Der neue Schulname wird enthüllt mit Schulleiter Klaus Jahn, Stefan Fricker (Regierung der Oberpfalz), Schülersprecher Jeremy K., Geschäftsführer Berthold Kellner, Vorsitzender Roland Grillmeier, HPT-Leitungen Sandra Köstler und Christina Ponader und Stefan Grillmeier. (Bild: Kathrin Krieger)

25 Jahre Herz und Haltung – Förderzentrum und HPTen der Lebenshilfe Kreisvereinigung Tirschenreuth feiern Jubiläum in Mitterteich

Am 14. April feierten über 60 Ehrengäste und natürlich alle jungen Menschen aus Schule und HPT in der Lebenshilfe das 25jährige Jubiläum von Förderzentrum und HPTen in Mitterteich. Die eineinhalbstündige Feier war geprägt von viel Musik: einer Einlage der Trommelgruppe Bum Schakalak zu „Ab in den Süden“, dem Schullied „Eine Schule für alle“ und am Ende mit dem Gute-Laune-Lied für alle zum Mittanzen. Im Podiumsgespräch mit Selbstvertreter Rainer Sladky, Elternbeiratsvorsitzendem Stefan Hösl, Stefan Fricker von der Regierung der Oberpfalz für das Sachgebiet Förderschulen, Lebenshilfevorsitzendem Roland Grillmeier, dem ehem. Schulleiter Uli Sommer und dem Ehrenvorsitzender Karl Haberkorn warf Herr Seidl einen Blick zurück in die Geschichte der Einrichtungen. Prägende Eindrücke waren und sind das Familiäre, das Aufwachsen aus dem Provisorium, die Kooperation mit den Einrichtungen der Nachbarschaft, die lebenspraktische und inklusive Ausrichtung und gute Einbindung der Eltern und Schüler:innen in Prozesse. In einem unterhaltsamen Bilderquiz wurden weitere Eindrücke aus 25 Jahren Lebenshilfe lebendig. Ein kurzer Filmbeitrag aus der HPT zeigte verschiedenste Highlights und Alltagseindrücke und vor allem die Herzlichkeit, die allerorten zu spüren ist. Die HPT-Leitungen Sandra Köstler und Christina Ponader freuten sich, schon so viele Jahre mit einem tollen Team die jungen Menschen beim Erwachsen-Werden begleiten zu können. Ein Schulspiel der Mittelschulstufe führte in den neuen Schulnamen ein. Schulleiter Klaus Jahn erläuterte im Anschluss den partizipativen Entstehungsprozess zum neuen Schulnamen. Schließlich wurde das neue Namensschild der „Löwenherzschule“ enthüllt. Beim abschließenden Stehempfang waren sich die Gäste einig: Eine würdige und abwechslungsreiche Feier bei der die im Mittelpunkt standen, die am Wichtigsten sind – die jungen Menschen aus Schule und HPT.
Mitglieder des Pfarrgemeinderates wurden aus dem Gremium durch Pfarrer Udo Klösel (rechts) und der neuen Sprecherin Julia Weiß (links) verabschiedet. Ein großes Dankschön und Beifall war ihnen sicher.  (Bild: Peter Garreiss)

