Palliative Care Fachkraft und Teamleiterin Heidi Schupfner vom AAPV bei ihren Ausführungen beim Seniorennachmittag der katholischen Pfarrgemeinde Mantel. (Bild: Priska Hofmann)

Ganzheitliche Betreuung beim AAPV auf ihrer Tour

Am Dienstag, 21. April, konnten die Anwesenden des Seniorennachmittags der katholischen Pfarrgemeinde und einige Gäste Referentin Heidi Schupfner willkommen heißen. Im Gasthaus Hauptmann lauschten 25 Teilnehmer der Referentin. Heidi Schupfner ist Teamleiterin des Allgemeinen Ambulanten Palliativ-Versorgungsteams. Dieses Team ist in Grafenwöhr bei der Caritas seit Herbst 2025 zu finden. Sie decken den westlichen Landkreis Neustadt/WN mit ihrer Versorgung ab, als Vorreiter in unserer Region. Die AAPV sieht sich als Begleitung am Lebensende, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen, so die Referentin. Palliativ – eine nicht heilbare Erkrankung, weit fortgeschritten, begrenzte Lebenserwartung. Da greift die Versorgung der AAPV mit ganzheitlicher Versorgung, Betreuung von Patienten und Angehörigen. „Es steht eine gute Lebensqualität im Fokus, vor allem Beschwerdelinderung“, so die Palliative-Care-Fachkraft weiter. Zu ihren Patienten gehören zu 95 Prozent Krebspatienten, Parkinsonerkrankte im Endstadium, wie auch mit dem Überbegriff neurologische Erkrankungen. So sei es wichtig, körperliche Beschwerden zu lindern, zuzuhören, um auch auf die Psyche einzugehen, die eigene Würde des Patienten zu erhalten und auch im häuslichen Bereich die Angehörigen zu unterstützen und auf ihre Nöte und Ängste einzugehen. Nach Verordnung und Zusammenarbeit mit den Hausärzten wird die Versorgung durch die AAPV vom Patienten gerne angenommen. „Oberstes Ziel ist eine möglichst hohe Lebensqualität und das Restleben so angenehm im häuslichen Umfeld zu gestalten“, so Frau Schupfner. Sie und ihr Team sind tagsüber über die Caritas Grafenwöhr zu erreichen. Es werden auch andere palliative Versorgungsmöglichkeiten auf Wunsch mit einbezogen. So zum Beispiel die SAPV mit ihrer 24-Stunden-Bereitschaft, Palliativstation oder Hospiz und schließlich die ehrenamtlich tätigen Hospizbegleiter. „Wir bringen nicht nur unser Fachwissen mit, sondern auch das, was in dieser Zeit so wichtig ist: Menschlichkeit, Ruhe und ein offenes Herz für Patient und Angehörige“, so Heidi Schupfner zum Abschluss ihrer Ausführungen. Eine gemütliche Kaffeerunde mit dem einen und anderen Gespräch ließ den Nachmittag ausklingen.
Die verteilten roten Fische wurden zu einem großen Fisch zusammengelegt – ein starkes Bild dafür, dass viele Kleine gemeinsam Großes bewirken können.  (Bild: Marina Richthammer)

Gemeinsam stark wie Swimmy – Kindergottesdienst in Ensdorf

Unter dem Motto „Swimmy – Gemeinsam sind wir stark!“ lud der Kindergottesdienstkreis Ensdorf am Sonntag, den 19. April 2026 in den Pfarrsaal ein zu einem lebendig und einfühlsam gestalteten Gottesdienst rund um Freundschaft, Mut und Gemeinschaft. Zu Beginn begrüßte Nina Friedrich die Anwesenden herzlich und stimmte sie auf die Feier ein. Mit dem Entzünden einer Kerze wurde symbolisch verdeutlicht, dass Gott mitten unter den Menschen ist – auch wenn er nicht sichtbar ist. Bereits beim Betreten des Saales erhielten alle Kinder einen kleinen roten Fisch, der später noch eine wichtige Rolle spielen sollte. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Geschichte vom kleinen schwarzen Fisch Swimmy. Anschaulich erzählt und mit Tüchern, Figuren und Klängen begleitet, verfolgten die Kinder gespannt Swimmy’s Reise durch das große Meer. Sie erlebten, wie er mutig Neues entdeckt, auf andere Meeresbewohner trifft und schließlich einen ängstlichen Schwarm roter Fische kennenlernt. Gemeinsam mit den Kindern wurde die Geschichte aktiv gestaltet: Die verteilten roten Fische wurden zu einem großen Fisch zusammengelegt – ein starkes Bild dafür, dass viele Kleine gemeinsam Großes bewirken können. Swimmy selbst übernahm dabei die Rolle des Auges. So konnte der Schwarm seine Angst überwinden und sich hinaus ins offene Meer wagen. Die Botschaft war klar und berührend: Wer neu in der Kindergartengruppe oder Schulklasse ist, sucht natürlich Freunde. Vielleicht fühlt sich manches Kind am Anfang alleine und hat auch ein bisschen Angst. Aber Gemeinschaft ist immer ein Gewinn. Zusammen sind wir stark. Diese Gedanken wurden in der anschließenden Ausleitung noch einmal vertieft. Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung geben Halt und nehmen Ängste – eine Erfahrung, die besonders für Kinder von großer Bedeutung ist.
In der Werkstatt wurde die Hilfestellung der großen Jungs gerne angenommen. (Bild: Manuela Hinkel)

