Großes Engagement bei der DJK Dürnsricht-Wolfring (Bild: Daniel Straller)

Jahreshauptversammlung der DJK Dürnsricht-Wolfring, viel Engagement im Ehrenamt

Bei der Versammlung der DJK blickte die Vorstandschaft auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Vorsitzender Christoph Winkler eröffnete die Sitzung und begrüßte Mitglieder sowie Ehrengäste. Zu Beginn gedachten die Anwesenden der verstorbenen Vereinsmitglieder, darunter das Gründungs- und Ehrenmitglied Konrad Kemptner. Vorsitzender Daniel Straller berichtete über die Entwicklung des Vereins. Zum Jahresende 2025 zählte die DJK 872 Mitglieder. Neben zahlreichen Sitzungen und organisatorischen Aufgaben prägten viele Veranstaltungen das Vereinsjahr. Auch an der Sportanlage wurde viel gearbeitet. Der Weg zur Tribüne wurde neu befestigt und für die Zukunft ist ein neues Funktionsgebäude geplant. Kassier Hans-Peter Jänsch-Weber stellte einen positiven Kassenbericht vor. In den Berichten der Spartenleiter wurde deutlich, wie vielfältig das Vereinsleben ist. Die Gymnastikabteilung berichtete von gut besuchten Kursen. Im Fußballbereich konnte die Herrenmannschaft in der vergangenen Saison die Meisterschaft feiern. Auch die Damen- und Jugendmannschaften sowie zahlreiche Turniere und Veranstaltungen zeigen eine lebendige Nachwuchsarbeit. Grußworte überbrachte Pfarrer Celestine, der die Bedeutung von Gemeinschaft und Engagement im Vereinsleben hervorhob. Ein Höhepunkt war die Ehrungen für langjährige Mitglieder. 25 Jahre: Hildegard Bauer, Franz Beer, Dominik Donhauser, Irene Flierl, Berthold Fuchs, Annemarie Mang, Lydia Niedermeier, Werner Pflamminger, Lena Preitschaft, Michaela Preitschaft, Marga Straller, Georg Weidner, Julia Weidner. 40 Jahre: Siegfried Bauer, Tobias Kemptner, Ulrich Birner, Norbert Lindner, Johannes Heimler, Max Plank, Carola Kemptner, Sandra Schieder, Dagmar Schubert, Hans Steinbacher. 50 Jahre: Herbert Butz, Michael Kölbl, Hubert Götz, Betty Wagner, Helga Kirchberger, Hans Zinkl. 60 Jahre: Erich Gruber, Xaver Kemptner, Ludwig Plank. Mit einem Dank an alle Ehrenamtlichen endete die Versammlung.
Nach dem zweiten Arbeitstag konnten die Teilnehmer am Fassbinderkurs zusammen mit den Aktiven des Arbeitskreises Hist. Handwerk bereits den Rohling vorzeigen. (Bild: Herbert Konrad)

Fassbinderei begeistert

Beeindruckend, dass auch Spezialisten aus Medien oder Akademiker aus der Flugzeugtechnik an der Arbeit des Fassmachens solche Bereicherung erfahren. Dazu kamen Anfang März drei Männer aus München, Weissenburg und Bärnau in die Tirschenreuther Handwerkerscheune und machten sich zusammen mit den Aktiven an die Arbeit, selbst ein Bierfass herzustellen. In zwei Fällen hatten ihre Partnerinnen dieses Angebot im Internet entdeckt und ihren Männern heimlich dieses Geschenk gemacht. Mit großem Eifer machten sie sich an die Arbeit, denn der Wunsch, ein eigenes Fass mit nach Hause zu nehmen, war das Ziel. Dass man ihnen drei Tage Zeit ließ, war ihnen zunächst nicht ganz plausibel. Das kantige Eichenholz ablängen, zurecht hobeln, ausbauen, Dauben kochen und biegen und vorbereitete Dauben im Fassrund zusammen setzen und in der Stemmmaschine fügen, damit war der erste Arbeitstag vorbei. Für den zweiten Tage mussten die Akteure händisch das rohe Fass innen und außen putzen, hobeln und schleifen. Boden und Deckel erforderte passgenaues Zurichten und Einsetzen. Dies wollte nicht immer auf Anhieb gelingen. Also wieder herausnehmen, nacharbeiten und einsetzen, notfalls ein zweites oder drittes Mal. Auch die vier Fassreifen und Spund-, Zapf- und Pfeifenloch waren am zweiten Tag eingeplant. So blieb für den letzten Tag noch das Schilf zwischen die Dauben und in die Nut einzulegen und der „Feinschliff”, ehe die Stirnflächen mit Holzlack gestrichen wurden. Als besondere Dreingabe signierte Kollege Ernst die Fässer mit dem Wappen der Handwerkerscheune und somit freuten sie sich über das gelungene Fass.
Ehrungen beim Gartenbau- und Ortsverschönerungsverein. Das Bild zeigt (sitzend von links) Emmeran Pösl, Johann Hofmann, Franz Ries sowie stehend von links nach rechts 2. Bürgermeister Andreas Altmann, Marianne Bauer, 1. Vorsitzende Anita Graf, Maria Schmidbauer, stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart. (Bild: Josef Mutzbauer)

