Gut gemacht: Der neue Tirschenreuther Bürgermeister Hans-Peter Schärl eröffnete gut gelaunt und sichtlich mit Freude gemeinsam mit der KV-Vorsitzenden Petra Schicker die diesjährige Jahresausstellung der Tirschenreuther Künstlerinnen und Künstler. Carol Bischoff (re.) unterhielt musikalisch.  (Bild: Ulla Britta Baumer)

Bürgermeister Hans-Peter Schärl eröffnet erstmals die große Jahresausstellung des Kunstvereine

Am Freitag gab es im Museumsquartier eine gelungene Premiere, die zwar mit Kunst zu tun hatte, aber an politischer Seite angesiedelt war. Der neue Bürgermeister Hans-Peter Schärl hat erstmals die schöne Aufgabe übernommen, die jährliche Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins feierlich zu eröffnen. Souverän, gut gelaunt und sehr offen für Kunst und Kultur in „seiner” Stadt gab Schärl sein Bestes mit einer passenden Rede zu diesem traditionellen Ereignis in der Kreisstadt, dem immer gern viele Gäste und Besucher folgen. Schärl stellte gut 80 Gästen die Kunst als eine wichtige Komponente des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt heraus und versprach spontan, auch einmal den Rathaussaal für eine Kunstpräsentation des Vereins zur Verfügung zu stellen, sollte das MQ anderweitig belegt sein wie bei einer Krippenausstellung. KV-Vorsitzende Petra Schicker stellte den Verein kurz vor als rege Künstlervereinigung, die sich im Jahresverlauf auch immer wieder sehr um die Jugendarbeit bemüht. So hat der KV mit Schülern des Sonderpädagogischen Förderzentrum großflächige Bilder gemalt, die im Rahmen der Ausstellung neben Bildern von Grundschulkindern ebenfalls zu sehen sind. Aus den Reihen der KV-Mitglieder stellen 20 Künstlerinnen und Künstler 57 Werke aus, darunter außer Malereien auch Metallarbeiten, Mosaikstein-Kunstwerke, Keramik und anderes. Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des MQ noch bis 18. Oktober besichtigt werden.
Mit viel Freude und Elan wurde in diesen Tagen die Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins Tirschenreuth im Hörmann-Saal installiert. Mitgeholfen haben auch die beiden Vorsitzenden Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel (im Bild v.l. mit Künstler Bert Flor beim Aufbau).  (Bild: Ulla Britta Baumer)

20 Künstlerinnen und Künstler zeigen 57 ihrer schönsten Kunstwerke aus dem Jahr 2026

Nach dem New Yorker Weltkünstler James Rizzi folgt im Museumsquartier heimische Kunst: Die bunte Welt der schönen Muse, auf Leinwand gebannt, präsentiert ab Freitag der Kunstverein Tirschenreuth im Museumsquartier. Zur Jahresgemeinschaftsausstellung zeigen 20 Künstlerinnen und Künstler 57 Arbeiten. Zur Vernissage am Freitag, 4. September um 19 Uhr im Hörmann-Saal werden unter musikalischer Begleitung von Klavierspielerin Carol Bischoff zahlreiche Ehrengäste erwartet. Gezeigt werden Gemälde und Objekte in jeder erdenklichen Stilrichtung, darunter Ölmalereien ebenso wie Aquarelle, Mischtechniken, Keramik sowie anderes. Ebenso vielfältig sind die Themenbereich, die von stilvoll edel oder landschaftsgeprägt über surrealistisch modern bis hin zu gesellschaftspoitisch kritisch reichen. Ein schönes Lob an den Verein im Vergeich mit dem weltberühmten James Rizzi gab es während des Aufbaus. Ein Kunstliebhaber meinte, die Rizzi-Ausstellung habe ihm natürlich gefallen. Er findet jedoch als Betrachter die Vielfalt der nun ausgestellten heimischen Werken wesentlich interessanter. Wer Interesse an einem Kunstwerk hat, sei es als Geschenk oder für sich selbst, kann sich mit einer Anfrage dazu an den Verein oder ans MQ wenden. Mitaussteller ist das Sonderpädagogische Förderzentrum mit Bildern von Schulkindern, die in Zusammenarbeit mit dem KV Tirschenreuth im Rahmen eines Jugendarbeit-Projekts entstanden sind. Besichtigt werden kann die Ausstellung ab 5. September bis 18. Oktober zu den Öffnungszeiten des MQ, teilweise (ohne Stellwände) auch während der Museumsnacht.
Nach zwei Malstunden präsentierten die Kinder gemeinsam mit der Betreuung vom Kunstverein Tirschenreuth ihre fertigen Werke.  (Bild: Charlotte Baumer)