Kinderhaus öffnet seine Türen am 15. Boys´Day

Auch in diesem Jahr war das Kinderhaus wieder eine der 24000 Einrichtungen in Deutschland, die ihre Türen für Schüler öffnete. An diesem Tag soll den „jungen Männern” ein Einblick in die immer noch dominierende weibliche Berufswelt der Kinderbetreuung ermöglicht werden. Gleich vier Boys interessierten sich diesmal für die Tätigkeit mit den Kindern. Besonders freut es Leiterin Manuela Hinkel immer, wenn auch ehemalige Kindergartenkinder unter den Interessenten sind. Einer der jungen Männern kam diesmal sogar bis von Geigant (Lkr. CHA) und erklärte, dass es in seiner Nähe leider kaum ein Angebot gab. Die Einrichtung beteiligt sich gerne an dieser Aktion, da es für die Kinder, vor allem für die Jungs im Haus immer für ein besonderer Tag ist. Der männliche Anteil unter den päd. Fachkräften liegt mit 7,2% leider immer noch deutlich unter den der weiblichen Mitarbeiterinnen, wenngleich sich die Anzahl der mitarbeitenden Männern seit 2012 (4,9%) in Kindertageseinrichtungen nahezu verdreifacht hat. Im Kinderhaus werden „die Boys” meist sofort in Beschlag genommen. Es wird gebaut, gewerkelt und vor allem im Garten Fußball oder Fangen gespielt und getobt. Wer allerdings glaubt, dass ein Kindergartentag nicht anstrengend ist, der irrt. Nach dem Gartenbesuch genossen die vier Boys die angeordnete Ruhepause und ließen sich die Leberkäs-Semmel, die die Leiterin des Kinderhauses zum Dank für die Mithilfe organisierte, schmecken. Mit vielen „coolen” Eindrücken wurden die Jungs von den Kindern schließlich verabschiedet und vielleicht erinnert sich der ein oder andere bei der Auswahl des beruflichen Werdegangs an diesen Tag zurück.
Beim Ehrenabend des Trachtenvereins wurden folgende Mitglieder geehrt: (v.v.re.) Maria Fischer, Hans-Jürgen Enders, Dietmar Anzer, Sonja Mößbauer, Daniel Böhm. (hi.v.re.) Johannes Prechtl, Pfarrer Anish George, Bürgermeister Wolfgang Söllner, Manfred Kratzer.  (Bild: Josef Söllner)

Ehrungen beim Trachtenverein Ebnath

Der Vorsitzende des Trachtenvereins Hans-Jürgen Enders konnte zur diesjährigen Jahreshauptversammlung zahlreiche Mitglieder im Gasthof Bergblick willkommen heißen. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder ließ der Vorsitzende das abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren. Dabei nannte er unter anderem den Besuch des Feuerwehrfestes, die Beteiligung am Pfarrfest, am Fischerfest, am Zoiglabend des Schützenvereins, an den Feierlichkeiten zum Volkstrauertag und an der Fronleichnamsprozession. Hierfür konnte wieder traditionell ein Blumenteppich gelegt werden. Beim Bürgerfest wurde wieder Kaffee und Kuchen angeboten. Beim Neujahrsempfang der Gemeinde unterstütze der Verein wieder die Bewirtung der Gäste. Weitere Höhepunkte waren die besinnliche Weihnachtsfeier und der interne Kappenabend. Nach dem Kassenbericht durch Heike Lang und dem Kassenprüfbericht von Josef Söllner und Judith Zaus wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Bürgermeister Wolfgang Söllner bedankte sich beim Trachtenverein für das ehrenamtliche Engagement und die Unterstützung des Vereins beim Neujahrsempfang. Pfarrer Pater Anish George bedankte sich vor allem für das Mitwirken am kirchlichen Leben der Pfarrei. Anschließend nahmen Vorsitzender Hans-Jürgen Enders, stellvertretender Vorsitzender Andreas Bauer und Bürgermeister Wolfgang Söllner folgende Ehrungen vor: Dietmar Anzer, Hans-Jürgen Enders (beide für 60 Jahre), Sonja Mößbauer (45 Jahre), Johannes Prechtl, Maria Fischer, Daniel Böhm (35 Jahre), Manfred Kratzer (10 Jahre). In Abwesenheit wurden geehrt: Sabine Kuhbandner (50), Florian Kastner (40) Cornelia Legath, Manuel Prechtl, Gerhard Kuhbandner, Ingrid Faltenbacher (35), Gerald Plannerer (30), Jennifer Schmidt (20), Marie Pöllath (10).
Gerlinde Lohrer vom Vorstandsteam des Frauenbundes begrüßt die Stil-Expertin Frau Tanja Ficht aus Nabburg. (Bild: Anke Spandau)

