Einen tollen Filmabend erlebten Ferienkinder und Familien im Riedener Pfarrhof. (Bild: Christian Bauer)

Riedener Ferien mit Open-Air-Kino

Sommerferienzeit ist in der Marktgemeinde Rieden auch immer die Zeit des tollen und beliebten Ferienprogramms. In diesem Jahr bot der Markt Rieden gemeinsam mit den Riedener Ministranten erstmals ein Open Air Kino an. Die Möglichkeit einer wahrlich filmreifen Veranstaltung mit vielen Helfern und einem starken Miteinander nutzten über sechzig Kinder aus Rieden, Vilshofen, Ensdorf und Umgebung. Auch ein paar Mamas und Papas nahmen im Kinosaal unter freiem Himmel Platz. Von der Pfarrgemeinde packten unter anderem Christian Bauer, Christian Huger, Marion und Josef Hollweck mit an, bei Franziska Bösl gab es kostenlos Popcorn und Softdrinks. Durch die zu Sitzgruppen umgelegten Bierbänke und Tischgarnituren war eine große Loge im Pfarrgarten des Riedener Pfarrhofs geschaffen worden. Der gemeindliche Jugendbeauftragte Christoph Frohmader begrüßte die Zuschauer und wünschte einen schönen Abend. Auch Bürgermeister Erwin Geitner freute sich über den großen Zuspruch der Kinder und ihrer Familien und wünschte ein tolles Filmtheater. Spektakulär war natürlich, dass mit einem wolkenfreien Sternenhimmel das Freiluftkino noch mehr Reiz für Jung und Alt erzeugte. Im Riedener Pfarrhof ging die Vorstellung noch unter den Eindrücken der letzten Sonnenstrahlen am 14. August um 20 Uhr los. Das junge Publikum hatte die Auswahl zwischen drei Kinderfilmen. Die Stärke des Applauses entschied letztlich die Wahl und so flog Hui Buh, das Schloßgespenst, über die Riedener Leinwand. Christoph Frohmader startete als Filmvorführer den Kinderspielfilm. Die Ferienkinder hatten ihre helle Freude, jede Menge Spaß und tolle Eindrücke mit nach Hause genommen.
Die Theuerner Kirwapaare holten den Ersten Platz bei der Teamwertung des Bürgerschießens von der SG 1922 Theuern. (Bild: Peter Wittmann)

Theuerner Kirwapaare holen Pokal beim Bürgerschießen

Die Schützengesellschaft 1922 Theuern feierte am 9. August ihr traditionelles Sommerfest mit dem Bürgerschießen. Schützenmeisterin Brigitte Wittmann freute sich über die zahlreichen Besucher, darunter Erste Bürgermeisterin Elisabeth Gruber und deren Stellvertreter Hubert Blödt, Martin Meier und mehrere Gemeinderäte. Auch die benachbarten Schützenvereine aus Wolfsbach und Haselmühl waren der Einladung gefolgt. Bereits am Vortag wurde mit vielen Mithelfern von den Theuerner Kirwaburschen, der Feuerwehr, dem Heimatverein und vom TSV Theuern das Zelt und die Bierbänke aufgestellt. Am Abend traten 79 Teilnehmer an die Schießstände und versuchten sich im Blattlschießen. Die folgende Preisverteilung wurde vielumjubelt. Bei den mit Lichtgerät zielenden Schülern und bei den Jugendlichen waren 17 Minderjährige am Start. Bei den Erwachsenen gewannen bei der Wertung Glückscheibe Manuel Hahn, Herbert Pronath, Florin Stanciu, Michael Reindl, Katrin Sommerer sowie auf der Mannschaftsscheibe Lisa Schöner, Leon Praller, Martin Meier, Michael Reindl und Christine Desat Geldpreise. Alle Schützinnen und Schützen konnten sich zudem im Rahmen des Schießens auf die Festscheibe Sachpreise aussuchen. Die Liste führte hier Tanja Grünwald mit einem sehr guten 37,7 Teiler an. Es folgten: In die Mannschaftswertung mit mindestens fünf Schützen kamen vier der teilnehmenden Vereine. Die Feuerwehr und die Kirwapaare mit je 21 Startenden sowie der Heimatverein und der TSV Theuern mit jeweils 15 Teilnehmern versuchten jeweils ein gutes Blattl mit einem geringen Teiler zu erzielen. Den vierten Platz errang der Heimatverein mit 1.614,2 Punkten, den dritten Platz der TSV Theuern mit 1355,2 Punkten, davor auf dem zweiten Platz die Feuerwehr mit 1.334,9 Punkten. Der Wanderpokal konnte unter großem Jubel an die Kirwapaare mit 1.291,9 Punkten überreicht werden. Die Kirwapaare führten bei Musik von Michael Köppl noch einige kleine Stücke aus ihren Kirwatänzen auf.
26 Kinder schnuppern in den Tennissport. (Bild: Sabine Heinl)

