Im Bild von links: 1. Vorsitzender Georg Peters, Jubilar Heiner Windisch, Jubilarinnen Gerda Murner und Annemarie Feicht, 2. Vorsitzende Gisela Promm, abwesend Jubilarin Erna Raschke. (Bild: Gabriele Trösch)

Neuwahlen und Ehrungen beim TV Sulzbach-Rosenberg e.V.

Im Gasthof Bayer. Hof in Sulzbach-Rosenberg fand am 29. März die Jahreshauptversammlung des TV Sulzbach-Rosenberg statt. Vorsitzender des TV Georg Peters begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder und Jubilare. Für die verstorbenen Mitglieder wurde eine Gedenkminute eingelegt. In seinem Bericht führte Georg Peters aus, dass die Mitgliederzahl sich relativ konstant zwischen 400 und 500 bewegt. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Übungsleiter, Trainer, Trainerunterstützer und Abteilungsleiter kann der Verein auf ein erfolgreiches Sportjahr zurückblicken. Ohne wohlwollende Unterstützung der Stadt und des Landkreises bezüglich der Sportstätten wäre diese Leistung nicht zu erbringen. Der Schatzmeister, Hermann Pirner, erläuterte die Vereinsfinanzen. Der Verein ist nach wie vor finanziell gut aufgestellt und kommt ohne Beitragserhöhung aus. Nach Feststellung einer einwandfreien Kassenführung durch die Revisoren Horst Müller und Karl Reyzl wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Unter Leitung von Karl Reyzl wurde die bisherige Vorstandschaft für die nächsten drei Jahre einstimmig bestätigt: Georg Peters bleibt 1. Vorsitzender, Gisela Promm 2. Vorsitzende, Hermann Pirner Schatzmeister, Gabi Trösch Schriftführerin. Zu Kassenprüfern wurden Karl Reyzl und Werner Putz bestellt. Der Vorstand bedankte sich bei Horst Müller, der nicht mehr als Kassenprüfer antrat, für seine über 20jährige Tätigkeit. Es standen einige Jubilarehrungen an: Annemarie Feicht erhielt für 50 Jahre, Erna Raschke für 60 Jahre, Gerda Murner für 70 Jahre und Heiner Windisch für 80 Jahre Mitgliedschaft die Ehrenurkunde des BLSV in Gold.
Die Geehrten bei der Kreisversammlung 2026: (von links) Kreisvors. Lienerth, Kreiskassier Venzl, Anton Zintl, Josef Böhm, Frau Fischer, Landrat Grillmeier, Walter Böhm, Dr. Vidojkovic, Brgm. Meyer und BSB-Bezirksvor-sitzender Horst Embacher. (Bild: Josef Böhm)

In BSB-Kreisversammlung verdiente Kameraden geehrt

Der Kreisverband TIR des Bayerischen Soldatenbundes hatte zu seiner diesjährigen Jahresversammlung in die Gaststätte Eckstein eingeladen. Nach der Begrüßung durch den Vors. Josef Böhm von der gastgebenden KSK Wernersreuth konnte Kreisvorsitzender Lienerth alle 16 Ortskameradschaften begrüßen. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen, bat jedoch um eine lückenlose und zeitnahe Meldung von erforderlichen Vereinsinformationen. Trotz des dreifach höheren Versicherungsbeitrags werde der Dachverband weiterhin pro Verein 1 Fahne kostenlos versichern. Kreisreservistenbetreuer Seidl zollte in seinem Bericht allen bisherigen 10 Mill. Reservisten der deutschen Bundeswehr Dank und Respekt. Nach den Grußworten von 1. Bürgermeister Meyer und Bezirksvors. Hembacher bedankte sich Landrat Grillmeier für die intakte Präsenz der Soldatenvereine im Landkreis. Er betonte, dass im Rahmen der Zivilschutzplanung mit FFW und THW das beabsichtigte BW-Kreisverbindungskommando nun mit konkreten Strukturen eingerichtet werden müsse. Der Bezirksvors. des VOLKSBUNDES DEUTSCHE KRIEGSGRÄBERFÜRSORGE, Dr. Dario Vidojcovic, informierte über die derzeitigen Auslandseinsätze. 2025 sind 5459 Ausbettungen erfolgt, 2026 sollen mit Schwerpunkt Russland, Belarus und Polen etwa 10.000 weitere folgen. In Moskau werde dafür trotz des Ukrainekriegs ein Verbindungsbüro aufrechterhalten. Der Bezirkvors. ehrte dann für ihren Einsatz bei der Kriegsgräbersammlung folgende Wernersreuther Kameraden: Zintl Konrad (Verdienstspange in Bronze), Frau Fischer, die Kam. Josef und Walter Böhm sowie Ludwig Schnurrer (alle Verdienstspange in Gold). Als besondere Auszeichnung für seine Tätigkeit als Kreiskassier erhielt Robert Fenzl vom Kreisvors. Lienerth das BSB-Verdienstkreuz II. Klasse verliehen. Im letzten Tagesordnungspunkt ging Schriftführer Meinhard Köstler von der RSK Neualbenreuth auf die derzeit laufende Diskussion um die Wehrpflicht und die Proteste dagegen ein. Kreisvors. Lienerth bedankte sich anschließend für die lebhafte Diskussion und beendete mit dem Hinweis auf die nächstjährige Kreisversammlung in Liebenstein die Versammlung 2026.
Alle die gekommen sind freuen sich mit dem FC Edelsfeld schon seit 30 Jahren. Leider war es nicht allen Jubilaren möglich.  (Bild: Rudi Gruber)

