Alle Berichte aus dem Landkreis Schwandorf



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Die neue Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Schönsee. Josef Wirnshofer und David Herrmann sind nicht mit auf dem Bild. (Bild: Magdalena Höcherl)

Generalversammlung der Kolpingsfamilie Schönsee – Blick auf das Jubiläum und Neuwahlen

Bei der Generalversammlung der Kolpingsfamilie Schönsee im Gasthaus „Lindauer Wirt“ blickten die Mitglieder auf ein ereignisreiches Jahr zurück und stellten die Weichen für die Zukunft. Insgesamt nahmen 26 stimmberechtigte Mitglieder teil. Vorsitzender Hans Herrmann eröffnete die Sitzung und begrüßte die Gäste, darunter Stadtpfarrer und Präses Wolfgang Dietz, Gemeindereferent Christian Glaser, die stellvertretende Landrätin Birgit Höcherl, Pfarrgemeinderatssprecherin Betty Wirnshofer sowie den früheren Vorstand Willi Nesner. Zum Auftakt stellte Vorsitzender Hans Herrmann ein Zitat von Adolph Kolping vor: „Der Mut wächst, je größer die Hindernisse sind.“ In einer stillen Minute gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder. Erfreulicherweise war im vergangenen Jahr kein Todesfall zu verzeichnen. Präses Wolfgang Dietz trug anschließend einen besinnlichen Text zur Fastenzeit vor. Kassier Erwin Hunger legte zum letzten Mal den Kassenbericht vor und berichtete über eine geordnete Finanzlage. Für seine langjährige Arbeit erhielt er großen Dank aus der Versammlung. Im Vorstandsbericht wurde auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurückgeblickt. Im Mittelpunkt des laufenden Jahres steht das Jubiläum im September. Die Neuwahlen leitete Ludwig Höcherl. Gewählt wurden: 1. Vorsitzender Hans Herrmann, 2. Vorsitzende Birgit Höcherl, Kassier Maximilian Roßmann (neu), Schriftführer Daniel Herrmann (neu) und Jugendvertreter Peter Scharnagl (neu). Als Beisitzer wurden Miriam Höcherl, Betty Wirnshofer, Josef Wirnshofer und David Herrmann bestätigt, Erwin Hunger arbeitet künftig ebenfalls als Beisitzer mit. Die Kassenprüfung übernehmen weiterhin Lore Süß und Andreas Wirnshofer. Zum Abschluss sangen die Mitglieder das Kolpinglied. Der Vorstand dankte allen Engagierten, besonders Rudi Lehner für die Pflege der Homepage. Die Versammlung endete mit einem positiven Ausblick auf das Jubiläumsjahr und weiteren geplanten Veranstaltungen.
Wanderer des OWV Nabburg auf dem 616 Meter hohen Kulmstein bei Windpaissing, sieben Kilometer westlich der Stadt Nabburg. (Bild: Hans Rachwalik)

Umrundung des 626 Meter hohen Kulm und ein Stück auf dem Main-Donau-Weg unterwegs

Ein eisiger Wind begrüßte die zehn Personen umfassende Wandergruppe des OWV Nabburg am Ausgangspunkt am Gasthof Kulm, etwa sieben Kilometer westlich der Stadt Nabburg gelegen. Man spürte, noch ist der Winter nicht vorbei und der Frühling lässt wohl auch auf sich warten. Trotz alle dem starteten die Wanderer zur Umrundung des 626 Meter hohen Kulm. Stetig bergauf erreichte die Gruppe nach einem Kilometer das Gipfelkreuz am 616 Meter hohen Kulmstein. Auf und vor dem bizarren Felsen nahm man sich etwas Zeit für ein Erinnerungsfoto. Der weitere Weg führte anschließend zum eigentlichen Gipfel des Kulm, vorbei an der vereinseigenen Kulmhütte und Aussichtsturm wieder ein Stück hinunter zum blau-weiß markierten Main-Donau-Weg, auch MD-Weg genannt. Dieser Fernwanderweg ist in vier verschieden Linien eingeteilt und beginnt immer an einem Ort am Main und endet auch immer an einem Ort an der Donau. Die 326 Kilometer lange Ostlinie führt von Bischofsgrün durch das Fichtelgebirge, dem Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald bis nach Passau. Dabei werden gut 20 Kilometer des Wanderweges vom OWV-Zweigverein betreut und für ausreichende Markierung gesorgt. Auf dem MD-Weg angekommen wanderte die Gruppe in westlicher Richtung. In dem geschlossenen Waldstück herrschte absolute Stille und vom vorher erwähnten eisigen Wind war auch nichts mehr zu spüren. In der Nähe eines Weiler bei Friedersdorf öffnete sich der Wald und die Wanderer genossen einen faszinierenden Weitblick Richtung Nord-Osten. Dabei konnte der Fahrenberg, die Burgruine Leuchtenberg und auch den Sender auf der Geissleite bei Weiden klar ausgemacht werden. Der Rückweg erfolgte wieder auf dem MD-Weg bis zum Ausgangpunkt am Gasthaus Kulm. Bei einem Abendessen und launigen Gesprächen ließ man die knapp sechs Kilometer lange Wanderung ausklingen.

