Ein rühriges Team der BBV-Landfrauen sorgte für einen abwechslungsreichen Ferientag. (Bild: Karl Ziegler)

„Auf Du & Du mit Natur und Kuh“ – jede Menge Spaß auf dem Kleberhof

Auf dem Kleberhof im Eslarner Ortsteil Thomasgschieß standen beim Kinderferienprogramm der BBV-Landfrauen nicht nur Streicheln, Füttern und Bulldogfahren auf dem Programm. Über 70 Kinder erlebten einen abwechslungsreichen Nachmittag auf dem Bauernhof von Bürgermeister Thomas Kleber und Ehefrau Nicole Kleber. Kaum waren die ersten Kinder auf dem Kleberhof angekommen, gab es schon jede Menge zu entdecken: Hier warteten neugierige Kälber, dort stand der Bulldog für die nächste Runde bereit und an den Basteltischen wurde bereits fleißig gewerkelt. Beim Ferienprogramm der Eslarner Landfrauen unter dem Motto „Auf Du & Du mit Natur und Kuh“ kamen die Mädels und Jungs voll auf ihre Kosten. Von den Kleinsten bis zu den größeren Kindern war für jeden etwas geboten. Mit viel Begeisterung wurde gemalt, gebastelt und mit bunten Perlen kreativ gestaltet. Besonders spannend war für viele der direkte Kontakt mit den Tieren. Die Kinder durften Kälber streicheln und Kühe füttern und dabei Landwirtschaft einmal ganz unmittelbar erleben. Ein Höhepunkt waren natürlich die Bulldogfahrten über den Hof mit Bürgermeister und Hofbesitzer Thomas Kleber als Chauffeur. Das Marktoberhaupt nahm sich Zeit und drehte zahlreiche Runden mit den jungen Begleitern. Die Klebers sorgten mit einem rührigen Team der Landfrauen um Ortsbäuerin Siglinde Frischholz-Wazl für strahlende Gesichter und der Gemeindechef kam manchem Wunsch nach „noch einer Runde“ gerne nach. Auch für die kräftige Stärkung zwischendurch hatten die Eslarner Landfrauen bestens vorgesorgt. Neben Apfelschorle, Kaffee und Kuchen gab es Butter- und Frischkäsebrote sowie leckere Käsespieße. So konnten sich Kinder und Erwachsene stärken und den Nachmittag gemütlich genießen. Auch Jugendbeauftragte Eva-Maria Procher war vor Ort und freute sich über die große Resonanz und die vielen begeisterten Kinder. Ihr Dank galt allen, die zum Gelingen des Ferienprogramms beigetragen hatten. Über die große Teilnahme zeigte sich vor Ort auch 2. Bürgermeister Robert Brenner erfreut. Am Ende waren sich wohl alle einig: Der Nachmittag auf dem Kleberhof war ein voller Erfolg. Die Kinder konnten Tiere hautnah erleben, die Arbeit in der Landwirtschaft kennenlernen, kreativ sein – und vor allem gemeinsam jede Menge Spaß haben. Ein Ferienerlebnis, das nach Überzeugung der Landfrauen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Radtour fühlten sich an der Vilsquelle sichtlich wohl. (Bild: Heinz Meinl)

Der Vils auf der Spur – Radtour der Siedlergemeinschaft „Am Wagrain” zur Vilsquelle

Gut gelaunt starteten 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vergangenen Wochenende zu einer Ausfahrt zur Vilsquelle bei Kleinschönbrunn. Ausgangspunkt war der Parkplatz bei der kath. Kirche St. Konrad. Die Strecke führte über Ursulapoppenricht und Godlricht. Kurz vor Gebenbach bog man ab Richtung Kainsricht, wo die Radler eine kurze Rast einlegten. Weiter ging es über Atzmannsricht und Großschönbrunn nach Kleinschönbrunn. Hier befindet sich die Vilsquelle, der Ursprung der Vils. Dort erfuhren die Teilnehmenden Wissenswertes über die Quelle, die den Ursprung des wichtigsten Flusses der Region bildet. Etwa 11 Liter Wasser pro Sekunde sprudeln aus dieser Quelle. Bei schönem Spätsommerwetter genossen die Radler die Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes und stießen mit einem Gläschen Sekt darauf an. Nach einem ersten Gedankenaustausch kehrten die Radsportler in der Bierwirtschaft Hüthäusl in direkter Nachbarschaft zur Vilsquelle ein und ließen es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen. Am frühen Abend trat man, gestärkt durch eine zünftige Brotzeit und erfrischende Getränke die Heimfahrt an. Auf dem Rückweg wurde das Tempo bewusst moderat gehalten, sodass Zeit für Gespräche blieb. Gerade diese Mischung aus Bewegung und Miteinander machte die Tour für viele zu einem schönen Erlebnis. Zurück am Kirchplatz in Ammersricht war die einhellige Meinung, dass solche Ausfahrten den Zusammenhalt stärken und eine willkommene Abwechslung zum Alltag bieten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich weitere Radtouren der Siedlergemeinschaft wünschten.
Als die Kombination fürs erste Zahlenschloss gefunden war, ging das gemeinsame Knobeln weiter. (Bild: Doris Enzmann)

