Im Palast von Tutanchamun. (Bild: Kathrin Hennig)

Am Kepler erwacht die Mumie

Am Kepler-Gymnasium wird eine Mumie zum Leben erweckt und sorgt für einen Gruselmoment. Bis auf den letzten Platz war die Osthalle der Schule am Mittwochabend besetzt, als das Unterstufentheater eine selbst verfasste Abenteuergeschichte aus dem Alten Ägypten um den Pharao Tutanchamun präsentierte. Howard Carter entdeckte im Jahr 1922 das nahezu unversehrte Grab des jugendlichen Pharaos im Tal der Könige. Im Stück fungiert Carter, gespielt von Anne Wahr, als Erzähler, der seinem fiktiven Neffen Toni, dargestellt von Nico Beer, seine Erlebnisse als Archäologe und die Lebensgeschichte des Pharaos Tutanchamun, gespielt von Kerstin Preißer, erzählt. Dabei werden auch historische Fakten eingebunden, etwa besondere Entdeckungen in der Grabkammer wie der Kelch der Unsterblichkeit, den Howard Carter tatsächlich als erstes Objekt in Händen halten konnte. Weitere historische Figuren wie die Gemahlin des Pharaos Anchesenamun, der Heerführer Haremhab oder der Hethiterkönig Suppiluliuma tauchen im Stück auf. Zunächst wird ein scheinbar glückliches und sorgenfreies Leben hinter den Palastmauern gezeigt. Eine große Dienerschaft sorgt für alle Annehmlichkeiten des Pharaos und seiner Frau Anchesenamun, die Tage sind von rauschenden Festen geprägt. Der frühe Tod von Tutanchamun schockiert daher nicht nur die Familie, sondern auch das Volk, das ihn sehr verehrt. Einige Zeit nach dem aufwendigen Bestattungsritual gelingt es drei Grabräubern, in die Grabkammer des Pharaos einzudringen. Doch dann erwacht die Mumie und nimmt die Verfolgung der drei Bösewichte auf. Glücklicherweise gelingt den Dieben die Flucht. Sie treffen dabei auf den Gott Anubis, der ihnen gesteht, dass ohne sein Wissen das gefälschte Amulett der Weisheit bei der Bestattungszeremonie der Auslöser der Erweckung war. Dass die Mumie am Ende in ihren Sarkophag zurückkehren und mit ihrer Barke ins Jenseits reisen kann, verdankt sie den Grabräubern, die schließlich helfen, das richtige Amulett zurückzubekommen. Die Szenen wurden vom Unterstufentheater gemeinsam mit den Kunstlehrern Karina Seiermann und Gerhard Scharl selbst verfasst und einstudiert. Die Kreativklasse der 5. Jahrgangsstufe überzeugte mit akrobatischen Aufführungen und einem einstudierten Mumientanz zu Michael Jacksons Song „Thriller“. Insgesamt waren 30 junge Darsteller aktiv. Mit ägyptischen Klängen umrahmt wurde das Stück vom gemischten Ensemble. Die Technik-AG übernahm Licht und Ton, beide unter Leitung von Musiklehrer Christoph Pausch. Ein weiteres Highlight war das Instrument „Ud“, gespielt vom externen Musiker Klaus Luther. Am Ende sorgte das gemeinsam gesungene und leicht abgeänderte Lied „Fata Morgana“ der EAV für einen Gänsehautmoment.
Collage zur Firmung (Bild: Waltraud Geitner)