26 Kinder schnuppern in den Tennissport

Große Resonanz hat das Ferienprogramm des TC Waldershof gefunden. Insgesamt 26 Kinder nutzten die Gelegenheit, bei bestem Wetter erste Erfahrungen mit dem Tennissport zu sammeln und gemeinsam einen sportlichen Ferientag zu verbringen. Unter der Anleitung von den beiden Trainern Karel Denk und Claus Combe unterstützt von vier engagierten Helfern konnten die Kinder verschiedene Übungen rund um den Tennissport ausprobieren. Dabei standen vor allem der Spaß an der Bewegung und das Kennenlernen des Tennissports im Vordergrund. Die Begeisterung der Kinder war deutlich zu spüren – es wurde fleißig geschlagen, gelaufen und gelacht. Zwischendurch sorgten eine kleine Brotzeit und ein Getränk für die nötige Stärkung. So konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit neuer Energie wieder auf den Tennisplatz zurückkehren. Die große Teilnehmerzahl zeigt, dass Tennis in Waldershof wieder deutlich an Interesse gewinnt. „Man merkt, dass der Tennisschwung wieder im Aufschwung ist”, freuten sich die Verantwortlichen des TC Waldershof über die große Resonanz. Am Ende des Ferienprogramms waren sich die Verantwortlichen einig: Die Kinder hatten sichtlich viel Spaß und konnten einen abwechslungsreichen Einblick in den Tennissport gewinnen. Vielleicht hat der Aktionstag bei dem ein oder anderen Kind die Begeisterung für Tennis geweckt und den Grundstein für weitere Schritte auf dem Tennisplatz gelegt. Der TC Waldershof hofft jedenfalls, einige der jungen Teilnehmer künftig wieder auf der Tennisanlage begrüßen zu dürfen.
Start war im Klosterhof, wo in der Gaststätte Torhierl die DJK gegründet wurde. (Bild: Lothar Trager)

