Dorfgemeinschaft Braunetsrieth (Bild: Johannes Eckl)

Maibaum kehrt nach 40 Jahren zurück – Braunetsrieth feiert lebendige Dorfgemeinschaft

Nach vier Jahrzehnten Pause ist in Braunetsrieth eine alte Tradition eindrucksvoll wieder zum Leben erweckt worden: Erstmals wurde im Ort wieder ein Maibaum aufgestellt. Möglich gemacht hat dies die engagierte Dorfgemeinschaft, die das gesamte Vorhaben in Eigenleistung organisiert und umgesetzt hat. Mit vereinten Kräften packten die Bewohnerinnen und Bewohner an – vom Fällen und Herrichten des Baumes bis hin zum sicheren Aufstellen. Für viele war es nicht nur ein Arbeitseinsatz, sondern ein gemeinschaftliches Erlebnis, das den Zusammenhalt im Dorf spürbar gestärkt hat. Genau das war auch das Ziel der Aktion: Das Dorfleben wieder aufblühen zu lassen und die Gemeinschaft enger zusammenzubringen. Das Aufstellen des Maibaums wurde von einem rundum gelungenen Fest für die Dorfbewohner begleitet. Bei strahlendem Frühlingswetter versammelten sich alle um gemeinsam zu feiern. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Frisch Gegrilltes lockte zur Mittagszeit, während am Nachmittag Kaffee und eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen genossen werden konnten. Die positive Resonanz war überwältigend. Jung und Alt kamen zusammen, tauschten sich aus und genossen die gesellige Atmosphäre. Der festlich geschmückte Maibaum ziert nun wieder das Dorf und erinnert an einen besonderen Tag für Braunetsrieth. Nach diesem gelungenen Neustart steht bereits fest: Die Tradition soll fortgeführt werden. Künftig möchte die Dorfgemeinschaft jedes Jahr einen Maibaum aufstellen und damit ein Stück gelebtes Brauchtum bewahren.
Die polnisch-deutsche Freundschaft stand im Mittelpunkt des Austauschs. (Bild: Petra Kreuzer)

Schüleraustausch mit Polen bleibt unvergesslich

Eschenbach. Eine erlebnisreiche und eindrucksvolle Woche liegt hinter den Schülerinnen und Schülern, die im Rahmen des diesjährigen Schüleraustauschs mit der Partnerschule in Nowy Wiśnicz vom 18. bis 25. April 2026 in Polen zu Gast waren. Organisiert wurde der Austausch von Petra Kreuzer und Eva Rauh. Begleitet wurden die Jugendlichen vor Ort von Petra Kreuzer und Lisa Freiberger. Nach der Anreise am Samstag wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich von ihren Gastfamilien aufgenommen. Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Familienalltags. In den Gastfamilien erhielten die Jugendlichen erste persönliche Einblicke in das Leben, die Kultur und die Traditionen ihrer polnischen Austauschpartner. Am Montag begann das offizielle Programm an der Partnerschule in Nowy Wiśnicz. Bei gemeinsamen Kennenlernspielen kamen sich die deutschen und polnischen Jugendlichen schnell näher. Im Anschluss wurde die Gruppe von der Bürgermeisterin der Stadt empfangen. Der Besuch im Rathaus unterstrich die Bedeutung des Austauschs für die Stadt und ihre Partnerschaft mit der Schule. Danach erkundeten die Schülerinnen und Schüler bei einem Stadtspiel Nowy Wiśnicz und lernten die wichtigsten Orte der Stadt auf abwechslungsreiche Weise kennen. Am Dienstag führte das Programm in die Regionalkammer nach Stary Wiśnicz. Dort erhielten die Jugendlichen interessante Einblicke in das kulturelle Erbe und die Traditionen der Region. Besonders kreativ wurde es beim Anfertigen von Scherenschnitten und Freundschaftsbändern. Dabei entstanden nicht nur schöne Erinnerungsstücke, sondern auch viele gemeinsame Momente. Ein Höhepunkt der Woche war am Mittwoch der Besuch der ehemaligen Königsstadt Krakau. Die beeindruckende Altstadt, historische Bauwerke und das besondere Flair der Stadt hinterließen bei den Jugendlichen bleibenden Eindruck. Ein weiteres Highlight folgte am Donnerstag mit dem Besuch des Salzbergwerks in Bochnia. Tief unter der Erde erkundete die Gruppe die weitläufigen Stollen und erhielt spannende Einblicke in die Geschichte des Salzabbaus. Für viele war dieser Ausflug einer der eindrucksvollsten Programmpunkte der Woche. Am Freitag fand in der Schule der gemeinsame Abschlussabend statt. In fröhlicher Atmosphäre wurde gefeiert, gelacht und auf die erlebnisreichen Tage zurückgeblickt. Dabei wurde deutlich, wie schnell aus anfänglicher Zurückhaltung neue Freundschaften entstanden waren. Am Samstag trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. Im Gepäck hatten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche neue Eindrücke, wertvolle Erfahrungen und viele schöne Erinnerungen. Der Schüleraustausch mit der Partnerschule in Nowy Wiśnicz war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Neben dem Kennenlernen eines anderen Landes und seiner Kultur standen vor allem die Begegnungen zwischen den Jugendlichen im Mittelpunkt. So bleibt die Woche in Polen als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung.
Das neue Führungsteam der Jugendfeuerwehr Schnaittenbach mit v. l. stellv. Vorsitzendem Markus Nagler, stellv. Kommandant Michael Hottner, Jugendwart Emil Dölschner, stellv. Kommandant Lucas Reindl, Tamara Hirsch, Jugendwartin Claudia Weiß, der neuen Jugendsprecherin Magdalena Werner, Jugendwart Max Nagler, Sabrina Weiß, Bürgermeister Marcus Eichenmüller und Kommandant Michael Werner.  (Bild: Ulrich Reindl)

