Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel (im Bild bei einer Feier v. re.) wurden bei den Neuwahlen im Kunstverein Tirschenreuth wieder als die Erste Vorsitzende und die Zweite Vorsitzende für die nächsten drei Jahre bestätigt.  (Bild: Charlotte Baumer)

Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel bleiben für die nächsten Jahre die beiden Vorsitzenden des Kunstvereins Tirschenreuth

Viel gab es zu besprechen bei der Jahreshauptversammlung des Kunstvereins Tirschenreuth im Gasthof Kistenpfennig. Zum einen standen Neuwahlen an. Auf weitere drei Jahre erklärten sich Petra Schicker, Erste Vorsitzende, und Kerstin Rumswinkel (Zweite Vorsitzende) bereit, im Amt zu bleiben. Die anwesenden Mitglieder freuten sich über diese Entscheidung sehr. Beide Frauen wurden für weitere drei Jahr einstimmig als Erste und Zweite Vorsitzende bestätigt. Nach den Wahlen der weiteren Vorstandsmitglieder ) Schatzmeisterin Christine Michl, Schriftführerin Angelika Sticht, Beisitzerin Petra Gehring, Beisitzerin und Presse Ulla Britta Baumer, Kassenprüfterin Brigitte Demel und Kassenprüfer Rudi Jäger sowie Aufbauteam Tom Brankovic, Bert Flor, Kerstin Rumswinkel und Ulla Britta Baumer) sowie einen kurzen Rückblick auf Vergangenes wurde intensiv die anstehende Ausstellung des KVT im MAKultur besprochen. Die Vernissage im MAKultur in der Fußgängerzone von Marktredwitz findet am 12. Juni um 19 Uhr statt und ist öffentlich zugänglich. Gezeigt werden zahlreiche Werke bis 31. Juli. Am 13. August wird der KVT wieder am Ferienprogramm der Stadt Tirschenreuth teilnehmen. Diesmal bereits im September findet im Museumsquartier die traditionelle Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen und Künstler des KVT statt, einen Tag vorher findet die Vernissage um 19 Uhr im MQ wieder im stilvollen und feierlichen Rahmen wie gewohnt statt. Die Ausstellung kann bis 24. Oktober besichtigt werden. Vorsitzende Petra Schicker machte darauf aufmerksam, dass wegen der Museumsnacht am 18. Oktober ein Teil der Exponate im Mittelgang des Hörmann-Saals abgehängt werden müssen. Zum Jahresende folgt die Vernissage im Foyer der Sparkasse Tirschenreuth unter dem Motto „Land-Kreis-Teich”, die bis 18. Dezember während der normalen Öffnungszeiten der Sparkasse angeschaut werden kann.
Die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle nach ihrem Wertungsspiel. (Bild: Michaela Schön)

Höchstauszeichnung trotz Doppelbelastung

Die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle überzeugt beim Wertungsspiel mit „ausgezeichnetem Erfolg“. Mit einem herausragenden Ergebnis hat die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle beim Wertungsspiel des Nordbayerischer Musikbund e.V. in Ammerthal überzeugt. Das Ensemble erhielt in der Mittelstufe 91 von 100 möglichen Punkten und damit das Prädikat „mit ausgezeichnetem Erfolg“ – die höchstmögliche Bewertung des Wettbewerbs. Für die Konzertkapelle war es bereits die elfte Teilnahme an einem Wertungsspiel. Zuletzt hatte sich das Orchester im Jahr 2019 in Forchheim einer Fachjury gestellt – ebenfalls mit großem Erfolg. Wie schon damals gelang es auch diesmal, die höchste Auszeichnung zu erreichen und damit die konstant hohe musikalische Qualität des Ensembles eindrucksvoll zu bestätigen. Unter der Leitung von Philipp Senft präsentierte die Konzertkapelle die Werke „Adventure!“ von Markus Götz sowie die „Kleine ungarische Rhapsodie“ von Alfred Bösendorfer. Für Senft war das Wertungsspiel eine besondere Premiere: Erstmals nahm er als Dirigent mit einem Orchester an einem Wertungsspiel teil. Umso bemerkenswerter ist das erzielte Ergebnis, das die intensive Probenarbeit der vergangenen Monate eindrucksvoll widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist zudem die außergewöhnliche Doppelbelastung der Musikerinnen und Musiker. Neben der intensiven musikalischen Vorbereitung lag die Organisation des gesamten Wertungsspiels in Ammerthal in den Händen der Ammerthaler Blaskapelle. Trotz der zahlreichen Aufgaben rund um Planung, Durchführung und Betreuung der Veranstaltung gelang es dem Ensemble, sich mit großer Konzentration und Disziplin auch musikalisch auf den Wettbewerb vorzubereiten. Das erneute Spitzenergebnis unterstreicht einmal mehr den hohen Stellenwert der Blasmusik in Ammerthal und bestätigt die erfolgreiche Arbeit der Konzertkapelle sowohl auf organisatorischer als auch auf musikalischer Ebene.
Die neugewählte Vorstandschaft des Sportkegelclubs Tröbes mit der 1. Vorsitzenden Bianca Guttenberger-Morell (Zweite von links) und 2. Vorsitzende Adolf Hammerl (Fünfter von rechts). Dazu gratulierte Bürgermeister Armin Bulenda (links) und der scheidende 1. Vorsitzende Franz Feneis (Zweiter von rechts).  (Bild: SKC Tröbes )