„Feuer und Flamme”: 29 Jugendliche in Kastl gefirmt

„Feuer und Flamme”: 29 Jugendliche in Kastl gefirmt Ein besonderer Festtag für den katholischen Pfarrverband Illschwang-Kastl-Ursensollen. 29 Jugendliche aus den drei Orten haben Anfang Juli das Sakrament der Firmung empfangen. In einem feierlichen Gottesdienst bekräftigten die jungen Christinnen und Christen ihren Glauben. Die gesamte Vorbereitung und der Festgottesdienst standen unter dem begeisternden Motto „Feuer und Flamme”. Als Firmspender reiste Domkapitular Michael Alberter aus Eichstätt an. In seiner Predigt griff er das Thema des brennenden Glaubens auf und fand persönliche Worte für die Jugendlichen. Er ermutigte sie, wie ein „Funkensprüher” zu wirken und ihre Begeisterung aktiv in die Welt und die Gemeinschaft hineinzutragen. Hinter den Mädchen und Jungen lag eine intensive und abwechslungsreiche Vorbereitungszeit, die sie gemeinsam mit dem Pastoralteam gestalteten. Neben der Mitgestaltung von Gottesdiensten, einem Familienkreuzweg und einer feierlichen Maiandacht setzten sich die Jugendlichen auf ganz unterschiedliche Weise mit ihrem Glauben auseinander. Bei einer besonderen Kirchenführung entdeckten sie den Sakralraum neu, während ein Besuch im Planetarium unter dem Leitgedanken stand, Gottes Schöpfung hautnah zu erleben. Gemeinschaft und Naturerfahrung verbanden sich bei einer Eselwanderung. Verschiedene Kreativprojekte – darunter das Basteln von bunten Glaskreuzen – boten Raum für persönliche Gestaltung. Daneben besuchten die Firmlinge auch soziale Einrichtungen in der Umgebung. Ein Einkehrtag mit dem Sakrament der Versöhnung rundete den gemeinsamen Weg der inneren Einkehr ab. Im Firmgottesdienst wurden die selbst gestalteten Glaskreuze feierlich gesegnet; sie stehen als sichtbares Zeichen für den individuellen Glaubensweg der Jugendlichen. Bei der Spendung des Sakraments traten die 29 Firmlinge mit ihren Paten vor den Domkapitular, der ihnen mit Chrisamöl ein Kreuz auf die Stirn zeichnete. Mitgefeiert und den Weg der Jugendlichen begleitet haben auch die Mitarbeiter des Pastoralteams: Pfarrer Johannes Arweck, Pfarrvikar Rajesh Yeruva sowie die beiden Seelsorgerinnen Waltraud Geitner und Carolin Streller. Musikalisch wurde der Gottesdienst eindrucksvoll von der Musikgruppe Mixdur aus Kastl, Sängerin Larissa Segerer und Organist Josef Segerer gestaltet, die mit modernen Liedern für eine lebendige und feierliche Atmosphäre in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Petrus sorgten. Am Ende des Gottesdienstes gab es für alle Beteiligten ein symbolisches Geschenk: Jeder Firmling erhielt eine Wunderkerze – als Erinnerung daran, das Licht des Glaubens in der Welt zum Leuchten zu bringen. Nach dem herzlichen Dank an Domkapitular Michael Alberter, das gesamte Pastoralteam, das Vorbereitungsteam und alle ehrenamtlichen Helfer endete ein ergreifender Firmgottesdienst. Anschließend feierten die Neugefirmten im Kreise ihrer Familien.
<br>Foto 04: Tobias Laubmeier aus Steinlohe trägt sich als Europameister ins goldene Buch der Gemeinde Tiefenbach ein.<br> (Bild: Nikolaus Scherr  )

Der Europameister trug sich ins goldene Buch der Gemeinde Tiefenbach ein

Kurz vor der Gemeinderatssitzung letzten Mittwoch begrüßte Bürgermeister Martin Holler den ersten Europameister in der Gemeinde Tiefenbach überhaupt im Sitzungssaal am Ludwig-Gebhard-Platz im Beisein aller Gemeinderäte und seiner Eltern. Tobias Laubmeier hatte bereits Ende Mai an der europäischen Meisterschaft im 3D-Blasrohrschießen in Österreich teilgenommen. Mit diesem herausragenden Erfolg hatte der Nachwuchsschütze der Drachenturmschützen in Treffelstein wohl selbst nicht gerechnet. Wenngleich sein Verein bereits 2022 einen Europameister im Blasrohrschießen feiern konnte. In der 3D-Disziplin wird auf einem abwechslungsreichen Parkour auf detailgetreue Tiernachbildungen in der Natur geschossen. Die besondere Herausforderung besteht vor allem in der unbekannten Entfernung von bis zu 28 Meter und den ständig wechselnden Bedingungen im Gelände. Konzentration, Präzision und ein gutes Gefühl für die Entfernung und den Wind entscheiden hier über Erfolg oder Misserfolg. Nach Auswertung von über 40 Zielschüssen stand in der Jugendklasse Tobias Laubmeier als Europameister fest. Da hat sich das lange Training und auch die Anfahrt ins österreichische Schwarzenbach auf den Keltenberg mehr als gelohnt und der Empfang zu Hause in der Familie und im Verein der Drachenturmschützen war natürlich bombastisch. Dass so ein Erfolg einen Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde wert sei, stand außer Frage und so bat Bürgermeister Holler im Beisein von seinem Stellvertreter Josef Königsberger den jungen Schützen um seine Unterschrift. Laubmeier selbst sieht den Europatitel erst als Beginn für weitere Erfolge in dieser Disziplin. Man darf gespannt sein, welchen Titel der junge Mann als nächstes mit nach Hause nimmt.
Die Gewinner des Seniorennachmittags mit Erstem Bürgermeister Hans Ram (v.l.), der Seniorenbeauftragten Stefanie Blank und Zweitem Bürgermeister Roland Müller (r.) (Bild: Michael Rabenhofer)

