Das Bild hat Symbolcharakter: Kinder und Jugendliche aller Abteilungen beim TSV werden unterstützt. Die erweiterte Vorstandschaft von links: Michael Rauch (1. Vorstand), Andrea Nitsch, Uwe Hautmann (Kassier), Karl-Heinz Hirsch, Franz Ficker, Jürgen Schreiner, Andreas Spiegel (2. Vorstand), Carola Farago (Schriftführerin), es fehlt Anja Merkl. (Bild: Franz Ficker)

Förderkreis TSV Pressath blickt weiterhin positiv in die Zukunft

Bei der Jahreshauptversammlung des Förderkreises des TSV Pressath begrüßte Vorstand Michael Rauch neben zahlreichen Mitgliedern vor allem Bürgermeister Andreas Reindl mit einigen Stadträten und einen Teil der Vorstandschaft des Hauptvereins mit Vorsitzenden Josef Sirtl an der Spitze. In seinem Resümee ging Rauch auf die vielen Aktivitäten im letzten Jahr ein: Preisschafkopf am 3. Januar, Unterstützung des Starkbierfestes im März, Kinderferienprogramm im Juli, Open Air Kino im August, Soccer Cup im September und das Mitmachkonzert der Dschungelbande im Oktober in der Stadthalle. Sein Dank galt allen Helfern und Spendern während seiner 1. Amtsperiode. Kassier Uwe Hautmann hatte gut gearbeitet, was ihm die beiden Kassenprüfer Benny Walberer und Christian Floth bestätigten. Laut Satzung darf der Förderverein nur die Jugendarbeit des Vereins unterstützen. Das macht er gerne und kennt dabei keinen Unterschied zwischen Fußball, Tennis oder Tischtennis. Weit über zehn Tausend Euro wurden in den letzten beiden Jahren ausgeschüttet, sei es für Weihnachtsfeiern, Saisonabschlüsse, Trainingsanzüge, Jugendtore, Zuschüsse für Turniere oder natürlich Trainingsmaterial. Gruß- und Dankesworte sprachen Bürgermeister Reindl, der auch 80. Mitglied wurde und der Vorstand des Hauptvereins. Die Neuwahl der Vorstandschaft und der Kassenprüfer brachte keine Veränderung. Bei den Beisitzern schieden Ehrenvorsitzende Rita Brunner und Wolfgang Graser auf eigenen Wunsch aus, dafür ist Anja Merkl neu im Team.
Die Geehrten des SV Parkstein, vorne in der Mitte Josef Dütsch sen.  (Bild: Sonja Reichold)

Ehrungsabend zum 80-jährigen Jubiläum des Sportvereins Parkstein 1946 e.V.

In ihrer Begrüßungsrede ging Vorsitzende Sonja Reichold auf die Vereinsgeschichte der vergangenen 80 Jahre ein. Gegründet wurde der Verein von rund 40 Anwesenden im April 1946 mit dem Ziel, Fußball zu spielen. Heute zählt der Verein gut 1000 Mitglieder, die in verschiedensten Abteilungen, Sparten und Gruppen Sport treiben können. In der Krabbelgruppe, beim Eltern-Kind-Turnen und im Purzelvolk werden die motorisch-sportlichen Fähigkeiten bereits kleinster Kinder gefordert und gefördert, die Hip-Hop-Tanzgruppe begeistert bei Veranstaltungen als „Dancing Diamonds“ die Zuschauer. In zahlreichen Gymnastikgruppen trainieren Frauen und Männer ihre sportliche Fitness, Kursangebote erweitern das sportliche Spektrum und Taekwondo, Basketball, Badminton und Volleyball runden das umfangreiche Angebot des SV ab. Fußballerisch stehen Woche für Woche ganz viele junge Nachwuchs-Dribbler auf dem Platz, auch die Alte-Herren-Mannschaft ist sportlich und gesellschaftlich aktiv. Diese breite Angebotspalette, so Reichold, lebt von den Menschen, die sich im Sportverein aktiv und passiv engagieren. Darum würden heute langjährige Mitglieder mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent geehrt: für 25 Jahre Mitgliedschaft: Jonas Berndt, Gertraud Bodenmeier, Michael Brenner jun., Edeltraud Lober, Elfriede Mehrländer, Matthias Rauh und Sandro Wessolowski, für 40 Jahre: Margarete und Werner Blenz, Marga Scheidler und Gisela Simmerl, für 50 Jahre: Gertraud Dorner, Wolfgang Dütsch, Rainer Lukas, Reinhard Neumann, Richard Scheidler, Willi Senft und Trautlinde Wittmann und für 60 Jahre: Max Janner. Eine ganz besondere Ehre und Freude sei es, so Reichold, dass für 80-jährige Mitgliedschaft Josef Dütsch sen. zur Ehrung anwesend sei. Vereinsintern wurden Matthias Dorner, Manfred Härtl und Christian Senft für ihr außerordentliches Engagement im SV geehrt. Hans Hausner wurde auf eigenen Wunsch mit einem Geschenk nach über 40 Jahren Einsatz in verschiedensten Ämtern aus der aktiven Mitarbeit verabschiedet. Abschließend bedankte sich die Vorsitzende bei der großen Sportlerfamilie, die durch ihren aktiven und passiven Beitrag den SV Parkstein unterstützt.
Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1960/61 in Waldsassen stellten sich im klösterlichen Gästehaus St .Joseph zum Erinnerungsbild. (Bild: Johannes Zrenner)

Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1960/61 feiern Wiedersehen in Waldsassen

Ein gelungener Abend war das Treffen, das die ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1960/61 am letzten Oktobersamstag veranstalteten. Nachdem ein Wiedersehen zum gemeinsamen 60. Geburtstag wegen Corona nicht zustande kam, war die Freude über das Wiedersehen jetzt – 15 Jahre nach der letzten Zusammenkunft – umso größer. Nach dem Zusammentreffen vorm Rathaus ging’s ins klösterliche Gästehaus St.-Joseph. Dort stellten sich die Teilnehmenden auf der Treppe in der Lobby zum Erinnerungsbild auf, ehe der Besuch des Vorabendgottesdienstes nebenan in der Basilika folgte. Nach dem gemeinsamen Abendessen verbrachten die ehemaligen Schulkameradinnen und -kameraden heitere und unterhaltsame Stunden. Die Teilnehmenden waren einst zusammen miteinander eingeschult worden. Viele ihrer Wege trennten sich aber nach der Grundschulzeit, weil die Mädchen und Jungs in den Folgejahren verschiedene Schularten besuchten. Eingeladen war Ottomar Höfer. Der frühere Lehrer an der Hauptschule (heute Mittelschule) Waldsassen hatte sich aber altersbedingt entschuldigt und ließ seine Grüße an die Teilnehmenden mit einem handschriftlichen Brief übermitteln. Das Organisationsteam (Karin Bartl, Erika Zinnecker, Jürgen Gruber, Paul Zrenner) durfte sich über viel Lob und Anerkennung für die Vorbereitungsarbeit freuen. Zuletzt wurde vereinbart, dass die Kontakte untereinander künftig bei regelmäßigen Stammtischtreffen gepflegt werden.
So viele Familien wie noch nie kamen zur Kirche Kunterbunt am 31. Oktober, die diesmal als Gruselkirche gefeiert wurde.  (Bild: Ann-Kathrin Förderreuther )

Gruselkirche in Neukirchen: Fürchte dich nicht!

