Der Reservistenmusikzug Oberpfalz lädt zum Traditionskonzert und unterstütz damit das „Amberger Modell integrative Onkologie”. (Bild: Sandra Dietl)

Benefizkonzert im Amberger Stadttheater

Am 3. Oktober findet das schon Tradition gewordene Benefizkonzert des Reservistenmusikzug Oberpfalz um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr) im Amberger Stadttheater statt. Der Erlös des Konzertes geht dieses Jahr an die Initiative „AM.mio”, das „Amberger Modell integrative Onkologie” des Klinikums Amberg. Mit vielfältigen Bausteinen, wie Psychoonkologie, onkologischem Sportprogrammen, Ernährungs-, Entspannungs- und kunsttherapeutischen Unterstützungsangeboten begleitet die integrative Onkologie die schulmedizinische onkologische Behandlung und Begleitung. Die rund 60 Musikerinnen und Musiker und ihr Dirigent Thomas Prechtl freuen sich darauf, dieses großartige Projekt unterstützen zu können. Der Reservistenmusikzug Oberpfalz, der sich seit 2013 in der gesamten Oberpfalz und darüber hinaus als Garant hochklassiger Blasmusik aller Genres einen Namen gemacht hat, wird auch dieses Jahr seine Zuhörer wieder auf eine musikalische Reise mitnehmen, die zu ganz unterschiedlichen musikalischen Ufern führt. Auf zu neuen Gefilden führt das Werk Fanfare For A New Horizon von Thomas Doss, die Kraft der Natur präsentiert im Werk „Elements” von Brian Balmages. Die bewegende Geschichte des ersten Offiziers der Titanic, die auch eine neue technische Zeit hätte beschreiten sollen, beschreibt „The Last Letter From Murdoch” des japanischen Komponisten Masanori Taruya, aber auch das „la Vie Est Belle”, das französische Lebensgefühl, wird den Zuhörern mit „Paris Montmartre” von Toshio Mashima erlebbar gemacht. Und auch die Freunde der Militärmusik und des Bigband-Sounds kommen auf ihre Kosten und dürfen sich auf das eine und andere Schmankerl freuen. Karten zum Preis von 15€ (Abendkasse 17€) gibt es direkt bei der Amberger Touristinfo, per E-Mail über ticket@amberg.de oder über https://webshop.amberg.de.
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Patientenkongress „Amberg gegen den Krebs“

Unter dem Motto „Amberg gegen den Krebs“ organisiert das Klinikum St. Marien Amberg am Samstag, 18. Juli, von 11 bis 17 Uhr im Amberger Congress Centrum einen onkologischen Patientenkongress. Patienten, Angehörige und Interessierte können sich bei Expertenvorträgen über Krebs und Prävention informieren. Zudem gibt es Infostände zu Selbsthilfe und Integrativer Onkologie. Ein Höhepunkt sind vier bis zu 7,50 Meter große, begehbare Organmodelle von Darm, Brust, Prostata und Gebärmutter, die die Entwicklung von Krebserkrankungen veranschaulichen. Ein Darmmodell ist virtuell mit einer 3D-Brille erlebbar. Auf dem Programm stehen außerdem eine Modenschau für brustoperierte Frauen sowie eine Podiumsdiskussion mit der Patientenvertreterin und Bloggerin Claudia von „Claudias Cancer Challenge“ und Nadine Wölfl, einer Betroffenen und Mutmacherin auf Instagram. Die Vorträge behandeln Themen wie „Chat GPT – die aufgeklärte Patientin in der Gynäkologie“, Prävention und Therapie bei urologischen Tumoren und Tumoren im Magen-Darm-Trakt, Robotik in der Krebsbehandlung, die Heilwirkung von Strahlen, Langzeitüberleben nach Krebs, Ernährung bei Krebs sowie die Vorstellung des psychoonkologischen Dienstes. Weiterführende Informationen bieten die Stände der Selbsthilfegruppen und ein Rückenfit-Kurs des Balance-Fitnessstudios. Gesunde Häppchen aus dem Handbuch für gesunde Ernährung „Natürlich.Bewusst.Genießen.“ können ganztägig probiert werden. Der Kongress wird von der Deutschen Krebshilfe gefördert.
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