Richard Wagner während seines Vortrages. (Bild: Markus Renner)

Unterhaltsamer Nachmittag im Pechbrunner Sportheim

Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Pechbrunn, Ramona Zeitler, hat wieder einmal ins Sportheim Pechbrunn zu einem unterhaltsamen Nachmittag geladen. Bestens aufgelegt konnte sie mit ihrem Team mehr als 60 Gäste persönlich begrüßen. Nachdem alle einen Platz im Saal gefunden hatten, teilte sie die nächsten Highlights mit: 25.06.2026, Fahrt mit der Bimmelbahn, 06.08.2026, Seniorenausflug in die Tschechei und nach Waldsassen mit Führung der Basilika. Erstaunlich, wie effizient Kuchen verschwinden kann, zeigten die Senioren dann am gleichnamigem Buffett. Bevor Ramona „Kuchen frei” rufen konnte, war dieser schon wieder weg. Geschwindigkeit wird in Pechbrunn irgendwie anders definiert. Als Ehrengast begrüßte Ramona wieder einmal Richard Wagner vom BRK, der den steinigen Weg ins Sportheim gefunden hatte. In seiner unterhaltsamen Art und Weise teilte er die wesentlichen und wichtigen Punkte der Ersten Hilfe mit und konnte alle Fragen kompetent beantworten. Als musikalische Einlage gab es den bekannten Schneewalzer. Dazu wurde ein Hut herumgereicht. Bei einer kurzen Unterbrechung der Musik gab es dann für den „Hutbesitzer” ein Stamperl Eierlikör und zudem sollte er seinem neben sich Sitzenden ein paar fröhliche Worte ins Ohr flüstern. Welche Worte hier ausgetauscht wurden, bleibt das Geheimnis des Hutträgers. Zum Abendessen hatten die Grillmeister Markus Hager und Kunibert Reiß den Grill aktiviert und brutzelten mit Rhythmus und Taktgefühl leckere Steaks und Würstchen und hantierten mit der Grillzange wie ein Dirigent vor dem Orchester. Dazu gab es ein buntes Potpourri an leckeren und frischen Salaten. Ramona freute sich wieder einmal, dass so viele der Einladung gefolgt sind und dass sie sich auf das Sportheim-Team verlassen kann. Weiter geht’s am 25.06.2026 mit der Fahrt der Bimmelbahn, die jetzt schon fast ausgebucht ist.
Im Bild von links nach rechts: Johann Kreuzer, Edgar Wenisch, Alexander Martin, Roland Kreuzer, Lara Schatz, Sonja Zimmermann, Anni Kreuzer, Herbert Neumann, Martin Schatz, Wolfgang Pötzl, Markus Wenisch, Muhammet Dal (Bild: Wolfgang Pötzl)

SPD Konnersreuth wählt Lara Schatz zur neuen Vorsitzenden

Lara Schatz wird neue 1. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Dies ergab die Wahl der Konnersreuther Genossen, welche einstimmig auf die neue Vorsitzende entfiel. Sie folgt auf Markus Wenisch, welcher dieses Amt seit 2018 bekleidete. Wenisch berichtete von den Veranstaltungen des vergangenen Jahres, u. a. an die Teilnahme beim Ferienprogramm, bei welchem man die Falknerei Katharinenberg in Wunsiedel besuchte. Ein Schwerpunkt im Bericht lag auf der Einordnung der Kommunalwahl. Wolfgang Pötzl gab den Bericht der Fraktion im Marktrat wieder. Dabei ging er auf die Beschlüsse ein, welchen die Fraktion im vergangenen Jahr kritisch gegenüber stand. Kreisrat Muhammet Dal würdigte in seiner Rede den Ortsverein. Vor den Wahlen wurde Edgar Wenisch, langjähriger Fraktionsvorsitzender, feierlich gewürdigt. Wenisch, der nach 26 Jahren aus dem Marktrat ausschied, nahm die Ehrung sichtlich gerührt entgegen. Die Wahlen führten zu folgendem Ergebnis: Lara Schatz (1. Vorsitzende), Wolfgang Pötzl (2. Vorsitzender), Sonja Zimmermann (Schatzmeisterin), Alexander Martin (Schriftführer/Webkasse), Edgar Wenisch (Organisationsleiter), Anni Kreuzer (Kassenprüferin), Roland Kreuzer (Beisitzer), Martin Schatz (Beisitzer), Herbert Neumann (Kassenprüfer), Johann Kreuzer (Beisitzer), Markus Wenisch (Beisitzer). Zum Abschluss gab Vorsitzende Schatz einen Ausblick auf die nahe Zukunft. Sie sei stolz, diesen Ortsverein leiten zu dürfen. Ziel sei es, den Zusammenhalt weiter zu stärken, die Präsenz im Ort auszubauen und Verantwortung zu übernehmen. Die Motivation hierfür sei größer denn je.
Zahlreiche Gläubige beteiligten sich am Flurumgang bzw. der Bittprozession am Pfingstmontag. Pfarrer Udo Klösel trug das Allerheiligste unter dem Baldachin mit und erteilte jeweils den Segen an den vier Altären wie hier in Grub. (Bild: Peter Garreiss)