DJK-Führung durch Ensdorf zum Jubiläum

Letzte Veranstaltung zum 70-jährigen Bestehen der DJK Ensdorf war eine DJK-Führung durch Ensdorf. Start war im Klosterhof, wo in der Klostergaststätte (Torhierl) der Sportverein am 10.April 1956 gegründet wurde. Im Pfarrsaal nebenan wurden die ersten Übungsstunden der 1971 gegründeten Damengymnastikgruppe abgehalten, da die Schulturnhalle erst im Jahr darauf fertiggestellt wurde. Mit Fotos machte DJK-Vorsitzender Lothar Trager deutlich, wie das Areal zur damaligen Zeit ausgesehen hat. Auf dem Weg zum Salesianer-Sportplatz kam man am Theatersaal des Klosters vorbei, in dem 1976 und 1977 von DJK-Mitgliedern Theaterstücke aufgeführt wurden, deren Einnahmen dem Bau des DJK-Sportheims zugutekamen. Dank des DJK-Gründers P. Anton Gratz stand der DJK zunächst der Salesianer-Sportplatz auf dem Weinberg zur Verfügung. Auf Fotos von der Bannerweihe 1957 ist der Ortsteil „Schön“ zu erkennen. Jetzt versperren hohe Bäume rund um das ehemalige Sportfeld die Sicht. Nachdem dieser Sportplatz von der DJK nicht mehr unbeschränkt benutzt werden konnte, entstand ein neuer Sportplatz an der Vils. Aufgrund des hohen Grundwassers mussten bereits bei der Einweihung 1961 Sägespäne helfen, den Platz bespielbar zu machen. Auch eine grundlegende Sanierung zwei Jahre später half wenig. Vom Spielfeld, das bis 1973 als Spiel- und bis 1983 als Trainingsplatz genutzt wurde, ist heute nichts mehr zu erkennen. Heute verläuft hier heute die Umgehung der Staatsstraße, den Rest hat sich die Natur mit Bäumen und Schilf zurückgeholt. Nächste Station war das ehemalige Vereinslokal, das Gasthaus Dietz. Hier waren die zwei Umkleidezimmer im zweiten Stock und zum Abwaschen stand eine Blechwanne voll Wasser bereit, im Sommer im Hinterhof, bei kalter Witterung in der Backstube. Wie in alten Zeiten wurden von den etwas älteren Teilnehmern Fußballlieder angestimmt. Nachdem die Zeit schon weit fortgeschritten war, endete hier die Führung und man verzichtete auf eine Besichtigung des jetzigen Sportgeländes.
Thomas Hüttner fand eine erwartungsvollen Edelsfelder Gruppe vor.  (Bild: Heidi Hiltel)

Faszination Weltall: Edelsfelder Nachwuchs im Planetarium

Einen Tag nach der beeindruckenden Sonnenfinsternis ging die Reise zu den Sternen für 27 Kinder und fünf Erwachsenen-Taxis aus Edelsfeld weiter: Im Rahmen des Gemeinde-Ferienprogramms lud der Kneipp-Verein Edelsfeld zu einem Ausflug ins Planetarium und die Sternwarte Ursensollen ein. Der Nachmittag startete um 17 Uhr mit einer gemeinsamen Stärkung im Schulgarten, bevor die Gruppe gemeinsam nach Ursensollen aufbrach. Dort wartete eine der modernsten astronomischen Einrichtungen der Region auf die Nachwuchsforscher. Unter der Regie von Thomas Hüttner erlebten die Besucher eine faszinierende Führung durch den aktuellen Sternenhimmel. Unter der 6,6 Meter großen, geneigten Kuppel – ausgestattet mit einem digitalen Fulldome und dem hochmodernen 3D-Projektionssystem Sky-Skan – wurden Sternbilder und die Weiten des Universums hautnah greifbar. Auch eine virtuelle Reise zur Internationalen Raumstation (ISS) stand auf dem Programm. Damit sich die Nachwuchs-Astronauten die Reihenfolge unserer Planeten von der Sonne aus mühelos merken können, gab Hüttner den Kindern eine einfache Eselsbrücke mit auf den Weg: Mein (Merkur), Vater (Venus), erklärt (Erde), mir (Mars), jeden (Jupiter), Sonntag (Saturn), unseren (Uranus), Nachthimmel (Neptun). Abgerundet wurde die Vorführung durch einen abenteuerlichen Kinder-Animationsfilm und einen imposanten Blick auf das große Teleskop der Sternwarte. Beim Verlassen des Gebäudes wartete schließlich noch ein echtes Highlight am realen Abendhimmel: Im Westen konnten die staunenden Besucher den Planeten Venus hell leuchten sehen.mMit den letzten Leckereien vom Nachmittag gestärkt, trat die Gruppe schließlich voller neuer Eindrücke den Heimweg nach Edelsfeld an.
Vorfreude auf die Beer-Walbrunn-Tage: Der Kunst- und Kulturverein Anton Beer-Walbrunn freut sich auf musikalische Glanzlichter mit viel Kohlberger Lokalkolorit. (Bild: Silke Winkler)

