v.l.n.r.: Kreisschießwart Anton Hauptmann, 2. Bgm. Oliver Becher, Karl Pirner, stv. Kreisvorsitzender Thorsten Schiener (Bild: Thorsten Schiener)

BKV Kreisversammlung in Riglasreuth: Ehrungen und Rückblicke

Dem BKV Kreisverband gehören folgende Vereine an: SRK Hohenhard, KSRK Hohenthan, SRK Mitterteich, KRK Plößberg, SK Poppenreuth, KSRK Pullenreuth, SRK Riglasreuth, SK Schindellohe, SRK Trevesen, KSK Wildenau. Die Kreisversammlung fand in Riglasreuth im Schulungsraum der Feuerwehr statt, welcher bis zum letzten Platz gefüllt war. Der stv. Vorsitzende Thorsten Schiener leitete die Versammlung. Er begrüßte den Ehrengast 2. Bürgermeister von Neusorg, Oliver Becher, sowie alle anwesenden Kameradschaften, sowie die Vorstandschaft. Mit dem Totengedenken und dem Lied vom „Guten Kameraden“ wurde die Sitzung eröffnet. Schiener berichtete über das vergangene Vereinsjahr 2025. Im Anschluß folgten die Berichte der Vorsitzenden der einzelnen Kameradschaften, aus denen man ersehen konnte wie vielfältig die Unternehmungen und Aufgaben sind. Von der Pflege der Ehrenmäler, über die Beteiligung an kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen, über eigene Feste und Festbesuche, Gratulation bei Geburtstagen der Mitglieder, Ehrenabende, Hilfe beim Blaulichttag, Wanderungen, Schlauchbootfahrten, Bergtouren in den Alpen, Teilnahme an Schießveranstaltungen wie Vereins- Kreis- Bezirks- Landes- und Bundeschießen, die Friedenswallfahrt des Kreisverbands in Konnersreuth. Ehrenkreisvorsitzender und Kreisschießwart, sowie Reservistenbetreuer Anton Hauptmann legte anschließend seine Tätigkeitsberichte ab und überreichte Urkunden und Auszeichnungen. Als ganz besonderen Punkt des Abends überreichte er zusammen mit Bürgermeister Becher und stellv. Vorsitzenden Schiener, dem Kameraden Pirner Karl den Ehrenpokal des Kreisverbandes mit Urkunde für besonders gute Schießleistungen im hohen Alter. Da er mit seinen 85 Jahren jedem jungen Schützen noch was vormacht. Bgm. Becher überbrachte die Grußworte des Landkreises und der Gemeinde Neusorg. Nach dem Punkt Wünsche und Anträge, ging mit dem gemeinsamen Singen des Bayernlieds und der Deutschlandhymne die Veranstaltung zu Ende.
Ehrung langjähriger Blutspender( von links) Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller, Kathrin Bauer, Benjamin Weiß, Illona Maiwald, Markus Schwab, Ludwig Simon, Bürgermeister Alwin Märkl. (Bild: Alfred Schorner)

Freudenberg ehrt langjährige Blutspender

Für ihre Bereitschaft ihren „Lebenssaft“ zur Rettung von Menschenleben abzugeben wurden langjährige Blutspender aus dem Gemeindebereich Freudenberg ausgezeichnet. Sebastian Schaller, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK)und Bürgermeister Alwin Märkl würdigten die besonderen und außergewöhnliche Leistungen. Diesmal konnte ein Spender, mit Markus Schwab, für 150-maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Weiterhin brachten es Ludwig Simon auf runde 100, Benjamin Weiß auf 50 und Kathrin Bauer, Ilona Maiwald und Christian Demleitner jeweils auf 25-maliges Blutspenden. Für Alwin Märkl als Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg war es eine große Ehre den Spendern zu danken. Es erfülle ihn mit großem Stolz solche Frauen und Männer in seiner Gemeinde zu haben. Zeigen sie doch, was die Gemeinschaft stark macht; füreinander da zu sein, Verantwortung zu übernehmen und nicht lange zögern, wenn Hilfe benötigt wird. Kreisgeschäftsführer des BRK Sebastian Schaller sagte, dass die medizinische Versorgung auf einen kontinuierlichen Zufluss von Spenderblut angewiesen sei. Die Blutspender leisten somit einen wertvollen Beitrag dazu, dass schwere Leiden nicht nur diagnostiziert, sondern auch effektiv behandelt werden können. Die Blutspende diene heute nicht nur als letztes Mittel in ungeplanten Notfällen, sondern sei auch unabdingbare Voraussetzung für viele Regeleingriffe und Behandlungen.
Ansturm am Baby- und Kinderbasar. (Bild: Pamela Wünsche)

Großer Andrang am 6. Baby- und Kinderbasar der AWO

Am 22. März 2026 öffnete das Theresienheim erneut seine Türen für den mittlerweile sechsten Baby- und Kinderbasar der AWO. Bereits seit Freitag herrschte geschäftiges Treiben hinter den Kulissen: Zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer sorgten mit viel Einsatz dafür, dass Kleidung, Spielsachen, Schuhe und Babyartikel sorgfältig sortiert und ansprechend präsentiert werden konnten. Schon ab 9:30 Uhr durften werdende Mütter gemeinsam mit einer Begleitperson in aller Ruhe stöbern, bevor sich um 10 Uhr die Türen für alle Besucher öffneten. Der Andrang war groß – an den Tischen wurde gesucht, gefunden und so manches Schnäppchen anschließend glücklich mit nach Hause genommen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ein umfangreiches Kuchen- und Tortenbuffet lud zum Verweilen ein oder bot die Möglichkeit, sich den Sonntagnachmittag zu versüßen. Die große Unterstützung aus dem Ort zeigte sich einmal mehr in der Vielzahl an gespendeten, frisch gebackenen Köstlichkeiten, die von engagierten Hobbybäckerinnen zur Verfügung gestellt wurden. Für den Rückhalt aus der Gemeinde ist das Basarteam sehr dankbar! Nach dem offiziellen Ende des Basars um 12 Uhr kamen die Helferinnen und Helfer zusammen, um sich für den anschließenden Abbau zu stärken. Die AWO-Ortsvorsitzende Andrea Egner nutzte diesen Moment, um allen Beteiligten ihren herzlichen Dank auszusprechen – für die Bereitschaft, ein ganzes Wochenende in den Dienst der guten Sache zu stellen. Ein besonderer Dank galt zudem der katholischen Pfarrgemeinde Flossenbürg sowie dem Jugendgremium und der Gemeinde Flossenbürg für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Der Reinerlös der Veranstaltung bleibt traditionell vor Ort und kommt gemeinnützigen Projekten zugute – unter anderem der geplanten Neugestaltung des Schulpausenhofs durch den Elternbeirat der Schule. Mit Blick in die Zukunft laufen die Planungen bereits weiter: Der nächste Herbst- und Winterbasar ist für den 11. Oktober 2026 angesetzt.
Auf dem Bild sind alle Neugewählten, Geehrten und Ehrengäste. (Bild: Alexandra Lukas)

Oberpfälzer Waldverein wählt Vorstand und ehrt Mitglieder

Am 14.03.2026 fand unsere Jahreshauptversammlung des Oberpfälzer Waldvereins statt. 1. Vorsitzender Alois Lukas sen., lud fristgerecht zur Versammlung ein. Heuer standen wieder Neuwahlen an. Der Vorsitzende gab bekannt, dass er sich das letzte Mal für 2 Jahre aufstellen lässt. Er berichtete unter anderem, was im letzten Jahr alles gewesen ist. Problematisch ist für unseren Verein immer noch die Pächtersuche für die Strobelhütte am Fischerberg. Im vergangenen Jahr renovierten wir in viel Eigenregie die Hütte. Anschließend wählten wir die neue Vorstandschaft: 1. Vorsitzender Alois Lukas sen. (und Natur – und Landschaftsschutzwart), 2. Vorsitzender Johann Fröhlich (Vogelschutzwart, Hüttenwart der Strobelhütte), Schriftführerin und Wanderführerin ist Edith Schimandl, Kassier ist Sandro Franke, Markierungswart ist Bernhard Cyron, Bänkewart und Beisitzer ist Reinhold Stock, Waldwart ist Alois Lukas jun., Turmwart ist Harald Höfner, Volkstumswart, Hüttenwart Wanderheim Ödpielmannsberg ist Georg Hüttner, Beiräte sind Stephan Junge, Dieter Schunk, Günther Neupert, Werner Kobela und Alexandra Lukas (Homepagebetreuerin), Kassenprüfer: sind Hans Hofmann und Anneliese Schunk. Bei der JHV hatten wir auch einige langjährige Mitglieder zu ehren. Für 25 – Jahre: Helga Reichl, Karin Holl, Johann Hagler, Josef Schick jun., Gerd Demleitner, Gertrud Braun, Rita Kloiber. Für 40 – Jahre: Rudolf Vierling, Dr. Michael Emmrich, Josef Bauer, Eduard Wolf, Franziska Baumer, Hans Kärner, Anneliese Duscher, Karl-Heinz Moller, Dr. med. Ralf Schuh. Für 50 – Jahre: Rudolf Barrois, Heribert Bauer, Herbert Meiler, Werner Kraus, Für 60 – Jahre: Markus Linsmeier, Friedrich Marb Für 70 -Jahre: Else Gese, Norbert Hirsch, Fritz Spickenreuther Herzlichen Dank für die jahrelange Treue unseres Vereins. Zum Schluss Dankten uns die Ehrengäste Bürgermeister Reinhold Wildenauer, Fraktionsvorsitzender der CSU Dr. Benjamin Zeitler und Stadtrat Hans Forster.
Schüler der Realschule im Stiftland beim Sägen – unter Anleitung entsteht ein Hochsitz (Bild: Barbara Strenge)

Schüler der Realschule im Stiftland bauen Hochsitze im Schulwald

Statt im Klassenzimmer fand der Unterricht für eine Schülergruppe kürzlich im Schulwald statt. Beim diesjährigen Waldprojekttag stand praktisches Arbeiten im Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler errichteten gemeinsam zwei Hochsitze und erhielten dabei zugleich wertvolle Einblicke in deren Bedeutung für Natur- und Wildschutz. Unter fachkundiger Anleitung von Claudia Dietz von der Umweltstation sowie Gerhard Schneider und Dietmar Michalski von den Bayerischen Staatsforsten lernten die Jugendlichen, dass Hochsitze nicht nur der Tierbeobachtung dienen, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Wildbestands und dem Schutz des Waldes spielen. Im Anschluss wurde das theoretische Wissen direkt in die Praxis umgesetzt. In zwei Gruppen aufgeteilt, machten sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit: Während eine Gruppe einen Hochsitz mithilfe eines Fertigbausatzes errichtete, fertigte die andere Konstruktion aus Stangenholz direkt aus dem Wald. Sägen, Schrauben und Hämmern verlangten dabei handwerkliches Geschick und Teamarbeit – eine Herausforderung, die die Gruppen gemeinsam meisterten. Besondere Unterstützung erhielt das Projekt durch Daniel Hechtl, Inhaber der Firma „Hochsitze aus der Oberpfalz”, der einen Bausatz sponserte und darüber hinaus einen weiteren Hochsitz für eine andere Schulgruppe zur Verfügung stellte. Ohne dieses Engagement wäre die Durchführung des Projekttags in dieser Form nicht möglich gewesen. Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten stolz auf ihre Leistung. Mit eigenen Händen etwas Nachhaltiges für den Schulwald geschaffen zu haben, sorgte für große Zufriedenheit. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte ein Kamerateam, das den Projekttag begleitete. Der Waldprojekttag erwies sich damit als voller Erfolg. Es war ein Tag voller neuer Erfahrungen, gemeinsamer Erfolge und echter Begeisterung für die Natur.
auf dem Bild sind der Referent Dr. Thomas Fütterer, 1. Vorsitzende Anni König, Marianne Fütterer, Lisa Michl und weitere Vorstandsmitglieder  (Bild: Alexander Hörl)

Dr. Fütterer zu Gast beim Mütterverein Pullenreuth

Der Mütterverein Pullenreuth hatte zu einem sehr interessanten Vortrag mit Dr. Thomas Fütterer vom Klinikum Weiden zum Thema „Anästhesie“ ins Vereinslokal Maschauer eingeladen. Dieser Einladung waren viele interessante Zuhörer gefolgt. Anhand einer Bilddokumentation erklärte er die verschiedensten Arten der Narkose, die je nach Art des Eingriffs und dem Zustand des Patienten eingesetzt wird. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Allgemeinanästhesie, Regionalanästhesie und Lokalanästhesie. Bei der Allgemeinanästhesie, auch Vollnarkose genannt, wird der Patient in einen tiefen schlafähnlichen Zustand versetzt, in dem er keine Schmerzen empfindet und sich später nicht an den Eingriff erinnert. Dabei werden wichtige Körperfunktionen wie Atmung und Kreislauf kontinuierlich überwacht und bei Bedarf unterstützt. Alternativ dazu bleibt der Patient bei der Regionalanästhesie bei Bewusstsein, jedoch wird nur ein bestimmter Bereich des Körpers betäubt. Diese Methode wird häufig bei Operationen an Armen, Beinen oder im Bauchraum angewendet, beispielsweise durch eine Spinal- oder Periduralanästhesie. Eine zusätzliche Beruhigung kann dabei helfen, den Eingriff für den Patienten angenehmer zu gestalten. Die Lokalanästhesie schließlich betrifft nur eine sehr kleine Körperstelle, etwa bei kleineren chirurgischen Eingriffen oder beim Zahnarzt. Der Patient ist dabei vollständig wach und spürt lediglich im betäubten Bereich keine Schmerzen. Insgesamt hängt die Wahl der Narkoseform von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art und Dauer der Operation sowie der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten. Auch bei kleinen Kindern, Säuglingen, Neu- und Frühgeborenen kann eine Narkose in allen akut- und lebensbedrohlichen Bereichen sicher durchgeführt werden. Moderne Narkoseverfahren sind heute sehr sicher, werden sorgfältig überwacht und sind gut verträglich.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Leistungsprüfung nach der Abnahme, eingerahmt von den Gratulanten. Knieend von links: Johannes Göttlinger, Ronja Kraus, Christian Bauer, Kay Häusler, Bastian Götz, Kilian Kraus, Simon Blind und Andreas Riegel. Stehend von links: Schiedsrichter Horst Kellner, Ausbilderin Christina Rabenstein, Thomas Luber, Johannes Amann, Bürgermeister Uwe König, Richard Pröm, Dominik Rettinger, Hubert Kohl, Andreas Kohl, Werner Luber, Michael Grüner, Martin Böhm, Bernd Lehner, Andreas Luber, Julian Klier, Jörg Weich, Schiedsrichter Christoph Erras, Karl Luber und KBM Frank Schloß. (Bild: Georg Rabenstein)