Vielfalt und Engagement: Das öffentliche Leben im Landkreis Schwandorf

Teile des Landkreises Schwandorf gehören zum Oberpfälzer Wald und zum Bayerischen Wald. Dadurch bietet die Region zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Im südlichen Teil des Landkreises befindet sich das Oberpfälzer Seenland. Es ist mit 830 Hektar Wasserfläche die wasserreichste Region Ostbayerns – und mittendrin: die Erlebnisholzkugel am Steinberger See.

Heimat und Brauchtum sind im Landkreis Schwandorf ein wichtiges Thema. Tradition hat zum Beispiel das „Spitzenklöppeln“, das 2018 mit dem Heimatpreis Oberpfalz besondere Verdienste um Kultur, Heimat und Brauchtum ausgezeichnet wurde. Über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen. Das sich als kulturelles Gedächtnis der Oberpfalz versteht.

Der Landkreis Schwandorf liegt in Ostbayern und gehört zum Regierungsbezirk Oberpfalz. Er hat rund 151.000 Einwohner (Stand: Dezember 2022) und umfasst 33 Kommunen.



Die Familie Birner sorgte musikalisch nach der Jahreshauptversammlung für kurzweilige Stunden. (Bild: Thomas Fink)

Jahreshauptversammlung der Vereinsgemeinschaft Pertolzhofen

Der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Pertolzhofen Wuni Zwack freute sich, neben den zahlreichen Mitgliedern auch die zweite Bürgermeisterin Rita Salamon zur Jahreshauptversammlung begrüßen zu dürfen. In seinem Bericht gab der Vorsitzende einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen der Gemeinschaft, die allesamt sehr gut besucht waren. Besonders dankte er allen Helferinnen und Helfern, die stets für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Zudem gab er einen Ausblick auf das laufende Jahr, das mit der Bayern-1-Disco bereits ein erstes Highlight im Stodl geboten habe. Mit dem Radlersonntag, dem Landkreislauf, „Kultur im Stodl” sowie weiteren Veranstaltungen stehen jedoch noch zahlreiche weitere Höhepunkte und Herausforderungen bevor. Ein besonderes Augenmerk legte der Vorsitzende auch auf die vereinsübergreifende Jugendarbeit, die er künftig weiter ausbauen und fördern möchte. Auch im vergangenen Jahr investierte die Vereinsgemeinschaft wieder stark in das Dorfgemeinschaftshaus und den Vereinstodl. So wurde beispielsweise ein Grillanhänger angeschafft, der durch die ILE gefördert wurde. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende zudem darüber, dass für das kommende Jahr die Anschaffung eines Outdoor-Kickers gefördert wird. Damit werde die Attraktivität des Radwegs erneut ein Stück gesteigert. Die zweite Bürgermeisterin Rita Salamon zeigte sich beeindruckt davon, was die Vereinsgemeinschaft im abgelaufenen Jahr auf die Beine gestellt hat. Sie dankte dem Vorsitzenden sowie allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement. Dies sei nicht nur für die Gemeinde ein Aushängeschild, sondern komme der gesamten Region zugute. Abgerundet wurde der Abend nach der Jahreshauptversammlung musikalisch durch die Birner-Musi.
Langjährige Mitglieder des OGV wurden geehrt. Andreas Kiener wurde zum Ehrenmitglied und Anton Herbst zum Ehrenvorstand ernannt.  (Bild: Susanne Scheuerer)