FC Edelsfeld feiert Treue und Wachstum seit Gründung 1959

Der FC Edelsfeld wurde 1959 gegründet. Seit dem Gründungsjahr ist der FC Edelsfeld eine Größe im Mannschaftssport vor Ort und aus dem Vereinsleben in der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Und die Leidenschaft endet nicht nach dem Abpfiff. Dies zeigen die derzeitigen 840 Mitglieder, wovon 76 Mitglieder bei der Jahresversammlung für ihre 30-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden. Dies ist ein Zeichen von Treue zum Verein, was zu Dank verpflichtet, so Vorsitzender Manfred Pirner. Was waren vielleicht Gründe für einen damaligen Eintritt zum FC Edelsfeld? Beim Rückblick konnte gelesen werden, dass der zweite Rasenplatz angelegt wurde. Die kleinsten Fußballer des Vereins erfreuten sich weiterhin eines großen Zulaufs. Es waren die Mitglieder schon damals bis heute mit einer positiven Einstellung in der Vereinsarbeit tätig. Das Gemeinwesen in Edelsfeld ist in Ordnung und deshalb ist der FCE ein gesunder Verein, zu dem sich immer wieder neue Mitglieder hingezogen fühlen. Die Aktiven betrachten das Sportliche nicht nur mit Kopf, sondern auch mit Herz. Vielleicht waren auch äußere Einflüsse zur Zeit vor 30 Jahren beim Eintritt der Sportler vorhanden. Es war Fußball-Europameisterschaft in England mit dem Golden Goal von Oliver Bierhoff. Bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta gab es erstmals eine Frauenmannschaft. Oder die Äußerungen von G. Trapattoni für Fußball-Begeisterte „Gespielt wie Flasche leer!“, „Was erlaube Strunz?“ und „Ich habe fertig!“ waren sicher nicht für den FCE relevant. Auch die Einführung von vielerlei Sparten Gymnastik, Kinderturnen, Kegeln usw. trug sicherlich bei, denn das Sportangebot hat sich im Laufe der Jahre breit aufgestellt und spricht darüber hinaus von den „Kleinen“ bis zu den „Alten“ alle Altersklassen an. Das Ziel ist es, die Kinder bereits im Kindergartenalter für den Sport zu begeistern.
Team DJK Irchenrieth  (Bild: Natalie Weidner)

