Beförderungen beim Führungspersonal der FF Aschach (von links 3. Bürgermeister Christian Drexler, Vorsitzender Robert Heldmann, Kommandant Norbert Hiller, 2.Vorsitzender Moritz Gebhard, stv. Kdt Stefan Müllner, KBM Dominik Ernst. (Bild: Alfred Schorner)

Feuerwehr Aschach auf neuesten Stand und Dienstgradabzeichen für die Führungskräfte

Auf ein arbeitsreiches Jahr konnte die Freiwillige Feuerwehr Aschach bei ihrer Dienstversammlung zurückblicken. Sie zählt derzeit 79 Feuerwehrdienst-leistende. Kommandant Norbert Hiller führte in seinem Tätigkeitsbericht 12 Einsätze auf. Darunter waren neun Technische Hilfeleistungen, ein Brand und zwei sonstige Hilfeleistungen. Weiterhin leisteten die Floriansjünger unzählige ehrenamtliche Arbeitsstunden, um das Gerätehaus auf den neuesten Stand zu bringen und ein erforderliches Nebengebäude zu errichten. Die Einweisung in das neu in Dienst gestellte Fahrzeug und dessen Gerätschaften wurde zügig vollzogen. Gleichzeitig wurden für acht Maschinisten die Schulung zum Feuerwehrführerschein gestartet. Mit großem Engagement wurde diese von Matthias Demel in seiner Eigenschaft als Fahrlehrer durchgeführt. Künftig werde ein Ausbilderteam den Übungsplan weiter forcieren. Das Leistungsab-zeichen Wasser wird Mitte September abgenommen, bei Interesse findet wieder ein Leistungsabzeichen THL statt. Zehn Feuerwehranwärter*innen bereiten sich unter der Führung des Jugendwartteams Dominik Kopf, Daniel Hierl und Michael Straub auf den Übertritt in die aktive Wehr vor. Gratulation gab es von allen Seiten, als sich die beiden Kommandanten gegenseitig beförderten, Kommandant Norbert Hiller zum Brandmeister und sein Stellvertreter Stefan Müllner zum Hauptlöschmeister. 3. Bürgermeister Christian Drexler und KBM Dominik Ernst schlossen sich den Ausführungen der Vorreder in ihren Grußworten an.
Theresa Bauer, die Vorsitzende der Blaskapelle, dankte den musikalischen Leitern mit einem kleinen Präsent, Susanne Hutzler (Jugendblaskapelle) und Sebastian und Thomas Kunschir (Gesamtkapelle) von links. (Bild: Annemarie Mösbauer)

Blaskapelle Kunschir blickte zurück und schaute voraus

Wie immer begann auch heuer die Jahreshauptversammlung der Blaskapelle Kunschir mit einem musikalischen Auftakt. Vorsitzende Theresa Bauer begrüßte die Mitglieder, ihr besonderer Gruß galt Bürgermeisterin Sonja Meier, Ehrenbürger Hans Bock, Ehrenvorstand Eduard Kunschir, Ehrenschriftführerin Maria Kunschir, Kreisvorsitzenden des Nordbayerischen Musikbundes Joseph Ferstl sen. und dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden des Nordbayerischen Musikbundes Ferdinand Münch. Nach dem Totengedenken erfolgten die Berichte. Theresa Bauer ließ das Jahr 2025 noch einmal Revue passieren. Der Verein zählt 320 Mitglieder, von den 77 Aktiven sind noch 30 in Ausbildung. Neben den alljährlichen Auftritten kamen noch die Umrahmung des Florianstages und die Beisetzung von Ehrenmitglied Johann Sailer, die Schneeberger Kirwa, das Bürgerfest und die Sommernachtsserenade dazu. Ein Highlight war die Verleihung des Ehrenzeichens des Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an Eduard und Maria Kunschir. In seinem Bericht ging Michael Simbeck auf die nicht aktiven musikalischen Termine ein. Dies waren Besuche von Konzerten und Veranstaltungen der Ortsvereine, der Bayerische Abend, der Kinderfasching, „Winklarn Open Air“, der voradventliche Markt, die Nikolausbesuche und die zahlreichen Vorstandssitzungen. Dirigent Sebastian Kunschir berichtete von 37 Proben der Gesamtkapelle mit einem guten Besuch von 88 %. Für die nächsten Wochen stehen noch wichtige Proben für das Heimatfest Ende Mai und das Bezirksmusikfest in Winklarn NÖ an, kündigte er an. Susanne Hutzler, als Leiterin der Jugendblaskapelle, sprach von einem erfolgreichen Jahr 2025. Sie nannte folgende öffentliche Auftritte: Vorspielnachmittag, „Winklarn Open Air“, Bürgerfest, 100-jähriges Jubiläum des OGV, voradventlicher Markt und Anspielen der Christmette. Die Einnahmen und Ausgaben listete Kassierin Regina Hildebrand sehr detailliert auf. Die Vorsitzende blickte auch schon auf die wichtigsten Termine im Jahr 2026. Das sind der Florianstag in Pondorf, das 5-tägige Heimatfest mit Kreismusikfest und großem Standkonzert am Marktplatz, das 50-jährige Kindergartenjubiläum, das Bezirksmusikfest in Winklarn NÖ und einige Festzüge. Mit dem „Fliegermarsch“ endete die Versammlung musikalisch.
1. Schützenmeister Martin Hanauer bei der Verleihung des Ehrenamtspreises an Hubert Schmidt. (Bild: Eleonore Seidl)

