Nabburger Besucher mit OWV Vorsitzenden Rainer Funker vor dem Marktbrunnen von Neuhof a.d.Zenn. (Bild: Franz Wagner)

„So viele Schäfer habe ich noch nie gesehen!”

Eine stattliche Zahl von Leuten besuchte mit dem OWV Nabburg die 770-Jahrfeier des Marktes Neuhof a. d. Zenn in Mittelfranken und das 70-jährige Jubiläum des Schäfervereins Rothenburg, Aischgrund u. Umgebung. Mit an Bord waren Schäfer vom Oberpfälzer Schäferverein. „So viele Schäferinnen und Schäfer habe ich noch nie gesehen!“ staunte eine Besucherin, als sie beim Einzug der Vereine mit ihren Fahnen in die Kirche erblickte. Pfarrerin Bianca Jakoby predigte über den Psalm 23 und die Aufgabe des guten Hirten. Am Ende des eindrucksvollen Gottesdienstes übergab der Vorstand des Jubiläumsvereins die Fahnenbänder an die Gastvereine. Flotte Marschmusik kündigte den Festzug an. Voraus in der Pferdekutsche die Bürgermeisterin Claudia Wust, die bayerische Wollkönigin Franzi II. und Dr. Mendel, Vorsitzender der Bayerischen Schafhalter, dann die Schäfervereine mit ihren Abordnungen, dazwischen alt-ehrwürdige Traktoren, sowie Musikkapellen und am Ende Schäfer Florian Hirsch mit 300 Coburger Fuchsschafen, den Altdeutschen Schäferhunden Dorle und Prinz, Jonas Gebhardt mit Hund Chira bildete den Abschluss. Ein toller Festzug, der die dichtgedrängten Zuschauer begeisterte. Bürgermeisterin Claudia Wust begrüßte alle Ehrengäste, wünschte dem Vorsitzenden des Jubelvereins Norbert Egelseer weitere erfolgreiche Jahre und eröffnete das Fest. Mit Lammbraten und Klöß, Steckerlfisch, Leberkässemmeln, Lammburger, gebratenen Kochbananen, Wildbratwürsten konnten die Besucher ihren Hunger stillen, selbstverständlich gab es Kaffee und leckeres Gebäck, sogar frische Melonen, Wasser, Limo, Bier, Federweißer und Säfte, alles aus der Region. Alles rund ums Schaf und Imkerei fand sich in der Markthalle, vom Pullover bis zum Filzpantoffel, vom Honig über Kerzen zum Propolis konnte erworben werden. Der Schmied stellte Schippen her, Schafe wurden geschoren, Wolle wurde gesponnen und gestrickt. Beim Hüten am Kolmberghang beantwortete der Schäfer viele Fragen. Gestreichelt und gefüttert wurde am Pferch, das unbenannte Schaf bekam den Namen Ida. Ein knackiger, nicht so geplanter Aufstieg zum Kolmbergplateau bot eine wunderbare Aussicht über das Zenntal. Mit vielen Eindrücken im Gepäck reiste die OWV Gruppe nach Nabburg zurück.
Beim Fischessen wurden die Neugeborenenbäume übergeben und die größten Zuckermaiskolben wurden prämiert. (Bild: Irlbacher Martina)