Flurumgänge bzw. Bittprozessionen in Tröbes und Moosbach am Pfingstmontag

Nach alter Tradition, bei herrlichen Sonnenschein und heißen Temperaturen, fanden die Flurumgänge bzw. Bittprozessionen in Tröbes und Moosbach am Pfingstmontag nach den Gottesdiensten statt. Viele Gläubige beteiligten sich in Moosbach. Vier junge Männer trugen den Himmel, darunter Pfarrer Udo Klösel mit dem Allerheiligsten. Mit dabei Diakon Herbert Sturm. Der erste Altar stand am Schulgelände. Der zweite in der Kurve beim Flurkreuz Strehberg nähe Anwesen Feneis und der dritte Altar am Dorfplatz in Grub. Den Abschluss bildete der vierte Altar an der Wieskirche. Die Altäre waren liebevoll geschmückt. Der erste und letzte Altar von Mesnerin Maria Bayer-Schmidt. Der zweite von der Familie Feneis und in Grub von der Dorfgemeinschaft. Die ehemalige PGR-Sprecherin Elisabeth Völkl fungierte als Vorbeterin. Gebetet wurde und Fürbitten vorgetragen an der ersten Station für die arbeitenden Gesellschaft. Die zweite Station galt allen in der Landwirtschaft tätigen sowie dem Gedeihen der Früchte. Bei der dritten Station wurde um Gottes Segen für die Familien bzw. für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gebetet. An der letzten Station standen die Einheit der Kirche bzw. Konfessionen sowie persönliche Anliegen. An jeder Station wurde der Segen mit dem Allerheiligsten gespendet. Pfarrer Klösel dankte am Schluss allen für ihre Teilnahme und Mitwirkenden sowie für die Vorbereitung der Altäre.
Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel (im Bild bei einer Feier v. re.) wurden bei den Neuwahlen im Kunstverein Tirschenreuth wieder als die Erste Vorsitzende und die Zweite Vorsitzende für die nächsten drei Jahre bestätigt.  (Bild: Charlotte Baumer)

Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel bleiben für die nächsten Jahre die beiden Vorsitzenden des Kunstvereins Tirschenreuth

