Große Freude über den neuen Insektenlehrpfad in Schwandorf-Dachelhofen. (Bild: Andreas Hofmeister)

Bienen, Hummeln & Co. entdecken

Neuer Insektenlehrpfad in Schwandorf-Dachelhofen eingeweiht Eine Naturwiese mit insgesamt 11 Obstbäumen an der Arnoldstraße im Schwandorfer Ortsteil Dachelhofen erfüllt ab sofort einen besonderen Zweck – und zwar als Informationspfad. Hierfür wurden zehn Thementafeln montiert. Sie vermitteln Wissenswertes über die heimische Insektenwelt und geben praktische Hinweise zum Schutz der Artenvielfalt. Ziel des Pfads ist es, auf die Bedeutung von Wildbienen, Hummeln und Hornissen aufmerksam zu machen und über deren Lebensräume sowie Möglichkeiten zur Arterhaltung zu informieren. Die Pflege der Wiese erfolgt dabei bewusst naturnah. Der Städtische Bauhof mäht die Fläche lediglich einmal jährlich im Frühjahr und entsorgt anschließend das Grüngut. Dadurch bleibt der Lebensraum den Insekten auch über die kalten Monate hinweg als wichtiges Winterquartier erhalten. Zusätzlich dient die Fläche der Mittelschule Dachelhofen künftig auch als „Grünes Klassenzimmer” und bietet damit einen außerschulischen Lernort direkt in der Natur. So waren bei der offiziellen Einweihung neben Oberbürgermeister Andreas Feller, Tanja Sander und Jürgen Diller vom Sachgebiet Stadtplanung auch Schulleiter Christian Ernstberger, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse mit dabei. Diese zeigten sich begeistert und erkundeten den Lehrpfad mit großem Interesse. „Mit dem neuen Insektenlehrpfad schaffen wir nicht nur einen wertvollen Lebensraum für Bienen, Hummeln und viele weitere Arten, sondern sensibilisieren zugleich junge Menschen und die gesamte Bevölkerung für den Schutz unserer heimischen Natur”, betonte Andreas Feller bei der Einweihung. Zum Abschluss überraschten die Schülerinnen und Schüler das Schwandorfer Stadtoberhaupt dann noch mit einem besonderen Ständchen in Form der Bayernhymne.
Nach 70 Jahren trafen sich die Einschulungsjahrgänge 46/47/48 wieder und tauschten interessant Erinnerungen aus. (Bild: Robert Besold)

Klassentreffen nach 70 Jahren

Ein ganz besonderes Wiedersehen feierten jetzt die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Einschuljahrgänge 1946/47/48. Von den ursprünglich 39 Kindern, die im Jahr 1953 gemeinsam eingeschult wurden, konnten noch 18 Teilnehmer zu dem Treffen begrüßt werden. Vierzehn ehemalige Mitschüler sind inzwischen verstorben, fünf mussten krankheitsbedingt absagen und bei zwei Personen konnte der Aufenthaltsort nicht mehr ermittelt werden. Der Nachmittag begann bei Hendrik Zaus in herzlicher Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen. Viele der Teilnehmer hatten sich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Entsprechend groß war die Freude über das Wiedersehen. Es wurde gelacht, erzählt und gemeinsam in Erinnerungen an die Schulzeit und die Jugendjahre geschwelgt. Alte Geschichten und gemeinsame Erlebnisse sorgten für zahlreiche emotionale Momente. Ein besonders bewegender Teil des Treffens war der gemeinsame Gang zum Friedhof. Dort gedachten die ehemaligen Klassenkameraden ihrer verstorbenen Mitschülerinnen und Mitschüler, der früheren Lehrkräfte sowie Pfarrer Josef Pichl. Dabei wurde deutlich, wie stark die Verbundenheit der Generation auch nach mehr als sieben Jahrzehnten noch immer ist. Anschließend besuchten die Teilnehmer gemeinsam einen Gottesdienst, bevor der Tag im Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ in Ölbrunn einen gemütlichen Ausklang fand. Bei gutem Essen und geselligem Beisammensein wurde bis in die Abendstunden weiter erzählt und erinnert. Für alle Beteiligten war es ein emotionaler und unvergesslicher Tag, der viele schöne Erinnerungen wachrief und die Freude über die langjährige Verbundenheit eindrucksvoll zeigte.
 Besondere Verdienste erwarben sich ( von links) Monika Albersdörfer und Juliane Keck um den Barockgarten und Gertraud Wiesner und Rita Krauß um das Archiv des Heimatvereins. (Bild: Walther Hermann)