Jahreshauptversammlung des OGV Wernberg-Köblitz

Hermann Zenger eröffnete als 1. Vorsitzender die Jahreshauptversammlung mit einem kurzen Grußwort. Anschließend wurde gemeinsam den verstorbenen Mitgliedern gedacht. Mit einer Bilderschau rief der 2. Vorsitzende Hans Schinner die zahlreichen Aktionen des Vereins im Jahr 2025 nochmals in Erinnerung. Dazu zählten die zur Tradition gewordene Pflege des Dorfplatzes in Oberköblitz, die Pflanzentauschbörsen im Frühling und im Herbst, die Beteiligung am Kinderferienprogramm und die Fahrten zur Landesgartenschau Furth im Wald und zum Adventsmarkt nach Landshut. Der OGV beteiligte sich im vergangenen Vereinsjahr außerdem bei der Einweihung der Mehrfachsporthalle und verschönerte gemeinsam mit vielen Kindern den Marktplatz zur Oster- und Weihnachtszeit. Bürgermeister Konrad Kiener bedankte sich beim Verein für die vielen Tätigkeiten und erwähnte dabei ausdrücklich die gelungene Dekoration am Marktplatz. Da auch dieses Jahr wieder etliche Aktivitäten geplant sind, erhielten die Anwesenden einen kurzen Ausblick ins Vereinsjahr 2026. Im Rahmen der Versammlung berichtete der Kassier über den Stand der Vereinskasse und die Kassenprüfer bestätigten im Anschluss die Richtigkeit der Kassenführung. Als Höhepunkt ließ es sich der Verein nicht nehmen Andreas Kiener zum Ehrenmitglied und Anton Herbst zum Ehrenvorstand zu ernennen. Traditionell wurden auch dieses Jahr wieder langjährige Mitglieder mit einem kleinen Blumengruß und einem Gutschein geehrt. Hermann Zenger bedankte sich bei Martina Eisenbeiß, Günter Schlosser, Theo Büchner, Marianne Schober, Johannes Decker, Anni Herzog und Josef Wagner für ihre lange Treue zum Verein. Als kleines Dankeschön fürs Vorbeikommen konnten alle Gäste zum Nachmittagskaffee selbstgebackenen Kuchen von der Vorstandschaft genießen.
Beim Einkehrtag der Senioren im Nabburger Jugendwerk wurde der Vortrag von Pfarrer Prechtl durch das ein oder andere Lied bereichert (Bild: Thomas Kern)

Einkehrtag der Nabburger Senioren - „Mit Gott in der Hütte“

Wo ist unser Gott, wenn wir Menschen großes Leid erfahren? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Pfarrer Edmund Prechtl aus Pressath beim Einkehrtag der Seniorinnen und Senioren im Jugendwerk Nabburg. „Mit Gott in der Hütte“ hieß das spannende Thema, mit dem sich der Referent gemeinsam mit den 30 Seniorinnen und Senioren im Nabburger Jugendwerk befasste. Organisiert wurde der kurzweilige und interessante Senioreneinkehrtag in der Fastenzeit von Gemeindereferent Thomas Kern. Im Zentrum der Betrachtungen stand ein Blick in die verschiedenen Lebenssituationen und Glaubensfragen der Menschen auf Basis des Romans „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“. Der Autor William Paul Young berührt dabei Themen wie Trauer und Freude, Leben und Sterben, Vergebung und Verzeihung und verpackt diese in eine faszinierende Geschichte. Pfarrer Prechtl stellte die wohl schwierigste aller Fragen: „Wo ist Gott mitten im Leid? Wenn Gott doch allmächtig ist, wieso greift er nicht ein?“ William Paul Young hat das Buch für seine Kinder geschrieben und wollte ihnen auf erzählerische Art und Weise sein Bild von einem barmherzigen und bedingungslos liebenden Gott näherbringen. Ein Vater namens Mack, dessen Elternhaus von Gewalt geprägt war, verliert seine jüngste Tochter. Sie wurde bei einem Ausflug entführt und getötet. Einige Zeit danach erhält Mack einen Brief von Gott mit der Einladung zu jener Hütte, in der seine Tochter das große Leid erfahren hat. Mack macht dort eine schmerzhafte und zugleich hoffnungsvolle Erfahrung – in der Begegnung mit dem dreifaltigen Gott. Im zähen Ringen und in der Auseinandersetzung mit Gott wird Mack vor Augen geführt, dass die Liebe zu seinen Kindern groß ist und die Wege Gottes mit uns Menschen schier unbegreiflich sind. Am Ende der Erzählung ringt sich Mack durch, dem Mörder seiner Tochter zu verzeihen. Am Beispiel dieser Geschichte suchte der Referent nach den Gedanken der Menschen und Antworten Gottes. „Wo ist Gott in Zeiten von großem Leid und großer Trauer? Wo war Gott, als ein geliebter Mensch ums Leben kam?“, lauteten die Fragen. Der unerschütterliche Glaube an Gott und das bedingungslose Vertrauen in ihn zog sich wie ein roter Faden durch den kurzweiligen Einkehrtag, der durch ein reichhaltiges Mittagessen und eine entspannte Kaffeerunde mit Zeit zum gemeinsamen Austausch beinhaltete. Pfarrer Prechtl beschrieb in seinen Ausführungen ein Gottesbild des bedingungslos liebenden und verzeihenden Vaters. In Anlehnung an das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn und vom barmherzigen Vater (Lk 15,11–32) ermutigte der Referent die Teilnehmer dazu, Gott auch in Schmerz und Leid zu vertrauen. Zur Frage nach dem Sinn und Ziel bleibe letztlich nur das Vertrauen in unseren Schöpfergott, dessen Wege und Gedanken für uns Menschen oft nicht erkennbar und verständlich sind. Der für alle Teilnehmer mutmachende und stärkende Einkehrtag in der Fastenzeit endete mit dem gemeinsamen Rosenkranzgebet und der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St. Johannes.
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Rückschau beim Frauenbund Oberköblitz

