Das Führungsteam mit den geehrten Mitgliedern und den neu aufgenommenen Frauen (Bild: Cilla Helm)

Muttertagsfeier beim Kath. Frauenbund Pressath

Zur Muttertagsfeier lud der Frauenbund Pressath ein und viele waren in den Pfarrsaal gekommen. Die mit Herzen, Blumen und Kerzen geschmückten Tische verbreiteten eine festliche und gemütliche Stimmung. Tanja Maurer begrüßte alle Gäste recht herzlich, stellvertretend für Christine Pfeiffer, die nicht dabei sein konnte. Mit einer kleinen Feier, bei der allen Müttern, Großmüttern und Frauen gedankt und auch auf die Bedeutung der eigenen Mütter eingegangen wurde, begann der Abend. Die Frauen vom Führungsteam sowie einzelne Gäste trugen Fürbitten, besinnliche Gedanken und Gebete und zum Abschluss eine Geschichte vor. Musikalisch begleitete Petra Neumann mit der Gitarre die Lieder, die zum Teil auch schon beim Weltgebetstag gesungen wurden und sich auch für diesen Anlass wunderbar eigneten. Anschließend wurden wieder einmal einige Frauen für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt und erhielten ein kleines Geschenk. Für 40 Jahre Maria Berger, Eleonore Rau, Monika Hutzler und Monika Steger. Für 20 Jahre Betty Murr und für 10 Jahre Ingrid Faast. Eine ganz besondere Freude war, dass es auch einige Neuaufnahmen im Verein gab und sie wurden herzlich begrüßt und erhielten als Zeichen der Zugehörigkeit den blauen Frauenbundschal. Dies waren Maria Ruf, Barbara Ruf-Troppmann, Kathrin Lautenbacher und Alexandra Schick. Nun ging es zum gemütlichen Teil über, ein großes Buffet mit vielerlei herzhaften Speisen und leckeren Nachspeisen lud zum Schlemmen ein. Tanja Maurer bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen hatten. Bei schönen Gesprächen konnte der Abend dann ausklingen. Jede Anwesende durfte beim Nachhausegehen einen kleinen Blumengruß und ein gebackenes Herz mitnehmen.
Natalie Sporrer und Klaus Rückert begeisterten das Publikum beim Muttertagskonzert des Festspielvereins mit ihren Liedern aus bekannten Musicals. (Bild: Mandy Römer)

Volles Haus beim Muttertagskonzert des Festspielvereins

„Musicalzauber” – Unter diesem Motto stand das ausverkaufte Muttertagskonzert des Festspielvereins. Es wurde zu einem vollen Erfolg. Elivira Klemen hatte als Sprecherin der Spieler des Vereins das Sängerduo Natalie Sporrer und Klaus Rückert willkommen geheißen. Natalie Sporrer bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch echtes Musicalflair mit. Am Musicaltheater in Nürnberg wirkte sie unter anderem in den Produktionen „Cinderella” und „Der Zauberer von Oz” mit und überzeugte dort mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz. Für Klaus Rückert, der bereits in seiner Jugend in einer Band spielte, war das der Startpunkt einer langen und prägenden musikalischen Laufbahn. Was zunächst als Leidenschaft unter Gleichgesinnten begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem festen Bestandteil seines Lebens. Von „Du allein” aus „Starlight Express” über „All I ask of you” aus „Phantom der Oper” über „Du bist meine Welt” aus dem Album „Rudolph” bis zu „Ich gehör nur dir” aus „Elisabeth” brachte das Duo das Publikum zum Träumen. Auf der hervorragenden aufgebauten Kleinkunstbühne des Festspielvereins mit der auf jeden der 20 Titel abgestimmten Beleuchtung ließ das eingespielte Duo, das nicht nur musikalisch harmoniert, die Freude an der Musik spüren. Ihre Auftritte waren geprägt von Erfahrung, Emotion und einer Begeisterung, die sich unmittelbar auf das Publikum übertrug. Nach zwei Zugaben aus ihrem neuen Programm Gab es für die beiden zum Abschied donnernden Applaus. Zu sehen sie mit ihrem neuen Programm am 14. November 2026 im katholischen Pfarrsaal in Vilseck.
Auf dem Bild sind folgende Personen zu sehen (v. l. n. r.): • Martin Bernklau, Round Table 235 Amberg-Sulzbach • Kerstin Bauer, Leiterin der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen • Jonas Schwarzer, Round Table 235 Amberg-Sulzbach • Markus Legat, Round Table 235 Amberg-Sulzbach • Elisabeth Triller, Leiterin der Freiwilligenagentur „Engagiert in Amberg” • Martin Reinhardt, Leiter des Amtes für soziale Angelegenheiten (Bild: Martin Bernklau)

