Geehrte langjährige FC-Mitglieder mit Vereinsvorständen und Bürgermeister Konrad Kiener (Bild: Edmund Schmid)

Jahreshauptversammlung mit Ehrungen beim FC Wernberg

Zahlreiche Mitglieder und 1. Bürgermeister Konrad Kiener konnte Vorstand Gerhard Ibler bei der Jahreshauptversamlung des FC Wernberg im FC-Sportheim begrüßen. Bei der Einweihung der Mehrfachturnhalle im Mai letzten Jahres stellte sich der FC mit Kuchen- und Getränkeverkauf, sowie Aufführungen der Abteilungen vor. Teilgenommen wurde am Festzug der FFW Weihern und beim Kirwaverein. Der A-Platz wurde saniert, ein Aufsitz-Rasenmäher angeschafft, die Kabinen neu gestaltet. Erstmals wurde am Adventsmarkt mitgemacht. In der Mehrfachturnhalle fand im Januar die Hallen-Kreismeisterschaft statt, dazu am 21. März das „Fitness day-Turnen” zum 50jährigen Bestehen der Turnabteilung. Bei der Sportabzeichenverleihung im Februar im FC-Sportheim konnten 60 Teilnehmer geehrt werden. Derzeit hat der FC 755 Mitglieder. Markus Weber berichtete über die Fußballer: 1. Mannschaft belegte in der vergangenen Saison den 3. Platz in der Bezirksliga Nord, die Zweite den 2.Rang in der Kreisklasse und verpasste den Aufstieg im Elfmeterschießen gegen den SV Haselbach. Mit den neuern Trainern Bastian Lobinger und Patrick Greindl startete man in die neue Saison und belegt derzeit jeweils den vierten Platz. Jugendmannschaften spielen von der Gbis B-Jugend. Andrea Wilhelm-Schnabl berichtete von qualifizierten und engagierten Trainerinnen und Übungsleiterinnen in der Turnabteilung: Es finden insgesamt 13 Kursstunden von Montag bis Donnerstag statt. Tine Gradl und Steffi Herter stießen als neue Übungsleiterinen dazu. Das Jahr 2026 steht nun ganz im Zeichen der 50-Jahr-Feier. Die Skiabteilung war nach dem 40-jähriges Bestehen wieder sehr aktiv, berichtete Armin Burkhard. Es gab viele Aktivitäten: Skibasars, Skipening Stubaier Gletscher,Skigymnastik, Vereins-und Verbandstraining durch den Oberpfälzer Skiverband in der Flachau, Skikurse und Tagesskifahrten. Am 1. Juli 2025 wurde das Skiracinteam Wernberg-Vohenstrauß gegründet mit den ersten Erfolgen: 3 Oberpfalzmeister und 2 Vizemeister. Die finanziellen Verhältnisse sind in Ordnung. Das ergab der Kassenbericht von Silke Ibler und die Bestätigung der einwandfreien Buchführung durch Kassenprüfer Anton Kummert. Der FC hat sehr viele langjährige Mitglieder: 25 Jahre: Christine Baumer, Tanja Blöth, Nicole Egl, Markus Ertl, Laura Fichtl, Agnes Galli, Daniel Hartinger, Kilian Höpfl, Christian Kick, Martin Kick, Ulf Kirschner, Ernst List, Florian Polster, Markus und Heike Preissl, Maria Reiss, Bernhard Rösch, Paul Schöner, Matthias Schreer, Patrick Spindler, Miachaela Zwack. 40 Jahre: Irmgard Bertelshofer, Jaqueline Gradl, Maria Hammerl, Brigitte Schinner, Ralph Wagner, Vera Weinfurtner, Tobias Wich 60 Jahre: Leonhard Glomann, Georg Lang, Engelbert Tischler
Im Bild von links nach rechts, Karl Stier, Sonja Stelzl, Hubert Häring, Edeltraud Härtl, Waltraud Fichtner, Markus Fichtner, Hans Häring, Stadtpfarrer und Kolpingpräses Konrad Amschl. (Bild: Verena Völkl)