Beim Kunstvereins in die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler geschnuppert

Die hochdotierte Ausstellung mit Werken von James Rizzi ist vorbei, aber es geht weiter mit kreativer Kunst kleiner Nachwuchskünstler: Mit viel Spaß an der Sache und hochkonzentriert arbeiteten im Kreativraum des Museumsquartiers zehn Buben und Mädchen an ihren ersten kleinen Kunstarbeiten. Die Kinder waren dem Aufruf des Kunstvereins Tirschenreuth zum Mitwirken am Ferienprogramm des Vereins gefolgt. Seit vielen Jahren bietet der Kunstverein in den Sommerferien den Buben und Mädchen an, beim Mitwirken einmal in die Tätigkeiten der Künstlerinnen und Künstler aus Tirschenreuth hineinzuschnuppern. Die diesjährige Aufgabe lautete, ein Holzschild individuell zu bemalen, das später - an Bändchen gehängt - daheim im Zimmer, in der Wohnung oder im Garten installiert werden kann. Aufgeregt und äußerst diszipliniert gingen die Buben und Mädchen an ihre Arbeiten. . Die Biene Maja, Clowns, Fische, nette Schneckchen oder bei den Jungs Fußballmotive kamen rasch zum Vorschein. Alle Kinder schrieben zudem mit bunten Farben ihre Namen auf die Holzschilder, die extra für das Ferienprogramm von der Schreinerei Schabner kostenlos gespendet und exakt zugeschnitten worden waren. Klara, ein besonders fleißiges Mädchen, zum Beispiel malte danach sogar noch Geschenkkarten für ihre Familie und ihre Freundin. Mit dieser Karte, verriet Klara stolz, wolle sie ihre Eltern, ihre Geschwister und ihre Freundin in den Ferien ins Kino einladen. Flugs gingen die zwei Malstunden vorüber und die Betreuer staunten nicht schlecht, wie brav Kinder sein können, die sich mit den Werkstoffen Farbe und Pinsel vertraut machen. Dafür sowie für die schön bemalten Holzschildchen gab es an -Ende für alle ein dickes Lob von den Künstlerinnen.
KVT-Vorsitzende Petra Schicker (re.) führte die Gäste nach dem offiziellen Teil der Vernissage gern durch die Ausstellung mit 84 Exponaten von 16 Künstlerinnen und Künstlern.  (Bild: Ulla Britta Baumer)

„TIRkultur in MAKkultur” präsentiert 84 Werke von 16 Künstlerinnen und Künstler des Kunstvereins Tirschenreuth

