Bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken kamen schnell Fachgespräche unter den Züchtern und ihren Gästen in Schwung. Rechts Vorsitzender Joachim Hagen, links Bürgermeister Dieter Dehling, ihm gegenüber Leonhard Renner. (Bild: Leonhard Ehras)

Sommerfest des GZV Sulzbach-Rosenberg

Mitglieder und Freunde der Geflügelzucht nutzten wieder das traditionelle Sommerfest des Geflügelzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg, verbunden mit einer kleinen Ausstellung wertvoller Tauben und Hühner, für ein Treffen mit Gleichgesinnten. Leonhard Renner stellte wie in den Vorjahren seine landwirtschaftlichen Räumlichkeiten in Bachetsfeld für diesen Sonntagnachmittag zur Verfügung. Vorsitzender Joachim Hagen freute sich über die zahlreichen Gäste, unter ihnen Illschwangs Bürgermeister Dieter Dehling, der ehemalige Neukirchner Bürgermeister Winfried Franz, der frühere Kreisvorsitzende der Geflügelzüchter Walter Deinzer und Ehrenvorsitzender Jürgen Speigl. Hagen sah mit Sorgen die Altersstruktur seines Vereins, die zu einer Abnahme der Mitgliederzahl führe und die Schwierigkeiten, Nachwuchs für dieses wertvolle Hobby zu gewinnen. Sein Dank galt neben den Helfern bei der Vorbereitung des Sommersfestes vor allem Leonhard Renner für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Im Ausstellungsraum konnten verschiedene Rassen der Tauben mit unterschiedlichem Farbschlag betrachtet werden. Mährische, Böhmische und Deutsche Strasser gurrten neben Prachener, Modena, Mondeneser, neben den seltenen Brieftauben in weißem Federkleid, neben Texaner Kennfarbig. Bei dieser Vielfalt an Rassen und Farben sehen die Züchter ihren Auftrag, die Genetik dieser Tiere zu erhalten und weiterzuvererben. Bei den Hühnern lenkten vor allem die riesigen Brahma die bewundernden Blicke auf sich. Friesen Hennen, Nachfahren aus den Zeiten der Wikinger, konnten von der Größe her mit den Brahma nicht mithalten. Zu Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Grillspezialitäten erfreuten sich Geflügelzüchter und interessierte Besucher an den ausgestellten Prachtexemplaren und fanden ausreichend Gelegenheit zu Fachgesprächen.
Zwei junge Glasbläser bei Vorführung und Erläuterung vor der Gruppe des Wandervereins Kemnath im Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck. (Bild: Anton Heindl )

Kemnather Wanderer bei den Glasbläsern im Bayerischen Wald

Erneut hatte der Kemnather Wanderverein zu einer Kulturfahrt eingeladen. Diesmal standen der Bayerische Wald mit dem Erlebnis- und Naturzentrum Steinbruchsee in Furth im Wald und das Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck auf der Besuchsagenda. Nach dem Mittagessen im Hotel Steinbruchsee nutzten viele Teilnehmer den 1,3 km langen Rundweg durch das 60.000 qm grosse Wildgehege, den Besuch des 40.000 Liter umfassenden Aquariums und der Fischzuchtaussenbecken mit seiner Artenvielfalt. Babl's Uhrenmuseum, ließ die letzten 4000 Jahre als größte Uhrensammlung Ostbayerns mit ca. 700 Einzelstücken bestaunen. Der Nachmittag war dem Glasdorf Weinfurtner mit der vielseitig sichtbaren Glaskunst gewidmet. Eine Glasbläservorführung rundete den Nachmittag ab. Die Teilnehmer erfuhren, dass die Glasmacherpfeife vorgewärmt und in den 1200 Grad heißen Ofen getaucht wird, um die zähflüssige Glasmasse aufzunehmen. Anschließend wird der Glasposten auf einer Metallplatte durch ständiges Drehen in eine gleichmäßige Form gebracht. Durch kurzes Hineinblasen in die Pfeife entsteht eine erste kleine Luftblase im Glas, das sogenannte „Kölbl”. Durch weiteres Erhitzen, fortwährendes Drehen und gezieltes Blasen wächst der Hohlkörper, kann frei geformt oder in eine eiserne beziehungsweise hölzerne Form geblasen werden. Das fertige Objekt wird mit einer Schere oder durch einen Temperaturwechsel von der Pfeife getrennt und muss im Kühlofen über viele Stunden bei sinkenden Temperaturen abkühlen um Spannungen zu vermeiden. Soweit die umfassenden Informationen bei der Vorführung.
Spiel ohne Grenzen in Muschenried. (Bild: Andreas Sorgenfrei)