Das Fischessen des OGV Winklarn war wieder ein großer Erfolg

Das traditionelle Fischessen des OGV Winklarn am Kindergartenvorplatz zog wieder bei idealem Herbstetter zahlreiche Fischliebhaber an. Schnell füllten sich die Tische und Bänke schon beim Frühschoppen bevor die Fischspezialitäten, gegrillte und geräuchert Forellen mit Kartoffelsalat, zum Mittagessen und auch zum Mitnehmen angeboten wurden. Die Grillmeister hatten auf mehreren Grills die Hände voll zu tun um die hungrigen Gäste zu versorgen. Wer es grätenlos mochte, für den gab es Fischbaguettes. Für die Nachspeise und den Nachmittagskuchen sorgten die Frauen des Vereins mit einem großen und vielfältigen Kuchenbuffet. Viele nahmen sich die leckeren Süßigkeiten noch mit nach Hause. Die musikalische Unterhaltung am Nachmittag übernahm mit schmissigen Weisen „DIE KLEINE HORRORBAND“ mit Landrat Thomas Ebeling an der Gitarre. Gespannt warteten die Kinder am Nachmittag auf die Preisverleihung der Kinderaktion. Bereits am ersten Mai erhielten die Kinder die Samentütchen mit einer genauer Säh- und Pflegeanleitung. Bei diesem Wettbewerb hieß es „Wer hat den größten Zuckermaiskolben?“. Nach dem Messen stand fest: Jane Lingl hat den größten Kolben mit 41 cm, gefolgt von Sina Dirscherl (38 cm) und Nico Lingl (36 cm). Als Belohnung für die gärtnerischen Mühen, besonders für das Gießen in diesem trockenen Sommer gab es Kinogutscheine. Für alle Teilnehmer der Kinderaktion gab es noch kleine Trostpreise.
Teilnehmer der Krebsselbsthilfegruppe Vohenstrauss bei der Besichtigung von Kloster Mallersdorf. (Bild: Maria Kick)

Krebsselbsthilfegruppe Vohenstrauß besichtigt Kloster Mallersdorf

Zu einer Ausflugsfahrt nach Kloster Mallersdorf hatte die Leiterin der Krebsselbsthilfegruppe Voh Frau Barbara Reil eingeladen. Gleich nach der Ankunft im Kloster wurde die Gruppe von Schwester Natalie herzlich begrüßt und mit der Besichtigung des Klosters und der Aussenanlagen begonnen. Kloster Mallersdorf ist eine ehemalige Benediktinerabtei von 1109-1809. Gegründet vom sel. Pfarrer Josef Nardini. Seit 1869 ist das Kloster das Mutterhaus der Armen Franziskanerinnen von der heiligen Familie. Der Orden lebt nach den Regeln des hl. Franziskus und deren Wahlspruch lautet: „Die Liebe Christi drängt uns.” Nach der beeindruckenden Führung ging es im klostereigenen Bräustüberl zum Mittegessen. Anschließend blieb ausreichend Zeit, um das große Klosterareal zu erkunden: im Nardinihaus konnte die Jahreskrippe besichtigt werden, der Nardiniweg war ein schöner Spaziergang nach dem Essen und natürlich der Klosterfriedhof, vorallem von denen, die eine Mallersdorfer Schwester in Verwandtschaft oder Bekanntenkreis hatten. Am Nachmittag war noch eine Kirchenführung durch die ehemalige Klosterkirche mit Sepp Neumaier gebucht, eine aus dem 12. Jahrhundert erbaute Säulenbasilika mit acht Seitenaltären. Eine wunderschöne Kirche, so wird z.B. die Kanzel von 1670 als eine der fünf schönsten Kanzeln in Bayern bezeichnet. Zum geselligen Abschluß ging es nochmals ins Klosterstüberl zu Kaffee und Kuchen. Mit guter Stimmung und vielen Eindrücken wurde anschließend die Heimfahrt nach Vohenstrauss angetreten. Bei der Verabschiedung im Bus stellte die Leiterin Barbara Reil der Krebsselbsthilfe gruppe Voh eine Adventsfahrt in Aussicht.
Scheidende Vorsitzende Michaela Leitl (m) mit neu gewählten Vorstand Wolfgang Lehnert (r) und Schriftführerin Anna Koller (l) auf der Jahreshauptversammlung des Musikverein Freudenberg (Bild: Christa Schlagenhaufer)

Emotionaler Abschied und Neustart bei der Jahreshauptversammlung des Musikverein Freudenberg