Ein kulinarisches „Vergelt's Gott”: Round Table verschenkt Gastronomiequartette an Ambergs Ehrenamtliche

Große Aktion von „Engagiert in Amberg” am Samstag, 23. Mai, im Cineplex Kino: Die Freiwilligenagentur und die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen informieren vor Ort – Serviceclub spendet über 100 Gastronomiequartette im Wert von jeweils 12 Euro. Sie sind das unsichtbare Rückgrat unserer Gesellschaft: Menschen, die ihre Freizeit opfern, um im Sportverein, bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder in sozialen Initiativen anzupacken. Am Samstag, 23. Mai, wird nun zum allerersten Mal der offizielle Ehrentag gefeiert. Ein perfekter Anlass, um danke zu sagen – das dachten sich auch die Mitglieder des Serviceclubs Round Table 235 Amberg-Sulzbach. Sie halten für alle Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte ein ganz besonderes Geschenk bereit. In der Stadt Amberg und der umliegenden Region sind aktuell weit über 1.000 Menschen im Besitz dieser Karte. Die Voraussetzungen dafür sind hoch: Wer sie beantragt, muss sich meist seit mindestens zwei Jahren durchschnittlich fünf Stunden pro Woche ehrenamtlich engagieren oder als aktive Einsatzkraft im Katastrophenschutz, Rettungsdienst oder bei der Feuerwehr bereitstehen. „Dieses Engagement ist unbezahlbar und hält unsere Heimat zusammen”, betont Martin Bernklau vom Round Table 235. Fünfstellige Spendenerlöse für den guten Zweck Um dieses Engagement zu würdigen, verspendet der Serviceclub am Ehrentag die Restbestände seines beliebten „Amberger Gastronomiequartetts”. Das Quartett, das regulär für 12 Euro im Verkauf liegt, ist weit mehr als ein Spiel: Es ist ein kulinarischer Wegweiser durch die Region, vollgepackt mit Gutscheinen für lokale Lokale. Jedes Jahr investiert der Round Table viel Herzblut in das Projekt und erzielt damit regelmäßig fünfstellige Spendenerlöse, die zu einhundert Prozent in gemeinnützige und soziale Projekte der Region fließen. „Ein riesiges Dankeschön gilt dabei natürlich den zahlreichen Amberger Gastronominnen und Gastronomen. Ohne deren treue Unterstützung und die Bereitschaft, jedes Jahr aufs Neue mitzumachen, wäre dieser Erfolg überhaupt nicht möglich”, so Markus Legat, der Präsident des Round Table 235. Nachdem im vergangenen Jahr bereits Pflegeeinrichtungen und die Feuerwehren mit den Restbeständen beschenkt wurden, dürfen sich dieses Jahr die Karteninhaber freuen. Infotag und Ausgabe im Cineplex Amberg Die Ausgabe der Quartetts findet im Rahmen eines großen Infotags im Amberger Cineplex Kino statt. Dort präsentiert sich am Samstag die städtische Freiwilligenagentur „Engagiert in Amberg” gemeinsam mit der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, von 15 bis 20 Uhr vorbeizukommen, um ungezwungen ins Gespräch zu kommen, sich über die vielfältigen Möglichkeiten des Ehrenamts zu informieren oder mehr über die Arbeit der Selbsthilfegruppen zu erfahren. Wer eine gültige Bayerische Ehrenamtskarte (egal ob in der klassischen blauen bzw. goldenen Kartenform oder ganz modern digital auf dem Smartphone) vorlegt, darf sein Gratis-Exemplar des Gastronomiequartetts direkt vor Ort mitnehmen oder vielleicht vor Ort gleich eine Runde damit spielen. Die Aktion läuft, solange der Vorrat reicht.
Der Teichelberg - Chronologie einer historischen Landschaft (Bild: Evi Beer)