Viel gab es zu besprechen bei der Jahreshauptversammlung des Kunstvereins Tirschenreuth im Gasthof Kistenpfennig. Zum einen standen Neuwahlen an. Auf weitere drei Jahre erklärten sich Petra Schicker, Erste Vorsitzende, und Kerstin Rumswinkel (Zweite Vorsitzende) bereit, im Amt zu bleiben. Die anwesenden Mitglieder freuten sich über diese Entscheidung sehr. Beide Frauen wurden für weitere drei Jahr einstimmig als Erste und Zweite Vorsitzende bestätigt. Nach den Wahlen der weiteren Vorstandsmitglieder ) Schatzmeisterin Christine Michl, Schriftführerin Angelika Sticht, Beisitzerin Petra Gehring, Beisitzerin und Presse Ulla Britta Baumer, Kassenprüfterin Brigitte Demel und Kassenprüfer Rudi Jäger sowie Aufbauteam Tom Brankovic, Bert Flor, Kerstin Rumswinkel und Ulla Britta Baumer) sowie einen kurzen Rückblick auf Vergangenes wurde intensiv die anstehende Ausstellung des KVT im MAKultur besprochen. Die Vernissage im MAKultur in der Fußgängerzone von Marktredwitz findet am 12. Juni um 19 Uhr statt und ist öffentlich zugänglich. Gezeigt werden zahlreiche Werke bis 31. Juli. Am 13. August wird der KVT wieder am Ferienprogramm der Stadt Tirschenreuth teilnehmen. Diesmal bereits im September findet im Museumsquartier die traditionelle Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen und Künstler des KVT statt, einen Tag vorher findet die Vernissage um 19 Uhr im MQ wieder im stilvollen und feierlichen Rahmen wie gewohnt statt. Die Ausstellung kann bis 24. Oktober besichtigt werden. Vorsitzende Petra Schicker machte darauf aufmerksam, dass wegen der Museumsnacht am 18. Oktober ein Teil der Exponate im Mittelgang des Hörmann-Saals abgehängt werden müssen. Zum Jahresende folgt die Vernissage im Foyer der Sparkasse Tirschenreuth unter dem Motto „Land-Kreis-Teich”, die bis 18. Dezember während der normalen Öffnungszeiten der Sparkasse angeschaut werden kann.
Die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle nach ihrem Wertungsspiel. (Bild: Michaela Schön)

Höchstauszeichnung trotz Doppelbelastung

Die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle überzeugt beim Wertungsspiel mit „ausgezeichnetem Erfolg“. Mit einem herausragenden Ergebnis hat die Konzertkapelle der Ammerthaler Blaskapelle beim Wertungsspiel des Nordbayerischer Musikbund e.V. in Ammerthal überzeugt. Das Ensemble erhielt in der Mittelstufe 91 von 100 möglichen Punkten und damit das Prädikat „mit ausgezeichnetem Erfolg“ – die höchstmögliche Bewertung des Wettbewerbs. Für die Konzertkapelle war es bereits die elfte Teilnahme an einem Wertungsspiel. Zuletzt hatte sich das Orchester im Jahr 2019 in Forchheim einer Fachjury gestellt – ebenfalls mit großem Erfolg. Wie schon damals gelang es auch diesmal, die höchste Auszeichnung zu erreichen und damit die konstant hohe musikalische Qualität des Ensembles eindrucksvoll zu bestätigen. Unter der Leitung von Philipp Senft präsentierte die Konzertkapelle die Werke „Adventure!“ von Markus Götz sowie die „Kleine ungarische Rhapsodie“ von Alfred Bösendorfer. Für Senft war das Wertungsspiel eine besondere Premiere: Erstmals nahm er als Dirigent mit einem Orchester an einem Wertungsspiel teil. Umso bemerkenswerter ist das erzielte Ergebnis, das die intensive Probenarbeit der vergangenen Monate eindrucksvoll widerspiegelt. Besonders hervorzuheben ist zudem die außergewöhnliche Doppelbelastung der Musikerinnen und Musiker. Neben der intensiven musikalischen Vorbereitung lag die Organisation des gesamten Wertungsspiels in Ammerthal in den Händen der Ammerthaler Blaskapelle. Trotz der zahlreichen Aufgaben rund um Planung, Durchführung und Betreuung der Veranstaltung gelang es dem Ensemble, sich mit großer Konzentration und Disziplin auch musikalisch auf den Wettbewerb vorzubereiten. Das erneute Spitzenergebnis unterstreicht einmal mehr den hohen Stellenwert der Blasmusik in Ammerthal und bestätigt die erfolgreiche Arbeit der Konzertkapelle sowohl auf organisatorischer als auch auf musikalischer Ebene.
Die neugewählte Vorstandschaft des Sportkegelclubs Tröbes mit der 1. Vorsitzenden Bianca Guttenberger-Morell (Zweite von links) und 2. Vorsitzende Adolf Hammerl (Fünfter von rechts). Dazu gratulierte Bürgermeister Armin Bulenda (links) und der scheidende 1. Vorsitzende Franz Feneis (Zweiter von rechts).  (Bild: SKC Tröbes )

