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Halloweenführungen und Rauhnacht in Sulzbach-Rosenberg

Die HG Stiber-Fähnlein kündigt in Sulzbach-Rosenberg zwei Halloweenführungen und den Kartenvorverkauf für die 6. Rosenberger Rauhnacht an. Am Samstag, 31. Oktober, beginnt um 16.30 Uhr am Geschichtsbrunnen die Familienführung „Wie Ritter Burkhardt von Schlotterbart dennoch den Tod fand“. Die etwa 90 Minuten dauernde Tour erzählt von Ritter Burkhardt, Hexe Mechthild, Knappe Hubertus und dem Zauberer Rumpelzahn. Familienkarten kosten 10 Euro für 2 Erwachsene und 2 Kinder oder 5 Euro für 1 Erwachsenen und 1 Kind, jede weitere Person zahlt 2 Euro. Die Führung ist für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet. Ebenfalls am Samstag, 31. Oktober, wird am Kriegerdenkmal beim Alten Friedhof die Erwachsenenführung „Dem Doud kummt koaner as“ angeboten. Dabei begleitet das Publikum den Tod auf seiner Tour durch die Stadt. Die Führung ist zum Teil im Dialekt und kostet 10 Euro pro Person. Sie ist nicht für Jugendliche unter 16 Jahren geeignet. Die 6. Rosenberger Rauhnacht beginnt am Dienstag, 5. Januar, um 19 Uhr als szenische Führung mit der HG Stiber-Fähnlein. Karten können bereits jetzt per E-Mail an weisstanja75@kabelmail.de reserviert werden. Der offizielle Kartenvorverkauf startet am Sonntag, 8. November, beim Martinimarkt im Zollhaus, Im Hagtor 8. Karten kosten 23 Euro, darin enthalten sind eine warme Stärkung und ein Heißgetränk. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Der Veranstalter weist außerdem darauf hin, dass die Rauhnacht eine reine Outdoor-Veranstaltung ist und passende Kleidung empfohlen wird.
Die Flossbach-Deifl bewachen den Zugang zum Marienplatz (Bild: Walther Hermann)

Ghost Walk in Eschenbach macht die Stadt zur Geisterstadt

Eschenbach wird am Sonntag, 25. Oktober, wieder zur Geisterstadt. Zum sechsten Mal laden Stadt, Stadtverband und Jugendforum zum „Gruselspaziergang durch die Geisterstadt“ ein, zu dem erneut tausende besondere „Besucher“ aus dem gesamten nordostbayerischen Raum erwartet werden. Auch die amerikanischen Mitbürger freuen sich bereits auf den „Ghost Walk“, bei dem sich 3 Stunden lang eine wogende Geisterschar über den Stadtplatz und durch die Nebengassen bewegt. Das Spukspektakel mit dekorierten Gruselpassagen, Deifln, Licht- und Raucheffekten, lodernden Feuerschalen, wabernden Nebelschwaden und an den Hauswänden tanzenden Geistern hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Ereignis entwickelt. An 21 Stationen wartet Grusel jeglicher Art, darunter Hexentrank und Hexenchips mit Dips aus der Hexenküche, Blutkonserven, Spinnensekt, Giftspritzen und radioaktive Aprikose. Ergänzt wird das Angebot durch Gruselgarten, Gruselbrauerei und Käsegeister. Daneben gibt es auch klassische Stärkungen und ein reichhaltiges Getränkeangebot. Kleine Geisterjäger können sich an den Stationen ein Stempelheft holen, Bestätigungsstempel sammeln und das Heft vor dem Rathaus gegen eine Überraschung eintauschen. Zur Sicherheit werden die Zufahrten zu Marien- und Karlsplatz gesperrt. Parkplätze stehen beim SCE-Sportgelände, in der Jahnstraße, beim Friedhof, am Zimmermannsplatz, bei Edeka und Lidl an der Rußweiherkreuzung sowie in der Industriestraße am Stadtwald zur Verfügung. Der Gruselspaziergang ist von 17 bis 20 Uhr geplant.

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Nacht der Klänge in Sulzbach-Rosenberg

Die „Nacht der Klänge“ verbindet in der Christuskirche Sulzbach-Rosenberg Gospel, keltische Musik, Orgel und eine eigens abgestimmte Lichtgestaltung zu einem besonderen Konzertabend. Am Samstag, 24. Oktober, beginnt das Programm um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Gesamtleitung hat Kirchenmusikdirektor Gerd Hennecke. Den Auftakt gestaltet der Gospelchor „Voices of Joy“, der mit schwungvollen Rhythmen, kraftvollen Stimmen und ruhigen, gefühlvollen Liedern die Vielfalt der Gospelmusik präsentiert. Begleitet wird der Chor von Eckard Kopetzki an der Percussion und Franz Szabo am Kontrabass. Im zweiten Teil folgt unter dem Titel „Celtic-Night“ irische und schottische Musik. Sänger und Irish-Violinist Tobias Kraft verbindet Gesang und Violine zu einem Programm, das von traditioneller keltischer Musik geprägt ist. Am Saxophon ist Uwe Steinmetz zu hören, der deutschlandweit in unterschiedlichen musikalischen Bereichen auftritt. Die Stücke reichen von lebhaften, tänzerischen Passagen bis zu ruhigen, melancholischen Melodien und verbinden traditionelle Klänge mit modernen Elementen. Auch die Orgel der Christuskirche spielt an diesem Abend eine wichtige Rolle. Gerd Hennecke wird das Instrument in verschiedenen Klangfarben präsentieren – von leisen, zurückhaltenden Tönen bis zum vollen, raumfüllenden Klang. Für die künstlerische Ausleuchtung sorgt Hei-Event, das Architektur und Kirchenraum mit wechselnden Lichtstimmungen in Szene setzt.
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