Teilnehmer des Jungentages mit Betreuer des Vereins (Bild: Uwe Schmidt)

Jugendtag/Racing-Day 2026 des MRSC Amberg e.V.

Auch in diesem Jahr veranstaltete der MRSC Amberg e.V. wieder seinen beliebten Jugendtag/Racing-Day. Am Samstag, den 1. August 2026, konnten wir insgesamt 12 begeisterte Jugendliche bei uns begrüßen. Die Veranstaltung wurde erneut in Zusammenarbeit und enger Abstimmung mit der Stadt Amberg und der Kommunalen Jugendarbeit (KoJa) im Rahmen der Jugendförderung durchgeführt. Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Organisatoren sowie der zahlreichen Helfer startete der praktische Teil des Tages. Zunächst wurden die Jugendlichen mit den RC-Cars und der dazugehörigen Technik vertraut gemacht. Dabei standen unter anderem das Laden der Akkus, die Bedienung der Fernsteuerungen und die grundlegende Funktionsweise der Fahrzeuge auf dem Programm. Besonders gut kam unser Tamiya TT-01 Fuhrpark bei den Teilnehmern an. Die Jugendlichen konnten die Fahrzeuge selbst ausprobieren und dabei erste Erfahrungen sammeln. Für die Neulinge ging es zunächst darum, in kleinen Gruppen das richtige Handling, die Lenkung sowie das kontrollierte Beschleunigen und Bremsen zu erlernen. Nachdem die ersten Übungen auf den einzelnen Parcours erfolgreich absolviert waren, durften die inzwischen sicherer gewordenen Fahrer die komplette Rennstrecke nutzen. Dabei konnten sie ihr neu erlerntes Können direkt unter Beweis stellen und hatten sichtlich viel Spaß. Nach einer kleinen Stärkung während der Mittagspause ging es anschließend wieder auf die Strecke. Auch das Wechseln und Laden der Akkus wurde im Laufe des Tages immer routinierter und professioneller durchgeführt. Die Begeisterung der Jugendlichen war deutlich zu spüren. Einige Teilnehmer hatten so viel Freude an den RC-Cars und der Veranstaltung, dass sie am liebsten noch länger geblieben wären und gar nicht nach Hause wollten. Der Jugendtag/Racing-Day des MRSC Amberg e.V. war somit auch im Jahr 2026 wieder ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie viel Begeisterung und Freude der RC-Car-Sport bei Jugendlichen wecken kann.
Die Radlergruppe im ehemaligen Kirchenschiff von Grafenried/Lucina  (Bild: Siegfried Filipp )

Auf den Spuren der untergegangen Dörfer

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Deshalb führte die Auftaktveranstaltung für das Herbst-Winter-Programm der Radler- und Wandergruppe des Volksbildungswerkes - Oberviechtach-Schönsee beim Grenzübergang Schwarzach hinüber ins Nachbarland. Wanderführer Siegi Filipp hatte eine E-Bike-Tour zu den untergegangenen Dörfern im Böhmerwald zusammengestellt, von Plöß bis hinunter nach Nemanice/Wassersuppen bei Waldmünchen. Der 2. Weltkrieg und die darauf folgende Vertreibung der deutschen Bewohner dieser Dörfer gehört ja auch untrennbar zur Geschichte des Schönseer Landes. Sämtliche Gebäude in der ehemaligen Grenz-Sperrzone wurden dem Erdboden gleichgemacht, mehr als die Namen dieser Dörfer und Siedlungen sind den den meisten von uns nicht mehr bekannt. Deshalb hatte Siegi Filipp seine Ausführungen mit alten Fotos ergänzt, die Peter Lampl vom Heimatmuseum Stadlern dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hatte. Ziel war, diesen ehemaligen Orten wieder so etwas wie ein Gesicht zu geben. Highlight der Tour war eine Führung im „wieder ausgegrabenen” Dorf Grafenried, wo im Laufe der letzten Jahre eine Art Freilichtmuseum entstanden ist. Helmut Roith aus Treffelstein hat hier eine schier unglaubliche Arbeit geleistet, er hat nicht nur unzählige Stunden mit der Ausgrabung verbracht, sondern auch die Historie der einzelnen Häuser zusammengetragen. Zu einem bewegenden Zufall kam es noch gegen Ende der Tour, als man in Wenzelsdorf auf Wenzel Licha traf, den mit 92 Jahren letzten noch lebenden Bewohner des ehemaligen Wenzelsdorf. Mit 25 Teilnehmern war das Interesse an dieser Veranstaltung unerwartet groß. Zwar ist der Zustand der Radwege gewöhnunsbedürftig, aber die reizvolle Landschaft mit stellenweise urwaldähnlichem Charakter und die ursprüngliche Weidelandschaft zaubern Bilder, wie sie so bei uns nicht mehr anzutreffen sind. 80 Jahre durfte sich die Natur hier ungehindert entwickeln mit einem enormen Reichtum an seltenen Pflanzen und Tieren, ein Highlight am „Grünen Band” Bayern-Böhmen. Man kann ohne Übertreibung sagen, wer hier bei uns über die Grenze fährt, kommt von einem auf den anderen Meter in eine andere Welt. Bilder von dieser Tour sind auch auf der FB-Seite „Siegfried Filipp” einsehbar. Die nächste Radtour mit dem VBW OVI-Schönsee führt am 6. September ins Land der Choden nach Domazlice.
Köstliche Gerüche wehen den Gästen beim CSU Barbecue um die Nase und machen Lust auf die Grillspezialitäten. (Bild: Sylvia Wallinger)