Nach der Begrüßung unserer 2. Vorsitzenden Michaela Leitl folgten wertschätzende Worte durch unseren 1. Bürgermeister Rainer Wiedenbauer sowie des Kreisvorsitzenden des NBMB Werner Stein. Sie hoben die Bedeutung des Vereins für die Dorfgemeinschaft hervor und würdigten die Arbeit aller Beteiligten. Danach folgte der Bericht der scheidenden Vorsitzenden Michaela Leitl. Sie sprach ein großes Lob für die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins mit der Vorstandschaft und den Orchestern aus und blickte auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr mit vielen erfolgreichen Veranstaltungen zurück. Es gab jedoch auch mahnende Worte von ihr über das rückläufige Interesse am Vereinsleben und die mangelnde Bereitschaft sich im Ehrenamt zu engagieren. Anschließend folgten der Bericht von Jugendleiterin Kerstin Piehler und der Kassenbericht von Christa Schlagenhaufer. Der Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft wurde von der Versammlung einstimmig zugestimmt. Nun folgte der wichtigste Punkt der Versammlung: die Neuwahl des Vorstandes. Als einziger Kandidat stellte sich Schriftführer Wolfgang Lehnert zur Verfügung. Die Wahl erfolgte schriftlich und brachte ein eindeutiges Ergebnis: Wolfgang Lehnert wurde fast einstimmig von der Versammlung gewählt! Die Versammlung stimmte der Erweiterung des Tagesordnung zu, um das Amt des Schriftführers neu zu besetzen. Als Kandidatin stellte sich Anna Koller zur Verfügung und sie wurde einstimmig zur Schriftführerin gewählt. Leider musste das Amt des 2. Vorstand mangels weiterhin Kandidaten unbesetzt bleiben. Zuletzt ergriff Wolfgang Lehnert das Wort und dankte für das entgegengebrachte Vertrauen und Michaela Leitl gratulierte den neu gewählten Vorständen. Die Versammlung dankte ihr für ihren Einsatz mit stehenden Ovationen. Doch damit nicht genug: das Orchester ließ es sich nicht nehmen und packte die Instrumente für einen Überraschungsauftritt aus! Sichtlich bewegt folgte Michaela der Darbietung. Ein gelungener und wertschätzender Abschied war das!
„O´zapft is!” hieß es mit unserem 2.Bürgermeister Karl-Heinz Dausch (stehend von links) und Seniorenbeauftragte Gabriele Beck (stehend rechts) im kath. Pfarrheim auf der Seniorenkirwa.  (Bild: Silvia Beck)

Ausgelassene Stimmung war bei der Seniorenkirwa -Trumpf

Am Samstag hieß es „Senioren feiern Kirwa“ und zahlreiche Besucher kamen zu dieser Veranstaltung, die die Seniorenbeauftragte Gabriele Beck vom Markt Schwarzenfeld mit ihrem Helferteam wieder organisierte. Nach dem Einlass um 15.30 Uhr war das kath. Pfarrheim innerhalb 10 Minuten voll besetzt. Um 16 Uhr begrüßte Beck die Bürger von Schwarzenfeld sowie den Hausherrn Pfarrer Maximilian Moosbauer und 2. Bürgermeister Karl-Heinz Dausch. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Kirwamusi „Bolg und Blech“ aus Fensterbach. Sie spielten das Kirwafass und die Delegation dahinter ins Pfarrheim zünftig rein. Bevor der 2. Bürgermeister Dausch das Fass anzapfte, sprach er kurz zu den Schwarzenfeldern. Ich freue mich, dass ich heute wieder mit euch feiern kann und bin gerne gekommen. Ein Dank gilt unserer Seniorenbeauftragten Beck mit Helferteam, die wieder keine Mühen gescheut haben, um euch allen einen gemütlichen Nachmittag zu ermöglichen. Der Markt Schwarzenfeld bedankt sich für die Spende, das eine Fass wurde von der Brauerei Naabeck, Herrn Weiler und das 2. Fass von einem Marktrat gespendet. Auch Pfarrer Moosbauer wünschte der Veranstaltung einen schönen, gemütlichen Verlauf in der heutigen unruhigen Zeit. Dann kam der Höhepunkt, der 2. Bürgermeister zapfte mit 3 Schlägen das Fass an und es hieß „O’zapft is!“. Danach hatte der 2. Bürgermeister mit dem Helferteam alle Hände voll zu tun, um die 130 Anwesenden mit frisch gezapftem Bier/Radler zu versorgen. In dieser Zeit spielte die Kirwamusi zünftig auf. Ein bayerisches Buffet sorgte für das leibliche Wohl. Auch ein Tänzchen wurde von einigen geschwungen. Zwischendurch hieß es immer wieder ein „Prosit der Gemütlichkeit“. Alle waren sich einig: „schön war’s“, bis zum nächsten Mal. Die nächste Veranstaltung ist am Samstag, 10.10.2026, ein Vortrag über „Hildegard von Bingen“ mit Apothekerin Claudia Dobmeier für Einsteiger mit dem Schwerpunkt Ernährung, Grundlage Dinkel. Einlass: 14.30 Uhr. Beginn: 15.00 Uhr im kath. Pfarrheim. Anmeldung bei Seniorenbeauftragter Beck, Tel. 09435/307648.
von links. Helmut Heuberger, Heinrich Merkl, Anita Hastreiter, Günther Haller, Rolf Brödner und Jan Brehm  (Bild: Heidi Kurz)