Seniorennachmittag auf Ensdorfer Jakobikirwa machte Besucher glücklich

Der Kirwamontag auf der Jakobi-Kirchweih in Ensdorf ist traditionell der Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren. Die Gemeinde lud dazu die älteren Einwohner der Gemeinde in das Festzelt unterhalb des Rathauses. Bürgermeister Hans Ram begrüßte die Gäste des Seniorennachmittags. Allerlei Schmankerl draußen am Grill oder im Festzelt vom Pfarrgemeinderat mit Kuchen und Torten konnten sich die Gäste schmecken lassen. Auch das Seniorenheim unterstützte den Nachmittag im Festzelt. Bürgermeister Hans Ram freute sich, Altbürgermeister Karl Roppert unter den Gästen persönlich begrüßen zu dürfen. Die Geistlichen Slawomir Niemczewski und Alfredo Malikoski beteten zusammen mit den Anwesenden. Derweil spielten die Musikanten der Pistlwieser Wirtshausmusi im Zelt zünftig auf. Urgemütlich war es auf der Jakobi-Kirchweih und viele Besucher des Seniorennachmittags trafen sich mit alten Bekannten und Freunden auf einen Ratsch. Zwei Tänze führten die 21 Ensdorfer Kirwapaare sehr zur Freude der älteren Mitbürger auf. Franziska Haas-Würz vom Seniorenmosaik kam mit den Besuchern ins Gespräch. Die Gemeinderäte kümmerten sich derweil am Ausschank und beim Bedienen um die Getränkeversorgung. Zum Seniorennachmittag gehört natürlich auch das Quiz. Am Eingang verteilte Zweiter Bürgermeister Roland Müller die Zettel mit den Quizfragen. Bei zwölf Fragen kam so mancher Gast ins Grübeln, etwa wann das Gymnasium der Salesianer seine Pforten schloss. Von 250 Teilnehmern füllten 150 den Quizbogen richtig aus. Roland Müller zog deshalb aus einer Box zwölf Teilnehmer, welche verschiedene Preise von ihm und Erstem Bürgermeister Hans Ram überreicht bekamen. Anschließend dankte der Rathauschef den verschiedenen Spendern aus örtlichen Betrieben, Supermarkt, Gasthäusern und Künstlern.
Gemeinschaftbild der diesjähren Ehejubilare nach dem Essen im Kolpingshaus Regensburg.  (Bild: Sabine Schiml)

Gemeinsam unterwegs zum Ehejubiläum nach Regensburg - „Gestärkt und Getragen von Gottes Wegbegleitung zurück in den „Ehealltag“!

Bereits in den frühen Morgenstunden hatten sich 16 Jubelpaare der Dekanate Tirschenreuth und Wunsiedel gemeinsam mit dem Bus auf den Weg nach Regensburg zum Diözesanen Ehejubiläum gemacht. Begleitet wurden sie wieder von Gemeindereferentin Sabine Schiml. Dieses Jahr erwartete die anwesenden Ehejubilare ein Highlight. Sie konnten drei feierliche Ereignisse miterleben. Im Rahmen der Wolfgangswoche wurde nicht nur das Ehejubiläum, sondern auch die feierliche Wiedereröffnung des Westportals des 750-jährigen Jubiläums des gotischen Doms gefeiert. Der Dom war – wie alle Jahre wieder – bis zum letzten Platz gefüllt. „219 Ehepaare aus dem ganzen Bistumsgebiet, die auf 25, 40, 50, 60 und teilweise mehr als 60 Ehejahre zurückblicken konnten, waren versammelt“. Hochwürdigster Bischof Rudolf würdigte in seiner Predigt die Treue und das gemeinsame Glaubenszeugnis der Jubelpaare. „Es sei tragendes Fundament kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens, zudem ein wichtiges, ermutigendes Vorbild für junge Paare!“, so Bischof Dr. Rudolf Voderholzer. Er verglich die Ehe mit einer Fahrt auf dem offenen Meer. Die Ehe sei geprägt von vielen erfüllten Momenten und Freude, aber auch von Herausforderungen und schwierigen Zeiten, von Stürmen, die gemeinsam mit Gottes Hilfe bewältigt werden können. Herzlich dankte er den anwesenden Ehejubilaren für ihr gelebtes Glaubenszeugnis, für ihre gegenseitige Treue, Geduld, aber auch für die Bereitschaft, einander in allen Situation des Lebens zu tragen. Im Anschluss an die feierliche Liturgie kamen die Paare vor die Altarstufen. Während des persönlichen Segnungsaktes durch Bischof Rudolf und Weihbischof Josef Graf hielten die Ehepaare ein kleines geweihtes Handschmeichler-Kreuz aus Olivenholz fest umschlossen in den Händen. „Dies sei ein ein Zeichen, dass Christus der Dritte in ihrem Ehebund ist“, bestärkte er die Ehepaare. Ein musikalisches Highlight war der Mädchenchor der Domspatzen unter der Leitung von Chordirigentin Elena Szuczies. Sie beeindruckten die Gottesdienstbesucher mit ihren harmonischen, klaren, herzberührenden Stimmen. Anschließend waren alle Ehejubilare zum gemeinsamen Austausch und Essen ins Kolpinghaus eingeladen, musikalisch umrahmt vom Orchesterverein. Verlost wurde auch dieses Jahr wieder ein Wochenende im Kolpinghaus Lambach. Auf der Heimfahrt hatten sich die Ehepaare viel zu erzählen.
Kinder der Kombiklasse 3/4a bei ihrer Jonglageaufführung (Bild: Rita Flierl)