Unionsfamilie sagt Danke

Mittlerweile gehört das Sommerfest der Unions-Familie schon als fester Bestandteil in den Terminkalender der Mitglieder. Wenigstens einmal in Jahr Danke zu sagen, an alle Mitglieder und deren Familien, für so viel Unterstützung und Engagement, bei diversen Veranstaltungen liegt den Vorsitzenden Wolfgang Würschinger, Renate Müller und German Würschinger sehr am Herzen. Die Vorfreude auf das diesjährige Unionsfest währte schon lange und angesichts der letzten Wochen freute sich jeder darauf, im Garten des Albert-Weidner-Hauses einen lauen Sommerabend genießen zu können. Aber, Petrus hatte was anderes vor und schickte am geplanten Tag die Verantwortlichen in ein Wechselbad der Wetterlage. Können wir draußen bleiben, oder wollen wir doch innen aufdecken? Diese Frage beschäftige den ganzen Tag. Letztendlich wurde die sichere Variante gewählt, wobei die Männer an den Grills Glück hatten, dass es abends nicht doch anfing zu regnen. Das Barbecue wurde an verschiedenen Stationen zubereitet. Saftigen Lachs hatte Bürgermeister Martin Schregelmann in seinem Smoker gegart, bei Martin Moller gab es Scampi und Albert Weidner war für unterschiedliche Steaks und Bratwürste zuständig. Die Gäste konnten sich außerdem über ein reich gedecktes Salatbuffet freuen und diverse Getränke standen ebenfalls zur Verfügung. In diesem Jahr galt es vor allem den Kandidaten der Kommunalwahl zu danken. Wolfgang Würschinger verteilte mit Fraktionsvorsitzendem Michael Feige Geschenke an die Männer und Frauen, die sich zur Wahl gestellt hatten. Gut gesättigt und bei hervorragender Laune verbrachten die Gäste einige fröhliche Stunden bei interessanten Gesprächen in lockerer Gesellschaft.
Spiel, Spaß und Action beim Ferienprogramm des TB Jahn Wiesau (Bild: Wolfgang Schatzberger)

Sport, Spaß und jede Menge Action beim TB Jahn Wiesau

Unter dem Motto „Sportliches Allerlei“ lud der TB Jahn Wiesau zu einem abwechslungsreichen Ferienprogramm-Nachmittag ein – und sorgte damit bei den Kindern für jede Menge Bewegung, Spaß und gute Laune. Die Sparten Leichtathletik, Tennis und Turnen hatten für die Kindern ein buntes Programm vorbereitet. Mit Geschicklichkeitsspielen durften die Kinder in die vielfältigen Sportangebote des TB Jahn Wiesau hineinschnuppern. Der sportliche Nachmittag startete für alle mit einer musikalischen Aufwärm-Gymnastik auf dem Rasenplatz. Anschließend wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und machten sich auf den Weg zu den verschiedenen Stationen. Im Stadion des Sportzentrums brachte die Sparte Leichathletik den Kindern spannende Trainingselemente aus den Disziplinen Stabhochsprung und Hürdenlauf näher. Im Innenhof hatte die Abteilung Turnen verschiedene Spielstationen aufgebaut. Auf der Slackline konnten die Kinder ihr Gleichgewicht testen, beim Dosenwerfen und Luftballon-Spikern war Geschicklichkeit gefragt. Beim Stelzen- und Pedalo-Wettlauf wurde mit viel Ehrgeiz um die Wette geflitzt. Auf den Tennisplätzen lernten die jungen Sportler erste Erfahrungen mit Schläger und Ball sammeln. Unter fachkundiger Anleitung unserer Trainer lernten sie, wie ein perfekter Aufschlag funktioniert und durften anschließend sogar kleine Matches austragen. Zwischen den Stationen standen Erfrischungsgetränke bereit, so dass die Kinder immer wieder ausreichend Energie tanken konnten. Zum krönenden Abschluss gab es für alle frisch gegrillte Bratwürste. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Helfer und vor allem an Petrus, der uns ideales Sportlerwetter bescherte und erst zum Bratwurst-Essen die Regenschleusen öffnete.
Bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken kamen schnell Fachgespräche unter den Züchtern und ihren Gästen in Schwung. Rechts Vorsitzender Joachim Hagen, links Bürgermeister Dieter Dehling, ihm gegenüber Leonhard Renner. (Bild: Leonhard Ehras)