Generationswechsel beim Sportkegelclub Tröbes - Vereinsführung in jüngere Hände

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Sportkegelclubs Tröbes im Gasthaus Zimmermann in Gaisheim stand die Neuwahl der Vorstandschaft. Dabei ging eine beispiellose Ära zu Ende, denn der bisherige 1. Vorsitzende Franz Feneis hatte 34 Jahre dieses Amt inne und wollte es in jüngere Hände legen und damit einen Generationswechsel einleiten. Vor den Neuwahlen wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Der Kassenbericht von Magdalene Kick war sehr positiv. Die Kassenprüfer Thomas Grötsch und Bianca Guttenberger-Morell bescheinigten ihr eine tadellose und einwandfreie Kassenführung, sodass die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte. Franz Feneis berichtete in seinem Jahresbericht vom erfolgreichen Grillfest in Gaisheim. Er blickte zurück in die Geschichte des im Jahre 1988 gegründeten Vereins, den er seit 1992 als 1. Vorsitzender führte. Seine Amtszeit fing mit dem Interreg Bayern Freundschaftsspiel in Dobcany/Tschechien an und endet nun mit der Übernahme von Kosten für die Elektroinstallation im Feuerwehrhaus Tröbes. Eigentlich, so Feneis, geht die Vorgeschichte des SKC Tröbes ins Jahr 1972 zurück. Vom Gaisheimer Marktgemeinderat Albert Forster wurden Jugendliche in den „Stopsel-Club“ aufgenommen. Es begann die Zeit des Kegelsports. 1980 fand dann die offizielle Vereinsgründung statt. 1982 erhielt der Verein eine Satzung und 1985 übernimmt er den Kiosk und Sportplatz am Badeweiher Tröbes. Moosbachs Bürgermeister Armin Bulenda gratulierte dem Verein zum erfolgreichen Vereinsjahr 2025. Er dankte besonders dem scheidenden 1. Vorsitzenden Franz Feneis. Die anschließende Neuwahl der Vorstandschaft verlief in allen Teilen einstimmig mit der Stimmenthaltung des jeweiligen Kandidaten. Dabei wurde folgende neue Vorstandschaft gewählt: 1. Vorsitzende Bianca Guttenberger-Morell; 2. Vorsitzender Adolf Hammerl; Kassier Magdalena Kick; Kassenprüfer sind Thomas Grötsch und Ines Werner; Sportwart Elisabeth Grötsch; Schriftführer Sonja Rauscher. Zu Beisitzern wurden gewählt: Johannes Bäumler, Christian Grötsch, Antonia Bauriedl und Eva-Maria Pöllmann.
Die Pilgergruppe auf dem Kreuzberg bei Pottenstein. (Bild: Martin Schieder)