Jugendfeuerwehr Schnaittenbach wählt neue Sprecher

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr der Stadt Schnaittenbach. Das Jugendwartteam, bestehend aus Maximilian Nagler, Claudia Weiß und Emil Dölschner, konnte neben den Burschen und Mädchen der Jugendfeuerwehr auch Kommandant und Vorsitzenden Michael Werner und dessen Stellvertreter Lucas Reindl, Michael Hottner und Markus Nagler sowie Bürgermeister Marcus Eichenmüller begrüßen. Die Tagesordnung sah neben verschiedenen Berichten die Neuwahl des Jugendsprechers, des Stellvertreters und des Schriftführers vor. Kommandant und Vorsitzender Michael Werner freute sich in seinem Grußwort über die gute Jugendarbeit, wofür er den verantwortlichen Jugendwarten Dank und Anerkennung aussprach, gehe es doch um die Zukunft der aktiven Wehr und damit um die brandschutztechnische Versorgung der gesamten Bevölkerung als eine Pflichtaufgabe jeder Gemeinde. Weiter ermahnte er seine jungen Kameradinnen und Kameraden, die Arbeit in der Jugendfeuerwehr als Vorbereitung für den Übertritt in die aktive Wehr sehr ernst zu nehmen. Selbstverständlich gehören Freizeitaktivitäten und ein hoher Spaßfaktor dazu, trotzdem aber müsse der Fokus auf der Hinführung zum Dienst in der aktiven Wehr liegen. Bürgermeister Marcus Eichenmüller als Vertreter der Stadt Schnaittenbach freute sich über die erfolgreiche Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr Schnaittenbach, die durch die aktive Jugendfeuerwehr und auch durch die vor einigen Jahren gegründete Kinderfeuerwehr für die Zukunft sichergestellt werde. Über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr berichtete Emil Dölschner mit einem umfassenden und mit Fotos bereicherten Rückblick. Weiter erläuterte er die Einnahmen und Ausgaben sowie den Stand der zwar in der Hauptkasse des Vereins integrierten, aber von der Jugendfeuerwehr selbst verwalteten Jugendkasse. Er stellte fest, dass sich die Jugendfeuerwehr durch die Abhaltung des Johannisfeuers zu einem wesentlichen Teil selbst trage. In geheimer und schriftlicher Wahl unter der Leitung von Bürgermeister Marcus Eichenmüller wurde Magdalena Werner zur Jugendsprecherin, Tamara Hirsch zur Stellvertreterin und Sabrina Weiß zur Schriftführerin gewählt.
Kinderlauf (Bild: Oleh Tereshenkoo)

