Doppelhammer demonstriert die Folgen von Schönheitschirurgie und Botox (Bild: Jürgen Hellmann)

„Zum Jammern glangt's no ned!” – Fonse Doppelhammer im Seidelsaal

Mit seinem zweiten Programm „Zum Jammern glangt's no ned!” gastierte Fonse Doppelhammer am 2. Oktober im gut besuchten Seidelsaal in Sulzbach-Rosenberg. Der Straubinger, der bereits im Vorprogramm von Monika Gruber aufgetreten ist, setzt dabei auf eine bewährte Mischung aus bayerischem Dialekt, alltäglichen Missgeschicken und Beobachtungen aus dem ganz normalen Leben. Von der Problematik, nur noch die Hälfte zu saufen, über das Verhältnis der Geschlechter bis hin zu Viagra und Schönheitsoperationen: Doppelhammer nahm eine überschaubare Welt zünftig auf die Schippe. Große gesellschaftliche Analysen oder politische Seitenhiebe sind dabei nicht sein Anspruch. Sein Metier ist vielmehr die derbe Pointe, die Zote und der Gag, beide gerne gut abgehangen. Das Publikum bezog der Kabarettist immer wieder in seine Vorstellung ein. Die Stimmung im Saal war entsprechend gut. Wer sich darauf einließ, konnte sich bisweilen auf eine kleine Zeitreise an einen bayerischen Stammtisch der 1980er-Jahre begeben – inklusive des dazugehörigen Humors. Mit intellektueller Hochkultur wollte Doppelhammer an diesem Abend erkennbar nicht konkurrieren. Im Gegenteil: Sein Scheitern an der Hochkultur erklärte er kurzerhand selbst zum Programm. Ein „Barbar” im Schillerschen Sinne. Damit war der Anspruch geklärt – und zugleich die Richtung des Abends vorgegeben. So blieb am Ende ein Kabarettabend, der weniger durch gesellschaftspolitische Tiefe als durch volkstümlichen Humor und eine gehörige Portion Retro-Charme überzeugte. Einfach nett.
Große Freude beim DJK-Förderkreis: Bei der jüngsten Sitzung konnte Florian Zrenner (Bildmitte) als 50. Mitglied begrüßt werden. Die Ausschussmitglieder freuen sich über die positive Entwicklung des Förderkreises. (Bild: Sebastian Schön)

DJK-Förderkreis begrüßt 50. Mitglied

Der DJK-Förderkreis konnte bei seiner jüngsten Sitzung ein besonderes Jubiläum feiern: Mit Florian Zrenner wurde das 50. Mitglied im Förderkreis begrüßt. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über die positive Entwicklung und sehen darin ein Zeichen für die weiterhin große Verbundenheit mit der DJK Falkenberg. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt der Förderkreis die DJK Falkenberg und insbesondere deren Nachwuchsarbeit. Seit seiner Gründung konnten bereits insgesamt 58.678 Euro an Spendengeldern gesammelt und für die verschiedenen Abteilungen des Sportvereins zur Verfügung gestellt werden. Die Geschicke des Förderkreises liegen derzeit in den Händen der beiden Sprecher Wolfgang Meister und Alexandra Hasenfürter. Unterstützt werden sie von den Ausschussmitgliedern Michael Gleißner, Hubert Mark, Michael Wachsmann, Albert Üblacker und Peter Zimmermann. Im Rahmen der Sitzung wurde auch auf die Entwicklung des Förderkreises zurückgeblickt. Von 2018 bis 2024 hatte Albert Üblacker sechs Jahre lang den Vorsitz inne und prägte in dieser Zeit die Arbeit des Förderkreises maßgeblich mit. Besonders erfreulich entwickelte sich dabei die Mitgliederzahl, die nun mit der Aufnahme von Florian Zrenner die Marke von 50 Mitgliedern erreicht hat. Die Verantwortlichen wollen diesen positiven Weg fortsetzen und damit auch künftig die DJK Falkenberg, vor allem die zahlreichen jungen Sportlerinnen und Sportler, unterstützen. Gerade im Hinblick auf das 75-jährige Vereinsjubiläum der DJK im kommenden Jahr soll der Förderkreis weiterhin seinen Beitrag zum vielfältigen Vereinsleben in Falkenberg leisten.
Beim Familiengottesdienst zum Erntedank brachten sich die Kinder mit ein. Sie berichteten vom Sonnengesang des Hl. Franziskus und ihre Bilder wurden auf die Pinwand geheftet. (Bild: Peter Garreiss)

Familiengottesdienst zum Erntedankfest Gemeinsam Danken mit dem Sonnengesang des heiligen Franziskus