Mit einer umfangreichen Präsentation zeigt sich der Kunstverein Tirschenreuth erstmals in Marktredwitz. Damit ist der Verein über die Oberpfalzgrenzen hinaus nach Oberfranken ausgeschwärmt. 84 Werke von 16 Künstlerinnen und Künstlern können noch bis 31. Juli in den Räumen des Marktredwitzer Kulturzentrums MaKkultur besichtigt werden. Bei der Vernissage berichtete KVT-Vorsitzende Petra Schicker von den Hintergründen, warum die Tirschenreuther über Landkreis- und Bezirksgrenzen hinweg ausgeschwärmt sind. Gezeigt werden in den großzügigen Räumlichkeiten eine Vielfalt von unterschiedlichen Malereien, Fotografien oder Skulpturen, gefertigt aus Materialien wie Mosaiksteinen oder gemalt mit Öl, Acryl, Aquarell oder Mischtechnik. So vielfältig wie die Techniken sind auch die Motive der Ausstellenden, die von Landschaftsmalerei über Blumen oder Porträts bis hin zu Moderner Kunst, Surrealismus oder Fantasie reichen. Bei der Vernissage bedankte sich Petra Schicker besonders bei der Kulturreferentin von Marktredwitz, Daniela Kinzer, die vor einem Jahr den Tirschenreuthern Platz für eine Ausstellung in MaKkultur eingeräumt hat. Interessierte Gäste können sich sowohl in den beiden großen Ausstellungsräumen wie auf der Galerie oder draußen in den Schaufenstern von den Qualitäten der Tirschenreuther Künstlergilde überzeugen. Die Präsentation mit Titel „TIRkultur in „MAKkultur” kann noch bis 31. Juli in MaKkultur, Marktplatz 58, Innenstadt Marktredwitz zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. In einem umfangreichen Katalog werden die Vereinsmitglieder vorgestellt.
Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel (im Bild bei einer Feier v. re.) wurden bei den Neuwahlen im Kunstverein Tirschenreuth wieder als die Erste Vorsitzende und die Zweite Vorsitzende für die nächsten drei Jahre bestätigt.  (Bild: Charlotte Baumer)

Petra Schicker und Kerstin Rumswinkel bleiben für die nächsten Jahre die beiden Vorsitzenden des Kunstvereins Tirschenreuth

Viel gab es zu besprechen bei der Jahreshauptversammlung des Kunstvereins Tirschenreuth im Gasthof Kistenpfennig. Zum einen standen Neuwahlen an. Auf weitere drei Jahre erklärten sich Petra Schicker, Erste Vorsitzende, und Kerstin Rumswinkel (Zweite Vorsitzende) bereit, im Amt zu bleiben. Die anwesenden Mitglieder freuten sich über diese Entscheidung sehr. Beide Frauen wurden für weitere drei Jahr einstimmig als Erste und Zweite Vorsitzende bestätigt. Nach den Wahlen der weiteren Vorstandsmitglieder ) Schatzmeisterin Christine Michl, Schriftführerin Angelika Sticht, Beisitzerin Petra Gehring, Beisitzerin und Presse Ulla Britta Baumer, Kassenprüfterin Brigitte Demel und Kassenprüfer Rudi Jäger sowie Aufbauteam Tom Brankovic, Bert Flor, Kerstin Rumswinkel und Ulla Britta Baumer) sowie einen kurzen Rückblick auf Vergangenes wurde intensiv die anstehende Ausstellung des KVT im MAKultur besprochen. Die Vernissage im MAKultur in der Fußgängerzone von Marktredwitz findet am 12. Juni um 19 Uhr statt und ist öffentlich zugänglich. Gezeigt werden zahlreiche Werke bis 31. Juli. Am 13. August wird der KVT wieder am Ferienprogramm der Stadt Tirschenreuth teilnehmen. Diesmal bereits im September findet im Museumsquartier die traditionelle Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen und Künstler des KVT statt, einen Tag vorher findet die Vernissage um 19 Uhr im MQ wieder im stilvollen und feierlichen Rahmen wie gewohnt statt. Die Ausstellung kann bis 24. Oktober besichtigt werden. Vorsitzende Petra Schicker machte darauf aufmerksam, dass wegen der Museumsnacht am 18. Oktober ein Teil der Exponate im Mittelgang des Hörmann-Saals abgehängt werden müssen. Zum Jahresende folgt die Vernissage im Foyer der Sparkasse Tirschenreuth unter dem Motto „Land-Kreis-Teich”, die bis 18. Dezember während der normalen Öffnungszeiten der Sparkasse angeschaut werden kann.
Nach dem offiziellen Teil und dem leckeren Gans-Essen wurde gewichtelt. und die Mitlieder des Kunstvereins Tirschenreuth freuten sich über lustige, nette und schöne Überraschungsgeschenke.  (Bild: Ulla Britta Baumer)