Pfarrgemeinderäte verabschiedet

Zum Pfarrfamilien-Nachmittag im Pfarrheim begrüßte Pfarrer Udo Klösel die Besucher. Es wurden die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderats-Mitglieder verabschiedet. Die nach 12 Jahren scheidende PGR-Sprecherin Elisabeth Völkl, hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Sie hielt Rückschau und bedankte sich bei den Kollegen/innen im PGR und bei allen die noch weiter machen und besonders bei denen die mit ihr ausscheiden. Dank galt ihrer Stellvertreterin Christine Ring sowie Angelika Hierold, die 12 Jahre mit ihr gemeinsam durch dick und dünn gegangen sind, alles gemeinsam unterstützten und immer da waren, wenn sie gebraucht wurden. Bei Hermann Ach der sich acht Jahre sich einbrachte und mithalf und stets für gute Laune sorgte sowie bei Stephan Völkl für ebenfalls acht Jahre. Ihr Dank gilt auch den Jüngeren, die die letzten vier Jahre dabei waren und mitgemacht haben, damit die Pfarrei lebendig bleibt. Völkl ließ die 12 Jahre Revue passieren und erinnerte auch an die Zusammenlegung der Pfarreien Eslarn und Moosbach zur Pfarreiengemeinschaft. Dank sagte sie auch den Kollegen/innen der Kirchenverwaltung für die stets gute Zusammenarbeit. Gemeinsam haben sie einiges angepackt und durchgeführt. Sie dachte dabei wie an das Saubermachen des Wieskirchenturms, des Pfarrhauses und Pfarrgartens auch bei der Renovierung der Pfarrkirche und vieles mehr. Ihr Dank galt auch Diakon Herbert Sturm und ihrem Chef Pfarrer Udo Klösel, der sich jetzt schon fünfeinhalb Jahre in Moosbach befindet. Gemeinsam wurde viel geplant und durchgeführt. Er war stets Ansprechpartner auf Augenhöhe.
Teilnehmer Rama dama 2026 in der Gemeinde Schmidgaden, zusammen mit Bürgermeister Andreas Altmann.  (Bild: Anita Ries)

Rama dama-Aktion 2026 im Gemeindegebiet Schmidgaden - Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Am vergangenen Samstag hieß es wieder „Anpacken für eine saubere Umwelt“. In der Gemeinde Schmidgaden fand das alljährliche Rama dama bei schönem Frühlingswetter statt. Die Aktion wurde durch zahlreiche Freiwillige aus den Vereinen unterstützt, darunter das Jugendrotkreuz, der 1. FC Schmidgaden, der SV Trisching-Rottendorf, die Hubertus Schützen, der SKC Schmidgaden, der GOV Schmidgaden, der Kriegerverein Schmidgaden, die Jugendfeuerwehr Schmidgaden, sowie die Geocacher, welche erneut dankenswerterweise die Anreise nach Schmidgaden auf sich nahmen. Die Naturfreunde Rottendorf werden am kommenden Samstag, den 18. April, aktiv und tragen so mit ihrem wertvollen Einsatz bei. Auch einzelne Mitglieder des Gemeinderates beteiligten sich aktiv an der Müllsammelaktion. Besonders erfreulich war die rege Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus den Vereinen, die mit viel Eifer und Tatkraft mitwirkten. Die Wertevermittlung für unsere Natur und Heimat wird so für die Jugend lebendig. Mit vereinten Kräften wurden in den einzelnen Ortsteilen der Gemeinde weggeworfene Verpackungen, Zigarettenschachteln, alte Flaschen, Plastiktüten und allerlei Unrat aufgesammelt, die sich über das Jahr hinweg in Straßenrändern, an Gehwegen und in der Natur angesammelt hatten. Die Aktion trägt so nicht nur zur Verschönerung des jeweiligen Ortsbildes bei, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Nach getaner Arbeit wurden die fleißigen Helferinnen und Helfer mit einer kleinen Brotzeit am Bauhof für ihren Einsatz belohnt. Die Anmeldungen im Vorfeld nahm Anna Bruckner seitens der Gemeindeverwaltung entgegen. Bürgermeister Andreas Altmann bedankte sich im Namen der Gemeinde Schmidgaden bei den 81 Freiwilligen, die sich tatkräftig beteiligt hatten, sowie beim Bauhofleiter Markus Ries mit seinem Team für die Koordination und für die Durchführung. Die Rama dama-Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinschaftliches Handeln für das Wohl der Gemeinde und für die Umwelt ist.
Die DJK-Vorsitzenden Christian Scharl, Lothar Trager und Linda Blödt (hinten von links) zeichneten Beate Schmalzbauer, Ben, Sara und Valerie Lösch sowie Manfred Schmid (vorne von links) aus (Bild: Lothar Trager (tra))