21 Feuerwehrler aus Freihung meistern Abnahme ohne Fehler

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ – so lautet das Einsatzstichwort an die alarmierten Feuerwehrkräfte bei einem schweren Verkehrsunfall. Auf solch ein Szenario bereitet die Einsatzkräfte unter anderem das Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ vor, welches kürzlich bei der Feuerwehr Freihung abgehalten wurde. Das Besondere an der Abnahme: Erstmals nahmen vier Anwärter am sogenannten „Ü40“-Abzeichen im Bereich der technischen Hilfeleistung teil. Diese neue Variante der Leistungsprüfung wird für die Feuerwehren der Oberpfalz erst seit diesem Jahr angeboten. Es richtet sich an erfahrene Einsatzkräfte über 40 Jahre. Voraussetzung ist unter anderem das bereits abgelegte Leistungsabzeichen der höchsten Stufe „Gold-Rot“. Ziel ist es, auch langjährige Feuerwehrdienstleistende weiterhin zu fordern und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Insgesamt 21 Kameradinnen und Kameraden stellten sich den verschiedenen Aufgaben. In einer Woche bereiteten sich die Teilnehmer engagiert und gewissenhaft auf die geforderten Aufgaben vor: Aufbau einer Verkehrsabsicherung, Sicherstellung des Brandschutzes, Bereitstellen der technischen Geräte, sicherer Unterbau des Unfallfahrzeuges sowie die Betreuung der verletzten Person und schließlich die Befreiung des Unfallopfers mittels hydraulischem Spreizer und Schere. Zusätzlich galt es Fragebögen zu beantworten, Gefahrgutkennzeichen zu erkennen und im Rahmen der Gerätekunde einzelne technische Gerätschaften zu erklären und den Aufbewahrungsort im Fahrzeug zu nennen. Die Übungsabende zahlten sich aus, die gestellten Aufgaben wurden zügig, fehlerfrei und routiniert abgearbeitet. Das Schiedsrichterteam, mit Horst Kellner, Christoph Erras und Kreisbrandmeister Frank Schloß, gratulierte und freute sich über die solide Ausbildungsarbeit bei der Feuerwehr Freihung. Bürgermeister Uwe König dankte den Einsatzkräften, welche mit ihrer Leistung zeigten, dass sie für einen potenziellen Ernstfall sehr gut vorbereitet sind. Sichtlich stolz äußerte sich abschließend die Ausbilderin Christina Rabenstein über die tadellose Abnahme. Den erfolgreichen Leistungsnachweis ließen die Teilnehmer bei einer gemeinsamen Brotzeit ausklingen.
Bild zeigt die Geehrten: v.v.re. Vorsitzender Josef Söllner, Gerda Kern , Annemarie Rubenbauer, Heinrich Söllner, Christine Söllner, hi.v.re. stellvertretender Vorsitzender Johannes Prechtl, Helmut Beregsasi, Jochen Filberth, Bürgermeister Wolfgang Söllner. (Bild: Josef Söllner)

Ehrungen bei der Ebnather CSU

Zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes konnte Vorsitzender Josef Söllner zahlreiche Mitglieder im Gasthof Bergblick willkommen heißen. Mitgliederehrungen und ein Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden standen dabei im Mittelpunkt. Vorsitzender Josef Söllner bedankte sich bei den Geehrten und dankte für die lange Treue zum Ebnather CSU-Ortsverband. „Ihr seid wichtige Säulen in unserer CSU. Dafür möchte ich euch im Namen der gesamten Vorstandschaft recht herzlich danken!“, so der Vorsitzende. Zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Söllner und dessen Nachfolger Johannes Prechtl überreichte er an die anwesenden Mitglieder Ehrenurkunden und ein kleines Weinpräsent. So wurden geehrt: Annemarie Rubenbauer und Heinrich Söllner (beide für 50 Jahre), Josef Söllner (45 Jahre), Christine Söllner (25 Jahre), Jochen Filberth (20 Jahre), Gerda Kern, Helmut Beregsasi (10 Jahre). In Abwesenheit wurden geehrt: Rita Schenkl, Hubert Becher junior, Alois Kastner (30 Jahre), Christa Schiener (25 Jahre), Johannes Bauer, Markus und Mirsada Exner, Pamela Seeharsch (10 Jahre). Nach dem Kassenbericht durch Petra Filberth wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Zuvor hatte Vorsitzender Josef Söllner das abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren lassen. Neben gesellschaftlichen Ereignissen wie das Kasperltheater für Kinder beim Ferienprogramm, das Sommerfest am Zeckenberg oder die Teilnahme am Winterzauber der Gemeinde standen viele politische Themen im Vordergrund. Dabei habe der CSU-Ortsverband viel Kraft und Energie in den Kommunalwahlkampf gelegt. CSU-Vorsitzender Josef Söllner dankte allen Wählerinnen und Wählern für das große Vertrauen. Die Ebnather hatten Johannes Prechtl mit 90,4 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Auch konnten zehn von zwölf Gemeinderatssitzen gewonnen werden. Bürgermeister Wolfgang Söllner und sein Nachfolger Johannes Prechtl schlossen sich den Dankesworten an.
Die gesamten Einnahmen aus den Weihnachtssingen wurde an die VKKK Ostbayern und der DJK New Generation Dance überreicht. Von links:zweiter Vorstand Hans Oppitz, Alexander Koller, Vorstand Josef Zimmermann sen., Lilly Zimmermann, Dirigent Christian Dorner und Alexa Hösl. (Bild: Hans Schlosser)

Männergesangverein Weihern spendet wie versprochen die Einnahmen aus den Weihnachtssingen

Traditionell veranstaltet der Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern im Dezember Ihr Weihnachtssingen, nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für einen guten Zweck. Bei diesen Veranstaltungen ist der Eintritt für die Besucher frei. Nun konnte bei der letzten Chorprobe Vorstand Josef Zimmermann sen. den Botschafter der VKKK ( Verein zur Förderung Krebskranker und Körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. Herrn Alexander Koller und den Trainerinnen der New Generation Dance DJK Weihern – Stein, Alexa Hösl und Lilly begrüßen. Zimmermann ging auf die wichtige Unterstützung der Kinder und Familien bei Krebserkrankungen durch die VKKK eingroßer Teil der Arbeit des Vereins besteht darin, den Eltern während des Klinikaufenthaltes mit den VKKK Elternhaus in unmittelbarer Nähe zum Klinikum eine Übernachtungsmöglichkeit zu bieten. Des weiteren wird mit der Aktion „ Herzens wünsche der Krebserkrankten Kindern zu erfüllen. Leider ist das manchmal der letzte Wunsch in Ihren kurzen Leben. Um einen kleinen Teil beizutragen konnte der Vorstand einen Scheck in Höhe von 500 Euro an Herrn Alexander Koller überreichen. Seine Dankesworte und weitere Ausführungen des Vereins übermittelte Er, gerne im Namen der Vorstandschaft, denn der VKKK lebt von Engagement und Ehrenamt. Schön zu hören war, das nun bereits über 90 Prozent der Krebskranken Kinder wieder geheilt werden können. Noch ein erfreulicher Anlass war die Spendenübergabe an die „ New Generation Dance „ Abteilung der DJK Weihern – Stein. Zimmermann hob Gruppe mit inzwischen 50 Mädchen sowie einen Buben mit Ihrer prächtigen Show.- und Tanzauftritten bei fast allen Festen hervor, die immer für mit einen Abwechslungsreichen, Kunstvollen und Spannenden Showprogramm für einen großen Farbtupfer bei allen Veranstaltungen sorgten. So konnten die beiden Trainerinnen Hösl und Zimmermann einen Scheck in höhe von 200 Euro in Empfang nehmen. Das Geld wird gut angelegt in Vereinskleidung sowie Equipments für Ihre Shows.
Von links nach rechts: Ludwig Simon (Schriftführer), Norbert Weiß (Kassier), Alfons Mertel, Siegfried Diertl, Max Rubenbauer, Georg Honig, Josef Donhauser (1. Vorstand) (Bild: Florian Donhauser)

Zimmerleute und Schreiner Amberg freuen sich über neue Ehrenmitglieder

Bei der diesjährigen Josefifeier am Sonntag, 22.03.2026, konnte der Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg an vier langjährige Mitglieder die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Georg Honig gehört dem Verein seit 40 Jahren an und bringt sich seitdem musikalisch in das Vereinsleben ein. Auch als Fähnrich war er über viele Jahre aktiv an vielen Veranstaltungen beteiligt. Alfons Mertel hat in 36-jähriger Vereinszugehörigkeit seit 34 Jahren einen Vorstandsposten inne. Begonnen hat er als 2. Kassier, um dann das Amt des 1. Kassiers zu übernehmen und derzeit wieder als 2. Kassier Verantwortung zu tragen. Max Rubenbauer, seit 38 Jahren Mitglied, ist eine feste Größe bei den Veranstaltungen des Bündnisses Zünftiger Gesellen Deutschlands und sorgt für den Zusammenhalt der Gesellschaften und vertritt zusammen mit Siegfried Diertl den Verein bei allen wichtigen Veranstaltungen. Siegfried Diertl, seit 36 Jahren Mitglied, hat sich besonders um das Bündnis Zünftiger Gesellen verdient gemacht und ist Ansprechpartner für die Termine, die in nah und fern stattfinden. In seiner Laudatio hob 1. Vorstand Josef Donhauser die Leistung eines jeden neuen Ehrenmitglieds für den Verein hervor und betonte, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, sich in der Vereinsarbeit zu engagieren. Die Ehrenmitgliedschaft soll die besondere Wertschätzung und den Dank an die Mitglieder ausdrücken, die mit Herzblut und Enthusiasmus den Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg repräsentieren.
Von links nach rechts: Ludwig Simon (Schriftführer), Alexander Keil, Matthias Keil, Norbert Weiß (Kassier), Stefan Schäffer, Georg Honig, Karlheinz Pilhoefer, Josef Donhauser (1. Vorstand) (Bild: Florian Donhauser)

Josefifeier der Zimmerleute und Schreiner Amberg mit Ehrungen für langjährige Vereinstreue

Der Verein der Zimmerleute und Schreiner Amberg feierte am Sonntag, 22.03.2026, den inzwischen 135. Jahrestag seit der Gründung 1891. Bereits am Samstag war ein Teil der Gäste angereist, um die Stadt Amberg und die Basilika St. Martin näher kennenzulernen und den Tag beim Bockbierfest im Kummert-Bräu ausklingen zu lassen. Zahlreiche Gäste waren zum Kirchenzug und zum Gottesdienst für verstorbene und gefallene Mitglieder in die Basilika St. Martin gekommen. Unter anderem durfte H. H. Stadtpfarrer Thomas Helm den Patenverein der Maurer und Zimmerer aus Schmidmühlen, den Krankenunterstützungsverein der Maurer und Zimmerer aus Regenstauf sowie die Gesellschaften des Bündnisses Zünftiger Gesellen Deutschlands und eine Abordnung des tschechischen Zimmerer- und Dachdeckerverbandes aus Prag begrüßen. Nach dem feierlichen Gottesdienst, der wie der Zug vom Schrannenplatz durch die Fußgängerzone und zurück von der Ammerthaler Blaskapelle begleitet und von 14 Fahnenabordnungen umrahmt wurde, schloss sich der weltliche Teil der Feier im Kummert-Bräu an. Josef Donhauser, 1. Vorstand des Vereins der Zimmerleute und Schreiner Amberg, konnte über 100 Gäste aus nah und fern begrüßen. Besonders begrüßte er Ehrenmitglied Hans Donhauser, der seit 72 Jahren und damit am längsten dem Verein die Treue hält. Die Ehrung langjähriger Mitglieder nahm Josef Donhauser zusammen mit Schriftführer Ludwig Simon vor. 40 Jahre halten Georg Honig und Ehrenmitglied Anton Weigl dem Verein die Treue, gefolgt von Thomas Büttner, Bernhard Graml, Alexander Keil, Stefan Schäffer, Christian Steger und Ehrenmitglied Josef Triller mit 30 Jahren Vereinszugehörigkeit. Auf 20 Jahre Vereinstreue können Alexander Bachmann und Karlheinz Pilhoefer zurückblicken, auf 10 Jahre Maximilian Donhauser, Matthias Keil und Ehrenmitglied Richard Siegler. Musikalisch umrahmt wurde die Josefifeier von den Mitgliedern Georg Honig, Klaus Weigl, Markus Dehling, Stefan Neger und Michael Schanderl.
v.l.n.r. 2. Schützenmeister Stefan Lautner, Stefan Lautner (Team BadR, 2. Platz), Banasch Dietmar (3. Platz Einzelschütze), 1. Schützenmeister Andreas Dötterl, Emma Regner (1. Platz Einzelschützin), Hans Lautner (Team Lautner 3 Generationen, 3. Platz), Maia Wildner (Team Die Hotten Hühs, 1. Platz), Eileen Tauber (2. Platz Einzelschützin) (Bild: Gerhard Löckler)

Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen wieder ein voller Erfolg

Eine schöner Bestandteil im örtlichen Vereinsleben war auch heuer wieder die Gemeindemeisterschaft im Luftgewehrschießen des Schützenvereins Eichenlaub. Seit ihrer Premiere im Jahr 1997 hat sich die Veranstaltung kontinuierlich weiterentwickelt – und auch diesmal zeigte sich: Die Begeisterung ist ungebrochen. Insgesamt 28 Mannschaften mit Teilnehmern aus allen Altersgruppen folgten in den vergangenen Wochen der Einladung ins Schützenheim im Bürgerhaus. Besonders erfreulich war erneut der hohe Anteil an Damen Im Mittelpunkt stand wie immer weniger der sportliche Ehrgeiz als vielmehr das gemeinschaftliche Erlebnis. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten die kreativen Mannschaftsnamen. So fanden sich auf der Startliste unter anderem Teams wie „Die Turboschnecken”, „Die fantastischen Vier”, „Die geilen Fichtenspitzer”, „Menzlaser Hex´n” oder der „Balla die Waldfee”. Ein Beweis für die gute Stimmung und den Humor der Beteiligten. Die Siegerehrung wurde nun im Rahmen eines gemütlichen Abends durch die Schützenmeister Andreas Dötterl und Stefan Lautner vorgenommen. Traditionell erhielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine Medaille. Die besten drei Mannschaften wurden zudem mit Pokalen ausgezeichnet, ebenso die erfolgreichsten Einzelschützen. Den ersten Platz sicherten sich vier junge Damen mit dem Teamnamen „Die Hotten Hühs”. Auf Rang zwei landete „BadR – Besser als der Rest” und auf Platz drei die Familienmannschaft „Lautner drei Generationen”. Bei den Einzelwertungen überzeugten die jungen Schützinnen Emma Regner und Eileen Tauber beide vom Team „Die Hotten Hühs”, sowie Dietmar Banasch von den „Fantastischen 4”.
Die Neugewählte Vorstandschaft der Naabtal Schützen Gesellschaft Unterköblitz. Dazu gratulierte besonders ( hinten Rechts ) dritter Bürgermeister Dieter Rosenberg. (Bild: Betina Biller )

Karl Eckert und Josef Appl führen die Naabtalschützen als Schützenmeister weiter.

