Die Freudenberger Garde ist bereit für die neue Saison. Das ganze Jahr über wird schon trainiert. Jetzt werden dann Kostüme geschneidert. (Bild: Daniela Brunner)

Freudenberger Garde bereitet sich auf die nächste Faschingssaison vor

Die Freudenberger Garde startet wieder durch, jetzt auch mit einer Großen Garde. Seit Ostern trainieren 50 Mädchen und nun auch ein Bub an den neuen Tänzen für den nächsten Fasching. Mit viel Training, Fleiß, Humor und jeder Menge Spaß studieren gerade die Bambinigarde, die Kindergarde, die Jugendgarde und nun auch die Prinzengarde ihre neuen Tänze ein. Die Bambinigarde mit 14 Anfängerinnen hat ein neues Schautanz-Thema. Das Thema wird aber erst zu Faschingsbeginn verraten. Die je 14 Mädchen der Kinder- und Jugendgarde üben gerade fleißig neue Marsch- und Showtänze. Besonders freut sich der Heimat- und Kulturverein, dass es nun, im 18. Jahr des Bestehens der Garde und im 9. Jahr unter der Leitung von Daniela Brunner, erstmals eine Prinzengarde gibt. Leiterin Daniela Brunner wird von ihrem Team mit Marinna Daubenmerkl, Uschi Klein, Manuela Wiesnet, Jana Schneckenhaus, Elisabeth Strobl, Sabina Lang und Franziska Bodensteiner unterstützt. Der Sommer war begleitet von Sommerauftritten, Trainingswochenende mit Lagerfeuer und der Teilnahme am Jugendtag des Landesverbands ostbayerischer Faschingsgesellschaften sowie einem Zeltlager. Der Herbst steht jetzt ganz im Zeichen der Kostüme. 37 Marschkostüme und über 45 Showkostüme entstehen in den nächsten drei Monaten. Dafür werden auch Sponsoren gesucht. Los geht's dann im nächsten Jahr in eine äußerst kurze Faschingssaison. Am 16. Januar 2027 ist der Faschingsauftakt im Gasthaus Dotzler, der Freudenberger Faschingszug ist schon am 9. Februar 2027.
Die Schulanfänger der GS Schnaittenbach mit Schulleiterin Michaela Bergmann und den Lehrkräften Josefine Weigert, Florentine von Imhoff und Sabine Weiß (hinten von links) (Bild: Sabine Spindler)

Ein gelungener Start: Einschulung an der GS Schnaittenbach

Mit den Worten „Ein Baum wächst so wie das Wissen in dir” begrüßte Schulleiterin Michaela Bergmann die 41 Schulanfängerinnen und Schulanfänger der Grundschule Schnaittenbach am ersten Schultag. In Fortführung einer schönen Tradition erhielt jedes Kind ein eigenes Bäumchen, das vom Obst- und Gartenbauverein gestiftet wurde. Die Kinder durften ihre Pflanze direkt vor Ort selbst eintopfen und anschließend mit nach Hause nehmen – ein symbolträchtiges Zeichen für das gemeinsame Wachsen und Lernen. Der Einschulungstag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, der eigens für die Schulanfänger und ihre Familien gestaltet wurde. Auf dem Schulhof hieß die Schulfamilie ihre neuen „Bärenkinder” anschließend herzlich willkommen. Dabei präsentierten die Zweitklässler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen ein kleines Begrüßungsprogramm. Im Verlauf der Feierlichkeiten wandten sich sowohl die Schulleiterin als auch stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Kraus mit Grußworten an die neuen ABC-Schützen und ihre Eltern. Musikalisch umrahmt wurde die Einschulungsfeier von der ehemaligen Chorklasse unter der Leitung von Studienrätin Sabine Weiß. Nach dem offiziellen Teil begleiteten die Klassenleiterinnen Sabine Weiß, Florentine von Imhoff und Josefine Kreimel ihre Schülerinnen und Schüler in die neuen Klassenzimmer, wo der erste Schultag in einer erwartungsvollen und zugleich feierlichen Atmosphäre ausklang. Besonders die Baumpflanz-Aktion zum Abschluss wird den Kindern in Erinnerung bleiben: Stolz trugen die Erstklässler ihre selbst eingetopften Bäumchen nach Hause – ein ganz persönliches Andenken an ihren ersten Schultag, das sie über viele Jahre begleiten wird.
Angehender Priester Christoph Diehl, Stadtpfarrer Markus Brunner und Kaplan Klaus Schülein vor dem Altar in St. Georg Amberg (von links) (Bild: Sabine Weiß)