Zu einer ganz besonderen Kirche Kunterbunt hatte das Team rund um Ann-Kathrin Förderreuther, Tina Palecki, Bettina Link, Sandra Übler, Christine Torlee-Sperber und Miriam Hering am 31. Oktober geladen. Die Evangelische Kirche in Neukirchen wurde liebevoll gruselig dekoriert, denn es sollte mit einer Gruselkirche für Familien die Brücke zwischen Halloween und dem Reformationstag geschlagen werden. Viele der rund 100 großen und kleinen Gottesdienstbesucher waren mottogetreu verkleidet. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Frage nach der Angst. Gemeinsam mit den beiden Handpuppen Fledermaus Fledi und Martin Luther entdeckten die Kinder die Botschaft des Reformationstages: Mit und vor Gott brauchen wir uns nicht fürchten. Denn auch Martin Luther hatte früher Angst. Er fürchtete, dass Gott ihm seine Fehler nicht verzeihen könnte. Doch durch die Bibel erkannte er: Wir müssen nicht perfekt sein, denn Gott verzeiht uns unsere Fehler. Passend dazu hörten die Familien die ermutigenden Worte aus Jesaja 41,10: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott!“ Gott kann unsere Ängste nicht einfach wegzaubern, aber er lässt uns damit nicht allein. Während der Stationenzeit im Gottesdienst konnten die Familien an verschiedenen Mitmach-Stationen zum Thema aktiv werden: In der Gruselkiste wurde getastet und gefühlt, beim Spinnennetz-Parcours Geschicklichkeit bewiesen, die Fledermaus Fledi aus Tonpapier gebastelt und an einer Wissensstation mit Fledermausbeauftragten Gerd Horn Spannendes über die Neukirchner Kirchen-Fledermäuse entdeckt. Auch eine Fotowand mit Martin Luther und Fledi sowie eine Gebetsstation luden zum Mitmachen ein. Die gesammelten Gebete wurden anschließend im Gottesdienst gemeinsam vor Gott gebracht. Beim gemütlichen Beisammensein im Kirchhof klang der Abend bei Halloween-Punsch, gruseligen Snacks und Stockbrot an der Feuerschale aus. Die nächste Kirche Kunterbunt findet am 14. März 2027 statt. Herzliche Einladung an alle Familien – egal welcher Konfession oder Gemeindezugehörigkeit.
Die Mannschaftführer und der beste Einzelschütze, eingerahmt von den beiden Kreisvorsitzenden. (vorne sitzend von links:) Kreisvorsitzender Norbert Bücherl, Kurt Falk (SRK Sulzbach-Rosenberg, 3. Platz), Benjamin Calhoun (SRK Edelsfeld, 1. Platz und bestes Blatt'l), Wolfgang Rauscher (SRK Freihung, 2. Platz), Stellvertretender Kreisvorsitzender Horst Embacher (stehend von links) Benjamin Marthold (SRK Illschwang, 8. Platz), Harris Zachary (18. CSSB, 7. Platz - außer Wertung), Karl-Heinz Häsler (SKV Kemnath a.B., 10. Platz), Richard Jobst (KRK Schmidmühlen, 11. Platz), Horst Pirner (SKV Königstein, 7. Platz), Andreas Richter (SRK Hahnbach, 4. Platz), Willi Würfl (KRK Vilseck, 5. Platz), Thomas Göhring (SKV Weigendorf, 6. Platz), Kreisschießwart Heinz Peter Ertl, Robert Haas (SRK Haunritz-Högen, 9. Platz) (Bild: Norbert Bücherl / Werner Schmidt)

SRK Edelsfeld gewinnt zum dritten Mal den Wanderpokal des BSB-Kreisverbandes

Zum traditionellen Vergleichsschießen mit Luftgewehr um den Wanderpokal für Mannschaften lud der Kreisverband Amberg-Sulzbach im Bayerischen Soldatenbund 1874 nach Großalbershof ein. Als besondere Gäste begrüßte Kreisvorsitzender Norbert Bücherl eine Mannschaft vom befreundeten US-Verband, 18. Combat Sustainment Support Battaillon (18. CSSB). Auf den elektronischen Ständen des Schützenvereins „Germania” Großalbershof, die seitens des Hausherrn um Schützenmeister Gerhard Fleischmann mit seinem Helferteam und Kreisschießleiter Heinz Peter Ertl bestens vorbereitet waren, traten elf von vierzehn Ortskameradschaften zum sportlichen Wettkampf an. Erstmals nahm ein Team von der KRK Schmidmühlen teil, die dem Kreisverband Mitte des Jahres beitrat. Das Schießen konnte dank der elektronischen Auswertung zügig durchgeführt werden. Bei der Siegerehrung betonte Vize-Kreisvorsitzenden Horst Embacher, dass bei der Zusammenkunft nicht der Wettkampf, sondern die Kameradschaft und das Gespräch im Vordergrund stehen. Geschossen wurde auf 10-er Ringscheiben aufgelegt. Jede Mannschaft bestand aus drei Schützen, von denen das beste Blatt`l je Schützen in die Wertung kam. An der Spitze des Feldes kam es zu einem spannenden Zweikampf, den die favorisierte Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) Edelsfeld mit den drei Schützen Benjamin Calhoun (bester Schütze mit einem 7,8 Teiler), Ingo Schuster und Martin Oseloff knapp vor der SRK Freihung entschied. Somit ging der Wanderpokal zum 3. Mal nach Edelsfeld, der nunmehr dauerhaft beim Verein verbleibt. Die anderen Mannschaften erhielten zur Erinnerung je eine Urkunde ausgehändigt. Die einbezahlte Schießeinlage übergab Bücherl dem ausrichtenden Schützenverein als Spende für deren Jugendarbeit. Eine warme Brotzeit rundete die Zusammenkunft kulinarisch ab. Im nächsten Jahr findet der Wettbewerb am 26. Oktober auf den Schießständen der „FSG 1433 Sulzbach” statt. Dabei wird erstmals mit Kleinkalibergewehr um den neuen Wanderpokal geschossen.
Erfolgreicher Herbst-/Winter-Flohmarkt in Eschenbach unterstützt 23 Einrichtungen und Vereine (Bild: Carolin Ulm)