Rege Teilnahme am Vortrag der Stil-Expertin Tanja Ficht

Mehr als 50 Frauen nahmen am Vortrag der Stil-Expertin Tanja Ficht teil, der von Beginn an auf großes Interesse stieß. Die Veranstaltung war geprägt von einer lebendigen Atmosphäre mit reger Diskussion sowie zahlreichen Fragen aus dem Publikum, die ausführlich beantwortet wurden. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Erkenntnis, dass der erste Schritt zu einem stimmigen Erscheinungsbild die Selbsterkenntnis ist. Kleidung, so betonte die Referentin, drückt immer etwas aus und beeinflusst maßgeblich die Wirkung einer Person. Diese Wirkung entsteht insbesondere durch gezielte Betonung. Als zentrale Werkzeuge stellte Tanja Ficht drei grundlegende „Tools“ vor: Farbe, Proportionen und Stilrichtung. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage: Welche Farbe passt zu mir? Die Antwort darauf hängt unter anderem von der Haar- und Augenfarbe ab. Die Eigenschaften von Farben wurden anschaulich erklärt, insbesondere in Bezug auf Helligkeit, Leuchtkraft und Temperatur. Zur Veranschaulichung führte die Expertin praktische Demonstrationen mit freiwilligen Teilnehmerinnen durch. Mithilfe von Farbtüchern wurde analysiert, welche Farbtöne die natürliche Ausstrahlung unterstreichen und welche weniger vorteilhaft wirken. Ein weiterer wichtiger Aspekt waren die Proportionen. Entscheidend ist hier das Verhältnis von Schulter- zu Hüftbreite. Verschiedene Figurtypen wurden vorgestellt und deren optimale Bekleidungsmöglichkeiten erläutert. Besonders einprägsam war das Fazit, dass die wahrgenommene Breite einer Person stark davon abhängt, wie ein Kleidungsstück fällt. So gilt beispielsweise: Dort, wo ein Ärmel endet, wird auch optisch das Ende des Oberkörpers wahrgenommen. Der Vortrag bot zahlreiche hilfreiche und alltagstaugliche Tipps. Abschließend wurde darauf hingewiesen, dass es Zeit braucht, um einen perfekt abgestimmten Kleiderschrank aufzubauen – im Durchschnitt etwa sieben Jahre, bis Kleidung farblich und stilistisch optimal zur eigenen Persönlichkeit passt. Insgesamt war es eine informative und praxisnahe Veranstaltung, die den Teilnehmerinnen wertvolle Impulse für ihren persönlichen Stil mit auf den Weg gab.
Bürgermeisterin Sonja Meier, Festleiter Andreas Sorgenfrei, Braumeister Ulrich Scheuerer und die Vorstände Simon Wellnhofer (FFW), Thomas Deml (TSV) und Theresa Bauer (Blaskapelle Kunschir) stießen auf ein schönes und unfallfreies Fest an (von links). (Bild: Annemarie Mösbauer)

Festausschuss probierte Heimatfestbier

Die Planungen und Besprechungen zum Heimatfest befinden sich nun in der Endphase. So traf sich der Festausschuss zu einer ganz besonderen Sitzung. Festleiter Andreas Sorgenfrei ging in seinen Ausführungen noch einmal die Aufgaben einzelnen Teams durch. Dazu gehörten: Werbung, Ausschank, Technik, Musik, Sicherheit, Festbüro, Bar, Parkplätze, Sicherheitskonzept, Haftpflichtversicherung, Sanitätsdienst, Zeltaufbau und Dekoration. Die noch offenen Fragen wurden gemeinsam besprochen und diskutiert. Nach der Besprechung der einzelnen Posten folgte der besondere Teil der Sitzung, die Bierprobe. Ulrich Scheuerer von der gleichnamigen Landbrauerei aus Moosbach brachte ein kleines Fass Festbier zum Probieren mit. Bürgermeisterin Sonja Meier durfte das Fass anzapfen. Nach ein paar gekonnten Schlägen hieß es „ozapft is“ und der erlesene Gerstensaft floss in die bereitgestellten Krüge. Warmer Leberkäs, Kartoffelsalat und frisch gebackene Brezen schufen die Unterlage für das gehaltvolle Getränk. Schon nach den ersten Schlucken kamen lobende Worte für das Bier, die flüssige Nahrung beim Heimatfest. Die Mitglieder des Festausschusses und die Vorstände der veranstaltenden Vereine, Blaskapelle Kunschir, Freiwillige Feuerwehr und Sportverein, stießen auf ein schönes und unfallfreies Fest an. In geselliger Runde genossen alle Bier und Brotzeit. Neben kleineren Sitzungen und Besprechungen wurde der 7. Mai als nächste und vielleicht auch finale große Sitzung terminiert.
Oberbürgermeister Andreas Feller gratulierte den jungen Familien und unterstützte sie tatkräftig beim Pflanzen. (Bild: Andreas Hofmeister)