Zum Familiengottesdienst am Erntedankfest wurde am Sonntag in die Pfarrkirche Moosbach eingeladen. Zahlreich waren die Familien bzw. Angehörigen mit den Kindern in das Gotteshaus gekommen. An diesem Sonntag zum Erntedanke wollen wir gemeinsam danken, führte Pfarrer Udo Klösel aus. Er wies auf den heiligen Franziskus, den hl. Franz von Assisi hin, der vor 800 Jahren verstorben ist. Wir wollen gemeinsam danken für die Schöpfung durch den Sonnengesang des heiligen Franziskus, sagte der Geistliche. Dazu trugen einige Kinder zum Kyrie die Bitten vor und die Kirchenbesucher antworteten mit „Herr, erbarme dich”. Der heilige Franziskus war ein Mensch, der auf die Schöpfung ganz besonders geachtet hat, so Pfarrer Klösel. Weil er die Schöpfung so liebte, hat er Gott in einem ganz besonderen Lied, dem Sonnengesang, für die Schöpfung gedankt. Dazu zeigten einige Kinder Bilder und sprachen Texte. So nannte Franziskus die Sonne seine Schwester. Auch wir danken für die Sonne, sie schenkt und Licht und Wärme. Ohne sie könnten wir nicht leben. Auch die Pflanzen brauchen sie zum Wachsen. Mond und die Sterne nannte Franziskus seine Geschwister. Auch wir danken ihnen, denn sie leuchten in der Nacht. Franziskus freute sich über die Luft, den Wind und die Wolken. Auch wir danken für Wind und Luft. Der Wind kühlt uns, wenn es warm ist und die Luft brauchen wir jeden Tag zum Atmen. Das Wasser war für Franziskus eine Schwester. Ohne Wasser könnten wir nicht leben. Auch für die Tiere und die Pflanzen ist es notwendig. Nur so gibt es die Welt, wie wir sie heute kennten. Die Erde nannte er seine Mutter. Sie trägt und ernährt uns. Auch wir danken für die vielen Früchte, Kräuter und Getreide. Dadurch haben wir genug zu essen. Diese Symbole der Kinder wurden durch die Gemeindeassistentin Verena Völkl an die Pinnwand geheftet. Die fünf Buben brachten die Fürbitten vor, mit dem gesungenen Antworten der Kirchenbesucher „Gelobt seist Du o Herr”. Um den Altar versammelt wurde gemeinsam das „Vater unser” gebetet. Guter Gott, du hast uns deine Schöpfung geschenkt, damit wir darauf gut leben können, dafür danken wir. Pfarrer Klösel dankte allen die zur Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen haben.
Er gehe mit einem lachenden und einem weinende Auge, bekundete Achim Bender (2.v.l.). Neben dem Beiratsmitgliedern präsentierte sich der 1. Bürgermeister Stefan Frank (h.R.l.) und die Führungsspitze Bettina Moser, Denis Mutzbauer, Mandy Rösler und Kurt Hösl (r.) (Bild: Wolfgang Berndt)

Zäsur beim SV Loderhof-Sulzbach - Mit Denis Mutzbauer und Mandy Rösler eine neue Vorstandsspitze

Nach 46 Jahren als Vorstandsmitglied und 38 Jahren als 1. Vorsitzender wolle er sein Amt in jüngere Hände legen, betonte Achim Bender bei der Jahresmitgliedeerversammlung des SV Loderhof-Sulzbach in der Sportgatstätte. Als neuer Vorsitzender wurde Denis Mutzbauer und als seine Stellvertreterin Mandy Rösler gewählt. Die Grüße der Stadt Sulzbach-Rosenberg überbrachte der 1. Bürgermeister Stefan Frank, der sich bei Achim Bender für das jahrzehntelange Engagement bedankte und der neuen Fühungsspitze bei Entscheidungen ein glückliches Händchen wünschte. Derzeit gehören der Sparte Turnen 450 und der Sparte Fussball 310 Mitglieder an, informierte der scheidende Vorsitzende Achim Bender an. Die Mitgliederanzahl sei bedeutsam, da die Mitgliedsbeiträge neben den Einnahmen der Vereinsgaststätte die Grundlage für die Finanzierung der vielfältigen Aufgaben und Investionen sind. Wichtig sei ebanfalls, dass 300 Kinder und Jugendliche dem Verein angehören, da diese Zahlen die Basis für Zuschussanträge bilden. Die Bandenwerbung, die sehr erfolgreich zur Finanzierung der Sparte beitrage, sei ein weitere Baustein auf der Einnahmenseite.”Insgesamt gesehen hat der Verein im Geschäftsjahr 2025 ein positives Ergebnis erzielt. bekundete Achim Bender, der in seinem Bericht neben den sportlichen auch auf gesellschaftlichen Aktivitäten einging. Dazu gehörten verschiedene Fahrten, der Taubenmarkt und die Beteiligung am Altstadtfest. Beim Rats Run, dessen Start und Ziel auf dem Sportgelände des SV Loderhof-Sulzbach ausgetragen statt fand, wurden rund 800 Teilnehmer verköstigt.
Unsere Pilgergruppe nach der Andacht mit Pater Joachim (Bild: Lothar Porst)