Lasset die Spiele beginnen

Im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Winklarn fand in Muschenried ein abwechslungsreicher Spielenachmittag unter dem Motto „Spiel ohne Grenzen“ statt. Wegen des Regenwetters musste die Veranstaltung kurzerhand vom Bolzplatz ins Feuerwehrhaus verlegt werden. Der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch: Insgesamt 34 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren waren mit Begeisterung dabei. An verschiedenen Spielstationen konnten die Kinder ihr Geschick, ihre Schnelligkeit und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Der Gartenbauverein hatte die Station „Sockensammeln“ vorbereitet, während die Kreuzbergschützen beim Zielwerfen für spannende Wettkämpfe sorgten. Weitere Herausforderungen unter Betreuung der Jugendfeuerwehr waren ein Wurfspiel und das Ansaugen von Erbsen mit einem Strohhalm. Für besonderen Zeitdruck sorgte die Station „Make and Break“. Dabei galt es, Holzteile anhand vorgegebener Bauklötzchen-Karten möglichst schnell und korrekt nachzubauen. Hier waren Konzentration, Geschicklichkeit und vor allem Schnelligkeit gefragt. Zum Abschluss fand ein „Eierwettlauf“ statt. Hier wurden die Wettkämpfer von allen Mannschaften kräftig angefeuert. Nachdem alle Gruppen die verschiedenen Stationen durchlaufen hatten, konnten sich die Kinder zunächst bei einer gemeinsamen Brotzeit stärken. Anschließend folgte die mit Spannung erwartete Siegerehrung. Den ersten Platz sicherten sich die „Wilden 6“. Ihnen folgten die „7 Feierdeifl“ und die „Wilden 7“, „Die Coolen“ und der „Coole Sockenverein“. Bei der Siegerehrung überreichten Erste Bürgermeisterin Sonja Meier und Zweiter Bürgermeister Sebastian Hutzler den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Medaillen, Urkunden und kleine Präsente. Damit wurde der kurzweilige Spielenachmittag zu einem schönen Abschluss gebracht. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern der beteiligten Vereine. Mit ihrer Zeit, ihrem Engagement und ihrem Einsatz trugen sie maßgeblich dazu bei, dass das „Spiel ohne Grenzen“ trotz des schlechten Wetters zu einem gelungenen und erlebnisreichen Nachmittag für die Kinder wurde.
Bei bestem Sommerwetter machte sich eine stattliche Gruppe des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf mit dem Fahrrad auf den Weg zur Kirwa nach Dießfurt. Vorsitzender Harald Schlöger hatte die Tour bestens organisiert, die abwechslungsreiche Strecke wurde vom 2. Vorsitzenden Manfred Melchner ausgesucht. (Bild: Michael Wiesnet)

