Pfarrer Udo Klösel (rechts) und Pfarrvikar Basil Bazir Ngwega schritten durch die Reihen der Fahrzeuge am Kirchplatz und segneten sie mit Weihwasser. (Bild: Peter Garreiss)

Festgottesdienst zum Hochfest der Schutzfrau Maria und Fahrzeugsegnung

Mit einem feierlichen Festgottesdienst wurde am 1. Mai das Hochfest der Schutzfrau Bayerns Maria (Patrona Bavariae) begangen. Die Eucharistiefeier hielten Pfarrer Udo Klösel, Pfarrvikar Basil Bazir Ngwega und Diakon Herbert Sturm. Die Lesungen und Fürbitten trug Jenny Hofmeister und das Evangelium Diakon Sturm vor. Den Volksgesang, hauptsächlich Marienlieder, begleitete Lena Putzer an der Orgel. Pfarrer Klösel ging auf die Muttergottes Maria und ihrem Sohne Jesus Christus ein und mit den Fürbitten „Kyrie eleison“. Nach dem Gottesdienst fand die Fahrzeugsegnung am Kirchplatz statt. Zuvor betete Pfarrer Klösel für die Fahrzeuglenker die im Straßenverkehr manchen Gefahren ausgesetzt sind. „Herr segne alle diese Fahrzeuge und Lenker und beschütze alle vor Unglück und Schaden, die sie im Beruf und Freizeit benützen. Gib, dass wir im Straßenverkehr allzeit verantwortungsbewusst bleiben sowie wir gesund und sicher an das Ziel unserer Fahrt gelangen. Mach uns rücksichtsvoll und hilfsbereit. Bei Unfällen tröste ihre Angehörigen“. In den Fürbitten wurden auch die Schutzheiligen des Straßenverkehrs wie den Hl. Christopherus und die Schutzengel angerufen. Der Segen Gottes wurde erfleht: „Er begleite euch auf euren Wegen und führe euch an das Ziel eurer Fahrt und schenke euch eine glückliche Heimkehr.“ Zum Schluss wurde die Bayernhymne gesungen. Pfarrer Udo Klösel, Pfarrvikar Basil Bazir Ngwega schritten nach dem Gottesdienst durch die Reihen der Fahrzeuge und Fahrräder am Kirchplatz und besprengten sie mit Weihwasser. Der Pfarrgemeinderat bot Christophorus-Plaketten und Schutzengel für Auto, Motorrad und Fahrrad an die gesegnet wurden.
Die Riedener Narrhalla der Faschingssaison 25/26 beim Prinzenbegräbnis am Faschingsdienstag 2026.  (Bild: Daniel Kellner)