Für jeden Lebensanfang ein Baum

Eine besondere Tradition geht in die nächste Runde: Bereits zum 21. Mal hat die Stadt Schwandorf im Stadtwald neben dem Waldspielplatz am Weinberg Bäume für ihre jüngsten Bürgerinnen und Bürger gepflanzt. Die Aktion markiert zugleich ein Jubiläum, da die Baumpflanzaktion erstmalig im Jahr 2016 durchgeführt wurde. Insgesamt 50 neue Bäumchen – Küstentannen, Rotbuchen, Douglasien, Roteichen, Esskastanien und Europäische Lärchen – wurden dieses Mal gesetzt. Jeder Baum steht dabei stellvertretend für ein Kind, das zwischen August 2025 und Februar 2026 geboren wurde. Insgesamt wurden im Rahmen der bisherigen Pflanzaktionen mittlerweile weit über 900 Bäume gesetzt. Schon bei der nächsten Auflage im Herbst könnte die Marke von 1.000 gepflanzten Bäumen geknackt werden. Das Pflanzen erfolgt traditionell gemeinsam durch die Familien der Neugeborenen, unterstützt von den Mitarbeitenden des Städtischen Bauhofs. Für jedes Kind wird zudem ein persönliches Namensschild mit Geburtsdatum an einer Baumstele angebracht. Auch die Pflege der jungen Bäume ist gesichert. So übernimmt die Jugendfeuerwehr Schwandorf regelmäßig das Gießen, insbesondere in den trockenen Sommermonaten, und trägt so maßgeblich zum behutsamen Anwachsen der Setzlinge bei. Oberbürgermeister Andreas Feller unterstreicht die Bedeutung der Aktion: „Diese Baumpflanzaktion ist ein starkes Symbol für das Wachstum unserer Stadt und ihrer Gemeinschaft. Gleichzeitig setzen wir ein Zeichen für Nachhaltigkeit und unsere Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.” Die Teilnahme an der Baumpflanzaktion sowie die Bäume und Namensschilder sind für die Familien kostenfrei. Damit bleibt die Initiative ein fester Bestandteil der Stadt Schwandorf als familienfreundliche Kommune.
Schriftstellerin Marianne Ach zu Besuch im evangelischen Gemeindehaus in Floß. (Bild: Andrea Mutterer)

Renommierte Schriftstellerin Marianne Ach zu Besuch in Floß

Die bekannte Autorin, Marianne Ach, eine gebürtige Oberpfälzerin, war zu Gast beim evangelischen Frauenbund im Gemeindehaus in Floß. Die Vorsitzende, Christa Riedel begrüßte sie recht herzlich und freute sich über das Kommen und die Repräsentation ihrer Werke. Auch die Leiterin des katholischen Frauenbundes, Christina Schaller und einige ihrer Mitglieder waren mit von der Partie. Zu Beginn stellte sich der Gast aus München erst einmal vor und erzählte in bewegender Weise aus ihrer Kindheit in Eslarn. Schon früh verließ sie ihren Heimatort und besuchte ein klösterliches Internat. Nach dem Abitur trat sie in den Orden ein, wo sie als Kindergärtnerin und Katechetin in der Oberpfalz tätig war. Die Erfüllung fand sie allerdings im weltlichen Leben und so studierte Frau Ach Deutsch und Religion, arbeitete als Pädagogin und heiratete. Vor einigen Monaten musste sie jedoch von ihrem Ehemann für immer Abschied nehmen. Ihre Leidenschaft galt schon immer dem Schreiben, mit dem sie 2004 begann. Ein neues Buch ist bereits in Bearbeitung und wird im August veröffentlicht. In entspannter und lockerer Atmosphäre lauschten die zahlreich erschienenen Zuhörer den Werken und Geschichten, geprägt von persönlichen Erlebnissen und kulturellen Hintergründen. Ihr Weltbild und Stil wurden von der geographischen Herkunft geprägt und somit auch zur erzählerischen Basis ihrer Prosa. Zu den bekanntesten Buchveröffentlichungen gehören u.a. die tiefgründigen und emotionalen Erzählungen und Romane wie „Goldmarie Pechmarie, Schlimme Wörter, Winterherzen, Dieses schmale Stück Himmel über Paris und Der Atem deines Landes.” Als Wertschätzung und Dank für die meisterhafte Lesung überreichte Frau Riedel noch ein Präsent und wünschte der äußerst sympathischen Schriftstellerin für die Zukunft noch alles erdenklich Gute.
Josef Schäffer (Mitte) mit den beiden Vorsitzenden (von links) Thomas Walz und Christian Drexler) erhält die Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU.  (Bild: Alfred Schorner)