Die Naabtal Schützengesellschaft Unterköblitz konnte bei Ihrer Jahreshauptversammlung von einen aktiven Vereinsjahr berichten. Schützenmeister Karl Eckert durfte dazu viele Mitglieder, Ehrenschützenmeister Adolf Praschl mit Ehefrau sowie Bürgermeister Konrad Kiener begrüßen. Besonderer Dank galt der Familie Braun für die Überlassung der Räumlichkeiten. Der Verein besteht nun aus 127 Mitgliedern, trotz einigen Sterbefällen und Austritten wird versucht junge Nachwuchs Schützen für den Schießsport zu gewinnen. Die Böllerschützen Gruppe, hatte die Ehre die großen Festzüge der FF Weihern und FF Wernberg – Köblitz ( jeweils 150 Jahre ) anzuschießen, sowie das beliebte Neujahr – Anschießen neben der alten Linde. Besucht hatte man auch das Kirchenfest in Steinfels, sowie das eigene Königsschießen mit Proklamation und die Christbaumversteigerung mit Erfolg durchgeführt wurde. Die Veranstaltungen in der gesamten Marktgemeinde stehen sowieso auf den Jahresprogramm. In Angriff genommen werden muss nun dringend die Renovierung der Schießbude um die Sicherheit und Attraktivität, auf den Festen zu steigern. Vor der Neuwahl gab es noch viel Worte des Dankes, an Alle, die den Verein unterstütz hatten. Bei der Anschließenden Neuwahl gab es doch einige Veränderungen. Erster Schützenmeister (und neuer Marktrat ) bleibt Karl Eckert, Josef Appl steht Ihn als zweiter Schützenmeister zur Seite. Emmeran Holzgartner wurde zum neuen Vereinskassier gewählt, das Schriftführeramt behält Matthias Zwack sowie auch Michael Biller wieder als Sportleiter fungiert. In den Vereinsausschuss kamen Sonja Eckert, Josephin Eckert, Hans Hermann, Max Biller, Josef Biller, Thomas Biller, Matthias Farchmin, Georg Zwack sen. und Christian Gietl . Bürgermeister Konrad Kiener gratulierte die neu gewählte Vorstandschaft und bedankte sich für die Übernahme der Ämter. Denn in der jetzigen Zeit wird es immer schwieriger Ehrenamtliche Vereins Macher/innen zu finden, die einen Verein aufrecht erhalten.
Zahlreiche Interessenten im Fachraum für Digitale Bildung/Informationsverarbeitung. (Bild: Thomas Reger)

Tag der offenen Tür an der Wirtschaftsschule Weiden: Einblicke in moderne Bildung und berufliche Perspektiven

Mit einem abwechslungsreichen Programm öffnete die Gustl-Lang-Wirtschaftsschule ihre Türen für zahlreiche Besucher. Eltern, zukünftige Schülerinnen und Schüler sowie Ehemalige nutzten die Gelegenheit, das vielfältige Angebot kennenzulernen. Schon beim Betreten der Schule wurde deutlich: Lernen wird hier aktiv gestaltet. In der Bastelwerkstatt entstanden kreative Arbeiten, während am Cocktailstand alkoholfreie Getränke professionell zubereitet wurden. Ein Highlight waren die Podiumsdiskussionen im Fach „Wirtschaft Aktuell”. Die Jugendlichen zeigten, wie sie wirtschaftliche Themen analysieren, kritisch hinterfragen und überzeugend vertreten – ein Beleg für die breite Allgemeinbildung an der Wirtschaftsschule. Auch die 5. und 6. Klassen wurden präsentiert: Materialien aus Deutsch und Englisch sowie Sprachspiele veranschaulichten lebendigen Unterricht. Praxisnah ging es im Übungsunternehmen zu, wo Einkaufs- und Verkaufsprozesse simuliert wurden. Der Fachbereich Ökonomische Bildung/Digitale Bildung und das Fach „Persönliche Entwicklung” verdeutlichten die gezielte Vorbereitung auf die Arbeitswelt. Im technischen Bereich informierten Robotik, 3-D-Druck und das „Klassenzimmer der Zukunft” über moderne Lernformen. Auch die Informationsverarbeitung zeigte sich praxisorientiert. Für das leibliche Wohl sorgten Kaffee und Kuchen, ein Crêpestand und die Schulküche. Der Fühlparcours begeisterte besonders jüngere Gäste. Schulhausführungen rundeten das Angebot ab. Der Tag machte deutlich: Die Wirtschaftsschule Weiden verbindet fundierte Allgemeinbildung mit klarer beruflicher Orientierung. Sie bereitet ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur auf schulische Abschlüsse vor, sondern auch auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt - praxisnah, vielseitig und zukunftsorientiert.
Die geehrten Sportler des ASC inkl. Betreuer-Team: v.l. Sebastian Söhnlein, 1.Sportleiter Christian Meyer, Werner Söhnlein, Albert Greß, Jakob Peter, Joshua Meyer, Michael Schneider; vorne v.l: Raphael und Jonathan Schneider, es fehlt: Jannik Bohmann (Bild: Michael Luber)

Sportlerehrung 2026 der Stadt Sulzbach-Rosenberg - ASC Fahrer feiern Erfolge

Am Mittwoch 25.03.2026 lud der 1. Bürgermeister der Stadt Su.-Ro. zur Sportlerehrung in den historischen Rathaussaal um herausragende sportliche Leistungen aus der Region entsprechend zu würdigen. Eine Abordnung des Automobil Sport Clubs (ASC) Su.-Ro. e.V im NAVC fand sich ebenfalls, neben zahlreiche Gästen und Sportbegeisterten, im historischen Rathaussaal ein. Durch die Veranstaltung führte charmant & humorvoll Ramasuri-Moderator Jürgen Meyer. Den musikalischen Rahmen des Abends gestaltete die Band „Come Together” der Sing- und Musikschule Su.-Ro., Aus den Reihen des ASC durften sich über Ehrungen freuen: Albert Greß – Vizemeister (Eigenbau – Auto-Cross-Slalom); Jannik Bohmann – 3. Bayerischer Meister (Eigenbau – Auto-Cross-Slalom); Werner Söhnlein – Vizemeister & 3. Bayerischer Meister (Klasse 11 & 5 – Auto-Cross-Slalom); Sebastian Söhnlein – Vizemeister & 3. Bayerischer Meister (Klasse 5 & 11 – Auto-Cross-Slalom); Raphael Schneider – Vizemeister (Klasse 17 – Jugend Cross-Kart-Slalom); Jonathan Schneider – 3. Bayerischer Meister (Klasse 17 – Jugend Cross-Kart-Slalom); Jakob Peter – Vizemeister (Klasse 18 – Jugend Cross-Kart-Slalom), Joshua Meyer – 3. Bayerischer Meister (Klasse 18 – Jugend Cross-Kart-Slalom) Zusätzlich wurde der 3. Platz in der Mannschaftswertung gefeiert. Jeder der ausgezeichneten Sportler erhielt zusätzlich eine Urkunde, Blumen, sowie ein kleines Präsent. Die Freude ihrer Erfolge, die das Ergebnis harter Arbeit, Disziplin und unermüdlicher Trainingseinheiten sind, spiegelte sich in den Gesichtern der Geehrten wider. Der ASC ist stolz auf seine Preisträger, blickt motiviert auf die nächste Saison und ermutigt seine engagierten Sportfahrer ihre Fähigkeiten und ihren Sport auch weiterhin im besten Licht zu repräsentieren – mit dem Ziel auch 2027 wieder eine Einladung zur Sulzbach-Rosenberger Sportlerehrung zu erhalten und mit Erfolgen zu glänzen. Im Anschluss klang der Abend am Buffet in geselliger Runde aus.
Die ASC-Jugendgruppe präsentiert ihre Pokale zur ASC-Clubmeisterschaft - Saison 2025, eingerahmt von 2. Bürgermeister Günter Koller (links) & 1. Vorstand des ASC Hans Bohmann (rechts) - Clubmeister Jugend + diesjähriger Eigentümer des Wanderpokals Jakob Peter (2.v.r.h.), 2. Platz Raphael Schneider (vorne rechts), 3. Platz Joshua Meyer (hinten 3.v.r.) (Bild: Michael Luber)

ASC Jahreshauptversammlung 2026 - sportliche Ehrung beim ASC-Clubmeister Jugend

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 22.03.2026 des Automobil Sportclubs (ASC) e.V. im NAVC würdigte der Verein auch die Höhepunkte und Erfolge seiner Sportfahrer in der zurückliegenden Saison 2025. Besonders erfreut zeigte sich der Vorstand über den Besuch des 2. Bürgermeisters der Stadt Sulzbach-Rosenberg – Herrn Günter Koller – der in seiner launigen Begrüßungsrede für viel Heiterkeit im Saal sorgte. 1. Sportleiter Christian Meyer blickte in seinem Jahresbericht auf eine spannende Saison 2025 zurück, in der die Mitglieder des ASC zahlreiche Siege und Podiumsplätze erringen konnten. Er sparte aber auch die eine oder andere technische Panne nicht aus und überreichte im Anschluss zusammen mit seinem Stellvertreter Manfred Scharnagel zahlreiche Pokale. Ein besonderer Höhepunkt war die Ehrung der Sportfahrer im Rahmen der vereinsinternen Clubmeisterschaft. So durften sich alle Kinder der Vereinsjugend über einen Pokal freuen, auf dem Siegertreppchen standen Jakob Peter (Platz 1), Raphael Schneider (Platz 2), Joshua Meyer (Platz 3). Den Höhepunkt der Ehrung stellte die Überreichung der Wanderpokale dar, die durch den 2. Bürgermeister Günter Koller vorgenommen wurde. Stolzer Eigentümer für das kommende Jahr bei der Jugend ist hier Klassensieger Jakob Peter. Die Seniorenehrung finden Sie in einem separaten Artikel. Für eine zusätzliche Überraschung bei der Vereinsjugend sorgte die Präsentation eines neuen, zusätzlichen Autos für die Fahrer bis zu den Jahrgängen 2010, die 2026 erstmals in einer Autoklasse starten dürfen. Der neue Wagen wurde in einer ansprechenden Optik foliert und zeigt gleich - ich gehöre der Vereinsjugend und bin bereit Siege einzufahren! Der ASC blickt optimistisch in die Zukunft und freut sich auf weitere spannende Rennen und gemeinsame Erfolge in der Saison 2026.
Überaus aktiv der Kinder und Jugend Förderverein. Die neue Vorstandschaft mit der Vorsitzenden Silke Stader (vorne zweite von rechts) und der zweiten Vorsitzenden Katharina König (vorne zweite von links) (Bild: Josef Hammer)

Erst Jahreshauptversammlung des Kinder und Jugendförderverein bestätigt Silke Stader

Zur ersten Jahreshauptversammlung seit der Gründung vor zwei Jahren trafen sich die Mitglieder des Kinder und Jugend Fördervereins im DJK-Sportheim. Vorsitzende Silke Stader zeigte in einem Rückblick das vergangene Jahr im Form einer Video-Collage mit vielen lebhaften Impressionen der durchgeführten Veranstaltungen auf. Der Förderverein habe derzeit 229 Mitglieder, von denen 123 Kinder sind. Der Förderverein hat beim Finanzamt auch die Gemeinnützigkeit beantragt, die bis Ende 2027 zugesprochen wurde. danach erfolge dann turnusgemäß eine erneute Prüfung. Schatzmeisterin ist Andrea Forster. Sie zeigte Ausgaben von 3848 Euro auf. Etwa für zwei Pavillons, Werbebanner, Bastelmaterial sowie auch Eintritt bei Unternehmungen. Diese Ausgaben konnte man mit Mitgliedsbeiträgen sowie Einnahmen aus eigenen Veranstaltungen decken und erreichte noch einen Überschuss. Wir stehen finanziell auf einer soliden Basis um dieses Jahr wieder viele tolle Aktionen durchführen zu können, stellte Vorsitzende Stader zum Kassenbericht fest. Nächster Punkt die Neuwahlen unter Leitung von Bürgermeister Josef Hammer. Für weitere zwei Jahre wurden Silke Stader zur Vorsitzenden und Katharina König zur zweiten Vorsitzenden sowie auch Andrea Forster als Schatzmeisterin gewählt. Schriftführer ist Christian Klos und als Ausschussmitglieder fungieren Sonja Fechner, Susanne Rupprecht, Georg Böhm, Michael Gradl und Andrea Hemmer. Mit Blick auf 2026 hob Stader heraus, dass die Aktivitäten hier auf Vorschläge aus den Wunschlisten kommen. Beim Projekt Seifenkiste will man die „Adventsfranz-Seifenkiste” aus Showcar für Umzüge aufmotzen. Zur Sprach kam auch ein Mountainbike-Parcours oder ein Skatepark. Bürgermeister Hammer stellte dazu fest, dass die Gemeinde kein passendes Grundstück habe und hier vor allen Dingen dann die Versicherungsfrage geprüft werden müsste. Hamme dankte für die Organisation des Ferienprogramms.
Von links Michaela Kopp, Helga Hirsch, Vorsitzende Monika Haller, Margit Ertel, Leni Gössl, Ingrid Sperber, Gabi Fichtner und Bürgermeister Hermann Mertel. (Bild: Pauline Regler)

Leni Gössl jetzt Ehrenmitglied

Die Generalversammlung des Gartenbauvereins Hirschbach fand im gut besuchten Saal des Gasthauses Goldener Hirsch in Hirschbach statt. Vorsitzende Monika Haller begrüßte alle Mitglieder und Gäste und verlas die Tagesordnung. Durch fünf Neuzugänge und 1 Austritt ist der Mitgliederstand bei 74 Mitgliedern. In ihrem Rückblick erinnerte die Vorsitzende u.a. an den Besuch in der Stadtgärtnerei Sulzbach-Rosenberg zusammen mit dem OGV Eschenfelden, eine Wanderung über die Anemonenwiese und als Höhepunkt die Beteiligung am Festzug der FF Hirschbach anlässlich der 150 Jahrfeier. Ein Dankeschön gab es für Anneliese und Konrad Hartmann und Renate Haller, die sich um die Blumen an der Ampel in Hirschbach und am Bachgeländer in Unterklausen kümmern und an Fritz Scharrer, der 19 Jahre lang als Kassenprüfer tätig war. Dem Kassier Michael Zeltner wurde eine solide Kassenführung bestätigt und die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Bürgermeister Hermann Mertel bedankte sich für die Pflege der öffentlichen Plätze und den Gemeinschaftsgeist im Verein. Geehrt wurden die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Margit Ertel, Gabi Fichtner, Helga Hirsch, Ingrid Sperber und Leni Gössl, die 32 Jahre lang als stellvertretende Vorsitzende tätig war. Sie wurde zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Die Vorsitzende lobte die gute Truppe, die immer bemüht war den Verein mit Leben zu füllen. Kreisfachberaterin Michaela Kopp erhielt die Aufmerksamkeit der Zuhörer mit ihrem Vortrag „junges Gemüse – Start in die Gemüsekultur”, den sich die jungen Vorstandsmitglieder gewünscht hatten. Für 2026 sind u.a. geplant: eine Wanderung an Fronleichnam 4.Juni, ein Workshop „Naturkosmetik” mit Kräuterpädagogin Daniela Reisch am So 21.06., im Oktober eine Herbstversammlung mit einem Vortrag von Richard Nürnberger über „Neues vom Butterteich” und ein Adventsbasteln im November. Die Verlosung der reichhaltigen Blumentombola bildete einen gelungenen Abschluss.
Hier wird die stabile Seitenlage geübt. <br>3.von rechts Initiatorin des 1. Lebensrettertags in Hahnbach, Monika Hecken-Emmel (Bild: Andreas Emmel)