Kunstverein Tirschenreuth geht mit großen Kunstprojekten ins Jahr 2026

Mit großen Schritten geht es für den Kunstverein Tirschenreuth auf das Ende des Vereinsjahres 2025 zu. Bei der jährlichen Weihnachtsfeier im Gasthaus Kistenpfennig gab es Gänsebraten, mitgebrachte Plätzchen und für die Teilnehmer Wichtel-Geschenke. Vor dem recht gemütlichen Teil bat Vorsitzende Petra Schicker um ein wenig Geduld. Sie blickte kurz zurück auf 2025 und kündigte Neues für 2026 an. Die geplanten Kunstprojekte des kommenden Jahres können sich sehen lassen und versprechen einiges an künstlerischen Herausforderungen. So hat die Schule zur individuellen Lernförderung angefragt, ob der Kunstverein die Schülern und Schülerinnen bei einem Kunstprojekt für das Schulgebäude fachkundig unterstützen könnte. Natürlich sagte der Verein gern zu. 20 Kinder werden 24 Bilder mit Motiven aus dem Landkreis und unter professioneller Begleitung malen, die im Schulgebäude aufgehängt werden. Über den Tirschenreuther Tellerrand hinaus findet die erste KVT-Gemeinschaftsausstellung 2026 im MAKKultur Marktredwitz statt. Diese Kunstgalerie in der Altstadt bietet Platz für über 100 Kunstwerke, Vernissage ist am 12. Juni. Vorverlegt wurde für nächstes Jahr die jährliche Jahresgemeischaftsausstellung auf den Spätsommer mit Vernissage am 4. September. Die traditionelle, thematisierte KVT-Kunstpräsentation in der Sparkasse Tirschenreuth findet im November statt. Ebenfalls vorgeplant wird bereits das Kinderferienprogramm für August 2026 und voraussichtlich können sich die Vereinsmitglieder wieder bei einer gemeinsamen Studienreise zu einem weiter entfernten Kunstprojekt, einer Ausstellung oder einem Kunstmuseum Muse holen für neue, kreative Schaffenskraft. Auch erinnerte Petra Schicker daran, dass die aktuelle Gemeinschaftsausstellung 2025 des KVT im Museumsquartier diesmal über Weihnachten noch bis 6. Januar besichtigt werden kann.
Der Tirsdhenreuther Aquarellmaler und KVT-Mitglied Rudolf Jäger (im Bild mit Buchhändlerin Stefanie Teicher von der Buchhandlung Rode) hat auch in diesem Jahr wieder seinem Verein, dem Kunstverein Tirschenreuth, seinen neuesten Kunstkalender 2026 vorgestellt. Vorsitzende Petra Schicker ist begeistert.  (Bild: Ulla Britta Baumer)