Riedener Narrhalla sehr zufrieden mit der fünften Jahreszeit

Mit Freude blickten die Mitglieder der Narrhalla Rot-Weiß-Gold Rieden auf die vergangene Faschingssaison zurück. Zufrieden mit der vor einem Jahr ausgerufenen „Reise zurück in die Zukunft“ zeigte sich Präsident Josef Hollweck. Er nahm die Mitglieder mit auf einen Rückblick durch die vergangenen Monate mit Auftritten, Höhepunkten und Neuheiten im Verein. Vor dem Start der närrischen Zeit nahm die Narrhalla an einer Baumchallenge teil, bei der Kirwa und dem Marktsonntag beteiligte sich der Faschingsverein mit der Bewirtung. Im November ging es mit lautem „Rieden Oho!“ in die närrische Zeit mit den Riedener Hoheiten, dem Kinderprinzenpaar Max I. und Leonie I. sowie dem Prinzenpaar Timo I. und Elena I. Bei der Inthronisation am 11. Januar in der Mehrzweckhalle der Grundschule Rieden präsentierte sich der gesamte Hofstaat mit Präsidium, Elferräten und Elferdamen, der Kinder- Jugend und Prinzengarde samt Trainerinnen und den Tollitäten der Öffentlichkeit. Die Garde- und Showtänze „Lets Dance“, „Juwelen des Orients“ und „Die Karten werden neu gemischt“ kamen bei den unzähligen Auftritten sehr gut an. Frischen Wind brachte man mit der „G.O.A.T.“ Die Faschingsparty der Narrhalla auf die Bühne und Tanzflächen der Mehrzweckhalle. Zum Finale der Faschingssaison veranstalteten die Rot-Weiß-Goldenen den Riedener Faschingszug. Laut Hollweck hat man aktuell 180 Mitglieder, man konnte 20 Neumitglieder in den letzten Monaten gewinnen. 40 Gardedamen und -mädchen präsentierten 2025/2026 die Tänze. Neue Kostüme wurden angeschafft. Hollweck richtete Dankesworte an die unterschiedlichsten Beteiligten. „Der Faschingskalender, die Postkarten und Flyer für den Fasching wurden wunderschön und hierbei gilt unserem Daniel Kellner ein großer Dank“, so der Präsident. Bürgermeister Erwin Geitner freute sich über den gelungenen Neustart bei der Riedener Narrhalla. Im Ausblick auf dieses Jahr machte Hollweck klar, dass man gemeinsam die begonnene „Reise zurück in die Zukunft“ fortsetzen wolle.
Sandra Dallmeier (7.v.l.) gewann mit einem 25-Teiler die Freundschaftsscheibe. Mit im Bild die Siegerteams sowie Riedens Bürgermeister Erwin Geitner (v.l.), Wolfsbachs Erster Schützenmeister Heiner Graf, Riedens Schützenmeister Thomas Graf (8.v.l.) und Ensdorfs Dritter Bürgermeister Roland Müller (10.v.l.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Schützenfreundschaft Wolfsbach-Rieden gefeiert

Im Unteren Vilstal begründeten die Schützengesellschaften von Edelweiß Wolfsbach und Vilstal Rieden eine Vereinsfreundschaft. Dies wurde mit dem ersten Freundschaftsschießen im Riedener Schützenheim untermauert, an dem 40 Schützinnen und Schützen aus beiden Vereinen teilnahmen. Zur Feier begrüßten die beiden Ersten Schützenmeister Thomas Graf (Rieden) und Heiner Graf (Wolfsbach) im Besonderen die Riedener Ehrenmitglieder Klaus Jaintzyk und Reinhard Orywohl, Ensdorfs Dritten Bürgermeister Roland Müller, Riedens Ersten Bürgermeister Erwin Geitner sowie Ehrenmitglied des Deutschen und Oberpfälzer Schützenbundes, Ludwig Mayer mit Gattin Hannelore. Thomas Graf erklärte, dass man sich sehr gut kennt und schätzt untereinander und dass es einige Schützen gibt, die in beiden Vereinen Mitglied sind. Man wolle die Zusammenarbeit und Freundschaft vertiefen und so nahm man das Freundschaftsschießen als passenden Anlass. Die Schützenscheibe stiftete Michael Rabenhofer. Zünftig und unterhaltsam war der Abend. Nach einem gemeinsamen Essen wurden zunächst die Gewinner des Lichtschießens bekanntgegeben. Dabei gewann Georg Wagner mit einem 70-Teiler in der Blattlwertung einen Pokal. Zur guten Stimmung trug sicherlich auch bei, dass jeweils ein Riedener und ein Wolfsbacher Mitglied als Team zusammengelost wurden. Spannend war es nach dem gemeinsamen Essen, als ein Schütze nach dem anderen von den Sportleitern Manfred Hiermann, Daniel Malotta (beide Rieden) und Georg Dotzler (Wolfsbach) an die Stände gerufen wurden. Im Schützenheim konnten die Gäste an der Leinwand die Ergebnisse verfolgen. Ein Raunen ging durch das Wirtshaus, als an Stand 8 ein 25-Teiler fiel. Dieser goldene Schuss bedeutete wenige Stunden später bei der Preisverteilung auch den Gewinn der Schützenscheibe für Sandra Dallmeier. Sie ist bei beiden Vereinen Mitglied und ging für die Edelweißen an den Stand. In der Teamwertung gewannen mit 153 von 200 Ringen Simon Wiesner (Rieden) mit Andreas Graf (Wolfsbach).
Pflanzentauschbörse des OGV Kulmain im Eingangsbereich des Bürgerhauses. (Bild: Christina Kastner)