Mit dem Rad zur Kirwa nach Dießfurt

VdK-Ortsverband Schlammersdorf/Vorbach unternimmt bei bestem Sommerwetter gelungene Fahrradtour. Bestes Sommerwetter, eine abwechslungsreiche Strecke und eine gut gelaunte Radlergruppe: Die Fahrradtour des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf zur Kirwa nach Dießfurt wurde für die Teilnehmer zu einem rundum gelungenen Ausflug. Start war um 9 Uhr am Bürgerhaus in Schlammersdorf. Weitere Teilnehmer schlossen sich kurz darauf in Ernstfeld und Moos an. Über eine schöne und abwechslungsreiche Strecke führte die gemeinsame Tour schließlich nach Dießfurt. Die Route hatte der 2. Vorsitzende Manfred Melchner ausgesucht und damit bei den Radlerinnen und Radlern einen guten Griff bewiesen. Für die bestens organisierte Radtour zeichnete VdK-Ortsvorsitzender Harald Schlöger verantwortlich. Bei bestem Fahrradwetter ließ sich die Strecke durch die sommerliche Oberpfälzer Landschaft besonders genießen. Auch die gute Beteiligung zeigte, dass die gemeinsame Radtour bei den Mitgliedern und Teilnehmern bestens ankam. In Dießfurt angekommen, stand die Geselligkeit im Mittelpunkt. Beim Frühschoppen beziehungsweise gemeinsamen Mittagessen anlässlich der Kirwa konnten sich die Teilnehmer stärken und in gemütlicher Runde zusammensitzen. Nach der ausgiebigen Rast machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg Richtung Schlammersdorf. Mit der Fahrradtour stellte der VdK-Ortsverband Schlammersdorf einmal mehr unter Beweis, dass neben seiner sozialpolitischen Arbeit auch das gesellschaftliche Miteinander und gemeinsame Unternehmungen einen festen Platz im Vereinsleben haben. Der Ortsverband zeigt sich dabei ausgesprochen aktiv: Erst vor wenigen Wochen hatte der VdK eine gemeinsame Fahrt nach Bamberg unternommen. Dort erkundeten die Teilnehmer die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende historische Altstadt. Mit der Radtour zur Dießfurter Kirwa folgte nun bereits die nächste gelungene Gemeinschaftsaktion.
Gemütliches Beisamensein beim Keglerfest am Triff-Nix. (Bild: Peter Grundler )

Die Kegelbahn Triff-Nix war beim Keglerfest wieder gut besucht

An Maria Himmelfahrt fand wieder das traditionelle Keglerfest von Gut Holz Altenstadt/Voh. statt. Erster Vorsitzender Manfred Hilburger konnte unter anderem den 2. Bürgermeister Josef Maier, Altbürgermeister Andreas Wutzlhofer und einige Mitglieder des Stadtrates begrüßen. Am Abend wurden dann vom 1. Vorsitzenden Manfred Hilburger und Sportwart Ulli Herlt die Preisträger der privaten Stadtmeisterschaft geehrt. Bei den Erwachsenen-Teams konnte sich das Team „Feuer Frei“ (Schützen Oberlind) mit 753 Holz durchsetzen und sich 3 Kästen Bier und eine große Pfanne Leberkäs sichern. Den 2. Platz sicherte sich das Team „PI VOH 1“ (Polizeiinspektion VOH.) mit 705 Holz und 4 Kästen Bier als Gewinn. Für den 3. Platz gab es noch eine große Pfanne Leberkäs, die erkegelte sich mit 684 Holz das Team „Pferde 3“ (Pferdefreunde Waldau). Positives war im Jugendbereich zu sehen, wo 8 Teams gemeldet waren (Vorjahr 1 Team). Hier setzten sich die „Naabecker Bierdimpfl“ mit 435 Holz (Triff-Nix-Gutschein 20 €), vor den „Konfi 26“ (391, Gutschein 15 €) und dem Team „Strike Force“ von der Wiesenstraße (313, 10-€-Gutschein). Bei der Einzelwertung der Damen holte sich Tina Keck (FFW Böhmischbruck) mit 199 Holz den Stadtmeistertitel, vor Carola Winkler-Grötsch (182, Kennametal). Den dritten Platz belegte Martina Rauch (170, Polizeiinspektion VOH.). Den Stadtmeistertitel bei den Herren konnte sich Christoph Gollwitzer (FFW Altenstadt) mit 209 Holz sichern. Den zweiten Platz belegte Martin Volkmer (207, Schützen Oberlind) vor Michael Gissibl (204, Polizeiinspektion VOH.). Bei der Jugend konnte sich Bastian Töppel mit 151 Holz (Töppel Komplettbau) vor Simon Schmid (142, Naabecker Bierdimpfl) und Tobias Voit (135, TV Vohenstrauß) durchsetzen. Als Preis in der Einzelwertung konnte jeder einen Triff-Nix-Wert-Gutschein von 15 € entgegennehmen. Bei der Meistbeteiligung mit 8 Mannschaften konnten sich die Schützen Oberlind 20 Liter Bier sichern. Für das leibliche Wohl mit Burger, Grillfleisch, Bratwürsten, Pommes, Käse m. Breze, Fisch- und Lachssemmeln war bestens gesorgt. Die Getränkekarte war mit Bier, Weißbier, Radler, Limonaden, Wasser, Aperol, Sommerschorle, Weinschorle und Klopfer gut bestückt. Der „Fans Joseph“ (Franz Joseph) oder die alkoholfreie Variante „Fanserl“ waren neu im Sortiment, die auch zu später Stunde sehr begehrt wurden.
Imker und Senior - Chef Josef Ernst erläuterte den interessierten Besuchern des Konnersreuther Ferienprogramms die Arbeitsweise und das Innenleben eines Bienenstocks und in diesem Zusammenhang die Arbeitsschritte des Imkerwesens zur Gewinnung von Bienenhonig.  (Bild: Max Bindl)