Verstärkung im Pfarrteam von St. Georg Amberg

Anfang September hat das Pfarrteam von St. Georg Amberg deutliche Verstärkung bekommen: Mit Kaplan Klaus Schülein und dem angehenden Diakon Christoph Diehl hat Stadtpfarrer Markus Brunner jetzt zwei engagierte Seelsorger an seiner Seite, die ihn bei der Arbeit unterstützen werden. Kaplan Schülein wurde 1994 in Bad Reichenhall geboren. Er wuchs in Inzell, Mühldorf am Inn und in seiner Heimatpfarrei St. Nikolaus in Übersee am Chiemsee auf. Nach dem Abitur im Jahr 2015 und einigen erfahrungsreichen pastoralen Zwischenstationen machte er seinen Abschluss zum Magister Theologiae 2022 und trat ins Priesterseminar Regensburg ein. Sein Ganzjahrespraktikum absolvierte er dort in der Pfarrei Heiliger Geist. Im September 2025 begann sein Pastoralkurs in der Pfarreiengemeinschaft Wald und Zell im Landkreis Cham, wo er dann am 6. Dezember die Diakonenweihe empfing. Am 27. Juni 2026 wurde er in Regensburg durch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer zum Priester geweiht. Am 1. September trat er nun in Amberg seine erste Kaplanstelle an. Christoph Diehl ist 37 Jahre alt und studierte Theologie im Rahmen der dualen Priesterausbildung (d. h. Wechsel von Theologiestudium und Einsatz in einer Pfarrei). Geboren und aufgewachsen ist er in Weiden. Wie Kaplan Schülein war er viele Jahre Ministrant und engagierte sich in der Jugendarbeit seiner Heimatpfarrei St. Elisabeth in Weiden. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung im Rettungsdienst und übte diesen Beruf 12 Jahre lang in Weiden und Regensburg aus. Auch studierte er neben seiner Berufstätigkeit Medizinpädagogik und Schulmanagement. Im September 2026 wurde er in den Pastoralkurs aufgenommen, in dessen Verlauf die Diakonenweihe eingebettet ist und am Ende die Priesterweihe im Juni 2027 steht. Sowohl Kaplan Klaus Schülein als auch der angehende Diakon Christoph Diehl freuen sich auf gemeinsame Gottesdienste, viele Gespräche und zahlreiche andere Unternehmungen in der Pfarreiengemeinschaft St. Georg-Amberg und St. Barbara-Luitpoldhöhe.
von links nach rechts hinten: Elena Mayer D/Mu, Oliver Dorr M/Mu, Jana Bucher M/K, Ella Weigand M/Mu, Luisa Zanker M/C, Iris Hingler M/Mu vorne: Emily Burkel M/C, Hannah Schießl D/Mu, Celina Wieser M/K (Bild: Liane Schuster)