Generalversammlung der Kolpingsfamilie

Der Jahresrückblick und die Neuwahl der Vorstandschaft standen im Mittelpunkt der Versammlung im Jugendheim. 1. Vorstand Markus Fichtner konnte wieder von verschiedenen Aktivitäten berichten. Erfolgreich verlief wieder die Altkleidersammlung, die zusammen mit der Pfarrgemeinde Hohenthan durchgeführt wird. Fichtner bedankte sich bei allen Helfern und Fahrern, die für diese Sammlung benötigt werden. Ein weiterer Höhepunkt war auch die Feier des Kolpinggedenktages. Sehr gut angenommen wurden auch wieder die Nikolausbesuche durch die Kolpingsfamilie. Hier bedankte sich der Vorstand besonders bei Sonja Stelz, die die Organisation hierfür übernommen hat. Auch die Waldweihnacht in der Steinbergkirche war wieder gut besucht. Der Dank galt hier besonders Ingrid Leser, dem OVW und der Stadtkapelle für die Vorbereitung und Beteiligung. Ein Vorschlag war, dass die Waldweihnacht in Zukunft bereits um 17.00 Uhr stattfindet, damit auch Kinder daran teilnehmen können. Bei der anschließenden Neuwahl, die von Praktikantin Verena Völkl geleitet wurde, ist Markus Fichtner im Amt bestätigt worden. Auch der 2. Vorstand blieb mit Hubert Häring unverändert. Nachdem sich der bisherige Schriftführer Hans Häring nicht mehr zur Wahl stellte, wurde diese Position mit Waltraud Fichtner neu besetzt. Kassiererin bleibt weiterhin Sonja Stelzl. Als Beisitzer fungieren Karl Stier, Ingrid Leser, Josef Rösch, Hans Stelzl, Edeltraud Härtl, Hans Häring und Elfriede Fehr. Kassenprüfer sind Manfred Fehr und Benno Zant. Da die Kolpingsfamilie im nächsten Jahr das 80-jährige Gründungsfest feiern darf, wird dies mit einem Festgottesdienst und Ehrenabend gebührend gesehen.
Fischverkauf auf dem Gelände des Fischereivereins Stiftland (Bild: André Röckl)

Großer Andrang bei „Fish to Go” des Fischereivereins Stiftland

Trotz kühler Temperaturen ließ sich am Karfreitag kaum jemand vom Besuch beim traditionellen „Fish to Go” des Fischereivereins Stiftland abhalten. Bereits früh zeichnete sich ab, dass die Nachfrage auch in diesem Jahr wieder enorm sein würde. Vor allem der beliebte Forellendöner sowie die frisch geräucherten Forellen fanden reißenden Absatz – am Ende konnte der Verein rund 700 Forellen verkaufen. Um den großen Andrang besser bewältigen zu können, hatte sich das Organisationsteam im Vorfeld gut gerüstet: Nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres wurde kurzerhand ein zweiter Räucherofen in Betrieb genommen. Diese Entscheidung zahlte sich aus, denn so konnten auch am späten Nachmittag noch zahlreiche Besucher versorgt werden. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war einmal mehr das eingespielte Räucherteam rund um Wolfgang Denk, das für gleichbleibend hohe Qualität sorgte. Auch abseits der Ausgabestelle herrschte reges Treiben: Der in die Fischerhütte verlegte kleine Biergarten war durchgehend gut besucht und bot den Gästen die Möglichkeit, die Spezialitäten direkt vor Ort zu genießen. Für eine kulinarische Neuerung sorgte in diesem Jahr der am Karfreitag erstmals angebotene Fischburger, der bei den Besuchern auf besonders positive Resonanz stieß und vielfach als echtes Highlight bezeichnet wurde. Ein besonderer Dank galt dabei den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement dafür sorgten, dass der Karfreitag einmal mehr zu einem kulinarischen Erlebnis wurde.
Ehrungen waren der Abschluss der KRK Jahreshauptversammlung (Bild: Josef Popp)

Krieger- und Reservistenkameradschaft Schmidmühlen blickt auf aktives Vereinsjahr zurück