Teilnehmer erfahren Stärkung bei Wallfahrt der Pfarrei Immenreuth nach Altötting

Die Pfarrei Herz-Jesu Immenreuth hatte zur Wallfahrt mit dem Bus nach Altötting eingeladen und viele schlossen sich uns an, um wieder eine Wegweisung für ihre Lebenssituation zu finden. Bereits bei der Hinfahrt gelang die Einstimmung der Teilnehmer auf die Erlebnisse im Wallfahrtsort durch gemeinsame Gebete sowie mit dem einfühlsamen Gesang von Marienliedern, mit denen unsere persönlichen Fragen und Erwartungen angesprochen wurden. Am Vormittag nahmen wir am Pilgergottesdienst in der gut gefüllten Basilika St. Anna teil. Wir konnten in der Gemeinschaft der Mitfeiernden unsere Anliegen vor Gott bringen. Das Erlebnis des feierlich gestalteten Gottesdienstes, der auch musikalisch eindrucksvoll mit Sologesang begleitet wurde, zeigte uns die Hoffnung und den Mut, mit denen wir als Gläubige unser Leben angehen können. Nach der Messe nutzten wir die freie Zeit, um uns leiblich zu stärken und Altötting selbst näher kennen zu lernen mit seinen zahlreichen religiösen Stätten, den verschiedensten Geschäften bzw an zahlreichen Markt- und Devotionalienständen. Unsere Andacht im Kongregationssaal zum Abschluss des Besuchs gestaltete der aus Immenreuth stammende Pater Joachim, wobei wir bei seiner Meditation nochmals die Gelegenheit hatten, zu innerer Ruhe zu finden. Dabei konnten sich viele von uns klar machen, was und wer uns eigentlich in unserem Leben wichtig ist. Diese Grundeinstellung und das darauf aufbauende Vertrauen in Mitmenschen ist wichtig, um für unser sonst so oft aufgeregt und hektisch verlaufendes Leben die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Die Teilnehmer bedankten sich bei unseren Vorbeterinnen Claudia und Margit für die gute Organisation und den schönen Ablauf, weshalb wir in jeder Weise gut gestärkt in der Heimat wieder angekommen sind.
Deutsches Weintor (Bild: Martina Graf)

Jubiläumsfahrt des Kath. Frauenbund Ensdorf – Deutsche Weinstraße

Am 16.01.1966 wurde der Kath. Frauenbund Ensdorf gegründet. Anlässlich des 60ig-jährigen Bestehens ging es auf Jubiläumsfahrt in die Pfalz an die Deutsche Weinstraße. Ein Teil der nach dem Zusammenschluss 2022 mit Vilshofen 215 Mitglieder besuchte als erstes Ziel den Dom in Speyer. Im Rahmen der Führung durfte natürlich auch ein Gang in die Kaiser-Krypta nicht fehlen. Anschließend konnte die Stadt am Rhein noch auf eigene Faust erkundet werden, bevor die Gruppe durch die Vorderpfalz entlang der französischen Grenze nach Schweigen-Rechtenbach ins Hotel am Deutschen Weintor fuhr. Dank eines Pfälzer Urgesteins, wurde das Abendessen zu einer besonderen Weinprobe. Unterhaltsam erfuhr die Gruppe viel über den Pfälzer „Woi“ und warum der Pfälzer seinen Riesling Schoppe aus dem Dubbeglas trinkt. Probiert wurden die Weine natürlich auch. Am nächsten Morgen ging es entlang der Deutschen Weinstraße bis Bad Dürkheim. Beim strahlendem Spätsommer-Wetter zeigte sich die Pfalz von ihrer schönsten Seite. Weinberge, oder wie der Pfälzer sagt: Wingert, so weit das Auge reicht. Malerische Orte mit alten Fachwerkhäusern und der nahe Pfälzer Wald mit seinen vielen Burgen begeisterten die Gruppe. Ein Höhepunkt des Tages war ein Besuch auf dem Hambacher Schloss, der Wiege der Deutschen Demokratie. Neben der wunderbaren Aussicht bis weit in die Rheinebene bietet die Ausstellung zum „Hambacher Fest“ einen Blick in einen wichtigen Teil der Deutschen Geschichte. Glanzstück der Ausstellung ist die Erste Deutsche Fahne. Nach einem Abstecher nach Deidesheim konnte die Gruppe in Bad Dürkheim noch einen Blick auf das größte Weinfest der Welt, den Wurstmarkt, werfen, bevor sie leider schon wieder die Heimreise antreten mussten. Einig waren sich auf der Heimfahrt dann alle, in der Pfalz bei „Woi un Pälzer Saumage“ lässt es sich gut feiern.
Die Pilger aus Wernberg am Anfang ihrer Fußwallfahrt nach Söllitz unter der Leitung von Pfarrer Markus Ertl. (Bild: Petra Hartinger)