Josef Schäffer für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU geehrt

CSU-Ortsvorsitzender Christian Drexler, der erfreulicherweise einen Neuzugang von zwei Mitgliedern vermelden konnte, blickte in seinem Rechenschaftsbericht zurück auf die Kommunalwahl 2026. Leider hätte man den Bürgermeistersessel für die CSU nicht mehr erobern können. Zufrieden stimmen ihn aber die Wahlergebnisse im Wahlbezirk Aschach-Immenstetten. Dafür dankte er allen Wählern und Wählerinnen. Ab Mai 2026 ist der CSU Ortsverband Aschach-Immenstetten somit mit zwei Mitgliedern im Gemeinderat vertreten, Cornelia Walz und seine Wenigkeit. Neben dem mehrwöchigen Wahlkampf wurde auch das gesellige Leben nicht vernachlässigt. Überrascht von der großen Resonanz der vielen Besucher des „Feierabendseidl“ am neuen Wasserhochbehälter am Donatusweg, zeigten sich die CSUler. Mit wenig Aufwand aber großer Wirkung wurde der 130 Jahre alte Backofen im alten Pfarrhof diesmal im Winter zum wiederholten Male in Betrieb genommen. Bei einem Duft von frisch gebackenem Brot und würzigen Glühwein und leichten Schneefall kam bei den zahlreichen Gästen Stimmung auf. Josef Schäffer hat vor 25 Jahren seine politische Heimat bei der CSU gefunden. Dafür ehrte ihn Ortsvorsitzender Christian Drexler mit der Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU. Schäffer hätte überdies während drei Wahlperioden sein berufliches Wissen in den Gemeinderat Freudenberg eingebracht. Mit Spannung erwarte man nun die künftigen Sitzungen des neu formierten Gemeinderates, gibt es doch viele neue Gesichter in dem Gremium.
Vorstandsmitglieder und Ehrengäste der SG Hubertus Weiden  (Bild: Martina Birner )

Schützengesellschaft Hubertus Weiden - Jahreshauptversammlung 2026 mit Neuwahlen und Ehrungen

Zur Jahreshauptversammlung der SG Hubertus Weiden am 17. April 2026 konnte der Verein 31 Teilnehmer begrüßen. Der aktuelle Mitgliederstand liegt bei 75. Besonders willkommen geheißen wurden die Ehrengäste Reinhard Meier, Präsident des Stadtverbandes für Leibesübungen, sowie Johannes Gruber, 2. Gauschützenmeister und die anwesenden Ehrenmitglieder. Nach dem Totengedenken an die verstorbenen Mitglieder wurde auf das vergangene Vereinsjahr mit zahlreichen Veranstaltungen wie Frühlingsfest, Johannischießen, Gauschießen, Königsfeier und Adventsschießen zurückgeblickt. Im Kassenbericht informierte der Schatzmeister über die finanzielle Situation und dankte ausdrücklich den Spendern für ihre Unterstützung. Die Kassenprüfung verlief ohne Beanstandungen und die Entlastung erfolgte einstimmig. Sportlich konnte der Verein beachtliche Erfolge verzeichnen. Besonders hervorzuheben sind ein 3.Platz bei der Bayerischen Meisterschaft durch Thomas Birner sowie weitere starke Mannschaftsleistungen. Auch auf Bundesebene war der Verein vertreten. Zudem gelang Matthias Reuß ein besonderer Titelgewinn als Bezirksschützenkaiser. Bei den Neuwahlen wurden Günter Wagenpfeil als 1. Schützenmeister, Stefan Bergler als 2. Schützenmeister und Michael Ertl als 3. Schützenmeister in ihren Ämtern bestätigt. Ebenfalls im Amt bleiben Sportleiter Thomas Bauer und Damenleiterin Karin Schieder. Das Amt des Schriftführers übernimmt künftig Stefan Bergler, das des Schatzmeisters Michael Ertl. In diesem Zusammenhang wurde dem langjährigen Schatzmeister Thomas Birner sowie dem 1. Schriftführer Walter Kellner ein besonderer Dank für ihren engagierten Einsatz ausgesprochen. Zum Abschluss standen Ehrungen für langjährige Mitglieder sowie Grußworte der Ehrengäste auf dem Programm. In geselliger Runde ließ man den Abend im Gasthaus Strehl bei einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen und blickte dabei zuversichtlich auf ein weiterhin erfolgreiches Vereinsjahr.
Gemütliches Beisammensein im Gasthof „Zur Hetsche” im Anschluss der Versammlung. (Bild: Heidi Banzer)