Gartenbauverein Rottendorf ehrt langjährige Mitglieder

Zur Jahreshauptversammlung des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Rottendorf im Feuerwehrhaus Rottendorf waren zahlreiche Mitglieder erschienen. Die 1. Vorsitzende Anita Graf berichtete von den zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der derzeit 202 Mitglieder, davon 64 Kinder und Jugendliche umfasst. Die Jugendleiterin Simone Schönberger erstattete sodann ihren umfassenden Bericht über die Aktivitäten der „Rondorfer Groshupfer” und stellte das Jahresprogramm für 2026 vor. Als nächstes folgte der Bericht der Schriftführerin Claudia Pösl sowie der detaillierte Kassenbericht der Kassierin Carina Pröls. Stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender Gerhard Lenhart führte aus, dass die Gemeinde stolz auf diesen Verein sein könne, der zu so einem schönen Ortsbild beitrage. Höhepunkt der Versammlung war die Auszeichnung zahlreicher Mitglieder für ihre Treue zum Verein durch stellvertretenden Kreisverbandsvorsitzenden Gerhard Lenhart, 1. Vorsitzende Anita Graf und 2. Vorsitzende Veronika Birner. Karin Hofmann, welche leider nicht persönlich anwesend war, wurde für ihre 25-jährige Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein erhielt Maria Schmidbauer die Ehrennadel in Gold. Für 25-jährige Tätigkeit in der Vereinsleitung wurde der 1. Vorsitzenden Anita Graf die Ehrennadel in Gold verliehen. Marianne Bauer, Johann Hofmann, Emmeran Pösl und Franz Ries erhielten jeweils für 50-jährige Mitgliedschaft im Verein die Ehrennadel mit Kranz. Anna Götz und Christa Plößl, welche beide leider nicht persönlich anwesend waren, wurden ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein mit der Ehrennadel mit Kranz ausgezeichnet.
Neue Vorstandschaft. (Bild: Sandra Fenzl)

Frühjahrsversammlung des Imkervereins Mantel

Am Montag, den 16.3.2026 trafen sich 27 Mitglieder des Imkervereins zur Frühjahrshauptversammlung. Die erste Vorsitzende Elke Hackbarth begrüßte die Anwesenden, unter denen sich auch der erste Bürgermeister Richard Kammerer und der Marktrat Johannes Wittmann befanden. Sie berichtete, dass im Moment 49 Bienenvölker von 18 aktiven Mitgliedern betreut werden. Weiterhin führte sie aus, dass unter den 78 passiven Mitgliedern auch das Ehrenmitglied Georg Pöllath dem Imkerverein Mantel angehört. Frau Hackbarth betonte, dass der Imkerverein die Anwesenheit von Herrn Pöllath in den vergangenen Jahren stets schätzte und sehr von seinem Wissen über Bienen profitierte. Sie bedankte sich mit einem Blumenstock bei Frau Kraus, der Wirtin des Kellerhauses, die dem Imkerverein stets wohlwollend gegenübersteht. Nach einem kurzen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres, unter anderem auch auf die Feier des 60-jährigen Bestehens des Imkervereins im Jahr 2025, fanden die Neuwahlen statt. Elke Hackbarth wurde in ihrem Amt als erste Vorsitzende bestätigt und nahm die Wahl an. Sandra Fenzl bleibt zweite Vorsitzende und Reinhold Dobner hat weiterhin das Amt des Kassiers inne. Zum Schriftführer wurde Stefan Blendl gewählt. Im Ausschuss fungieren weiterhin Sieglinde Wolfinger, Roman Schemmel, Harald Stengl, Günther Merk und zum ersten Mal Andreas Fenzl. Zu den beiden Kassenprüfern wurden Nadine Schemmel und Brigitta Götz. Frau Hackbarth bedankte sich bei allen Anwesenden für die geleistete Arbeit, gab noch einige Informationen zur asiatischen Hornisse und würde die Teilnahme am Festzug zum 100-jährigen Bestehen des VfB Mantel begrüßen. Außerdem stellte sie für September eine Tagesfahrt nach Passau in Aussicht. Bürgermeister Richard Kammerer betonte zum Schluss die Wichtigkeit der Arbeit von Bienen und Imkern und will die Bienen mit der Pflanzung von Haselnusssträuchern bzw. Weiden bei ihrer Nahrungssuche im Frühling unterstützen.
Die Gruppe in der Mehrzweckhalle. (Bild: Christina Ponader)