Schule und Verein – Hand in Hand

Bei herrlichstem Sommerwetter verwandelte sich der Pausenhof der Grundschule Moosbach in einen lebendigen Treffpunkt für Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie zahlreiche Gäste. Unter dem Motto „Schule und Verein – Hand in Hand“ feierte die Schulfamilie ihr diesjähriges Schulfest und stellte dabei die enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und den örtlichen Vereinen in den Mittelpunkt. Stellvertretende Schulleiterin Maria Neubauer begrüßte die zahlreichen Besucher herzlich. Unter den Ehrengästen befanden sich Schulamtsdirektorin Margit Walter, 1. Bürgermeister Armin Bulenda sowie 3. Bürgermeisterin Ulrike Guttenberger. Für einen schwungvollen Auftakt sorgten die Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe mit zwei mitreißenden Jonglageaufführungen. Anschließend erfreuten die Kinder der 1. und 2. Klasse das Publikum mit einem fröhlichen Liedbeitrag. In einer kurzen Ansprache blickte Schulleiterin Birgit Enders auf die besonderen Ereignisse des vergangenen Schuljahres zurück. Dabei sprach sie allen ihren Dank aus, die das Schulleben in vielfältiger Weise bereichern. Besonders würdigte sie das Engagement der ehrenamtlichen Lesepatinnen, der Leiterin der Gemeindebücherei, der Vertreter der örtlichen Vereine sowie des Elternbeirats für ihre tatkräftige Unterstützung. Im Anschluss begann das große Kinderfest. Während sich der Elternbeirat um die Bewirtung mit Speisen und Getränken sowie um die beliebte Tombola mit rund 1.000 Preisen kümmerte, sorgten zahlreiche örtliche Vereine für ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm. An insgesamt 13 Stationen konnten die Kinder nach Herzenslust aktiv werden. Mit dabei waren der Tennisverein, die Kegler, die Spielvereinigung, die Freiwillige Feuerwehr, der Oberpfälzer Waldverein, der Naturparkranger, die Jägerschaft, die Imker, die Oldtimerfreunde, der Storm-Clan, die Schützen, die Kolping-Theatergruppe sowie die Mittagsbetreuung. Die vielfältigen Angebote luden zum Ausprobieren, Entdecken und Mitmachen ein und machten das Schulfest zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Ein besonderes Wiedersehen ermöglichte zudem ein Stammtisch, an dem sich ehemalige langjährige Lehrkräfte der Grundschule trafen und gemeinsam Erinnerungen austauschten. Das große Engagement aller Beteiligten machte den Nachmittag zu einem rundum gelungenen Fest, das den Gemeinschaftssinn in Moosbach einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Alle Teilnehmer mit KBR Christof Strobl (links) und Lehrgangsleiter KBM Andreas Luber (rechts) (Bild: Florian Schlegel)