„Der Teichelberg - Chronologie einer historischen Landschaft” Vortrag von Erich Schraml

Zu einem Vortrag „Der Teichelberg – Chronologie einer historischen Landschaft” lud der Verein „Wirklich Windkraft im Naturpark neV.” Mitte Mai ins Hotel Hackelstein ein. Der Referent, Fuchsmühler Heimatforscher Erich Schraml, informierte über die Geschichte und Geologie der Kulturlandschaft Teichelberg. Seit dem Mittelalter wurde das Gebiet besiedelt, die erste Erwähnung erfolgte 1061 in der Otnand Urkunde. Teichelberg ist ein Vulkankegel mit komplexen Aufbau, der zum Egergraben gehört und immer wieder kleinere Erdbeben verzeichnet. Das stärkste in der Region gemessene Erdbeben der jüngeren Zeit erreichte 1985 eine Magnitude von 4,6. Ferner erfuhren die Zuhörer Näheres über den Bergbau. 1 Eisenerz- und 2 Braunkohlebergwerke waren bis 1934 im Betrieb. Davon sind noch zahlreiche Stollen vorhanden die nicht verfüllt sind. Der Name Teichelberg entstand von der Bezeichnung Tiche = Gewässer, da es sich um sumpfiges Gebiet und Maare handelt. Seibertsbach und Schottenbrunnen entspringen am Teichelberg. Durch die Basalt- und Lehmschichten sind die Wasserläufe unklar. Daher besteht die Vermutung, dass es Zusammenhänge auch mit der König Otto Quelle, dem Sauerbrunnen und privat gefassten Quellen gibt. Ein Zuhörer stellte auch die Frage, ob die Errichtung der angedachten riesigen Anlagen mit ca. 280 Meter Gesamthöhe bei diesen Untergründen in Hanglage rentabel sein soll. Die 2. Vorsitzende von WWiN Christina Kretschmer konnte nur anmerken, dass die Windhöffigkeit eine Auslastung von 17 – 20 % der Nennleistung zu erwarten läßt. Durch die Zuschüsse die bisher 20 Jahre garantiert werden, es sich aber um ein lukratives Geschäftsmodell der Projektierer und Betreiber auf Kosten der Steuerzahler handelt. Nach ca. 3 sehr informativen Stunden gingen die Zuhörer mit neuen Erkenntnissen nach Hause.
Gruppenfoto vor dem „Blackhawk”-Helikopter: die Schülerinnen und Schüler der Lobkowitz-Realschule bei der Besichtigung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr. (Bild: Andreas Kohl)

Lobkos der 9. Jahrgangsstufe erkunden Grafenwöhr

Während ihre Klassenkameraden auf Sprachreise in England waren, machten sich 44 Schülerinnen und Schüler zusammen mit zwei Lehrkräften auf nach Grafenwöhr. Nach einer Führung im Kultur- und Militärmuseum mit Informationen zur Stadtgeschichte oder zur Entstehung des US-Lagers. Gegen 11:00 Uhr fuhr der Bus weiter Richtung Gate 3, das direkt ins Lager führt. Der dort für die DMV („Deutsche Militärische Vertreter”) arbeitende Stabsfeldwebel Mario Deußing stieg vor der Überquerung der Sicherheitsschranke in den Bus zu und übernahm fortan die Routengestaltung innerhalb des Lagers. In einer ersten Erkundung wurden verschiedene Sehenswürdigkeiten zur Beobachtung aus dem Bus angefahren: Eine neugebaute Grundschule, ein riesiges Fitnesscenter, der sog. „Wasserturm” als Wahrzeichen der Lagergemeinschaft oder auch Truppenküchen für die Verpflegung der US-Soldaten. Ein weiteres Highlight war gegen 11:45 Uhr das Mittagessen im Food Court der PX. Verschiedene amerikanische Fastfoodketten standen zur Auswahl: Popeyes, Taco Bell, Pizza Hut, Subway,...! Frisch gestärkt fuhren die Schülerinnen und Schüler weiter zur Besichtigung des Sanitätsbzw. Notfallhubschraubers. Der gleich in der Nähe befindliche Flugtower samt Radarzentrum zur Flugüberwachung und auch die Station der dortigen Feuerwehr waren weitere Ziele. Die Tour wurde dann in Richtung der sog. „Schießbahnen” fortgesetzt. Letzte Anlaufstelle des Tages war der sog. Bleidornturm auf einer kleinen Anhöhe, von der aus man einen guten Blick in den „Landebereich” aller militärischen Übungsgeschosse hatte. An diesem Turm verewigte sich sogar Elvis Presley mit Namen und Jahreszahl. Anschließend trat die „Reisegruppe” total zufrieden und glücklich, aber auch müde die Heimreise nach Neustadt an. Ein langer, aber sehr gelungener Tag mit vielen neuen Eindrücken ging um 16:30 Uhr in Neustadt zu Ende.
KAB-Vorsitzender Manfred Baldauf (2.v.l.) bedankt sich bei Franz Meier (links), der viel Wissenswertes über die Schulkirche erzählen konnte (Bild: Hildegard Zimmer-Sperl)