Anton-Beer-Walbrunn-Kunst- und Kulturverein zieht positive Bilanz bei Jahreshauptversammlung

Einen fast vergessenen Komponisten wieder ins Bewusstsein der Musikwelt zu rücken – mit diesem Anspruch wurde der Anton-Beer-Walbrunn-Kunst- und Kulturverein gegründet. Ein Ziel, das längst erreicht ist. Die Werke des in Kohlberg geborenen Komponisten werden heute von Musikern und Kennern als „musikalische Perlen“ gefeiert. Dass der Verein auch im vergangenen Jahr an diese Erfolgsgeschichte anknüpfen konnte, wurde bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Weißer Schwan in Kohlberg deutlich. Beim Rückblick auf das Vereinsjahr 2025 hob Vorsitzender Martin Valeske besonders die Beer-Walbrunn-Tage hervor, die mit musikalischen Raritäten, einem ungewöhnlichen Instrument und zwei herausragenden Künstlern einen kulturellen Höhepunkt setzten. Beim Ausblick auf die für 2026 geplanten Veranstaltungen erklärte Valeske: „Die Beer-Walbrunn-Tage haben in diesem Jahr eine besondere Kohlberger Note.“ Das zeige sich vor allem bei der Auswahl der Musiker. „Die ursprünglich aus Südtirol stammende Violinistin Monika Hager wohnt seit Kurzem in Kohlberg. Sie ist eine hochqualifizierte Musikerin und wird gemeinsam mit dem renommierten Pianisten Christian Reuter den Kammermusikabend in der katholischen Herz-Jesu-Kirche gestalten“, freute sich der Vorsitzende. Beim kirchenmusikalischen Gottesdienst in der Nikolauskirche geht es mit einem musikalischen Glanzlicht aus der Region weiter. Der in Kohlberg aufgewachsene Bariton Manuel Krauß wird Werke von Beer-Walbrunn, Bach, Reger und Cornelius singen. „Kohlberg kann sich glücklich schätzen, solch exzellente Persönlichkeiten in den eigenen Reihen zu haben“, sagte Bürgermeister Gerhard List. Als großer Fan Anton Beer-Walbrunns outete sich Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher bei der Versammlung. Für positive Stimmung sorgte auch der Kassier Reinhard Wagner: Der Verein stehe dank Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Konzerteinnahmen finanziell auf soliden Beinen. Damit dies auch künftig so bleibe, seien weitere Mitglieder willkommen.
Teilnehmer des Jungentages mit Betreuer des Vereins (Bild: Uwe Schmidt)

Jugendtag/Racing-Day 2026 des MRSC Amberg e.V.

Auch in diesem Jahr veranstaltete der MRSC Amberg e.V. wieder seinen beliebten Jugendtag/Racing-Day. Am Samstag, den 1. August 2026, konnten wir insgesamt 12 begeisterte Jugendliche bei uns begrüßen. Die Veranstaltung wurde erneut in Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit der Stadt Amberg und der Kommunalen Jugendarbeit (KoJa) im Rahmen der Jugendförderung durchgeführt. Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Organisatoren sowie der zahlreichen Helfer startete der praktische Teil des Tages. Zunächst wurden die Jugendlichen mit den RC-Cars und der dazugehörigen Technik vertraut gemacht. Dabei standen unter anderem das Laden der Akkus, die Bedienung der Fernsteuerungen und die grundlegende Funktionsweise der Fahrzeuge auf dem Programm. Besonders gut kam unser Tamiya TT-01 Fuhrpark bei den Teilnehmern an. Die Jugendlichen konnten die Fahrzeuge selbst ausprobieren und dabei erste Erfahrungen sammeln. Für die Neulinge ging es zunächst darum, in kleinen Gruppen das richtige Handling, die Lenkung sowie das kontrollierte Beschleunigen und Bremsen zu erlernen. Nachdem die ersten Übungen auf den einzelnen Parcours erfolgreich absolviert waren, durften die inzwischen sicherer gewordenen Fahrer die komplette Rennstrecke nutzen. Dabei konnten sie ihr neu erlerntes Können direkt unter Beweis stellen und hatten sichtlich viel Spaß. Nach einer kleinen Stärkung während der Mittagspause ging es anschließend wieder auf die Strecke. Auch das Wechseln und Laden der Akkus wurde im Laufe des Tages immer routinierter und professioneller durchgeführt. Die Begeisterung der Jugendlichen war deutlich zu spüren. Einige Teilnehmer hatten so viel Freude an den RC-Cars und der Veranstaltung, dass sie am liebsten noch länger geblieben wären und gar nicht nach Hause wollten. Der Jugendtag/Racing-Day des MRSC Amberg e.V. war somit auch im Jahr 2026 wieder ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie viel Begeisterung und Freude der RC-Car-Sport bei Jugendlichen wecken kann.
Die Radlergruppe im ehemaligen Kirchenschiff von Grafenried/Lucina  (Bild: Siegfried Filipp )