Das Vorstandsteam des Frauenbundes Oberköblitz hatte zum Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Vereinsjahr eingeladen. Nach dem Gottesdienst im Gedenken an die Verstorbenen des Vereins waren alle Mitglieder zur Rückschau in das Gasthaus Zeehentbartl eingeladen. Zahlreiche Mitglieder waren dieser Einladung gefolgt. Die Sprecherin des Vorstandsteams, Christa Appl, begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich und bedankte sich, dass sie sich auf den Weg gemacht haben. Das Vorstandsteam Christa Appl, Maria Krös und Anita Wiesent konnten mit Freude zwei neue Mitglieder begrüßen. Gerlinde Schwarz und Sabine Irlbacher wurden mit einem kleinen Blumengruß in die Gemeinschaft des Frauenbundes Oberköblitz aufgenommen.Nach der Pause durch ein gemeinsames Essen liesen Christa Appl und Anita Wiesent das abgelaufene Vereinsjahr mit den vielen Aktivitäten Revue passsieren, welche mit einem Bilderbeirag von Maria Schlögl sehr anschaulich untermauert wurden. Daraus ergab sich ein großer Austausch unter den Anwesenden und viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. Anschließend folgte der Kassenbericht der Schatzmeisterin Anita Wiesent. Bei der Benennung der Ein- und Ausgaben hob Anita Wiesent die Entscheidung des Vorstandes hervor, dass den jeweils bei der Jahreshauptversammlung anwesenden Mitgliedern ein Zuschuß für die Verköstigung an diesem Abend übergeben wurde, welchen sie wieder sehr anschaulich um eine Süßigkeit verpackt hatte. Auch war es dem Vorstandsteam wichtig, dass die teilgenommenen Mitglieder beim Jahresausflug u. a. zum Nepaltempel einen kleinen Obolus aus der Vereinskasse erhalten. Die bei der alljährichen Solibrot erzielten Einnahmen wurden durch eine Spende aufgerundet, so dass für den Fond Frauen für Frauen insgesamt 500,-- € überwiesen werden konnten. Nach der Vorstellung des Halbjahresprogrammes wünscht Christa Appl allen Anwesenden einen guten Nachhauseweg.
Geehrte frau langjährige Mitgliedschaft mit Vorstandsteam (Bild: Maria Schlögl)

Ehrungen beim Frauenbund

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des Frauenbundes Oberköblitz im Gasthaus Zehentbartl ehrte das Vorstandsteam Christa Appl, Maria Krös und Anita Wiesent langjährige Mitglieder. Nach den Statuten des Diözesanverbandes werden im Regelfalle nur 20 und 40-jährige Mitgliedschaften geehrt. Das Vorstandsteam hat jedoch festgelegt, dass beginnend mit dieser Jahreshauptversammlung Ehrungen ab dem 20-jährigen mit einem 5-Jahresabstand vorgenommen werden. Durch diese Entscheidung konnten bei der Jahreshauptversammlung 11 langjährige Mitglieder geehrt werden. Die Geehrten Frauenbundmitglieder:: 20 Jahre Christa Appl, 25 Jahre Marianne Schober und Agnes Thaller. Für 45 Jahre Treue zum Frauenbund Oberköblitz wurden geehrt: Herta Bergold, Annelies Bruckner, Else Fischer, Grete Fischer, Brunhilde Götz, Katharina Meeiller, Barbara Weber und Irmgard Wild. Das Vorstandsteam bedankte sich bei allen Geehrten mit einem kleinen Blumengruß mit dem Wunsch, dass wir sie noch lange in unserer Gemeinschaft haben werden. Anlässlich der Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft wurden auch den Frauen gedankt, welche einmal im Monat das Bibelfrühstück im Gasthaus Sperl inhaltlich vorbereiten, welches zunehmenden Zuspruch zu verzeichnen hat und, bei welchem nicht nur Frauenbundmitglieder dabei sind, sondern auch Frauen anderer Konfessionen. Mit einem kleinen Blumengruß wurde Rita Büttner, Anita Rebl und Berta Blank gedankt. Auch der Ruhestandsgeistliche Pfarrer Hartl läßt es sich nicht nehmen mit dabei zu sein. Gerne sind weitere Interessierte am 1. Dienst im Monat ab 09.00 Uhr im Gasthaus Sperl willkommen.
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