Erfolgreiches Jahr bei der Schützengesellschaft „Frauenstein“ Gaisthal - Jahreshauptversammlung

Auf ein insgesamt sehr erfolgreiches und ereignisreiches Vereinsjahr blickte die Schützengesellschaft „Frauenstein“ Gaisthal bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Schützenmeister Martin Hanauer konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch Ehrengäste aus dem Schützenwesen und der Kommunalpolitik begrüßen. Zu Beginn gedachte die Versammlung in einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder, insbesondere des im vergangenen Jahr verstorbenen Schützenbruders Edi Roth. Sportlich konnte der Verein erneut beachtliche Erfolge erzielen. Schießleiterin Elisabeth Schmidt berichtete über zahlreiche Wettkämpfe, darunter Vereinsmeisterschaft, Gaumeisterschaft, sowie verschiedene Pokal- und das 25. Bürgerschießen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Luftgewehrmannschaft, die kurz vor dem Aufstieg in die Bezirksoberliga steht. Auch im Damenbereich zeigte sich Schießleiterin Marie-Elisabeth Seidl zufrieden: Die Schützinnen waren bei mehreren Veranstaltungen erfolgreich vertreten und leisteten einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben. Kassier Heike Hiebenthal stellte eine solide Finanzlage des Vereins vor. Trotz verschiedener Ausgaben für Veranstaltungen, Vereinsleben und Anschaffungen konnte ein stabiler Kassenstand präsentiert werden. Die Kassenprüfung bestätigte eine einwandfreie Führung, sodass die Entlastung einstimmig erfolgte. In seinem ausführlichen Jahresbericht hob Schützenmeister Martin Hanauer besonders den starken Zusammenhalt im Verein hervor. Ein besonderer Dank galt den Mitgliedern für ihren Einsatz beim Feuerwehrfest, bei dem der Verein an allen vier Tagen tatkräftig vertreten war. Bei den Grußworten überbrachte der neu gewählte 1. Gauschützenmeister Reinhold Wild seine Anerkennung für die positive Entwicklung des Vereins und die guten sportlichen Leistungen. Zudem gab er einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen im Gau. Eine besondere Ehrung erhielt Schützenmeister Martin Hanauer, dem für seine Verdienste die silberne Verdienstnadel verliehen wurde. Der 3. Bürgermeister Josef Fleißer lobte in seinem Grußwort die engagierte Vereinsarbeit und betonte die wichtige Rolle der Vereine für das gesellschaftliche Leben in der Region. Besonders hob er das Bürgerschießen als gelungenes Beispiel für gelebte Gemeinschaft hervor. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Schönsee an Hubert Schmidt. In einer feierlichen Laudatio durch Schützenmeister Hanauer wurde dessen langjähriges und außergewöhnliches Engagement für den Verein gewürdigt. Mit einem positiven Ausblick auf das kommende Vereinsjahr und dem Dank an alle Mitglieder schloss Schützenmeister Martin Hanauer die Versammlung.
Georg Meyer (Mitte) feierte mit vielen Vereinsabordnungen und im Kreis seiner Familie seinen 70. Jubeltag. (Bild: Johannes Meyer)