Großes Osterfest bei DJK Irchenrieth begeistert Jung und Alt

Ein fröhliches Miteinander, strahlende Kinderaugen und ein Hauch von Vereinsgeschichte: Am Ostersamstag, dem 4.4.26 verwandelte sich das Gelände der DJK in einen lebendigen Treffpunkt. Rund 300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen zur gemeinsamen Osteraktion. Für ein ganz besonderes Erinnerungsfoto versammelten sich alle Kinder & Jugendlichen auf dem Fußballplatz. Mit einer Drohne wurde ein spektakuläres Gruppenbild aufgenommen, bei dem die Kinder gemeinsam mit dem Vereinsmaskottchen Arni den Schriftzug „DJK“ formten. Ein kreativer Moment, der nicht nur für Begeisterung sorgte, sondern auch den starken Zusammenhalt innerhalb des Vereins sichtbar machte. Im Anschluss stand die große Ostereiersuche auf dem Programm. Über den gesamten Fußballplatz verteilt warteten zahlreiche Schokoeier darauf entdeckt zu werden. Mit viel Eifer & Freude machten sich die kleinen DJK‘ler auf die Suche und wurden reichlich belohnt. Ein besonderes Highlight des Vormittags war zudem der offizielle Verkaufsstart des neuen DJK-Stickeralbums. Mit großer Spannung erwartet, enthält das Album die Stars des Vereins von den jüngsten Talenten, über die Vorstandschaft bis hin zu den Gründungsmitgliedern. Das Album ist dabei das Ergebnis des engagierten Projektteams mit Jennifer Illgen, Natalie Weidner, Corinna Umbach, Andrea Forster, Kathrin Werner und Silke Stader, das über mehrere Monate hinweg mit viel Einsatz, Organisation & Liebe zum Detail an der Umsetzung gearbeitet hat. Jeder DJK‘ler kann sich selbst & seine Teamkollegen als Sticker sammeln, tauschen und verewigen. Ein Projekt, das schon jetzt für große Begeisterung sorgt. Ab sofort gibt es das Album und die Sticker im Dorfladen Um‘s Eck bei Rita Spranger zu kaufen. Das Projektteam bedankt sich ganz herzlich bei allen Sponsoren, die bei der Verwirklichung unterstützt haben.
Ein Gruppenfoto der geehrten Mitglieder der FFW Liebenstein mit den Ehrengästen. (Bild: Renate Bauer-Zölch)