Großer Erfolg des 1. Lebensrettertag in Hahnbach

Großer Andrang herrschte beim 1. Lebensrettertag, den die Marktgemeinde Hahnbach am Samstag, den 21. März, veranstaltete. Rund 150 Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen nutzten die Gelegenheit, sich kostenlos über lebensrettende Maßnahmen zu informieren und diese praktisch zu üben. Initiatorin Monika Hecken-Emmel von der Gemeinschaftspraxis Dr. Hecken-Emmel und Dr. Robl freute sich über die tatkräftige Unterstützung durch die FF Hahnbach mit ihren Löschküken, die BRK Wasserwacht Hahnbach sowie die BRK Bereitschaft Hahnbach. Zudem wurde die Veranstaltung durch die Bereitstellung von Materialien von der St. Anna Apotheke Hahnbach unterstützt. In praxisnahen Workshops konnten die Besucher die Grundlagen der Reanimation trainieren. Kompetent erläuterten die Einsatzkräfte der BRK Bereitschaft und der BRK Wasserwacht die richtige Vorgehensweise im Notfall. Dabei wurde besonders auf die wichtigsten Schritte eingegangen: das Absetzen des Notrufs, die Überprüfung von Bewusstsein und Atmung sowie die Durchführung der Herzdruckmassage. Auch der Einsatz eines Defibrillators wurde anschaulich erklärt. Die nächste Station gestalteten die Löschküken der FF Hahnbach. Sie zeigten den Besuchern anschaulich, wie eine bewusstlose Person in die stabile Seitenlage gebracht wird und erklärten Schritt für Schritt die richtige Vorgehensweise. 1. Nahliegenden Arm rechtwinklig nach oben 2. Den anderen, fernen Arm über die Brust an die Wange legen (Handrücken an Wange) Arm festhalten. 3. Fernes Bein aufstellen 4. Person an Knie und Schulter zu sich ziehen 5. Kopf überstrecken, Mund leicht öffnen. Ein weiteres Angebot machte das Team der Gemeinschaftspraxis, das eine kostenlose Blutdruck- und Blutzuckermessung anbot, welche von den Besuchern rege genutzt wurde.
der Spatenstich für das neuen katholische Pfarrzentrum in Mantel (Bild: Priska Hofmann)

Spatenstich für das neue katholische Pfarrzentrum

Mit dem symbolischen Spatenstich am Mittwoch, 25. März fiel der Startschuss für das neue katholische Pfarrzentrum hinter der Pfarrkirche an der Weinstraße.. Zu diesem Meilenstein für die katholische Pfarrgemeinde zum Bau des katholischen Pfarrzentrums in Mantel erschienen zahlreiche geladene Gäste. Pfarrer Thomas Kohlhepp bedankte sich bei allen Anwesenden für das Kommen. Es waren Chef und Baustellenleitung der Firma Alt, Architekt Sebastian Grundler und Vertreter der 2G Architekten, Kirchenverwaltungsmitglieder mit Kirchenpfleger Karl Hofmann, PGR-Sprecher Josef Grasser und Bürgermeister Richard Kammerer vertreten. „Gott ist Mensch geworden, er hat sich mit Menschen getroffen, so wie wir uns heute treffen zu Gebet und auch zum Gespräch. Es ist für uns als Pfarrgemeinde ein wichtiger Punkt im Pfarrleben ein Pfarrzentrum direkt neben der Kirche zu Bauen und später zu Bewohnen“, so Pfarrer Kohlhepp. Es war ein langer Weg vom Vorschlag ein Pfarrzentrum zu bauen, mit Gesprächen der Mitglieder von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat, der auch dahinter stehen, bis jetzt zum Beginn der Bauarbeiten, so der Geistliche weiter. Pfarrer Kohlhepp bedankte sich in dieser Stelle bei Bürgermeister Richard Kammerer für die guten Gespräche und das Wohlwollen der Gemeinde bei der Unterstützung. Es ist ein gutes Zeichen vor Ostern, denn Ostern ist das große Hoffnungszeichen in der katholischen Kirche, die Baustelle mit Sand und Schaufel zu eröffnen.
Die neu gewaählte Vorstandschaft des Löwenfanclub Illschwang. Vorne von links sitzend der scheidende Schriftführer Thomas Schmidt und seine Nachfolfgerin Natalie Schütz. (Bild: Peter Neumüller)

Neuwahlen bei den Illschwanger Löwen bringen eine neue Schriftführerin

Die Wahlen der Löwenvorstandschaft ergaben eine Bestätigung der bisherigen Mannschaft. Nur die Position des Schriftführers wurde neu besetzt. Thomas Schmidt, der bisherige Amtsinhaber, wurde auf eigenen Wunsch hin, von Natalie Schütz, ersetzt. Nach der Begrüßung durch den Vorstand und der Totenehrung wurde der Jahresbericht vorgetragen. Zu Beginn ging der Vortragende auf die Ereignisse in München ein. Hier war sowohl sportlich, als auch im Umfeld, das Jahr von einem Auf und Ab geprägt. Trainerwechsel, Gerüchte um Hasan Ismaik, aber auch der 165 Geburtstag der Löwen. Neben dem Abgang von Spielern wie Torhüter Marco Hiller, der vom Verein nach 17. Jahren verabschiedet wurde, gab es aber auch prominente Neuzugänge wie Kevin Volland und Florian Niederlechner. Zum Vereinleben vor Ort wurde der aktuelle Mitgliederstand, mit 164 Mitgliedern bekannt gegeben. Im Jahr 2025 war wieder einiges, bei den Illschwangern geboten. Schon im Januar wurde Kartengespielt und ein gemütliches Vereinsessen, im Gasthaus Schmidt, abgehalten. Zum 1. Mai gingen die Löwen wandern, es ging nach Dietersberg und am Nachmittag wurde auch in Viehberg eingekehrt. Neben einem Hochzeitspalier Ende Mai, wurde im September zu einem Spiel nach München gefahren. Die Stimmung und das Gesellige, auf der Tour nach Grünwald waren sehr gut, nur das Spiel ging leider verloren. Das Vereinsjahr endete mit einem Spielerbesuch zur Nikolausfeier. Rene Vollath kam mit zwei Nachwuchstorhütern zu Besuch. Alle drei Profis mischten sich unter das Löwenvolk und machten so die Nikolausfeier zu einem echten Erlebnis. Am Ende der Versammlung bedankte sich Robert Meyer bei Thomas Schmidt für 12 Jahre in der Vorstandschaft mit einem kleinen Geschenk. Ergebnis der Neuwahlen: Vorsitzender Robert Meyer, Stellv. Peter Neumüller, Kassier Andreas Dehling, Schriftführerin Nnatalie Schütz, Beisitzer Florian Graf, Michael Göppl und Markus Sommer, Kassenprüfer Doris Schütz und Patrick Meyer
 Ein Teil der Geehrten mit dem jüngsten Mitglied Josef Zirngibl, (vorne) -11 Jahre jung, für 10 Jahre geehrt- von Vorsitzender Andrea Krapf (rechts) und für all Jene, die nicht da sein konnten, wird die Ehrung nachgereicht. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Jüngstes Mitglied wurde für 10 Jahre geehrt

Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Kappl in Wieselrieth, wurde deutlich, das der OWV sehr viele treue und aktive Mitglieder hat. Die Vorsitzende Andrea Krapf berichtete vor der Ehrung vom Adventsglühen der Winterwanderung, des Umgestalten des Zunftbaumes zum Weihnachtsbaum, das stete Herrichten des Hellen Stein und der Digitalisierung der Wanderwege. Mit Urkunden und der Vereinsnadel dankte die Vorsitzende mit Norbert Griesbacher vom OWV-Hauptverein für 10 Jahre: Michael Bodensteiner, Manuel Bodensteiner, Hermann Federl, Dagmar Frischholz, Inge Frischholz, Regina Härtl, Christian Lukas, Daniel Maier, Christian Messer, Tanja Messer, Dorothea Ott, Dr. Jürgen Ott, Martin Reil, Josef Schönberger, Eliska Vavrova, Fabian Winter, Josef Zirngibl und Friedrich Zwack; für 15 Jahre: Josef Baier, Theresia Bausch, Erich Bausch, Elfriede Schick, Markus Federl, Reinhard Forster, Agnes Hammer, Julia Hammer, Michael Harteis, Siegfried Kammerer, Bernhard Kammerer, Sebastian Kellner, Ramona Knorr, Markus Kölbl, Antje Koller, Matthias Maier, Ute Meier, Robert Meier, Andreas Pausch, Maximilian Ram, Karl Reichenberger, Thomas Renner, Gertrud Renner, Johannes Rupprecht, Nicole Scharff, Daniel Siebert, Hannelore Süß, Helmut Süß, Rita Weidknecht, Edmund Weiderecht, Robert Zirngibl, Carola Zirngibl; für 25 Jahre: Michael Kellner, Renate Kraus, Markus Leiß, Daniel Schönberger und Hermann Strigl. Bürgermeister Anton Kappl und OWV-Vorstandsmitglied Norbert Griesbacher dankten für die hervorragende Arbeit und das beweist der enorme Besuch dieser Versammlung. „Es zeigt auch von Einigkeit, Zuspruch und Harmonie, für Diejenigen, die hier vorausgehen, Hut ab.“
Guten Zuspruch hatte die Ausstellung der Fotofreunde Eschenach/Grafenwöhr im Jugendheim.  (Bild: Klaus Stingl)

Bilder aus der Heimat und Namibia locken Besucher an

Ihre besten Bilder aus dem Jahreszyklus und eine Multivisionsshow präsentierten die Fotofreunde Eschenbach/Grafenwöhr. Rund 250 Besucher konnte der Fotoclub bei seiner Ausstellung im Jugendheim begrüßen. Großformatige, professionell beleuchtete Bilder aus nah und fern sowie aus den unterschiedlichsten Motivbereichen wurden den Betrachtern auf den Ausstellungstafeln präsentiert. Bei der Bewertung der Bilder wurde Julia Weiß als Gewinnerin gezogen, sie darf sich nun auf ihr Wunschbild freuen. Beim Suchbildrätsel „Kennen Sie ihre Heimat” musste der Wanderfalke auf der Wetterfahne des Rathauses, der Falke auf dem Kreuz der Friedenskirche und der Storch auf dem Kreuz der Maria Himmelfahrtskirche erkannt werden. Für das richtige Ergebnis erhält Doris Mayer-Englhart ebenfalls ihr gewünschtes Bild. Viel Applaus erhielt der Grafenwöhrer Hobbyfotograf Ludwig Brunner. Er hatte das afrikanische Land Namibia bereist. Die Gegensätze und Extreme die die namibische Landschaft prägen stellte er in der Multivisionsshow mit dem Titel: „Namibia unter dem Kreuz des Südens” vor. Bei der Ausstellung wurde bereits der „Heimatkalender 2027” mit wunderbaren Aufnahmen aus der gesamten Region präsentiert. Gerne nahmen die Besucher das Angebot von selbstgebackenen Kuchen und Torten und einer Tasse Kaffee an. Der Vorstand der Fotofreunde Eschenbach/Grafenwöhr Klaus Stingl dankte abschießender der Pfarrei für die Räumlichkeiten, der Druckerei Hutzler für die Übernahme der Saalmiete und die Unterstützung bei Transport und Druckerstellung. Ein besonderer Dank ging an die fleißigen Helfer aus den Reihen der Fotofreunde und an die Kuchenbäckerinnen. Im Herbst am 8. November 2026 wird die Ausstellung in Kemnath wiederholt.
Gruppenfoto am Jugendlandheim Grimmerthal. (Bild: Thomas Held)

Winterfreizeit in Grimmerthal begeistert mit „Super Mario”-Motto

Auch in diesem Jahr führte die Winterfreizeit der KjG St. Michael Amberg wieder zahlreiche Kinder nach Grimmerthal. Unter dem Motto „Super Mario” erlebten die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und spannendes Wochenende. Nach der Ankunft am Freitag und dem Einrichten in den Zimmern startete das Programm mit einer Vorstellungsrunde und ersten Kennenlernspielen. Gestärkt vom Abendessen machte sich die Gruppe anschließend zu einer stimmungsvollen Nachtwanderung auf, bevor der Tag gemeinsam ausklang. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Kreativität und Teamarbeit: Am Vormittag bastelten die Kinder mit viel Eifer kleine Mario-Figuren. Am Nachmittag konnten sie beim sogenannten „Phantasyspiel” ihre Zusammenarbeit unter Beweis stellen und gemeinsam das Rätsel um gestohlene Münzen aus dem Königreich lösen. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Pfarrer Berzl, der am frühen Abend den traditionellen Gottesdienst hielt. Dieser wurde von den neuen Gruppenleitern engagiert vorbereitet. Für beste Unterhaltung sorgte anschließend der „Bunte Abend”, bei dem die Kinder ihre einstudierten Beiträge präsentierten und für viele Lacher sorgten. Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen: Nach dem gemeinsamen Aufräumen blieb noch Zeit für Spiele, bevor die Kinder gegen Mittag abgeholt wurden. Ein besonderer Dank gilt allen, die zum Erfolg der Winterfreizeit beigetragen haben.
Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Zeiter von rechts) sprach beim 52. Josefi Frühschoppen der CSU. 1. Vizepräsident des bayerischen Landtags, MdL Tobias Reiß (von links) Bürgermeister Edgar Knobloch und CSU-Vorsitzender Jürgen Hofmann freuten sich über den guten Zuspruch bei der Traditionsveranstaltung.  (Bild: Gerald Morgenstern)

Staatsminister Florian Herrmann beim Josefi-Frühschoppen der CSU

Die gute bayerische Politik und den Wert des Übungsplatzes für das transatlantische Verhältnis hob Staatsminister Dr. Florian Herrmann beim Josefi Frühschoppen heraus. Mit dem Glückwunsch an alle Josefas, Josefs und Seppen zu deren Namenstag eröffnete CSU-Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann den 52. Josefi Frühschoppen. Ein Gruß ging an 1. Landtagsvizepräsident Tobias Reiß, die Ehrengäste und Besucher aus den Nachbarortsverbänden, darunter auch der neue Pressather Bürgermeister Andreas Reindl. Bürgermeister Edgar Knobloch dankte für die Unterstützung bei der Wahl. Einstimmig wurde der Haushalt verabschiedet, es gelte viele Projekte gemeinsam umzusetzen. Beibehalten werden sollen die guten Beziehungen zu den US-Freunden auf dem Truppenübungsplatz. Dieser falle in den Zuständigkeitsbereich von Dr. Florian Herrmann, den Jürgen Hofmann als „bayerischen Außen- und Verteidigungsminister“ bezeichnete. Der Gast aus München gratulierte allen Gewählten und engagierten Wahlkämpfern. Er hob den Einsatz der Abgeordneten Tobias Reiß und Stephan Oetzinger für ihre Heimat heraus. Bei der Verteidigungs- und Bündnispolitik sei der Truppenübungsplatz Grafenwöhr unverzichtbar. Alle Transatlantiker und insbesondere das US-Militär mit seinen Generälen sind davon überzeugt, nur auf politischer Ebene fehle derzeit die innere Verbindung. Der Staatsminister hob die gute Zusammenarbeit mit den Militär und den US-Generälen in Bayern heraus. Als eine Ausnahmeerscheinung bezeichnete den ausgeschiedenen NATO-Oberbefehlshaber und Grafenwöhrer Ehrenbürger General Christopher Cavoli. Das Schlusswort oblag traditionell Ehrenmitglied Josef Neubauer. Ortsvorsitzender Jürgen Hofmann dankte Kulmbacher Brauerei, der Firma Gugel und der Bäckerei Bauer für Freibier und Weißwürste und Brezen.
Die anwesenden Geehrten der Blaskapelle St. Georg Rieden mit Erstem Vorsitzenden Sebastian Zapf (5.v.r.), Dirigent Miroslaw Zgrzendek (3.v.l.) und Bürgermeister Erwin Geitner (r.) (Bild: Michael Rabenhofer)