Georg Meyer feierte 70. Geburtstag mit vielen Gästen

Bei bester Gesundheit und mit vielen Gästen feierte Georg Meyer aus Tiefenbach seinen 70. Geburtstag. Gebürtig in Thurau bei Schönthal kam er über Premeischl 1980 nach Tiefenbach, denn in diesem Jahr läuteten die Hochzeitsglocken. Er führte seine Ehefrau Erika zum Traualtar und sie schenkte ihm zwei Söhne und eine Tochter. Sohn Johannes reiste aus dem fernen Sardinien mit drei Enkeln und seiner Frau an, sehr zur Freude der Großeltern. Sie erfreuen sich mittlerweile an insgesamt fünf Enkeln im Alter von einem bis 18 Jahren, aber an Ruhestand kann ein Mann wie Georg Meyer noch nicht ernsthaft denken. Der gelernte technische Zeichner verbrachte diese Lehr- und Gesellenjahre bei der Firma Schindler in Wiesing, bevor er wieder die Schulbank an der FOS Cham und der FH in Rosenheim drückte. In der von ihm mitgegründeten Metallfirma in Schönthal ist er noch Betriebsleiter und auch seine Frau war immer stark in diese Firma mit eingebunden. Trotzdem blieb, oder besser gesagt nahm sich der Jubilar Zeit und geht weiterhin seiner Leidenschaft der Jagd nach. Natürlich machte die Jagdhornbläser-Kreisgruppe aus Waldmünchen ihm ihre Aufwartung und auch aus Premeischl war eine Abordnung des VfR Premeischl gekommen. Gleich drei Freiwillige Feuerwehren gaben sich in der Brunnenstraße in Tiefenbach die Klinke in die Hand, denn Meyer ist nicht nur hier in Tiefenbach treues Mitglied, sondern auch in Schönthal an seinem Firmensitz und in Hillstett; das dortige Jagdrevier hat er gepachtet. Also Gesprächsstoff genug an diesem Jubeltag, aber es geht noch weiter, denn der „Meyer Schore“ engagiert sich seit vielen Jahren auch als Sänger im Kirchenchor Tiefenbach. Fehlt noch der Obst- und Gartenbauverein in Tiefenbach und diese Gruppe führte er jahrelang als Vorsitzender. Zum Gratulieren kamen noch eine Reihe von Nachbarn und Freunden, so wurde das schmucke Eigenheim an der Brunnenstraße gut gefüllt. Für Abwechslung sorgten an diesem Abend mehrere Male die Jagdhornbläser, die ihrem Jägersmann ein paar Ständchen aufspielten und ihn mehrmals hochleben ließen.
Referentin Birgit Wilnauer Informierte viele Frauen im Weiherner Dorfheim über die Frauengesundheit. (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Vortrag über Frauengesundheit stieß auf großes Interesse

Rund 60 Frauen aller Altersgruppen sind am Donnerstagabend der Einladung des Katholischen Frauenkreises Weihern-Stein zu einem Vortrag zum Thema „Frauengesundheit“ ins Dorfheim Weihern gefolgt. Unter dem Schwerpunkt „Hormone & Beckenboden“ führte Birgit Wilnauer als Referentin durch einen informativen Abend. Die Referentin verstand es, die Teilnehmerinnen mit einer Mischung aus Theorie, Erfahrungsberichten sowie Praxis und Buch Tipps in ihren Bann zu ziehen. Zum Einstieg veranschaulichte Birgit Wilnauer die Anatomie und die Funktionsweise des weiblichen Beckenbodens. Darauf folgte die Erklärung der weiblichen Hormone Östrogen, Progesteron und Testosteron sowie deren Wirkung während des weiblichen Zyklus. Schließlich erläuterte Frau Wilnauer, wie Faktoren wie z.B. Stress, Schlaf, Ernährung oder Bewegung Einfluss auf die vorher erläuterten Hormone nehmen und wie Frau diese im Alltag positiv beeinflussen kann. Schließlich erfuhren die Teilnehmerinnen noch, wieso ein stabiler reaktiver Beckenboden zu mehr Lebensfreude verhilft. Passend zum Punkt „Ernährung“ konnte zum Schluss des Vortrags ein „Hormon-Balance-Tee“, Karotten-Pralinen und Sesam-Sonnenblumen-Kekse verkostet werden. Das Buch Café Pfreimd stellte passend zum Thema „Hormone und Beckenboden“ einen Büchertisch zusammen, bei dem die Frauen im Anschluss die Möglichkeit hatten, zu stöbern oder käuflich zu erwerben. Abschließend bedankte sich die 1. Vorsitzende des Katholischen Frauenkreises-Weihern Stein Frau Kathrin Schönl bei Frau Wilnauer für den informativen Abend.
Als versierter Kenner der Krim, ihrer Geschichte, ihrer Landschaft und des täglichen Lebens dort erwies sich der Röslauer Pfarrer Jörg Mahler (links) als Referent. Für Abwechslung sorgte die ukrainisch-stämmige Veronika Gerlang mit zwei Volksliedern. In die abschließende Nationalhymne bezog sie auch ihren Ehemann Thomas (rechts) und ihre Mutter Alla Khodzytska (Zweite von rechts) mit ein. (Bild: Bertram Nold)