Auf ein ereignisreiches Vereinsjahr konnte die Krieger- und Reservistenkameradschaft (KRK) Schmidmühlen bei ihrer turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Bauer zurückblicken. Vorsitzender Karl Fochtner begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder sowie mehrere Ehrengäste. Zu Beginn der Versammlung gedachte die Kameradschaft der verstorbenen Mitglieder. Besonders erinnerte Vorsitzender Fochtner an Alfred Geitner, der acht Jahre lang an der Spitze der Kameradschaft gestanden hatte. „Er hat sich in besonderer und vielfältiger Weise um unsere Kameradschaft verdient gemacht“, betonte Fochtner. In seinem Jahresbericht informierte der Vorsitzende über die Entwicklung des Vereins. Der Mitgliederstand liege derzeit bei 97 Kameraden. Ein Mitglied sei im vergangenen Jahr verstorben, gleichzeitig habe man eine Neuaufnahme verzeichnen können, sodass die Mitgliederzahl insgesamt konstant geblieben sei. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum zwölf Monatsversammlungen abgehalten, die stets gut besucht gewesen seien. Durchschnittlich nahmen 20 bis 25 Mitglieder daran teil. Auch das Vereinsleben selbst sei sehr aktiv gewesen. Ein Höhepunkt war im April der Besuch von 24 Kameraden in der Schweppermannkaserne auf Einladung der Pateneinheit. Dort erhielten die Teilnehmer Einblicke in neue Bauvorhaben, besichtigten die Traditionsräume und nahmen an einer Waffen- und Laserausbildung teil. In ihren Grußworten gratulierten der Kreisvorsitzende Oberst der Reserve Bertram Gebhard und Ehrenvorsitzender Oberstleutnant der Reserve Werner Gebhard der KRK Schmidmühlen zu einem aktiven Vereinsjahr mit zahlreichen gelungenen Veranstaltungen. Eine so lebendige Vereinsarbeit sei längst nicht mehr überall selbstverständlich. Auch der Vertreter der Pateneinheit, Oberstabsfeldwebel Stefan Liebl, dankte für die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, der Marktgemeinde Schmidmühlen und der Kameradschaft. Die Patenschaft werde hier tatsächlich gelebt, was sich unter anderem beim gelungenen Patenschaftstag gezeigt habe. Bürgermeister Peter Braun, der letztmals in dieser Funktion an der Versammlung teilnahm, würdigte die Unterstützung und das Engagement der Kameradschaft. Besonders hob er die zahlreichen Veranstaltungen, die Unterstützung beim Marktfest sowie das gute Verhältnis zur Pateneinheit hervor. Vorsitzender Karl Fochtner dankte abschließend allen Mitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit und die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Vereinsjahr. Ein schöner Höhepunkt war schließlich die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Wolfgang Walter wurde von Harald Schlöger für 30 Jahre Mitgliedschaft beim VdK geehrt. Für jeweils 25 Jahre wurden Adelheid Rümpelein sowie Josef und Jürgen Scharf ausgezeichnet, ebenso der langjährige Kassier Andreas Wiesnet für 30 Jahre Engagement. (Bild: Michael Wiesnet)

VdK Schlammersdorf/Vorbach zieht positive Bilanz – Treue, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt

Ein aktives Vereinsleben und eine starke Gemeinschaft prägten die Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf/Vorbach in der Gastwirtschaft Dötsch in Menzlas. Vorsitzender Harald Schlöger begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder. Nach dem Totengedenken blickte Schlöger auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Der Ortsverband zeigte sich erneut als lebendig und engagiert. Neben regelmäßigen Vorstandssitzungen prägten vor allem gesellige Veranstaltungen wie Fischessen sowie mehrere Vereinsfahrten das Vereinsleben. Ein wichtiger Bestandteil sind zudem Informationsveranstaltungen zu sozialen Themen wie Rente, Pflege und Vorsorge, die auch künftig fortgeführt werden sollen. Einen bedeutenden Beitrag leistet weiterhin die Haussammlung „Helft Wunden Heilen”, bei der erfreuliche Ergebnisse erzielt wurden. Schlöger dankte allen Spendern und Helfern. Auch die Beteiligung am Gemeindeleben sowie die persönliche Betreuung der Mitglieder wurden hervorgehoben. Die Mitgliederzahl entwickelte sich positiv und liegt aktuell bei 135. Ein Höhepunkt waren die Ehrungen: Wolfgang Walter wurde für 30 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet und nahm die Ehrung persönlich entgegen. Für 2026 sind unter anderem ein Vereinsausflug nach Bamberg, eine Informations-veranstaltung sowie eine Weihnachtsfeier geplant. Zum Abschluss dankte der Vorsitzende allen Unterstützern. Die Versammlung klang bei einer Brotzeit in geselliger Runde aus.
Die Musiker bei der Ostermesse in Wutschdorf. Hinten von links: Sophie Rüth, Michael Haberberger und Marie Schöpf. Vorne: Magdalena Urban und Franz Schottenheim. (Bild: Ina Piehler )

Osterfest mit Pauken und Trompeten gefeiert

Mit Pauken und Trompeten hat die Pfarreiengemeinschaft Johannisberg die Kartage und das Osterfest gefeiert. Nach einer berührenden Feier vom letzten Abendmahl in der Pfarrkirche St. Ursula in Pursruck, kamen die Gläubigen am Karfreitag in St. Martin in Wutschdorf zur Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi zusammen. Pfarrer Moses Gudapati stellte bei allen Gottesdiensten die zentrale Botschaft in den Vordergrund, dass Jesus und mit ihm alle, die an ihn Glauben, den Tod besiegt haben. Besonders augenscheinlich wurde diese Botschaft bei der Feier der Osternacht am Samstagabend in Wutschdorf. Der Pfarrer und die Ministranten trugen die Osterkerze als „Lumen Christi” in die dunkle Kirche und gaben das Feuer an die Kerzen der Kirchenbesucher weiter. Mit jeder einzelnen Kerze, die brannte, wurde die Kirche heller. Am Sonntag umrahmte der Kirchenchor in Wutschdorf zusammen mit einem Orchester unter der Leitung von Lukas Schöpf den Festgottesdienst zu Ostern mit der Spatzenmesse von Wolfgang Amadeus Mozart. Es wirkten mit: Magdalena Urban (1. Violine), Franz Schottenheim (2. Violine), Jakob Nutz (Kontrabass), Sophie Rüth und Michael Haberberger (Trompeten), Marie Schöpf (Pauke) und Martin Oberndorfer (Orgel). Die „Spatzenmesse“ heißt so, weil markante, kurze Violin-Figuren im Sanctus und Benedictus an das Zwitschern von Spatzen erinnern. Diese lebhaften, vogelartigen Klänge sind charakteristisch für das Werk und führten im 19. Jahrhundert zu diesem Beinamen.
Am Gründonnerstag führte Pater Anish George die traditionelle Fußwaschung durch. (Bild: Josef Söllner)