125 Jahre gelebte Gemeinschaft – Festkommers der Feuerwehr Liebenstein würdigt Engagement über Generationen

Mit einem feierlichen Festkommers, der am 28.03.2026 im Kultursaal in Plößberg stattfand, hat die Freiwillige Feuerwehr Liebenstein ihr 125-jähriges Bestehen eindrucksvoll gefeiert. Zahlreiche Ehrengäste sowie aktive und passive Mitglieder waren zusammengekommen, um auf eine bewegte Geschichte voller Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und ehrenamtlichem Engagement zurückzublicken. Zu Beginn begrüßte 1. Vorstand Thomas Zölch die Anwesenden, darunter den 1. Bürgermeister Lothar Müller. Zudem wurde die zukünftige Bürgermeisterin Tina Zeitler begrüßt sowie Marktrat Adalbert Zölch mit seinen Marktratskollegen und -kolleginnen, Pfarrer Thiermann, die Patenvereine Tirschenreuth, Lengenfeld und Beidl, Vertreter der Kreisebene der Feuerwehr, die Festdamen der FFW Liebenstein sowie den Stammtischverein Stein. Im Anschluss richtete der 1. Kommandant Matthias Schmid sein Grußwort an die Gäste. In seiner Ansprache betonte er die besondere Bedeutung des Jubiläums: „Wir sitzen heute hier zusammen, um etwas ganz Besonderes zu feiern – 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Liebenstein.“ Ein Blick in die Vergangenheit zeige nicht nur Zahlen, sondern vor allem Fortschritt, Wandel und stetige Einsatzbereitschaft. Insgesamt wurden in dieser Zeit rund 130 Brandeinsätze, 210 BMA-Alarme sowie 110 technische Hilfeleistungen erfolgreich bewältigt. Doch, so der Kommandant weiter, seien Zahlen allein nicht entscheidend: „Unsere Wehr ist mehr als eine Organisation – sie ist eine Gemeinschaft.“ Kameradschaft, Vertrauen und Zusammenhalt bildeten seit jeher das Fundament der Feuerwehr. Sein besonderer Dank galt allen aktiven und ehemaligen Mitgliedern, den Führungskräften vergangener Generationen, Unterstützern und Förderern sowie den Familien, die den Dienst mittragen. Abschließend wünschte er weiterhin viele erfolgreiche und vor allem unfallfreie Einsätze. Festleiter Bastian Ott unterstrich in seinem Grußwort die große Unterstützung, die das Jubiläum ermöglicht habe. Sein Dank galt insbesondere den Sponsoren und Gönnern, dem Festausschuss für die intensive Vorbereitung sowie der Gemeinde für die Hilfe bei Infrastruktur, Festplatz und Sicherheitskonzept. Auch die enge Zusammenarbeit mit der FFW Beidl im Vorfeld der Jubiläumsfeiern hob er hervor. 1. Bürgermeister Lothar Müller würdigte die Feuerwehr als tragende Säule des Dorflebens. „125 Jahre Feuerwehr Liebenstein bedeuten Mut und Engagement über Generationen hinweg“, so der Bürgermeister. Neben der schnellen Hilfe in Notlagen sei die Feuerwehr vor allem auch ein Ort der Kameradschaft und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Für die Zukunft wünschte er weiterhin alles Gute und viele positive Momente. Die Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes Tirschenreuth überbrachte Kreisbrandrat Stefan Gleißner. Er stellte heraus, dass der Abend vor allem den Mitgliedern gewidmet sei und als Zeichen des Dankes für ihren unermüdlichen Einsatz gelte. Die Feuerwehr sei ein unverzichtbarer Bestandteil der Gemeinde sowie ein wichtiger Pfeiler im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Auch die Patenvereine richteten ihre Glückwünsche aus. Die FFW Tirschenreuth gratulierte zum Jubiläum und erinnerte an das gelungene Patenbitten, das allen in bester Erinnerung geblieben ist. Die FFW Lengenfeld betonte die langjährige Freundschaft und freute sich über die Einladung zu diesem besonderen Abend. Die FFW Beidl hob die enge Verbundenheit hervor: Über die gemeinsamen Einsätze hinaus verbinde die Wehren eine gewachsene Freundschaft, die auch in der guten Zusammenarbeit im Vorfeld der Jubiläumsfeste sichtbar werde. Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die Ehrung langjähriger Mitglieder, die sich über Jahrzehnte hinweg in besonderer Weise um die Feuerwehr verdient gemacht haben. Darüber hinaus wurden auch besondere Verdienste gewürdigt: So erhielt Wolfgang Schwägerl ein Geschenk als Anerkennung für seine tatkräftige Unterstützung bei zahlreichen Arbeiten – vom Anbau des Feuerwehrhauses bis hin zur Erschließung des Festplatzes. Auch der scheidende 1. Bürgermeister Lothar Müller wurde für 24 Jahre vertrauensvolle und stets partnerschaftliche Zusammenarbeit geehrt. Abschließend sprach 1. Vorstand Thomas Zölch weiteren Dank aus – an die Festdamen für die Bewirtung, den Stammtischverein Stein für den Ausschank sowie an den Partyservice Schweimer für die hervorragende Verpflegung. In geselliger Atmosphäre klang der Festabend aus und bot Gelegenheit für viele Gespräche und gemeinsame Erinnerungen. Der Festkommers machte deutlich: Die Freiwillige Feuerwehr Liebenstein steht seit 125 Jahren für Verlässlichkeit, Zusammenhalt und gelebte Gemeinschaft – und ist damit auch für die Zukunft bestens aufgestellt. Ein Jubiläum, das eindrucksvoll zeigt: Ehrenamt lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen – gestern, heute und morgen.
Ehrungen auf dem Bild v.l.: 1.Vorstand Konrad Burger, Helmut Effenberger (50 J.), Petra Trottmann (50 J.), Tim Bächer (15 J.), Lukas Bächer (15 J.), Bürgermeister Michael Dutz. (Bild: Konrad Burger)

Ehrungen beim SV Schönhaid

Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung 2026 des SV Schönhaid statt, bei der auch Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder vorgenommen wurden. 1. Vorstand Konrad Burger und die Spartenleiter berichteten über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres, das von etlichen Jubiläumsfesten in der Gemeinde geprägt war, wo man mit am Start war. Alexander Hegen, der Trainer der A-Klassenfußballer, lobte die Zusammenarbeit in der Spielgemeinschaft mit der SpVgg Wiesau. Man spielt wieder eine ordentliche Runde und hat keine Personalprobleme. Auch Martina Oppl, Leiterin Damengymnastik, sowie Ludwig Mayerhofer, Leiter Alte Herren Fußball, waren mit der Beteiligung am wöchentlichen Training äußerst zufrieden. Kassiererin Nicole Lauton konnte trotz der in allen Bereichen gestiegenen Kosten von einer stabilen Finanzlage berichten. Die Anzahl der Mitglieder beträgt aktuell 180. Anschließend wurden folgende Mitglieder geehrt: Lukas Bächer und Tim Bächer f. 15 Jahre, Otto Penzkofer und Erich Göhl jun. f. 25 Jahre, Christine Schmid und Wolfgang Wild f. 40 Jahre, sowie Petra Trottmann und Helmut Effenberger f. 50 Jahre. Bürgermeister Michael Dutz, der die Ehrungen vornahm, lobte den Zusammenhalt im Verein und in der SG mit Wiesau. Abschließend berichtete Vorstand Burger von dem Vorhaben bei genügend Interesse eine Sparte Dart zu gründen, was der Mitgliederentwicklung sichtlich gut täte und wünschte sich weiterhin eine rege Beteiligung am Vereinsleben.
Die Geehrten mit der Vorstandschaft und Präses BGR Pfarrer Arnold Pirner. (Bild: Wolfgang Eimer)

