Fröhlich und heiter verbrachten die Senioren beim Klub 70 die Faschingsstunden am vergangenen Wochenende im Gemeindehaus, wie das Team mit Leiterin Manuela Presingher (rechts) zeigt. (Bild: Fred Lehner)

Fröhliche und unterhaltsame Stunden beim Seniorenkreis Klub 70

Wie Daheim fühlen sich die Senioren beim Klub 70 der evangelischen Kirchengemein St. Johannes Baptista im frisch aufpolierten Gemeindehaus, das im letzten Jahr wegen Belegung durch den Kindergarten nicht benützt werden konnte. Vorbereitung und Organisation ließen sich Leiterin Manuela Preisinger und ihr fleißiges Team angelegen sein. Der vergangene Samstag war ganz auf die Faschingszeit eingestellt. Schon deshalb ließen es sich die Senioren nicht nehmen, den Gemeindesaal mit ihren schmucken und originellen Kostümen zu verschönern. Der verhinderte Pfarrer ließ mit seiner Frau Erika herzliche Grüße übermitteln. Treue Gäste sind Seniorenbeauftragter Erich Schieder und auch der ehemalige Bürgermeister Fred Lehner war wieder mit dabei. Ihre Teilnahme unterstrich die Wertschätzung für die älteren Mitglieder der Gemeinschaft. Nicht vergessen wurden der Monatsspruch und die Geburtstage der Mitglieder, die im Februar geboren sind. Sie wurden mit dem Lied „Viel Glück und viel Segen“ gratuliert. Das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Faschingskrapfen gehörte einfach dazu. Es bot Gelegenheit für angeregte Gespräche und das Pflegen von Kontakten. was die monatlichen Zusammenkünfte der Gruppe besonders auszeichnet. Sketche und Gedichte verschönerten und erheiterten die Faschingsstunden, die von den Senioren dankbar und mit Applaus aufgenommen wurden. Die Überraschung des Nachmittags schlug wie eine Bombe ein. Gekommen und aufgetreten ist der Faschingsverein SV Kohlberg-Röthenbach mit seiner Kinder-Prinzengarde und Kinderprinzenpaar Maya I. und Nico I. Ihr Auftritt war das Highlight der fröhlichen Stunden, die mit dem Team Sieglinde Sommer, Werner Bock, Christa Thomas und Ingrid Schell einen perfekten Service boten.
Siehe Pressebericht (Bild: Erika Römischer-Thann)

Klub 70 - Endlich wieder zu Hause

Nach einer langen Zeit der Entbehrung, die durch die Belegung des Kindergartens „Unterm Regenbogen” im Gemeindehaus entstanden ist, erstrahlt die Heimstätte des Seniorenkreises „Klub 70” durch frische Farben im neuen Glanz. Es durfte erstmals wieder von seinen treuen Besucherinnern und Besuchern mit Lebern erfüllt und benützt werden. Schon beim Eintreten schien es, als würden die frisch gestrichenen Wände leise mitschwingen, als wollen sie sagen: Willkommen zurück. Es war der erste Seniorengottesdienst mit Abendmahl, der für viele ein besonderer Moment war, begleitet von großer Freude und Dankbarkeit. Wie ein langer verstummter Akkord, der endlich wieder erklingt, war überall der Tenor zu hören: Endlich wieder zu Hause. Als ständiger Begleiter der Senioren gestaltete wie immer überaus liebevoll Pfarrer Wilfried Römischer mit zentralen Themen wie Freude, Dank, Wertschätzung, Verzeihen und das Aufeinander-Zugehen das Beisammensein. Kantor Andreas Kunz hatte sich ebenfalls Zeit genommen, war mit dabei und hatte die Feierstunde musikalisch gestaltet. Leiterin Manuela Preisinger strahlte ebenfalls bei ihrer herzlich gehaltenen Begrüßung Freude aus, wieder daheim sein zu können. Bei Kaffee und Kuchen, fröhlichem Stimmgewirr und herzlichen Begegnungen war es ein großes Dankeschön für diesen Neubeginn – wie der Auftakt des neuen Liedes -und hoffentlich der Beginn vieler weiterer gemeinsamer Stunden im vertrauten Zuhause der evangelischen Gemeinde St. Johannes Baptista.
Zu einer festen und treuen Gemeinschaft wuchs der Seniorenkreis Klub 70, der nunmehr in neue Hände gelegt wurde. Bild von links: Sieglinde Sommer, Christa Thomas, Manuela Preisinger, Gerd Lindner, Renate Lindner, Pfarrer Wilfried Römischer, Silke Scherm und Werner Bock. (Bild: Fred Lehner)

Flosser Seniorenkreis Klub 70 unter neuer Leitung

Noch bevor das erste Jahrestreffen beim Seniorenkreis Klub 70 der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptista am Freitag im Gasthaus „Weißes Rössl” zu Ende ging, gab es noch viele Tränen. Leiterin Renate Lindner überraschte einen Großteil der Mitglieder mit ihrem Rücktritt. Es sind ausschließlich gesundheitliche Gründe, die zu diesem Schritt führten. Doch im gleichen Atemzug sicherte sie ihren treuen Mitgliedern zu, dass sie dem Klub 70 weiterhin treu bleiben und zu jeder Zeit unterstützen werde, denn: „ Der Klub 70 und die evangelische Kirchengemeinde sind mein Leben „. Renate Lindner trat vor 13 Jahren die Nachfolge von Ilse Galland an, die als Gründungsmitglied die Seniorengemeinschaft über 30 Jahre leitete. Dass es eine schöne und erfüllte Zeit war, schilderte die scheidende Leiterin in sehr bewegten Worten. Tagesreisen, Vorträge, gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, finanzielle Hilfen für die Kirchengemeinde und vieles mehr gehörten zum breiten Spektrum der erfüllten Aufgaben und Ziele. Dazu die freundschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenkünfte und Abendmahlbesuche, die unvergessen bleiben. „Ich behalte gerne das Gute”, sagte Renate Lindner abschließend und stellte Manuela Preisinger als Ihre Nachfolgerin vor. Silke Scherm für die Kirchenverwaltung, Werner Bock für das Arbeitsteam und Pfarrer Wilfried Römischer für die Kirchengemeinde würdigten die Leistungen von Renate Lindner, deren Herz für den Klub 70 schlug. Aus den Dankesworten war zu hören: „Wir brauchen dich weiterhin als feste Säule beim Klub 70”. Mit Manuela Preisinger wurde eine neue Ära beim Seniorenkreis Klub 70 eingeläutet, die hoffen lässt. Sie freue sich auf diese neue Aufgabe und auch darüber, unter den Senioren sein zu können.

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