Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes der Siedlergemeinschaft; Neugewählte Vorstandschaft mit Ehrengästen (Bild: Helmut Ruhland)

Stadtverband der Siedlergemeinschaften Weiden Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Der Vorsitzende des Stadtverbandes der Siedlergemeinschaften von Weiden, Hans-Jürgen Meier, begrüßte die Vertreter der einzelnen Siedlergemeinschaften zur am 19. März 2026 im Heim der Moosfurt-Siedler eingeladenen Jahreshauptversammlung aufs Herzlichste. Sein besonderer Gruß galt den Verbindungsstadträten Gerald Bolleininger und Wolfgang Pausch. Beim Ehrenmitglied Hermann Magerl, dem Vereinswirt der Moosfurt-Siedler, bedankte er sich für die stete Bewirtung bei den Veranstaltungen im Siedlerheim. Stadtrat a. D. Helmut Ruhland erhielt ein Dankeschön für seine Mitgestaltung bei der Weihnachtsfeier und seine Pressearbeit. Die vorgeschlagene Tagesordnung wurde sachlich und zügig abgearbeitet. Nach dem Totengedenken wurde das Protokoll von 2025 vorgetragen. Der Vorsitzende trug dann seinen Geschäftsbericht über das abgelaufene Jahr vor. Nach dem Kassenbericht und der Aussprache wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet. Die beiden Stadträte wurden dann als Wahlausschuss berufen und führten die Neuwahl durch. Die Wahlen ergaben folgende Ergebnisse: Vorsitzender Hans-Jürgen Meier, Stellvertreter Gerhard Götz, Kassier Luise Amschel, Schriftführer Harald Höfner, Kassenprüfer sind Erich Bäumler und Kemal Koupaoglou, und die Delegierte zum Heimatring ist Gisela Chacon. Bei den Grußworten bedankten sich beide Verbindungsstadträte bei der Vorstandschaft für die gute und sachliche Arbeit für die Mitglieder der Weidener Siedlergemeinschaft. Der etwas später eingetroffene Oberbürgermeister Jens Meier sprach in seinem Grußwort den herzlichsten Dank für die sehr gute Arbeit des Stadtverbandes der Siedler zum Wohle der Stadt Weiden aus und sicherte seine Unterstützung bei Problemen zu. Auf dem Bild sind die Ehrengäste und die neu gewählte Vorstandschaft abgebildet.
Danny Naber und der scheidende Vorsitzende Wolfgang Fuchs (v. l.) übergaben die Vereinsführung an Marcus Helfensdörfer und Raphael Fuchs. (Bild: Marcus Helfensdörfer)

Generationenwechsel beim AC Amberg

Beim Athletik-Club Amberg (ACA) markierte die jüngste Jahreshauptversammlung einen historischen Wendepunkt. Nach über vier Jahrzehnten an der Spitze verabschiedete sich Gründer Wolfgang Fuchs als Vorstand des Vereins. Wolfgang Fuchs hatte den ACA 1982 mit seinem bereits verstorbenen Bruder Hermann ins Leben gerufen. Nachdem er zunächst als Stellvertreter fungierte, übernahm er nach dem Tod seines Bruders die Geschicke des Vereins. Schweren Herzens gab er nun sein Amt ab, da eine Erkrankung einen vollen Einsatz nicht mehr zulässt. Mit ihm trat auch sein Stellvertreter Danny Naber zurück, um den Weg für eine personelle Neuausrichtung frei zu machen. Die Nachfolge bleibt jedoch, ganz in der Tradition des Kraftsportvereins, in familiären Händen. Die Mitglieder wählten Marcus Helfensdörfer einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Ihm steht sein Bruder Raphael Fuchs zur Seite. Helfensdörfer dankte für das Vertrauen und betonte in seiner Antrittsrede, Werte zu wahren und den ACA dennoch für moderne Impulse zu öffnen. Als erste Amtshandlung und Zeichen tiefster Anerkennung ernannte er Wolfgang Fuchs zum Ehrenvorsitzenden, um dessen lebenslanges Engagement dauerhaft zu würdigen. Auch das weitere Vorstandsteam präsentiert sich fast vollständig neu. Andreas Bauer übernimmt das Amt des Kassiers von Helfensdörfer. Claus Piechatzek wechselt vom Jugend- zum Sportwart, während Thomas März die Verantwortung für den Nachwuchs übernimmt. Die Öffentlichkeitsarbeit liegt künftig in den Händen von Fitness-Coach Daniel Rjabow, Jessi Groher fungiert als neue Damensprecherin und Roland Troidl sorgt als bewährter Schriftführer für Kontinuität in der neuen Periode. Zahlreiche bayerische und deutsche Titel des vergangenen Jahres belegen die solide Basis des AC Amberg. Mit Erfahrung und frischem Wind verknüpft der Verein seine Geschichte mit der Zukunft und bleibt ein kraftvolles Aushängeschild für den Amberger Schwerathletik-Sport.
Nebenzimmer des Sportheims. Der spätere Gewinner am mittleren Tisch mit dem blauen Pullover, vlt. mit Tipps an die Jüngeren? (Bild: Markus Renner)