Von Wernberg nach Söllitz - gemeinsam unterwegs zum Rosenkranzfest

In aller Frühe machte sich eine Gruppe von Pilgern der Pfarrei St. Anna aus Wernberg auf den Weg nach Söllitz, um dort gemeinsam das Rosenkranzfest zu feiern. Unter der Leitung von Pfarrer Markus Ertl wurde die Wallfahrt zu einem besonderen Erlebnis des Glaubens, der Gemeinschaft und des Miteinanders. Zu Beginn des Weges lag noch dichter Nebel über der Landschaft. Doch je näher die Pilger ihrem Ziel kamen, desto mehr zeigte sich die Sonne. Bei der Ankunft in Söllitz war der Nebel schließlich verschwunden und strahlender Sonnenschein empfing die Wallfahrer – ein schöner Auftakt für den bevorstehenden Festtag. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche feierten die Wernberger Pilger gemeinsam mit Pfarrer Markus Ertl einen festlichen Gottesdienst zum Rosenkranzfest. Die feierliche Atmosphäre und die große Zahl der Gläubigen machten deutlich, welchen Stellenwert das gemeinsame Gebet und die Verbundenheit über die eigenen Pfarrgrenzen hinaus haben. Besonders herzlich fühlten sich die Wernberger in Söllitz aufgenommen. Die Söllitzer erwiesen sich einmal mehr als aufmerksame und gastfreundliche Gastgeber und ließen die Pilger spüren, dass sie herzlich willkommen sind. So wurde aus der Wallfahrt nicht nur ein gemeinsamer Weg zu einem kirchlichen Fest, sondern auch eine Begegnung, die von Herzlichkeit geprägt war. Zum gemütlichen Abschluss sorgte die Freiwillige Feuerwehr Söllitz für ein zünftiges Weißwurstfrühstück. Bei guter Stimmung konnten die Pilger den Vormittag gemeinsam ausklingen lassen und noch miteinander ins Gespräch kommen. So bleibt die Wallfahrt der Pfarrei St. Anna von Wernberg nach Söllitz als rundum gelungen in Erinnerung: ein Tag des Glaubens, des gemeinsamen Unterwegsseins, der Begegnung und der Gastfreundschaft. 
Der Erntedankaltar wurde vom Pfarrgemeinderat St. Anna Wernberg gestaltet. (Bild: Petra Hartinger)

Erntedankgottesdienst in St. Anna Wernberg - Ein Fest des Dankens und der Gemeinschaft

Wernberg – Ein besonders stimmungsvoller Erntedankgottesdienst wurde in der Pfarrkirche St. Anna gefeiert. Im Mittelpunkt standen dabei die Kinder des Kinderhauses St. Anna, die den Gottesdienst mit viel Freude und Engagement mitgestalteten. Mit einem Lied eröffneten die Kinder den Gottesdienst und stimmten die Gläubigen auf das Erntedankfest ein. Zelebrant Pfarrer Markus Ertl begrüßte die Gemeinde und machte gleich zu Beginn deutlich, wie wichtig es ist, innezuhalten und für die vielen Gaben des Lebens dankbar zu sein. Erntedank erinnere daran, dass vieles, was für uns selbstverständlich erscheint, nicht selbstverständlich ist – und dass hinter unserer täglichen Nahrung, der Natur und dem Leben viele Gründe zum Danken stehen. Ein besonders schöner Moment war der Einzug der Kinder mit ihren Erntedank-Gaben. Jedes Kind durfte eine Gabe zum festlich geschmückten Erntedank-Altar bringen. So entstand ein buntes Bild, das die Vielfalt und Fülle der Ernte sichtbar machte. Der Erntedank-Altar war zuvor vom Pfarrgemeinderat St. Anna mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden und verlieh der Kirche einen besonders festlichen Rahmen. Auch musikalisch wurde der Gottesdienst von den Kindern und der Gemeinde getragen. Zur Gabenbereitung brachten die Kinder ihren Dank mit einem fröhlichen Danke-Lied zum Ausdruck. Begleitet wurde der Gottesdienst an der Orgel von Organist Christian Dorner, der die Feier musikalisch festlich und stimmungsvoll umrahmte. Gerade die natürliche und unbeschwerte Art der Kinder machte spürbar, worum es beim Erntedank eigentlich geht: dankbar zu sein für das, was uns geschenkt wird, und diese Dankbarkeit miteinander zu teilen. Die Kinder waren dabei nicht nur Mitwirkende, sondern bereicherten den Gottesdienst mit ihrer Freude, ihren Stimmen und ihrer sichtbaren Begeisterung. Zum Abschluss stimmten alle gemeinsam in das Lied „Wer glaubt, ist nie allein!“ ein. Ein passender und hoffnungsvoller Abschluss für einen Gottesdienst, der nicht nur den Dank für die Ernte, sondern auch die Verbundenheit der Menschen in der Pfarrgemeinde zum Ausdruck brachte.
„Rama dama” in der Amberger Altstadt (Bild: Rolf Künstler)