Escape Game sorgt für Spaß und Spannung beim Neustädter Kinderferienclub

Sieben mutige Kinder folgten Ende August dem Angebot des Neustädter Kinderferienclubs und nahmen an einem Escape Game, einer Art modernem Rätselspiel, in der Stadtbücherei teil. Zu Beginn erhielten die 5 Jungen und 2 Mädchen von Marion Helgert, die als Mitarbeiterin der Bücherei durch den Nachmittag führte, ihre Aufgabe: Sie sollten der Programmiererin Nina helfen, eine Künstliche Intelligenz aufzuhalten, bevor diese das Wissen der Menschheit übernimmt. Um dies zu verhindern, waren beim Kampf gegen die KI von Anfang an Konzentration und geschicktes Kombinieren gefragt. Am gefundenen Rucksack musste zunächst ein QR-Code entschlüsselt werden. Zum Glück hatten einige Kinder ihr Handy dabei und wussten sich schnell zu helfen. Über den QR-Code gelangten sie zu einem YouTube-Video. Durch genaues Zuhören hatten sie schon bald die Kombination für das Zahlenschloss ermittelt, sodass der Rucksack geöffnet werden konnte. Der Inhalt sorgte zunächst für ratlose Gesichter und brachte weitere Rätsel mit sich: mehrere Mappen, eine DVD samt Hülle, ein Buch und ein Notfall-Kit, das ebenfalls mit einem Zahlenschloss versehen war. Doch die überwiegend elf- und zwölfjährigen Teilnehmer orientierten sich am Notfallplan, knobelten sich zu zweit oder zu dritt durch die Rätsel, entzifferten Geheimschriften, suchten nach Informationen auf Ninas Blog im Internet und trugen ihre Ergebnisse zusammen. Jedes Kind konnte seine Stärken einbringen, und mit gegenseitiger Unterstützung meisterten sie die herausfordernden Aufgaben. Gemeinsam schaffte es die Gruppe, alle Rätsel zu lösen, sodass nach gut 90 Minuten der Abschaltcode aktiviert werden konnte und die „Gefahr gebannt” war. Anschließend blieb noch ausreichend Zeit, um den regnerischen Nachmittag bei einem oder sogar mehreren Brettspielen in der Bücherei ausklingen zu lassen.
Stimmungsvolles Ambiente bei den Filmnächten (Bild: Kilian Graber)