Schafkopfnachmmittag im Sportheim am Teichelberg

Das Sportheim Pechbrunn präsentierte sich in bester Atmosphäre: nummerierte Tische mit Regeln, Karten, Kugelschreibern und kleinen Kartenschüsserln. Die Kühlung gefüllt, das Wirteteam bestens aufgelegt, der Küchenchef grinste über beide Backen, konnte er wieder mal in der Küche hantieren und sein Personal schikanieren. Freudig begrüßte der SV-Freunde-Chef Günter Geiler die anwesenden Kartenfreunde, der Schreiber dieser Zeilen erklärte die Regeln und erinnerte noch kurz an das saubere Punkteschreiben. Dann ging es los und die Tischnummern wurden gezogen. Ein Imker erinnerte sich an seinen Bienenschwarm: „Mit der Kaltschale waren die Anwesenden zwar nicht ganz so geschmeidig unterwegs wie meine kleinen nützlichen Insekten, aber genauso zielstrebig. Jeder hatte seinen Platz gefunden, Respekt!” Amateure und Profis, oder welche, die glaubten, sie seien welche, spielten sich die Karten zu. Mit taktischen Finten, allerlei unnützen Sprüchen, liebevollen Beleidigungen, a bisserl Alkohol und sonstigem Schabernack duellierten sich die insgesamt 44 Spieler um Punkte und Stiche. Am Ende hatten es dann tatsächlich doch auch Alle geschafft. Der Hinweis von diesem Schreiber war allerdings umsonst. Das Zusammenzählen der Punkte war für viele Tische die schwierigste Aufgabe und er musste sogar Mitzählen. Letztendlich konnte eine Rangliste erstellt werden. Auf Platz 1 kam völlig verdient Alois Übelmesser. Respekt und Applaus! Auf den Plätzen folgten  Benedikt Pakull und Wolfgang Mößinger sen. Der letzte Platz wurde mit einer Überraschung belohnt - eine Flasche staubiger Kümmel Likör. Zur Brotzeit hatte sich das Sportheim-Team einen echten kulinarischen Hochgenuss für die Geschmacksnerven einfallen lassen: frisch angebratenen Leberkäs, garniert mit Spiegelei von glücklichen Hühnern, liebevoll kredenzt mit Röstzwiebeln. Dazu wurde cremiger Kartoffelsalat gereicht. Ein kurzweiliger und spassiger Nachmittag im Sportheim. Besten Dank an jeden Einzelnen, der gekommen war. 
Orchester Camerata aus Ivoti in Südbrasilien in der Christuskirche in Schwend  (Bild: Gerda Stollner)