Anliegen vor die Heiligste Dreifaltigkeit getragen

33 Gläubige, darunter der Großteil aus Kohlberg und Umgebung, versammelten sich am Pfingstsamstag vor der Pfarrkirche, um die Jahrhunderte alte Wallfahrt mit Gebet und Leben zu füllen. Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil spendete den Pilgersegen. Ab Pegnitz zog die Gruppe bei schönstem Wetter durch die Fränkische Schweiz. Nach dem Morgengebet an der St. Bartholomäus-Kapelle und kurzer Rast in Pottenstein führte der Weg hinauf zur Kreuzbergkapelle nach Gößweinstein. In der Basilika dankte der Franziskanerpater den Pilgern aus Kaltenbrunn, Vilseck, Sorghof, dass sie sich aufgemacht haben, um neue Wege zu Gott zu finden. Beim Kreuzweg wurde des Leidenswegs und der Auferstehung Jesu gedacht. Das Wallfahrtsamt feierte Weihbischof Reinhard Pappenberger in Konzelebration mit Vilsecks Stadtpfarrer Kumar Hrudaya und Pater Prince aus Weiherhammer. Weihbischof Pappenberger beschrieb die verschiedenen Wege im Leben der Menschen als „eine große Wallfahrt mit vielen Gabelungen und Abzweigungen, hin zu unserem himmlischen Ziel, dem Leben bei Gott.“ Am Pfingstsonntag ging es über Elbersberg zurück in die alte St. Georgs-Kirche Pegnitz – mit dem Dank an die Heiligste Dreifaltigkeit für die unfallfreie Wallfahrt. Am Ortseingang von Kaltenbrunn wurden die Teilnehmer abgeholt und singend zur Kirche geleitet. Dort erteilte Pfarrer Varghese Puthenchira den eucharistischen Segen, ehe das Lied „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt wurde. Pilgerführerin Barbara Ram dankte allen, die zum Gelingen beigetragen hatten.
Mit einem kleinen Vorspielkonzert ist bei der Blaskapelle St. Ägidius das Ausbildungsjahr abgeschlossen worden. Dafür bedankte sich 2. Vorsitzender Alexander Böhm (hi. re.) bei Ilona Reheis Li) als Ausbildungsleiterin der Flötengruppe als auch bei den Kindern mit Urkunden, Eis und einem kleinen Geschenk.  (Bild: Paul Böhm)

Vorspielkonzert zum Ende des Ausbildungsjahres bei der Blaskapelle St. Ägidius und Freude auf das Jubiläumsfest

Bei der Blaskapelle St. Ägidius hat rechtzeitig vor dem Fest zum 50-jährigen Bestehen mit einem Vorspielkonzert die Musikausbildung der Flötengruppe des Ausbildungs-Jahres abschließen können. Gekommen waren die Familien der Kinder, Opa und Oma, sowie die Bevölkerung, um sich beim Vorspielkonzert ein Bild über den Leistungsstand der Musikausbildung zu machen. Ilona Reheis hat die Kinder das Jahr über in Sachen Musikausbildung begleitet. Gespielt wurden Solostücke und im Team. Man hörte Musikstücke vom Kuscheltier, Hänsel und Gretel, Bibi und Tina, Atemlos und dicht im Flieger, schon als kleiner Vorgriff auf die nahende Ferienzeit. Gemeinsam wurde mit dem Lied „Oben gute Laune – Unten gute Laune, gute Laune überall“ von der Bühne aus zum Mitmachen aufgerufen. Zwischen den Musikstücken der Kinder hatte Matt Ambati mit seinem Saxofon-Spiel unterhalten. Für die Kinder gab es eine Urkunde und das obligate Eis samt einem kleinen Geschenk. Wie Ilona Reheis sagte, spekuliere sie darauf, dass viele Kinder auf ein Instrument umsteigen. „Mit Querflöte, Saxofon, Klarinette, Posaune, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug wird eine breite Auswahl von Instrumentenausbildung bei der Blaskapelle angeboten“. Anmelden für eine Ausbildung kann man sich auf der Homepage der Blaskapelle oder mit einer Kontaktaufnahme bei den Vorstandsmitgliedern. 2. Vorsitzender Alexander Böhm bedankte sich bei Ilona Reheis für die Ausbildungsleitung und auch bei den Kindern und Eltern für ihre Unterstützung. „Jetzt können wir auch beruhigt unser 50-jähriges Gründungsfest der Blaskapelle St. Ägidius gemeinsam feiern“. An Fronleichnam ist zum Bratwürstlfest und zum Kommersabend eingeladen. Am Freitag, 5. Juni 2026 spielt Grögötz Weißbier zum Partyabend auf und am Samstag, 6. Juni ist das Trio Schleudergang ab 20 Uhr im Festzelt an der Mühlwiese zu Gast. Am Sonntag, 7. Juni 2026 Kreismusikfest mit 14 Musikkapellen aus der Region mit einem Sternmarsch und Gemeinschaftschor. Beginn 14.00 Uhr.
Informationsaustausch mit HeimatEntwicklerin Doris Völkl (links stehend) beim HeimatUnternehmertreffen „Oberpfälzer Wald” bei Alexandra Schneider-Schwinghammer (stehend rechts) in Böhmischbruck. (Bild: Franz Völkl)