Sonne, Pommes, Pokale - SpVgg Weigendorf feiert starken 1. Mai

Bestes Wetter, viele gut gelaunte Gäste und ein rundum gelungenes Programm – der 1. Mai bei der SpVgg Weigendorf hatte auch heuer wieder alles, was ein gelungenes Vereinsfest ausmacht. Auf dem Sportgelände am Hellberg wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und der Feiertag genossen. Für die passende Stimmung sorgten diesmal erstmals die „Jungen Spitzboum”. Mit ihrer Musik brachten sie schnell Schwung ins Fest. Auch beim Essen gab es Grund zur Freude: Neben den Klassikern vom Grill, den traditionellen Salzknöchler und dem beliebten Kuchenbuffet stand in diesem Jahr etwas Neues auf der Karte – Pommes! Und die kamen richtig gut an. Egal ob groß oder klein, die Portionen gingen bestens weg. Am Nachmittag zeigten die Gardegruppen der SpVgg ihr Können und wurden dafür mit viel Applaus belohnt. Danach ging's sportlich weiter mit dem Kinderlauf „Lauf in den Mai”. Über 100 Kinder waren am Start und gaben auf den Strecken zwischen 300 und 1500 Metern ihr Bestes. Mit dabei war auch Bürgermeister Bruno Heindl, der an seinem ersten Tag im Amt gleich tatkräftig mit anpackte und den Lauf unterstützte. Die Organisation lag in diesem Jahr erstmalig in den Händen vom Markus „Mike” Rösel und seinem Team, die für einen sauberen Ablauf der Veranstaltungen sorgten. Natürlich wurde nach den läuferischen Anstrengungen am Ende auch ordentlich gefeiert: Alle Kinder bekamen eine Urkunde und einen Holzpokal überreicht, und die Schnellsten durften stolz aufs Siegerpodest steigen. Auch abseits des Programms war einiges geboten. Auf dem Platz wurde gekickt, die Hüpfburg war durchgehend in Betrieb sowie bei Eis, Zuckerwatte und Popcorn schlugen vor allem die jüngeren Besucher gerne zu. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das war wieder ein richtig schöner 1. Mai, den der großer Helfertrupp der SpVgg mit viel ehrenamtlichen Engagement und Herzblut auf die Beine stellte.
Fußwallfahrt der Pfarrei Flossenbürg zum Fahrenberg (Bild: Sonja Sczech)

Marianische Fußwallfahrt zum Fahrenberg

Bereits im 51. Jahr begaben sich Gläubige der Katholischen Pfarrei St. Pankratius zu Flossenbürg am ersten Maisonntag zu Fuß auf den Weg zur Wallfahrtskirche am Fahrenberg. Pfarrvikar Dr. John Palathinkal spendete zunächst frühmorgens in der Pfarrkirche den Pilgersegen. Dann brachen mehr als 30 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder zusammen mit dem Priester auf, um singend und betend zum Gnadenbild der Muttergottes zu ziehen. Bei schönstem Frühlingswetter ging es die zehn Kilometer lange Strecke durch hellgrüne Buchenwälder und die erwachende Natur, ein jeder hatte dabei seine persönlichen Anliegen dabei. Nach knapp drei Stunden erwarteten viele weitere Pfarrangehörige die Fußwallfahrer in der Marienkirche oben auf dem Fahrenberg zur gemeinsamen Heiligen Messe, die Pfarrvikar John zelebrierte. Der Geistliche griff dabei in seiner Predigt die Worte Mariens bei der Hochzeit in Kana auf: „Was er euch sagt, das tut!” Maria sei ihrer eigenen Zusage „mir geschehe nach deinem Wort” stets treu geblieben und zeige nun auch uns, welche Bedeutung das Vertrauen in das Wort Jesu für unser Leben haben könne. Die Messe endete mit einer Marienmeditation und dem feierlichen Segen für alle Gläubigen. Die Fußwallfahrt bildete den Auftakt des Marienmonats Mai, der in der Pfarrei Flossenbürg mit besonders vielen Angeboten begangen wird. Neben Maiandachten, Bittgängen, ewiger Anbetung und Flurprozession freut sich die Gemeinde besonders auf die Erstkommunion, wenn sechs Kinder erstmals an den Tisch des Herrn geladen sein werden.
V. l. n. r. Kassier Ewald Köstler, Revisor Josef Zimmerer, Beisitzer Josef Witt, Hans Bösl, Andreas Hösl, Markträtin Sonja Reichold, BGM Reinhard Sollfrank, Ortssprecher Phillip Konz, Markträtin Tanja Neumann. (Bild: Ewald Köstler)