Sommerfest des GZV Sulzbach-Rosenberg

Mitglieder und Freunde der Geflügelzucht nutzten wieder das traditionelle Sommerfest des Geflügelzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg, verbunden mit einer kleinen Ausstellung wertvoller Tauben und Hühner, für ein Treffen mit Gleichgesinnten. Leonhard Renner stellte wie in den Vorjahren seine landwirtschaftlichen Räumlichkeiten in Bachetsfeld für diesen Sonntagnachmittag zur Verfügung. Vorsitzender Joachim Hagen freute sich über die zahlreichen Gäste, unter ihnen Illschwangs Bürgermeister Dieter Dehling, der ehemalige Neukirchner Bürgermeister Winfried Franz, der frühere Kreisvorsitzende der Geflügelzüchter Walter Deinzer und Ehrenvorsitzender Jürgen Speigl. Hagen sah mit Sorgen die Altersstruktur seines Vereins, die zu einer Abnahme der Mitgliederzahl führe und die Schwierigkeiten, Nachwuchs für dieses wertvolle Hobby zu gewinnen. Sein Dank galt neben den Helfern bei der Vorbereitung des Sommersfestes vor allem Leonhard Renner für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Im Ausstellungsraum konnten verschiedene Rassen der Tauben mit unterschiedlichem Farbschlag betrachtet werden. Mährische, Böhmische und Deutsche Strasser gurrten neben Prachener, Modena, Mondeneser, neben den seltenen Brieftauben in weißem Federkleid, neben Texaner Kennfarbig. Bei dieser Vielfalt an Rassen und Farben sehen die Züchter ihren Auftrag, die Genetik dieser Tiere zu erhalten und weiterzuvererben. Bei den Hühnern lenkten vor allem die riesigen Brahma die bewundernden Blicke auf sich. Friesen Hennen, Nachfahren aus den Zeiten der Wikinger, konnten von der Größe her mit den Brahma nicht mithalten. Zu Kaffee und Kuchen, Kaltgetränken und Grillspezialitäten erfreuten sich Geflügelzüchter und interessierte Besucher an den ausgestellten Prachtexemplaren und fanden ausreichend Gelegenheit zu Fachgesprächen.
Zwei junge Glasbläser bei Vorführung und Erläuterung vor der Gruppe des Wandervereins Kemnath im Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck. (Bild: Anton Heindl )

Kemnather Wanderer bei den Glasbläsern im Bayerischen Wald

Erneut hatte der Kemnather Wanderverein zu einer Kulturfahrt eingeladen. Diesmal standen der Bayerische Wald mit dem Erlebnis- und Naturzentrum Steinbruchsee in Furth im Wald und das Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck auf der Besuchsagenda. Nach dem Mittagessen im Hotel Steinbruchsee nutzten viele Teilnehmer den 1,3 km langen Rundweg durch das 60.000 qm grosse Wildgehege, den Besuch des 40.000 Liter umfassenden Aquariums und der Fischzuchtaussenbecken mit seiner Artenvielfalt. Babl's Uhrenmuseum, ließ die letzten 4000 Jahre als größte Uhrensammlung Ostbayerns mit ca. 700 Einzelstücken bestaunen. Der Nachmittag war dem Glasdorf Weinfurtner mit der vielseitig sichtbaren Glaskunst gewidmet. Eine Glasbläservorführung rundete den Nachmittag ab. Die Teilnehmer erfuhren, dass die Glasmacherpfeife vorgewärmt und in den 1200 Grad heißen Ofen getaucht wird, um die zähflüssige Glasmasse aufzunehmen. Anschließend wird der Glasposten auf einer Metallplatte durch ständiges Drehen in eine gleichmäßige Form gebracht. Durch kurzes Hineinblasen in die Pfeife entsteht eine erste kleine Luftblase im Glas, das sogenannte „Kölbl”. Durch weiteres Erhitzen, fortwährendes Drehen und gezieltes Blasen wächst der Hohlkörper, kann frei geformt oder in eine eiserne beziehungsweise hölzerne Form geblasen werden. Das fertige Objekt wird mit einer Schere oder durch einen Temperaturwechsel von der Pfeife getrennt und muss im Kühlofen über viele Stunden bei sinkenden Temperaturen abkühlen um Spannungen zu vermeiden. Soweit die umfassenden Informationen bei der Vorführung.
Spiel ohne Grenzen in Muschenried. (Bild: Andreas Sorgenfrei)