Auf den Spuren der untergegangen Dörfer

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Deshalb führte die Auftaktveranstaltung für das Herbst-Winter-Programm der Radler- und Wandergruppe des Volksbildungswerkes - Oberviechtach-Schönsee beim Grenzübergang Schwarzach hinüber ins Nachbarland. Wanderführer Siegi Filipp hatte eine E-Bike-Tour zu den untergegangenen Dörfern im Böhmerwald zusammengestellt, von Plöß bis hinunter nach Nemanice/Wassersuppen bei Waldmünchen. Der 2. Weltkrieg und die darauf folgende Vertreibung der deutschen Bewohner dieser Dörfer gehört ja auch untrennbar zur Geschichte des Schönseer Landes. Sämtliche Gebäude in der ehemaligen Grenz-Sperrzone wurden dem Erdboden gleichgemacht, mehr als die Namen dieser Dörfer und Siedlungen sind den den meisten von uns nicht mehr bekannt. Deshalb hatte Siegi Filipp seine Ausführungen mit alten Fotos ergänzt, die Peter Lampl vom Heimatmuseum Stadlern dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hatte. Ziel war, diesen ehemaligen Orten wieder so etwas wie ein Gesicht zu geben. Highlight der Tour war eine Führung im „wieder ausgegrabenen” Dorf Grafenried, wo im Laufe der letzten Jahre eine Art Freilichtmuseum entstanden ist. Helmut Roith aus Treffelstein hat hier eine schier unglaubliche Arbeit geleistet, er hat nicht nur unzählige Stunden mit der Ausgrabung verbracht, sondern auch die Historie der einzelnen Häuser zusammengetragen. Zu einem bewegenden Zufall kam es noch gegen Ende der Tour, als man in Wenzelsdorf auf Wenzel Licha traf, den mit 92 Jahren letzten noch lebenden Bewohner des ehemaligen Wenzelsdorf. Mit 25 Teilnehmern war das Interesse an dieser Veranstaltung unerwartet groß. Zwar ist der Zustand der Radwege gewöhnunsbedürftig, aber die reizvolle Landschaft mit stellenweise urwaldähnlichem Charakter und die ursprüngliche Weidelandschaft zaubern Bilder, wie sie so bei uns nicht mehr anzutreffen sind. 80 Jahre durfte sich die Natur hier ungehindert entwickeln mit einem enormen Reichtum an seltenen Pflanzen und Tieren, ein Highlight am „Grünen Band” Bayern-Böhmen. Man kann ohne Übertreibung sagen, wer hier bei uns über die Grenze fährt, kommt von einem auf den anderen Meter in eine andere Welt. Bilder von dieser Tour sind auch auf der FB-Seite „Siegfried Filipp” einsehbar. Die nächste Radtour mit dem VBW OVI-Schönsee führt am 6. September ins Land der Choden nach Domazlice.
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