Der „Neue” ist der Alte

Die Vorstandschaft der Dorfgemeinschaft Schwand hatte die Einwohner des Orts zur JHV am 28.04.2026 ins Gasthaus Melzner Stub`n geladen. Die Marktgemeinde Parkstein bzw. der BGM hatte zudem zur Wahl eines Ortssprechers eingeladen. Da der Ortsteil Schwand vor 1952 eine selbstständige Gemeinde war, sind die Einwohner berechtigt einen Ortssprecher zu wählen, sofern nicht ohnehin ein Gemeinderat gewählt wurde. Ein Ortssprecher kann und darf die Belange des Orts im Gemeinderat vertreten. Ein Stimmrecht hat er jedoch nicht. In der gut besuchten Versammlung blickte Konz nach seiner Begrüßung und einem Totengedenken auf die vergangenen Aktivitäten zurück. Sitzungen, Maibaum, Johannisfeuer, Geburtstagsbesuche, Nikolausfeier und Brautpaare „aufhalten“ waren die Höhepunkte. Untermalt wurde der Bericht mit einer bebilderten Power Point Präsentation von Ewald Köstler, der auch einen positiven Kassenbericht vorlegen konnte. Nach der Entlastung der gesamten Vorstandschaft schritt man zur Wahl des Ortssprechers. BGM Reinhard Sollfrank erklärte das Prozedere und leitete die geheime Wahl mit Stimmzettel und Urne. Die beiden anwesenden Markträtinnen Tanja Neumann und Sonja Reichold übernahmen die Auszählung. Nahezu einstimmig wurde P. Konz als Ortssprecher bestätigt. Die anschließende Wahl der Vorstandschaft konnte per Handzeichen durchgeführt werden. Auch hier änderte sich nichts. Kassier Ewald Köstler, Beisitzer Josef Witt, Hans Bösl und Andreas Hösl. Kassenrevisor bleibt Josef Zimmerer. Nach Grußworten des BGM R. Sollfrank schloss P. Konz mit Hinweis auf die Webseite des Orts www.schwand-parkstein.de die harmonische Versammlung.
Bei der Rücküberstellung des „ausgeliehenen” Maibaums erhielten die Brauchtumsdiebe eine Brotzeit zugesagt und die Imker neue Mitglieder. (Bild: Anton Ziegler)

Maibaum-Diebstahl mit Bienenstich im Nachgang

Am ersten Mai passieren bekanntlich die seltsamsten Dinge – aber was sich heuer zwischen den Festburschen und den Imkern abgespielt hat, hätte selbst der Zufall kaum besser inszenieren können. Alles begann mit einer klassischen Nacht-und-Nebel-Aktion: Die Festburschen, geschniegelt mit Stirnlampen und einer gehörigen Portion Abenteuerlust, schlichen sich zum Lehrbienenstand und „befreiten“ kurzerhand den Maibaum der Imker. Mit erstaunlicher Ausdauer – und vermutlich noch erstaunlicherem Orientierungssinn – trugen sie das gute Stück bis nach Eslarn. Dort nahm die Geschichte eine unerwartete Wendung. Am Straßenrand standen zufällig einige Mitglieder des Imkervereins, frisch auf dem Heimweg von der Zoiglstum, noch bestens gelaunt und hilfsbereit. Kaum wurden sie angesprochen, packten sie ohne Zögern mit an – schließlich hilft man ja gerne, wenn’s was zu tragen gibt. Gemeinsam wurde der Maibaum sicher im Hinterhof der Gaststätte Böhmerwald verstaut. Erst als alle wieder zu Atem gekommen waren, dämmerte den freiwilligen Helfern langsam die Wahrheit: „Moment mal… war das nicht unser Maibaum?“ Die Erkenntnis kam – wie so oft – ein kleines bisschen zu spät. Doch anstatt in Ärger auszubrechen, bewiesen die Imker Humor und Verhandlungsgeschick. Bei der feierlichen Rücküberstellung des Maibaums bekamen die Brauchtumsdiebe zwar eine Brotzeit zugesagt, aber einer charmanten Bitte der Imker konnten sechs Festburschen nicht widerstehen. Sie unterschrieben kurzerhand den Mitgliedsantrag des Imkervereins. So endete die Geschichte mit einem beiderseitigen Happy End: Die Festburschen bekamen eine zünftige Brotzeit und eine gute Geschichte für die nächsten Jahre – und die Imker freuten sich über tatkräftigen Nachwuchs und klingelnde Mitgliedsbeiträge.
Bild: Joachim Ries

Feierliche Königsproklamation bei der Schützengesellschaft Hubertus Schmidgaden 1962 e.V.