Ehrungen der DJK Ensdorf für besondere Leistungen

Im Rahmen des Ehrenabends zum 70-jährigen Bestehen hat die DJK Ensdorf stellvertretend für alle Funktionäre, Trainer und Sportler Auszeichnungen für außergewöhnliches Engagement und besondere Leistungen vorgenommen. Jahrzehnte lang leitete Beate Schmazbauer das DJK-Kinderturnen und kümmerte sich um Kaffee und Kuchen bei diversen Festen und Feiern. Als stellvertretende Abteilungsleiterin der Fitness-Sparte organisiert sie zusammen mit Abteilungsleiterin Anja Bachfischer attraktive Kursangebote, leitet selbst einige Übungsstunden und hilft bei Bedarf auch in der Lauf- und Leichtathletik-Gruppe aus. Für diesen beispielhaften Einsatz für den Verein dankte ihr Vorsitzender Lothar Trager und überreichte einen Gutschein. Seit der Gründung der Judo-Sparte im Jahr 2013 ist Manfred Schmid Trainer der DJK-Judoka, die von Beginn an mit zahlreichen Podestplätzen auf verschiedensten Turnieren und Meisterschaften auf sich aufmerksam machen. Diese Erfolge sind nur möglich durch die intensive Trainingstätigkeit von Manfred Schmid, der zudem nahezu an jedem Wochenende unterwegs ist, um seine Kämpfer zu coachen. Für dieses außergewöhnliche Engagement dankte der Vorsitzende dem Trainer und gratulierte dessen Schützlingen Sara, Valerie und Ben Lösch. Die drei Geschwister zählen in der Oberpfalz und in Bayern zu den absolut besten Judoka, was von der Sparte mit der Auszeichnung Judoka des Jahres belohnt wurde. Ausgezeichnet wurde auch Fußball-Schiedsrichter Lukas Schwender, und zwar vom Bayerischen Fußballverband. Im Rahmen der Aktion „Danke Schiri“ wurde er Sieger in der Kategorie U50 in der Oberpfalz. Am Ehrenabend der DJK konnte er nicht teilnehmen, da er zur gleichen Zeit ein Bayernliga-Spiel leiten musste.
Von rechts. 1. Scützenmeister Peter Süß, 1. Gauschützenmeister Florian Greil, Petra Franke, Bernhard Friedl, Anja Götz, Ernst Hampel, Karl Krasser, Ehrenschützenmeister Wolfgang Friedl, Erster Bürgermeister Stefan Grillmeier, Leo Grillmeier. (Bild: Dieter Franke)