Lasset die Spiele beginnen

Im Rahmen des Ferienprogramms der Marktgemeinde Winklarn fand in Muschenried ein abwechslungsreicher Spielenachmittag unter dem Motto „Spiel ohne Grenzen“ statt. Wegen des Regenwetters musste die Veranstaltung kurzerhand vom Bolzplatz ins Feuerwehrhaus verlegt werden. Der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch: Insgesamt 34 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren waren mit Begeisterung dabei. An verschiedenen Spielstationen konnten die Kinder ihr Geschick, ihre Schnelligkeit und ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Der Gartenbauverein hatte die Station „Sockensammeln“ vorbereitet, während die Kreuzbergschützen beim Zielwerfen für spannende Wettkämpfe sorgten. Weitere Herausforderungen unter Betreuung der Jugendfeuerwehr waren ein Wurfspiel und das Ansaugen von Erbsen mit einem Strohhalm. Für besonderen Zeitdruck sorgte die Station „Make and Break“. Dabei galt es, Holzteile anhand vorgegebener Bauklötzchen-Karten möglichst schnell und korrekt nachzubauen. Hier waren Konzentration, Geschicklichkeit und vor allem Schnelligkeit gefragt. Zum Abschluss fand ein „Eierwettlauf“ statt. Hier wurden die Wettkämpfer von allen Mannschaften kräftig angefeuert. Nachdem alle Gruppen die verschiedenen Stationen durchlaufen hatten, konnten sich die Kinder zunächst bei einer gemeinsamen Brotzeit stärken. Anschließend folgte die mit Spannung erwartete Siegerehrung. Den ersten Platz sicherten sich die „Wilden 6“. Ihnen folgten die „7 Feierdeifl“ und die „Wilden 7“, „Die Coolen“ und der „Coole Sockenverein“. Bei der Siegerehrung überreichten Erste Bürgermeisterin Sonja Meier und Zweiter Bürgermeister Sebastian Hutzler den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Medaillen, Urkunden und kleine Präsente. Damit wurde der kurzweilige Spielenachmittag zu einem schönen Abschluss gebracht. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern der beteiligten Vereine. Mit ihrer Zeit, ihrem Engagement und ihrem Einsatz trugen sie maßgeblich dazu bei, dass das „Spiel ohne Grenzen“ trotz des schlechten Wetters zu einem gelungenen und erlebnisreichen Nachmittag für die Kinder wurde.
Bei bestem Sommerwetter machte sich eine stattliche Gruppe des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf mit dem Fahrrad auf den Weg zur Kirwa nach Dießfurt. Vorsitzender Harald Schlöger hatte die Tour bestens organisiert, die abwechslungsreiche Strecke wurde vom 2. Vorsitzenden Manfred Melchner ausgesucht. (Bild: Michael Wiesnet)

