Blick in die Versammlung, welche vom Vorsitzendem Raimund Zeitler geleitet wurde.  (Bild: Markus Renner)

Jahreshauptversammmlung beim SV Pechbrunn mit einer verdienten Überraschung!

Zur Jahreshauptversammlung hatten die Verantwortlichen des SV Pechbrunn ins Sportheim am Teichelberg geladen. Vorsitzender Raimund Zeitler begrüßte neben den Ehrenmitgliedern und dem Ehrenvorsitzenden Roland Zeitler Bürgermeister Stephan Schübel sowie den erst vor kurzem gewählten Sprecher der SV Freunde, Daniel Fiebig. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder blickte Raimund Zeitler auf das vergangene Jahr zurück und gab zugleich einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben. Der Schreiber dieser Zeilen legte die Zahlen über das Geschäftsjahr dar. Das Fazit: Das Kreisliga-Jahr hatte sich zumindest finanziell rentiert. Spielleiter Wolfgang Mößinger berichtete zur sportlichen Situation – sowohl zur SG mit dem TSV Brand als auch zur ersten Mannschaft. Gesamtjugendleiter Dominik Wolf informierte über die einzelnen Jugendmannschaften und kam zu dem Ergebnis, dass dem SV um den Nachwuchs nicht bange sein muss, sofern gemeinsam zusammengehalten wird. In den Grußworten richteten Stephan Schübel und Daniel Fiebig einige Worte an die Versammlung. Die Wahlen der Funktionsämter verliefen zügig und ohne Überraschungen, die bisherigen Amtsinhaber wurden bestätigt. Tobias Völkl (Platzkassier), Markus Hager (Platzwart), Thorsten Riedl, Roland Zeitler, Frank Sedlak (Ordnungsdienst), Werner Müller und Florian Schläger (Mannschaftsbetreuer) sowie Julia Pöhlmann und Kevin Lang (Kassenrevisoren). Das Team macht weiter und leistet einen wesentlichen Beitrag zum SV - Herzlichen Dank. Eine Überraschung gab es für Günter Geiler. Er unterstützte die Mannschaft ab der Winterpause als Co-Trainer. Als Dank spendieren ihm die Vereinsverantwortlichen einen Ausflug nach Regensburg zu einem Spiel des SSV Jahn. Neben dem Stadionbesuch ist auch die „dritte Halbzeit“ eingeplant – ein gemeinsamer Einkehrschwung in ein Regensburger Lokal gehört natürlich dazu.
v. l. n. r.: Kevin Lang, Dominik Wolf, Jörg Kraus, Stephan Schübel, Daniel Fiebig, Raimund Zeitler (Bild: Markus Renner)

SV Freunde Pechbrunn mit neuem Sprecher: Daniel Fiebig

Zur 1. Mitgliederversammlung konnte der bisherige Sprecher der SV Freunde Pechbrunn, Günter Geiler, mehr als 30 Mitglieder im Sportheim begrüßen. Nach einem Totengedenken für Arno Ritz und Wolfgang Schwan überbrachte der Bürgermeister Stephan Schübel die Grüße der Gemeinde und teilte mit, dass er gerne an den Veranstaltungen der Vereine teilnimmt. Nachdem Jörg Kraus das Protokoll der letzten Versammlung vorgelesen hatte, gab Kevin Lang einen glänzenden Überblick über die Finanzen der SV Freunde: positiv, stabil und zukunftsorientiert. In seinem Abschiedsbericht als Sprecher der SV Freunde teilte Günter Geiler die Aktivitäten der SV Freunde mit und konnte die erfreuliche Zahl der Mitglieder nennen: 109 sind nun im Team dabei. Die Vorbereitungen für das Zoiglfest mit Hobbyturnier, das am Samstag, 04.07.2026 stattfinden wird, laufen bereits auf Hochtouren, welches sicher wieder ein Highlight werden wird. Interessierte Hobbymannschaften können sich bei Dominik Wolf (01517/2460380) melden und Informationen einholen. Vorsitzender des SV Pechbrunn-Groschlattengrün, Raimund Zeitler, war begeistert von der regen Teilnahme und informierte, wofür die zu erwartenden Spenden vorgesehen sind: Trainingslager, Eingangstor und Sanitäranlagen. Walter Stiefel erteilte dem Sprecherteam die Entlastung, so dass die Neuwahlen in entspannter Atmosphäre durchgeführt werden konnten. Bevor diese Stephan Schübel leitete, bedankte sich Günter Geiler bei seinen Sprecherkollegen für die harmonische Zusammenarbeit und bei allen Mitgliedern für die tatkräftige Unterstützung – eine Gemeinschaft, die Spaß macht und zusammenhält. Bei der Wahl wurde Daniel Fiebig (als neuer Sprecher), Dominik Wolf (2. Sprecher), Jörg Kraus (Schriftführer) und Kevin Lang (Schatzmeister) gewählt. Günter Geiler bedankte sich bei allen Mitgliedern für den harmonischen Ablauf der Versammlung und wünschte dem neuen / alten Sprecherteam viel Freude und allzeit ein glückliches Handeln.
Nebenzimmer des Sportheims. Der spätere Gewinner am mittleren Tisch mit dem blauen Pullover, vlt. mit Tipps an die Jüngeren? (Bild: Markus Renner)