Kolpingsfamilie blickt auf erlebnisreiches Jahr zurück

Die diesjährige Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Erbendorf fand im Gasthof „Zur Hetsche“ statt. Vorsitzender Wenz Brenner begrüßte rund 20 Mitglieder. Nach dem Totengedenken berichtete er über den aktuellen Mitgliederstand und die Veranstaltungen im vergangenen Jahr, auch die traditionelle Teilnahme an Terminen im Kirchenjahr wie Kreuzweg, Ölbergwache, Maiandacht, Fronleichnam, Rosenkranz und Volkstrauertag. Großen Anklang bei Kindern und Jugendlichen fand der „Umweltaktionstag – Wir pflanzen Bäumchen”, ebenso der Projekttag mit Firmlingen „Wir bauen Nistkästen“. Größte Veranstaltung war die Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten im Januar in der Stadthalle. Ein weiteres tolles Gemeinschaftserlebnis bot die Teilnahme am Bürgerfest: Vegetarische Burger wurden zubereitet. Zum Vereinsgeschehen gehörten auch ein Seniorenabend, Vortragsabende mit Diakon Martin Schraml zum Thema „KI – Chance oder Untergang“ und Rutengänger Hans Bäumler sowie der Feriennachmittag „Zaunlatten bemalen”. Weitere alljährliche Aktionen wie die Altkleidersammlung, die Fußwallfahrt nach Fuchsmühl und der Kolpinggedenktag sind fester Bestandteil des Jahresprogramms. Bei zwei Nähnachmittagen stellten einige Kolpinger ihr Können an der Nähmaschine unter Beweis beim Filz- und Kaffeetütentaschennähen. Ein besonderes Highlight waren im Mai die Teilnahme am Jubiläumsfest 175 Kolping in Köln und im Juni 2025 die Bootsfahrt auf der Naab, von Kallmünz bis Pielenhofen. Zahlreiche Bilder, zusammengestellt von Wenz Brenner, verdeutlichten ein aktives Vereinsjahr.
Vorsitzender Wolfgang Schlicht und Reinhard Schwarz (hinten von links) vom gastgebenden Schützenverein „Steinwaldia“ Frauenreuth, gratulieren den Gewinnern des ersten Wettbewerbs der Steinwaldrunde 2026, (vorne von links) Alois Wolfrum, Manfred Kraus, Armin Seidel und Monika Seidel. (Bild: Bernhard Schultes)

Treffsichere Frauenreuther

Gute Ergebnisse und viele gutgelaunte Teilnehmer kennzeichnen den Start der Seniorenschützen in die Rundenwettkampfsaison. Teilnehmer und Verantwortliche erlebten dabei zum Auftakt der Steinwaldrunde 2026 ein beispielloses Ereignis: Noch nie gab es in der Geschichte des mittlerweile 27-jährigen Senioren-Wettbewerbs eine so enge Dichte bei den erzielten und geschossenen Blattl`n. Armin Seidel von der SG Frauenreuth erklomm das Siegerpodest mit einer souveränen 10,9 und einem unschlagbaren Teiler 1, während Hubert Wildenauer, SG Frauenreuth, mit einem guten 18,6 Teiler den 10. Platz belegte. Kurios: Es gab oft nur wenige zehntel Unterschied zwischen den jeweiligen Top Ten-Platzierungen. Der erste Durchgang fand bei der Schützengesellschaft „Steinwaldia“ Frauenreuth statt, die mit 11 Teilnehmern die höchste Beteiligung stellte. Mit den insgesamt 28 Starterinnen und Startern aus den Vereinen Erbendorf, Thumsenreuth, Siegritz, Reuth und Frauenreuth freuten sich Schützenvorsitzender Wolfgang Schlicht, Reinhard Schwarz und Tobias Meinzinger, beide für die zügige Abwicklung und Bereitstellung der Ergebnisse verantwortlich, über einen erfolgreichen Schützenabend. Außer um den heiß umkämpften Einzelsieg in der Blattwertung, wo Armin Seidel, Manfred Kraus (Erbendorf), der einen 5,6 Teiler erzielte und Ehefrau Monika Seidel, 6,3 Teiler, auf das Siegerpodest folgten, eiferten die „alten Hasen des Schützensports“ jedoch auch um die Ringwertung. Hierbei hatte Alois Wolfrum (Thumsenreuth) mit 208,0 Ringen das Glück auf seiner Seite und verwies Bernhard Schultes (Frauenreuth) 207,5 Ringe und Horst Peraus (Thumsenreuth) 207,0 Ringe, auf die weiteren Plätze. Neben dem sportlichen Reiz ging es zum Start in die Saison auch wieder um die Förderung der Kameradschaft und einen geselligen Abend. Dazu beigetragen hat eine schmackhafte Brotzeit, gespendet von Angelika und Kurt Schramm. Der nächste Durchgang findet am 19. Mai, ab 18.30 Uhr, bei der SG „Edelweiß“ Siegritz statt.
Reihe vorne von links nach rechts: Erna Übelmesser, Helene Heindl, Marianne Weyh, Rosmarie Greger und hintere Reihe von links nach rechts: 2. Bürgermeisterin Christa Bayer, Pfarrer Julius, Dagmar Spörrer, Gunda Schmucker, Sabine Bayer, Paula Bayer, Cornelia Medick, Vorsitzende Anni König (Bild: Alexander Hörl)