10. Open-Air-Filmnächte des Diakonievereins Wernberg-Köblitz: Ein Jubiläum voller Kinomagie

Die 10. Open-Air-Filmnächte des Evangelisch-Lutherischen Diakonievereins Wernberg-Köblitz e. V. waren auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und lockten zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den malerischen Garten des evangelischen Gemeindehauses in Unterköblitz. Den Auftakt machte am Freitag, den 28. August, das Kinder-Open-Air mit dem Film-Highlight „Die Schule der magischen Tiere”. Bereits ab 18:00 Uhr stimmte ein buntes Kinderprogramm die kleinen Gäste auf den Abend ein. Auch wenn sich das Wetter am Freitag von seiner regnerischen Seite zeigte, tat das der hervorragenden Stimmung keinen Abbruch: Dank großem Zelt sowie einmal mehr einer liebevollen Dekoration genossen Groß und Klein die magische Atmosphäre und ließen sich die Freude am gemeinsamen Film-Erlebnis nicht nehmen. Am Samstagabend, den 29. August, lud das Open-Air Jung und Alt ab 19:00 Uhr zum gemütlichen Beisammensein ein. Ab 20:15 Uhr sorgte die bayerische Komödie „Beckenrand Sheriff” von Marcus H. Rosenmüller für jede Menge Lacher und beste Unterhaltung. Für das leibliche Wohl war an beiden Abenden bestens gesorgt: Kulinarische Leckereien wie frische Crêpes, Knusper-Popcorn, Süßigkeiten sowie herzhafte Bratwurst- und Steaksemmeln und kühle Getränke rundeten das Open-Air-Erlebnis perfekt ab. Dank des freien Eintritts war die Veranstaltung erneut ein offener Treffpunkt für die gesamte Gemeinschaft. Ein besonderes Dankeschön gilt allen großzügigen Unterstützern und Spendern, die diese Jubiläumsveranstaltung ermöglicht haben. Ein herzlicher Dank geht dabei an die Initiative MIDANAND von SEGERER LOGISTIK sowie an die Bäckerei Meillinger für die wertvolle Unterstützung. Ebenso bedankt sich der Diakonieverein ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne deren unermüdlichen Einsatz eine solche Filmnacht nicht umsetzbar wäre. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!
Die Teilnehmer der OWV Familiengruppe an der Gebirgsfahrt an den Hintersee (Bild: Thomas Betz)

Gemeinsam unterwegs in den Berchtesgadener Alpen

Familiengruppe des OWV Rothenstadt am Hintersee. 50 Wanderfreunde der Familiengruppe des OWV erlebten ein abwechslungsreiches Bergwochenende rund um den Hintersee in der Ramsau. Organisiert wurde das inzwischen schon mehrfach durchgeführte Bergwochenende wieder von Daniel Utz. Dabei stand nicht nur der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis in der beeindruckenden Bergwelt. Je nach Kondition und Wanderlust konnten die Teilnehmer aus verschiedenen Touren wählen. Die „Königstour” führte dabei zur Archenkanzel, von der sich ein herrlicher Blick auf den Königssee und die umliegenden Berge bot. Danach bot die Kührointhütte Gelegenheit zur gemütlichen Rast und Stärkung. Bereits am Freitagnachmittag machte sich eine Gruppe auf den Weg zum Toten Mann und genoss dort die alpine Landschaft. Auch für die zehn vorzeitig angereisten Wanderer gab es einiges zu entdecken. Sie besuchten bereits am Freitagvormittag den Königssee und wanderten zu den Überresten der Eiskapelle. Eine zweite Gruppe wanderte zur Fischunkelalm am Obersee, wo die besondere Atmosphäre der Bergwelt ausgiebig genossen werden konnte. Nicht nur die Berge standen dabei auf dem Programm. Eine Gruppe nutzte den Samstag für einen Ausflug nach Salzburg. Dort standen das Haus der Natur und der Red Bull Hangar-7 auf dem Programm. Auf der Heimfahrt wurde dann noch ein Zwischenstopp in Landshut eingelegt, wo die Burg Trausnitz besichtigt wurde. So bot das Bergwochenende für jeden etwas – von anspruchsvollen Gipfelzielen über gemütliche Wanderungen bis hin zu kulturellen Ausflügen. Was alle Gruppen verband, waren die Freude an der Bewegung, die Natur und vor allem die gesellige Gemeinschaft. Nach diesem gelungenen Wochenende steht fest: Die nächste gemeinsame Wanderung kommt bestimmt. Wer Lust hat, die Bergwelt mit Gleichgesinnten zu entdecken, ist bei der Familiengruppe des OWV jederzeit herzlich willkommen.
Viele Informationen gab es bei der Sommerradtour der CSU, in Hütten erläuterte Bürgermeister Edgar Knobloch die Erschließung des Baugebiets Steinfelser Straße.  (Bild: Gerald Morgenstern)