Überaus interessanter Vortrag über die Krim

Mit einem eindrucksvollen Vortrag über die Krim – ihre bewegte Geschichte, ihre vielfältige Landschaft und ihre aktuelle Situation – eröffnete der KFK sein Jahresprogramm. Als Referent war Pfarrer Jörg Mahler aus Röslau zu Gast, ein äußerst sachkundiger Kenner der Region, der als ehemaliger Seelsorger vor Ort auf reiche Erfahrung zurückgreifen kann. Es gelang ihm, den Zuhörern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Bibliothek die Krim auf sehr persönliche Weise näherzubringen. Dabei zeigte er sich als versierter Vermittler der Geschichte der Halbinsel, deren Entwicklung er bis zur Annexion durch Russland nachzeichnete. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die anschauliche Darstellung der Landschaft, unterstützt durch beeindruckende Fotos: die weite, trockene Steppe im Norden, das Krimgebirge im Süden mit bewaldeten Höhen, steilen Hängen und felsigen Küsten bei mildem Klima. Besonders fesselnd waren die Schilderungen seiner seelsorgerischen Tätigkeit, die zugleich Einblicke in den Alltag der Menschen auf der Krim boten. Er berichtete von den zahlreichen Pfarrgemeinden, deren Betreuung oft lange Tagesreisen erforderte, vom einfachen Leben, das sich überwiegend im Freien abspielte, sowie von einem starken Gemeinschaftsgefühl, das religiöse Unterschiede nicht kannte. Auch die wachsende Einflussnahme Russlands blieb nicht unerwähnt; eine Entwicklung, die schließlich in die Annexion 2014 mündete. Materiell sei das Leben für viele Menschen durchaus gesichert, da Russland für ein vergleichsweise stabiles Auskommen sorge; auf seelischer Ebene stelle sich die Lage jedoch komplexer dar. Für eine besondere musikalische Note sorgte die aus der Ukraine stammende Veronika Gerlang. Mit zwei ukrainischen Liedern bereicherte sie das Programm. Beide stammen aus Polissja, einer ethnokulturellen Region und einem historisch-geografischem Gebiet. Ihr Auftritt wurde mit großem Applaus bedacht. In die Darbietung der abschließenden Nationalhymne bezog sie auch ihren Ehemann Thomas und ihre Mutter Alla Khodzytska mit ein.
Der Osterhase hatte bei der Preisverleihung viel zu tun. Den Siegern gratulierten besonders (links) Schützenmeister Matthias Reis und der Osterhase , sowie (rechts hintere Reihe) Sportleiter Stefan Gradl.  (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Osterschießen der Eichelbachschützen mit neuen Teilnehmer Rekord