Katholische Männer Luhe St. Martin feiern engagierte Neuwahlen 2026

Zur Jahreshauptversammlung 2026 der Vereinsgemeinschaft Katholische Männer Luhe St. Martin konnte Vorsitzender Wolfgang Eimer 17 Teilnehmer und besonders Präses BGR Pfarrer Arnold Pirner, anwesende Pfarrgemeinderäte, Vertreter der Kirchenverwaltung, Vorstände der lokalen Vereine und Markträte begrüßen. Schriftführer Uwe Raab gab in seinem Bericht über die letzte Jahreshauptversammlung folgende Wahlergebnisse bekannt: 1. Vorsitzender Wolfgang Eimer, 2. Vorsitzender Johannes Käs, 3. Vorsitzender Hans-Georg Birkmüller, Schriftführer Uwe Raab, Kassier Georg Rewitzer, Kassenrevisor Willi Lehnert, Ausschussmitglieder: Hans Bauer, Georg Hirsch, Hermann Kiener, Georg Schwandner, Fahnenabordnung: Hans Bauer, Willi Lehnert, Ersatz: Georg Rewitzer und Wolfgang Eimer. Wolfgang Eimer rief kurz die Einzelveranstaltungen des vergangenen Jahres in Erinnerung, wie Maiandacht, Ölbergstunde, Marterlwanderung, Mithilfe beim Pfarrfest, Johannisfeuer, Sommerfest im Container, Kinderferienprogramm – Kirchenführung und -Quiz im Pfarrheim, Männerwallfahrt zum Fahrenberg, ewige Anbetung, 125 Jahre Kath. Männer Nabburg, ital. Abend „pizza e vino“, Monatsversammlung mit Impulsvortrag von Diözesanpräses Domvikar Dr. Christian Schulz, „Konklave“-Film im Pfarrheim, Kolpingjahrtag, Adventfeier, Kolping-Jugendfasching 2026. Es folgten Informationen über Reformen im Landesverband, dessen Schatzmeister er ist, und über die Wahl zum Vorsitzenden des Diözesanverbandes Katholische Männer Regensburg in der Nachfolge von Alois Lukas, der zum Ehrenvorsitzenden nominiert wurde. Sehr engagiert in der Männerseelsorge wird unser neuer Diözesanverbandspräses Domvikar Dr. Christian Schulz wahrgenommen, der auch uns z. B. für den 25.04.2026 zu einem Begegnungs- und Austauschtag mit anderen Kath. Männervereinen eingeladen hat. Vorstand Wolfgang Eimer warb für eine rege Teilnahme. Zudem will er sich als Diözesanverbandsvorsitzender nach und nach bei den einzelnen Kath. Männervereinen vorstellen, weil persönlicher Kontakt und Gespräche besser als sonstige Kontaktmöglichkeiten sind. So konnte auch Georg Nickl als neues Mitglied gewonnen werden. Johannes Käs als Brückenbauer zu Kolping kümmert sich mit finanzieller Hilfe von Kolping um die Renovierung des bei der Marterlwanderung ’25 entdeckten „Birkmüller“-Marterls, organisierte eine Schuhsammelaktion mit 265 Paar Schuhen, besuchte als Nikolaus mit der Kolpingjugend 25 Häuser. Georg Rewitzer legte seinen Kassenbericht vor, Willi Lehnert hat ihn als Kassenrevisor als sehr ordentlich geführt vorgefunden und die Entlastung der Vorstandschaft herbeigeführt. Bei den anschließenden Ehrungen wurden Hans-Georg Birkmüller, Wolfgang Eimer und Johann Kick für 20 Jahre Mitgliedschaft mit einer Urkunde ausgezeichnet und mit einem guten Tropfen Rotwein bedacht. In ihren Grußworten dankte Johann Kick für seine Ehrung und stand als 3. Bürgermeister zu Themen der politischen Marktgemeinde Antwort, Präses Pfarrer Arnold Pirner dankte den Katholischen Männern für ihre Mitarbeit in der Pfarrgemeinde und mit dem Priestersegen endete die Versammlung.
V. l.: Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl, 1. Kassier Christian Schreier, 2. Jugendwart Felix Schatz, Kassenprüferin Kathrin Bauer, 1. Kommandant Dominik Baumer, 1. Vorsitzende Julia Viehauser, Beisitzer Michael Koch, 2. Vorsitzender Patrick Bamler, 2. Kassierin Elisabeth Schmidl, Beisitzer Tobias Grosser, Beisitzer Johannes Delling, 2. Kommandant Lukas Bottek, Gerätewart Michael Baumer, Beisitzer Martin Schießlbauer, Schriftführer Philipp Koch, Betreuerin Kinderfeuerwehr Magdalena Koch, Beisitzer Markus Dirrigl (Bild: Anna-Lena Schlosser)

