Wie ein kleines Wunder war der Besuch der Flosser Gartenfreunde bei der Gärtnerei Steinhilber in Neustadt/Waldnaab. (Bild: Fred Lehner)

Obst- und Gartenbauverein besucht Gärtnerei Steinhilber

Allein schon die Ankündigung über den Besuch der Gärtnerei Steinhilber in der Kreisstadt Neustadt/Waldnaab hatte einen ungewöhnlich großen Zuspruch. Am Ende waren es über 65 Mitglieder und Gartenfreunde, die nach Neustadt gefahren sind, um aus erster Hand über die Entwicklung des Gärtnert-Unternehmens zu hören. Selbst stellvertretende Bezirksvorsitzende Rosa Prell, Kreisfachberaterin Maria Treiber und Bürgermeister Robert Lindner ließen es sich nicht nehmen, mit der großen Flosser Abordnung dabei zu sein. Es war ein Abend der Überraschungen und Erfüllungen, zumal die Familie Steinhilber alles aufgeboten hat, ihren Gästen das Neueste und Beste zu zeigen. Gärtnermeister Reinhard Steinhilber war mit seiner Frau und Tochter Julia ein hervorragender Gastgeber und in seinem Element. Sier alle waren bemüht, die Familiengeschichte des Unternehmens näher zu bringen. Einblick gab es zunächst in die Gewächshäuser, in denen Sommer- und Gewürzpflanzen in den Startlöchern standen. Herausragend das Alleinstellungsmerkmal der eigenen pestizidfreien Anzucht der Blumen und Pflanzen. Immer wieder gab es Momente, die zum Erstaunen führten und Freude bereiteten. Der Spaziergang, die Erzählungen, die Vielfalt der Blumenpracht und vieles mehr, führten zu einer Erfüllung des Besuches. Eine solche Einrichtung in unserer Region zu wissen ist großartig war immer wieder zu hören. Selbst die neuen Verkaufsräume hatten die Flosser inspiziert und der Gang ins neue Café durfte nicht ausbleiben. Es gab ja viel, sehr viel zu erzählen, wobei das Ehepaar Steinhilber glänzend aufgelegt war. Der Gärtnermeister wartete schließlich mit einem Vortrag „Gärtnern durch das Jahr“ auf und durfte reichen Beifall erfahren. Für Vorsitzenden Rita Rosner war es ein echtes Highlight, dass so viele Flosser mit dabei waren. Der Familie Steinhilber mit Tochter Julia war sie überaus dankbar. Dabei durfte in kleines Präsent, die „Flosser Kroua“ nicht fehlen.
hinten v. links stehend: Hans Böhm,1.Bezirksvors. Reinhard Ott, Josef Kaiser, Werner Luber, Reinhold Urban, Josef Wisneth, Georg Fritsche, 1.Bgm. Uwe König, Kassier Werner Apfelbacher.<br>Vorne sitzend v. links: Lydia Klapper, Helga Häusler, Tobias Krapf, Heinz Humsberger. (Bild: Erich Apfelbacher)

Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Freihung e.V

Die Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Freihung e. V. leitete kommissarisch in Vertretung Kassier Werner Apfelbacher. Hierbei begrüßte er die zahlreich erschienen Mitglieder/innen. Besonderer Gruß galt dem 1. Bezirksvorsitzenden Reinhard Ott und 1. Bürgermeister Uwe König. Nach dem Gedenken der verstorbenen Mitglieder 1. Vorstand Johann Großer und Kraus Josef berichteten die Vorstandsmitglieder über ihre Arbeit. Schriftführer Erich Apfelbacher gab einen Überblick über die Aktivitäten der Siedlergemeinschaft des vergangenen Jahres 2025. Besonders hervorzuheben war die Kräuterbuschen-Aktion. Der Erlös vom Verkauf der Kräuterbuschen wurde als Spende an Hr. Pfarrer Benny Joseph überreicht. Kassier Werner Apfelbacher vermeldet eine solide Finanzlage mit einem leichten Kassenplus für 2025. Die Kassenrevisoren Helga Häusler und Martin Reichl bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung. 1. Bürgermeister Uwe König überbrachte die Grußworte der Gemeinde und bedankte sich bei Siedlergemeinschaft, die durch ihre Veranstaltungen zum Vereinsleben in der Gemeinde beiträgt. Bezirksvorsitzender Reinhard Ott überbrachte Grüße vom Bezirksverband. Er informierte über Neues auf Bezirks- u. Landesebene, so z. B. wird aktuell der Internetauftritt des Verbandes nach EU-Vorgaben komplett überarbeitet, die einzelnen SG demnächst überarbeitet und angepasst werden. Danach wurden langjährige Vereinsmitglieder mit Urkunde und Anstecknadel durch 1. Bezirksvors. Reinhard Ott, 1. Bgm. Uwe König und Kassier Werner Apfelbacher geehrt. 10-jährige Mitgliedschaft: Thomas Köhler, Hans Böhm, Georg Fritsche, Josef Kaiser, Josef Wisneth, Tobias Krapf, Peter Luber, Reinhold Urban. 20 Jahre Mitgliedschaft: Hans-Dieter Mohr, Stefan Rauscher, Helga Häusler, Hartmut Schröferl, Bernhard Bär. 40 Jahre Mitgliedschaft: Lydia Klapper. 50 Jahre Mitgliedschaft: Heinz Rittner, Juliane Apfelbacher, Heinz Humsberger, Robert Ertl, Cäcilia Ebensberger, Alfred Bauer. Abschließend gab Werner Apfelbacher noch eine Vorschau auf das Vereinsjahr 2026 mit den Terminen .
Vorsitzende Martina Götz blickte auf viele Aktivitäten im Vereinsjahr 2025 zurück. (Bild: Christiane Wagner)

Obst- und Gartenbauverein Wolfring blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück

Vorsitzende Martina Götz konnte zur Jahreshauptversammlung viele Mitglieder und Ehrengäste begrüßen. Aktuell zählt der Verein 353 Mitglieder. Fünf Neuaufnahmen und drei Austritte waren zu verzeichnen und von elf Mitgliedern musste man Abschied nehmen, denen man in der JHV besonders gedachte. Im Januar waren die Helfer bei der Christbaumabholaktion gefordert. 120 Christbäume wurden eingesammelt. Im März fand nach langer Zeit wieder ein Baumschneidekurs statt und zu Ostern schmückte man den Quellstein in der Dorfmitte von Wolfring. Die Blumenkästen auf dem Dorfplatz wurden im Frühjahr, Sommer und Herbst bepflanzt. Der umfangreichen Sanierung des Flurkreuzes nahmen sich engagierte Mitglieder an. Auch ein Gartenfruchtwettbewerb für Kinder und Erwachsene wurde organisiert. Beim Gemeindekegeln erreichten drei Mannschaften tolle Ergebnisse. Das Maibaum-Aufstellen, das Johannisfeuer und das Bergfest führte man mit den Dorfvereinen durch. Der weihnachtlichen Dorfnachmittag stimmte auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein, für das auch wieder ein Christbaum am Dorfplatz aufgestellt wurde. Das ganze Jahr über pflegten die Mitglieder des mobilen Arbeitstrupps die öffentlichen Anlagen. Dabei leisteten sie rund 630 Arbeitsstunden. Martina Götz dankte dem Gerätewart Lukas Meier und den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Matthias Beer gab den Kassenbericht ab und erwähnte die Spende von 1000 Euro für die Kirchenrenovierung. 1. Bürgermeister Florian Adam, Pfarrer Celestine und Agnes Feuerer vom Kreisverband dankten dem Verein für seinen großen Beitrag am schönen Ortsbild und für die vielen Aktivitäten. In einer Vorschau auf das Vereinsjahr 2026 wies Martina Götz auf weitere Termine und Aktionen hin.
„Ein Prosit der Gemütlichkeit”, hieß es auch bei diesen jungen Leuten beim Starkbierfest der Feuerwehr Moosbach in der Turnhalle. (Bild: Peter Garreiss)