Beeindruckende Führung in der Schulkirche

Die Schulkirche, eine ehemalige Klosterkirche der Salesianerinnen in Amberg, besuchte die KAB Hl. Dreifaltigkeit mit Heimat- und Kulturführer Franz Meier. Die dem Heiligen Augustinus geweihte Kirche zählt zu den bedeutendsten Rokokokirchen Deutschlands und Franz Meier vermittelte viel Wissen über Geschichte, Architektur und Ausstattung und besonders auch über die Orgel. Das Kloster wurde in den Jahren 1692 – 1696 errichtet und es sollte zum Kloster noch eine Kirche kommen mit deren Bau 1697 begonnen wurde. Die Ausstattung der Kirche wurde vornehmlich von Amberger Künstlern und Handwerkern vorgenommen. Für die Stuckarbeiten war Meister Carone verantwortlich und schließlich wurde die Kirche 1699 vom Weihbischof von Regensburg geweiht. Das Kloster wurde 1802 säkularisiert und ging an die Deutsche Schulstiftung und wurde danach Kirche der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau als Teil der heutigen Dr.-Johanna-Decker-Schulen Amberg. Die Schulkirche feiert drei Hauptfeste im Jahr: das Fest des hl. Franz von Sales am 24. Januar, das Fest des hl. Augustinus am 28. August und das Patroziniumsfest des Heiligsten Herzens Jesu jeweils am Freitag nach der Fronleichnamsoktav. Beindruckend war auf der als Muschel ausgeführten Empore die Orgel, die im 18.Jahhundert die Amberger Orgelbauerfamilie Funtsch geschaffen hatte. Bei den Orgelkonzerten genießen die Besucher den außergewöhnlichen Klang und man muss zeitig kommen um ein einen Sitzplatz zu bekommen.
Vordere Reihe v.l.n.r.: die Vorsitzenden Paulus Kellner, Christina Enderlein, Annika Wittmann, Michael Striegl hintere Reihe v.l.n.r.: Kassiererin Marie Wittmann und die Schriftführerinnen Sarah Striegl und Lena Enderlein. (Bild: Michael Striegl)