Heimatverein unter neuer Führung

Nach dem Rücktritt der Vorstandschaft gab sich der Heimatverein mit Gregor Forster, Alfons Müller, Matthias Haberberger und Kornelia Götz eine neue Führungsmannschaft. Die dafür einberufene Mitgliederversammlung nutzte Karlheinz Keck, das Vereinsgeschehen der vergangenen 12 Monate in Form einer Zeitreise in Bildern lebendig werden zu lassen. „Unser Hauptaugenmerk galt dem Betrieb des Museums mit Pflege von Haus und Garten, die zu örtlichen Vorzeigeobjekten wurden, der Zoigltradition, der Archivtätigkeit und Sonderausstellungen“, betonte Keck zum Ende seiner 44-jährigen Vorstandstätigkeit. Inhalte seiner Zeitreise mit vielen Stationen waren unter anderem Ausstellungen wie „Die 20er Jahre“, „Eschenbacher Künstler“, „Kunst Leo Schötz“ und „Eschenbacher Barackenleben“, die Eschenbacher Mundarttage, Führungen für Schulklassen und bei Klassentreffen, das Konzert 40 Jahre Stodtbergsaitn, Jam-Session, Adventsmarkt, Vorträge zu 900 Jahre Stegenthumbach, verlassene Orte im Truppenübungsplatz, Wolfram und sein Eschenbach und der Oberpfälzer Asterix, Exkursionen durch alte Oberpfälzer Schlösser und der 48. Band von „Heimat Eschenbach“. Er betonte, wie sehr die „hervorragende Archivarbeit“ zu regelmäßigen Anfragen führt, und die vielseitige Vereinsarbeit „nicht für uns, sondern für die gesamte Stadt erbracht wird“. Im Bierweg mit Kellern sah er noch eine interessante Zukunftsaufgabe.
Dr. Martin Nagler (mit Strohhut) führte die Besucher durch die hsitorische Mühle. Der Balken, der sich quer durch den Raum zieht, ist mehr als 300 Jahre alt. (Bild: Ina Piehler)

Molzmühle in Wutschdorf beteiligt sich am Deutschen Mühlentag

In eine mehr als 500-jährige Geschichte eintauchen durften die Besucher der Molzmühle in Wutschdorf am Deutschen Mühlentag (Pfingstmontag). Den ganzen Tag über herrschte in dem historischen Anwesen an der Johannisbergstraße Festbetrieb. Schon am frühen Morgen wurde der Holzbackofen angeschürt, so dass die Besucher auch dabei sein konnten, wie Brot gebacken wurde. Die Hitze in dem steinernen Gewölbe reichte dann auch noch aus, um Schweinebraten zu brutzeln und Zwiebelkuchen zu backen. Sogar Rohrnudeln und Blechkuchen holte das Mühlenteam noch aus dem Backofen. Der Eigentümer des Anwesens, Dr. Martin Nagler, bot im Laufe des Tages drei Führungen an. Er erzählte von der langen Geschichte des Hofes, auf dem die letzte Familie gut 300 Jahre lang ansässig war. Die letzte Bewohnerin verstarb im hohen Alter im Jahr 2001. Danach hat Martin Nagler den Hof erworben, um ihn denkmalschutzgerecht zu sanieren. Die Mühle gehörte einst zu den vier großen Mühlen der Herrschaft Freudenberg, die im Jahr 1594 endete. Von dieser Zeit zeugen noch die Wappen, die über dem Hauseingang prangen. Die Mühle selbst ist ein Musterbeispiel historischer deutscher Mühlentechnik, die Anlage aus massivem Eichenholz stammt aus dem Jahr 1717. Heute wird die Molzmühle als Seminarhaus und Begegnungsort genutzt. Am Pfingstmontag gehörte sie zu den rund 700 historischen Mühlen bundesweit, die sich am Deutschen Mühlentag beteiligten.
Zahlreiche Mitglieder vom Fischereiverein kümmerten sich um das Wohl der Gäste. (Bild: Karl Ziegler)