Spiel, Spaß und Sport für alle

Am 12. März fand ein Aktionsnachmittag der AG Schule und Bildung in Mitterteich des Netzwerks Inklusion in der Mehrzweckhalle statt: Alle Einrichtungen für Kinder und Jugendliche aus der Stadt trafen sich zu einem bunten Spiel, Spaß und Sport-Nachmittag mit verschiedensten Angeboten. Mit dabei waren der SV Mitterteich mit einem Rundparcours, die Sport-nach-eins-Gruppe mit Lichtgewehr, der Kindergarten St. Hedwig mit Kegeln, das Kinderhaus „Die kleinen Hankerler“ mit Bewegungsstationen, das Kinderhaus Purzelbaum mit Schnelligkeitsspielen, die Grundschule Mitterteich mit verschiedenen Geschicklichkeitsübungen, die HPT der Lebenshilfe mit Eisstock und Tierwettlauf, der Hort und der offene Ganztag mit Zirkusübungen und Scooterparcours. Fast 100 Kinder und Jugendliche zwischen Vorschulalter und Mittelschule durchliefen mit den Mitarbeiter:innen mehrere Stationen und konnten verschiedenste Fähigkeiten ausprobieren und beweisen. Der Nachmittag war geprägt von einem guten Miteinander und viel Freude – in der vertrauten Gruppe, aber auch in der gegenseitigen Hilfe und im gemeinsamen Spiel und Wettkampf. Am Schluss waren alle sehr stolz auf ihre Urkunde. Die Aktion ist ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit der Kindertages-einrichtungen und Schulen in Mitterteich seit Gründung der AG 2012, die über den fachlichen Austausch hinausgeht und die inklusiven Wege für Kinder und Jugendliche in der Stadt verbessert.
Landrat Andreas Meier, Regierungsschuldirektor Dr. Stefan Bauer, die Schulleiter Gerhardt Köppl, Hans Hanauer, Günther Hösl und Rainer Hetz blasen die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen aus.  (Bild: Andrea Kostka)

Jubiläumsfeier an der St. Felix Schule

Viele Glückwünsche und Geschenke gab es zur großen Jubiläumsfeier der St. Felix Schule und auch die Gäste wurden beschenkt. Nachdem die Vorgängerschule der St. Felix Schule bereits 1973 in Kirchendemenreuth gegründet wurde, kann man heuer 50 Jahre Schulstandort in Neustadt an der Waldnaab feiern. Und es gab noch ein weiteres Jubiläum. 1996, vor 30 Jahren bekam die Schule ihr eigenes Gebäude in der Josef-Blau-Straße. In der frühlingshaft dekorierten Turnhalle der Lobkowitz-Realschule begrüßte Schulleiter Rainer Hetz 50 Ehrengäste, alle Schülerinnen und Schüler und alle Bediensteten der Bildungseinrichtung. Auch zahlreiche Eltern waren gekommen, um ihre Kinder bei den Aufführungen des abwechslungsreichen Programms auf der Bühne zu sehen. Ein Höhepunkt war die Gratulation durch die drei ehemaligen Rektoren a. D., dem Landrat Andreas Meier und Regierungsschuldirektor Dr. Stefan Bauer. Sie wünschten der Schule weiterhin so motivierte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler mit Herz, immer den richtigen Weg mit Hilfe eines Kompasses einzuschlagen oder den passenden Schlüssel für die neuen Herausforderung zu finden. Aufgelockert wurde das 100minütige Programm aus Musik und Textbeiträgen durch eine hervorragende Moderation der Schülerinnen Lakysha Seebauer und Lilli Kick. Zum Abschluss sang der eigens gegründete Projektchor mit den Lehrkräften das Lied „Unsere Schule - ein Platz zum Leben – ein Platz für alle!“. Die Feier endete mit einem Empfang in der Aula der St. Felix Schule. Beim Verlassen der Halle durften sich alle Schülerinnen und Schüler und weiteren Gäste einen Geburtstagsmuffin mitnehmen.
 Einstimmig wurde die Vorstandschaft des Förderverein „Burg Leuchtenberg e.V.“ mit ihrer Vorsitzenden und Burgwartin Rita Lingl (sechste von links) wieder gewählt und Bürgermeister Anton Kappl (links) dankte dem „wichtigen Verein“ für die größte Burganlage der Oberpfalz. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Sagenwanderung, Weinabend und Graphoskop für die größte Burganlage der Oberpfalz