Generalversammlung der Schützengesellschaft Mitterteich

Wie jedes Jahr hielt die königlich privilegierte Schützengesellschaft 1898 Mitterteich am Gründonnerstag ihre Generalversammlung ab. 1. Schützenmeister Peter Süß begrüßte eingangs die anwesenden Mitglieder, unter ihnen 1. Bürgermeister Stefan Grillmeier, sowie der Vertreter des Stiftlandgaus, 1. Gauschützenmeister Florian Greil. Anschließend gedachten die Anwesenden den im Berichtsjahr verstorbenen Mitgliedern. Nach dem Totengedenken und der Genehmigung des Vorjahresprotokolls gab Peter Süß seinen Bericht als 1. Schützenmeister ab. Laut seinen Ausführungen erhöhte sich die Mitgliederzahl leicht. Nach Genehmigung durch das Landratsamt werden den Bogenschützen eine Unterstellmöglichkeit und ein Lagerraum für die Ausrüstung in Form von Containern zur Verfügung gestellt. Außerdem soll die Internetpräsenz neu aufgebaut werden. Peter Süß ging auch auf die Bereiche Finanzen und Sport ein. Es wurden diverse größere Anschaffungen im Berichtsjahr getätigt. Mit den sportlichen Leistungen war er zufrieden. Der 2. Sportleiter berichtete von einem erfolgreichen Sportjahr 2025. Die Jungschützinnen Amanda und Alana Steger verstärken mit ihren beachtlichen Leistungen die erste Luftgewehrmannschaft der Schützengesellschaft. Jugendleiter Alexander Bertelshofer berichtete von den sehr guten Leistungen der Schwestern Alana und Amanda Steger. Die beiden belegten bei Landes- und Bundesmeisterschaften des DSU mehrere erste und zweite Plätze. Petra Franke berichtete als Damenleiterin von den Aktivitäten der Schützinnen. Dieter Franke gab seinen Bericht als Böllerkommandant ab. Karl Krasser jun. berichtete als 1. Schatzmeister von geordneten Finanzen. Diverse Investitionen führten zu einem Abfluss von liquiden Mitteln. Es sind aber immer noch bedeutende finanzielle Rücklagen vorhanden. Wolfgang Friedl und Klaus Schmid prüften die Kasse. Ehrenschützenmeister Wolfgang Friedl bestätigte den Verantwortlichen eine sehr geordnete Kassen- und Vereinsführung. Er beantragte die Entlastung für das Schützenmeisteramt und den 1. Schatzmeister. Die Generalversammlung gewährte einstimmig die geforderte Entlastung. Es fanden Neuwahlen statt. Ernst Hampel wurde als 2. Schützenmeister bestätigt, Bernhard Friedl als 2. Sportleiter, Martina Grillmeier als 2. Schatzmeisterin, Karl Krasser sen. als 2. Böllerkommandant, Petra Franke als Damenleiterin. Bernhard Friedl, Klaus Weigl, Petra Franke, Dieter Franke, Schützenkönig Christian Schneider und Christine Mörtl-Wurdack wurden als Mitglieder des Gesellschaftsausschusses bestätigt. Gegen Ende der Versammlung sprach Erster Bürgermeister Stefan Grillmeier noch ein Grußwort. Er überbrachte die Grüße der Stadt Mitterteich. Er äußerte sich positiv über die Aktivitäten und die sportlichen Erfolge der Schützengesellschaft. Die Stadt Mitterteich wird die Schützengesellschaft gerne unterstützen, soweit dies möglich ist. Erster Gauschützenmeister Florian Greil überbrachte die Grüße des Stiftlandgaus. Er äußerte sich ebenfalls positiv über die gezeigten Schießleistungen. Das Gauschießen wird 2026 erstmals von mehreren Vereinen ausgerichtet. Die Schützengesellschaft stellte am 13.04.2026 den Schießstand zur Verfügung. Zum Schluss bedankte sich 1. Schützenmeister Peter Süß bei allen Anwesenden, er wünschte frohe Ostern, und beendete die Generalversammlung.
Die Leiterin der Selbsthilfegruppe Frau Barbara Reil (rechts) überreicht an Frau Dr. Annette Lechler ein Präsent. (Bild: Maria Kick)