Imkerverein Königstein gerettet: Neuer Vorsitzender gefunden

Der Imkerverein Königstein startete einen letzten Versuch, einen Vorsitzenden zu finden. Bei der letzten Jahreshauptversammlung im März wurde eine neue Vorsitzende gewählt, die aber bereits wenige Tage später von ihrem Amt zurücktrat. Nun war der Verein ohne Führung. Kürzlich schrieb das Registergericht den Verein an und forderte ihn auf, innerhalb einer Frist von sechs Wochen mitzuteilen, wie es weitergeht: Falls sich kein Vorsitzender findet, wird der Verein aufgelöst und das Vereinsvermögen an den Kindergarten Königstein und Eschenfelden verteilt. Außerdem werden die Geräte des Vereins verkauft. Die Auflösung muss notariell beurkundet werden. 26 Mitglieder mit 90 Bienenvölkern zählt der Verein. „Es wäre sehr schade, wenn sich der Verein auflöst, denn wiederbeleben wird es sich danach kaum“, bemerkte Helmut Heuberger, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg, in der außergewöhnlichen Mitgliederversammlung. Vorsitzender Günther Haller gab zu bedenken, dass der Verein bereits 133 Jahre besteht und er schon vor eineinhalb Jahren seinen Rücktritt ankündigte. Nach längerer Diskussion forderte Martin Haller die Mitglieder auf abzustimmen. Zwei Mitglieder stimmten für die Auflösung, alle anderen waren dagegen. Bei der Abfrage stellte sich niemand als Vorsitzender zur Verfügung, außer nach längerem Zögern Rolf Brödner, der stellvertretende Vorsitzende. Er stellte jedoch die Bedingung, dass er weder die Medikamenten- noch die Futtermittelbestellung übernimmt. „Ich bin 77 Jahre und mache den Vorsitz nur, dass der Verein nicht aufgelöst wird.“, erklärte er. An seiner Stelle wurde Jan Brehm aus Achtel zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Da er das Amt des Beisitzers innehatte, wurde an seiner Stelle Anita Hastreiter einstimmig gewählt.
KAB-Ortsvorsitzender Hermann Stadler übergibt mit Vorstandsmitgliedern die Spende an die Leiterin des Frauenhauses. Frau En ikö Nagy. (Bild: Alois Schröpf)