Amtsantritt Seminar an Naabtal-Realschule

Zum Schulbeginn des Schuljahres 2026/27 startete an der Naabtal-Realschule die Ausbildung der neuen Studienreferendare. Zusätzlich zu den vier Fächern Mathematik, Chemie, Deutsch und Musik eröffnete das Kultusministerium an der Naabtal-Realschule das weitere Ausbildungsfach Katholische Religion ab dem letzten Schuljahr. So fanden sich am Dienstag, den 15.09.2026 neun junge Referendarinnen und Referendare zum Dienstantritt an der Schule ein. Die jungen Lehrerinnen und Lehrer bringen folgende Fächerkombinationen für das zwei-jährige Referendariat mit: Mathematik/Musik, Mathematik/Chemie, Musik/Deutsch und Mathematik/Katholische Religion. Als Studienreferendare für das Lehramt Realschule wer-den sie in den nächsten zwei Jahren zahlreiche neue Erfahrungen machen. Zusätzlich zu den Hauptfächern werden die Referendare in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Staatsbürgerkunde und Schulrecht geschult. Schwerpunkt der Ausbildung ist das Erlernen eines modernen und kompetenzorientierten Unterrichts. Außerdem erhalten die Junglehrerinnen und Junglehrer eine gezielte Schulung im Bereich der Digitalisierung, welche seit dem Schuljahr 2018/19 systematisch in die Ausbildung integriert wird. Die Referendarinnen und Referendare erfahren, wie man verantwortungsbewusst digitale Medien im Unterricht einsetzen kann, um die Lernprozesse der Schüler konstruktiv zu unterstützen. Auch die Veränderungen, die durch den neuen LehrplanPlus auf die Lehrerinnen und Lehrer zukommen, werden den Stundenplan der Referendare bestimmen. Zusätzlich werden sich die Referendare am Schulleben beteiligen und zum Beispiel das Mathematik Monatsrätsel betreuen oder den musikalischen Abend mitgestalten. Die Ausbildung endet im Sommer 2028 mit dem Absolvieren des zweiten Staatsexamens.
Die neuen Schülerinnen und Schüler schicken ihre Wünsche für das Schuljahr in den Himmel. (Bild: Florian Dendorfer)

Ein Himmel voller Papierflieger: Herzlicher Empfang für die neuen Fünftklässler in Neunburg

Ein großer und aufregender Schritt stand am Dienstagmorgen für 91 Mädchen und Jungen an, die von nun an die Schulbänke der Gregor-von-Scherr-Realschule drücken. Gemeinsam mit ihren Familien versammelten sich die aufgeregten Neuankömmlinge im Pausenhof. Dort wurden sie von Realschuldirektorin Diana Schmidberger herzlich in der Schulgemeinschaft willkommen geheißen, verbunden mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche und erlebnisreiche Realschulzeit. Sie stellte den anwesenden Erziehungsberechtigten einige Mitglieder der Neunburger Schulfamilie vor, unter anderem ihre Kollegen aus der Schulleitung sowie die Sekretärinnen, die Schulsozialpädagogin und die Beratungslehrkraft. Besonders spannend wurde es, als die Kinder einzeln aufgerufen und in ihre neuen Klassen eingeteilt wurden. Die Klassenleitungen nahmen ihre Schützlinge direkt in Empfang: Frau Lischka (Klasse 5a), Frau Kemptner (Klasse 5b) sowie Frau Hösl (Klasse 5c) begleiteten die Jungen und Mädchen in ihre neuen Räume für ein erstes, neugieriges Kennenlernen. Den Vormittag über lernten sie nicht nur etwas über den Ablauf der kommenden Tage oder ihren Stundenplan, sondern wurden auch von Teams aus älteren Schülerinnen und Schülern besucht, welche die Neuankömmlinge gerne unterstützen. So stellten sich beispielsweise die Buslotsen und auch die „Buddies” vor. Diese stehen den Kindern im neuen Schuljahr mit Rat und Tat zur Seite, planen gemeinsame Aktionen und erleichtern so das Einleben an der neuen Schule. Als Willkommensgruß hatten die Neuntklässler sogar ein kleines Geschenk im Gepäck. Auch für das Wohl der Eltern war bestens gesorgt: Der Elternbeirat lud in der Aula zu Kaffee und Kuchen ein. In entspannter Atmosphäre nutzten die Mütter und Väter die Zeit für gute Gespräche untereinander und den direkten Austausch mit dem Lehrerkollegium. Wer den Tag bildlich festhalten wollte, konnte die bereitgestellte Fotobox nutzen – die ausgedruckten Erinnerungsfotos der Familien durften direkt als Andenken mit nach Hause genommen werden. Zum großen Finale des ersten Schultages wurde es noch einmal symbolisch: Jedes Kind hielt seine persönlichen Wünsche und Ziele für die Zukunft schriftlich fest. Die Notizen wurden im Anschluss zu bunten Papierfliegern gefaltet. Auf ein gemeinsames Signal hin durften die Flieger – als absolute Ausnahme – aus den Fenstern in den Pausenhof segeln. Ein stimmungsvolles Bild, das den Startschuss für eine glückliche und erlebnisreiche Schulzeit an der GvS markiert.
Gausportleiter Sportleiter Stefan Zant (v. L.) vom Stiftlandgau übergibt an die Mähringer Schützen Luca Preisinger, Antonia Lanzendörfer, Florian Beer und Raffael Scharnagl die neue Siegertrophäe für den Gaupokal 2026. (Bild: Dieter Beer)