Honig – ein wertvolles und natürliches Lebensmittel in seiner Entstehung erkunden

Die FW und der RC Höflas besuchten mit 16 Kindern den Imkerhof in Münchenreuth. Dort begrüßte Senior-Chef Josef Ernst die Gruppe und gab spannende Einblicke in das Imkerwesen. Hier erfuhr man, dass in einem Bienenstock bis zu etwa 50.000 Bienen mit einer einzigen Königin leben. Zudem sind Honigbienen grundsätzlich friedlich und ihr Volk nur bei einer direkten Bedrohung verteidigen. Sie leben in einem Zusammenspiel mit der Natur und leisten durch ihre Bestäubungsarbeit einen wertvollen Beitrag zum Ökosystem. Der langjährige Imker erzählte, dass die Bienen im Umkreis fleißig Rohstoffe sammeln: Während sie auf Rapsfeldern und Blumenwiesen den süßen Nektar der Blüten einholen, und in Waldgebieten den wertvollen Honigtau. Diese Naturprodukte tragen sie in den Bienenstock und lagern sie in den Waben ein, wo schließlich der köstliche Honig heranreift. Besonders interessant war, dass Honig und andere Bienenprodukte bereits seit Jahrtausenden von Menschen genutzt und geschätzt werden – nicht nur als Lebensmittel, sondern auch für viele weitere Zwecke. So finden Honig und Bienenprodukte in den unterschiedlichsten Bereichen Verwendung und werden auch zur Herstellung von Wachsprodukten, Honigmet oder pflegenden Salben genutzt. Die Kinder erlebten das Innenleben eines Bienenstockes. Anschließend durfte sich jeder Besucher eigenhändig eine kleine Kostprobe des süßen Honigs abfüllen und mit nehmen. Zum Abschluss des Nachmittags wartete auf die Gruppe noch eine kleine Stärkung: Es gab verschiedene Honigbrotaufstriche und selbstgepressten Saft. Die Vereine bedankte sich bei Imker Josef Ernst für die exklusive Führung und die tiefen Einblicke in das Imkereihandwerk. Zum Ausdruck kam dabei auch die wichtige Rolle der Bienen für die Bestäubung und damit für ein intaktes Ökosystem. Gemeinsam mit Wildbienen und anderen Insekten sichern sie so die Bestäubung der Pflanzenwelt und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Landwirtschaft sowie eine lebendige Artenvielfalt.
Das Vorstandsteam des Frauenbundes mit den Jubilarinnen (Bild: Anita Hartmann)