Jahreshauptversammlung der FFW Etsdorf mit Neuwahlen

Im Gasthaus „Zum Steinköppl” fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Etsdorf statt, die von der 1. Vorsitzenden Julia Viehauser eröffnet wurde. Schriftführerin Elisabeth Schmidl blickte auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Neben zahlreichen Festbesuchen großer Gründungsjubiläen umliegender Feuerwehren, stellte insbesondere das eigene 150-jährige Gründungsfest im Juni 2025 einen Höhepunkt dar. Auch gesellschaftliche Veranstaltungen wie Fischessen und die Weihnachtsfeier stärkten das Vereinsleben. Kommandant Dominik Baumer berichtete von aktuell 206 Mitgliedern, darunter 73 aktive Feuerwehrdienstleistende sowie eine engagierte Jugend- und Kinderfeuerwehr. Im vergangenen Jahr wurden fünf technische Hilfeleistungen und ein Brandeinsatz bewältigt. Insgesamt investierten die Aktiven 682 Stunden in Übungen. Auch die Nachwuchsarbeit zeigte sich lebendig: Jugendwart Patrick Bamler berichtete von regelmäßigen Übungen und einer gelungenen Weihnachtsfeier. Die im Juni gegründete Kinderfeuerwehr trifft sich laut Magdalena Koch monatlich und erfreut sich großer Beteiligung. Kassier Philipp Koch legte einen positiven Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Führung, woraufhin die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde. Ein zentraler Punkt der Versammlung waren die Neuwahlen. Unter der Leitung von Wahlleiter Armin Daubenmerkl wurden Julia Viehauser als 1. Vorsitzende und Patrick Bamler als 2. Vorsitzender einstimmig bestätigt. Im Rahmen der weiteren Wahlen wurde Christian Schreier zum Kassier gewählt, Elisabeth Schmidl zur 2. Kassierin. Schriftführer ist künftig Philipp Koch. Als Beisitzer fungieren Martin Schießlbauer, Michael Koch, Tobias Großer sowie Johannes Delling. Kassenprüfer sind Kathrin Bauer und Sabrina Schießlbauer. Für das laufende Jahr stehen bereits mehrere Termine fest, darunter eine Vereinsfahrt nach Etsdorf in Österreich. Auch Übungen und Schulungen der aktiven Wehr sind fest eingeplant. Zum Abschluss richtete Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl lobende Worte an die Feuerwehr und würdigte deren Engagement.
von links: Kassiererin Evi Koberstein, Beirätin Conny Hübner, Vorstand Gerda Eiber, Beirätin Birgit Erras. (Bild: Gerda Eiber)

Ein aktives Jahr und große Vorfreude: OGV Raigering-Aschach blickt auf 100-jähriges Bestehen