Viele Informationen bei der Radtour der CSU

Radeln, Geselliges und jede Menge Informationen standen bei der CSU auf der Tagesordnung. Der CSU-Ortsverband und die CSU-Stadtratsfraktion hatten zur „Info-Sommerradtour“ mit Bürgermeister Edgar Knobloch eingeladen. Vom Rathaus führte die Strecke über die Neue Amberger Straße ins Gewerbegebiet am Flugplatz. Bürgermeister Edgar Knobloch und Fraktionssprecher Gerald Morgenstern wiesen auf die Markierungen auf den Radwegen hin, in allen Kurvenbereichen wurden mittlerweile Trennlinien mit Richtungspfeilen angebracht. Nachbesserungsbedarf bestehe noch an der Ausfahrt bei McDonald’s, um den Vorrang der Radfahrer zu verdeutlichen. Am Gründerzentrum regte Stadtrat Jürgen Wegmann eine Markierung zur Abgrenzung des Radwegs von der verbreiterten Fahrbahn an. In Augenschein genommen wurden die Erweiterungsflächen der Firma SMT Sondermaschinentechnik. In Gmünd führte der Weg zur Espanbrücke. Aufgrund der jüngsten Brückenprüfung musste die Tonnage zur Befahrbarkeit der Brücke reduziert werden. Bürgermeister Edgar Knobloch erläuterte, dass die Furt durch die Haidenaab am Gmünder Feuerwehrhaus nun ertüchtigt wurde und insbesondere die Landwirte darüber informiert sind. Erfreulich sei im Industriegebiet Hütten, dass nach der Insolvenz in der Ziegler-Group das Holzfaserplattendämmwerk Naturheld weiter produziere und auch die Arbeitsplätze gehalten werden konnten. Das Werk gehöre nun zur JRS-Gruppe mit Sitz in Rosenberg bei Ellwangen. Begrüßt wurde auch der Bau von Collela’s Catering an der Einfahrt zum Industriegebiet. Ziel der Radltour war das neu ausgewiesene Baugebiet Steinfelser Straße. Nach der Rückkehr in Grafenwöhr wurde in Stichn’s Biergarten eingekehrt. Bei Bier und Brotzeit wurde ein guter Austausch gepflegt und weitere Anregungen aufgenommen.
von links: Kirchenpflegerin Maria Richthammer, Büchereileiterin Irmi Sittl, Bürgermeister Florian Reger mit Sohn Tom, stellvertr. Büchereileiterin Lisa Eger und Stadtpfarrer Pater Georg Parampilthadathil. (Bild: Irmi Sittl)

Stadtbücherei Pfreimd erneut mit Gold ausgezeichnet

Große Freude über die Auszeichnung des Sankt Michaelsbundes: Die Stadtbücherei ist für ihr besonderes Engagement und ihre vielfältigen Angebote erneut mit dem Büchereisiegel in Gold des Sankt Michaelsbundes ausgezeichnet worden. Der Büchereifachverband Sankt Michaelsbund, Landesverband Bayern e.V., der bayernweit über 1000 Büchereien bei ihrer Arbeit unterstützt, hat für ehrenamtlich und nebenamtlich geführte Büchereien in Orten bis 10.000 Einwohnern 16 Mindestanforderungen formuliert, die die Stadtbücherei Pfreimd alle erfüllt. Das Büchereisiegel, das zwei Jahre gültig ist, würdigt die Arbeit des gesamten Bücherei-Teams. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt, dass unsere Arbeit wahrgenommen und geschätzt wird. Gleichzeitig ist sie Ansporn, die Angebote weiterzuentwickeln und neue Ideen umzusetzen”, sagte Büchereileiterin Irmi Sittl bei der Entgegennahme der Urkunde. Ihr Dank galt dem gesamten ehrenamtlichen Team, der Stadt Pfreimd als Trägerin und der Pfarrei Pfreimd als Kooperationspartnerin für die Unterstützung und die finanzielle Ausstattung der Stadtbücherei. Bürgermeister Florian Reger, Stadtpfarrer Pater Georg Parampilthadathil und Kirchenpflegerin Maria Richthammer beglückwünschten das Bücherei-Team und bedankten sich bei den ehrenamtlichen Helfern: „Sie sind mit ihrem außerordentlichen Engagement der Garant für die Erfolgsgeschichte der Stadtbücherei Pfreimd. Das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Pfreimd und der Pfarrei Pfreimd ist nicht mehr wegzudenken und hat sich als Ort der Begegnung und Kommunikation etabliert.” Mit der Auszeichnung erhält die Stadtbücherei nicht nur Anerkennung, sondern auch Rückenwind für ihre weitere Arbeit. Denn eines steht fest: Die Bücherei ist ein wichtiger Ort für alle, die lesen, lernen, entdecken oder einfach miteinander ins Gespräch kommen möchten – und das bereits seit 1991.
4. Fahrenbergfest mit 74. Männer- und Familienwallfahrt. (Bild: Birgit Bergmann)