„Brasilianische Klanglandschaften” begeistern Publikum in Schwend

Mit mitreißender Spielfreude und beeindruckender musikalischer Vielfalt gastierte die Camerata aus Ivoti, Brasilien, in der Christuskirche in Schwend. Unter dem Titel „Brasilianische Klanglandschaften“ entführten die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Publikum auf eine klangvolle Reise durch die unterschiedlichen Regionen und Epochen ihres Heimatlandes – und wurden erst nach zahlreichen Zugaben verabschiedet. Das Konzertprogramm bot einen facettenreichen Querschnitt der brasilianischen Musik. Aus dem Zusammenspiel von Rhythmus, Melodie, Poesie und besonderen Klangfarben entstand ein lebendiges musikalisches Bild Brasiliens – vom ländlichen Raum über die Gebirgsregionen bis hin zum endlosen Meer. Dabei kamen auch außergewöhnliche Instrumente wie die Viola Caipira und die Rabeca zum Einsatz, die den Darbietungen eine besondere Authentizität und einen unverwechselbaren Charakter verliehen. Die Camerata setzt sich aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden sowie Lehrkräften des Instituto Ivoti zusammen. Unterstützt wird das Projekt vom brasilianischen Kultusministerium. Bemerkenswert: Der jüngste Musiker des Ensembles ist erst 13 Jahre alt – ein eindrucksvolles Zeichen für die engagierte Nachwuchsarbeit und das hohe musikalische Niveau der Gruppe. Eingeladen wurde das Ensemble von der Dekanatsmissionsbeauftragten Gerda Stollner. Der Auftritt in Schwend ist Teil einer seit über 40 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen dem Altdekanat Sulzbach-Rosenberg und dem Süden Brasiliens. Diese Verbindung lebt vom persönlichen Austausch und von Begegnungen wie dieser. „Partnerschaft muss gepflegt werden“, so die Überzeugung der Verantwortlichen – und der Konzertabend zeigte eindrucksvoll, wie bereichernd solche Begegnungen für alle Beteiligten sind. Im Rahmen ihrer diesjährigen Tournee machte die Camerata Ivoti neben Schwend auch Station in Argenthal, Waiblingen, Neuendettelsau, Jena, Dessau-Roßlau, Frankena und Postbauer-Heng. Überall begeisterte das Ensemble mit seiner musikalischen Leidenschaft und der spürbaren Freude am gemeinsamen Musizieren. Der Konzertabend in der Christuskirche war damit nicht nur ein kulturelles Highlight, sondern auch ein lebendiges Zeichen internationaler Freundschaft. Die Musik schlägt Brücken zwischen Kontinenten – und hinterlässt ein Publikum, das noch lange von den brasilianischen Klanglandschaften schwärmt.
Ehrung der ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder (Bild: Elfi Kempke und Zita Schuster-Thaler)

Seniorenvereinigung Friedenfels Faschingsgaudi und Ehrungen

Ganz traditionell fand wie jedes Jahr am Rosenmontag in der festlich dekorierten Veranda vom Gasthof Goldener Engel die Faschingsgaudi der Seniorenvereinigung statt. Viel umjubelt wurden die hübschen Mädels der beiden Showtanzgruppen. Die Jumpinggirls unter der Leitung ihrer Trainerinnen Sarah Totzauer und Sophie Paukner. Anschließend verzauberten die TSV Tanzgruppe Friedenfels mit 14 tollen Tänzerinnen die Gäste. Ihre Trainerin Chrissy Högen zeigte eine sehr ansprechende Choreografie. Dafür ernteten die Mädels tosenden Applaus. Eine wunderschöne Faschingsprinzessin Isabella, die 2. von der Reuther Prinzengarde, überraschte uns mit dem sehr charmanten Präsidenten David Hansbauer. Mit ihrem Glanz und Fröhlichkeit begeisterten sie die Zuschauer. Zwischendurch verwöhnte uns Nadine Mitlmeier mit Kuchen und Kaffee sowie Brotzeiten. Dann erfolgte die Ehrung unserer ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder. Erwin Bächer, der seit 15 Jahren 1. Vorsitzender der Seniorenvereinigung die Geschicke mit Kompetenz und Routine erfolgreich leitete, wurde geehrt. In all den Jahren sorgte er dafür, dass sich der Verein mit ihm als tragende Stütze positiv entwickelte und somit auf 110 Mitglieder angewachsen ist. Interessante Ausflüge, verschiedene Referenten, traditionelle Feiern zu den verschiedensten jahreszeitlichen Anlässen lockten viele Mitglieder und Gäste zu den monatlichen Treffen. Als Nachfolgerin sprach Zita Schuster-Thaler die Dankesworte und übergab unter anhaltendem Applaus ein Präsent. Bürgermeister Oskar Schuster überbrachte im Namen der Gemeinde Friedenfels die Dankesworte, eine Urkunde und ein Präsent. Anschließend wurde die langjährige Schriftführerin Erika Stock und die Beisitzerin Christine Schlicht mit einem Präsent und Dankesworten und einem großen Applaus verabschiedet. Erika Stock und Erwin Bächer bleiben weiterhin als Beisitzerin bzw. Kassenwart dem Verein treu. Mit bewegenden Worten der Geehrten klang der Nachmittag mit Musik, lustigen Anekdoten und anregenden Gesprächen langsam aus.
Vertreter von Kirchenverwaltung, Feuerwehr und Elternbeirat bestaunten mit den Kindern die neuen Sofas (Bild: Ursula Zimmermann)