JuKi e. V. schüttet 3.000 Euro für Kinder und Jugendliche aus

Am 10. Oktober 2026 veranstaltete der JuKi e. V. seinen Kindersachen-Flohmarkt. Mit 269 Anbietern, 5.264 verkauften Artikeln und rund 380 Besuchern war die Veranstaltung erneut eine große organisatorische Herausforderung, die dank des starken ehrenamtlichen Engagements erfolgreich gemeistert wurde. Vom Erlös in Höhe von 3000 Euro profitierten am 28. Oktober 2026 die Elternbeiräte des Städt. Kindergarten, der Krippe, des Waldkindergartens und der Markus-Gottwald-Schule, die Offenen Ganztagsschulen an der MGS, dem SFZ und dem Gymnasium, die Eltern-Kind-Gruppe, die Heilpädagogische Tagesstätte, die Fördervereine der MGS, dem SFZ, dem SCE und der Musikschule, die Ministranten und Pfadfinder, die BRK Bereitschaftsjugend und Wasserwacht, die Jugendfeuerwehr und Waldjugend, der Faschingsverein und der Tennisverein. Zusätzlich konnten 658 Euro Sachspenden verbucht werden. Der JuKi e. V. bedankt sich herzlich bei allen Helfern, Kuchenspendern, Anbietern und Besuchern. Viele Ehrenamtliche leisteten zusätzliche Stunden und sogar Doppelschichten. Dieser Einsatz macht es möglich, die Kinder- und Jugendarbeit in Eschenbach nachhaltig zu fördern. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass der organisatorische Aufwand in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen ist. Für zukünftige Flohmärkte wird deshalb eine Anmeldung bzw Begrenzung der Anbieter/innen notwendig sein. Damit möchte der Verein die Abläufe weiterhin gut bewältigen, die Qualität der Veranstaltung sichern und sowohl Anbietern als auch Besuchern gerecht werden. Der nächste Kindersachen-Flohmarkt ist für den 27. Februar 2027 geplant.
Die Leitungen der 3 Kindergärten der Stadt Mitterteich Julia Merz-Neudert, Regina Schiffmann und Susanne Fellner mit Kindern eines Kinderhauses, der 2. Vorstand des MSC Stiftland Martin Schönig und Kassiererin des MSC Stiftland Kathrin Schulz bei der Übergabe der Laufräder. (Bild: Katrin Helm)

Bewegung und Spaß auf zwei Rädern: MSC Stiftland spendet Laufräder an Mitterteicher Kindergärten