Mähring souveräner Gewinner vom Gaupokal

Beim diesjährigen Gaupokalschiessen des Stiftlandgaues setzten sich die „Linda” Schützen aus Mähring mit deutlichem Vorsprung an die Spitze. Das Gaupokalschiessen wurde auf der Schießanlage von Andreas Hofer in Fuchsmühl an 2 Tagen abgehalten. Die Mannschaften, bestehend aus 4 Schützen aller Altersklassen, mussten in zwei Meisterschaftsrunden jeder gegen jeden antreten und den Pokalsieger ermitteln. In jeder Runde mussten je Schützen 10 Schuss in 1o Minuten absolviert werden. Bereits am Freitag gingen die Luftpistolenschützen an den Start. Hier konnten sich die Schützen von Andreas Hofer Fuchsmühl vor Fortuna Schönhaid auf den ersten Platz kämpfen. Da sich die beiden bei ihren direkten Wettkämpfen nur mit jeweils 0,2 Ringen Differenz die Punkte gegenseitig abnahmen, entschied am Ende bei jeweils 14 zu 2 Punkten die Gesamtringzahl den Sieg. Mit 2.953,1 Ringen zu 2935,0 Ringen sicherte sich also Andreas Hofer Fuchsmühl vor Fortuna Schönhaid den LPGaupokal 2026. Auf den weiteren Plätzen folgten Mitterteich (8: 8 Punkte und 2.845,2 Ringe) und Konnersreuth (4: 12 Punkte und 2773,2 Ringe). Am Samstag traten dann 7 Mannschaften mit dem Luftgewehr zum Pokalschießen an. Bereits bei den ersten Runden zeichnete sich die diesjährige Dominanz der Linda Schützen ab! Als einzige Mannschaft erzielten sie in jeder Runde Ergebnisse über 400 Ringe, wobei die Tagesbestleistung bei 412,9 Ringen lag! Einzig beim Wettkampf Linda Mähring gegen Andreas Hofer Fuchsmühl kam etwas Spannung auf, da Fuchsmühl mit 402,4 Ringen nahe an das Mähringer Ergebnis von 409,4 Ringen herankam. Auch bei den Einzelergebnissen waren die Mähringer Schützen nicht zu übertreffen. Mit 105,3 Ringen war Florian Beer vor seinen Mannschaftskollegen Raffael Scharnagl und Luca Preisinger mit jeweils 105,1 Ringen Tagesbester.
Die Schulanfänger der Markgraf-Diepold-Grundschule mit ihren Klassenleiterinnen Tanja Kruppa, Kerstin Hironimus und Verena Dietl sowie Rektorin Karin Gleißner bei der Begrüßungsfeier. (Bild: Karin Gleißner)

60 Schulanfänger starten an der Markgraf-Diepold-Grundschule

Für 60 Schulanfänger begann an der Markgraf-Diepold-Grundschule ein neuer Lebensabschnitt. Zur Begrüßung der Erstklässlerinnen und Erstklässler fand die Schulanfangsfeier im Diepoldeum statt. Rektorin Karin Gleißner hieß die neuen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern herzlich willkommen und wünschte den Kindern einen guten Start in ihre Schulzeit. Besonders begrüßt wurde auch die neue stellvertretende Schulleiterin Tanja Kruppa, die künftig das Schulleitungsteam unterstützt. Unterrichtet werden die ABC-Schützen in drei Klassen. Die Klasse 1a wird von Tanja Kruppa geleitet, die 1b von Kerstin Hironimus und die 1c von Verena Dietl. Für eine festliche und fröhliche Atmosphäre sorgten die Klassen 3a und 2b mit einem musikalischen Beitrag und einem Begrüßungsgedicht. Mit ihren Darbietungen bereiteten sie den Schulanfängern und ihren Familien einen schönen Empfang. Fördervereinsvorsitzender Helmut Zeitler hatte eine kleine Überraschung für alle Schulneulinge parat. Er überreichte jedem Kind einen Gutschein für den Pausenkiosk, den der Verein an der Grundschule betreibt. Im Anschluss konnten sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen austauschen. Die Bewirtung hatte der Elternbeirat mit seiner Vorsitzenden Karo Husnik übernommen. Den Abschluss des ersten Schultages bildete die Segnung der Schulanfänger in der Basilika. So endete ein besonderer Tag, an den sich die Schulanfänger und ihre Familien sicherlich noch lange erinnern werden.
Erster Bürgermeister Nicolas Lahovnik heißt die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler der Jean-Paul-Grundschule willkommen. (copyright: Hanna Kaßeckert)