Neue Bilderbuch-Sofas für den Tännesberger Nachwuchs

Hoher Besuch war am Freitag im Tännesberger Kinderhaus angesagt. Bereits vor Weihnachten konnte sich Leitung Manuela Hinkel über zwei großzügige Spenden von Seiten des Elternbeirats und der Freiwilligen Feuerwehr Tännesberg freuen. Die Einrichtung überlegte schon seit längerer Zeit die ausgedienten Lesesofas in den Gruppen durch neue zu ersetzten. Durch die Spende des Elternbeirats von 1000€ aus dem Erlös des Martinszuges und die Spende der Feuerwehr von ebenfalls 1000€ aus dem Erlös des Feuerwehrjubiläums konnte jetzt nicht nur die Wartezeit der Anschaffung verkürzt werden, sondern gleich für drei Gruppen je ein hochwertiges Sofa bestellt werden. Vom Christkind an Weihnachten den Kindern angekündigt wurden die Möbelstücke am Dienstag geliefert und für die Gäste am Freitag extra noch einmal im Gangbereich platziert. So durfte nun jeder einmal zum Probesitzen Platz nehmen. Leitung Manuela Hinkel bedankte sich im Namen der Kinder und vor allem im Namen des Personals für die finanzielle Unterstützung, ohne die man sicherlich noch einige Zeit bis zur Anschaffung hätte sparen müssen. Weitere Dankesworte kamen von Seiten der Kirchenverwaltung, vertreten durch Pfarrer Alexander Hösl und Kirchenpfleger Bernhard Walter, die sich zusammen mit dem Kinderhauspersonal über diese finanzielle Unterstützung freuten. Vertreter des Elternbeirats sowie Peter Schneider von der FFW Tännesberg freuten sich mit den Kindern und wünschten viel Spaß beim Lesen, schmökern und „chillen” auf den Sofas.
Auftritt Maxjoseph am 15.02.2026 (Bild: Anna Hentschel)

Ausverkauftes Konzert mit Maxjoseph begeistert über 100 Gäste unter der Burg Falkenberg