Zanderfilet im Bierteig begeisterte die Festbesucher

Der Fischereiverein durfte sich beim traditionellen Fischerfest am Pfingstsonntag am Atzmannsee über zahlreiche Besucher aus nah und fern freuen. Bei herrlichem Sommerwetter zog es viele Gäste zum Fischerhäusl an die Freizeitanlage „Atzmannsee“, wo kulinarische Schmankerl und gesellige Stunden geboten wurden. Bereits gegen Mittag waren die zahlreichen aufgestellten Bänke unter den schattigen Bäumen und Sonnenschirmen restlos belegt. Selbst für „Spätzünder“ fanden die engagierten Mitglieder mit zusätzlich bereitgestellten Ersatzbänken noch passende Sitzgelegenheiten. Schon ab 11 Uhr verwöhnte der Fischereiverein seine Gäste mit gegrillten Forellen und Makrelen, Fisch- und Lachssemmeln sowie Bratwürsten, Steaks und knusprigen Pommes. Als absoluter Renner erwies sich das Zanderfilet im Bierteig, das bei vielen Besuchern wahre Begeisterung auslöste und nach Überzeugung der Genießer ein absolutes „Gourmet-Essen“ darstellte. Auch die langen Schlangen vor den Grillständen konnten die gute Stimmung nicht trüben. Der Duft der frisch gegrillten und geräucherten Fische verbreitete sich rund um den idyllischen Atzmannsee und machte Lust auf die kulinarischen Köstlichkeiten. Zum Kaffee gab es zudem leckere Kuchen und Torten. Für die feinen Backwaren hatten die Vorstandschaft und die Fischerfrauen bestens gesorgt. Rund zwölf Stunden lang sorgten die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Fischereivereins bei schwülwarmen Temperaturen unermüdlich für das Wohl der Gäste. Etwa 20 eingesetzte Helferinnen und Helfer kümmerten sich um einen reibungslosen Ablauf beim Zubereiten und Servieren. Besonders reger Betrieb herrschte beim Getränkeausschank, von wo die Bedienungen unermüdlich für Nachschub von Bier und alkoholfreien Getränken sorgten. Unter die Besucher mischten sich nicht nur Gäste aus den Nachbargemeinden, sondern auch Urlauber und ehemalige Eslarner, die ihren Heimaturlaub für einen Besuch des Fischerfestes nutzten – sogar Gäste aus der Schweiz waren darunter. Auch Fischereivereine wie aus Vohenstrauß und andere Vereine waren anwesend. Die herrliche Kulisse des Atzmannsees und die wunderschöne Landschaft rund um die Freizeitanlage boten dafür den idealen Rahmen. Kinder freuten sich besonders über die beliebten Pommes, ein Eis am Kiosk oder spannende Partien auf dem Minigolfplatz. Vor allem aber auch über die große Hüpfburg, in der sich der Nachwuchs austoben konnte. Viele Gäste genossen die gemütlichen Stunden direkt am Seeufer und ließen sich von der entspannten Atmosphäre begeistern. Die Vorstandschaft um Karl Roth zeigte sich mit dem Verlauf des Traditionsfestes äußerst zufrieden. Ein besonderer Dank galt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Besuchern, die mit ihrem Kommen zum großen Erfolg des Fischerfestes beitrugen.
Von links nach rechts: Otto Sertl, Manuel Plößner, Meta Jitschin, Paula Plößner, Paul Bummerl, Hildegard Irlbacher, Wolfgang Plößner, Daniel Stümpfl und Pater Jimmy. (Bild: Wilhelm Ertl )