Krebsselbsthilfegruppe Vohenstrauß lud zu Vortrag ein

Die Mitglieder und interessierten Frauen trafen sich am letzten Mittwoch zu einem Vortrag über Brustkrebs in der Zoigl-Lounge in Obertresenfeld. Die neue Gruppenleiterin der Krebsselbsthilfegruppe VOH Frau Barbara Reil konnte dazu Frau Dr. med. Annette Lechler begrüßen. Frau Dr. Lechler ist seit sechs Jahren Oberärztin in der Frauenklinik in Weiden. Ihr Spezialgebiet ist Brustdiagnostik und Brustkrebstherapie. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit, es erkranken 70 000 Frauen in Deutschland pro Jahr, aber auch schon 70 Männer pro Jahr. Umwelteinflüsse, zunehmendes Alter, Hormonüberschüsse und genetische Belastungen können Auslöser für eine Erkrankung sein. 25 Frauen verfolgten aufmerksam die Darstellung der verschiedenen Arten der Therapie. In den Tumorkonferenzen wird die bestmögliche Behandlung des jeweiligen Patienten von mehreren Ärzten ausgelotet. Die Behandlung wird immer besser und entwickelt sich immer weiter, bis zu 90% der Brustkrebspatienten können dauerhaft gesund werden. Nach dem Vortrag entstand eine lebhafte Diskussion und ein Erfahrensaustausch. Frau Dr. Lechler beantwortete bereitwillig alle Fragen zum Thema. Abschließend bedankte sich die Leiterin der Gruppe bei der Ärztin mit einem Blumengeschenk und informierte die Anwesenden über das nächste Treffen, das am Mittwoch, 06. Mai, mit Maiandacht und Muttertagsfeier stattfindet.
Vorstand Christian Stöcklmeier (links) neben den anwesenden Jubilaren.  (Bild: Christian Stöcklmeier)

Jahreshauptversammlung der Riglasbrünner

Am letzten Sonntag lud die Vorstandschaft der Riglasbrünner zur Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Kreiner nach Siebeneichen. Neben den üblichen Berichten wurden etliche Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Tischgesellschaft geehrt. Unglaubliche 60 Jahre ist Hans Schönmann schon bei den Riglasbrünnern. Viele Jahre Arbeit in der Vorstandschaft machten ihn vor Jahren schon zum Ehrenmitglied. Sämtliche Auszeichnungen hat er schon erhalten. Die einzige Möglichkeit, ihn noch zu ehren, wäre nur noch eine Statue in Lebensgröße, so Vorstand Stöcklmeier scherzhaft. Für 50 Jahre Mitgliedschaft sollte ein weiteres Ehrenmitglied mit Urkunde und Geschenk ausgezeichnet werden. Hans Pirner konnte jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Erwin Mutzbauer sowie Hans Wolf geehrte. Beide ebenfalls wertvolle Stützen des Vereins. Insgesamt 10 weitere Mitglieder wurden für jeweils 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Es wurden viele Urkunden sowie Vereinsabzeichen in Silber und Gold übergeben. Danach konnten noch drei neue Mitglieder begrüßt werden. Somit stieg der Mitgliedsstand auf stattliche 141. Zu guter Letzt wies 1. Vorstand Christian Stöcklmeier noch auf die demnächst anstehenden Termine hin. Der nächste Stammtisch wird wegen dem Feiertag auf den 8.5. verschoben. Das Sommerfest findet am 4. Juli wieder auf dem Gelände des Rennerhofs in Siebeneichen statt. Eine Tagesfahrt ist ebenfalls geplant. Die Fahrt führt heuer nach Würzburg und Volkach. Für die Fahrt am 19.9. kann sich bereits bei der Vorstandschaft angemeldet werden. Die Vorstandschaft bedankt sich -auch auf diesem Wege nochmals- für die Treue zum Verein.
V. r.: 1. Vors. G. Gradl, Hr. Butz, Fr. Nicklas, Fr. Hausknecht, 1. Bgm. R. Tischler, stellv. Kreisvorsitzender Hr. Fugmann, re. hinten: Hr. Beierlein, Hr. Holzgartner, Hr. Rothmeier, Hr. Babl und Fr. Braun. (Bild: Noah Liedtke)