Mit dem Rad zur Kirwa nach Dießfurt

VdK-Ortsverband Schlammersdorf/Vorbach unternimmt bei bestem Sommerwetter gelungene Fahrradtour. Bestes Sommerwetter, eine abwechslungsreiche Strecke und eine gut gelaunte Radlergruppe: Die Fahrradtour des VdK-Ortsverbandes Schlammersdorf zur Kirwa nach Dießfurt wurde für die Teilnehmer zu einem rundum gelungenen Ausflug. Start war um 9 Uhr am Bürgerhaus in Schlammersdorf. Weitere Teilnehmer schlossen sich kurz darauf in Ernstfeld und Moos an. Über eine schöne und abwechslungsreiche Strecke führte die gemeinsame Tour schließlich nach Dießfurt. Die Route hatte der 2. Vorsitzende Manfred Melchner ausgesucht und damit bei den Radlerinnen und Radlern einen guten Griff bewiesen. Für die bestens organisierte Radtour zeichnete VdK-Ortsvorsitzender Harald Schlöger verantwortlich. Bei bestem Fahrradwetter ließ sich die Strecke durch die sommerliche Oberpfälzer Landschaft besonders genießen. Auch die gute Beteiligung zeigte, dass die gemeinsame Radtour bei den Mitgliedern und Teilnehmern bestens ankam. In Dießfurt angekommen, stand die Geselligkeit im Mittelpunkt. Beim Frühschoppen beziehungsweise gemeinsamen Mittagessen anlässlich der Kirwa konnten sich die Teilnehmer stärken und in gemütlicher Runde zusammensitzen. Nach der ausgiebigen Rast machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg Richtung Schlammersdorf. Mit der Fahrradtour stellte der VdK-Ortsverband Schlammersdorf einmal mehr unter Beweis, dass neben seiner sozialpolitischen Arbeit auch das gesellschaftliche Miteinander und gemeinsame Unternehmungen einen festen Platz im Vereinsleben haben. Der Ortsverband zeigt sich dabei ausgesprochen aktiv: Erst vor wenigen Wochen hatte der VdK eine gemeinsame Fahrt nach Bamberg unternommen. Dort erkundeten die Teilnehmer die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende historische Altstadt. Mit der Radtour zur Dießfurter Kirwa folgte nun bereits die nächste gelungene Gemeinschaftsaktion.
Gemütliches Beisamensein beim Keglerfest am Triff-Nix. (Bild: Peter Grundler )

Die Kegelbahn Triff-Nix war beim Keglerfest wieder gut besucht

An Maria Himmelfahrt fand wieder das traditionelle Keglerfest von Gut Holz Altenstadt/Voh. statt. Erster Vorsitzender Manfred Hilburger konnte unter anderem den 2. Bürgermeister Josef Maier, Altbürgermeister Andreas Wutzlhofer und einige Mitglieder des Stadtrates begrüßen. Am Abend wurden dann vom 1. Vorsitzenden Manfred Hilburger und Sportwart Ulli Herlt die Preisträger der privaten Stadtmeisterschaft geehrt. Bei den Erwachsenen-Teams konnte sich das Team „Feuer Frei“ (Schützen Oberlind) mit 753 Holz durchsetzen und sich 3 Kästen Bier und eine große Pfanne Leberkäs sichern. Den 2. Platz sicherte sich das Team „PI VOH 1“ (Polizeiinspektion VOH.) mit 705 Holz und 4 Kästen Bier als Gewinn. Für den 3. Platz gab es noch eine große Pfanne Leberkäs, die erkegelte sich mit 684 Holz das Team „Pferde 3“ (Pferdefreunde Waldau). Positives war im Jugendbereich zu sehen, wo 8 Teams gemeldet waren (Vorjahr 1 Team). Hier setzten sich die „Naabecker Bierdimpfl“ mit 435 Holz (Triff-Nix-Gutschein 20 €), vor den „Konfi 26“ (391, Gutschein 15 €) und dem Team „Strike Force“ von der Wiesenstraße (313, 10-€-Gutschein). Bei der Einzelwertung der Damen holte sich Tina Keck (FFW Böhmischbruck) mit 199 Holz den Stadtmeistertitel, vor Carola Winkler-Grötsch (182, Kennametal). Den dritten Platz belegte Martina Rauch (170, Polizeiinspektion VOH.). Den Stadtmeistertitel bei den Herren konnte sich Christoph Gollwitzer (FFW Altenstadt) mit 209 Holz sichern. Den zweiten Platz belegte Martin Volkmer (207, Schützen Oberlind) vor Michael Gissibl (204, Polizeiinspektion VOH.). Bei der Jugend konnte sich Bastian Töppel mit 151 Holz (Töppel Komplettbau) vor Simon Schmid (142, Naabecker Bierdimpfl) und Tobias Voit (135, TV Vohenstrauß) durchsetzen. Als Preis in der Einzelwertung konnte jeder einen Triff-Nix-Wert-Gutschein von 15 € entgegennehmen. Bei der Meistbeteiligung mit 8 Mannschaften konnten sich die Schützen Oberlind 20 Liter Bier sichern. Für das leibliche Wohl mit Burger, Grillfleisch, Bratwürsten, Pommes, Käse m. Breze, Fisch- und Lachssemmeln war bestens gesorgt. Die Getränkekarte war mit Bier, Weißbier, Radler, Limonaden, Wasser, Aperol, Sommerschorle, Weinschorle und Klopfer gut bestückt. Der „Fans Joseph“ (Franz Joseph) oder die alkoholfreie Variante „Fanserl“ waren neu im Sortiment, die auch zu später Stunde sehr begehrt wurden.
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