Nachwuchsförderung wird beim MSC Stiftland großgeschrieben. Getreu dem sportlichen Leitgedanken des Zweiradsports hat der Verein eine ganz besondere Aktion auf die Beine gestellt: Insgesamt drei hochwertige Laufräder (Modell TopTrike Laufrad „Walker”, ideal als Vorübung zum Fahrradfahren) wurde letzte Woche an die drei Kindergärten der Stadt Mitterteich übergeben. Die offiziellen Übergaben an die Leiterinnen der drei Einrichtungen brachten durchweg strahlende Gesichter hervor. Mit dieser Spende möchte der MSC Stiftland einen wertvollen Beitrag zur frühkindlichen Entwicklung leisten. Frühzeitige Förderung und Freude an der Bewegung Dem MSC Stiftland ist es ein echtes Anliegen, den Nachwuchs zu unterstützen, denn dem Verein ist bewusst: Eine frühe Förderung der Bewegung und die Freude am Sport haben weitreichende, positive Auswirkungen auf die Entwicklung unserer Kinder. Spielerisch werden so nicht nur Koordination und Gleichgewicht gestärkt, sondern auch der Grundstein für einen aktiven und gesunden Lebensstil gelegt. Wer diesen sportlichen Geist einmal hautnah miterleben möchte, ist beim MSC Stiftland jederzeit herzlich willkommen. Auf der Vereinshomepage finden interessierte Familien alle Informationen rund um das Vereinsleben sowie die Möglichkeit, die Kinder für ein unverbindliches Schnuppertraining anzumelden. Die Leiterinnen der drei Kindergärten bedankten sich heute herzlich im Namen der Kinder beim MSC Stiftland für das großzügige Engagement. Die neuen Laufräder haben ihre Plätze bereits eingenommen und wurden von den kleinen Rennfahrern sogleich mit Begeisterung in Besitz genommen.
Die neuen Bücher lernten die Besucher in der Gemeinde- und Pfarrbücherei Parkstein kennen. (Bild: Doris Neumann)

Buchvorstellungen, Musik und gemütliche Stunden in der Bücherei

Rund 30 Bücherfreunde folgten der Einladung der Pfarr- und Gemeindebücherei Parkstein zum „Feuerwerk der neuen Bücher” am vergangenen Freitag. Die Besucher erlebten einen abwechslungsreicher und geselliger Abend. Der Abend war gefüllt mit neuen Leseschätzen und Musik. Bei allen Besuchern merkte man die Freude am Lesen. Insgesamt elf Bücher wurden an diesem Abend vorgestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Freunde der Bücherei präsentierten ihre ausgewählten Lesetipps aus unterschiedlichen Genres. Von spannenden Thrillern über unterhaltsame Romane bis hin zu weiteren interessanten Themen war für jeden Geschmack etwas dabei. Für die passende musikalische Umrahmung sorgten Pauline und Anton Liewald am E-Piano. Mit ihren musikalischen Beiträgen verliehen sie dem Abend eine besonders angenehme Atmosphäre. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Maria und Karl Schmidt verwöhnten die Gäste mit Wein, weiteren Getränken, leckeren Häppchen und Knabbereien. Nach den Buchvorstellungen blieb genügend Zeit für Gespräche, persönlichen Austausch in gemütlichen Rahmen. Die Mitarbeiterinnen der Bücherei freuten sich über den gelungenen Abend. Die gute Nachricht für alle Leserinnen und Leser, rund 90 neue Bücher wurden für den Bestand angeschafft. Die Auswahl ist ebenso vielfältig, so ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Neuanschaffungen können ab sofort ausgeliehen werden. Das Büchereiteam bedankt sich herzlich bei allen Besuchern und den Helfern. Eine besonderes Lob gab es für die Mitwirkenden die zu einem besonderen Abenderlebnis beitrugen.. Das „Feuerwerk der neuen Bücher” hat einmal mehr gezeigt, Bücher bringen Menschen zusammen.
Das Nachwuchsorchester der Jugendblaskapelle Nabburg mit Dirigent Christoph Altmann präsentierte sich am letzten Oktoberwochenende in der Schwarzachtalhalle Neunburg v.W. und sorgte dort für einen rockigen Abschluss des diesjährigen Kreisjugendkonzerts. (Bild: Lothar Prechtl)

Positives aus der Jahreshauptversammlung des Förderverein Jugendblaskapelle Nabburg