Zahlreiche Ehrungen bei Blaskapelle St. Georg Rieden

Bei der Jahreshauptversammlung der Blaskapelle St. Georg Rieden blickte neben den Neuwahlen und den Ressortberichten Dirigent Miroslaw Zgrzendek auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Der Dirigent ist in seinem 16. Jahr verantwortlich und eine feste und wichtige Größe in Riedens Musikverein. In seinem Bericht dankte er den vielen engagierten Musikern und machte klar, wie wichtig die Musik für die Entwicklung der Kinder sei. Die beeindruckenden Darbietungen bei den Konzerten machen Zgrzendek sehr stolz. „Mir sind die kleinen Auftritte genauso wichtig wie die großen Konzerte“, so der Dirigent. Bürgermeister Erwin Geitner wies auf die Wichtigkeit der Blaskapelle für die Gemeinde hin: „Musik verbindet die Menschen und ihr sorgt für einen wesentlichen Beitrag zu einem guten Miteinander in der Marktgemeinde“. Geitner nahm zusammen mit Dirigent Zgrzendek und Erstem Vorsitzenden Sebastian Zapf die Ehrungen für Verdienste um die Deutsche Blasmusik des Nordbayerischen Musikbundes vor. Für 5 Jahre aktives Musizieren erhielten ein Abzeichen Bastian und Nicolas Kryschak, Miriam Beer und Johannes Maier. Die Bronzene Ehrennadel für 10 Jahre aktives Musizieren bekamen Elias Berschneider, Magnus Gauer, Hanna Müllner und Anna Kopf überreicht. Für das 20-jährige Jubiläum wurden mit der Silbernen Ehrennadel samt Urkunde Lisa Nemeth, Julia Weigert, Wolfgang Fischer, Manuel Kraus, Sonja Leitner, Katja Fleischmann und Peter Kagerer gewürdigt. Mit ihrem 25-jährigen Jubiläum als Musikantin wurde Marina Dotzler geehrt. Die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel wurde Maria Kagerer, Mirela Zgrzendek und Matthias Hofmann zu Teil. Im Rahmen der Neuwahlen wurde auch ein Team zur Organisation des 40-jährigen Jubiläums des Vereins im Jahr 2028 gegründet. Diese Planungen übernehmen Wolfgang Fischer, Manuel Kraus, Philip Bartmann und Sebastian Zapf.
Die neu gewählte Vorstandschaft mit Erstem Vorsitzenden Sebastian Zapf (3.v.r.), Dirigent Miroslaw Zgrzendek (4.v.l.) und Bürgermeister Erwin Geitner (r.) (Bild: Michael Rabenhofer)

Blaskapelle St. Georg Rieden setzt auf bewährtes Team

Die Blaskapelle St. Georg Rieden geht in allen Bereichen in eine fortlaufend positive Entwicklung. „Wir steigern uns jedes Jahr von einem Rekord zum Nächsten“, freute sich Erster Vorsitzender Sebastian Zapf bei der Jahreshauptversammlung im Pfarrheim St. Josef. Dabei nahm er Bezug auf die Zuschauerzahlen bei den Konzerten und die positive Entwicklung bei den aktiven Musikern von Klein bis Groß. Äußerst stolz sei man, dass 62 Kinder bei der Blaskapelle St. Georg Rieden in den Genuß einer musikalischen Ausbildung kommen. In den Bereichen musikalische Früherziehung, Blockflötenunterricht, der neu gegründeten Bläserklasse an der Grundschule sowie im Einzelunterricht lernen die Kinder das Musizieren. Der Verein hat aktuell 182 Mitglieder, darunter 52 Aktive an den Instrumenten. Mit 21 musikalischen Auftritten hat man 2025 wieder ein hohes Pensum geschafft. Für dieses Jahr sind schon 23 Vorstellungen vereinbart. Als Höhepunkte stachen im Verein sicherlich das sehr gut besuchte Sommerfest am Pfarrheim sowie das Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle mit Glamour, Glanz und beeindruckenden Liedern heraus. Wesentlich prägten den anschließenden Kassenbericht von Adalbert Obermeier die hohen Investitionen des Vereins, gerade im Nachwuchsbereich. Die turnusmäßigen Neuwahlen zeigten großes Vertrauen in die Führungspersonen. Das alte Vorstandsgremium ist fast genau das Neue: Erster Vorsitzender ist weiterhin Sebastian Zapf, in vertritt Vize Manuel Kraus. Die Kasse führt seit Anbeginn des Vereins 1988 und auch in Zukunft Adalbert Obermeier. Er bekommt als Stellvertreter Christoph Frohmader zur Seite, der ihm bei den nächsten Neuwahlen in zwei Jahren nachfolgen soll. Die Schriften führt auch zukünftig Marina Dotzler, ihre Stellvertreterin heißt Hanna Hofrichter. Als Beisitzer wurden Wolfgang Fischer, Sonja Weigert, Matthias Hofmann und Philip Bartmann gewählt. Die Kasse prüfen Karin Gauer und Irmgard Fischer.
vo li. nach re.: Wolfgang Hausknecht, Oskar Schuster, Annett Zimmermann, Ferdinand Tretter, Christian Kreuzer, Ramona Tretter, Nadja Hendl-Dostler (Bild: Andreas Hendl-Dostler)

Ehrungen und Auszeichnungen beim KTZV Friedenfels

Im Rahmen der gut besuchten Jahreshauptversammlung des KTZV Friedenfels wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt. Vorsitzende Ramona Tretter und 1. Kassiererin Nadja Hendl-Dostler gratulierten zu folgenden Jubiläen: 35 Jahre: Harald Gleißner. 40 Jahre: Christian Kreuzer, Johannes Meister, Thomas Schaumberger, Susanne Schwarz. 45 Jahre: Christian Hausknecht. 50 Jahre: Wolfgang Hausknecht und Herbert Merkl. 55 Jahre: Bernhard Kellner. Eine besondere Ehrung erhielt zusätzlich noch Wolfgang Hausknecht. Er wurde für seine 50jährige aktive Mitgliedschaft im Verein – sei es in der Vorstandschaft oder bei sämtlichen Aktivitäten – zum Ehrenmitglied ernannt. Ein großer Dank des Vereins galt auch der 1. Vorsitzenden Ramona Tretter, die dieses Amt seit über 10 Jahren souverän bewältigt und bereits doppelt solange in der Vorstandschaft tätig ist. Außerdem wurden noch weitere Auszeichnungen vergeben. Annett Zimmermann, Angela Holm und Thomas Schultes erhielten die für besondere Verdienste geltende Silberne Ehrennadel in der Sparte Geflügel. Dieselbe Auszeichnung im Bereich Kaninchen durften Melanie und Celina Krüger, sowie nochmals Annett Zimmermann entgegen nehmen. Jugendlicher Ferdinand Tretter konnte sich noch über das KVJP freuen. Zuvor blickte Ramona Tretter auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Diverse Vereinsaktivitäten wie z.B. die Baumpflanzchallenge, eine Tierbesprechung oder Nikolausfeier standen auf dem Programm. Absolutes Highlight war die Ausrichtung der Kreisgeflügelschau. Die Veranstaltung erwies sich als großer Erfolg und der Verein kann auf eine äußerst gelungene Ausstellung zurück blicken. Zahlreiche Besucher aus Nah und Fern strömten in die Steinwaldhalle. Ramona Tretter bedankte sich bei allen Mitgliedern für das zahlreiche Mitwirken bei sämtlichen Aktivitäten über das ganze Jahr. Die Versammlung klang mit gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen aus.
Neue Vorstandschaft des Musikverein Waldsassen mit ausscheidenden Vorstandschaftsmitgliedern. V.l.n.r: Claudia Bezold, Reinhold Tragl, Konrad Kißwetter, Dirigent Franz Bartl, Siegfried Schiml, Kassiererin Claudia Hart, Schriftführer Benedikt Scharnagl, 1. Vorstand Niklas Hart, langjähriger Vorstand Peter Erl, Bürgermeister Bernd Sommer (Bild: Markus Scharnagl)

Neuwahlen beim Musikverein Waldsassen

Am 21. März 2026 fand die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Waldsassen statt. Im Mittelpunkt standen neben den turnusgemäßen Neuwahlen auch ein Überblick über das bevorstehende Vereinsjahr: So stehen unter anderem die Schlagerparty am 4. Juli 2026, das traditionelle Maibaumaufstellen sowie weitere Feste auf dem Programm, darunter auch das 125-jährige Bestehen des Vereins, das im Rahmen des klassischen Gartenfests gefeiert werden soll. Unter der Wahlleitung des 1. Bürgermeisters Bernd Sommer und Stellvertreter Markus Scharnagl wurden die Neuwahlen durchgeführt. Zum 1. Vorstand wurde Niklas Hart als Nachfolger von Peter Erl gewählt. Das Amt des 2. Vorstands übernimmt weiterhin Christian Schmeller. Als Kassiererin wurde Claudia Hart gewählt, die auf Claudia Bezold folgt. Neuer Schriftführer ist Benedikt Scharnagl, der damit Reinhold Tragl ablöst. Zu Kassenprüfern wurden Konrad Kißwetter und Siegfried Schiml bestimmt. Die musikalische Leitung bleibt weiterhin in den Händen von Franz Bartl, unterstützt von Claudia Hart als stellvertretende Dirigentin. In seinen Grußworten dankte der 1. Bürgermeister Bernd Sommer dem Musikverein für das Engagement über das ganze Jahr hinweg und allen voran den ausscheidenden Vorstandschaftsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Sein besonderer Dank und Anerkennung galt Peter Erl für seine Verdienste in seiner 25-jährigen Tätigkeit als 1. Vorstand des Vereins. Speziell hervor hob Bernd Sommer die Schlagerparty als Highlight des Jahres, welche durch den abtretenden Vorstand maßgeblich geprägt wurde.
Im Bild von links:Nadja Hendl-Dostler, Kreisvorsitzender Helmut Käß, Stefan Fribus, Marcel Klotz, Anton Bauer, Melanie Zant,Gerhard Lang sowie Kreisjugendleiterin Jasmin Schiener. Vorne Bildmitte Jungzüchter Ferdinand Tretter (Bild: Werner Standfest)

Erfolgreiche Züchter des Kreisverbandes Tirschenreuth der Rassegeflügelzüchter ausgezeichnet

Anlässlich der Frühjahrskreisversammlung des Kreisverbandes Tirschenreuth der Rassegeflügelzüchter wurden die erfolgreichen Aussteller der 31. Kreisgeflügelschau in Friedenfels geehrt. Kreisvorsitzender Helmut Käß lobte die hervorragend organisierte Kreisschau in der Steinwaldhalle in Friedenfels die vom 08. bis 09. November stattfand. Sein besonderer Dank der 1. Vorsitzenden Ramona Tretter mit ihren Ausstellungsleitern Helmut Dostler und Jürgen Krüger. Einen weiteren Dank für die konstruktive Zusammenarbeit richtete Käß an das Veterinäramt Tirschenreuth die bei der Durchführung von Ausstellungen den Vereinen beratend zur Seite steht. Bei der Ausstellung 347 Tiere ausgestellt worden. 75 davon stellte die Jugendgruppe zur Schau. Kreisvorsitzender Käß überreichte zusammen mit Stellvertreterin Magdalena Schiener und Jugendleiterin Jasmin Schiener die Kreismeistertitel. In der Sparte Groß und Wassergeflügel wurde Margit Schiffl mit Streicherenten 1. Kreismeisterin, gefolgt von Simon Hildebrand mit Zwergenten. Bei den Hühnern führte Stefan Fribus mit Madras vor Nadja Hendl-Dostler. Bei den Zwerghühnern war Gerhard Lang mit Seidenhühnern der erfolgreichste Züchter gefolgt von Josef Zwerenz mit Dt. Zwerg Wyandotten. Bei den Tauben errang Anton Bauer mit Giant Homer den Kreismeistertitel vor Melanie Zant mit Stellerkröpfern. Ein Kreismeistertitel ging mit Kalifornische Schopfwachteln in der Sparte Ziergeflügel an Michael Lenk. In der Jugendgruppe errang Elena Klotz mit Laufenten den Kreismeistertitel in der Sparte Groß- und Wassergeflügel. Bei den Zwerghühnern belegte ihre Schwester Josephine Klotz mit Zwerg Sachsenhühnern ebenfalls den ersten Platz, gefolgt von Lenny Schiener mit Zwerg Brahma und Magdalena Zwerenz mit Dt. Zwerg Wyandotten. Bei den Tauben siegte Ferdinand Tretter mit Arabischen Trommeltauben vor der Zuchtgemeinschaft Hugo und Josepha Männer. Die 32. Kreisgeflügelschau findet vom 14.bis15.11.2026 in Konnersreuth statt.
Gemeinsam fertigen die Frauen des Vereins in Neunaigen die traditionellen Palmbuschen für den Palmsonntag (Bild: Maria Treiber)

Palmbüschelbinden in Neunaigen verbindet Brauchtum und Gemeinschaft

Eine langjährige Tradition wurde auch heuer wieder in Neunaigen gepflegt: Der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein lud zum gemeinsamen Palmbüschelbinden am Vereinszentrum ein. Besonders engagiert beteiligten sich zahlreiche weibliche Vereinsmitglieder an der Aktion. Auf den vorbereiteten Tischen lagen Buchs, Weidenkätzchen, Scheinzypresse und weitere Naturmaterialien bereit, aus denen die traditionellen Palmbuschen gebunden wurden. Mit viel Geschick und Geduld entstanden dabei zahlreiche kunstvolle Büschel, die Kreativität der Teilnehmer widerspiegelten. Neben der handwerklichen Tätigkeit stand vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. In angenehmer Atmosphäre wurde nicht nur gearbeitet, sondern auch Wissen über die Bedeutung und Herstellung der Palmbuschen weitergegeben. Die Palmbuschen haben ihren festen Platz im kirchlichen Jahreskreis und erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem. In Neunaigen werden die gebundenen Palmbüschel traditionell vor dem Palmsonntagsgottesdienst gegen eine Spende abgegeben. Der Erlös kommt der Kirche für den Blumenschmuck sowie der Jugendarbeit des Gartenbauvereins zugute. Mit dieser gelungenen Veranstaltung zeigt der Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein einmal mehr, wie wichtig die Pflege von Traditionen für das gesellschaftliche Leben im Ort ist. Das Palmbüschelbinden stärkt nicht nur das Bewusstsein für das kulturelle Erbe, sondern auch den Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft.
Monika Harnoth zum Ehrenmitglied ernannt, von links 1.Vorsitzender Herbert Salavs, 2.Vorsitzender Jens Salavs, Kartellvorsitzender Hans-Jürgen Gmeiner, Kassiererin Elke Wolf (Bild: Anni Salavs)