Generationswechsel beim Sportkegelclub Tröbes - Vereinsführung in jüngere Hände

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Sportkegelclubs Tröbes im Gasthaus Zimmermann in Gaisheim stand die Neuwahl der Vorstandschaft. Dabei ging eine beispiellose Ära zu Ende, denn der bisherige 1. Vorsitzende Franz Feneis hatte 34 Jahre dieses Amt inne und wollte es in jüngere Hände legen und damit einen Generationswechsel einleiten. Vor den Neuwahlen wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Der Kassenbericht von Magdalene Kick war sehr positiv. Die Kassenprüfer Thomas Grötsch und Bianca Guttenberger-Morell bescheinigten ihr eine tadellose und einwandfreie Kassenführung, sodass die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte. Franz Feneis berichtete in seinem Jahresbericht vom erfolgreichen Grillfest in Gaisheim. Er blickte zurück in die Geschichte des im Jahre 1988 gegründeten Vereins, den er seit 1992 als 1. Vorsitzender führte. Seine Amtszeit fing mit dem Interreg Bayern Freundschaftsspiel in Dobcany/Tschechien an und endet nun mit der Übernahme von Kosten für die Elektroinstallation im Feuerwehrhaus Tröbes. Eigentlich, so Feneis, geht die Vorgeschichte des SKC Tröbes ins Jahr 1972 zurück. Vom Gaisheimer Marktgemeinderat Albert Forster wurden Jugendliche in den „Stopsel-Club“ aufgenommen. Es begann die Zeit des Kegelsports. 1980 fand dann die offizielle Vereinsgründung statt. 1982 erhielt der Verein eine Satzung und 1985 übernimmt er den Kiosk und Sportplatz am Badeweiher Tröbes. Moosbachs Bürgermeister Armin Bulenda gratulierte dem Verein zum erfolgreichen Vereinsjahr 2025. Er dankte besonders dem scheidenden 1. Vorsitzenden Franz Feneis. Die anschließende Neuwahl der Vorstandschaft verlief in allen Teilen einstimmig mit der Stimmenthaltung des jeweiligen Kandidaten. Dabei wurde folgende neue Vorstandschaft gewählt: 1. Vorsitzende Bianca Guttenberger-Morell; 2. Vorsitzender Adolf Hammerl; Kassier Magdalena Kick; Kassenprüfer sind Thomas Grötsch und Ines Werner; Sportwart Elisabeth Grötsch; Schriftführer Sonja Rauscher. Zu Beisitzern wurden gewählt: Johannes Bäumler, Christian Grötsch, Antonia Bauriedl und Eva-Maria Pöllmann.
Die Pilgergruppe auf dem Kreuzberg bei Pottenstein. (Bild: Martin Schieder)