Gläubige in Ebnath feiern Osterfest

Im Mittelpunkt des seit über 2000 Jahren überlieferten ältesten christlichen Festes steht in der Karwoche bis zum Ostermontag die überlieferte Osterbotschaft vom Einzug Christi in Jerusalem bis zum Sterben und zur Auferstehung Jesu. In der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath begann die Karwoche mit der traditionellen Palmweihe am Marktplatz und der anschließenden Prozession durch die Straßen hin zur Pfarrkirche. Der Gründonnerstag war geprägt durch die Heilige Messe am Abend mit Fußwaschung der Kommunionkinder durch Pfarrer Pater Anish George. Es schloss sich die Ölbergandacht in der Pfarrkirche an. Den Karfreitag begannen viele Gläubige mit der Kreuzwegandacht auf dem Kalvarienberg. Die Karfreitagsliturgie – die Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi – mit anschließender Kreuzenthüllung und -verehrung begingen die Gläubigen am Nachmittag des Karfreitags. Höhepunkt war schließlich die Osternachtsfeier am Samstag. Der Festgottesdienst wurde von Pater Anish George und Diakon Rudolf Hoffmann zelebriert und von der Chorgemeinschaft Ebnath-Pullenreuth und der Fichtelgebirgskapelle Ebnath musikalisch mitgestaltet. Der Geistliche segnete die mitgebrachten Osterspeisen, am Ende verteilte der Pfarrgemeinderat geweihte Milchweckler. Am Ostersonntag stand der feierliche Festgottesdienst zum Hochfest der Auferstehung des Herrn im Mittelpunkt der Osterfeierlichkeiten. Dieser wurde musikalisch umrahmt von Hubert Knott an der Orgel und Josef Wartinger mit Trompete. Den Abschluss der Osterfeierlichkeiten bildete der von der Gruppe Aufwind mitgestaltete Festgottesdienst am Ostermontag. Pfarrer Pater Anish George bedankte sich bei allen Gläubigen für die würdevolle Gestaltung der verschiedenen Gottesdienste. Sein Dank galt auch allen Helfern für die Vorbereitung und Durchführung der Osterfeierlichkeiten.
Festlicher Auszug des liturgischen Dienstes (Bild: Robert Flierl)

Ostern ist das Fest des Neubeginns

Die Osternacht in der Pfarrei St. Michael Poppenricht hat alle Gottesdienstbesucher mit Hoffnung und Zuversicht erfüllt. Die über 50 Ministranten gaben ein imposantes Bild ab, als sie mit der brennenden Osterkerze und dem liturgischen Dienst in die überfüllte, dunkle Pfarrkirche einzogen. Da die Gewänder nicht reichten, wurden von der Nachbarpfarrei St. Marien Sulzbach-Rosenberg Ministrantengewänder ausgeliehen. Beim „Lumen Christi“ gaben die Ministranten das Licht an die Gläubigen weiter, bis GR Regina Probst das große Osterlob, das Exsultet, anstimmte. Beim festlichen Gloria, begleitet von Trompeten- und Orgelklängen von Florian Füger und Gabriele Biehler, läuteten alle Glocken und die Auferstehung Jesu wurde durch das Hellwerden der Pfarrkirche sichtbar und erlebbar gemacht. Das Oster-Halleluja, wunderbar gesungen vom Projektchor unter Leitung von Anna Liebhäuser, führte zur Verkündigung des Osterevangeliums. Pfarrer Mitterer verglich in seiner Predigt unser Leben mit den Frauen am Grab: Wir blicken hinein in die Gräber unserer Enttäuschungen, geplatzten Träume und Lebensentwürfe und sehen gar nicht, dass schon Neues am Entstehen ist. So wie der Engel den Frauen sagt: Fürchtet euch nicht, Jesus lebt, so sagt er auch zu uns heute: Fürchtet euch nicht! Habt keine Angst in dieser Welt, vor dem, was um uns herum passiert, wir haben eine Hoffnung, die uns trägt, eine Freude, die uns erfüllt. „Auch die Kirche, die manche schon begraben haben, habe eine Zukunft“ – so der Geistliche – er „blicke nur auf die vielen Gottesdienstbesucher, die heute gekommen sind, um Ostern zu feiern, oder auf die zahlreichen Ministranten – so viele, dass die Gewänder nicht ausreichen.“ Wenn wir den Blick auf den Auferstandenen richten, kann Neues entstehen. Ostern ist das Fest des Neubeginns schlechthin. Auch die Kommunionkinder waren an der Gestaltung der Osternacht beteiligt und trugen mit ihren Eltern die Fürbitten vor. Pfarrer Mitterer lud alle Mitfeiernden ein, die Osterfreude in die Welt zu tragen, um zu zeigen: Unser Glauben schenkt Hoffnung, Erfüllung, Sinn und Halt. Die Osterfreude spiegelte sich in den Gesichtern aller Gottesdienstbesucher wider, als sie am Ausgang ein geweihtes Ei und persönliche Ostergrüße vom Pfarrteam entgegennahmen.
Die Osternacht-Feier begann mit der Weihe von Osterfeuer und dem Anzünden der Osterkerze (Bild: Karl Ziegler)