Pflanzentauschbörse des OGV Kulmain wieder ein voller Erfolg

Der Obst- und Gartenbauverein lud auch dieses Jahr wieder zum Tausch und Erwerb von Pflanzen ein. Bei schönsten Frühlingswetter und strahlendem Sonnenschein nutzen viele Gartenliebhaber diese Gelegenheit, um manches Pflanzen-Schnäppchen zu ergattern. Die ersten „Pflanzenjäger” fanden sich bereits lange Zeit vor Beginn der Börse, im Eingangsbereich des Bürgerhauses ein. Dieser war bereits reichlich mit Pflanzen aus den verschiedensten Bereichen, von Kräuter- und Gräser, über Sträucher, Bodendecker, Obst- und Gemüsepflanzen bis hin zu Zimmerpflanzen und auch einige Samen, vorbereitet. Alles war in Kategorien übersichtlich aufgeteilt und beschriftet. Während der Tauschaktion, waren Vorstandmitglieder des OGV mit Tipps und Beratung zur Stelle, damit auch jeder Interessent fündig wurde. Mit einer kleinen Spende erkenntlich zeigten sich die Personen, die keine Tauschobjekte zur Verfügung hatten. Für den zahlreichen Besuch freuten sich die Verantwortlichen und Organisatoren, so dass ausreichende Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher bereitgestellt wurden. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Kaffee stand zur Auswahl bereit, dass viele Gartenfachleute zum fachlichen und gesellschaftlichen Austausch nutzten. Die Pflanzentauschbörse ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Obst- und Gartenbauvereins. Es kommen jedes Jahr viele Gäste aus nah und fern und nutzen diese Möglichkeit zum Austausch und zur Begegnung. Großer Dank galt allen mitwirkenden Personen, die diese Veranstaltung wieder zu einem Erfolg verholfen haben und einen angenehmen Sonntag gestalteten um in die Pflanzenwelt einzutauchen.
Beste Teiler für die Würde erzielten die Teilnehmer von links Gaulichtkönigin Michelle Wing, Gaujugendkönigin Viktoria Liegl, Gaukönig Dr. Sebastian Grabowski, Gauauflagekönig Günter Heidl und Gauliesl Miriam Lobenhofer. (Bild: Renate Daller)