Anliegen vor die Heiligste Dreifaltigkeit getragen

33 Gläubige, darunter der Großteil aus Kohlberg und Umgebung, versammelten sich am Pfingstsamstag vor der Pfarrkirche, um die Jahrhunderte alte Wallfahrt mit Gebet und Leben zu füllen. Pfarrvikar Pater Prince Kalarimuryil spendete den Pilgersegen. Ab Pegnitz zog die Gruppe bei schönstem Wetter durch die Fränkische Schweiz. Nach dem Morgengebet an der St. Bartholomäus-Kapelle und kurzer Rast in Pottenstein führte der Weg hinauf zur Kreuzbergkapelle nach Gößweinstein. In der Basilika dankte der Franziskanerpater den Pilgern aus Kaltenbrunn, Vilseck, Sorghof, dass sie sich aufgemacht haben, um neue Wege zu Gott zu finden. Beim Kreuzweg wurde des Leidenswegs und der Auferstehung Jesu gedacht. Das Wallfahrtsamt feierte Weihbischof Reinhard Pappenberger in Konzelebration mit Vilsecks Stadtpfarrer Kumar Hrudaya und Pater Prince aus Weiherhammer. Weihbischof Pappenberger beschrieb die verschiedenen Wege im Leben der Menschen als „eine große Wallfahrt mit vielen Gabelungen und Abzweigungen, hin zu unserem himmlischen Ziel, dem Leben bei Gott.“ Am Pfingstsonntag ging es über Elbersberg zurück in die alte St. Georgs-Kirche Pegnitz – mit dem Dank an die Heiligste Dreifaltigkeit für die unfallfreie Wallfahrt. Am Ortseingang von Kaltenbrunn wurden die Teilnehmer abgeholt und singend zur Kirche geleitet. Dort erteilte Pfarrer Varghese Puthenchira den eucharistischen Segen, ehe das Lied „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt wurde. Pilgerführerin Barbara Ram dankte allen, die zum Gelingen beigetragen hatten.
Mit einem kleinen Vorspielkonzert ist bei der Blaskapelle St. Ägidius das Ausbildungsjahr abgeschlossen worden. Dafür bedankte sich 2. Vorsitzender Alexander Böhm (hi. re.) bei Ilona Reheis Li) als Ausbildungsleiterin der Flötengruppe als auch bei den Kindern mit Urkunden, Eis und einem kleinen Geschenk.  (Bild: Paul Böhm)

Vorspielkonzert zum Ende des Ausbildungsjahres bei der Blaskapelle St. Ägidius und Freude auf das Jubiläumsfest

Bei der Blaskapelle St. Ägidius hat rechtzeitig vor dem Fest zum 50-jährigen Bestehen mit einem Vorspielkonzert die Musikausbildung der Flötengruppe des Ausbildungs-Jahres abschließen können. Gekommen waren die Familien der Kinder, Opa und Oma, sowie die Bevölkerung, um sich beim Vorspielkonzert ein Bild über den Leistungsstand der Musikausbildung zu machen. Ilona Reheis hat die Kinder das Jahr über in Sachen Musikausbildung begleitet. Gespielt wurden Solostücke und im Team. Man hörte Musikstücke vom Kuscheltier, Hänsel und Gretel, Bibi und Tina, Atemlos und dicht im Flieger, schon als kleiner Vorgriff auf die nahende Ferienzeit. Gemeinsam wurde mit dem Lied „Oben gute Laune – Unten gute Laune, gute Laune überall“ von der Bühne aus zum Mitmachen aufgerufen. Zwischen den Musikstücken der Kinder hatte Matt Ambati mit seinem Saxofon-Spiel unterhalten. Für die Kinder gab es eine Urkunde und das obligate Eis samt einem kleinen Geschenk. Wie Ilona Reheis sagte, spekuliere sie darauf, dass viele Kinder auf ein Instrument umsteigen. „Mit Querflöte, Saxofon, Klarinette, Posaune, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug wird eine breite Auswahl von Instrumentenausbildung bei der Blaskapelle angeboten“. Anmelden für eine Ausbildung kann man sich auf der Homepage der Blaskapelle oder mit einer Kontaktaufnahme bei den Vorstandsmitgliedern. 2. Vorsitzender Alexander Böhm bedankte sich bei Ilona Reheis für die Ausbildungsleitung und auch bei den Kindern und Eltern für ihre Unterstützung. „Jetzt können wir auch beruhigt unser 50-jähriges Gründungsfest der Blaskapelle St. Ägidius gemeinsam feiern“. An Fronleichnam ist zum Bratwürstlfest und zum Kommersabend eingeladen. Am Freitag, 5. Juni 2026 spielt Grögötz Weißbier zum Partyabend auf und am Samstag, 6. Juni ist das Trio Schleudergang ab 20 Uhr im Festzelt an der Mühlwiese zu Gast. Am Sonntag, 7. Juni 2026 Kreismusikfest mit 14 Musikkapellen aus der Region mit einem Sternmarsch und Gemeinschaftschor. Beginn 14.00 Uhr.
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