90 ABC-Schützen starten in Wunsiedel ins Schulleben

Wunsiedel – Zum Start des neuen Schuljahres 2026/27 besuchte Erster Bürgermeister Nicolas Lahovnik die Jean-Paul-Grundschule und hieß die neuen ABC-Schützen herzlich willkommen. Gespannt und voller Vorfreude starteten die Erstklässlerinnen und Erstklässler in ihren neuen Lebensabschnitt. Insgesamt 90 Kinder beginnen in diesem Jahr in vier ersten Klassen ihren Schulalltag und werden dabei von einem engagierten Lehrerteam begleitet. „Die Schule ist weit mehr als ein Ort des Lernens. Hier entstehen Freundschaften, werden neue Erfahrungen gesammelt und wichtige Schritte für die Zukunft gemacht. Ich wünsche euch einen tollen Start, viel Freude beim Lernen und viele schöne gemeinsame Erlebnisse”, sagte Erster Bürgermeister Nicolas Lahovnik bei seiner Begrüßung. Im Anschluss hatten die Kinder Gelegenheit, dem Bürgermeister im Rahmen einer kleinen Fragerunde ihre Fragen zu stellen. Mit viel Neugier und Begeisterung nutzten sie diese Möglichkeit. Zum Abschluss gab es für die Kinder und ihre Lehrkräfte noch ein kleines Präsent. Für die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler beginnen nun spannende Wochen, in denen es viel Neues zu entdecken gibt. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen gehören auch gemeinsames Spielen, Sportunterricht und natürlich das Knüpfen neuer Freundschaften zum Schulalltag. Auch Schulleiter Roland Günther freute sich über den gelungenen Start ins neue Schuljahr. In seiner Ansprache dankte er der Stadt für die verlässliche Unterstützung sowie den Lehrerinnen und Lehrern für ihr tägliches Engagement und ihren Einsatz für die Schülerinnen und Schüler. Mit viel Vorfreude, Neugier und guter Stimmung ist damit der Startschuss für ein neues Schuljahr an der Jean-Paul-Grundschule gefallen.
Carina Hartwig: Blumenallee auf dem Weg ins Klassenzimmer mit Klassenlehrerin Ramona Wurm. (Bild: Carina Hartwig)

Herzlich willkommen, liebe Erstklässler!

Für 21 Schulanfänger begann am Dienstag, 15. September 2026, an der Wolfgang-Caspar-Printz-Grundschule Waldthurn ein neuer und aufregender Lebensabschnitt. Sechs der Erstklässler kommen aus Letzau. Zum Schulanfangsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian fanden sich die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Familien ein. Anschließend wurden sie von der Schulleiterin Carina Hartwig und Bürgermeister Georg Bocka herzlich begrüßt. Auch die Klassenlehrerin der neuen ersten Klasse, Ramona Wurm, hieß ihre Schützlinge willkommen. In ihrer Ansprache machte die Schulleiterin den Kindern Mut, neugierig und mit Freude in ihre Schulzeit zu starten. Dabei sei es ganz normal, dass nicht immer alles sofort gelinge: „Wir lernen. Wir üben. Wir machen Fehler. Wir versuchen es noch einmal.” Besonders wichtig seien auch Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Rücksichtnahme. Aus vielen einzelnen Kindern solle eine starke Klassengemeinschaft entstehen. Nach der Begrüßung ging die neue Klasse gemeinsam mit ihrer Lehrerin „durch eine Blumenallee” in das Klassenzimmer, wo die ersten gemeinsamen Schulstunden auf sie warteten. Auch für die Eltern wurde der erste Schultag angenehm gestaltet. Der Elternbeirat bot Getränke und Kuchen an und lud zum gegenseitigen Austausch ein. Die weiteren Klassen werden von Silke Forster (Klasse 2), Anna Woppmann (Klasse 3) und Schulleiterin Carina Hartwig (Kombiklasse 3/4) geleitet. Zum Schulteam gehören außerdem Pfarrer Norbert Götz, die Fachlehrkräfte Annette Bayer und Elisabeth Koller, Lehramtsanwärterin Luisa Garimberti sowie Ruby Grosser. Für die Erstklässler endete der erste Schultag um 11.35 Uhr und sie wurden von ihren Eltern abgeholt. Die Mittagsbetreuung startete bereits am ersten Tag. Mit viel Vorfreude, Neugier und sicherlich auch ein wenig Aufregung sind die 21 ABC-Schützen damit in ihre Schulzeit gestartet. Herzlich willkommen an der Wolfgang-Caspar-Printz-Grundschule Waldthurn!
Gruppenfoto vor dem Brandenburger Tor (Bild: Monika Rubenbauer)

