V. li. n. re Marianne König, SPD AfA Landesvorsitzende Katharina Räth, André Oettel, Holger Joschko, Karl Heinz König und Johannes Foitzik. (Bild: Daniela Ludwig)

Stabwechsel bei der SPD AfA Unterbezirk Amberg Sulzbach Neumarkt

Holger Joschko ist neuer Unterbezirksvorsitzender

Am Donnerstag, 11. Juni 2026, hielt die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Landgasthof Forsthof in Kastl ab. Nach 16 Jahren an der Spitze des Unterbezirks Amberg-Sulzbach-Neumarkt übergab der bisherige Vorsitzende Karl-Heinz König das Amt an seinen Nachfolger Holger Joschko. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte der scheidende Vorsitzende Karl-Heinz König alle Anwesenden, ein besonderer Gruß galt der SPD-AfA-Landesvorsitzenden Katharina Räth aus Würzburg. Räth betonte in ihrem Grußwort die hohe Bedeutung einer starken AfA in der aktuellen, unruhigen Zeit und hob dabei besonders die aktive Arbeit der AfA im Unterbezirk Amberg-Sulzbach-Neumarkt hervor. In seinem Rechenschaftsbericht blickte König auf die vergangenen zwei erfolgreichen Jahre zurück. Im Fokus der Arbeit standen drei Informationsveranstaltungen zu den Themen „Der Kampf um bessere Löhne und Arbeitsbedingungen im sozialen Bereich“ sowie „Der lange Kampf um Arbeitszeitverkürzung“. Zudem wurde das Buch „Mehr Zeit zum Leben Lieben Lachen“ von Katharina Birner und Stefan Dietel vorgestellt. Ein zentrales Thema der Amtszeit war die Begleitung des Prozesses um das Rohrwerk Maxhütte. Gemeinsam mit dem gesamten AfA-Landesvorstand war der Unterbezirk mehrfach vor Ort, um die Beschäftigten zu unterstützen. Kurz vor der Schließung des Werkes forderten SPD-Landesvorsitzende Ronja Endres, AfA-Landesvorsitzende Katharina Räth und der scheidende Unterbezirksvorsitzende Karl Heinz König die Bayerische Staatsregierung nachdrücklich auf, das Rohrwerk zu retten. König bedankte sich bei allen Wegbegleitern für die Unterstützung während seiner 16-jährigen Amtszeit als Unterbezirksvorsitzender. Im Anschluss fanden die Neuwahlen statt. Das Votum der Mitglieder fiel wie folgt aus: 1. Vorsitzender Holger Joschko, 2. Vorsitzende Johannes Foitzik und André Oettel, Beisitzer Thomas Auer, Marianne König und Karl-Heinz König.
V. l. n. r.: Gabi Rubenbauer (Kreistagskandidatin, Liste 5, Platz 28), Monika Kick (Vorsitzende der SPD-Frauen und Stadtratskandidatin, Listenplatz 3), Renate Dümmler (Vorsitzende der SPD-Frauen und Stadtratskandidatin, Listenplatz 5), Marianne Otto (2. Preis), Uschi Riepl (1. Preis) und Carmen Jasinsky (3. Preis). (Bild: Manuel Neidel )

Faschingspreis-Rommé der SPD Frauen – Volles Haus und königlicher Besuch.

Ein rundum gelungener Abend war das diesjährige Faschingspreis-Rommé der SPD Frauen im Capitol. Zahlreiche Kartlerinnen und Kartler folgten der Einladung und sorgten für ein volles Haus sowie ausgelassene Faschingsstimmung. Die Vorsitzenden Renate Dümmler und Monika Kick begrüßten die Gäste und freuten sich besonders über die große Beteiligung. „Es ist schön zu sehen, dass unser Faschingspreis-Rommé jedes Jahr so großen Zuspruch findet. Selbst König Charles und Königin Camilla beehrten die Veranstaltung mit ihrem Besuch.” Ein besonderer Dank galt Thilo Hierstetter und seiner Lebensgefährtin, die erneut die Räumlichkeiten im Capitol zur Verfügung stellten und damit maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Ein großer Dank galt zudem den vielen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Unterstützung attraktive Preise ermöglichten. Der 1. Preis in Höhe von 100 Euro ging an Uschi Riepl. Der 2. Preis (50 Euro) sicherte sich Marianne Otto. Der 3. Preis (30 Euro) gewann Carmen Jasinsky. Zudem gab es viele weitere Preise. Jeder Gast konnte sich über einen selbstgewählten Preis freuen. Neben dem Wettbewerb stand vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt. Mit viel Humor und guter Laune klang der Abend in fröhlicher Atmosphäre aus. Die SPD Frauen zeigten sich sehr zufrieden und freuen sich bereits auf das Faschingspreis-Rommé 2027.

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