Mit dem traditionellen Böllerschießen eröffneten die Böllerschützen am 2. Mai 2026 die Königsfeier der Schützengesellschaft Hubertus Schmidgaden 1962 e.V. und setzten damit den feierlichen Rahmen für die Veranstaltung. Im Anschluss erfolgte der Einzug der amtierenden Königin Johanna Manner sowie der Schützenliesel Kerstin Koller mit ihrem Gefolge. Nach dem gemeinsamen Abendessen stand die Proklamation der neuen Würdenträger im Mittelpunkt. Zur Schützenkönigin wurde Hannah Radlsteiner gekürt. Das Amt der Schützenliesel übernimmt Johanna Manner. Als 1. Ritter wurde Matthias Manner ausgezeichnet, als 2. Ritter Frank Schäfer. In der Glückswertung erzielte Johanna Manner mit einem 2,0-Teiler das beste Ergebnis. Den Titel des Jugendkönigs sicherte sich Max Prifling. Auch die Pokalwettbewerbe wurden entschieden: Den Bauer-Thomas-Pokal gewann Franz Schmid, den Christian-Leitermann-Pokal erhielt Erwin Maunz. Die Geburtstagsscheibe anlässlich des 50. Geburtstags von Tobias Fruth ging ebenfalls an Johanna Manner. Bei den Vereinsmeisterschaften wurden folgende Titel vergeben: In der Juniorenklasse setzte sich Korbinian Janz durch. Vereinsmeister in der Schützenklasse männlich wurde Matthias Manner, in der Schützenklasse weiblich Johanna Manner. In der Altersklasse belegte Kerstin Koller den ersten Platz, bei den Senioren männlich Hans Manner. In der Disziplin Luftpistole gewann Thomas Bauer sowohl in der Kategorie aufgelegt als auch freihändig. Vereinsmeister Schüler aufgelegt wurde Max Prifling, in der Schülerklasse Luca Neidl. In der Seniorenklasse setzte sich Hermann Lang durch. In den Großkaliberdisziplinen dominierte Frank Schäfer das Geschehen: Er sicherte sich den Titel des Vereinsmeisters sowohl im Großkaliber Gewehr als auch im Großkaliber Revolver/Pistole. Die Schützengesellschaft Hubertus Schmidgaden 1962 e.V. konnte damit eine insgesamt erfolgreiche und würdige Königsfeier verzeichnen.
Stadtpfarrer Thomas Kopp und Gemeindereferentin Claudia Stöckl mit den Sonntags-Kommunionkindern. Bild: Beate Hoge (Bild: Beate Hoge)