Katholischer Frauenbund Sulzbach-Rosenberg besucht Berlin

Die alljährliche Dreitagesfahrt des Katholischen Frauenbundes Sulzbach-Rosenberg führte in diesem Jahr in die Bundeshauptstadt Berlin. Gestärkt durch das bereits traditionelle Weißwurstfrühstück bei der Anreise, hatten die 49 Teilnehmer gleich zu Beginn die Möglichkeit, den Kudamm zu erkunden. Mit der geschichtsträchtigen Gedächtniskirche und unzähligen Geschäften und Cafés war hier für jeden das Richtige dabei. Gleich anschließend ging es mit dem Bus durch die Stadt. Mit einer waschechten Berliner Stadtführerin ging es vorbei an Schloss Charlottenburg, über den Kudamm, durch Kreuzberg, zum Checkpoint Charlie und den Potsdamer Platz, an einigen markanten Stationen wurden Fotostopps eingelegt. Am Abend bezogen wir unser Hotel direkt am Alexanderplatz. Am 2. Tag stand ein Rundgang durch das Regierungsviertel auf dem Programm. Vom Reichstag führte der Weg entlang der Spree bis zum Hauptbahnhof. Die Stadtführerin erklärte die wichtigsten Gebäude und deren Nutzung. Auch über die Geschichte der ehemals geteilten Stadt, das dortige Leben und den Verlauf der Mauer erhielten die Besucher viele Informationen. Der Besuch des Reichstagsgebäudes und der Kuppel, von der man einen tollen Blick über die Stadt hat, war sehr interessant. Ein Vortrag gab Aufschluss über die Arbeit im Bundestag und erklärte unter anderem die Sitzordnung im Saal oder wie ein Sitzungstag aussieht. Am freien Nachmittag konnten die Reisenden Berlin rund um den Alexanderplatz auf eigene Faust entdecken. Eine Schifffahrt auf der Spree rundete am Sonntagvormittag die Reise ab. Hier ging es entlang der Museumsinsel, des Berliner Doms, zum Nikolaiviertel und zum Schluss durch das Regierungsviertel. Danach hieß es leider schon wieder Abschied von Berlin nehmen. In der Lutherstadt Wittenberg wurde ein Zwischenstopp eingelegt. Hier konnten die Schlosskirche, an der Martin Luther seine 95 Thesen anschlug, das Lutherhaus oder die Stadtkirche St. Marien besichtigt werden. Mit vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen wurde dann die Heimreise angetreten. Dank der hervorragenden und detaillierten Planung durch Evi Rauch und Erika Beer wird diese abwechslungsreiche und interessante Fahrt allen Mitreisenden lange im Gedächtnis bleiben.
Die Kinder streicheln vorsichtig die Alpakas. (Bild: Franziska Lotz)