Siedlergemeinschaft Waldfrieden hat ein neues Ehrenmitglied

An der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen begrüßte 1. Vorsitzender Herbert Salavs den Ehrenvorsitzenden Günther Hoch, Ehrenmitglied Angelika Hoch, Vereinskartellvorsitzenden Weiden West Stadtrat Hans-Jürgen Gmeiner, sowie von den Waldrastsiedlern 1.Vorsitzender Thomas Reich und 2.Vorsitzender Thomas Huber. Als Vertreterin der KAB hieß er Frau Brigitte Frömmer herzlich willkommen. Nach dem Tätigkeitsbericht und Vorlesung des Protokolls 2025 berichtete Kassiererin Elke Wolf von einem leichten Plus für 2025. Da momentan das VfB-Sportheim keinen Pächter hat informierte stellvertretender Kartellvorsitzender Heinz Lorenz bei den Grußworten dass der VfB Weiden die Gaststätte in Eigenregie betreibt und das Sportheim wieder für alle Vereine offen ist. Kartellvorsitzender Gmeiner freute sich über den Zusammenhalt der Vereine im Weidner Westen und beantragte die Entlastung der Vorstandschaft. Er übernahm zusammen mit Thomas Reich die Wahlleitung für die Neuwahlen mit folgendem Ergebnis: 1. Vorsitzender Herbert Salavs, 2. Vorsitzender Jens Salavs, Schriftführer Heinz Lorenz, Kassiererin Elke Wolf, Beisitzer Annimarie Salavs, Gerald Gerstorfer, Eva Höfner, Josef Höfner, Marco Höfner. Kassenrevisoren weiterhin Manuela Gerstorfer und Jürgen Weiß. Neu dazugekommen ist Marco Höfner anstelle Beisitzerin Monika Harnoth. Sie wurde aus der Vorstandschaft verabschiedet und für ihre langjährige hervorragende Tätigkeit als stellvertretende Kassiererin und Beisitzerin zum Ehrenmitglied ernannt.
Der neue Pfarrgemeinderat von St. Georg Amberg (von links nach rechts) vordere Reihe: Pfarrer Markus Brunner, Jakob Echinger, Petra Lindner, Cornelia Seel, Reiner Busch, Kaplan Johannes Spindler; mittlere Reihe: Bettina Echinger, Barbara Ritz, Julia Geißdörfer, Oliver Weiß; obere Reihe: Christoph Hallmich, Michael Suttner, Ulrich van Brakel und Gemeindereferentin Gabriele Papp. Nicht auf dem Bild: Bettina Waldmann, Alexander Bachmann, Michael Graubmann, Angelika Wallner (Bild: Sabine Weiß)

Konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates St. Georg

In der Vorabendmesse am vergangenen Samstag, 21. März, wurde in St. Georg Amberg der alte Pfarrgemeinderat verabschiedet und der neue eingeführt. Während des Gottesdienstes wurden die Fürbitten sowie die Gabenprozession von den PGR-Mitgliedern übernommen. Direkt im Anschluss an die Messe traf sich das neue Gremium im Clubraum zur konstituierenden Sitzung für die kommenden vier Jahre. Dabei wurden wichtige Ämter vergeben: Als PGR-Sprecher wurde erneut Michael Suttner bestätigt, seine Stellvertreterin ist Barbara Ritz, als Schriftführerin fungiert Cornelia Seel. Stadtpfarrer Markus Brunner berief zudem Christoph Hallmich in den PGR sowie zwei Vertreter aus der Kirchenverwaltung von St. Barbara/Luitpoldhöhe, die sich aus Michael Graubmann, Angelika Wallner und Christian Beck zusammensetzt. Außerdem wurden folgende Sachausschüsse gebildet: Sachausschuss Geistliches Leben: Gabriele Papp, Oliver Weiß, Petra Lindner, Bärbel Ritz und Julia Geißdörfer Sachausschuss Feste/Feiern: Reiner Busch, Alexander Bachmann, Ulrich van Brakel, Bärbel Ritz, Michael Suttner, Bettina Waldmann und Jakob Echinger Sachausschuss Mission-Entwicklung-Friede: Ulrich van Brakel, Petra Lindner, Gabriele Papp Sachausschuss Caritas: Bettina Waldmann Sachausschuss Katholische Erwachsenenbildung: Cornelia Seel Sachausschuss Jugend: Lena Geitner Die Jugendausschüsse organisieren sich unter dem Vorsitz von Lena Geitner selbst. Außer dem Kaplan und der Gemeindereferentin nehmen als Verbindung zum PGR Michael Suttner und Bettina Echinger sowie Alexander Bachmann als Hüttenwart an den zwei jährlichen Sitzungen teil. Künftig sind die Pfarrgemeinderatssitzungen öffentlich. Die Pfarrei St. Georg gibt die Termine über Pfarrbrief, Homepage und Instagram bekannt Pfarrer Brunner wünschte dem neuen Pfarrgemeinderat eine glückliche Hand in all seinen Beratungen und Entscheidungen sowie Gottes Geleit und Segen.
Der Vorstand des Sängerkreis Nord-Oberpfalz Weiden nach den Neuwahlen, von links Vorsitzender Karl Herrmann, Alexander Völkl (Chorleiter Sängergruppe Floß, Zweite Vorsitzende Anna Ott, Geschäftsführer Christian Fink, Landrat Roland Grillmeier, Ehrenvorsitzender Herbert Kick, Zweiter Vorstand Stefan Werner, Revisor Stefan Weig. (Bild: Stefan Werner)

Sängerkreis Nord-Oberpfalz: Treffen der Delegierten in Waldsassen

56 Vereine mit 1231 Mitgliedern gehören dem Sängerkreis Nord-Oberpfalz in Weiden an. Jetzt trafen sich die Delegierten der Gesangvereine und Chorgemeinschaften in den einzelnen Sängergruppen zur Kreisversammlung in Waldsassen. Im Gasthof Prinzregent Luitpold stand neben Tätigkeitsberichten auch die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Der Vorstand um Karl Herrmann ist bestätigt worden; neu in der Führungsspitze sind Anna Ott als stellvertretende Vorsitzende. Neuer Kreisgeschäftsführer ist Christian Fink, Stefan Weig ist zum Revisor bestellt worden. Der Männergesangverein Waldsassen unter Leitung von Andreas Sagstetter begrüßte die Delegierten aus der nördlichen Oberpfalz musikalisch. Über die vielen Gäste freute sich auch Waldsassens Bürgermeister Bernd Sommer, der seine Stadt umfassend vorstellte. Die Grüße des Landkreises Tirschenreuth überbrachte Landrat Roland Grillmeier. Ein ehrendes Gedenken galt den Verstorbenen aus den Reihen des Sängerkreises. Besonders gewürdigt wurde der verstorbene Ehrenvorsitzende des Männergesangvereins Tirschenreuth, Karl Konrad. Vorsitzender Karl Herrmann berichtete von 45 Besuchen bei den Mitgliedsvereinen. Den Bericht des Geschäftsführers Adolf Gaßner, der krankheitsbedingt entschuldigt war, verlas Christian Fink. Dabei gab es interessante Informationen über die verbandsinterne Internetplattform Overso sowie über die Zusammenarbeit mit der Gema. Neben der Rückschau auf das Bundes-Chorfest in Nürnberg und auf den Chortag in Rothenstadt gab es einen Ausblick auf die nächsten Termine in diesem Jahr. Ein Kreiskonzert mit einem weltlichen Programm ist am 24. Oktober in Erbendorf geplant. Gerhard Huber informierte über die finanzielle Situation und verwies auf die Möglichkeit, seitens des Fränkischen Sängerbundes Zuschüsse für diverse Anschaffungen zu erhalten. Kurzberichte der Vorsitzenden der einzelnen Sängergruppen rundeten die Versammlung ab.
Wie ein kleines Wunder war der Besuch der Flosser Gartenfreunde bei der Gärtnerei Steinhilber in Neustadt/Waldnaab. (Bild: Fred Lehner)

Obst- und Gartenbauverein besucht Gärtnerei Steinhilber

Allein schon die Ankündigung über den Besuch der Gärtnerei Steinhilber in der Kreisstadt Neustadt/Waldnaab hatte einen ungewöhnlich großen Zuspruch. Am Ende waren es über 65 Mitglieder und Gartenfreunde, die nach Neustadt gefahren sind, um aus erster Hand über die Entwicklung des Gärtnert-Unternehmens zu hören. Selbst stellvertretende Bezirksvorsitzende Rosa Prell, Kreisfachberaterin Maria Treiber und Bürgermeister Robert Lindner ließen es sich nicht nehmen, mit der großen Flosser Abordnung dabei zu sein. Es war ein Abend der Überraschungen und Erfüllungen, zumal die Familie Steinhilber alles aufgeboten hat, ihren Gästen das Neueste und Beste zu zeigen. Gärtnermeister Reinhard Steinhilber war mit seiner Frau und Tochter Julia ein hervorragender Gastgeber und in seinem Element. Sier alle waren bemüht, die Familiengeschichte des Unternehmens näher zu bringen. Einblick gab es zunächst in die Gewächshäuser, in denen Sommer- und Gewürzpflanzen in den Startlöchern standen. Herausragend das Alleinstellungsmerkmal der eigenen pestizidfreien Anzucht der Blumen und Pflanzen. Immer wieder gab es Momente, die zum Erstaunen führten und Freude bereiteten. Der Spaziergang, die Erzählungen, die Vielfalt der Blumenpracht und vieles mehr, führten zu einer Erfüllung des Besuches. Eine solche Einrichtung in unserer Region zu wissen ist großartig war immer wieder zu hören. Selbst die neuen Verkaufsräume hatten die Flosser inspiziert und der Gang ins neue Café durfte nicht ausbleiben. Es gab ja viel, sehr viel zu erzählen, wobei das Ehepaar Steinhilber glänzend aufgelegt war. Der Gärtnermeister wartete schließlich mit einem Vortrag „Gärtnern durch das Jahr“ auf und durfte reichen Beifall erfahren. Für Vorsitzenden Rita Rosner war es ein echtes Highlight, dass so viele Flosser mit dabei waren. Der Familie Steinhilber mit Tochter Julia war sie überaus dankbar. Dabei durfte in kleines Präsent, die „Flosser Kroua“ nicht fehlen.
hinten v. links stehend: Hans Böhm,1.Bezirksvors. Reinhard Ott, Josef Kaiser, Werner Luber, Reinhold Urban, Josef Wisneth, Georg Fritsche, 1.Bgm. Uwe König, Kassier Werner Apfelbacher.<br>Vorne sitzend v. links: Lydia Klapper, Helga Häusler, Tobias Krapf, Heinz Humsberger. (Bild: Erich Apfelbacher)

Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Freihung e.V

Die Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Freihung e. V. leitete kommissarisch in Vertretung Kassier Werner Apfelbacher. Hierbei begrüßte er die zahlreich erschienen Mitglieder/innen. Besonderer Gruß galt dem 1. Bezirksvorsitzenden Reinhard Ott und 1. Bürgermeister Uwe König. Nach dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder 1. Vorstand Johann Großer und Kraus Josef berichteten die Vorstandsmitglieder über ihre Arbeit. Schriftführer Erich Apfelbacher gab einen Überblick über die Aktivitäten der Siedlergemeinschaft des vergangenen Jahres 2025. Besonders hervorzuheben war die Kräuterbuschen-Aktion. Der Erlös vom Verkauf der Kräuterbuschen wurde als Spende an Hr. Pfarrer Benny Joseph überreicht. Kassier Werner Apfelbacher vermeldet eine solide Finanzlage mit einem leichten Kassenplus für 2025. Die Kassenrevisoren Helga Häusler und Martin Reichl bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung. 1. Bürgermeister Uwe König überbrachte die Grußworte der Gemeinde und bedankte sich bei Siedlergemeinschaft, die durch ihre Veranstaltungen zum Vereinsleben in der Gemeinde beiträgt. Bezirksvorsitzender Reinhard Ott überbrachte Grüße vom Bezirksverband. Er informierte über Neues auf Bezirks- u. Landesebene, so z. B. wird aktuell der Internetauftritt des Verbandes nach EU-Vorgaben komplett überarbeitet, die einzelnen SG demnächst überarbeitet und angepasst werden. Danach wurden langjährige Vereinsmitglieder mit Urkunde und Anstecknadel durch 1. Bezirksvors. Reinhard Ott, 1. Bgm. Uwe König und Kassier Werner Apfelbacher geehrt. 10-jährige Mitgliedschaft: Thomas Köhler, Hans Böhm, Georg Fritsche, Josef Kaiser, Josef Wisneth, Tobias Krapf, Peter Luber, Reinhold Urban. 20 Jahre Mitgliedschaft: Hans-Dieter Mohr, Stefan Rauscher, Helga Häusler, Hartmut Schröferl, Bernhard Bär. 40 Jahre Mitgliedschaft: Lydia Klapper. 50 Jahre Mitgliedschaft: Heinz Rittner, Juliane Apfelbacher, Heinz Humsberger, Robert Ertl, Cäcilia Ebensberger, Alfred Bauer. Abschließend gab Werner Apfelbacher noch eine Vorschau auf das Vereinsjahr 2026 mit den Terminen .
Zum Ende der Langlaufsaison trafen sich noch mal alle Sieger und Platzierten der Meister Nordic Cup Rennserie zur Gesamtsiegerehrung in Hirschau (Bild: Christian Lingl)

SCMK-Nachwuchs dominiert den „Meister-Nordic-Cup“ Hirschau

Eine lange und fordernde Saison im nordischen Skisport fand am vergangenen Wochenende ihren krönenden Abschluss: In den Veranstaltungszelten des SC Monte Kaolino, direkt am Fuße des weithin sichtbaren „Weißen Berges“, wurden die Gesamtsieger des Meister-Nordic-Cups 2025/2026 geehrt. Vor großer Kulisse führte der Präsident des Oberpfälzer Skiverbandes (OSV), Michael Urz, die Siegerehrung durch und würdigte die Beständigkeit der Athleten über das gesamte Jahr hinweg. Hinter den Sportlern liegt eine kräfteraubende Gesamtwertung, die bereits im Sommer 2025 ihren Lauf nahm. Das Besondere an dieser Rennserie ist ihre Vielseitigkeit: Die Teilnehmer mussten sich nicht nur im klassischen Skilanglauf beweisen, sondern sammelten bereits bei Bergläufen (u. a. am Gibacht und zum Schwarzwihrberg) sowie bei Inliner-Rennen wichtige Punkte. Der Modus ist dabei streng: Nur wer zusätzlich zu den Sommerevents an mindestens zwei Winter-Wettkämpfen teilnahm, schaffte es überhaupt in die offizielle Gesamtwertung. Aus Sicht des gastgebenden SC Monte Kaolino Hirschau war die Saison ein Triumphzug. In den Kinder- und Jugendklassen sicherte sich der SCMK-Nachwuchs zahlreiche Titel. So feierten Korbinian Lanzhammer und Leni Dobner den Sieg in der Klasse U8. Auch Oskar Schlosser (U10 m), Karlotta Lanzhammer (U10 w), Bastian Geiger (U11 m) und Frida Weiß (U11 w) standen ganz oben auf dem Podest. In den Schülerklassen setzten sich Martin Fous (U13 m), Greta Schlosser (U13 w) und Viktoria Reng (U14 w) gegen die regionale Konkurrenz durch. Auch bei den Erwachsenen glänzte Hirschau: Lukas Kreitinger (H21) und der erfahrene Josef Gerstl (H61) holten Klassensiege für den SCMK. Ein wichtiger Garant für den Erfolg der Serie ist die Beständigkeit der Partner. Wie im Rahmen der Ehrung betont wurde, wird die Firma Meister Nordic und Bike die Rennserie auch in der kommenden Saison wieder als Hauptsponsor unterstützen. Nach der verdienten Regenerationsphase blicken die Athleten bereits jetzt auf den Sommer 2026, wenn der Cup in die nächste Runde geht.
Vorsitzende Martina Götz blickte auf viele Aktivitäten im Vereinsjahr 2025 zurück. (Bild: Christiane Wagner)