Grundlehrgang Absturzsicherung abgeschlossen

Insgesamt neun Teilnehmer aus den Feuerwehren Amberg, Freihung, Königstein, Vilseck und ein Kamerad der Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach nahmen bei hochsommerlichen Temperaturen am Grundlehrgang Absturzsicherung (Zusatzmodul) vom 10. bis 12. Juli in Freihung teil, welcher vom Fachbereich THL der Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach ausgerichtet wurde. Begonnen wurde am ersten Schulungstag (Freitagabend) mit den rechtlichen Grundlagen, UVV-Maßnahmen sowie einer umfassenden Geräte- und Knotenkunde im Unterrichtsraum des Feuerwehrgerätehauses. Weiter ging es am frühen Samstagmorgen. Nach einer gemeinsamen Wiederholungseinheit „Knoten und Stiche“ wurden die Teilnehmer in drei Gruppen zu Stationsausbildungen aufgeteilt. Neben den Themen Waag- und Senkrechtvorstieg wurden die Kameraden auch in speziellen Absicherungsmaßnahmen (unter anderem Halten/Rückhalten) für Arbeiten in Höhen, zum Beispiel auf Dächern zur Befreiung von Schneelasten, geschult, bevor es zum Abschluss des zweiten Ausbildungstages an die Personenrettung mittels Schleifkorbtrage und „Rettungswindel“ mit der DLK 18-12 der FF Stadt Amberg am Schlauchturm ging. Der letzte Lehrgangstag wurde wieder mit einer Schulungseinheit „praktische Knotenkunde“ begonnen. Im Anschluss daran galt es gemeinsam eine Personenrettung mittels Leiterbock zu erlernen, bevor dann zwei Einsatzübungen (Rettung einer verunfallten Person aus einem Schacht beziehungsweise Rettung einer verunglückten Person von einer Leiter) gefahren wurden. Eingesetzt wurden neben der Drehleiter und der Steckleiter der teilnehmenden Feuerwehren insbesondere die vorhandenen Gerätesätze Absturzsicherung beziehungsweise die Auf- und Abseilgeräte sowie eine Unmenge an Feuerwehrleinen und Karabinern. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen wurde auch vom Lehrgangsleiter KBM Andreas Luber „Anzugserleichterung“ und Trinkpausen angeordnet und so konnte auf das Tragen der Schutzjacke an allen drei Tagen verzichtet werden. Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr Freihung für die Bereitstellung der Gerätschaften und der Übungsfläche sowie der Feuerwehr der Stadt Amberg für die Überlassung der Drehleiter DLK 18-12 mit Ausbilder Thomas Binner. Ebenso wurde dem weiteren Ausbildungsteam mit Lothar Hasenstab und Peter Ziegler von der FF Vilseck für die hervorragende Zusammenarbeit und die engagierte Durchführung des Lehrgangs durch KBM und Lehrgangsleiter Andreas Luber gedankt. Zum Lehrgangsabschluss mit Aussprache konnte KBR Christof Strobl die Teilnehmer zum bestandenen Lehrgang beglückwünschen und empfahl den Teilnehmern ein intensives Beüben dieses speziellen Themas an ihren Standorten.
MGV Flossenbürg unter der Leistung von Herbert Kraus - rechts. (Bild: Christina Rosner)

„Flossenbürger Klänge“ verzaubern über 120 Besucher im Rathausgarten

An dem warmen Sommerabend verwandelte sich der Rathausgarten in Flossenbürg am Donnerstag in eine stimmungsvolle Konzertbühne. Zur traditionellen Serenade „Flossenbürger Klänge“ hatte der Männergesangverein (MGV) Flossenbürg e.V. eingeladen, um den Flossenbürgern bei freiem Eintritt einen kurzweiligen musikalischen Abend zu bereiten. Der 1. Vorsitzende des MGV, Stefan Meiler, konnte mehr als 120 Zuhörer bei angenehmen Temperaturen im Grünen begrüßen und führte durch den Abend. Für die musikalische Umrahmung sorgten gleich vier Formationen aus Flossenbürg: die Blaskapell’n Flossenbürg unter der Leitung von Franz Völkl, die Peerie Folk Session um Peter Bauer, das Trio Maximilian, Armin – der aufgrund einer Erkrankung kurzfristig durch Herbert ersetzt wurde – und Karsten sowie der gastgebende Männergesangverein, geleitet von Herbert Kraus. Im Wechsel boten die Gruppen ein buntes Programm aus Blasmusik, Chorgesang und Folk – von Konzertmärschen wie „Salemonia“ über slowenische und finnische Weisen bis hin zu irischen Klängen wie „Lord of the Dance“. Eröffnet wurde der musikalische Teil vom MGV mit „Die Nacht – Die Abendglocken rufen“, bevor sich die Blaskapelle, das Trio und die Peerie Folk Session mit Stücken wie der „Brauhauspolka“, dem Walzer „Návrat z Francie“ oder dem Seefahrerlied „Oh You New York Girls“ abwechselten. Nach einer Pause, in der sich die Gäste stärken konnten, ging es mit weiteren Highlights weiter, darunter der Marsch „Gruß an Oberbayern“, die Polka „Pura Vida“ sowie besinnliche Töne des MGV mit „Das Elternhaus“ und „Aus der Traube in die Tonne“. Wie es zur Serenade in Flossenbürg gute Tradition ist, war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Die Sängerfrauen des MGV verwöhnten die Besucher mit Wein und Bier sowie mit deftigen Schinkenhörnchen und Speckkuchen. Vor dem gemeinsamen Abendlied bedankte sich Stefan Meiler bei den Mitwirkenden für die Programmgestaltung sowie dem Publikum für Besuch und Applaus. Einer seiner Vorgänger, so Meiler, habe vor vielen Jahren an diesem Ort einen Kirschbaum mit der Intention gepflanzt, unter diesem Baum zu singen. Der Baum sei mittlerweile groß genug, dass nicht nur die Blasmusik darunter Platz zum Musizieren findet und daher werde es weitere Auftritte hier geben. Die abschließenden Worte verband Meiler auch mit einem Aufruf zum Mitmachen im MGV. Die Kosten für ein weißes Hemd, wie es seine Sänger an dem Abend trugen, würde der Verein für jeden neuen Sänger übernehmen. Den stimmungsvollen Schlusspunkt setzten alle Beteiligten gemeinsam: Zum Abschluss stimmte das Publikum gemeinsam mit den Mitwirkenden in das bekannte Lied „Guten Abend, gute Nacht“ von Johannes Brahms ein – ein Moment, der viele Besucher im lauen Sommerabend noch länger im Rathausgarten verweilen ließ. Mit seiner Mischung aus Blasmusik, Folk und Chorgesang bestätigte die Serenade „Flossenbürger Klänge“ einmal mehr ihren festen Platz im Flossenbürger Dorfleben. Der stimmungsvolle, sommerliche Abend im Rathausgarten dürfte auch in diesem Jahr den Besuchern in Erinnerung bleiben.
Herzlich empfangen wurde der neue Gau Schützenkönig des Schützengau Nabburg Stefan Gradl ( Bildmitte ),Dazu gratulierten besonders von links: zweiter Schützenmeister Reinhard Reis sen. erster Schützenmeister Matthias Reis,KLJB Vorstand Korbinian Schweiger, Günther Gradl, Matthias Mayer und die Weiherner Stadträtinnen Uli Haider und Katrin Schönl.  (Bild: Hans Schlosser )