Der Förderverein der Jugendblaskapelle Nabburg (JBKN) hat sich bei seiner letzten Mitgliederversammlung erneut als verlässlicher Partner der aktiven Musiker im Hauptverein JBKN bewiesen. Nach den Ausführungen von Vorsitzendem Joseph Ferstl im Musikerheim Sankt Angelus erstreckte sich die Unterstützung des Musikvereins, beginnend von finanzieller Hilfe bei der musikalischen Ausbildung des Nachwuchses, über die Beschaffung von Ausstattung, Hilfestellungen zur Bewältigung des Vereinsbetriebes der JBKN, sowie die Organisation der Bewirtung bei Veranstaltungen. Der Mitgliederstand konnte mit 111 Förderern zum Stichtag 31. Dezember, trotz einiger Abgänge, durch vier Neuaufnahmen stabil gehalten werden. Zurückblickend berichtete Kassenführerin Martina Obendorfer über eine positive finanzielle Lage. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Buchführung und baten um die Entlastung der Vorstandschaft. Für eine reibungslose Organisation der Bewirtung zeichnete sich das Team um zweiten Vorsitzenden Stefan Kurz verantwortlich. Mit dem Ausschank von Getränken und dem Verkauf von Speisen durch viele ehrenamtliche Helfer konnte beim Mittelalterlichen Markt 2025 wieder ein positives Ergebnis erzielt werden. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Vereinsarbeit und die Vorhaben 2027 besprochen, wobei der Mittelalterliche Markt der Schwerpunkt sein wird. Aktuell gilt das Hauptaugenmerk des Vereins dem Benefizkonzert des Gebirgsmusikkorps am 10. November 2026 und der Organisation des Neujahrskonzerts am 2. Januar 2027 in der Nordgauhalle Nabburg. Der Kartenvorverkauf für beide Events läuft online auf www.jugendblasorchester.de
von links, Kommandant Gerhard Bärnklau, Ehrenkommandant Walter Schmidt, Vorstand Martin Beutner (Bild: Martin Beutner)

Feuerwehr Mallersricht gratuliert ihrem Ehrenkommandaten zum 75. Geburtstag

Ein ganz besonderer Ehrentag stand kürzlich bei der Feuerwehr Mallersricht an: Der langjährige Ehrenkommandant Walter Schmidt feierte seinen 75. Geburtstag im Gasthaus Durber. Natürlich war hierzu die Feuerwehr eingeladen und lies es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und die besten Grüße zu überbringen. Als Zeichen der Wertschätzung überreichten Kommandant Bärnklau und Vorstand Beutner im Namen der Kamerad*innen einen Geschenkkorb. Als ehemaliger Kommandant hat er sich mit großem Engagement und viel Herzblut für die Feuerwehr eingesetzt. Sein Einsatz rund um das Feuerwehrhaus ist immer noch bemerkenswert. Er ist stets zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Nicht umsonst wird er als die „gute Seele” des Feuerwehrhauses bezeichnet. Auch abseits des Feuerwehrgeschehens ist er gerne in geselliger Runde unterwegs. Ob beim Dämmerschoppen oder beim Frühschoppen – besonders das gemeinsame Kartenspielen mag er gerne. In seiner Freizeit kümmert er sich liebevoll um seine Enkel, trägt im Ort die Zeitung aus und genießt hierbei die Bewegung an der frischen Luft. Die Feuerwehr bedankte sich für seinen langjährigen Einsatz, seine Hilfsbereitschaft und seine Verbundenheit zur Wehr. Zum Ehrentag wünschten ihm alle Kameradinnen und Kameraden von Herzen viel Gesundheit, Glück und noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie und der Feuerwehr. Walter, herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag.
Nach dem feierlichen Aufnahme-Gottesdienst mit Pfarrer Hannes Lorenz und Gemeindereferent Thomas Kern stellten sich die Neulinge zusammen mit den Oberministranten und Gruppenleitern zum gemeinsamen Foto auf. (Bild: Raphael Haubelt)

Seit Jahren größte Zahl an Neuaufnahmen bei den Ministranten der Pfarrei St. Johannes Nabburg