Obst- und Gartenbauverein Wolfring blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück

Vorsitzende Martina Götz konnte zur Jahreshauptversammlung viele Mitglieder und Ehrengäste begrüßen. Aktuell zählt der Verein 353 Mitglieder. Fünf Neuaufnahmen und drei Austritte waren zu verzeichnen und von elf Mitgliedern musste man Abschied nehmen, denen man in der JHV besonders gedachte. Im Januar waren die Helfer bei der Christbaumabholaktion gefordert. 120 Christbäume wurden eingesammelt. Im März fand nach langer Zeit wieder ein Baumschneidekurs statt und zu Ostern schmückte man den Quellstein in der Dorfmitte von Wolfring. Die Blumenkästen auf dem Dorfplatz wurden im Frühjahr, Sommer und Herbst bepflanzt. Der umfangreichen Sanierung des Flurkreuzes nahmen sich engagierte Mitglieder an. Auch ein Gartenfruchtwettbewerb für Kinder und Erwachsene wurde organisiert. Beim Gemeindekegeln erreichten drei Mannschaften tolle Ergebnisse. Das Maibaum-Aufstellen, das Johannisfeuer und das Bergfest führte man mit den Dorfvereinen durch. Der weihnachtlichen Dorfnachmittag stimmte auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein, für das auch wieder ein Christbaum am Dorfplatz aufgestellt wurde. Das ganze Jahr über pflegten die Mitglieder des mobilen Arbeitstrupps die öffentlichen Anlagen. Dabei leisteten sie rund 630 Arbeitsstunden. Martina Götz dankte dem Gerätewart Lukas Meier und den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Matthias Beer gab den Kassenbericht ab und erwähnte die Spende von 1000 Euro für die Kirchenrenovierung. 1. Bürgermeister Florian Adam, Pfarrer Celestine und Agnes Feuerer vom Kreisverband dankten dem Verein für seinen großen Beitrag am schönen Ortsbild und für die vielen Aktivitäten. In einer Vorschau auf das Vereinsjahr 2026 wies Martina Götz auf weitere Termine und Aktionen hin.
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Woodpop Theater spielt in kleiner Nordgauhalle

„Schau nicht unters Rosenbeet”: eine schwarze Kriminalkomödie von Norman Robbins. Schwarzer Humor und mörderische Familienbande Das Woodpop Theater Team bringt den Comedy Thriller “ Schau nicht unters Rosenbeet“ im April auf die Bühne der kleinen Nordgauhalle in Nabburg. Ein Stück für Liebhaber des schwarzen Humors mit skurrilen Charakteren. Auf dem Landsitz der Familie Henk herrscht nervöse Stimmung. Vor Kurzem ist das Familienoberhaupt Septimus Henk verstorben und seine sechs Kinder warten ungeduldig auf die Testamentseröffnung. Der Familienanwalt Hamilton Penworthy spannt sie dabei gehörig auf die Folter. Die Testamentseröffnung kann nach Verfügung des Verstorbenen erst stattfinden, wenn eine Ihnen unbekannte Autorin von Schundromanen eingetroffen ist. Als feststeht, dass im Testament nicht nur die sechs Kinder des Dahingegangenen bedacht werden, führt das zu großer Empörung. Nach und nach kommen immer weitere Erben auf mysteriöse Weise ums Leben. Wer steckt dahinter und wer bleibt zum Schluss übrig? Mit viel Tempo, schrägen Figuren und gnadenlosem schwarzen Humor serviert „Schau nicht unters Rosenbeet“ einen Abend voller Lacher, Gänsehaut und tödlichen Überraschungen. Aufführungstermine: Freitag, den 10. April, Samstag, den 11. April, Sonntag, den 12. April, Donnerstag, den 16. April, Freitag, den 17. April, Samstag, den 18. April. Kartenvorverkauf ab 23. März in Nabburg bei Optik Schmuck Maier und Reisebüro WILD.
„Ein Prosit der Gemütlichkeit”, hieß es auch bei diesen jungen Leuten beim Starkbierfest der Feuerwehr Moosbach in der Turnhalle. (Bild: Peter Garreiss)

Zum 42. Starkbierfest geladen - Das Stimmungsbarometer schoss nach oben

Gut besucht war das 42. Starkbierfest der Feuerwehr Moosbach in der Turnhalle. Dazu konnte erster Vorsitzender Sebastian Völkl die vielen Vereine aus der Umgebung begrüßen. Darunter auch 3. Bürgermeister Helmut Meindl, Markträte, den Patenverein die Feuerwehr Vohenstrauß und die Ehrenpatenvereine von Burgtreswitz und Tröbes. Unter den Besuchern waren auch die Feuerwehr-Ehrenvorsitzenden Georg Grötsch, Josef Hierold jun. und Ehrenkommandant Markus Landgraf. Der helle Bock, der sogenannte „Spitzbub” aus der Moosbacher Brauerei Scheuerer schmeckte. Moosbachs Diplom-Braumeister Uli Scheuerer präsentierte ein wochenlang im tiefen Keller der Brauerei gereiftes Bier. Die Festdamen bedienten die Gäste. Im Ausschank waren viele junge Feuerwehrleute im Einsatz. „Harte Sachen” bot die „Feierwehr-Bar”. Es gab auch leichtere Getränke. Die Weidinger Blasmusik spielte bayrisch-böhmisch, auch mit Gesang und zum Mitsingen, bestens auf. Dazwischen hieß es immer wieder „Ein Prosit der Gemütlichkeit”. Später war Partymusik angesagt und die Jugend und Junggebliebenen standen dann auf den Bänken, sangen und machten kräftig mit. Das Stimmungsbarometer stieg nach dem Motto: je später der Abend. Manche schwangen auch das Tanzbein. Zum Gerstensaft bot die Feuerwehrküche eine gute „Unterlage”, wie Schnitzelsemmel, Käse und Brezen, „Obatzda” geräuchertes Brot, Pizzasemmeln und alles wurde gut angenommen. Das Besondere bei diesem Starkbierfest war: Der stärkste Verein gewann 50 Liter Bier aus der Landbrauerei Scheuerer. Prämiert wurde die Meistbeteiligung. Die Ersten waren die Festdamen und –burschen vom Heimatfest Moosbach 2027. Die Zweiten der Patenverein Feuerwehr Vohenstrauß und die Dritten die Feuerwehr Ödpielmannsberg. Sie alle erhielten Gutscheine.
Über sehr gute Erfolge im Reisejahr 2025 konnten sich die Brieftaubenzüchter der Einsatzstelle Niedermurach freuen. Von links: Vorsitzender Willibald Pirzer, Martin und Mihaela Stefan, Vorsitzender Anton Stigler, Josef und Doris Leonhardt, Robert Brandstätter, Bürgermeister Martin Prey. (Bild: Josef Böhm)

Sehr erfolgreiches Reisejahr 2025

Von Regularien, Vorschriften, Tierschützern, Witterungseinflüssen, Flugabsagen und -verschiebungen ließen sich die Brieftaubenfreunde nicht entmutigen und waren mit ihren schnellen Fliegern sehr erfolgreich unterwegs. Nun zogen die beiden Niedermuracher Brieftaubenvereine Bilanz über das Reisejahr 2025. Der Vorsitzende des Vereins „Heim ins Murachtal” freute sich über die Teilnahme von Bürgermeister Martin Prey sowie des Vorsitzenden des Vereins „Über Berg und Tal” Anton Stigler, der nach einer Operation wieder in die Vereinsspur zurückkommen konnte. In seinem Bericht hob Willibald Pirzer die hervorragenden Ergebnisse in der Reisevereinigung (RV) Nabburg hervor, wodurch sich das Reisejahr 2025 zu den Besten in der Vereinsgeschichte der Einsatzstelle Niedermurach einreihen konnte. Bei der RV-Meisterschaft schaffte die Schlaggemeinschaft (SG) Josef und Doris Leonhardt den 3. Platz, die SG Robert und Martin Brandstätter den 4. Platz und die SG Martin, Mihaela und Christopher Stefan den 9. Platz. Ausgezeichnete Platzierungen gab es auch bei den RV-Einzelwertungen. Männchenmeisterschaft: 10. SG Stefan, 13. SG Leonhardt; Weibchenmeisterschaft: 3. SG Leonhardt, 4. SG Brandstätter; Jährigenmeisterschaft: 2. SG Stefan, 5. SG Leonhardt; Jungtiermeisterschaft: 8. SG Stefan, 13. SG Leonhardt. Die Meisterschaft 2025 der Einsatzstelle Niedermurach sicherte sich souverän die SG Leonhardt. Bei den Einzelwertungen der Einsatzstelle dominierte die SG Stefan und belegte jeweils den 1. Platz beim Männchenmeister, Jährigenmeister und Jungflugmeister, während die SG Leonhardt beim Weibchenmeister auf dem 1.Platz landete. Bürgermeister Martin Prey gratulierte den Preisträgern zu ihren Erfolgen, hob die Begeisterung und den Idealismus der Brieftaubenzüchter hervor, die damit auch zur Artenvielfalt beitragen, und wünschte beste Flugerfolge für 2026.
Kinderbibeltag im Gemeindehaus in Wurz (Bild: Anja Sonnberger)

1. Kinderbibeltag begeistert 25 Kinder in Wurz

Einen erlebnisreichen und zugleich besinnlichen Vormittag verbrachten 25 Kinder beim 1. Kinderbibeltag der Pfarreiengemeinschaft Püchersreuth-Wurz. Die Veranstaltung wurde vom Sachausschuss Familie organisiert. Im Mittelpunkt stand das Thema „Der gute Hirte”. Spielerisch und kindgerecht näherten sich die Teilnehmer der biblischen Geschichte. Bereits zu Beginn sorgten gemeinsame Lieder für eine fröhliche Atmosphäre. Besonders das Bewegungslied „Der Herr ist mein Hirte” fand großen Anklang und lud die Kinder zum Mitmachen ein. Ein anschauliches Anspiel führte in die Geschichte ein und half den Kindern, die Bedeutung des guten Hirten besser zu verstehen. In anschließenden Gruppenarbeiten setzten sich die Kinder intensiv mit der biblischen Erzählung auseinander. Dabei wurde deutlich: Jeder von uns ist ein Schaf, das vom guten Hirten begleitet und beschützt wird. Kreativ ging es weiter, als die Kinder eigene Schafe gestalten durften. Mit viel Fantasie entstanden dabei individuelle Kunstwerke, die die persönliche Verbindung zur Geschichte widerspiegelten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Vormittags war die Vorbereitung auf den abschließenden Wortgottesdienst. In Gruppen erarbeiteten die Kinder eigene Kyrie-Rufe und Fürbitten und gestalteten Plakate, die ihre Gedanken und Bitten zum Ausdruck brachten. Den feierlichen Abschluss bildete der Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Matthäus in Wurz, den Herr Pfarrer Nowotny gemeinsam mit den Kindern feierte. Die selbst gestalteten Beiträge wurden dabei eindrucksvoll eingebracht und machten den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Der Kinderbibeltag zeigte einmal mehr, wie lebendig und kreativ Glaubensvermittlung sein kann. Mit viel Engagement und Herzblut gelang es dem Organisationsteam, den Kindern die Botschaft vom guten Hirten auf anschauliche und nachhaltige Weise näherzubringen.
Am Bild Herr Pfarrer Martin, Kirchenpfleger Wolfgang Braun, Mesner Siegfried Stock, alle ausgeschiedenen, sowie neu- und wiedergewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Maria Hilf in Fuchsmühl  (Bild: Michaela Staufer )

Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl

Am jährlichen Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl galt der Dank allen, die sich auf verschiedenste Art und Weise in der Pfarrei engagieren. Sei es durch ein Ehrenamt, durch Arbeiten im Kindergarten, Mesnerdienste, Organisten, Kirchenschmücker, Reiniger, Pfarrsekretärin, Lektoren, Kommunionhelfern, Ministranten, Helfern im Hintergrund etc. Ganz besonderer Dank für 40 Jahre Mesnerdienst galt Herrn Siegfried Stock. Herr Pfarrer Martin verabschiedete Silke Bächer, die seit acht Jahren Mitglied im Pfarrgemeinderat war und vier davon als Sprecherin fungierte. Laut Herrn Pf. mit Herz, Klarheit, Verantwortung und viel Organisation im Hintergrund. Ebenso verabschiedet wurde Stefan Wenzel, der vier Jahre das Gremium in verschiedenen Funktionen unterstütze. Begrüßt wurden Philipp Pirmanschegg und Maria Beer, die neu in den Pfarrgemeinderat gewählt wurden und alle wiedergewählten Mitglieder. Herr Horst Straub wurde als Sprecher vorgestellt. In der Dankesrede erwähnte der Pfarrer alle kirchlichen Gremien z.B. Mütterverein, KAB und auch weltliche Vereine, z.B. FFW, die sich einbringen. Außerdem bedankte er sich bei dem Kirchenpfleger Wolfgang Braun, dem neuen Kirchenchorleiter Herrn Bernd Dirnberger für seinen jetzigen und künftigen Einsatz in Fuchsmühl, der Singkreisleitung Karin Gerolstein und Werner Fritsch für die vergangenen Jahre der Chorleitung. Anschließend saßen alle eingeladenen Teilnehmer im Gasthaus „Zum Hackelstein” bei Speis und Trank zusammen. Herr Hochwürden beschrieb, dass es viele Menschen, viele Talente, viele Aufgaben und doch ein gemeinsamer Geist des Dienens, des Glaubens und der Liebe gäbe.
Die beiden Vorstände mit den verabschiedeten Ausschussmitgliedern. (Bild: Renate Hilburger)