Schöner Nachmittag für die Geburtstagsjubilare

Ein schöner und abwechslungsreicher Nachmittag wurde den Mitgliedern des Frauenbundes Schnaittenbach bereitet, die in diesem Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag ab 70 Jahren feiern konnten. Sie waren zu einer gemeinsamen Geburtstagsfeier in den Kräutergarten eingeladen. Mit einem herzlichen Willkommen, einem Geburtstagslied und einem Aperitif startete die Feier. Besonders schön war die große Altersspanne der Geburtstagsrunde: Das älteste Mitglied konnte bereits auf stolze 95 Lebensjahre zurückblicken. In gemütlicher Atmosphäre verbrachten die Jubilarinnen bei Kaffee und Kuchen einige gesellige Stunden. Es wurde viel erzählt, gelacht und sich ausgetauscht. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten zwischendurch lustige Geschichten und heitere Anekdoten über das „fröhliche Altern”, die so manches Schmunzeln und Lachen hervorriefen. Im Mittelpunkt des Nachmittags standen die Gemeinschaft und die Wertschätzung für die langjährigen Mitglieder des Frauenbundes. Als kleines Zeichen des Dankes überreichte das Vorstandsteam mit Maria Kraus, Anneliese Pilarski und Luzia Stingl jedem Geburtstagskind ein Glas Honig von heimischen Bienen. So verging der unterhaltsame Nachmittag in geselliger Runde viel zu schnell. Zum Abschluss stellten sich die Jubilarinnen gemeinsam mit dem Vorstandsteam noch zu einem Gruppenbild auf. Ein herzlicher Dank galt der Vorstandschaft des Frauenbundes für die liebevoll vorbereitete Feier und den schönen gemeinsamen Nachmittag.
Gemütlich wars im Burghof mit Musik und Bewirtung. (Bild: Annemarie Mösbauer)

Senioren fühlten sich wohl auf der Thansteiner Burg

Der Seniorentreff Winklarn-Thanstein traf sich zum gemütlichen Beisammensein mit den Senioren der Pfarreiengemeinschaft Neukirchen-Balbini, Penting, Seebarn auf der Burg in Thanstein. Ein Shuttle-Service brachte die Senioren vom Parkplatz an der Kapelle hinauf zum Burghof. Nach der Begrüßung erzählte Annemarie Mösbauer kurz die Geschichte der Thansteiner Burg von den ersten Erwähnungen 1218 bis heute. Burgstadel und Burghof sind im Besitz von Herbert Träxler und der Burgturm gehört dem Freistaat Bayern. Viele stiegen im Laufe des Nachmittags auf den sanierten Turm und genossen die weite Aussicht. Die musikalische Unterhaltung übernahm Manfred Kraus mit seinem Bruder Siegfried mit Musik, Liedern und Witzen. Durch Zufall kam noch ein Musikant dazu, Wolfgang Blattmeier aus Nittenau. Er borgte sich von Manfred die Gitarre und schon wurde aus dem Duo ein Trio. Für das leibliche Wohl sorgte Herbert Träxler mit Wurstsalat und diversen Getränken. Elvira Köppl brachte noch die Vorzüge der Alten in Reimform, die nach jeder Strophe mit dem Refrain endete „…so brachte mir das Alter einen Gewinn, gut dass ich ne Alte bin“. Von den zahlreichen Senioren kamen viele lobende Worte über den abwechslungsreichen und unterhaltlichen Nachmittag unter den schattenspendenden Bäumen bei angenehmen Temperaturen im Burghof. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen, er schickte den ersehnten Regen erst nachdem alle wieder zu Hause waren.
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