Beim Osterschießen der Eichelbachschützen Weihern - Stein starteten am Freitag insgesamt 65 Mitglieder, also wieder eine Steigerung und somit neuer Teilnahme Rekord. Das Schützenheim war probbevoll gefüllt, und das bestätigt wieder einmal die Beliebtheit des Schießsports. Die Gäste wurden auch noch gut bewirtet, mit bayerischen Wurstsalat oder heißen Wienersemmeln. Und so hofften alle die beste Punktzahl auf den lustigen Osterscheiben zu erkämpfen. Zur Preisverleihung konnte Schützenmeister Matthias Reis Stadtrat Edi Dippel, unsere baldige Stadträtin Katrin Schönl und Ehrenmitglied Silvest Kurzwarth begrüßen. Der Dank galt vor allen den Sportleiter Team und den Wirtshaus Management. Und schon hoppelte der große Osterhase herein, mit einen Korb voller Ostergeschenken. Sportleiter Stefan Gradl nahm dann mit den lustigen Osterhasen die Preisverleihung vor. In der Jungschützenklasse Auflage siegte Luisa Rass mit 115 Punkten, Ihr folgten Nils Schön ( 105 ) und Emma Haider ( 45 ). Felix Mayer gewann Felix Mayer mit 110 Punkten, vor Sonja Paulus ( 30 ) und Maria Ost ( 30 ). In der Schützenklasse bis hin zur Seniorenklasse setzte sich Martin Mayer jun. mit 145 Punkten durch, Antonia Koller ( 70 ) und Günther Gradl ( 70 ) waren die nächst Platzierten. Aber selbstverständlich erhielten alle Kids / Jugendliche unter 18 Jahren einen Osterhasen Teilnehmer Preis. Schützenmeister Matthias Reis und sein Team lobten die Starter für Ihren Schießeifer, nur so macht es einen Spaß einen Schützenverein mit vielen Aktiven und Kreativen Mitgliedern zu führen. Das nächste große Highlight findet dann im Mai statt, das traditionelle Königsschießen mit der wahrscheinlich größten Königsproklamation in der gesamten Oberpfalz oder sogar in Bayern. Und so wie es sich gehört, wurde noch etwas länger gefeiert so das dieses lustige Osterschießen bestimmt auch wieder als neuer Teilnahmerekord in die Vereinsgeschichte eingeht.
Der neu gewählte Pfarrgemeinderat von Aschach-Raigering (von links)Maria Müller, Pfarrer Josef Irlbacher, , Kerstin Püschl, Ludwig Donhauser, Liora Steinl, Thomas Nübler, Vincent Donhauser, Felix Schäffer, Jonas Weiß, Gemeindereferent Anton Rauch, Doris Luber, Sabine Baldauf, Brigitte Müllner, Bettina Birner, Marcel Rubenbauer, Norbert Schwab, Peter Roith.<br><br> (Bild: Alfred Schorner)

Neu gewählter Pfarrgemeinderat Aschach-Raigering nimmt seine Arbeit auf

Bei der Wahl des Pfarrgemeinderates (PGR) am 1. März wurden 15 Frauen und Männer in das Gremium der Pfarrei Aschach-Raigering gewählt. Pfarrer Josef Irlbacher beglückwünschte die Gewählten bei der konstituierenden Sitzung im Pfarrsaal St. Josef. Sie haben in den nächsten vier Jahren die Aufgabe, in allen Fragen, die das pastorale Leben einer Pfarrei betreffen, unterstützend beratend oder beschließend mitzuwirken. Er zeigte sich erfreut, ein vergrößertes Gremium vorzufinden und wertete das als ermutigendes Zeichen für eine lebendige Gemeinde und ein verstärktes Engagement in den kommenden Jahren. Wichtig sei es ihm, so Pfarrer Irlbacher, dass auch die Zusammenarbeit auf der Ebene der Pfarreiengemeinschaft gesucht und gelebt wird. Gemeindereferent Anton Rauch gestaltete ein Element, bei dem sich jedes Mitglied mit seinen Talenten für die Arbeit im PGR zunächst in einem Partnergespräch und dann im Plenum vorstellte. Bei der anschließenden Wahl wurde Kerstin Püschl in ihrem Amt als Sprecherin des PGR bestätigt, zur zweiten Sprecherin wurde Doris Luber gewählt. Arcel Rubenbauer fungiert künftig als Schriftführer. Die Sachausschüsse sollen bei der nächsten Sitzung Ende April besetzt werden. Vorerst galt es den Ablauf der anstehenden Ostertage zu besprechen. Vorrangig war auch das Pfarrfest welches am Sonntag, 3. Mai mit einem Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche beginnt. Dabei soll auch die von den Ministranten lang gewünschte Fahne gesegnet werden.
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