Langjährige Stützen verabschiedet

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SV Altenstadt/Voh. standen neben den turnusmäßigen Neuwahlen auch zahlreiche Verabschiedungen auf der Tagesordnung. Insgesamt fünf langjährige Ausschussmitglieder wurden für ihr großes Engagement geehrt und aus ihren Ämtern verabschiedet. Vorsitzender Matthias Gmeiner würdigte die Verdienste der ausscheidenden Mitglieder und überreichte jedem ein persönliches Geschenk. In seiner Ansprache betonte er, dass er selbst zwar bereits viele Jahre im Ausschuss tätig sei, die nun verabschiedeten Mitglieder jedoch teils noch länger aktiv gewesen seien. Verabschiedet wurde zunächst Holger Böhmler, der von 2010 bis 2026 die Damenabteilung leitete. Es folgte Martina Stangl, die zunächst von 2010 bis 2012 als Beisitzerin und anschließend bis 2026 als Schriftführerin wirkte. Ebenso wurde Lena Schieder (2016–2026, Schriftführerin) verabschiedet. Auch Franziska Hösl (2018–2026, Beisitzerin) wurde für ihren Einsatz gewürdigt. Schließlich wurde Christopher Fröhlich verabschiedet, der von 2019 bis 2024 als Beisitzer sowie anschließend bis 2026 als Abteilungsleiter Jugend tätig war. Ein besonderes Augenmerk galt zudem Markus Schönberger, der unglaubliche 27 Jahre lang – von 1999 bis 2026 – als Kassenprüfer tätig war. Gmeiner hob dieses außergewöhnliche Engagement besonders hervor und dankte ihm im Namen des gesamten Vereins. Die Versammlung würdigte alle Geehrten mit langanhaltendem Applaus.
Die neu gewählte Vorstandschaft mit Ausschuss sowie Ehrenmitglied Josef Beimler. (Bild: Elke Völkl)

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen bei den Pferdefreunden Vohenstrauß

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen lud die Vorstandschaft der Pferdefreunde Vohenstrauß seine Mitglieder am 21.03.2026 beim Schlosswirt in Altenstadt ein. Bei den Neuwahlen wurden Josef Völkl zum ersten Vorsitzenden und Otto Peugler als stellvertretender Vorsitzende gewählt. Alexandra Sachs ist weiterhin als Kassier und Elke Völkl als Schriftführerin tätig. Wolfgang Böhm und Herbert Wildenauer werden auch in Zukunft als Kassenprüfer tätig sein. Ab sofort übernimmt Maria Hösl die Aufgabe als Sportwartin. Im Ausschuss sind folgende Mitglieder tätig: Roswitha Mühlhofer, Eduard Ach, Joseph Völkl, Rudi Völkl, Sandro Meindl, Jürgen Schwägerl, Franziska Lang-Brandl, Maria Hösl, Jürgen Pschierer, Birgit Stade, Daniela Frischholz. Darüber hinaus freut sich der Verein über sechs neue Mitglieder. Im Anschluss wurde Josef Beimler zum Ehrenmitglied ernannt. Er ist seit 32 Jahren Mitglied im Pferdeverein. Seine alljährlichen Sternritte sowie das Ponyreiten auf seinem Hof erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement bei der Erinnerungskultur der Rettung der Lipizzaner aus Hostau. Im Anschluss gab der neue gewählte Vorstand Josef Völkl einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten. Highlights in diesem Jahr werden die Sternritte nach Waldthurn und Steinbach sowie der alljährliche Zwei-Tages-Ritt nach St. Ötzen. Auf dem Programm stehen auch ein Tagesritt zum Sperlweiher sowie die Teilnahme am Kemnather Pfingstritt. Darüber hinaus werden Fachvorträge angeboten. In den Sommerferien wird wieder ein Ferienprogramm für Kinder stattfinden.
Der VdK Ortsverband Kirchenthumbach bot eine Besichtigung des St. Michaels-Werks in Grafenwöhr an. Die Gruppe wurde durch Geschäftsführer Tassilo Heimberg (2. von links) durch die staatliche Berufsschule geführt. (Bild: Petra Lettner)

VdK Kirchenthumbach zu Gast im St. Michaels-Werk Grafenwöhr

Der VdK Ortsverband Kirchenthumbach unternahm kürzlich eine Führung im St. Michaels-Werk, Grafenwöhr und erhielt einen Einblick in die moderne, staatlich anerkannte Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung. Geschäftsführender Vorstand Tasillo Heimberg gab zunächst einen Einblick über die Einrichtung. Sie stehe auf fünf Säulen: Berufsschule, Internat, Jugendhilfe, Schulvorbereitende Einrichtung und Schulbegleitung. Die private, staatlich anerkannte Berufsschule vermittelt Basisqualifikationen und Grundkenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern. Der Schwerpunkt liegt auf sonderpädagogischer Förderung im Bereich Lernen. Schüler können hier ihr Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) oder aber auch die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB) absolvieren. Im Anschluss begann der Rundgang durch die verschiedenen Fachbereiche. Die Besucher erhielten Einblicke in die Fahrzeug- und Metalltechnik, Anlagen-Sanitär-Heizung, Back- und Süßwaren sowie dem Lebensmittelhandwerk. Alles wurde anschaulich erklärt. Die technischen Einrichtungen zeigten den hohen Ausbildungsstandard. Heimberg beantwortete alle Fragen ausführlich. Dabei ging er auch auf die individuellen Förderkonzepte ein. Ein wichtiger Bestandteil ist die persönliche Betreuung der Schüler. Diese wird durch qualifiziertes Fachpersonal gewährleistet. Bevor es in die Mensa zu einer kleinen Brotzeit ging, wurde noch ein Flügel des Internats besichtigt und die Unterbringung der Schüler vorgestellt. Zum Abschluss ergriff der 2. Vorsitzende des VdK, Josef Regner das Wort. Er bedankte sich herzlich bei Heimberg für die Führung und übergab ein kleines Präsent.
In die Vorstandschaft gewählt wurden (stehend von li) Sebastian Eichermüller, Peter Brenner, Andreas Gollwitzer, Matthias Zankl, Michael Bauer, Felix Lanz, Markus Ach, Michael Rupp, André Brenner, Tim Singer und (sitzend von li) Schriftführerin Stefanie Singer, 2. Vorsitzender Benjamin Heider, 1. Vorsitzender Timo Brenner und Kassier Marco Stöckl. (Bild: Matthias Zankl)

Der Bayernfanclub startet mit altbewährten und neuen Vorstandsmitgliedern ins Jubiläumsjahr

Zur Jahreshauptversammlung des Bayernfanclubs begrüßte Vorsitzender Timo Brenner die Mitglieder im Vereinslokal. Im Grußwort dankte der Zweite Bürgermeister Thomas Kleber dem Verein für die zahlreichen geselligen Aktivitäten im Jahresverlauf sowie für die tatkräftige Unterstützung beim Heimatfest. In einer Gedenkminute erinnerten die Anwesenden an die verstorbenen Mitglieder. Der Fanclub ließ neue Vereinsschals anfertigen, die in Kürze bestellt werden können. Zudem wurde angekündigt, dass ab der Saison 2026/27 ein Zuschlag für die Busfahrten erhoben wird. Schriftführerin Stefanie Singer blickte auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Insgesamt fanden neun Sitzungen mit 59 behandelten Punkten statt. Die Mitgliederzahl stieg von 470 auf aktuell 492 Bayern-Fans, darunter 133 Frauen. Mit 84 Jahren ist Josef Zimmermann das älteste Mitglied, während Leo Brenner als Jüngster bereits mit einem Jahr den Bayern die Treue hält. Kassier Marco Stöckl präsentierte eine einwandfreie Kassenführung. Die Kassenprüfer Julian Salomon und Andre Brenner bestätigten ihm ein tadelloses Zahlenwerk. Ein besonderer Dank galt allen Spendern, die den Fanclub mit Geld- und Sachpreisen unterstützt haben. Auch im vergangenen Jahr bereicherte der Verein das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde mit zahlreichen Veranstaltungen. Dazu zählten unter anderem der Preisschafkopf, die Mitwirkung beim Heimatfest und Adventsmarkt sowie interne Veranstaltungen wie Abschlussfest, Vatertagswanderung und Weihnachtsfeier. Die Neuwahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Bayernfanclubs verliefen zügig und harmonisch. Wahlleiter Franz Singer führte routiniert durch den Wahlvorgang. In ihren Ämtern bestätigt wurden einstimmig: Vorsitzender Timo Brenner, 2. Vorsitzender Benjamin Heider, Schriftführerin Stefanie Singer und Kassier Marco Stöckl. Bei den Kassenprüfern bleibt Andre Brenner weiterhin im Amt und wird künftig von Felix Lanz unterstützt.
Großes Engagement bei der DJK Dürnsricht-Wolfring (Bild: Daniel Straller)

Jahreshauptversammlung der DJK Dürnsricht-Wolfring, viel Engagement im Ehrenamt

Bei der Versammlung der DJK blickte die Vorstandschaft auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Vorsitzender Christoph Winkler eröffnete die Sitzung und begrüßte Mitglieder sowie Ehrengäste. Zu Beginn gedachten die Anwesenden der verstorbenen Vereinsmitglieder, darunter das Gründungs- und Ehrenmitglied Konrad Kemptner. Vorsitzender Daniel Straller berichtete über die Entwicklung des Vereins. Zum Jahresende 2025 zählte die DJK 872 Mitglieder. Neben zahlreichen Sitzungen und organisatorischen Aufgaben prägten viele Veranstaltungen das Vereinsjahr. Auch an der Sportanlage wurde viel gearbeitet. Der Weg zur Tribüne wurde neu befestigt und für die Zukunft ist ein neues Funktionsgebäude geplant. Kassier Hans-Peter Jänsch-Weber stellte einen positiven Kassenbericht vor. In den Berichten der Spartenleiter wurde deutlich, wie vielfältig das Vereinsleben ist. Die Gymnastikabteilung berichtete von gut besuchten Kursen. Im Fußballbereich konnte die Herrenmannschaft in der vergangenen Saison die Meisterschaft feiern. Auch die Damen- und Jugendmannschaften sowie zahlreiche Turniere und Veranstaltungen zeigen eine lebendige Nachwuchsarbeit. Grußworte überbrachte Pfarrer Celestine, der die Bedeutung von Gemeinschaft und Engagement im Vereinsleben hervorhob. Ein Höhepunkt war die Ehrungen für langjährige Mitglieder. 25 Jahre: Hildegard Bauer, Franz Beer, Dominik Donhauser, Irene Flierl, Berthold Fuchs, Annemarie Mang, Lydia Niedermeier, Werner Pflamminger, Lena Preitschaft, Michaela Preitschaft, Marga Straller, Georg Weidner, Julia Weidner. 40 Jahre: Siegfried Bauer, Tobias Kemptner, Ulrich Birner, Norbert Lindner, Johannes Heimler, Max Plank, Carola Kemptner, Sandra Schieder, Dagmar Schubert, Hans Steinbacher. 50 Jahre: Herbert Butz, Michael Kölbl, Hubert Götz, Betty Wagner, Helga Kirchberger, Hans Zinkl. 60 Jahre: Erich Gruber, Xaver Kemptner, Ludwig Plank. Mit einem Dank an alle Ehrenamtlichen endete die Versammlung.
Nach dem zweiten Arbeitstag konnten die Teilnehmer am Fassbinderkurs zusammen mit den Aktiven des Arbeitskreises Hist. Handwerk bereits den Rohling vorzeigen. (Bild: Herbert Konrad)

Fassbinderei begeistert

Beeindruckend, dass auch Spezialisten aus Medien oder Akademiker aus der Flugzeugtechnik an der Arbeit des Fassmachens solche Bereicherung erfahren. Dazu kamen Anfang März drei Männer aus München, Weissenburg und Bärnau in die Tirschenreuther Handwerkerscheune und machten sich zusammen mit den Aktiven an die Arbeit, selbst ein Bierfass herzustellen. In zwei Fällen hatten ihre Partnerinnen dieses Angebot im Internet entdeckt und ihren Männern heimlich dieses Geschenk gemacht. Mit großem Eifer machten sie sich an die Arbeit, denn der Wunsch, ein eigenes Fass mit nach Hause zu nehmen, war das Ziel. Dass man ihnen drei Tage Zeit ließ, war ihnen zunächst nicht ganz plausibel. Das kantige Eichenholz ablängen, zurecht hobeln, ausbauen, Dauben kochen und biegen und vorbereitete Dauben im Fassrund zusammen setzen und in der Stemmmaschine fügen, damit war der erste Arbeitstag vorbei. Für den zweiten Tage mussten die Akteure händisch das rohe Fass innen und außen putzen, hobeln und schleifen. Boden und Deckel erforderte passgenaues Zurichten und Einsetzen. Dies wollte nicht immer auf Anhieb gelingen. Also wieder herausnehmen, nacharbeiten und einsetzen, notfalls ein zweites oder drittes Mal. Auch die vier Fassreifen und Spund-, Zapf- und Pfeifenloch waren am zweiten Tag eingeplant. So blieb für den letzten Tag noch das Schilf zwischen die Dauben und in die Nut einzulegen und der „Feinschliff”, ehe die Stirnflächen mit Holzlack gestrichen wurden. Als besondere Dreingabe signierte Kollege Ernst die Fässer mit dem Wappen der Handwerkerscheune und somit freuten sie sich über das gelungene Fass.
Ehrungen beim Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein. Das Bild zeigt (sitzend von links) Emmeran Pösl, Johann Hofmann, Franz Ries sowie stehend von links nach rechts 2. Bürgermeister Andreas Altmann, Marianne Bauer, 1. Vorsitzende Anita Graf, Maria Schmidbauer, stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart. (Bild: Josef Mutzbauer)

Gartenbauverein Rottendorf ehrt langjährige Mitglieder

Zur Jahreshauptversammlung des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Rottendorf im Feuerwehrhaus Rottendorf waren zahlreiche Mitglieder erschienen. Die 1. Vorsitzende Anita Graf berichtete von den zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der derzeit 202 Mitglieder, davon 64 Kinder und Jugendliche umfasst. Die Jugendleiterin Simone Schönberger erstattete sodann ihren umfassenden Bericht über die Aktivitäten der „Rondorfer Groshupfer” und stellte das Jahresprogramm für 2026 vor. Als nächstes folgte der Bericht der Schriftführerin Claudia Pösl sowie der detaillierte Kassenbericht der Kassierin Carina Pröls. Stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender Gerhard Lenhart führte aus, dass die Gemeinde stolz auf diesen Verein sein könne, der zu so einem schönen Ortsbild beitrage. Höhepunkt der Versammlung war die Auszeichnung zahlreicher Mitglieder für ihre Treue zum Verein durch stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart, 1. Vorsitzende Anita Graf und 2. Vorsitzende Veronika Birner. Karin Hofmann, welche leider nicht persönlich anwesend war, wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein erhielt Maria Schmidbauer die Ehrennadel in Gold. Für 25-jährige Tätigkeit in der Vereinsleitung wurde der 1. Vorsitzenden Anita Graf die Ehrennadel in Gold verliehen. Marianne Bauer, Johann Hofmann, Emmeran Pösl und Franz Ries erhielten jeweils für 50-jährige Mitgliedschaft im Verein die Ehrennadel mit Kranz. Anna Götz und Christa Plößl, welche beide leider nicht persönlich anwesend waren, wurden ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel mit Kranz ausgezeichnet.
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