Ein voller Saal und ein prall gefüllter Rückblick: Die Jahreshauptversammlung zeigte, wie lebendig das Vereinsleben ist. Die Vorsitzende Gerda Eiber begrüßte zahlreiche Mitglieder und konnte stolz auf ein ereignisreiches Jahr sowie viele Neuzugänge zurückblicken. Das vergangene Jahr war geprägt von Fachwissen und Geselligkeit. Neben Klassikern wie dem Schmücken des Osterbrunnens und dem Baumschneidekurs setzten Ausflüge Highlights. So besuchten die Gartler die Landesgartenschau in Furth im Wald und das Freilandmuseum Neusath. Auch die nähere Heimat wurde bei einer Besichtigung des Wasserwerks Engelsdorf erkundet und die Kulinarik kam bei einem Gansessen ebenfalls nicht zu kurz. Besonderen Anklang fanden die praktischen Angebote: Die Pflanzentauschbörse sowie der Workshop zur Herstellung von Kräutersalzen. Dass die Mitglieder auch ein Auge für Ästhetik haben, bewies der Fotowettbewerb „Blütenzauber in meinem Garten”, dessen Sieger bei einem gemütlichen Kaffeekranzls gekürt wurden. Nachdem die Kassenführung als tadellos bestätigt und die Vorstandschaft entlastet wurde, standen Nachwahlen auf dem Programm: Birgit Erras und Conny Hübner verstärken ab sofort das Beiratsteam. Der OGV feiert in 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr wurde bereits im Januar mit einem Gottesdienst in St. Josef in Raigering und einem anschließenden Weißwurstessen eingeläutet. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der offizielle Festabend am 25. September 2026 sein, in dessen Rahmen auch die diesjährigen Ehrungen stattfinden. Ein besonderes Highlight im Jubiläumsjahr ist die wunderschön gestaltete Jubiläumsschrift. Diese Chronik lässt die Geschichte des Vereins Revue passieren. Sie dient nicht nur als Rückblick, sondern auch als bleibendes Dokument für das Engagement der „Gartler”. Bevor das große Jubiläum gefeiert wird, stehen bereits die nächsten Veranstaltungen an:24. April 2026: Kaffeekranzl im Sportpark, 9. Mai 2026: Pflanzentauschbörse
Das neue Jugendgremium zusammen mit dem Jugendreferent Stefan Linsmeier (h.r.) und Zweiter Bürgermeisterin Tanja Kippes (außen rechts). (Bild: Stefan Linsmeier)

Neues Jugendgremium startet motiviert in die nächste Periode

Mit frischem Team und neuen Ideen geht das Jugendgremium in Neustadt in die nächsten zwei Jahre. Bei der Neuwahl am 28. März wurde nicht nur Rückblick gehalten, sondern auch die neue Vorstandschaft bestimmt. Am Samstag, den 28.03.2026, fanden in den Räumlichkeiten des Jugendgremiums Neustadt/WN die turnusmäßigen Neuwahlen statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Jugendreferent Stefan Linsmeier und die Zweite Bürgermeisterin Tanja Kippes wurde die Versammlung offiziell eröffnet. Johanna Kippes blickte mithilfe einer Bildpräsentation auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Dabei wurden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen hervorgehoben, mit denen das Jugendgremium das gesellschaftliche Leben in der Stadt aktiv mitgestaltet hat. Nach dem Rückblick folgte die Wahl des neuen Jugendgremiums. Mit insgesamt 25 Mitgliedern ist das Gremium für die kommenden zwei Jahre wieder breit aufgestellt. Besonders erfreulich ist der Zuwachs an neuen, engagierten Jugendlichen. Mehrere bisherige Mitglieder hatten das Gremium aus Alters- oder persönlichen Gründen verlassen, wodurch allen interessierten Neulingen der Einstieg ermöglicht werden konnte. Im Anschluss wählten die Mitglieder ihre neue Vorstandschaft. Als 1. Vorstand wurde Ben Kippes bestimmt. Unterstützt wird er von Jakob Filchner als 2. Vorstand sowie Vinzenz Busch als 3. Vorstand. Das neue Jugendgremium der Stadt setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Jan Aichinger, Vinzenz Busch, Theo Engel, Simon Enzmann, Jakob Filchner, Valentin Fröhlich, Max Hauer, Theresa Hetz, Ben Kippes, Paul Kippes, Ferdinand Kraus, Max Lang, Hannah Liebl, Jonas Liebl, Sarah Liebl, David Schäffler, Isabell Schäffler, Julia Schiffl, Christoph Schmid, Nicci Schmola, Lukas Spachtholz, Moritz Spachtholz, Julia Steinhilber, Ludwig Steinhilber und Clara Vollath. Mit frischem Elan und neuen Ideen blickt das Jugendgremium nun auf zwei spannende Jahre, in denen erneut vielfältige Projekte und Veranstaltungen für die Jugendlichen in der Stadt umgesetzt werden sollen.
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