Starke Impulse für die Region – Energiedusche in Böhmischbruck

Mit ihrem Projekt „Yoga & Mind” hat sich Alexandra Schneider-Schwinghammer in Böhmischbruck einen Lebenstraum erfüllt. Genau dort trafen sich auf Einladung von HeimatEntwicklerin Doris Völkl die HeimatUnternehmer Oberpfälzer Wald zum inspirierenden Frühschoppen unter dem Motto „Erfrischende Energiedusche in Böhmischbruck”. Inmitten der idyllischen Umgebung nutzten Unternehmerinnen, Unternehmer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen die Gelegenheit zum intensiven Austausch. „Diese HeimatUnternehmer sind ein besonderer Kreis, den wir heute dringend brauchen”, betonte Willi Perzl, früherer Mitarbeiter des Amts für ländliche Entwicklung. Sie verbinden privates und öffentliches Engagement und stärken so den ländlichen Raum nachhaltig. Mit dabei waren auch Christina Kircher vom Landratsamt Neustadt/WN sowie Barbara Mädl, Leiterin der Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung. Das Netzwerk zeigte erneut seine Vielfalt – von Landwirtschaft und Gesundheit über Kreativwirtschaft bis hin zu sozialen und touristischen Initiativen. In lockerer Runde entstanden neue Kontakte, gemeinsame Projekte und kreative Zukunftsideen für die Region. „Die Treffen leben vom Mitmachen”, sagte Doris Völkl – und genau das war in Böhmischbruck spürbar: offen, unkompliziert und voller Aufbruchsstimmung. Den stimmungsvollen Abschluss bildete ein gemeinsamer Besuch im Haus der Biodiversität in Tännesberg mit einer Führung von Bettina Hafner.
Die Teilnehmerinnen des ersten Ladies Night Padel -Turnier hatten am Riedener Sportplatz jede Menge Spaß (Bild: Peter Gattaut)

Flutlicht, Spaß und Aperol - Gelungene „Ladies Night“ auf dem Padel-Court in Rieden

Beim ersten „Ladies Night“-Padel-Turnier verwandelte sich der Padel-Court am Sportplatz Rieden in eine Arena für sportlichen Ehrgeiz und beste Unterhaltung. Bei angenehmen Temperaturen spielten von 18 bis 22 Uhr acht reine Damen-Doppel aus dem Landkreis um den Turniersieg. Das Feld war bunt gemischt. Vom motivierten Teenager bis hin zur sportlichen Ü60-Spielerin war jede Altersklasse vertreten. Auch das spielerische Niveau reichte von absoluten Court-Neulingen bis hin zu Spielerinnen, die bereits ein paar Mal zum Schläger gegriffen hatten. Unter der Leitung von Einweiser und Punktezähler Erich Wolf wurde im Modus „10-Punkte-Master-Tie-Break“ aufgeschlagen. Zunächst kämpften die Teams in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Ab 21 Uhr sorgte das Flutlicht für echte Stadionatmosphäre. In den packenden Überkreuz-Halbfinals (Erster Gruppe 1 gegen Zweiter Gruppe 2 und Sieger Gruppe 2 gegen Zweiter Gruppe 1) sowie den anschließenden Platzierungsspielen schenkten sich die Damen nichts. Die ersten drei Siegerteams gewannen jeweils eine kostenlose Padel-Stunde. Auch abseits des Courts war die Stimmung dank cooler Musik und einigen Zuschauer hervorragend. Diese konnten parallel ein AH-Spiel des 1. FC Rieden verfolgen. Zur Erfrischung gab es für jede Teilnehmerin einen kostenlosen Aperol Spritz (für Jugendliche alkoholfrei). Ein rundum gelungener Abend, der nach einer baldigen Wiederholung schreit. Es besteht jetzt auch die Möglichkeit Jahreskarten für den Padel-Court zu erwerben. Bei Interesse einfach per Mail: padel@fc-rieden.de oder per Instagram DM melden.
Seniorenbeauftragte Gabriele Beck (rechts stehend), 2. Bürgermeister Karl-Heinz Dausch (mitte stehende) und Pater Dominikus (links stehend) begrüßten alle über 100 Schwarzenfelder Senioren oben am Miesberg vor der Lourdes-Grotte zur Maiandacht.  (Bild: Silvia Beck)