Feierliche Osternacht in der Pfarrgemeinde – Übergang vom Dunkel ins Licht

Am Karsamstag trafen sich die Ministrantinnen und Ministranten, um mit besonderen Lärminstrumenten die bevorstehende Liturgie anzukündigen. Eine große Holzratsche, auch Schnarre genannt, ist ein traditionelles Lärminstrument, das durch Drehung ein sehr lautes, knatterndes Geräusch erzeugt. Mit ihren Holz- oder Plastik-Ratschen zogen die Gottesdiener durch die Straßen und luden die Gläubigen zur Osternachtfeier in die Pfarrkirche ein. Am Abend erklang das traditionelle Instrument ein letztes Mal – ein Zeichen für das Ende der stillen Tage. Die Osternacht, gefeiert in der Nacht zum Ostersonntag, gilt als der wichtigste Gottesdienst im Kirchenjahr. Im Mittelpunkt steht die Auferstehung Jesu Christi und damit die Hoffnung auf den Sieg des Lebens über den Tod. Die Feier wurde im Beisein von Gemeindereferent Benedikt Eckert und der Praktikantin Angelina Wallmeyer von Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega zelebriert. Die Liturgie folgte ihrer klassischen vierteiligen Struktur und begann bei Einbruch der Dunkelheit mit der Lichtfeier. Vor der Kirche wurde das Osterfeuer gesegnet, an dem die neue Osterkerze entzündet wurde – Symbol für Christus als Licht der Welt. In einer feierlichen Prozession zog der Priester mit dem dreimaligen Ruf „Lumen Christi – Christus, das Licht“ in die zunächst dunkle Kirche. Es folgten Lesungen aus dem Alten Testament, die die Heilsgeschichte nachzeichneten, sowie das feierliche Osterlob des Kirchenchors. Nach dem ersten „Halleluja“ seit Beginn der Fastenzeit erhellte sich die Kirche. Während das Licht der Osterkerze an die Gläubigen weitergegeben wurde, erfüllten Orgelklang und das festliche Läuten der Glocken den Raum. Mit dem Gloria endete hörbar die Zeit der Stille seit Gründonnerstag. Die zuvor dunkle Kirche erstrahlte nun im vollen Licht. Nach den Lesungen und Evangelium stellte Pfarrvikar Basil in seiner Predigt die Botschaft der Auferstehung in den Mittelpunkt. Er spannte den Bogen zur Gegenwart, die von Krisen und Kriegen geprägt ist, und betonte die Verantwortung des Menschen, das von Gott geschenkte Leben zu schützen und zu bewahren. Der dritte Teil der Feier, die Taufliturgie, umfasste die Segnung des Taufwassers sowie der mitgebrachten Speisen und Kerzen der Kommunionkinder. Die Gläubigen erneuerten ihr Taufversprechen und wurden mit Weihwasser besprengt. In den Fürbitten brachte die Gemeinde ihre Anliegen vor Gott. Den Abschluss bildete die Eucharistiefeier als österliches Freudenmahl, in der die Gemeinschaft mit Christus und untereinander besonders erfahrbar wurde. Mit dem feierlichen Segen und der Entlassung, begleitet vom österlichen Gesang, endete die Osternacht. Im Anschluss gedachten die Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft bei einer Lichterprozession zum Friedhof auch der Verstorbenen. So wurde in dieser besonderen Nacht eindrucksvoll der Übergang vom Tod zum Leben gefeiert – ein zentrales Geheimnis des christlichen Glaubens, das die Gläubigen in festlicher und hoffnungsvoller Atmosphäre miteinander erlebten.
Mitte Reinhard Elsner  (Bild: Maximilian Hein)