Bei den Neuwahlen des Förderverein Burg Leuchtenberg gab es eine Veränderung. In der Jahreshauptversammlung im Gasthof Maier gab Josef Schieder sein Schriftführeramt an Johannes Herrmann weiter. Vorsitzende bleibt die Burgwartin Rita Lingl, seit 2003 im Amt, Vize: Karl Liegl; Kassier: Marcello Hofacker; Beisitzer: Harald Bischof, Jörg Pickelmann, Florian Mayer und neu Thomas Kern, Josef Schieder und Cornelia Gatzky; Kassenprüfer: Reinhold Dobmeier und Karl Meier. Dem Bericht von Vorsitzender Rita Lingl war zu entnehmen, das seit vergangenem Jahr die Rätselaktion „Rund um die Burg Leuchtenberg“ für die Kinder mit ihren Eltern gibt. Nach erfolgreicher Lösung werden die Kinder mit Pixi-Büchlein belohnt. Die Mitglieder sorgten dafür, das Holztore neu gestrichen und Torhalterungen restauriert. wurden. Der Kräutergarten musste wegen Baumaßnahmen ruhen und konnte erst Ende September vom Wildwuchs befreit werden. Der Förderverein unterstützte auch die 900-Jahrfeier der Marktgemeinde mit einem Essenstand und dabei konnte eine guter Umsatz erzielt werden.Trotz der Anschaffung von Vereins-T´Shirt gabs für die Vereinskasse ein Plus, so Kassier Marcello Hofacker. Für dieses Jahr plant der Förderverein auf der größten Burganlage der Oberpfalz, die Sagenführung „Elisabeth von Leuchtenberg“ an zu bieten. Im Herbst wird in die Burg zum Weinabend eingeladen und die sollte mit Liedern vom Männergesangverein „Liederkranz“ umrahmt werden. Die „Belebte Burg“ findet erst wieder im nächsten Jahr statt. Für die Burg gibt es das Angebot, die Aufstellung eines Graphoskop (Orientierungsfernrohr) um die Aussicht über die Oberpfalz genießen zu können. Mit diesem Münzfernrohr könne dies jeder Besucher selbst bedienen und ist mit Sicherheit eine Bereicherung, so Rita Lingl.
Pfarrer Edmund Prechtl ( stehend Bildmitte) bei seinem Vortrag im Schafferhof (Bild: Melanie Wenisch)

Gedankenanstöße beim Frühstück der Frauenunion

Ein voll besetzter Gewölbesaal im Informations- und Begegnungszentrum Schafferhof in Konnersreuth, zeugte vom großen Interesse am Frühstück der Frauenunion. Vorsitzende Eva Wölfl begrüßte die zahlreichen Gäste ganz herzlich. Nach einem reichhaltigen Frühstück, das von den Damen der Frauenunion vorbereitet worden war, sprach Pfarrer Edmund Prechtl zum Thema „Lauter Sprüch - Worte wie Sterne”. Mit viel Humor und Tiefgang brachte er seine Zuhörer zum Schmunzeln und Nachdenken. „Wer sich selber nicht mag, mag auch andere nicht”, stellte er fest und ermutigte dazu, bewusster zu leben und sich selber anzunehmen: „Sag Ja zu dir, so wie du bist - sei kein Nachahmertyp.” Viele seiner lebensnahen Aussagen ließen die Anwesenden lachen und sich selbst wiedererkennen. Auch der Genuss dürfe nicht zu kurz kommen: „Wer nicht genießen kann, wird ungenießbar. Für Heiterkeit sorgten Sprüche wie „Arbeit ist kein Hase - sie läuft nicht weg” oder „Schönreden ist gut - aber Hühner legen Eier!” Zugleich regte Pfarrer Prechtl zur Selbstreflexion an: Man solle den Tag bewusst betrachten, Erfolge sehen und sich Fehler verzeihen, denn „ich darf unvollkommen sein”. Seine Botschaft: Gott nimmt den Menschen an, wie er ist - ohne Perfektion zu verlangen. Auch zum Thema Schlaf hatte er einen passenden Spruch parat: „Wer den Schlaf nicht ehrt, ist des Weckens nicht wert.” Zum Abschluss gab er den Gedanken mit auf den Weg, keinem Menschen zu begegnen, ohne ihn ein Stück glücklicher zu machen. Vorsitzende Eva Wölfl dankte dem Referenten für seinen heiteren, aber auch besinnlichen Vortrag mit einem kleinen Geschenk. Die Besucherinnen und Besucher waren sich einig, es war wieder ein schöner Vormittag im Schafferhof Konnersreuth.
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