Jahreshauptversammlung der KLJB Oberlind mit Neuwahlen und Neuaufnahmen

Bei der Jahreshauptversammlung der KLJB Oberlind im Jugendheim konnten die Landjugendlichen sowohl eine neue vollbesetzte Vorstandschaft wählen als auch auf ein aktives Vereinsjahr zurückblicken. Der Abend begann mit einem Gottesdienst, der von Pfarrer Ronald Liesaus zelebriert wurde und in dessen Rahmen mit Pia Wildenauer und Annalena Uschold zwei Neumitglieder in die KLJB aufgenommen wurden. Zu der anschließenden Versammlung, die von Paulus Kellner geleitet wurde, hatte Christina Enderlein einen kreativen und kurzweiligen Jahresrückblick im Stil einer Nachrichtensendung gestaltet; Marie Wittmann konnte eine tadellose Kassenführung vorweisen. Mit viel Applaus wurde Manuel Bäumler verabschiedet, der nach sieben Jahren als Vorsitzender nicht mehr kandidierte. Er hatte die KLJB Oberlind in diesem Zeitraum mit großem Einsatz geprägt und sowohl menschlich als auch organisatorisch zusammengehalten, wofür ihm seine Vorstandskollegen auch ein Dankeschönpräsent übergaben. Neu bzw. wiedergewählt wurden (Anm.: der Absatz kann ggf. entfallen, falls die Namen unter dem beigefügten Foto abgedruckt werden): Paulus Kellner, Michael Striegl, Annika Wittmann und Christina Enderlein als Vorsitzende, Marie Wittmann als Kassiererin, Lena Enderlein und Sarah Striegl als Schriftführer, außerdem Beisitzer, Seelsorger, Fahnenträger und Kassenprüfer. Stadträtin und KLJB-Mitglied Franziska Braun sowie Stephanie Bock vom BDKJ-Kreisverband Neustadt führten die Neuwahlen durch und bedankten sich bei der neugewählten Vorstandschaft und allen Anwesenden für ihren Einsatz.
Unten von links: Sophie Bauer, Lina Hübsch, Jule Spichtinger, Katharina Kraus und Emilia Kiesl. Mittlere Reihe von links: Pfarrer Herbert Rösl, Anton Heinrich, Simon Zilk, Fabian Penzenstadler, Johanna Lohrer, Lea Eckl, Vince Erwerth, Leo Pflug, Sebastian Scheuerer, Samara Müller und Anna Bock. Obere Reihe von links: Bastian Fuchs (Oberministrant), Peter Zitzmann, Alexandra Heidler (Klassenlehrerin), Carla Stangl, Ines Heinrich, Ellena Baumer, Oliver Hammer und Milena Schmal (Oberministrantin). (Bild: Claudia Jockwitz )

15 Kinder entdecken bei ihrer Erstkommunion Jesus als Quelle des Lebens!

Bei idealem Wetter zogen am Sonntag, dem 17.05.2026, fünfzehn Erstkommunionkinder - festlich gekleidet mit ihren weißen Talaren -gemeinsam mit den Ministranten und Pfarrer Herbert Rösl in die schön geschmückte Pfarrkirche St. Lambert ein. Nachdem das Eingangslied gesungen war, wies Pfarrer Herbert Rösl die Erstkommunionkinder auf die Empore hin, dort hatte sich die Gruppe Horizont aufgestellt, die mit ihren bewegten Liedern und schöner Instrumentalbegleitung den Gottesdienst festlich umrahmte. Bei der Begrüßung zeigte ein Erstkommunionkind auf das aufgestellte Bild zur Erstkommunion, das die Eltern der Kinder entworfen und schön gestaltet hatten und erklärte dabei das Thema der diesjährigen Erstkommunion: Jesus – Quelle des Lebens. In der Predigt erzählte Pfarrer Rösl eine Geschichte von einem Mann, der sich in der Wüste verirrte und fast verdurstete, weil er nicht an das glauben konnte, was er mitten in der Wüste vorfand, eine Oase. Pfarrer Rösl wies darauf hin, dass es manchen Christen ähnlich ergeht, weil sie nicht glauben können, was uns das Evangelium über Jesus erzählt und berichtet. Beim Festgottesdienst waren die Erstkommunionkinder gut eingebunden, sie trugen die Kyrie-Rufe und Fürbitten vor und brachten die Gaben von Brot und Wein zum Altar. Auch bei ihrem Glaubensbekenntnis, das sie mit brennenden Kerzen ablegten, sowie bei der Wandlung, dem „Vater unser” und beim Kommunionempfang standen sie um den Altar. Eine große Freude hatten die Kinder, als sie ihre Klassenlehrerin Frau Heidler im Gottesdienstraum entdeckten. Die bewegte Dankandacht am Nachmittag schloss diesen feierlichen Tag liturgisch ab. Dabei bedankte sich Pfarrer Rösl bei allen Mitwirkenden bei der Vorbereitung und Durchführung der Erstkommunion und überreichte den Müttern zum Dank eine Rose.
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