Reinhard Elsner ist neuer Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Oberviechtach

Nachdem bei der Jahreshauptversammlung, die traditionell am Dreikönigstag stattgefunden hat, niemand bereit war, für das Amt des Vorsitzenden des Feuerwehrvereins zu kandidieren, wurde am vergangenen Wochenende im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Gerätehaus doch ein engagierter Feuerwehrmann gefunden, der bereit war, die Nachfolge des langjährigen Vorsitzenden Johann Roßmann zu übernehmen. Die anwesenden Mitglieder wählten Reinhard Elsner zum neuen Vorsitzenden, zweiter Vorsitzender bleibt Tobias Brandl und es wurde beschlossen, einen weiteren Stellvertreterposten zu schaffen, der künftig von Stefan Pronold übernommen wird. Zudem legte man fest, dass Einladung zu Mitgliederversammlungen nur noch öffentlich erfolgen werden. Bürgermeister Rudolf Teplitzky dankte den gewählten Feuerwehrkameraden für ihre Bereitschaft, Verantwortung in der Wehr zu übernehmen und sicherte die weitere Unterstützung durch die Stadt zu. Gemeinsam mit Tobias Brandl überreichte Teplitzky an den bisherigen Vorsitzenden Johann Roßmann einen Geschenkkorb und beide dankten für den langjährigen Einsatz als Vereinsvorsitzender. Johann Roßmann war 14 Jahre lang zweiter Vorsitzender, übernahm nach einem Todesfall das Amt des Vorsitzenden kommissarisch und übte es danach 12 Jahre lang aus. Auf Vorschlag des Seniorenleiters wurde beschlossen, Johann Rossmann aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenvorstand zu ernennen.
Die Feuerwehr Niedermurach investierte in einen Defibrillator. Von Timo Tauer gab's eine ausführliche Einweisung in die Funktionen des Geräts. (Bild: Josef Böhm)

Feuerwehr Niedermurach mit Defi ausgerüstet

Herzstillstand – jeder kann in die Situation geraten, plötzlich einem Menschen helfen zu müssen. Kann in einem solchen Notfall jeder eine effektive Wiederbelebungsmaßnahme einleiten? Auf jeden Fall ist es gut, zu wissen, dass bei der Ortsfeuerwehr geschulte Kameraden mit einem Automatischen Externen Defibrillator (AED) helfen können. Die Feuerwehr Niedermurach verfügt nun über einen Defibrillator (kurz Defi) der neuesten Generation, finanziert aus der Vereinskasse und mit Spendenunterstützung. Zudem beteiligten sich kürzlich 13 Aktive an der Landkreisschulung zum Handlungsbedarf Basisreanimation und AED-Anwendung. Mit der Übergabe des neuen Geräts ging auch eine ausführliche Einweisung einher. Timo Tauer von der Lieferfirma corpuls erklärte im Detail den Aufbau und die Funktionen des Defi. Er informierte im Einzelnen über die vorhandene Ausstattung des Geräts sowie über das Angebot des Erwerbs optionaler Zusatzfunktionen und die Möglichkeit, anhand der mitgelieferten App viele Einstellungen und Selbsttests vom Handy aus aufzurufen. Mit klaren Piktogrammen und Sprachanweisungen leitet der AED sicher durch eine leitliniengerechte Reanimation. Der Defi bekommt einen Platz im Einsatzfahrzeug der Feuerwehr, wird öffentlich nicht zugänglich sein und vorrangig im Ort zum Einsatz kommen. Kurze Wege bedeuten kurze Zeit, denn bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Es liegt auf der Hand, dass die Ortsfeuerwehr am Notfallort schon aktive Reanimation leisten kann, ehe Ersthelfer anderer Feuerwehren (First Responder), Notarzt oder Sanitäter nachrücken. Die Alarmierung erfolgt über den Notruf 112. Von Seite der Feuerwehr wird jedoch ausdrücklich betont, dass die mit dem Defi geschulten Kameraden nicht als ausgebildete Ersthelfer oder Sanitäter zu betrachten sind.
Stadtpfarrer Gottfried Schubach und Pfarrvikar Reinold Bogensperger tauchen die Osterkerze ins Weihwasserbecken.  (Bild: Helmut Kunz)

Lumen Christi erleuchtet die Dunkelheit auch in „bitterer Gegenwart”