Die Maiandacht ist ein Highlight für unsere Senioren

Zur Maiandacht an der Lourdes-Grotte auf dem Miesberg lud Seniorenbeauftragte Gabriele Beck mit ihrem Helferteam ein. Über 100 Schwarzenfelder Senioren folgten dieser Einladung und pilgerten auf dem Miesberg. Die Senioren freuten sich, denn es ist heuer die 5.Maiandacht hier vor der Lourdes-Grotte. Die Seniorenbeauftragte Gabriele Beck begrüßte Pater Dominikus der den liturgischen Teil leitet, während der Murachtaler Dreigesang die musikal. Leitung der Andacht übernahm. Den Ablauf der Andacht bestimmten die Gebete zur Mutter Gottes im Zusammenklang mit Marienliedern die zu Herzen gingen. 2.Bürgermeister Karl-Heinz Dausch war beeindruckt von diesr Veranstaltung, das für diese über 100 Senioren wieder eine Abwechslung in ihrem Alltag angeboten wurde. Er bedankte sich bei der Seniorenbeauftragten Gabriele Beck für ihr Engagement für den Markt Schwarzenfeld. Nach der Maiandacht bedankte sich die Seniorenbeauftragten bei Pater Dominikus mit einem kleinen Geschenk und ein weiterer Dank ging an ihr Organisationsteam das wieder für das leibliche Wohl bestens sorgten sowie an unseren Würstlbrater Hubert Piehler, von der Metzgerei Piehler und Stürzer Sepp. Es war wieder eine schöne gesellige Runde. Die Senioren freuen sich jetzt schon wieder auf die nächste Veranstaltung, der Tagesausflug am Samstag, 27.06.2026, der aber leider schon ausgebucht ist, es können keine Anmeldungen mehr entgegengenommen werden. Am Freitag, den 24.07.2026 findet die Veranstaltung „Mobil bleiben im Alter - Sicher unterwegs” mit der Verkehrswacht Schwarzenfeld statt. Beginn um 15.00Uhr auf der Wiese neben dem evangl. Gemeindehaus. Auch hier ist eine Anmeldung erforderlich bei Seniorenbeauftragten G.Beck, Tel. 09435/307648
Von links nach rechts. Ponnath Johanna, Götz Josef, Götz Anna, Scheuerer Susanne, Rubenbauer Helmut, Zenger Hermann, Götz Matthias, Most Stephanie (Bild: Götz Anna)

Neuwahlen beim Theaterverein Wernberg-Köblitz

In der Jahreshauptversammlung des Theaterverein Wernberg-Köblitz e.V. wurde die Vorstandschaft wieder für 2 Jahre gewählt. Helmut Rubenbauer wurde als 1. Vorstand bestätigt. Nach Begrüßung der erschienenen Mitglieder ließ Helmut Rubenbauer in seinem Rechenschaftsbericht das Vereinsjahr 2025/2026 Revue passieren. Das wichtigste Ereignis des Vereinsjahres war das jährliche Wirtshaustheater mit Sketchen und Einzelszenen im November 2025, welches schon seit 2015 im Gasthof „Zehentbartl” in Oberköblitz stattfindet. Zur Premiere wurden an die 3 örtlichen Kindergärten eine Spende von jeweils 300,- Euro an die Leiterinnen übergeben. Helmut Rubenbauer merkte bei der Übergabe an, dass Theater einen wichtigen kulturellen Beitrag für unsere Gesellschaft darstellt. Der erste Vorstand weist abschließend noch darauf hin, dass in 2028 der Theaterverein seit 40 Jahren besteht. In diesem Zusammenhang soll der Bezirkstag des Verbandes bayerischer Amateurtheater (VBAT), Bezirk Oberpfalz, der derzeit aus ca. 60 Bühnen besteht in Wernberg-Köblitz stattfinden. Abschließend bedankte sich Helmut Rubenbauer bei allen Mitgliedern für die Unterstützung und den Einsatz im abgelaufenen Vereinsjahr. Nach Kassenbericht, incl. Entlastung der Vorstandschaft erfolgten die Neuwahlen der Vorstandschaft und des Vereinsausschusses. In die Vorstandschaft sind gewählt worden, 1. Vorstand Helmut Rubenbauer, 2. Vorstand Josef Götz, Schriftführerin Anna Götz, Kassier Hermann Zenger und Regie Stephanie Most. In den Vereinsausschuss wurden Karin Ruhland, Matthias Götz, Johanna Ponnath und Susanne Scheuerer gewählt. Als Kassenprüfer-/in fungieren weiterhin Bernhard Ponnath und Anita Götz. Zum Schluss der Versammlung gab der 1. Vorstand einen Ausblick auf das weitere Vereinsjahr. Der Theaterverein beteiligt sich im August 2026 mit Theatersketchen beim 555-jährigem Gründungsjubiläum der Stadtschützen Pfreimd und bei Veranstaltungen anderer Vereine. Am 06. und 07. November 2026 ist wieder ein Wirtshaustheater im Gasthof „Zehentbartl” in Oberköblitz geplant. Die ersten Ideen für den Theaterabend gibt es bereits.
Zahlreiche Mitglieder sind der Einladung der DJK Ebnath zum Ehrenabend gefolgt. (Bild: Josef Söllner)