Der Gauschützen Königstitel bleibt bei den Eichelbachschützen Weihern - Stein

Der Gauschützenkönigstitel des Schützengau Nabburg bleibt bei den Eichelbachschützen Weihern – Stein. Die Weiherner Schützen beteiligten sich zahlreich beim Schießen um die Gaumeistertitel. Und es lohnte sich, am Samstagabend war dann die Königsproklamation in Schwarzenfeld, der amtierende Gauschützenkönig Matthias Reis durfte seine Königskette an den neuen Gauschützenkönig überreichen, und zwar an seinen Cousin Stefan Gradl , der den Titel mit einen 26,4 Teiler gewinnen konnte, und der Alte Gauschützenkönig Matthias Reis schaffte einen 45,9 Teiler und somit auch den Titel des zweiten Gaukönigs Ritter. Unser Schütze Martin Mayer jun. setzte sich mit einen 58,3 Teiler noch auf den siebten Platz. Aber in der Meisterwertung Herren gewann wiederum Stefan Gradl mit insgesamt 413,4 Ringen den ersten Rang, Matthias Reis mit 396,4 Ringen den fünften Platz. Beim Königsschießen in der Jugendklasse platzierten sich die Weiherner Alexander Reil mit einen 163,1 Teiler, Sonja Paulus ( 214,4 ) und Leonie Raß ( 316 ) die Plätze die Plätze acht bis zehn. Aber auch in der Meisterwertung Jugend platzierten sich Sonja Paulus und Alexander Reil auf den achten und zehnten Preisgeld Rang. Franziska Raß schaffte in der Meisterwertung Damen den 12 ten Platz mit 369,5 Ringen. Der neue Gauschützenkönig traf dann am Abend mit seinen Vereinsmitgliedern am Weiherner Dorfplatz ein, wo gerade der Kirwabaam aufgestellt wurde. Feierlich begrüßte der KLJB Vorstand Korbinian Schweiger den neuen Titelträger, der auf den Schultern seiner Kameraden und mit der Kirwamusik , herzlich empfangen wurde. Nach der längeren Gratulationskur aller Gäste, konnten dann besonders die Eichelbachschützen aber auch alle anderen Gäste beim Weiherner Kirwa Samstag so richtig wie man in Bayern sagt, „ die Sau rauslassen
Diakon Francis Asiimwe sammelt im Kloster St. Felix wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zum Ordenspriester. Pater Stanislaus Strojecki, selbst neun Jahre Missionar in Uganda, unterstützt ihn nach Kräften. (Bild: Martin Staffe)