Jahreshauptversammlung des Mütterverein Pullenreuth

Die Vorsitzende Anni König begrüßte zu Beginn der Versammlung zahlreiche Mitglieder, Pfarrer Julius Johnrose und zweite Bürgermeisterin Christa Bayer. Nach ihrem Rechenschaftsbericht würdigte sie noch die Verdienste der zu ehrenden Mitglieder, bevor Irene Ritter den Jahresbericht vortrug. Nach der Jahreshauptversammlung im April starteten die Mütter traditionell ins Vereinsjahr mit der Maiandacht in der Pfarrkirche Pullenreuth. Diese wurde wieder vom Kirchenchor mit eindrucksvollen Marienliedern umrahmt. Im Anschluss an die Maiandacht versammelten sie sich im Vereinslokal zur Muttertagsfeier. Hierbei wurden Geschichten zum Muttertag vorgelesen, teils heiter, teils etwas nachdenklich. Die bereits im Vereinskalender fest verankerte Drei-Tages-Fahrt mit dem Kirchenchor führte dieses Mal Ende Mai zum Neusiedler See – Burgenland. Mit dem Schiff ging es dann über den Neusiedler See, vorbei an der Seefestspielbühne. Zum Abschluss des eindrucksvollen Tages ging es mit dem Pferdewagen zum berühmten Heurigen mit echter berühmter Schrammelmusik und einem guten „Glasl“. Auch das Burgenland – Wienerwald durften bei dieser eindrucksvollen Fahrt nicht fehlen. Bei hochsommerlichen Temperaturen im Juni trafen sich einige Frauen zur Besichtigung des Klosters Speinshart. Müller, die als Fremdenführerin vor Ort war, erläuterte bei einem Rundgang des Klosterdorfes die Geschichte der Abtei. Sie wird zurzeit von sieben Patres betreut. Ein besonderes Highlight sind auch immer wieder die besonderen Konzerte, die sich immer großen Zuspruchs erfreuen. Nachdem sich die Frauen geschichtlich inspirieren ließen, folgte natürlich auch noch der Besuch in der Klostergaststube bei Kaffee, Kuchen und einer guten Brotzeit. Die Diözesanwallfahrt musste aufgrund mangelnder Beteiligung ausfallen. Im Oktober beteten wir wieder den Rosenkranz in der Pfarrkirche Pullenreuth, der mittlerweile auch zum festen Teil im Jahresprogramm gehört. Er wurde von der Veeh-Harfen-Gruppe aus Ebnath musikalisch umrahmt. Adventliche Stimmung herrschte wiederum Ende November mit der Adventsfeier zum Thema: „Da wird uns was blühen – Hoffnungszeichen Christrose“. Musikalisch wurde die Feier von Birgitta Rickauer und Julia Würstl umrahmt. Die Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt ging dieses Mal ins Bundesland Thüringen, nach Annaberg-Buchholz. Hier erwartete sie die einzigartige Schnitzkunst, Weihnachtspyramiden, Nussknacker, besonderer Weihnachtsschmuck aus Glas oder handgearbeiteten Spitzen und die berühmten Bergmannslieder. Auch wenn Bratwurst und Glühwein nicht fehlen dürfen, sind es die typisch erzgebirgischen Speisen und ihre eigenwilligen Namen, die uns neugierig machten. Das neue Jahr begann im Januar mit unserem Frauenfrühstück, das nun schon zum 19. Mal stattfand. Nachdem sie sich am reichhaltigen Frühstücksbüfett verköstigt hatten, ergriff unser Referent Pfarrer Sven Grillmeier das Wort. Auf eindrucksvolle Art verstand er es, uns die Fastenzeit bzw. die Karwoche – Hl. Woche mit ihrer Bedeutung und den einzelnen wichtigen liturgischen einzigartigen Gottesdiensten näherzubringen. Humorvoll brachte er auch dazu einige Anekdoten aus seiner Zeit als Ministrant zu Gehör. Im März trafen sie sich dann zu einem Vortrag mit einem besonderen Thema, das eigentlich nicht zum täglichen Alltag gehört, aber dennoch für unser Leben in bestimmten Situationen sehr wichtig ist. Dr. Thomas Fütterer aus Neusorg, tätig am Klinikum Weiden, erklärte anhand einer Bildpräsentation die verschiedensten Arten der Narkose, die je nach Art des Eingriffs und dem Zustand des Patienten eingesetzt werden. Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen Allgemeinanästhesie, Regionalanästhesie und Lokalanästhesie. Wie er zum Ausdruck brachte, kann auch bei kleinen Kindern, Säuglingen, Neu- und Frühgeborenen eine Narkose in allen akut- und lebensbedrohlichen Bereichen sicher durchgeführt werden. Moderne Narkoseverfahren sind heute sehr sicher, werden sorgfältig überwacht und sind gut verträglich. Den Abschluss des Vereinsjahres bildete der Kreuzweg in der Pfarrkirche am ersten Fastensonntag sowie das Basteln von Palmsymbolen und -sträußen. Sie wurden gemeinsam mit der KLB Langentheilen gebastelt. Der Bastelnachmittag fand große Resonanz. In Hl. Messen wurde zu Ehren der hl. Elisabeth und der schmerzhaften Muttergottes und der verstorbenen Mitglieder gedacht. Die Veranstaltungen, ob kirchlich oder weltlich, erfreuen sich immer großer Beliebtheit und guter positiver Zusammenarbeit.
Foto mit den Vereinsmeistern und Königen. (Bild: Susanne Busch)