Jahrehauptversammlung VdK OV Pfreimd mit Ehrungen

Die 1. Vorsitzende Frau Gerdi Gradl begrüßte alle Mitglieder, Freunde und Gäste sehr herzlich. Besonders begrüßte sie den 1. Bürgermeister Herrn Richard Tischler, den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Herrn Peter Fugmann sowie den Behindertenbeauftragten der Stadt Pfreimd, Kurt Stangl, mit Lebensgefährtin. Ihnen allen nochmals ein herzliches Grüß Gott! Bevor man mit dem Programm begann, bat die Vorsitzende, sich von den Plätzen zu erheben und der Verstorbenen zu gedenken. (Frau Bonna, Frau Freiberger, Frau Graf, Frau Vökl, Herr Pürner, Herr Rauch, Herr Stahtl, Herr Jasik) Den Angehörigen wurde die aufrichtige Anteilnahme ausgesprochen und ein Gutschein für Grabbepflanzung überreicht. Momentan hat der OV Pfreimd 521 Mitglieder, im Zeitraum von März 2025 bis heute 41 neue Mitglieder, worüber sich die Vorsitzende sehr freute. Frau Gradl freut sich auch sehr darüber, dass unsere älteren Mitglieder so ab 80 Jahren uns die Treue halten, wenn möglich an den Veranstaltungen teilnehmen, den Alltag und vielleicht auch die Einsamkeit ein wenig zu vergessen. Die Vorsitzende bedankte sich auch bei dem Kassierer, Herrn Liedtke, der die Kasse sehr ordentlich, präzise, genau betreut und verwaltet. Der Verband hat auch Rücklagen, trotzdem müssen auch wir sparen. Danke auch an Herrn Francis Wagner, der mit der HWH-Sammlung unterwegs war. Danke auch an den 2. Vorsitzenden, Herrn Hans Norgauer, sowie der Frauenbeauftragten Frau Annemarie Kuppich und an alle Beisitzer, danke auch für die gute Zusammenarbeit. Auch die Veranstaltungen und Reisen werden gut angenommen. Unser 2. Halbjahr-2026-Programm wird demnächst bekannt gegeben. Herr Tischler lobte den VdK und besonders den OV Pfreimd, er danke für die gute Zusammenarbeit. Angefangen hat es mit der Begehung in Pfreimd mit Gerdi Gradl als Beraterin der Barrierefreiheit oder das Inklusionsfest mit Oldtimertreffen sowie mit der weiteren guten Zusammenarbeit. Der stellvertretende Kreisvorsitzende, Herr Fugmann, betonte und lobte auch den OV Pfreimd, was die neuen Mitglieder zeigen, und machte darauf aufmerksam: Durch den Irrgarten der Anträge und Formulare ist die Geschäftsstelle in Schwandorf gerne bereit zu helfen. Anschließend wurden die Ehrungen durchgeführt.
Bürgermeister Gerhard List verabschiedet Brigitte Hipke mit zweiten Bürgermeister Adrian Blödt (von links). Hipke war 29 Jahre Gemeindebotin in Kohlberg. (Bild: Ernst Frischholz)

Kohlbergs Gemeindebotin Brigitte Hipke nach 29 Jahren verabschiedet

Sie machte das 29 Jahre ehrenamtlich, marschierte zu Fuß teils auch mehrmals in der Woche durch Kohlberg oder fuhr mit dem Auto die ganzen Dörfer bis Röthenbach und die einzelnen Gehöfte ab, um den hier wohnenden Menschen die Gemeindepost zu überbringen. Brigitte Hipke war die Gemeindeboten, die alles ins Haus brachte. Erfreuliches aber auch Unerfreuliches. Sitzungsladungen für die Markträte, Wasserablesezettel und dann Wasser- und Abwasserbescheide, Wahlbenachrichtigungen und Überbringen der Briefwahlunterlagen, die Bürgerbriefe und auch kurzfristige Benachrichtigungen für Ortsteile etwa bei Wasserrohrbrüchen, verbunden mit Absperrungen. Der Umfang von Hipkes Botenaufgabe ließe sich weiter ausdehnen. Zudem betreute sie sieben Amtliche Gemeindeaushänge im Gemeindegebiet. Ihr habe es immer Spaß gemacht, sagt Hipke, gerade der Kontakt zu den Menschen in der Gemeinde. Nicht aber zu den freilaufenden Hunden, die ein Ärgernis für sie waren. Ein Zweites führt sie zudem an. Da haben die Leute DIN A 5 Briefkästen und ich muss Wahlunterlagen in DIN A 4 Größe unterbringen. Ein Problem, das dann teilweise durch Klingeln an der Haustür relativiert wurde. Bürgermeister Gerhard List verabschiedete zusammen mit seinem Stellvertreter Adrian Blödt die Gemeindebotin Hipke. Äußerst zuverlässig und loyal zur Gemeinde mit gutem Kontakt und Verhältnis zu den Bürgern, skizzierte Bürgermeister List. Eingestellt wurde damals von 29 Jahren von Bürgermeister Karl Prösl und List verabschiedete sie nun. Der Bürgermeister betont dabei, dass die Gemeinde einen oder eine Nachfolger/in sucht und jeder könne sich bei Interesse bei ihm melden.
Vorne links: Jugendkönigin Beck Lara-Marie, Bambinikönig Kellner Bastian, Schützenkönigin Müller Resi, Schützenliesl Lorenz Rosi, Straler Lukas, Dressel Emil. - Hinten links: ESM Rudi Prebeck SL Werner Irlbeck, Ritter Ingo v. Thun, Dressel Luis, Dressel Anton u. SM Ulrich Götz. (Bild: Maria Heinze)