Zum 42. Starkbierfest geladen - Das Stimmungsbarometer schoss nach oben

Gut besucht war das 42. Starkbierfest der Feuerwehr Moosbach in der Turnhalle. Dazu konnte erster Vorsitzender Sebastian Völkl die vielen Vereine aus der Umgebung begrüßen. Darunter auch 3. Bürgermeister Helmut Meindl, Markträte, den Patenverein die Feuerwehr Vohenstrauß und die Ehrenpatenvereine von Burgtreswitz und Tröbes. Unter den Besuchern waren auch die Feuerwehr-Ehrenvorsitzenden Georg Grötsch, Josef Hierold jun. und Ehrenkommandant Markus Landgraf. Der helle Bock, der sogenannte „Spitzbub” aus der Moosbacher Brauerei Scheuerer schmeckte. Moosbachs Diplom-Braumeister Uli Scheuerer präsentierte ein wochenlang im tiefen Keller der Brauerei gereiftes Bier. Die Festdamen bedienten die Gäste. Im Ausschank waren viele junge Feuerwehrleute im Einsatz. „Harte Sachen” bot die „Feierwehr-Bar”. Es gab auch leichtere Getränke. Die Weidinger Blasmusik spielte bayrisch-böhmisch, auch mit Gesang und zum Mitsingen, bestens auf. Dazwischen hieß es immer wieder „Ein Prosit der Gemütlichkeit”. Später war Partymusik angesagt und die Jugend und Junggebliebenen standen dann auf den Bänken, sangen und machten kräftig mit. Das Stimmungsbarometer stieg nach dem Motto: je später der Abend. Manche schwangen auch das Tanzbein. Zum Gerstensaft bot die Feuerwehrküche eine gute „Unterlage”, wie Schnitzelsemmel, Käse und Brezen, „Obatzda” geräuchertes Brot, Pizzasemmeln und alles wurde gut angenommen. Das Besondere bei diesem Starkbierfest war: Der stärkste Verein gewann 50 Liter Bier aus der Landbrauerei Scheuerer. Prämiert wurde die Meistbeteiligung. Die Ersten waren die Festdamen und –burschen vom Heimatfest Moosbach 2027. Die Zweiten der Patenverein Feuerwehr Vohenstrauß und die Dritten die Feuerwehr Ödpielmannsberg. Sie alle erhielten Gutscheine.
Über sehr gute Erfolge im Reisejahr 2025 konnten sich die Brieftaubenzüchter der Einsatzstelle Niedermurach freuen. Von links: Vorsitzender Willibald Pirzer, Martin und Mihaela Stefan, Vorsitzender Anton Stigler, Josef und Doris Leonhardt, Robert Brandstätter, Bürgermeister Martin Prey. (Bild: Josef Böhm)