„Klartext reden“ - 4. Fahrenbergfest mit 74. Männer- und Familienwallfahrt – Domvikar Dr. Christian Schulz spricht über Streit, Schuld und Versöhnung

„Klartext unter Brüdern und Schwestern – franziskanisch streiten, christlich versöhnen“ – unter diesem Leitgedanken stand das 4. Fahrenbergfest zum Fest Mariä Geburt. Zugleich wurde auf dem Fahrenberg die 74. Männer- und Familienwallfahrt der nördlichen Oberpfalz gefeiert. Zahlreiche Gläubige waren zum „Heiligen Berg der Oberpfalz“ gekommen. Bereits am Morgen machten sich die ersten Pilger auf den Weg. Um 8.30 Uhr feierten die Thanhausener Fußwallfahrer eine Heilige Messe in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung. Eine weitere Pilgergruppe brach um 9.15 Uhr an der Pfarrkirche St. Sebastian in Waldthurn zum Fahrenberg auf. Zum Höhepunkt des Wallfahrtstages versammelten sich die Gläubigen um 10.30 Uhr zum Festgottesdienst am Freialtar. Die Trachtenkapelle Waldthurn unter der Leitung von Josef Pflaum sen. begleitete den feierlichen Einzug der MMC-Fahnenabordnungen der Marianischen Männerkongregationen aus der Diözese Pilsen, aus Waldthurn, Vohenstrauß, Speinshart, Kemnath, Kulmain, Nabburg, Luhe, Pressath und Mockersdorf (Neustadt am Kulm). „Allen Wallfahrern, die zu Fuß oder mit dem Auto zum Fahrenberg gekommen sind, begrüße ich zur Feier der Geburt Mariens“, sagte der Waldthurner Pfarrer Norbert Götz. Mit der Geburt der Gottesmutter habe Gott ein neues Kapitel aufgeschlagen, nämlich die Menschen heimzuholen und durch Jesus Christus zu erlösen.
Gruppenfoto F-Jugend (Bild: Susanne Nerlich)

Norbert-Schnurrer-Gedächtnisturnier beim SFK

Ein Wochenende ganz im Zeichen des Jugendfußballs erlebten die Sportfreunde Kondrau am 5. & 6. September. Beim traditionellen Norbert-Schnurrer-Gedächtnisturnier gingen die E-, F- und G-Junioren an den Start. Zahlreiche Nachwuchskicker zeigten dabei ihr Können und sorgten für spannende und unterhaltsame Spiele. Den Auftakt machten am Samstagvormittag die F-Junioren. Fünf Mannschaften kämpften um den Turniersieg. Im Finale trafen der FC Tirschenreuth und die Gastgeber vom SF Kondrau aufeinander. Am Ende durfte sich der FC Tirschenreuth über den Turniersieg freuen. Am Nachmittag folgte das Turnier der E-Junioren, an dem acht Mannschaften teilnahmen. Den Turniersieg sicherte sich der SVSW Kemnath. Im Finale setzte sich die Mannschaft gegen die SG Mitterteich/Pechbrunn durch. Für die Gastgeber verlief das Turnier ebenfalls erfolgreich: Der SF Kondrau besiegte im Spiel um Platz drei den ASV Waldsassen und sicherten sich damit den dritten Platz. Der Sonntag gehörte schließlich den jüngsten Teilnehmern. Beim G-Junioren-Turnier standen vier Mannschaften auf dem Platz. Hier ging es weniger um Platzierungen als vielmehr um den Spaß am Fußball. Die Nachwuchskicker kämpften mit großem Einsatz um jeden Ball, zeigten bereits schöne Spielzüge und hatten sichtlich Freude am gemeinsamen Fußballspielen. Am Ende gab es bei den Kleinsten daher vor allem Gewinner: die Kinder und ihre Begeisterung für den Fußball. Für die Sportfreunde Kondrau war das Turnierwochenende damit in sportlicher wie auch in organisatorischer Hinsicht ein voller Erfolg. Neben den Leistungen der jungen Fußballer stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Eltern, Geschwister, Freunde und zahlreiche Zuschauer sorgten für eine schöne Atmosphäre rund um die Spiele. Das NSG-Turnier zeigte einmal mehr, wie wichtig die Nachwuchsarbeit und der gemeinschaftliche Einsatz im Verein sind. Zwei Tage Fußball, viele strahlende Kinder und jede Menge sportlicher Einsatz – ein rundum gelungenes Wochenende in Kondrau.
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