Ehrungen bei der DJK Ebnath

In seinem Jahresbericht sagte Vorstand Robert Söllner zunächst, dass die letzten 12 Monate etwas ruhiger für die DJK verlaufen sind, nachdem die Finanzierungen für Flutlicht und Rasenbewässerungsanlage mittlerweile erledigt sind. Söllner führte weiter aus, dass die DJK viele Veranstaltungen während eines Jahres zu stemmen habe, dies treffe insbesondere jedes 2. Wochenende mit einem Heimspiel zu. Er bedankte sich vor allem bei Thomas Schmidt und seiner Ehefrau für den Verkauf von Getränken und Speisen bei den Heimspielen der Fußballmannschaft. Positiv erwähnte Söllner die Einnahmen aus den verschiedenen Veranstaltungen und bedankte sich besonders bei Alois Vetter und der gesamten Vorstandschaft für die Ausrichtung des Preisschafkopfs und die Organisation der Preise. Weiteren Dank sprach er der Kampfsportabteilung aus, die immer wieder regen Zuspruch mit Neumitgliedern hat. Vor allem im Jugendbereich gebe es wieder einen Mitgliederzuwachs. Anschließend erwähnte Söllner, dass immer mehr Reparaturarbeiten an den Anlagen rund um das Sportheim und die Fußballplätze anfallen. Für die geleisteten Arbeiten bedankte er sich besonders bei den Fußballmannschaften um Sebastian Bader und Dominik Plannerer. Am Ende bedankte sich Söllner bei den Mitgliedern der Vorstandschaft für ihren Einsatz und vor allem bei den Sponsoren der DJK für ihre finanzielle Unterstützung. Bürgermeister Wolfgang Söllner erwähnte in seinem Grußwort, dass die DJK ein Sportverein mit langer Tradition sei und im Jahr 2028 das 100jährige Vereinsjubiläum feiert. Die DJK ist ein lebendiger Sportverein mit einem großen Anteil am Vereinsleben in Ebnath. Er bedankte sich für die geleistete Jugendarbeit und ermutigte die DJK, damit der Einsatz für die Jugend auch weiterhin fortgesetzt wird. Er drückte seinen Dank für das Engagement und die Unterstützung bei gemeindlichen und kirchlichen Festen aus. Außerdem wünschte er der DJK Ebnath alles Gute für die Zukunft. Ebenso lobende Worte fand Pater Anish George in seinem Grußwort. Weiter standen unter anderem Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung. Folgende Mitglieder erhielten ihre Ehrenurkunden überreicht:
Reisegruppe auf der Tellplatte. (Bild: Rudolf Haupt)

VdK-Ortsverband Grafenwöhr erkundet die Zentralschweiz

Für diese Frühjahr hatte der Ortsverband eine fünftägige Erlebnisreise in die Zentralschweiz organisiert. Bereits bei der Anreise stand Zürich, die größte Stadt der Schweiz und Zentrum der Bank und Finanzwirtschaft auf dem Programm. Danach steuerten wir unser Hotel Engel in Emmetten am Vierwaldstättersee an. Am nächsten Tag ging es mit dem Bus nach Trubschachen in die Kambly Erlebniswelt, um die Geheimnisse der Schweizer Feingebäck-Tradition, natürlich mit Kostproben, kennenzulernen. Ein Besuch der Emmentaler Schaukäserei in Affoltern schloss sich an. In einer interaktiven Ausstellung erfuhren wir viel über Geschichte und Herstellung des Emmentalers AOP. Eine Kostprobe verschiedener Käsesorten mit unterschiedlichen Reifegraden durfte natürlich nicht fehlen. Nachmittags konnten wir bei einem Rundgang in der Schweizer Hauptstadt Bern die UNESCO-geschützte historische Altstadt bewundern. Die Rückfahrt zum Hotel erfolgte über Interlaken, zwischen Thunersee und Brienzersee gelegen, mit Ausblicken auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Nach dem Frühstück wartete der Höhepunkt unserer Reise in Andermatt auf uns. Dort stiegen wir in den Original Glacier Expres nach Chur ein. Der rotweiße „langsamste Schnellzug der Welt” mit seinen Panoramakabinen hinterließ einen tiefen Eindruck von der einzigartigen Schweizer Alpenwelt. In Chur angekommen konnten wir die älteste Stadt der Schweiz auf eigene Faust erkunden. Sehr beeindruckend war am nächsten Tag auch die Fahrt entlang der berühmten Axenstraße mit einmaligen Ausblicken auf den Vierwaldstättersee. In Altdorf erinnerte das Wilhelm-Tell-Denkmal an den Schweizer Nationalhelden. Damit verbunden war der Besuch der Tellplatte und der bekannten Tellkapelle. In Luzern lernten wir bei einer Stadtführung die Sehenswürdikeiten der schönen Stadt kennen. Abschluss des Tages war eine gemütliche Schifffahrt auf dem Vieraldstättersee. Am letzten Reisetag fuhren wir mit der Zahnradbahn auf die Rigi Kulm hoch. Bei gutem Wetter bietet die „Königin der Berge” einen spektakulären Rundblick auf die Alpen und umliegenden Seen - leider war der Berg von Wolken und Nebel umhüllt. Mit vielen schönen Eindrücken und dem Wunsch nach einem Wiedersehen traten wir die Heimreise an.
Die geehrten der TSG Mantel Weiherhammer. (Bild: Richard Hirmer )

