Der Kirwamontag auf der Jakobi-Kirchweih in Ensdorf ist traditionell der Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren. Die Gemeinde lud dazu die älteren Einwohner der Gemeinde in das Festzelt unterhalb des Rathauses. Bürgermeister Hans Ram begrüßte die Gäste des Seniorennachmittags. Allerlei Schmankerl draußen am Grill oder im Festzelt vom Pfarrgemeinderat mit Kuchen und Torten konnten sich die Gäste schmecken lassen. Auch das Seniorenheim unterstützte den Nachmittag im Festzelt. Bürgermeister Hans Ram freute sich, Altbürgermeister Karl Roppert unter den Gästen persönlich begrüßen zu dürfen. Die Geistlichen Slawomir Niemczewski und Alfredo Malikoski beteten zusammen mit den Anwesenden. Derweil spielten die Musikanten der Pistlwieser Wirtshausmusi im Zelt zünftig auf. Urgemütlich war es auf der Jakobi-Kirchweih und viele Besucher des Seniorennachmittags trafen sich mit alten Bekannten und Freunden auf einen Ratsch. Zwei Tänze führten die 21 Ensdorfer Kirwapaare sehr zur Freude der älteren Mitbürger auf. Franziska Haas-Würz vom Seniorenmosaik kam mit den Besuchern ins Gespräch. Die Gemeinderäte kümmerten sich derweil am Ausschank und beim Bedienen um die Getränkeversorgung. Zum Seniorennachmittag gehört natürlich auch das Quiz. Am Eingang verteilte Zweiter Bürgermeister Roland Müller die Zettel mit den Quizfragen. Bei zwölf Fragen kam so mancher Gast ins Grübeln, etwa wann das Gymnasium der Salesianer seine Pforten schloss. Von 250 Teilnehmern füllten 150 den Quizbogen richtig aus. Roland Müller zog deshalb aus einer Box zwölf Teilnehmer, welche verschiedene Preise von ihm und Erstem Bürgermeister Hans Ram überreicht bekamen. Anschließend dankte der Rathauschef den verschiedenen Spendern aus örtlichen Betrieben, Supermarkt, Gasthäusern und Künstlern.