Zwischen Dunkelheit und Morgengrauen, zwischen Stille und festlichem Jubel: In der Herz-Jesu-Kirche haben die Gläubigen den frühen Ostersonntagmorgen als „Nacht der Nächte“ begangen. Die Osternachtfeier, der wichtigste Gottesdienst im Kirchenjahr, führte tief hinein in die Mysterien des Glaubens und zugleich auch mitten hinein in die Wirklichkeit der Gegenwart. Am Osterfeuer vor dem Portal entzündete Stadtpfarrer Gottfried Schubach die Osterkerze, Symbol für Christus als das Licht der Welt. Mit dem dreifachen Ruf „Lumen Christi!“ zogen Pfarrer Schubach und Pfarrvikar Reinold Bogensperger mit den Ministranten in die dunkle Kirche ein. Nach und nach verbreitete sich das Licht der Kerzen unter den Gläubigen in den Bänken, als Hoffnungszeichen in einer unruhigen Welt. Die Liturgie dieser Nacht gilt als besonders dicht und bedeutungsvoll: In Lesungen wird der Bogen von der Schöpfung bis zur Befreiung Israels aus Ägypten gespannt. Es wird erzählt von zentralen Heilsereignissen, die den Glauben tragen. Die Osternacht vereint Lichtfeier, Wortgottesdienst, Taufgedächtnis und Eucharistie zu einem großen Ganzen. Sie erinnert daran, dass mit der Auferstehung Jesu der Übergang vom Tod zum Leben zelebriert wird. Mit dem festlichen „Gloria“, eindrucksvoll getragen vom Kirchenchor, brach schließlich der österliche Jubel durch die zuvor stille Kirche. Glockenklang und Orgel ließen die Botschaft hörbar werden: Kerzen wurden entzündet. Der Sieg des Lebens gefeiert. Doch Pfarrer Schubach spannte den Bogen bewusst noch ein Stück weiter. Er erinnerte an „die bittere Gegenwart“ und das Leid in der Welt. In Gaza, Israel, im Sudan, in der Ukraine und im Iran und im gesamten Nahen Osten. Gerade an einem „Freudentag wie Ostern“ werde deutlich, wie sehr die Hoffnung der Auferstehung gebraucht werde, sagte er. In der Weihe des Weihwassers und der Erneuerung der Taufversprechen zeigte sich das zentrale Motiv: Die Erneuerung des Lebens. Am Ende standen Ostereier, die Ministranten an die Kirchenbesucher verteilten und Begegnung im Pfarrheim bei Kaffee und Kuchen.
Die Ministrantinnen und Ministranten bereiteten sich auf den Ansturm der Kunden vor. (Bild: Karl Ziegler)

Gelungener Osterverkauf der Ministranten begeistert die Pfarrgemeinde

Einen vollen Erfolg konnten die Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam mit den Kommunionkindern sowie zahlreichen engagierten Eltern mit ihrer diesjährigen Osteraktion verbuchen. Mit viel Einsatzfreude, Kreativität und Teamgeist bereiteten sich die jungen Helferinnen und Helfer in ihren Gruppenstunden intensiv auf den traditionellen Osterverkauf vor, der inzwischen zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens geworden ist. Insgesamt 40 Kinder und Jugendliche beteiligten sich aktiv an der Aktion. Besonders erfreulich war dabei die Einbindung der Kommunionkinder, die herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen wurden und mit großer Begeisterung mithalfen. Gemeinsam wurde gebastelt, gebacken und dekoriert – fast wie die sagenumwobenen fleißigen Heinzelmännchen. Mit viel Liebe zum Detail entstanden dabei kunstvoll gestaltete Osternester sowie zahlreiche weitere Produkte für den Verkauf. Ein besonderer Höhepunkt der Vorbereitungen war die große Backaktion, an der sich insgesamt 22 Mütter beteiligten. Mit ihrem Einsatz leisteten sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen der Aktion. „Ohne dieses Engagement würde es nicht gehen – wir würden das sozusagen nicht gebacken bekommen“, betonte Organisatorin und Kirchenpflegerin Nicola Hummer mit einem Augenzwinkern und großem Dank. Bei der gemeinsamen Osterbackaktion entstanden beeindruckende 46 Osterlämmer und 33 Osterbrote. Darüber hinaus färbten die Ministranten rund 270 Ostereier, die ebenfalls großen Anklang fanden. Besonderen Wert legte die Gemeinschaft auf die Verwendung regionaler Produkte. Unterstützung bei der Beschaffung von Freilandeiern erhielten die Ministranten unter anderem vom Familienbetrieb Kick aus Moosbach sowie vom Grießlhof in Burkhardsrieth. Auch zahlreiche private Spenderinnen und Spender aus Eslarn trugen dazu bei, dass hochwertige Zutaten verwendet werden konnten. Am Karsamstag war es schließlich so weit: Insgesamt 46 Käuferinnen und Käufer konnten ihre vorbestellten Osterwaren im Pfarrheim „Sankt Marien“ abholen. Zuvor hatten die Ministranten alle Bestellungen sorgfältig verpackt, liebevoll dekoriert und persönlich beschriftet. Für einen besonderen Moment unter den Minis sorgte der Besuch des ehemaligen Eslarner Pfarrers im Ruhestand, Erwin Bauer, der eigens aus Oberviechtach angereist war, um sein Osternest persönlich entgegenzunehmen. Die Freude über das Wiedersehen war auf beiden Seiten groß. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Die Osteraktion war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und ist längst zu einer liebgewonnenen Tradition in der Pfarrgemeinde geworden. Der gesamte Erlös kommt dabei zu 100 Prozent der Ministrantenarbeit zugute und unterstützt zukünftige Projekte und Aktivitäten der Jugend. Abschließend sprach Nicola Hummer allen Helferinnen und Helfern, Spendern sowie Käuferinnen und Käufern ihren herzlichen Dank aus. Ihr besonderer Einsatz und der spürbare Teamgeist hätten maßgeblich zum Gelingen der Aktion beigetragen. Auch Pfarrer Udo Klösel und Pfarrvikar Dr. Basil Bazir Ngwega zeigten sich begeistert und lobten die gelungene Osteraktion sowie den großen Zuspruch aus der Bevölkerung.
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SRK Thanstein wurden Mitgliederehrungen durchgeführt. (Bild: Wolfgang Niebauer)