Zahlreiche Ehrungen bei der TSG Mantel Weiherhammer

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der TSG Mantel-Weiherhammer standen zahlreiche Ehrungen im Mittelpunkt. Dabei wurden Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein sowie für außergewöhnliche Verdienste und jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Frederik Amman, Alexandra Brünnig, Sarah Geitner, Andreas Helgert, Brigitte Müller, Gabriele Rauch, Rudolf Siebert und Madlen Steger geehrt. Für 40 Jahre Vereinstreue zeichnete der Verein Achim Baier, Michael Bauer, Christian Eder, Mathias Eder, Severin Gräf, Rudolf Hammer, Alexandra Keilhofer, Christine Kneisl, Konrad Kreutzer, Dr. med. Herbert Kroll, Ingrid Leymann, Angelika Schön, Michael Schottenhaml, Rosmarie Seiser, Bastian Siebert, Gerlinde Stilp und Wilhelm Wittmann aus. Seit 50 Jahren gehören Markus Brünnig, Amador Callejon, Bernhard Kiener, Roswitha Koppmann, Josef Prösl, Hans Schreyer jun., Eva-Maria Schwirzer und Werner Wurzer dem Verein an. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Anna Bertelshofer, Ewald Biller, Hans Braun, Johann Götz, Ludwig König, Berta Lengtat, Ingeborg Stahl, Sofie Stengel und Erwin Weigl ausgezeichnet. Bereits seit 65 Jahren halten Marianne Bauer die Treue zum Verein. Für beeindruckende 70 Jahre Mitgliedschaft ehrte die TSG Gerwald Adam, Fridolin Glaser und Hubert Landgraf. Eine ganz besondere Ehrung erhielt Johann Beyer sen. für außergewöhnliche 80 Jahre Vereinstreue. Eine besondere Vereinsehrung erhielt Andreas Göppl. Ihm wurde die Ehrennadel in Silber verliehen. Seit 2022 leitet er die Faustballabteilung und engagiert sich in außergewöhnlicher Weise für den Verein. Neben der Organisation des Spielbetriebs, der Betreuung aller Mannschaften und der Pflege des Faustballfeldes widmet er sich mit großem Einsatz insbesondere der Kinder- und Jugendarbeit. Darüber hinaus organisiert er zahlreiche Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern, Zeltlager und Jubiläumsveranstaltungen. Mit seinem unermüdlichen Einsatz und seiner großen Leidenschaft prägt er die Faustballabteilung maßgeblich. Auch langjährige Funktionäre wurden durch den BLSV für ihre Verdienste ausgezeichnet. Andreas Solter erhielt die Verdienstnadel in Silber mit Gold und Urkunde für 20 Jahre Funktionärstätigkeit. Seit vielen Jahren engagiert er sich als Jugendleiter, ehemaliger 3. Vorsitzender und heutiger 2. Vorsitzender in verantwortungsvoller Position für die Belange des Vereins. Mit der Verdienstnadel in Gold und Urkunde wurde Hans Beyer für 25 Jahre Tätigkeit als Kassenprüfer geehrt. Gemeinsam mit Waldtraud Rothballer sorgt er seit vielen Jahren für eine gewissenhafte Prüfung der Vereinskasse. Eine besondere Würdigung erhielt zudem Liane Adam. Für 40 Jahre Funktionärstätigkeit wurde ihr die Verdienstnadel in Gold mit Brillanten und Urkunde verliehen. Über Jahrzehnte hinweg prägte sie als Schriftführerin, Schatzmeisterin und Verantwortliche für die Mitgliederverwaltung das Vereinsgeschehen entscheidend mit. Bis heute ist sie eine unverzichtbare Ansprechpartnerin für Mitglieder, Abteilungen sowie den BLSV und kümmert sich unter anderem um Ehrungen, Historien und organisatorische Aufgaben des Hauptvereins.Die Jahreshauptversammlung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement und langjährige Verbundenheit für das lebendige Vereinsleben der TSG Mantel-Weiherhammer sind.
Interessantes zur EU erfuhr die Reisegruppe bei der Führung im EU-Parlament. (Bild: Lothar Trager)