Kalendarische Reise durch den Landkreis Tirschenreuth

Alle Jahre wieder stellt der Künstler Rudolf Jäger aus Tirschenreuth dem Kunstverein Tirschenreuth sein kalendarisches Werk vo. Diesmal zeigte er den Künstlerkolleginnen und -kollegen - Jäger ist Mitglied im Verein - sein neues Werk als eine kalendarische Reise durch den Landkreis Tirschenreuth und ein wenig darüber hinaus. Zwei Kalenderblätter zeigen Motive aus dem Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab. Rudolf Jäger fährt das ganze Jahr über, wie er bei der Kalenderpräsentation im Verein erzählte, durch die weitläufige Region. Er sei immer auf der Suche nach neuen, passenden Motiven, erzählte er. Der Kalender 2026 ist also damit nicht nur druckfrisch, sondern auch was die künstlerischen Darstelllungen angeht, selbst für die Fans von Rudolf Jägers Aquarellen neu. Von Liebenstein über den „Wolfenstein”, einem Felsmonument nahe Tirschenreuth bis zur Dampfmaschine in der Städtischen Bücherei bis in die Franz-Böhm-Gasse in der Altstadt der Kreisstadt habe er diesmal seiner Heimatstadt viel Platz eingeräumt, erklärte Jäger weiter. Aber auch andere Ortsansichten wie eine von Friedenfels, ein „Luftbild” von Griesbach, das Rathaus von Bärnau oder die Premenreuther Kirche haben ihren Platz im Jahresverlauf gefunden. KVT-Vorsitzende Petra Schicker freute sich wie jedes Jahr über das schön Jahreswerk von Vereinsmitglied Rudolf Jäger. „Es ist immer schön, zu erleben, wie unsere Künstler und Künstlerinnen sich auch außerhalb der Vereinstätigkeit mit solchen Projekten oder eigenen Ausstellungen selbst präsentierten. Das gibt auch dem KVT viel Außenwirkung”, sagte sie. Rudolf Jägers Kalender ist wie immer in der Buchhandlung Rode für 19.90 Euro erhältlich.
Mit großem Eifer und viel Spaß an der Sache malten 15 Buben und Mädchen beim Ferienprogramm des Kunstvereins Tirschenreuth gemeinsam zwei fünf Meter lange Leinwände aus. Auch die Betreuerinnen Petra Schicker, Petra Gehring, Kerstin Rumswinkel und Christine Michl ( v. li. vorne) hatten ihre Freude an den durchwegs sehr braven, interessierten und fleißigen Kindern.  (Bild: Ulla Britta Baumer)

Kunst gibt es in Tirschenreuth auch für Kinder

Mit einem Malkurs, begleitet von Künstlerinnen des Kunstvereins Tirschenreuth, ging es für 15 Buben und Mädchen in die aller letzte Ferienwoche. Die Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren malten im Museumsquartier unter professioneller Anleitung von Petra Schicker, Vorsitzende des Vereins, Kerstin Rumswinkel, Zweite Vorsitzende, sowie Petra Gehring und Christine Michl auf zwei fünf Meter lange Leinwände eigene Motive nach Lust und Laune. Bevor es „ernst” wurde, bekamen die kleinen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler die Aufgabe, sich Motive zu überlegen und mit einem Stift eine Probearbeit auf ein Blatt Papier zu zeichnen. Auf der langen Leinwand bemalte dann jedes Kind seinen eigenen Abschnitt. Die Buben und Mädchen entschieden sich für Blumenwiesen oder Tiere ebenso wie für Häuser, moderne Kunst oder das Weltall mit Ufos. Das Vorzeichnen des Motives mit Stiften machte wenig Mühe. Jedoch bei der Ausarbeitung mit bunten Acrylfarben war die Hilfe der Profis gefragt. Wissbegierig wollten die Kinder lernen, wie zum Beispiel aus einer roten Farbe rosa werden kann und wie man aus dunklem Blau einen helleren Farbton mischt. Die vier Betreuerinnen aus dem Verein hatten alle Hände voll zu tun, sodass für sie wie für die Kinder die zwei Malkurs-Stunden wie im Flug vergingen. Das Gesamtergebnis, eine bunt aneinandergereihte Vielfalt an Kinderzeichnungen, wird für die nächsten zwei Wochen an der Außenmauer der Fronfeste für alle vorbeikommenden Tirschenreuther sichtbar aufgehängt. Danach werden die zweimal fünf Meter langen Leinwände zerschnitten und jedes Kind darf sich sein eigenes Kunstwerk zur Erinnerung im MQ abholen.
north