Die Gewinner des Seniorennachmittags mit Erstem Bürgermeister Hans Ram (v.l.), der Seniorenbeauftragten Stefanie Blank und Zweitem Bürgermeister Roland Müller (r.) (Bild: Michael Rabenhofer)

Seniorennachmittag auf Ensdorfer Jakobikirwa machte Besucher glücklich

Der Kirwamontag auf der Jakobi-Kirchweih in Ensdorf ist traditionell der Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren. Die Gemeinde lud dazu die älteren Einwohner der Gemeinde in das Festzelt unterhalb des Rathauses. Bürgermeister Hans Ram begrüßte die Gäste des Seniorennachmittags. Allerlei Schmankerl draußen am Grill oder im Festzelt vom Pfarrgemeinderat mit Kuchen und Torten konnten sich die Gäste schmecken lassen. Auch das Seniorenheim unterstützte den Nachmittag im Festzelt. Bürgermeister Hans Ram freute sich, Altbürgermeister Karl Roppert unter den Gästen persönlich begrüßen zu dürfen. Die Geistlichen Slawomir Niemczewski und Alfredo Malikoski beteten zusammen mit den Anwesenden. Derweil spielten die Musikanten der Pistlwieser Wirtshausmusi im Zelt zünftig auf. Urgemütlich war es auf der Jakobi-Kirchweih und viele Besucher des Seniorennachmittags trafen sich mit alten Bekannten und Freunden auf einen Ratsch. Zwei Tänze führten die 21 Ensdorfer Kirwapaare sehr zur Freude der älteren Mitbürger auf. Franziska Haas-Würz vom Seniorenmosaik kam mit den Besuchern ins Gespräch. Die Gemeinderäte kümmerten sich derweil am Ausschank und beim Bedienen um die Getränkeversorgung. Zum Seniorennachmittag gehört natürlich auch das Quiz. Am Eingang verteilte Zweiter Bürgermeister Roland Müller die Zettel mit den Quizfragen. Bei zwölf Fragen kam so mancher Gast ins Grübeln, etwa wann das Gymnasium der Salesianer seine Pforten schloss. Von 250 Teilnehmern füllten 150 den Quizbogen richtig aus. Roland Müller zog deshalb aus einer Box zwölf Teilnehmer, welche verschiedene Preise von ihm und Erstem Bürgermeister Hans Ram überreicht bekamen. Anschließend dankte der Rathauschef den verschiedenen Spendern aus örtlichen Betrieben, Supermarkt, Gasthäusern und Künstlern.
Auf dem Klosterhof, im Kreuzgang und im ersten Stock des Klosters gab es an über 50 Ständen viel Vorweihnachtliches zu entdecken. (Bild: Katharina List)

Ensdorfer Klosteradvent lockte viele Besucher

Ein Besuch auf dem Ensdorfer Klosteradvent ist für viele Menschen aus der Umgebung ein absolutes Muss zum ersten Advent. Mehr als 50 Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten in diesem Jahr ihre Waren: Von originellen Geschenkideen über handgefertigte Weihnachtsdeko bis hin zu vorweihnachtlichen Leckereien gab es alles, was das Herz in der Adventszeit begehrt. Zum Entdecken, Staunen, Probieren und gemütlichen Beisammensein konnten die Besucher erstmals nicht nur durch Klosterhof und Kreuzgang schlendern, sondern auch durch das heimelig beleuchtete Gewölbe im ersten Stock. Musikalisch untermalt wurde der Markt von Norbert Biehler mit stimmungsvollen Klängen auf der Panflöte sowie von der Ensdorfer Blaskapelle. Zur Eröffnung sangen außerdem die Kinder der Kindertagesstätte St. Jakobus „Ihr lieben Sterne kommt zu mir” und riefen anschließend mit einem Gedicht den Nikolaus herbei, der natürlich eine Belohnung für sie dabeihatte. Auch das offene Adventssingen des Heimat- und Kulturvereins begeisterte viele Besucher. Begleitet von der Orgel sangen jung und alt zum Abschluss des Tages in der Pfarrkirche St. Jakobus zusammen Weihnachtslieder, bei denen jede und jeder einstimmen konnte. „Wir freuen uns, dass wir wieder vielen Menschen einen so schönen Start in die Adventszeit ermöglichen konnten”, so Mitorganisatorin Katharina List von Don Bosco Ensdorf, die sich bei allen bedankte, die geholfen hatten, das Event auf die Beine zu stellen. „Ohne viele helfende Hände wäre das nicht möglich.” Ganz besonders galt ihr Dank der Gemeinde Ensdorf, die nicht nur 30 Fichten für die perfekte Deko geliefert, sondern auch den tags zuvor noch völlig vereisten Festplatz begehbar gemacht hatte.
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