DJK-Reise nach Belgien

Neben den vielfältigen sportlichen Aktivitäten bietet die DJK Ensdorf auch Kulturreisen an. Seit 1999 wurde mit Ausnahme der Corona-Zeit jährlich eine einwöchige Busreise veranstaltet. Ziele waren Städte und Länder in ganz Europa. Die 26. DJK-Reise führte heuer mit 47 Teilnehmern nach Belgien. Auf der Hinfahrt wurde eine längere Pause in Aachen eingelegt, wo der Dom und die Kneipenwelt rundherum beindruckten. Erstes Ziel in Belgien war die Nordseeküste mit dem bekannten Seebad Ostende. Von hier ging es mit der Kusttram, einer Straßenbahn entlang der 67 km langen belgischen Küste, nach Oostduinkerke, wo das Krabbenfischen mit Pferden beobachtet werden konnte. Nachdenklich machte der deutsche Soldatenfriedhof in Vladslo, eine Ruhestätte für mehr als 25000 Gefallene des Ersten Weltkrieges. Beindruckend waren die historischen Kulturstädte Gent und Brügge mit ihren mittelalterlichen Zentren und den Kanälen, die in Stadtführungen und Bootsfahrten erkundet wurden. Highlights in der Hauptstadt Brüssel waren der Grote Place mit dem gotischen Rathaus und den prachtvollen Zunfthäusern, die bekannte Brunnenfigur Manneke Pis, die Führung im Europäischen Parlament und der Besuch im Atomium mit der herrlichen Panorama-Aussicht. Auf den Spuren von Albert Einstein wandelte die Gruppe in der charmanten Küstenstadt De Haan. Beeindruckend war die Heilig-Blut-Prozession mit rund 1800 Laiendarstellern, die seit 1304 jedes Jahr an Himmelfahrt durch das historische Stadtzentrum von Brügge zieht. Im Mittelpunkt steht eine Ampulle, die Tropfen des Blutes Christi enthalten soll. In Antwerpen, der größten Stadt Belgiens, hinterließen der zweitgrößte Hafen Europas, die Liebfrauenkathedrale mit den Rubens-Gemälden, der faszinierende Bahnhof und das Diamanten-Viertel nachhaltigen Eindruck. Auf der Heimfahrt blieb Zeit für einen längeren Aufenthalt in Limburg an der Lahn mit den zahlreichen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern und dem Dom.
Bürgermeister Reinhard Kreuzer im Klöppelkurs von Afra Kress (re. neben Bürgermeister Kreuzer). (Bild: Nicole Rochelt)

Schönseer Klöppeltage beginnen mit drei Kursen

Im Rahmen der Klöppeltage haben in der Stadt Schönsee am Dienstag auch die ersten Klöppelkurse begonnen. Im offenen Kurs „Querbeet“ mit Michaela Gleixner werden von der Klöppelanfängerin bis zur Spitzenkünstlerin alle glücklich gemacht und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Afra Kress lehrt ihren Teilnehmerinnen „Torchon trifft Quadrat“ nicht nur die Technik von geklöppelten Winkeln und Geometrien, sondern auch, wie man die Entwürfe auf Papier bannt, bevor man zur Tat schreitet. Accessoires hingegen stehen im Kurs „Schmuckvarianten“ mit Birgit Härtel im Mittelpunkt. Draht und Klöppelschläge können im richtigen Miteinander zauberhaften Schmuck ergeben. Die klöppelbegeisterten Kursteilnehmerinnen sind nicht nur aus ganz Deutschland angereist – der Magnet der Kurse wirkte sogar bis Österreich. Dabei wurden bei der Anreise weder Kosten noch Mühen gescheut, um sich die Teilnahme zu sichern. Dies wollte auch Bürgermeister Reinhard Kreuzer honorieren und besuchte alle drei Kurse gleich am Starttag. Mit großem Hallo wurde er von den Klöppeldamen empfangen und man verabredete sich zur Ausstellungseröffnung im CeBB am Mittwoch, wo Irena Ring die „Wanderausstellung: Klöppeln ist unsere Leidenschaft“ bis zum 12. Juni präsentiert. Die Exponate dort bestehen aus den Arbeiten von Kursteilnehmerinnen der Kurleiterausbildungen des Deutschen Klöppelverbands und werden sicherlich für Inspiration in den aktuellen Klöppelkursen sorgen.
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