Sorghofer Wallfahrer pilgern nach Gößweinstein

Nach wie vor großen Zuspruch hat die Expositur Sorghof bei ihrer jährlichen Wallfahrt nach Gößweinstein. Am Pfingstwochenende machen sich um 3.45 Uhr 89 Pilger auf den 25km langen Fußmarsch unter der Führung durch Pilgerleiter Manuel Plößner und Vorbeter Otto Sertl. Bei strahlendem Sonnenschein, zog die Gruppe mit vielen Kindern und Jugendlichen pünktlich um 12 Uhr unter feierlichem Glockengeläut in die Basilika ein. Am Nachmittag betete man den Kreuzweg und der feierliche Höhepunkt des Tages war das Wallfahrtsamt am Abend. Zelebriert wurde dieses durch den extra angereisten Weihbischof Reinhard Pappenberger, Stadtpfarrer Madanu und Pater Prinz aus Kaltenbrunn. Für den feierlichen Rahmen sorgten die Sorghofer Altministranten. Ein besonderes Erlebnis war wieder der Gemeinschaftschor aus der Pfarreiengemeinschaft unter der Leitung von Sam Kraus und Franz Winkelmann an der Orgel. Besondere Ehre wurde den langjährigen Wallfahrern zu teil. Am Ende des Gottesdienstes wurden hierzu die Urkunden überreicht. Für 60x Otto Sertl, 50x Hildegard Irlbacher, 50x Meta Jitschin, 30x Daniel Stümpfl, 30x Wolfgang Plößner. Am Pfingstsonntag machte man sich um 9 Uhr wieder bei strahlendem Sonnenschein auf den Heimweg. Bestens versorgt bei den Pausen durch Sandra Jitschin mit ihrem Team zog man gemeinsam um 18 Uhr unter der Begleitung einer Abordnung des Musikverein Vilseck und Pater Jimmy in die Herz- Jesu Kirche in Sorghof ein. Nach den Dankesworten durch Plößner und Sertl waren sich alle einig, diese Gemeinschaft und Tradition weiter aufrecht erhalten zu wollen.
Die beiden Abgänge Sven Florek (links) und Daniel Wein (rechts) wurden verabschiedet vom FCR-Kapitän Patrick Hosch. (Bild: Peter Gattaut)

Gute Laune bei der Saisonabschlussfeier des 1. FC Rieden

Der finale Termin für die Saisonabschlussfeier war bei der Abteilungsleitung der Sparte Fußball heuer ohne anstehende Relegationstermine mit dem 23.05.2026 schnell gefunden. Die erste Mannschaft des 1. FC Rieden beendete letztendlich die Saison in der Kreisliga Süd auf einem sehr zufriedenstellenden dritten Tabellenplatz und auch die zweite Mannschaft konnte in der A-Klasse Süd mit Rang neun ohne jegliche Abstiegssorgen auf eine ruhige und durchaus gelungene Saison zurückblicken. Die Führungsspitze überraschte ihre Mannen im Sportheim Café Abseits nicht nur mit Freibier und leckeren Grillspezialitäten, sondern auch mit dem einen oder anderen persönlichen Geschenk. Fußball-Abteilungsleiter Gerhard Schnabel begrüßte die illustre Gesellschaft, die sich neben den Funktionären und Edel-Fans aus den Spielern und Verantwortlichen der Teams Rieden I und II mit weiblicher Begleitung zusammensetzte. Auch ein großer Teil der A-Jugend war mit von der Partie. Der sportliche Leiter Pascal Hirteis zog in seiner Bilanz ein insgesamt positives Resümee. Mit dem Erreichen des 3. Tabellenplatzes der ersten Mannschaft zeigte er sich hochzufrieden. Das Team ist nach dem überraschenden Rücktritt von Cheftrainer Bernd Scheibel im März eng zusammengerückt, startete famos aus der Winterpause, hatte aber dann auch bedingt durch schmerzhafte personelle Ausfälle eine kleine Durststrecke ohne eigenen Torerfolg mit mehreren sieglosen Partien zu beklagen. Die zweite Mannschaft befand sich niemals in Abstiegsnöten, einzig der Trainingsbesuch beider Teams hätte über die gesamte Saison stellenweise noch etwas besser ausfallen können. Ein besonderer Dank galt der hervorragenden Arbeit des Interimstrainers Julian Pospiech und dem Coach der Zweiten, Dominik Meidinger. Mit Timo Studtrucker hat der 1. FC Rieden für die nächste Saison bereits einen erfahrenen Landesliga-Trainer verpflichten können. Besonders froh ist man, dass Julian Pospiech gemeinsam mit Neuzugang Sebastian Grau (SV Köfering) die Position des Co-Trainers bekleiden wird. Der Kapitän der ersten Mannschaft, Patrick Hosch, nutzte die Gunst der Stunde, um sich mit kleinen Geschenken und Worten bei verdienten Mitstreitern, insbesondere bei Tausendsassa-Betreuer Reinhard Haas, zu bedanken. Verabschiedet wurden Sven Florek (27), der nach 7 Jahren 1. FC Rieden (165 Spiele/43 Tore/31 Assists) den Verein in Richtung Landesliga-Aufsteiger FC Amberg verlassen wird, und Daniel Wein (62 Spiele/8 Tore/4 Assists), der nach vier Jahren im grün-weißen Trikot bei der DJK Dürnsricht-Wolfring angeheuert hat. Bei bester Stimmung wurde im Sportheim Café Abseits bis in die Morgenstunden gefeiert.
Hinten Links: Schützenmeister Fleischmann Günther, Jonscher Peter, Wopperer Martin, Karnick Roland, Schmidt Werner. Mitte: Roth Anja, Schmidt Matthias, Wopperer Hermann. Vorne: Friedl Lore, Elisabeth Schöner, Mutzbauer Dieter. (Bild: Simone Schmidt )