Schützenverein Silberbach Löschwitz-Kaibitz kürt Vereinsmeister und Könige

Der Schützenverein Silberbach Löschwitz-Kaibitz hat seine Vereinsmeister und Könige für 2026 in einer feierlichen Veranstaltung in der Schloss-Schänke Kaibitz ausgezeichnet. Die Ehrungen übernahm Erster Schützenmeister Florian Traßl mit Unterstützung von Dominik Dörner und Lorenz Märker. Zunächst wurden die neuen Vereinsmeister geehrt. In der Kategorie Luftgewehr aktiv 40 Schuss belegte den ersten Platz Jacqueline Hofmann (383 Ringe), den zweiten Platz Florian Traßl (366 Ringe) und den dritten Platz Melinda Weber (365 Ringe). In der Kategorie Luftgewehr passiv 20 Schuss sicherte sich den ersten Platz Heidi Schöpf (180 Ringe), den zweiten Platz Daniel Eibisch (169 Ringe) und den dritten Platz Anja Scharrer (168 Ringe). Kategorie Luftgewehr Jugend 20 Schuss. Hier erreichte Gabriel Weber mit 163 Ringen den ersten Platz. Kategorie Lichtgewehr Schüler 20 Schuss: Erster Platz Angelina Lorai (188 Ringe). Kategorie Luftpistole 20 Schuss: Erster Platz Dominik Dörner (184 Ringe), zweiter Platz Lorenz Märker (176 Ringe) und dritter Platz Adrian Stangl (175 Ringe). Kategorie Luftgewehr/Luftpistole mit Auflegen 30 Schuss: Erster Platz Luftpistole Erwin Mayer (298,3 Ringe), Luftgewehr erster Platz Heidi Schöpf (311 Ringe), zweiter Platz LG Veronika Traßl (310,5 Ringe) und dritter Platz LG Johann Zemsch (305,4 Ringe). An diesem Abend wurden auch die neuen Könige gekrönt. Lorenz Märker schoss sich mit einem 121,7-Teiler mit dem Luftgewehr zum Schützenkönig. Erster Ritter (Wurstkönig) wurde Johannes Eibisch (172-Teiler), Zweiter Ritter (Semmelkönig) wurde Adrian Stangl (429,7-Teiler). Die Schützenliesl heißt dieses Jahr Jacqueline Hofmann (120,3-Teiler). Erster Ritter (Wurstliesl) ist Melinda Weber (193-Teiler), Zweiter Ritter (Semmelliesl) ist Anja Scharrer (226,8-Teiler). Jugendkönig wurde Gabriel Weber mit einem hervorragenden 19,8-Teiler. Schülerkönigin wurde, wie auch im vergangenen Jahr, Angelina Lorai (243,3-Teiler). Adrian Stangl wurde mit einem 1135,7-Teiler der diesjährige Pistolenkönig. Er ließ Ersten Ritter Johannes Eibisch (1315,7-Teiler) und Zweiten Ritter Lorenz Märker (1681,8-Teiler) hinter sich. In der Kategorie „mit Auflegen“ setzte sich Heidi Schöpf (33-Teiler) durch. Hinter ihr platzierten sich Veronika Traßl (58,8-Teiler) und Karl Danzer (64,4-Teiler). Die Feier wurde von einem geselligen Beisammensein begleitet, bei dem die Mitglieder ihre Erfolge gemeinsam würdigten. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, was den Abend zu einem rundum gelungenen Vereinsereignis machte.
north