„Rama Dama” in der Altstadt: DIE LISTE Amberg sammelt tonnenweise Müll

Umweltschutz und Bürgernähe direkt vor der Haustür: Unter diesem Motto stand die jüngste Aktion der überparteilichen Wählergruppierung DIE LISTE Amberg (DLA). Am Freitagnachmittag, dem 2. Oktober 2026, versammelten sich einige Vereinsmitglieder inkl. Vorstand und einem Stadtrat sowie weiteren engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion in der Amberger Altstadt. Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und Mülltüten, die im Vorfeld in Abstimmung mit der städtischen Abfallberatung organisiert worden waren, startete die Gruppe um 15:00 Uhr am zentralen Treffpunkt im Maltesergarten. Von dort aus schwärmten die Helfer in verschiedene Bereiche und Gassen des historischen Stadtkerns aus, um achtlos weggeworfene Abfälle zu beseitigen. Einsatz für ein sauberes Stadtbild Ziel des „Rama Dama” war es nicht nur, einen aktiven Beitrag für ein sauberes und gepflegtes Erscheinungsbild Ambergs zu leisten. Den Verantwortlichen der Liste Amberg war es ein besonderes Anliegen, das Bewusstsein für die Abfallvermeidung im öffentlichen Raum zu schärfen und direkt mit den Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen. „Ein sauberes Amberg schützt nicht nur unsere Umwelt, sondern stärkt auch die Lebensqualität in unserer Altstadt”, hieß es aus den Reihen der Teilnehmenden. Nach gut zwei Stunden intensiver Arbeit im Altstadtgebiet zog die Gruppe eine erfolgreiche, wenn auch nachdenklich stimmende Bilanz: Zahlreiche Säcke gefüllt mit Plastikverpackungen, Altglas, weggeworfenen Zigarettenkippen und Unrat konnten gesammelt werden. Zum Abschluss der gelungenen Aktion trafen sich die Helfer zu einem kleinen Imbiss, bei dem in lockerer Atmosphäre auch aktuelle kommunalpolitische Themen diskutiert wurden. Der Verein bedankte sich herzlich bei allen fleißigen Unterstützern, die am Freitag ein starkes Zeichen für den lokalen Umweltschutz gesetzt haben.
Bezirksvorsitzender Roland Hoffmann (Vierter von links) mit den teilnehmenden Kolpingsfamilien vor dem Freisinger Mariendom (Bild: Roland Hoffmann)

Kolpingsfamilien des Bezirks Weiden-Neustadt/WN mit leichtem Gepäck unterwegs

Am 03. Oktober fand die Landeswallfahrt nach Freising unter dem Motto „Unterwegs mit leichtem Gepäck” statt. Delegationen der Kolpingsfamilien aus dem Bezirksverband Weiden-Neustadt/WN nutzten den Feiertag um mit Interesse und Freude daran teilzunehmen. Die Reise begann am frühen Morgen mit dem Bus, den Roland Hoffmann, Bezirksvorsitzender des Kolping-Bezirksverbandes, organisiert hatte. Neben Grafenwöhr nahmen auf Bezirksebene auch Mitglieder der Kolpingsfamilien Mantel, Neustadt/WN und Neunkirchen teil. Auf der Fahrt nach Freising wurden Kolpingbrüder und -schwestern aus Neunburg vorm Wald und Regensburg (Kolpingsfamilie Sallern und Reinhausen) mitgenommen. Die Fahrtzeit im Reisebus der Firma Bäumler wurde genutzt, um gemeinsam verschiedene Texte, Gebete und Lieder zu sprechen und sich auf die anstehende Wallfahrt mental einzustimmen. In der Stadtmitte von Freising gab es aber erst einmal für die rund 50köpfige Pilgergruppe ein leckeres Mittagessen im gut bürgerlichen Wirtshaus „Freisinger Augustiner”. Gut gestärkt machten sich die Pilger samt mitgebrachten Bannern der jeweiligen Kolpingsfamilien auf den Weg zum Marienplatz, wo rund 60 Minuten bunt und vielseitig auf das Thema der Wallfahrt musikalisch und textlich eingegangen wurde. Im Anschluss folgte die Prozession auf den Domberg, begleitet mit Liedern, Psalmen und Anrufungen. Oben am Freisinger Mariendom angekommen, erlebten Hunderte von gläubigen „Kolpingern” einen schönen Festgottesdienst, der von Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising zelebriert wurde. Das Schlusslied „Wir sind Kolping” verstärkte eindrucksvoll den Zusammenhalt und die gemeinsamen Glaubenswerte der teilnehmenden Kolpingsfamilien. Danach gab es noch ausreichend Gelegenheit mit Getränken und Laugengebäck für gemeinsame Begegnungen und Gespräche unter den Kolpingschwestern und -brüder aus ganz Bayern, bevor die Rückfahrt mit vielen nachhaltigen Eindrücken angetreten wurde.
Das Richtfest kann nun beginnen!  (Bild: Doris Weigl)