Hundertvierundvierzigtausend, je zwölftausend aus den zwölf Stämmen, bezifferte die Lesung zum Fest Allerheiligen, tragen schon das Siegel des lebendigen Gottes. „Eine symbolische Zahl für die unüberschaubare Menge derer, die bereits am Thron Gottes stehen. Doch es ist noch Platz für jeden von uns - und diese Zuversicht sollte all unser Handeln anspornen“, verband Pfarrer Hannes Lorenz die Feiertagsbotschaft mit der Aufnahmezeremonie von 22 neuen Ministranten – ein neuer Rekord, wie er stolz betonte! Mit großem Eifer und lobenswerter Motivation hatten alle Anwärter die Probephase absolviert und kamen an diesem Abend im Rahmen eines Gottesdienstes, bei dem sie wesentliche Teile mitgestalteten, ihrem Ziel einen großen Schritt näher: Durch das Umhängen der gesegneten Plakette und mit dem Überreichen der Urkunde wurde ihre Mitgliedschaft in der großen Ministrantenschar – aktuell über 80 Jugendliche - von St. Johannes Nabburg vollzogen. Mag auch der termingebundene Dienst am Altar im Freundeskreis bei Freizeitaktivitäten nicht immer goutiert werden, so stehen dem andererseits ein sichtbar wertgeschätzter Beitrag für die ganze Pfarrei und eine aktive Gemeinschaft im Dienstes Gottes gegenüber, die über das Ministrieren hinaus ein reiches Spektrum an Erfahrungen und Erlebnissen bietet. Viele aktive Programmpunkte des letzten Jahres hatten die Oberministranten anschließend bei einem Empfang im Jugendwerk in einer Präsentation beispielhaft zusammengefasst. Dabei wurden auch die drei zuverlässigsten Messdiener mit einem Geschenk belohnt: Eine Krippenfigur erhielten Leni Wiederspick (82 Punkte), Maximilian Appelt (85 Punkte) und schließlich Elli Böttcher auf Platz eins mit 89 grünen Treuepunkten. Zugleich galt es Marlene Graf, Max Fehlner und Michael Zenger zu verabschieden, letzteren nach über 13 Dienstjahren - vielleicht zugleich als kleiner Ansporn für die künftige Generation, ganz im Sinne der eingangs erwähnten Lesung.
Gästegruppe und MRG-Schüler mit den verantwortlichen Lehrkräften (Bild: Veronika Frenzel )

Frankreichaustausch am Max-Reger-Gymnasium

Ganz im Sinne einer stärkeren europäischen Verbundenheit fand auch dieses Jahr der Austausch des Max-Reger-Gymnasiums mit der französischen Partnerschule, dem Lycée Joséphine Baker in Hanches, statt. Für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler steht neben der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse das Kennenlernen der französischen Kultur und des Schulwesens im Vordergrund. Außerdem wird auch ihre Selbstständigkeit durch das Zusammenleben mit der Gastfamilie gestärkt und ihr Weltverständnis durch viele neue Begegnungen und Erlebnisse erweitert. Selbstverständlich ist das touristische Angebot bei einer solchen Fahrt ebenso ein wichtiger Pluspunkt. So gehörte auch dieses Jahr – begleitet von den Lehrkräften Angela Ziegler und Veronika Frenzel – der Besuch der eleganten Landeshauptstadt Paris mit ihrem besonderen Flair und einer Bootsfahrt auf der Seine als Highlight zum Besuchsprogramm. Ein weiteres interessantes Ziel war die beschauliche Stadt Chartres mit ihrer überaus imposanten Kathedrale und ihren weltbekannten kobaltblauen Kirchenfenstern, deren Herstellung in einem Workshop anschaulich den sehr beeindruckten deutschen Schülern gezeigt wurde. Auf der To-do-Liste durfte auch das prächtige Schloss von Versailles nicht fehlen, das nicht nur mit seinen herrschaftlichen Gemächern, sondern auch mit seiner in der damaligen Zeit beispielgebenden Gartengestaltung faszinierte. Neben den Ausflügen standen Unterrichtsbesuche auf dem Programm, wobei die Amberger Schüler erlebten, dass in Frankreich die Schule fast jeden Tag bis 18 Uhr dauert. Im Anschluss an diese inspirierende Woche mit vielen neuen Kontakten fuhren die MRGler mit ihren französischen Austauschpartnern und den beiden Begleitlehrkräften Valérie Talaucher und Nicolas Filoche zurück nach Amberg. In Deutschland wurde den Gästen von der Organisatorin der Fahrt, OStRin Yvonne Hösl, ein ebenso abwechslungsreiches Programm geboten, wie es die Amberger Schülerinnen und Schüler in Frankreich kennengelernt hatten. Neben Tagesfahrten in die historisch interessanten Städte Regensburg und Nürnberg wurden ihnen auch die schönsten Ecken Ambergs gezeigt, wobei ein Empfang im Landratsamt dem Ganzen auch einen passenden offiziellen Charakter verlieh. Neben dem privaten Besuch einer Kirwa war der Besuch des Kufüs ein willkommenes Schmankerl. Ein großes Dankeschön an Frau Gajeck-Scheuck, die es auch dieses Jahr wieder ermöglichte, dass die MRG-Gastgeber und ihre französischen Gäste freien Eintritt in das Schwimmbad hatten. Beim Abschiedsessen nach zwei aufregenden, intensiven Wochen gab es viele Tränen, denn aus Fremden waren Freunde geworden. Oder wie eine Schülerin bemerkte: „Viele Paarungen haben super gematcht.” Auch OStRin Yvonne Hösl zog ein sehr positives Fazit: „Gerade in unseren jetzigen, von Unruhen geprägten Zeiten ist der Schüleraustausch ein wichtiges Signal, dass grenzüberschreitende Verbindungen der bessere Weg sind.”
Die neugewählte Vorstandschaft mit Pfarrer Johann Spitzhirn (Bild: Michael Herrmann)