Ein tierisches Abenteuer mit Alpakas für die Steinwaldzwerge aus Pullenreuth

Ein ganz besonderer Ausflug erwartete die Kinder des Kinderhauses Steinwaldzwerge aus Pullenreuth. Gemeinsam ging es zu den Alpakas vom Weißenstein der Familie Kappauf. Ausgangspunkt war der Parkplatz Weißenstein. Familie Kappauf erwartete bereits ihre Gäste. Nach einer kurzen Wanderung kamen alle gut gelaunt und neugierig auf dem Alpaka Hof an. Schon von Weitem konnten die Kinder die flauschigen Tiere erkennen. Sogleich ging es auf die große Weide, wo sich alle ihre mitgebrachte Brotzeit schmecken ließen. Neugierig beäugt von den ruhigen und faszinierenden Tieren. Anschließend gab es noch viel Wissenswertes über die Tiere zu erfahren. Die Kinder lernten unter anderem, was Alpakas gerne fressen, wie sie leben und welche besonderen Gewohnheiten sie haben. Und dies alles gemeinsam mit den Tieren auf der großen Weide, zum Anfassen nahe. Es wurde gestaunt, gefragt und sich mit gesunder Vorsicht den Tieren genähert. Die Kinder konnten die Tiere aus eigener Hand füttern und streicheln. So wurde aus dem Ausflug nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern auch ein spannender Lerntag mit vielen neuen Eindrücken, die das Gemeinschaftsgefühl stärken. Das war aber noch nicht alles… so konnten sich alle in der „Tattoo-Werkstatt” „verschönern” lassen oder ihr eigenes Alpaka ausmalen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Die Begegnung mit den Alpakas wird den Kindern und Erzieherinnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Klassenleiterin Lena Knoll (1.v.l.) begrüßte mit ihrem Team die Schülerinnen und Schüler der 1b. (Bild: Tanja Mühl)

22 Kinder starten an der Rupert-Egenberger-Schule in ihr erstes Schuljahr

Mit drei ersten Klassen ist die Rupert-Egenberger-Schule ins neue Schuljahr gestartet. Insgesamt 22 Kinder haben damit ihren ersten Schritt ins Schulleben gemacht. Neben der Klasse 1b am Haupthaus am Fallweg in Amberg gehören zwei Partnerklassen dazu, die an Regelschulen untergebracht sind. Für die Klasse 1b begann der erste Schultag mit einem besonderen Empfang. Schulclown Elfie begrüßte die vier Mädchen und sechs Jungen gemeinsam mit ihren Eltern und dem Klassenteam am Haupteingang mit Seifenblasen. In der Turnhalle hieß Schulleiter Michael Schuierer die neuen Schülerinnen und Schüler willkommen. Gemeinsam mit Klassenleiterin Lena Knoll und ihrem pädagogischen Team Edith Feldmann, Andrea Fieber und Andrea Winter sangen die Kinder ein Willkommenslied und zeigten stolz ihre Schultüten. Nach dem ersten Klassenfoto ging es ins Klassenzimmer, wo eine kleine Überraschung auf die zehn Schulanfänger wartete. Ein besonderes Konzept der Rupert-Egenberger-Schule sind die Partnerklassen. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler der Rupert-Egenberger-Schule gemeinsam mit Kindern einer Regelschule am selben Schulstandort. Der Unterricht findet sowohl in getrennten Lerngruppen als auch gemeinsam statt. Die Partnerklasse 1a ist an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Amberg angesiedelt. Dort starten ebenfalls zehn Kinder ins neue Schuljahr. Klassenleiterin ist Christine Seraphin, die von Andrea Reinhart, Anna-Lena Mayer und Melanie Kropp unterstützt wird. Die Partnerklasse 2c befindet sich an der Grundschule in Fensterbach. Dort beginnen zwei Jungen ihre Schulzeit. Die Kombiklasse wird von Katrin Weingartner geleitet. Zum pädagogischen Team gehören Marina Hösl, Daniela Plößl und Melanie Piehler.
DCIM\100MEDIA\DJI_0228.JPG (Bild: Doris Kraus-Boetcher)