Die Kleeblattschützen Frotzersricht haben dieses Jahr eine Königin.

Schützenmeister Ulli Götz begrüßte zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder sowie die Ehrengauschützenmeister Erich Zerbian und Johann Dirrigl zur Königsfeier im Schützenheim. Auch die 2. Bürgermeisterin der Marktgemeinde Schwarzenfeld konnte Ulli Götz begrüßen. Traditionell begann die Feier mit dem Genuss einer deftigen Schlachtschüssel. Danach wurden die Sieger in den Bereichen Glück & Meister, in den jeweiligen Klassen, bekannt gegeben und durch SL Werner Irlbeck und Alfred Lorenz die Preise überreicht. Die Sieger Disziplin Glück sind: Bambini – Kellner Bastian mit 160 Teiler, vor Dressel Emil. Jugend Luftpistole – Burger Timo mit 209 T, vor Dressel Luis. Jugend Luftgewehr – Dressel Anton mit 50 T, vor Yeromenko Sophia. LG Freihand – Forster Michael mit 46 T, vor Zenger Marc. LP Freihand – Götz Sascha 9,7 Teiler vor Burger Stefan. LG Auflage Senioren – Forster Anna mit 20 T, vor Prebeck Annemarie. LP Auflage Senioren – Dirrigl Johann 15 T, vor Prebeck Rudolf. Die Sieger im Wettbewerb Meister werden als Gesamtergebnis – 10 Schuss auf Ringscheibe in Addition – ermittelt. Die Sieger Disziplin Meister sind: Bambini – Kellner Bastian mit 75 Ringen vor Straller Lukas. Jugend LG – Yeromenko Sophia mit 86 R vor Matzinger Laura. Jugend LP – Dressel Luis mit 84 R vor Burger Timo. LG Freihand – Forster Michael mit 95 R vor Marc Zenger. LP Freihand – Burger Stefan mit 91 R vor Götz Sascha. LG Auflage Senioren – Annemarie Prebeck mit 100 R vor Gerlinde Biersack mit 99 R. LP Auflage Senioren – Lorenz Alfred mit 96 R vor Götz Ulli. Schützenkönigin 2026 wurde mit einem 102,1 T Müller Resi. Ihre beiden Ritter sind Ingo v. Thun und Michael Forster. Jugendkönigin wurde Beck Lara-Marie mit einem 297,6 T vor Dressel Luis. Schützenliesl wurde Lorenz Rosi mit einem 49,2 T vor Prebeck Annemarie und Müller Helga. Bambini-König ist Kellner Bastian vor Straller Lukas und Dressel Emil. Zum Abschluss wünschte SM Ulli Götz allen noch einen schönen Abend und den Würdenträgern viel Erfolg in ihrer Regentschaft.
north