Erstmals Priesterkandidat aus Uganda zu Gast im Kloster St. Felix in Neustadt/WN

Seit 25 Jahren gibt es die Ugandahilfe von St. Felix. Die Initiative aus Neustadt/WN trägt in dem armen ostafrikanischen Land reiche Früchte. Neben der materiellen Hilfe sind viele Berufungen die Folge. Jahr für Jahr rücken ugandische Priester nach. Erstmals weilt im Juli ein junger Ugander im Kloster St. Felix. Francis Asiimwe sammelt nach seiner Weihe zum Diakon im Mai in Krakau wertvolle Erfahrungen, bevor er 2027 zum Priester geweiht wird. Jeden Tag steht er im Morgengottesdienst mit den Felix-Patres am Altar. Er teilt die Kommunion aus und übernimmt den Mesnerdienst. Auch sonst hilft er, wo er gebraucht wird, vor allem im Garten und in der Küche. „Er hat auch schon für uns ugandisch gekocht”, erzählt Pater Stanislaus Strojecki, der selbst von 2016 bis 2025 Missionar in Uganda war. Die gefüllten Pfannkuchen haben sehr gut geschmeckt. In Neustadt gefällt es Francis sehr gut. „Ich wollte schon immer Priester werden”, verrät der 28-jährige musikalische Ugander, der noch zwei Brüder und zwei Schwestern hat und aus der Nachbarpfarrei von Matugga kommt. Doch bis zum Abitur wusste er nicht, dass es Franziskaner gibt. Ein Bekannter hat ihn darauf aufmerksam gemacht und gemeint, wenn er schon den hl. Franziskus als Namenspatron habe, könnte er doch in den Orden eintreten. So ist es dann auch gekommen. Seitdem ist er auch viel herumgekommen. Kenia, Tansania, Ghana und Polen. Ende Juli fährt er zurück nach Krakau, wo er die Diplomarbeit (Masters) schreibt. Nach seiner Priesterweihe im kommenden Jahr geht es nach Uganda, wo er ein Jahr lang in der Pfarrei mitarbeiten wird. Anschließend möchte er in Pastoraltheologie promovieren. In Matugga müssen die polnischen Patres gute Arbeit geleistet haben. Denn aus der Pfarrei von Francis sind bereits fünf junge Männer Priester geworden, Francis wird der sechste sein.
Ausgerechnet das 30-jährige Jubiläum des Schlössl-Gottesdienstes musste wegen Regenwetter in der Kirche gefeiert werden - die Gemeindemitglieder kamen gerne zum mitfeiern! (Bild[M]: Isgard Forschepiepe )

Evangelische Gemeinde Groschlattengrün feiert ihr Jubiläum des Schlössl-Gottesdienstes in der Kirche

Nicht gut meinte es das Wetter mit dem geplanten 30-jährigen Jubiläum des Schlössl-Gottesdienstes in Groschlattengrün. Gerade am Sonntagvormittag schickten die Regenschauer die Evangelische Kirchengemeinde der Friedenskirche für ihren Jubelgottesdienst ins trockene Kirchengebäude und die neu aktivierte Bauwagen-Kirche blieb allein auf dem Platz beim Wasserbassin. Trotzdem waren etliche Besucher gekommen um zu feiern. Pfarrer Dr. Silfredo Dalferth begrüßte zunächst den Ehrengast Pfarrer Roth mit Ehefrau – er initiierte damals dieses Format eines Freiluftgottesdienstes in der Gemeinde. Sein besonderer Dank ging auch an Siegfried Malzer aus Pechbrunn, der ein neues Holzkreuz mit Inschrift der Gemeinde gespendet hatte, nachdem das alte Kreuz morsch geworden war. Des Weiteren stellte Pfarrer Dalferth Pfarrerin Lisa Keck vor, sie kommt neu nach Marktredwitz. Ein weiterer Dank galt dem Posaunenchor, der die musikalische Umrahmung übernahm. Pfarrer Dalferth bezog sich in seiner Predigt auf den Psalm, der als Spruch auch auf dem Holzkreuz im Ortsteil Schlössl steht. Nach dieser rief er die zukünftigen Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Gemeinde in den Altarraum, da diese zu diesem Anlass traditionell der Gemeinde vorgestellt werden. Symbolisch überreichte er jedem ein Notizbüchlein. Der Gottesdienst schloss mit einem Grußwort von Pfarrer Roth, der einige Episoden und Erinnerungen aus seiner Zeit in Groschlattengrün mit der Gemeinde teilte. Das versprochene Weißwurst-Frühstück fand dann anschließend im angrenzenden Schützenhaus statt, wo sich die Gemeinde bis in die Mittagsstunde zu einem fröhlichen Beisammensein traf.
Gemeindschaftbild der Firmlinge mit Firmbegleiterin Marina Schwartling, Abt em. Hermann Josef Kugler (O.Praem.), Pfr. Dr. George Oranekwu, Gemeindereferntin Sabine Schiml (Bild: Marina Schwartling)

Abt Hermann Josef Kugler ermutigt 23 Jugendliche auf die „Gutgeh-Kraft Gottes“ zu vertrauen!