Märchenhaftes Zeltlager der Wasserwacht Nabburg am Forsterweiher

Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung zum Zeltlager der Wasserwacht Nabburg und verbrachten gemeinsam erlebnisreiche Tage unter dem Motto „Märchen”. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte für jede Menge Spaß und Abenteuer. Beim gemeinsamen Basteln konnten die Kinder unter anderem ihre eigenen magischen Gläser gestalten. Auch ein Improvisationstheater bestehend aus den verschiedensten Märchen stand auf dem Programm und sorgte für viele lustige Momente. Ein besonderes Highlight war eine bezaubernde Rallye durch den Wald. In kleinen Gruppen mussten die Teilnehmer verschiedene Stationen bewältigen und dabei Teamgeist, Geschicklichkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Anschließend hieß es „Partystimmung am Lagerfeuer”. Bei Kinder-Cocktails, guter Laune und gemeinsamen Stunden wurde bis in den Abend gefeiert. Auch beim Stockbrot am Lagerfeuer wurde gemeinsam gesungen, gelacht und erzählt. Für einen kleinen Hauch Grusel sorgte außerdem eine Geisterwanderung bei der man auf die ein oder andere Märchengestalt getroffen ist. Natürlich durfte bei den heißen Temperaturen eines nicht fehlen: das Baden im Forsterweiher. So wurde das kühle Nass immer wieder gerne zur Abkühlung genutzt. Auch das Küchenteam hatte während des gesamten Zeltlagers alle Hände voll zu tun. Vom Frühstück am Morgen bis zum Mitternachtssnack wurden alle bestens versorgt. Nach fünf ereignisreichen Tagen ging das märchenhafte Zeltlager der Wasserwacht Nabburg zu Ende mit vielen neuen Erinnerungen, jeder Menge Spaß und voller Vorfreude auf das nächste gemeinsame Abenteuer.
Rektorin Martina Heidner (links) begrüßte zusammen mit den Klassenleiterinnen Katrin Benker und Claudia Böhm-Blasczyk die Erstklässler an der Josef-Faltenbacher-Grundschule. (Bild: Kerstin Kiener)

Pippi Langstrumpf begleitet 33 Pirker ABC-Schützen ins Schulleben

Aufgeregte Kinder, bunte Schultüten und jede Menge Vorfreude: Für 33 Erstklässler begann am Dienstag ein neuer und wichtiger Lebensabschnitt. Bei der Einschulungsfeier an der Schule standen dabei natürlich die Schulanfänger im Mittelpunkt. In zwei Kombi-Klassen werden sie künftig gemeinsam ihre ersten Schritte im Schulleben gehen. Rektorin Martina Heidner hieß die Kinder und ihre Familien zum ersten Schultag herzlich willkommen und wünschte den neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start. Sie betonte, dass mit der Einschulung für alle ein neuer Abschnitt beginne. Auch die Gemeinde Pirk war erstmals bei der Einschulung vertreten. Zweiter Bürgermeister Tobias Forster überreichte den Erstklässlern im Namen der Gemeinde einen süßen Gruß zum Schulanfang. Für den musikalischen Auftakt sorgten traditionell die Bläserklassen der Schule. Mit dem schwungvollen „Pippi-Langstrumpf-Lied” wurden sowohl die Erstklässler als auch die neuen Fünftklässler auf besondere Weise in der Schulgemeinschaft aufgenommen. So sorgten die Mittelschüler damit gleich zu Beginn für den richtigen Schwung. Dann wurde es für die Schulanfänger ernst: Gemeinsam mit ihren Klassenleiterinnen Katrin Benker und Claudia Böhm-Blasczyk machten sie sich auf den Weg in ihre Klassenzimmer. Dort wartete die erste gemeinsame Stunde und viele neue Eindrücken auf die ABC-Schützen. Währenddessen blieben Eltern, Großeltern und Geschwisterkinder in der Aula. Der Elternbeirat hatte ein Elterncafé vorbereitet und sorgte damit für eine gemütliche Wartezeit. Bei Kaffee und süßen Leckereien konnten sich die Familien austauschen, bis die Schulanfänger wieder zu ihnen zurückkamen. Zum Abschluss wartete noch eine schöne Tradition: Mit ihren Schultüten machten sich die frischgebackenen Erstklässler auf den Weg in den Kindergarten. Dort konnten sie ihren ehemaligen Kindergartenfreunden zeigen, wie groß sie inzwischen geworden sind – und vielleicht das ein oder andere Vorschulkind bereits jetzt neugierig auf die Schule machen.
north