Jahreshauptversammlung der SRK Thanstein

Die Jahreshauptversammlung der SRK Thanstein begann mit der Begrüßung und einem Bericht durch den 1. Vorsitzenden Ulrich Knoch. Er erwähnte die vielen Veranstaltungen, an denen sich die SRK im vergangenen Jahr beteiligte, besonders den Veteranentag, der erstmalig am 15. Juni im Vereinsheim abgehalten wurde und bei dem viele Kameradinnen und Kameraden ihr verdientes Veteranenabzeichen in Empfang nehmen konnten. Als weitere Veranstaltungen nannte er das Kreiskameradschaftsschießen, die Teilnahme an den kirchlichen Feiertagen Fronleichnam und Volkstrauertag sowie das Mitwirken am ersten Christkindlmarkt in Thanstein. Der verstorbenen Mitglieder wurde anschließend mit einem gemeinsamen Lied „Vom guten Kameraden“ gedacht. Es folgte der Bericht des Schriftführers Wolfgang Niebauer, der den aktuellen Mitgliederstand auf 102 Mitglieder bezifferte. Kassier Christian Obermeier stellte den Kassenbericht vor. Die Kasse wurde von Franz Mühlbauer und Armin Stibich geprüft und für ordnungsgemäß befunden. Beim Jahresbericht des Reservistensprechers Erhard Ferstl erläuterte dieser zunächst die Teilnahme an der Mitgliederversammlung des BSB auf Landesebene in Straubing im September 2025. Hier wurde das Mitglied GM a. D. Norbert Wagner mit überwältigender Mehrheit zum neuen Präsidenten des Bayerischen Soldatenbundes gewählt. Ferstl berichtete über den Ausflug zum Marinefest Friesland, zu dem leider wegen Festüberschneidung mit dem Gründungsfest der FFW Pillmersried nur ein kleiner Teil der Kameradschaft reisen konnte. Gemeinsam mit dem Patenzug konnten mehrere Veranstaltungen und Kameradschaftsabende mit Gesang durchgeführt werden, wie z. B. Vorträge und ein Informationsabend zur Wehrpflicht im März 2026. In Abwesenheit des 1. Schießwarts Ludwig Dirscherl berichtete der stellv. Schießwart Knezevic Ldvavko über das vergangene Jahr. Es wurden wieder Schießabende zum Schießsportabzeichen und das Kreiskameradschaftsschießen im Schützenheim Thanstein durchgeführt. Derzeit beteiligen sich 20 Mitglieder an den Schießabenden. Der 1. Bürgermeister Walter Schauer bedankte sich in seinem Grußwort für die ehrenamtliche Vereinsarbeit, die Pflege des Vereinsheimes und erinnerte an zahlreiche schöne gemeinsame Veranstaltungen in den letzten Jahren. In schöner Erinnerung behält er das Veteranentreffen, die Vergleichsschießen mit der BW Pfreimd, die beiden Gelöbnisse in Kulz und Thanstein. Ein weiterer Höhepunkt folgte mit den Ehrungen verdienter Mitglieder für 25, 30, 40 und 50 Jahre, der Verleihung von Veteranenabzeichen, Schützen- und Kanonier-Abzeichen. Kamerad Georg Obermeier wurde dabei für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Das Böllerschützenabzeichen in Bronze wurde Stefan Legl verliehen, darüber hinaus wurden die Kameraden Robert Dirscherl, Peter Schmidt, Georg Obermeier und Günter Sulzmeier zu Ehrenkanonieren ernannt. Johann Zwicknagel wurde für seine Verdienste das Veteranenabzeichen verliehen. Zum Abschluss sangen die anwesenden Mitglieder unter der Leitung von Christian Obermeier die Bayerische und die Deutschlandhymne.
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