Schülerinnen der 9a bauen ein kleines Holzhaus am EHG Weiden mit der Umweltstation des Freilandmuseums Neusath

Im Rahmen der Projektwoche „Alltagskompetenzen“ für die 9. Jahrgangsstufe konnte dieses Schuljahr wieder eine neue inhaltliche Füllung gewonnen werden: Mit dem Freilandmuseum Neusath und der dort aktiven Umweltstation mit der Leiterin Bettina Kraus hatten wir die Chance, unter Anleitung von hervorragenden Zimmerern, Anton Götz und Johannes Hiesl, und eigens dafür geschulten Museumspädagogen, Marlene Thimet und Walter Bauer, auf unserem Schulhof ein kleines Holzhaus im Fachwerkstil zu errichten. Das machte nicht nur viel Spaß, es förderte auch viel gesunde Kondition. Unsere Projektklasse 9a bewegte, sichtete, konstruierte und erbaute schließlich das stattliche, kleine Holzhaus, das man „eigentlich wie ein Tiny House beziehen könnte“, so unsere Schulleiterin, Frau Schlemmer-Baade, die als erster Gast das Haus besuchte. Nach unglaublichen drei Stunden am 1. Projekttag war es dann also so weit: Es stand! Ein OTV-Team begleitete und dokumentierte den spannenden Ablauf und die tausend Arbeitsschritte, die nötig waren, um das Projekt zu einem traditionellen Richtfest zu führen, das von einer Schülergruppe wunderbar vorbereitet wurde. Dies war Teil 1 und Teil 2 folgte am nächsten Tag, der alle Schülerinnen der 9a in eine sehr interessante Welt der Nachhaltigkeit und in die Hausbau-Ökologie entführte: Wollen wir überhaupt später mal ein Haus bauen? Wie soll dieses Haus aussehen und was können wir beitragen, um ein Zukunftshaus umweltverträglich zu bauen? – Die Workshops waren geprägt von Leichtigkeit im Vermitteln und vielen kreativen Gruppenarbeiten, die am Ende in eine Ausstellung über Wunschhäuser der Zukunft mündeten, – im neuen Elly-Holzhaus, das bis zu den Herbstferien bei uns verweilen wird: entweder um dort einfach nur im Pausenhof als Projekt für weitere Challenges zu motivieren, oder als ein Ort, an dem man zurückgezogen und ruhig miteinander reden kann, oder um sich nur schnell eine kurze Auszeit zu gönnen. Es gibt viele Möglichkeiten der Begegnung mit diesem Haus. Jedenfalls ist es Ausdruck dessen, dass wir uns am Elly sehr realistisch Gedanken über unsere Zukunft und um gesundes Leben unser aller im Alltag machen.
Pastoralvisitation: Gemeinsam gelebter Glaube verbindet Mantel und Neunkirchen (Bild: Markus Suttner)

Pastoralvisitation: Gemeinsam gelebter Glaube verbindet Mantel und Neunkirchen

Ein besonderer Tag der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft war am 1. Oktober der Besuch von Regionaldekan Manfred Strigl in der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen. Im Rahmen seiner Pastoralvisitation machte er sich ein persönliches Bild vom vielfältigen kirchlichen Leben und den Menschen, die sich in beiden Pfarreien engagieren. Auf seinem Weg durch die Pfarreiengemeinschaft besuchte Regionaldekan Strigl den Kindergarten St. Dionysius in Neunkirchen sowie das Kinderhaus St. Elisabeth in Mantel. Auch zahlreiche Kirchen und Kapellen standen auf seinem Programm. Dazu gehörten die Kapelle St. Barbara in Rupprechtsreuth, die Schlosskapelle Mariä Himmelfahrt in Steinfels, die Pfarrkirche St. Peter und Paul, die St. Moritzkirche in Mantel sowie die Kapelle St. Andreas in Trippach. So erhielt er einen vielfältigen Einblick in die Geschichte, das religiöse Leben und das Engagement vor Ort. Höhepunkt des Tages war die gemeinsame Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Dionysius in Neunkirchen. Regionaldekan Manfred Strigl feierte gemeinsam mit Pfarrer Thomas Kohlhepp, Vikar Robert Amandu und Pfarrer i. R. Arnold Pirner. Musikalisch wurde die festliche Feier von gleich drei Chören getragen: dem Chor Laetitia Neunkirchen, den Kolpingsingers Mantel unter der Leitung von Gisela Reil sowie der Wallfahrtsschola Neunkirchen. An der Orgel begleitete Tobias Roth den Gottesdienst. Den Abschluss bildete eine gemeinsame Begegnung mit den Pfarrgemeinderäten und Kirchenverwaltungen beider Pfarreien. Im persönlichen Gespräch und offenen Austausch mit Regionaldekan Strigl wurde deutlich, wie vielfältig das Engagement der Ehrenamtlichen ist und wie wichtig das gute Miteinander für das kirchliche Leben ist. Der Tag wurde damit zu einem schönen Zeichen der Verbundenheit und der lebendigen Zusammenarbeit in der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen.
Erntedanktisch der Missionsgemeinschaft Offene Tür (Bild: Elke Gehr)