Ein voller Erfolg für das Forum Falkenberg – Freunde der Burg e.V.: Das Konzert der Gruppe Maxjoseph im Veranstaltungs- und Tagungszentrum unter der Burg Falkenberg war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Über 100 Gäste aus der gesamten Region erlebten einen besonderen Konzertabend mit außergewöhnlicher Klangvielfalt und beeindruckender Musikalität. In seiner Begrüßung hieß der 2. Vorsitzende des Vereins, Hermann Weiß, die Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. Dabei betonte er die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das kulturelle Leben in Falkenberg und der Region. „Dass wir heute ein ausverkauftes Haus mit Gästen aus der ganzen Region haben, freut uns außerordentlich. Es zeigt, welchen Stellenwert hochwertige Live-Musik in einzigartiger Atmosphäre unter unserer Burg hat”, so Hermann Weiß. „Solche Abende sind genau das, was wir mit unserem Kulturprogramm erreichen wollen.” Die Mischung aus Volksmusik, Klassik, Jazz und Improvisation sorgte für große Begeisterung beim Publikum und langanhaltenden Applaus. Das Konzert reiht sich damit in die erfolgreiche Veranstaltungsserie des Forums ein und unterstreicht die Attraktivität des Veranstaltungs- und Tagungszentrums als kulturellen Treffpunkt. Auch die nächste Veranstaltung im März mit der Gruppe Barbari Bavarii ist bereits restlos ausverkauft. Für die darauffolgende Veranstaltung im April sind hingegen noch Tickets erhältlich: Beim Komödienabend mit dem Schafferhof-Wirt aus der Zoiglhochburg Neuhaus, Reinhard Fütterer, dürfen sich die Gäste auf humorvolle wie auch nachdenkliche Geschichten rund um das Zoigl-Brauchtum freuen.
Die Reisegruppe der Pfarrei Ebnath mit Pfarrer Anish George (vorne links) vor der St. Mary's Church in Hambantota. (Bild: Karin Kuhbandner)

Reisegruppe der Pfarrei Ebnath unterwegs in Sri Lanka und den Emiraten

Angeführt vom Ebnather Ortspfarrer Pater Anish George ging es für die Reisegruppe der Pfarrei Ebnath nach Sri Lanka. Die früher als Ceylon bekannte Insel südöstlich von Indien faszinierte die Reisenden durch die Freundlichkeit ihrer Bewohner, zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten, Traumstrände sowie eine unvergleichlich vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Gestartet im bayerischen Schnee, war die Reisegruppe sofort vom üppigen Grün der Insel angetan. Das „Waisenhaus der Elefanten“ in Pinnawala, der Sigiriya-Felsen mit Ruinen des Königspalasts aus dem 5. Jahrhundert, der über 1202 Stufen erklettert wurde, und die Ruinen der ehemaligen Königsstadt Polonnaruwa aus dem 12. Jahrhundert begeisterten die Reisenden ebenso wie der Goldene Tempel in Dambulla und der berühmte „Zahntempel“ in Kandy. Endlose Teeplantagen durchziehen das Hochland von Sri Lanka; hier besuchte die Reisegruppe eine Teefabrik und kostete den köstlichen Ceylon-Tee. Bei einer Jeep-Safari im Yala-Nationalpark entdeckten die Reisenden neben unzähligen Vögeln auch Antilopen, Wasserbüffel, Elefanten, Warane, Krokodile und sogar Leoparden. In Hambantota feierte die Reisegruppe in der St. Mary’s Church einen katholischen Gottesdienst in singhalesischer Sprache mit. In Galle wurde die vom „Holländischen Fort“ aus dem 17. Jahrhundert umgebene Altstadt besichtigt. Eine Führung in einem Gewürzgarten, eine Bootsfahrt auf dem Madu-Fluss, der Besuch einer Schildkrötenfarm und ein Erholungstag am Strand in Bentota sowie eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Colombo standen ebenso auf dem Programm. Auf dem Rückweg nach München legte die Reisegruppe noch einen dreitägigen Stopover in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein. Hier erlebten die Reisenden eine ganz andere Welt – spektakuläre Wolkenkratzer wie der Burj Khalifa, künstliche Inseln wie die „Palme“ am Jumeirah Beach und riesige Shopping-Malls dominieren Dubai. Orientalische Pracht wie aus Tausendundeiner Nacht erlebten die Teilnehmer in Abu Dhabi in der Scheich-Zayid-Moschee und im Präsidentenpalast. Begeistert von dem abwechslungsreichen Programm landete die Reisegruppe wieder in München und dankte Reiseleiter Pfarrer Anish für die perfekte Organisation und Begleitung.
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