Sehr erfolgreiches Reisejahr 2025

Von Regularien, Vorschriften, Tierschützern, Witterungseinflüssen, Flugabsagen und -verschiebungen ließen sich die Brieftaubenfreunde nicht entmutigen und waren mit ihren schnellen Fliegern sehr erfolgreich unterwegs. Nun zogen die beiden Niedermuracher Brieftaubenvereine Bilanz über das Reisejahr 2025. Der Vorsitzende des Vereins „Heim ins Murachtal” freute sich über die Teilnahme von Bürgermeister Martin Prey sowie des Vorsitzenden des Vereins „Über Berg und Tal” Anton Stigler, der nach einer Operation wieder in die Vereinsspur zurückkommen konnte. In seinem Bericht hob Willibald Pirzer die hervorragenden Ergebnisse in der Reisevereinigung (RV) Nabburg hervor, wodurch sich das Reisejahr 2025 zu den Besten in der Vereinsgeschichte der Einsatzstelle Niedermurach einreihen konnte. Bei der RV-Meisterschaft schaffte die Schlaggemeinschaft (SG) Josef und Doris Leonhardt den 3. Platz, die SG Robert und Martin Brandstätter den 4. Platz und die SG Martin, Mihaela und Christopher Stefan den 9. Platz. Ausgezeichnete Platzierungen gab es auch bei den RV-Einzelwertungen. Männchenmeisterschaft: 10. SG Stefan, 13. SG Leonhardt; Weibchenmeisterschaft: 3. SG Leonhardt, 4. SG Brandstätter; Jährigenmeisterschaft: 2. SG Stefan, 5. SG Leonhardt; Jungtiermeisterschaft: 8. SG Stefan, 13. SG Leonhardt. Die Meisterschaft 2025 der Einsatzstelle Niedermurach sicherte sich souverän die SG Leonhardt. Bei den Einzelwertungen der Einsatzstelle dominierte die SG Stefan und belegte jeweils den 1. Platz beim Männchenmeister, Jährigenmeister und Jungflugmeister, während die SG Leonhardt beim Weibchenmeister auf dem 1.Platz landete. Bürgermeister Martin Prey gratulierte den Preisträgern zu ihren Erfolgen, hob die Begeisterung und den Idealismus der Brieftaubenzüchter hervor, die damit auch zur Artenvielfalt beitragen, und wünschte beste Flugerfolge für 2026.
Kinderbibeltag im Gemeindehaus in Wurz (Bild: Anja Sonnberger)

1. Kinderbibeltag begeistert 25 Kinder in Wurz

Einen erlebnisreichen und zugleich besinnlichen Vormittag verbrachten 25 Kinder beim 1. Kinderbibeltag der Pfarreiengemeinschaft Püchersreuth-Wurz. Die Veranstaltung wurde vom Sachausschuss Familie organisiert. Im Mittelpunkt stand das Thema „Der gute Hirte”. Spielerisch und kindgerecht näherten sich die Teilnehmer der biblischen Geschichte. Bereits zu Beginn sorgten gemeinsame Lieder für eine fröhliche Atmosphäre. Besonders das Bewegungslied „Der Herr ist mein Hirte” fand großen Anklang und lud die Kinder zum Mitmachen ein. Ein anschauliches Anspiel führte in die Geschichte ein und half den Kindern, die Bedeutung des guten Hirten besser zu verstehen. In anschließenden Gruppenarbeiten setzten sich die Kinder intensiv mit der biblischen Erzählung auseinander. Dabei wurde deutlich: Jeder von uns ist ein Schaf, das vom guten Hirten begleitet und beschützt wird. Kreativ ging es weiter, als die Kinder eigene Schafe gestalten durften. Mit viel Fantasie entstanden dabei individuelle Kunstwerke, die die persönliche Verbindung zur Geschichte widerspiegelten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Vormittags war die Vorbereitung auf den abschließenden Wortgottesdienst. In Gruppen erarbeiteten die Kinder eigene Kyrie-Rufe und Fürbitten und gestalteten Plakate, die ihre Gedanken und Bitten zum Ausdruck brachten. Den feierlichen Abschluss bildete der Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St. Matthäus in Wurz, den Herr Pfarrer Nowotny gemeinsam mit den Kindern feierte. Die selbst gestalteten Beiträge wurden dabei eindrucksvoll eingebracht und machten den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Der Kinderbibeltag zeigte einmal mehr, wie lebendig und kreativ Glaubensvermittlung sein kann. Mit viel Engagement und Herzblut gelang es dem Organisationsteam, den Kindern die Botschaft vom guten Hirten auf anschauliche und nachhaltige Weise näherzubringen.
Am Bild Herr Pfarrer Martin, Kirchenpfleger Wolfgang Braun, Mesner Siegfried Stock, alle ausgeschiedenen, sowie neu- und wiedergewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Maria Hilf in Fuchsmühl  (Bild: Michaela Staufer )

Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl

Am jährlichen Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl galt der Dank allen, die sich auf verschiedenste Art und Weise in der Pfarrei engagieren. Sei es durch ein Ehrenamt, durch Arbeiten im Kindergarten, Mesnerdienste, Organisten, Kirchenschmücker, Reiniger, Pfarrsekretärin, Lektoren, Kommunionhelfern, Ministranten, Helfern im Hintergrund etc. Ganz besonderer Dank für 40 Jahre Mesnerdienst galt Herrn Siegfried Stock. Herr Pfarrer Martin verabschiedete Silke Bächer, die seit acht Jahren Mitglied im Pfarrgemeinderat war und vier davon als Sprecherin fungierte. Laut Herrn Pf. mit Herz, Klarheit, Verantwortung und viel Organisation im Hintergrund. Ebenso verabschiedet wurde Stefan Wenzel, der vier Jahre das Gremium in verschiedenen Funktionen unterstütze. Begrüßt wurden Philipp Pirmanschegg und Maria Beer, die neu in den Pfarrgemeinderat gewählt wurden und alle wiedergewählten Mitglieder. Herr Horst Straub wurde als Sprecher vorgestellt. In der Dankesrede erwähnte der Pfarrer alle kirchlichen Gremien z.B. Mütterverein, KAB und auch weltliche Vereine, z.B. FFW, die sich einbringen. Außerdem bedankte er sich bei dem Kirchenpfleger Wolfgang Braun, dem neuen Kirchenchorleiter Herrn Bernd Dirnberger für seinen jetzigen und künftigen Einsatz in Fuchsmühl, der Singkreisleitung Karin Gerolstein und Werner Fritsch für die vergangenen Jahre der Chorleitung. Anschließend saßen alle eingeladenen Teilnehmer im Gasthaus „Zum Hackelstein” bei Speis und Trank zusammen. Herr Hochwürden beschrieb, dass es viele Menschen, viele Talente, viele Aufgaben und doch ein gemeinsamer Geist des Dienens, des Glaubens und der Liebe gäbe.
Die beiden Vorstände mit den verabschiedeten Ausschussmitgliedern. (Bild: Renate Hilburger)

Langjährige Stützen verabschiedet

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des SV Altenstadt/Voh. standen neben den turnusmäßigen Neuwahlen auch zahlreiche Verabschiedungen auf der Tagesordnung. Insgesamt fünf langjährige Ausschussmitglieder wurden für ihr großes Engagement geehrt und aus ihren Ämtern verabschiedet. Vorsitzender Matthias Gmeiner würdigte die Verdienste der ausscheidenden Mitglieder und überreichte jedem ein persönliches Geschenk. In seiner Ansprache betonte er, dass er selbst zwar bereits viele Jahre im Ausschuss tätig sei, die nun verabschiedeten Mitglieder jedoch teils noch länger aktiv gewesen seien. Verabschiedet wurde zunächst Holger Böhmler, der von 2010 bis 2026 die Damenabteilung leitete. Es folgte Martina Stangl, die zunächst von 2010 bis 2012 als Beisitzerin und anschließend bis 2026 als Schriftführerin wirkte. Ebenso wurde Lena Schieder (2016–2026, Schriftführerin) verabschiedet. Auch Franziska Hösl (2018–2026, Beisitzerin) wurde für ihren Einsatz gewürdigt. Schließlich wurde Christopher Fröhlich verabschiedet, der von 2019 bis 2024 als Beisitzer sowie anschließend bis 2026 als Abteilungsleiter Jugend tätig war. Ein besonderes Augenmerk galt zudem Markus Schönberger, der unglaubliche 27 Jahre lang – von 1999 bis 2026 – als Kassenprüfer tätig war. Gmeiner hob dieses außergewöhnliche Engagement besonders hervor und dankte ihm im Namen des gesamten Vereins. Die Versammlung würdigte alle Geehrten mit langanhaltendem Applaus.
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