Familiengottesdienst Erntedank der Missionsgemeinschaft Offene Tür

Wieso feiern wir eigentlich Erntedank? Wo hat dieses Fest seinen Ursprung? Im Familiengottesdienst der Missionsgemeinschaft Offene Tür lernten wir: „Es ist ein Fest, das Gott den Israeliten gab, als sie die 40 Jahre in der Wüste wanderten.” führte Petra aus. Eines von mehreren Festen, die Gott alle als seine Feste deklarierte. Er hatte sein Volk aus Ägypten geführt und es diese langen Jahre in der Wüste versorgt: mit Manna (Brot) und Wachteln (Fleisch) und Wasser aus dem Felsen. Außerdem war Gott als Wolken- und Feuersäule Tag und Nacht der Schutz für sein Volk. Und dass die Nachkommen Israels das alles nicht vergessen, sollten sie nach dem Einzug ins Land Israel jedes Jahr dieses Fest feiern. Dazu gehört, dass jede Familie sich eine „Sukka” baut – eine Laubhütte – und darin 7 Tage leben und auch schlafen soll. Wir erinnerten uns an Gottes Versorgung und seinen Schutz auch für uns. Carlos, Ferdinand und Martin erzählten, wie Jesus ihnen in schwierigen Zeiten auf der Intensivstation, beim Unfall und Arbeitslosigkeit begegnet ist, er für sie Hilfe, Trost und Bewahrung war. Eine ganz lange Papierrolle beschrieben wir voller Punkte, für die wir dankbar sind: Eltern, Sommer, sein Leben, Kleidung, Essen, guter Schlaf, Kinder, die Gemeinde, Freunde … Es tut so gut, sich an Gottes Großzügigkeit zu erinnern. Und das feierten wir mit Lobpreisliedern und Fahnen. Alex betonte: aus jedem Samen wird das hervorkommen, was vorherbestimmt ist, z.B. aus einem Apfelkern ein Apfelbaum. Auch unser Glaube ist ein Same, der in uns wächst und wo wir Frucht erwarten dürfen. Wie beispielsweise Liebe, Freude, Friede, Freundlichkeit. Sogar wir als Person sind jeder eine besondere Frucht im Reich Gottes. Dann verspeisten wir gemeinsam das mitgebrachte Mittagessen. Und später gab es noch Kaffee und Kuchen.
Beim Stehempfang im Kirchhof kamen die Gläubigen mit Pater Arul ins Gespräch. (Bild: Sonja Sczech )

Ein herzliches Willkommen für den neuen Pfarrvikar

So ganz neu ist Pfarrvikar Pater Arulpelavendran Arul Doss in Flossenbürg eigentlich gar nicht mehr. Seit dem 1. September tut der Geistliche bereits seinen Dienst in der Pfarreiengemeinschaft St. Christoph-Neukirchen/ Flossenbürg, hat schon so manche Gottesdienste gehalten, sich in verschiedenen Gremien vorgestellt und unter anderem beim Chor vorbeigeschaut, mit dem Frauenbund Brotzeit gemacht und die Ministranten kennengelernt. Der erste Eindruck der Gläubigen vom neuen Geistlichen fiel dabei durchweg positiv aus. Das Erntedankfest war nun ein mehr als geeigneter Anlass, ihn ganz offiziell und feierlich in der Flossenbürger Pfarrei willkommen zu heißen. Beim mehr als gut besuchten Festgottesdienst, der musikalisch vom Kirchenchor umrahmt und von der gesamten Ministrantenschaft mitgestaltet wurde, drückte Pfarrer John Subash Vincent den Dank aller aus, dass weiterhin ein zweiter Priester in der Pfarreiengemeinschaft wirken kann. Er betonte seine langjährige Verbindung zu Pater Arul, der ein Mitbruder seines Ordens ist und den er seit dem Priesterseminar kennt. Bürgermeister Thomas Meiler hieß Pater Arul im Namen der Gemeinde Flossenbürg willkommen, und Kirchenpfleger Josef Völkl überreichte ihm die Flossenbürger Chronik. Zwar müsse der Geistliche nicht unbedingt alles ganz genau lesen, aber vielleicht bekomme er durch die Lektüre einen Eindruck, von welchem Schlag die Flossenbürger seien. Besonders von allen begrüßt wurde die große Delegation aus Pater Aruls vorheriger Wirkungsstätte Neusorg/ Pullenreuth, die extra zur Mitfeier angereist war. In seinen Dankesworten brachte Pater Arul seine Freude für den herzlichen Empfang zum Ausdruck und formulierte seinen Wunsch für den kommenden Dienst: er wolle nicht nur Feste mit den Gläubigen feiern, sondern mit allen gemeinsam unterwegs sein und die Menschen im Glauben begleiten. Bei herrlichem Herbstwetter schloss sich ein Stehempfang im Kirchhof an, der allen die Gelegenheit bot, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Teilnehmer der Ministranten Radltour (Bild: Josef Hollweck)