Neue Vorstandschaft bei der KLJB Hohentreswitz

Bei der Jahreshauptversammlung der KLJB Hohentreswitz stand neben dem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr die Neuwahl der Vorstandschaft im Mittelpunkt. Nach vier Jahren an der Spitze des Vereins legten Vorstand Michael Herrmann und Vorständin Veronika Maier ihre Ämter nieder. Ihre Nachfolge treten Niklas Baumer als neuer Vorstand und Kristina Lippert als Vorständin an. Unterstützt werden die beiden künftig von den zweiten Vorständen Paul Zenger und Lena Lippert. Lippert Thomas bleibt dem Verein weiterhin als Kassier erhalten. Michael Herrmann wird der Vorstandschaft als Schriftführer treu bleiben. Als Beisitzer wurden Florian Baumer und Leonhard Zenger gewählt. Das Amt des Sportwarts übernimmt weiterhin Johannes Herrmann. Auch Pfarrer Johann Spitzhirn nahm an der Versammlung teil. Er bedankte sich für die stets gute Zusammenarbeit und würdigte insbesondere das Engagement der KLJB in der Pfarrei. Dabei hob er vor allem das alljährliche Kreuzweglesen sowie die Mitgestaltung des Erntedankgottesdienstes hervor. Beim Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr zeigte sich, dass neben den kirchlichen Aktivitäten auch das gesellige Vereinsleben einen hohen Stellenwert einnimmt. Ein besonderes Highlight war dabei die Aufführung des Theaterstücks „Wie das Leben so spielt”. Erneut standen dabei auch ehemalige Mitglieder mit auf der Bühne und bereicherten die Laienspielgruppe. Im Pfarrhaus in Trausnitz sorgten die Darsteller für zahlreiche Lacher, sodass jede Aufführung zu einem vollen Erfolg wurde. Auch das traditionelle Weinfest im August durfte im Veranstaltungskalender nicht fehlen. Am Feuerwehrhaus in Hohentreswitz konnten die Besucher bei einer lauen Sommernacht verschiedene Weine genießen und gemeinsam gesellige Stunden verbringen. Darüber hinaus konnte für das Vereinsequipment ein neuer Unterstand gefunden werden. Dieser wurde bei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz hergerichtet und steht der KLJB künftig als Lagerort zur Verfügung. Auch im kommenden Vereinsjahr ist bei der KLJB Hohentreswitz wieder einiges geboten. Neben der traditionellen Nikolausaktion und dem Seniorennachmittag steht schon bald das alljährliche Hüttenwochenende im Bayerischen Wald auf dem Programm. Somit warten auch in den kommenden Monaten wieder zahlreiche gemeinsame Aktivitäten und Festbesuche auf die Mitglieder.
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