Schützenverein Germania Großalbershof ehrt seine Mitglieder

Freudig ehrt Schützenmeister Fleischmann Günther seine verdienten Mitglieder bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Das Silberne Ehrenzeichen wurde an Josef Ertl ausgehändigt. Das Goldene Ehrenzeichen an Jonscher Peter Anja Roth erhielt die Goldene Verdienstnadel. Die Verdienstauszeichnung am Band erhielten Schöner Elisabeth und Schmidt Matthias und Schmidt Werner bekam das Verdienstkreuz in Silber. Mit besonderem Stolz nahm Herr Fleischmann mit Hilfe von Tanja Hüttner die Ehrungen der langjährigen Mitglieder vor. Für 40 Jahre im Verein, im OSB und DSB wurden Karnick Roland, Wopperer Hermann und Wopperer Martin geehrt. Für 50 Jahre wurden Mertl Hans, Mutzbauer Dieter und Sommer Hanns geehrt und für 70 Jahre Mitgliedschaft wurde Friedl Lore geehrt. Insgesamt blickt der Verein auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die 1.Mannschaft Luftpistole hat den 1.Platz in der Landesliga erfolgreich verteidigt. Die Gewehr-Mannschaft hat ihren Ligaplatz nach einem rasanten Aufstieg erfolgreich verteidigt. Und die Mannschaft der aufgelegt Schützen haben in einem starken Rundenwettkampf den mittleren Platz erreicht. Auch die Jugend kann sich in Wettkämpfen behaupten, so durfte Maximilian Phieler den OSB beim Norddeutschland Cup in Neuss im Lichtschießen vertreten. Zu guter Letzt wurde auch noch eine Änderung der Satzung erfolgreich durchgeführt. Mit einem dreifachen Gut Ziel beendete Fleischmann Günther die Jahreshauptversammlung
Besichtigung des Tierheimes. (Bild: Gisela Chacon)

Stadtverband der Siedlergemeinschaften von Weiden/Opf. Besichtigung des Tierheims in der Schustermooslohe

Der Vorsitzende des Stadtbandes der Siedlergemeinschaften von Weiden, Hans-Jürgen Meier, begrüßte die Vertreter der einzelnen Siedlergemeinschaften zu der am 21.05.2026 anberaumten Besichtigung des Tierheims auf das herzlichste. Sein besonderer Gruß galt der Vorsitzenden vom Tierschutzverein Weiden und Umgebung e.V. ,Frau Mariele Junak, welche dann in ihrem Vortrag auf die Gründung des Tierschutzvereins am 09. Oktober 1958 einging. Der Bau des ersten Tierheims in Weiden konnte am 27. April 1972 gefeiert werden. Das Tierheim ist für die Stadt Weiden und den den Landkreis Neustadt/WN zuständig. Beide haben auch den Neubau, welcher über 4 Millionen gekostet hat, mit finanziert. Für die laufenden Kosten erhält das Tierheim jährlich von der Stadt und dem Landkreis einen Euro pro Einwohner als Zuschuss. Es werden auch nur Tiere aus diesem Gebiet aufgenommen. Für die Pflege der Tiere sind 4 Vollzeit und 4 Teilzeit - Kräfte beschäftigt. Bei einem Rundgang wurden dann den Teilnehmern die einzelnen Stationen von Hunden, Katzen und Kleintieren gezeigt. Das neue Tierheim ist nun fast zwei Jahre in Betrieb und es war eine gute Investition. Zum Abschluss der Besichtigung bedankte sich der Vorsitzende der Weidner Siedlergemeinschaften Hans-Jürgen Meier bei Frau Mariele Junak für den interessanten Vortrag und die Führung. Als Dankeschön überreichte er dann einen Scheck in Höhe von 250,00 €. Außerdem wird der Stadtverband der Weidner Siedlergemeinschaften Mitglied im Tierschutzverein.
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