Ministranten auf Radltour nach Siegenhofen

Sportliche Aktivität, Geschichte und Gemeinschaft prägten die Radltour der Ministranten. Ziel der gemeinsamen Radltour war Siegenhofen, wo nicht nur ein beeindruckendes Gotteshaus, sondern auch ein spannender Blick in die Vergangenheit auf die Jugendlichen wartete. Pfarrer Slawomir ließ es sich nicht nehmen, seine Ministranten zu begleiten, und auch einige interessierte Besucher schlossen sich an. Am Ziel angekommen, stand die Besichtigung der denkmalgeschützten Wallfahrtskirche Maria Hilf auf dem Programm. Mesner Johannes übernahm die Führung und verstand es glänzend, den Ministranten die bewegte Geschichte der barocken Kirche näherzubringen. Er erklärte, dass die Kirche in ihrer heutigen Form nach einem verheerenden Brand im Jahr 1721 neu errichtet wurde, wobei die Pfarrkirche von Rieden als direktes architektonisches Vorbild diente. Besonders fasziniert zeigten sich die Ministranten von einer alten Sage, die der Mesner lebendig erzählte: Im Dreißigjährigen Krieg soll ein schwedischer Musketier versucht haben, auf das spätgotische Gnadenbild der Muttergottes zu schießen. Die Kugel sei jedoch auf wundersame Weise abgeprallt. Das vermeintliche Einschussloch im Holz können Besucher noch heute in der Kirche bestaunen. Auch das wertvolle Gemälde „Mariä Heimsuchung” aus dem 15. Jahrhundert hinter dem Hochaltar und die historische Orgel aus der Mitte des 18. Jahrhunderts machten den Rundgang zu einer echten Entdeckungsreise. Nachdem der Wissensdurst gestillt war, traten die Ministranten den Rückweg an. Den Abschluss des Tages bildete ein gemütliches Beisammensein im heimischen Pfarrgarten. Bei erfrischenden Getränken, Bratwurstsemmeln und einem Fußballspiel ließen die Ministranten den rundum gelungenen Ausflug ausklingen.
Stark verjüngt, hofft die Truppe um den Vorstand (stehend, 3. v. links) weiterhin den Verein gut zu leiten, vor allem im Hinblick auf das Fest mit Menschenkickerturnier im Juli nächsten Jahres. (Bild: Franz Ficker)

Familienclub Hirtweiher Pressath weiterhin gut aufgestellt

Von den 170 Mitgliedern des Familienclubs Hirtweiher Pressath konnte Vorstand Benjamin Walberer bei der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim nahezu ein Viertel begrüßen, besonders Bürgermeister Andreas Reindl. Der Vorsitzende ließ das Jahr 2025 Revue passieren und bedankte sich bei der Stadt für die Pflege des Bolzplatzes, sowie die Aufstellung einer Sitzbank mit Unterbau. Kassenwart Anton Keilwerth stellte die Einnahmen (v.a. Mitgliedsbeiträge, Erlös vom Weihnachtsmarkt und Advent im Park) den Ausgaben gegenüber (Spenden, Bolzplatzpacht, Vereinsheimkosten, Zuschüsse zu verschiedenen Veranstaltungen). Peter Landgraf bestätigte dem Kassier, wie immer, eine hervorragende Arbeit. Einer Entlastung der Vorstandschaft stand nichts im Wege. „Heute werden die Weichen für das nächste Jahrzehnt gestellt”, verkündete der Vorstand vor der Neuwahl. Der Wahlausschuss mit dem Bürgermeister an der Spitze, Franz Ficker und Eugen Schmidt leiteten die gut vorbereitete Wahl. Das Team für die nächsten drei Jahre setzt sich zusammen aus 1. Vorstand Benny Walberer, Stellvertreter Josef Bösl, Schriftführer Christian Bösl und Kassenwart Dominik Giptner (neu). Michael Rauch wird zum neuen Spartenleiter für Freizeit befördert. Die weiteren Beisitzer sind Raimund Lehner, Fabian Eichermüller, Sebastian Rauch (neu), Andreas Lang (neu) und Patrik Wiesner (neu). Auch die beiden Kassenprüfer Alexander Licha und Matthias Schmid sind zum ersten Mal dabei. Mit einem Gutschein wurden Stefan Dippl, Franz Ficker, Anton Keilwerth und Peter Landgraf verabschiedet.
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