Endlich war es soweit! Zur Feier der Firmung waren 23 junge Menschen mit ihren Paten und Familien sowie viele Gläubige in die Pfarrkirche Neualbenreuth St. Laurentius gekommen, um gemeinsam das große Fest der Heiligen Firmung zu feiern. Ein besonderer Gruß galt dem Firmspender, Abt em. Hermann Josef Kugler (OPraem) vom Kloster Speinshart. „Wir freuen uns sehr über Ihr spontanes Kommen und wünschen Weihbischof Reinhard Pappenberger baldige Genesung“, so Pfr. Dr. George Oranekwu. „Auch euch, liebe Firmlinge, und Ihnen, liebe Eltern sowie Paten, sage ich ein herzliches Willkommen!“ Stellvertretend für die Firmlinge begrüßten Marie Holub und Max Schnurrer den Firmspender. In seiner lebendigen und lebensnahen Predigt sprach Abt Kugler über die derzeitigen Herausforderungen. „Von jungen Menschen höre ich oft, dass ihnen die Zukunft generell Sorgen macht. Sie haben Angst vor der Ausweitung des Krieges in Europa oder vor den unabsehbaren Folgen des Klimawandels. Wieder andere junge Menschen leiden unter Leistungsdruck in der Schule, andere fragen sich: ‚Wie soll es weitergehen? Schaffe ich das alles!? Wie wird mein Leben verlaufen?‘“ Liebe Firmlinge, so Abt Kugler: „Ängste gehören zum Leben!“ Das Johannesevangelium versucht darauf eine Antwort zu geben: „Euer Herz sei ohne Angst! Glaubt an Gott und glaubt an mich! – Diesen Aufruf Jesu, liebe Firmlinge, möchte ich euch heute am Tag der Firmung mit auf euren Weg geben!“ Gegen Angst gebe es nur ein Mittel, so der Firmspender: VERTRAUEN! Vertraut auf eure Fähigkeiten und vertraut auf den stärkenden Geist Gottes. Der Heilige Geist ist die „Gutgeh-Kraft Gottes“ und die „Trotz-Kraft des Glaubens“. Sie soll euch innerlich stärken, Mut machen, Hoffnung schenken, besonders in schwierigeren Zeiten. Das seien, so Abt Kugler, Kraftquellen gegen die Ängstlichkeit in einer Welt voller Unsicherheit und Leistungsdruck. „Euer Herz sei ohne Angst – glaubt an Gott und vertraut auf Jesus Christus“, ermutigte er die Firmlinge, vertrauensvoll ihren Lebensweg zu gehen.
Die glücklichen Gewinner des Hobbyspickerturniers 2026. (Bild: Daniel Marx )

Spickerverein „Blaupfeil“ ehrt die besten Hobbywerfer in Vohenstrauß

Auf dem Sommernachtsfest in der Stadthalle überreichte der Spickerverein Blaupfeil viele Pokale an die Sieger des Hobbyspickerturniers, welches einen neuen Teilnahmerekord verzeichnete. Vorsitzende Sonja Kramer und ihr Helferteam boten zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und leckere Getränke bei stimmungsvoller Musik. Bei hervorragendem Sommerwetter wurde lange gefeiert. Am vierwöchigen Hobbyspickerturnier beteiligten sich 215 Personen, freute sich Kramer bei der Pokalverleihung, darunter 32 Vereine, Firmen und weitere Gruppen in 92 Mannschaften. 265 Einzelwerfer versuchten viele Ringe zu ergattern. Die Schiedsrichter dokumentierten 28.020 Ringe. Bei den Namen zeigten die Teams höchste Kreativität. Neben „Schnatter-Zapfen“, „Mir kinna a nix“, „Fülzl-Zerstörer“ oder der „Schöne und die Biester“ gab es viele weitere sehr witzige Ideen. Kramer überreichte zum zweiten Mal in Folge an das „Team Stadthalle“ den Pokal für die Meistbeteiligung. Bei den Damen-Teams setzten sich „die Schnatter-Zapfen“ von den Keglern mit 215 Ringen, „Mir bringa a nix“ von den Vogelfreunden mit 167 Ringen und die „Spritzigen“ von der Praxis Dr. Sollfrank mit 144 Ringen durch. Im Einzel standen Jenny Keck mit 103 Ringen, Magdalena Greber mit 89 Ringen und Tanja Grosser mit 83 Ringen auf dem Siegerpodest. Bei den Herren-Teams landete „Team Herrmann“ mit 549 Ringen auf dem ersten Platz, gefolgt von „Team Götz“ mit 506 Ringen und den „blauen Spickerbrüdern“ vom SV Altenstadt mit 446 Ringen. Im Einzel gewann Fabian Gesierich mit 155 Ringen den ersten Platz vor Tim Gesierich mit 153 Ringen und Bastian Bäumler mit 149 Ringen. Bei der Jugend überzeugten „Die jungen Rentner“ mit 214 Ringen vor den „hotten Flotten“ mit 194 Ringen, beide von der FW Altenstadt, und „Die drei Burschen mit ihrer Maid“ mit 81 Ringen. Im Einzel war Maximilian Maier mit 85 Ringen bester Werfer, vor Max Kelnhofer mit 72 Ringen und Lukas Zeitler mit 55 Ringen. Tim Gesierich bekam zum zweiten Mal den Pokal für den besten Werfer 2026. Nach der Preisverleihung feierten die Gäste noch lange in die Nacht hinein.
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