42 Kinder empfangen in Neustadt/WN die erste Heilige Kommunion am Sonntag

Auch in diesem Jahr gab es am ersten Mai-Wochenende gleich zwei große Festtage in der schön geschmückten Stadtpfarrkirche St. Georg: 23 Mädchen und 19 Buben aus der Pfarrei Neustadt sowie den Exposituren Störnstein und Wilchenreuth empfingen am Wochenende erstmals den Leib Christi. Vom Brunnen vor dem Lobkowitzerschloss aus zogen am Sonntag 11 Buben und 8 Mädchen bei strahlendem Sonnenschein mit der Stadtkapelle Neustadt unter Leitung von Karl Wildenauer, mit Stadtpfarrer Thomas Kopp, Gemeindereferentin Claudia Stöckl, den Klassen- und Religionslehrern sowie Familienangehörigen in die Stadtpfarrkirche, deren Glocken sie mit festlichem Vollgeläut erwarteten. Die Erstkommunikanten waren: Lenny Deitzer, Richard Frischholz, Paula Haberl, Luna Hecht, Merle Helgert, Malia Henl, Valentin Hofmann, Anton Korsche, Leopold Kraus, David Lindner, Noah Linke, Sam Marshall, Mia Möller, Leopold Müller, Emil Schell, Elena Thoma, Emma Traxler, Elias Weiß und Eva Zeus. In der Predigt stellte Stadtpfarrer Kopp die Bedeutung dieses großen Tages heraus und verdeutlichte gemäß dem Leitwort zur Vorbereitung „Ihr seid meine Freunde“ den Beginn in eine tiefere Freundschaft mit Jesus. Der Empfang des Leibes Christi wolle im Glauben, in der Hoffnung und vor allem in der Liebe formen – ein Geschenk, das nun den Kindern täglich offenstehe. Der Geistliche ermunterte die Eltern, den eucharistischen Weg ihrer Kinder nach Kräften zu fördern und zu begleiten. Kinder übernahmen Kyrierufe und Fürbitten und sprachen Dankesworte. Für die festliche Umrahmung sorgte Organist Harald Bäumler. Beim Mottolied „Jesus sagt: Ihr seid meine Freunde!“ sangen die Buben und Mädchen kräftig mit. Am Sonntagabend wurde der große Tag mit einer Dankandacht beider Gruppen in St. Georg gemeinsam beschlossen. Und schon am Montag ging es mit zwei Bussen zum Erstkommunionausflug nach Gößweinstein und Pottenstein. BU2: Stadtpfarrer Thomas Kopp und Gemeindereferentin Claudia Stöckl mit den Sonntags-Kommunionkindern.
Stadtpfarrer Thomas Kopp und Gemeindereferentin Claudia Stöckl mit den Samstags-Kommunionkindern.  (Bild: Beate Hoge)

42 Kinder empfangen in Neustadt/WN die erste Heilige Kommunion

Auch in diesem Jahr gab es am ersten Mai-Wochenende gleich zwei große Festtage in der schön geschmückten Stadtpfarrkirche St. Georg: 23 Mädchen und 19 Buben aus Neustadt und den Exposituren Störnstein und Wilchenreuth empfingen am Wochenende erstmals den Leib Christi. Vom Brunnen vor dem Lobkowitzerschloss aus zogen am Samstag 15 Mädchen und 8 Buben bei strahlendem Sonnenschein mit der Stadtkapelle Neustadt unter Leitung von Karl Wildenauer, Stadtpfarrer Thomas Kopp, Gemeindereferentin Claudia Stöckl, den Klassen- und Religionslehrern sowie Familienangehörigen in die Pfarrkirche, deren Glocken sie mit festlichem Vollgeläut erwarteten. Die Erstkommunikanten waren: Linda Anzer, Luna Buchwieser, Benjamin Döllinger, Mia Dreßler, Timothy Frye, James Frye, Emma Herschmann, Lara-Elisa Kick, Elina Konz, Leon Meier, Emilia Nachtmann, Josefine Prechtl, Madison Reinknecht, Jule Schäfer, Myla Schäfer, Nora Schedl, Emilia Schelter, Leonhard Schramek, Marika Sixt, Aaron Wagner, Lucio Wagner, Emma Weininger und Simon Wildenauer. In der Predigt stellte Stadtpfarrer Kopp die Bedeutung dieses großen Tages heraus und verdeutlichte gemäß dem Leitwort zur Vorbereitung „Ihr seid meine Freunde“ den Beginn in eine tiefere Freundschaft mit Jesus. Der Empfang des Leibes Christi wolle im Glauben, in der Hoffnung und vor allem in der Liebe formen – ein Geschenk, das nun den Kindern täglich offenstehe. Der Geistliche ermunterte die Eltern, den eucharistischen Weg ihrer Kinder nach Kräften zu fördern und zu begleiten. Kinder übernahmen Kyrierufe und Fürbitten und sprachen Dankesworte. Für die festliche Umrahmung sorgte Tom Zilbauer mit Orgel und Klarinette. Beim Mottolied „Jesus sagt: Ihr seid meine Freunde!“ sangen die Buben und Mädchen kräftig mit. Am Sonntagabend wurde der große Tag mit einer Dankandacht beider Gruppen in St. Georg gemeinsam beschlossen. Und schon am Montag ging es mit zwei Bussen zum Kommunionausflug nach Gößweinstein und Pottenstein.
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