KAB St. Johannes unterstützt Frauenhaus Weiden

Im Rahmen der Monatsversammlung der KAB Weiden St. Johannes stellte Frau Enikö Nagy, die Leiterin des Frauenhauses Weiden, die Einrichtung vor. Dabei verwies sie mit zahlreichen statistischen Zahlen auf die Dimension häuslicher Gewalt. Laut Kriminalstatistik 2023 wurden etwa 260.000 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt. Die Delikte reichen dabei von Bedrohung, über Körperverletzung, Stalking bis zu Totschlag und Mord. Dabei handelt es sich nicht um private Einzelfälle, sondern um ein drängendes gesamtgesellschaftliches Problem. Zwar gibt es in Deutschland 380 Frauenhäuser, es fehlen aber 14.000 Frauenhausplätze. Das Frauenhaus Weiden besteht seit 30 Jahren. Es gewährt Frauen und ihren Kindern, die von häuslicher Gewalt bedroht und betroffen sind, Schutz, Beratung und Begleitung. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Landkreise Neustadt und Tirschenreuth sowie die Stadt Weiden. Die Finanzierung des Frauenhauses erfolgt derzeit durch den Freistaat Bayern, die beteiligten Kommunen und den Träger, das Diakonische Werk Weiden. Nach dem neuen Gewalthilfegesetz soll ab 2027 der Freistaat die Frauenhäuser finanzieren. das bestehende Hilfesystem sichern und einen schrittweisen Ausbau ermöglichen. Frau Nagy schilderte anschaulich den Ablauf beim Aufenthalt und Alltag im Frauenhaus und ergänzte ihre Ausführung mit einem eindrucksvollen Video. KAB-Ortsvorsitzender Hermann Stadler dankte der Referentin für die interessanten und aufrüttelnden Informationen zum Frauenhaus Weiden und überreichte eine Spende in Höhe von 500 €. Dies war der Erlös vom diesjährigen Fastenessen, der traditionell einem sozialen Zweck zugeführt wird.
Die neue Vorstandschaft des SVP, von links: Florian Baumgardt, 3. Vors., Christoph Witt, 2. Vors., Sonja Reichold, 1. Vors., Matthias Trescher, Schriftführer, Iris Haberkorn, Schatzmeisterin und Bürgermeister Reinhard Sollfrank  (Bild: Sonja Reichold)

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen beim Sportverein Parkstein 1946 e.V.

Nachdem die Vorsitzende Sonja Reichold alle Anwesenden zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen begrüßt hatte, bedankte sie sich in ihrem Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr zunächst ganz herzlich bei allen, die dazu beitrugen, dass der Sportverein lebt, sowie bei ihren Kolleginnen und Kollegen in Vorstandschaft und Vereinsausschuss für die konstruktive, freundschaftliche und unkomplizierte Zusammenarbeit. Sie ließ die durchgeführten Veranstaltungen Revue passieren und berichtete auch vom Highlight des Jahres, der Mini-WM für die E- und F-Jugend-Fußballer, die in Zusammenarbeit mit dem Förderverein zu einem erfolgreichen Riesen-Event wurde. In ihrem Kassenbericht belegte Schatzmeisterin Iris Haberkorn anhand der Zahlen eine solide Finanzsituation des Vereins. Bei den folgenden Neuwahlen wurde eine vollständige Vorstandschaft einstimmig gewählt, lediglich der Posten des Abteilungsleiters Fußball konnte nicht besetzt werden. Widrige Umstände bedingten, so Reichold, auch, dass erstmals in der Vereinsgeschichte für die laufende Saison keine Herren-Fußballmannschaft gemeldet werden konnte. Hier liege die Hoffnung nun im Jugendbereich, wo zahlreiche Trainer exzellente Aufbauarbeit leisten. In ihrem Schlusswort wies sie auf die Feierlichkeiten zum 80-jährigen Vereinsjubiläum vom 15. bis 18. Oktober hin. Grußworte von Bürgermeister Reinhard Sollfrank und ein Bericht des Fördervereins-Vorsitzenden Manuel Liewald rundeten die Versammlung ab, bevor die Vorsitzende mit einem nochmaligen Dank an alle Unterstützer der Sportlerfamilie die Veranstaltung beendete.
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