Sensationelle Ergebnisse beim Gauschießen Amberg

Gauschießen Amberg Teil 2. In Hirschau bei der SG „Edelweiß” traf sich die Elite der Vereine vom Gau Amberg zum Gauschießen. Es hatte sich gezeigt, wer die ruhigste Hand und das schärfste Auge hat. Motivierte Schützen wurden angetroffen und Vorstand Verwaltung Tobias Heidl konnte schon mal verraten, dass das perfekte Blattl geschossen wurde. Gaulichtkönigin darf sich nennen Michelle Wing (SG Amberg e. V.) mit einem 92,4-Teiler, gefolgt von 1. Ritter Kaelin Pellican (SG Amberg e. V./118-T.) und 2. Ritter Luca Schwemmer („Edelweiß” Hirschau/174,8-T.). Als Gaujugendkönigin und gerade erst eingeflogen vom Kadertraining beim OSB Pfreimd wurde Viktoria Liegl (SG Paulsdorf/28,7-T.), gefolgt von 1. Ritter Nils Schlauch (SG Neumühle/53,8-T.) und 2. Ritterin Emely Dotzler (Edelweiß Wolfsbach/75,7-T.). Die neu Gauliesl ist Miriam Lobenhofer (SG Theuern/72,3-T.). Ihr Gefolge, 2. Platz Christine Lehmeier (SG Lauterhofen/92,7-T.) und 3. Platz Hannah Ludwig (SG Kleinraigering/97,4-T.). Das Feld wurde zum Schluss von „Edelweiß” Hirschau aufgerollt. Gauauflagekönig darf sich nennen Günter Heidl mit einem grandiosen 1,0-Teiler, ebenfalls „Edelweiß” Hirschau 1. Ritter Josef Böller (7,2-T.) und 2. Ritter Herbert Lehmeier (SG Luitpoldhöhe/10,7-T.). Und last but not least Gaukönig 2026 wurde Dr. Sebastian Grabowski („Edelweiß” Hirschau/23,9-T.), 1. Ritter Michael Schübel („Edelweiß” Hirschau/33,4-T.) und 2. Ritter Alexej Urbanovic (SG Kleinraigering/34-T.). Allen Würdenträgern wurde zum Sieg gratuliert und der SG Oberleinsiedl als ausrichtenden Verein für das Gauschießen 2027 eine erfolgreiche Teilnahme gewünscht. In geselliger Runde mit Fachsimpeln und Kaffee und Kuchen, sowie dem Ausprobieren der neuen Blasrohranlage fand der Nachmittag seinen Ausklang.
Viele Gäste genossen im Waldforum knusprige Schnitzel mit Salaten, danach noch Kaffee und Kuchen. (Bild: Eva Seifried)

Viele Gäste beim Maifest des OWV Mantel

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass eine Wandergruppe, geführt von stellvertretendem Vorsitzenden Hugo Diehl von Mantel aus über einige Naturdenkmäler und schöne Wege zum Waldforum Rupprechtsreuth wandert. Dazu stoßen noch viele Radfahrer und auch ältere Mitglieder, die mit dem Auto kommen. Vorher hatte Diehl mit einer Gruppe von Helfern den Platz des Waldforums gesäubert, Gras gemäht und Müll aufgesammelt. Ausreichend Tische und Bänke im Halbschatten warteten auf die Gäste. Kühles Bier, Radler oder auch Alkoholfreie Getränke löschten den Durst. In der frischen Luft und in Gesellschaft waren die knusprig gebratenen Schnitzel mit Kartoffelsalat und Karottensalat besonders gut. Voriges Jahr wurde beschlossen, auch noch Kaffee und Kuchen anzubieten und so lockte nach dem Mittagessen bald auch ein leckeres Kuchenbüfett zum Schlemmen und die verschiedenen Kuchen schmeckten zum Kaffee besonders gut. Während die Gäste dann den Heimweg antraten, musste die Helfergruppe um Hugo Diehl wieder alles aufräumen, Tische und Bänke verladen und in den Stodel verfrachten, ebenso das Geschirr. Der OWV Mantel sucht dringend einen ersten Vorsitzenden, der den Verein weiter führt. Derzeit steht Hugo Diehl als Stellvertreter zur Verfügung, er wird vom ehemaligen Vorsitzenden Klaus-Hannes Kahler, von Michel und Petra Franke, Erna und Gerhard Hamm, Harald und Renate Puckschamel sowie Dieter Nikol kräftig unterstützt. Aber das ist keine Lösung auf Dauer. Es wäre schade wenn es so ein schönes Fest wie am 1. Mai dann nicht mehr geben würde.
Mit Muskelkraft wurde in mantel der Maibaum aufgestellt.  (Bild: Eva Seifried)

36 Meter hoher Maibaum steht in Mantel.

Am 30. April haben sich wieder zahlreiche Vereine, die sich zur Maibaumgemeinschaft Mantel zusammengeschlossen haben auf dem Stodelplatz getroffen, und einen 36 Meter hohen Maibaum traditionell mit Schwalben in die Höhe gehievt. Die Manteler kamen sehr zahlreich zum Stodelplatz um den Maiboten mit zu begrüßen. Eltern, Großeltern, Kinder und Enkel hatten ihren Spaß. Für die Kinder gab es einen Sandkasten zum Buddeln, sie bekamen Seifenblasen und ein Verkaufsstand mit Süßigkeiten war ebenfalls am Festplatz. Ein Zelt, dass eigentlich für Regenschutz gedacht war, wurde genutzt, um ein schattiges Plätzchen zu finden denn die Sonne strahlte kräftig vom Himmel. Die Wirtshausmusikanten spielten zünftig auf. Es hieß Schlange stehen denn Bratwurstsemmeln, Brezen und Käse waren heiß begehrt, ebenso erfrischende Getränke. Gegen 18 Uhr gingen dann kräftige Männer an die vier Schwalbenpaare. An jeder Stange kämpften mehrere Männer Meter um Meter um den Baum in die Höhe zu bringen. Es mussten die Schwalben immer Kontakt haben und dann wurde das vorderste Schwalbenpaar gelöst und die Männer schoben von hinten dann mit längeren Stangen weiter an. Daniel Brünnig gab wieder das Kommando, Dieter Nikol zeigte die Richtung an, damit der Stamm richtig mit seiner Halterung ins dafür freigeschaufelte Loch kam. Nach einer guten Stunde war das Werk vollbracht und der Maibaum stand sicher in der Halterung. Die Gäste belohnten die Akteure mit viel Beifall. Es wurde bis zum Einbruch der Dunkelheit weitergefeiert. Bürgermeister Richard Kammerer unterstützte mit an den Schwalben, ebenso MdL Dr. Stephan Oetzinger und dritter Bürgermeister Johann Gurdan betätigte sich als Würstelbrater. Beim Maifest schmecktn halt die auf dem Holzkohlengrill gebrutzelten Bergbratwürste besonders gut. Die Gäste waren so zahlreich, dass man schon von einem kleinem Bürgerfest sprechen konnte.
Dr. Stephanie Franke von der Kinderkrebshilfe Cham (zweite von links) bedankte sich für die Spende beim Mesner-Regionalverband. Mit auf dem Foto Mesnerin der Pfarrei Treffelstein Gerlinde Bindl, Regionalvorsitzender Josef Pflug und Kirchenpfleger Werner Bindl. (Bild: Josef Pflug)

Mesnerregionalverband Cham spendet an Kinderkrebshilfe

Aus einem Mesner-Treffen ist eine kleine Hilfe geworden, die dafür sorgen wird, dass Kinderaugen vielleicht wieder ein bisschen heller strahlen. Anlässlich ihres Treffens, zudem der Mesner Regionalverband Cham nach Treffelstein eingeladen hat, konnte der Vorsitzende der Mesner, Josef Pflug, 900 Euro an Dr. Stephanie Franke, übergeben. Pflug ließ das Mesner-Treffen noch einmal Revue passieren, indem er vor allem die dem Treffen vorausgehende meditative Andacht in der Pfarrkirche in den Mittelpunkt stellte. Hier hat die Gruppe Horizont aus Teunz mit Texten und Liedern die Andacht gestaltet. Eingeladen dazu waren aber nicht nur die Mesner, sondern auch die Bevölkerung. Wer wollte, konnte beim Verlassen der Kirche eine Spende für – und das hat man vorher schon besprochen und festgelegt – zugunsten der Kinderkrebshilfe Cham geben. Stattliche 900 Euro sind hierbei letztendlich zusammen gekommen. Und die hat Pflug, zusammen mit der Treffelsteiner Mesnerin Gerlinde Bindl und dem Kirchenpfleger Werner Bindl an die Vorsitzende der Kinderkrebshilfe Cham übergeben. Franke zeigte sich erfreut über die Spende und bedankte sich auch im Namen der Kinder und deren Familien beim Mesner-Regionalverband und natürlich den Spendern. Mit den Spendengeldern sei es möglich, den erkrankten Kindern und auch deren Familien Herzenswünsche zu erfüllen, oder diesen einfach nur finanziell unter die Arme zu greifen.
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