Schafkopfnachmmittag im Sportheim am Teichelberg

Das Sportheim Pechbrunn präsentierte sich in bester Atmosphäre: nummerierte Tische mit Regeln, Karten, Kugelschreibern und kleinen Kartenschüsserln. Die Kühlung gefüllt, das Wirteteam bestens aufgelegt, der Küchenchef grinste über beide Backen, konnte er wieder mal in der Küche hantieren und sein Personal schikanieren. Freudig begrüßte der SV-Freunde-Chef Günter Geiler die anwesenden Kartenfreunde, der Schreiber dieser Zeilen erklärte die Regeln und erinnerte noch kurz an das saubere Punkteschreiben. Dann ging es los und die Tischnummern wurden gezogen. Ein Imker erinnerte sich an seinen Bienenschwarm: „Mit der Kaltschale waren die Anwesenden zwar nicht ganz so geschmeidig unterwegs wie meine kleinen nützlichen Insekten, aber genauso zielstrebig. Jeder hatte seinen Platz gefunden, Respekt!” Amateure und Profis, oder welche, die glaubten, sie seien welche, spielten sich die Karten zu. Mit taktischen Finten, allerlei unnützen Sprüchen, liebevollen Beleidigungen, a bisserl Alkohol und sonstigem Schabernack duellierten sich die insgesamt 44 Spieler um Punkte und Stiche. Am Ende hatten es dann tatsächlich doch auch Alle geschafft. Der Hinweis von diesem Schreiber war allerdings umsonst. Das Zusammenzählen der Punkte war für viele Tische die schwierigste Aufgabe und er musste sogar Mitzählen. Letztendlich konnte eine Rangliste erstellt werden. Auf Platz 1 kam völlig verdient Alois Übelmesser. Respekt und Applaus! Auf den Plätzen folgten  Benedikt Pakull und Wolfgang Mößinger sen. Der letzte Platz wurde mit einer Überraschung belohnt - eine Flasche staubiger Kümmel Likör. Zur Brotzeit hatte sich das Sportheim-Team einen echten kulinarischen Hochgenuss für die Geschmacksnerven einfallen lassen: frisch angebratenen Leberkäs, garniert mit Spiegelei von glücklichen Hühnern, liebevoll kredenzt mit Röstzwiebeln. Dazu wurde cremiger Kartoffelsalat gereicht. Ein kurzweiliger und spassiger Nachmittag im Sportheim. Besten Dank an jeden Einzelnen, der gekommen war. 
Hier die Gewinner der Maskenprämierung des „Mieznfaschings”. (Bild: Maria Müller)

„Mieznfasching” im Sportheim am Teichelberg

War letzten Donnerstag noch eine andere Veranstaltung im Sportheim Pechbrunn, übernahmen am Samstag die „Miezn” das Sportheim-Zepter und führten durch den gleichnamigen Abend -”Mieznfasching” war angesagt. Zunächst wirkte der Saal etwas schüchtern, aber das änderte sich zunehmend schneller, sodass sogar die Wirtsstube des schmucken Sportheimes mit herhalten musste. Wer gedacht hatte, der Saal sei zu klein für die Fantasie, sah sich plötzlich getäuscht, ein Potpourrie an Verkleidungen, so bunt wie Stammtisch-Geschichten. Selbst mitgebrachter Fingerfood verfeinerte die umfangreiche Getränkeliste. Ein unterhaltsamer Abend, fern des täglichen Alltags, mit viel Lachen, Spaß, Tanz, Unterhaltung, netten Gesprächen und natürlich dem Wichtigsten: Den besten Gästen, die man sich wünschen kann. Die Maskenprämierung fiel nicht leicht, aber irgendwer sollte trotzdem für den Aufwand belohnt werden. Sieger wurde das Bienentrio (eine kleine Biene mit zwei ausgewachsenen dieser Art), die von der zugeschneiten Blumenwiese kamen. Auf den weiteren Plätzen kamen die 80erJahre mit ihren ballonseidenen Trainingsanzügen, Steampunk, das vom viktorianischen Zeitalter (Gaudi Power Mitterteich) angereist war, und drei liebevoll charmante Kühe, die das Bild abrundeten. DJ Zussl legte eine Partymusik auf, die jede Verkleidung belohnte, 80er, 90er bis hin zu aktuellen Songs, alles war dabei. Die Tanzfläche wurde zur Bühne, auf der jeder Schritt eine kleine Premiere war. Zum Schluss blieb die Erkenntnis: Egal wie ernst der Alltag auch scheint, das Sportheim am Teichelberg beweist wieder einmal, dass Gemeinschaftsgeist und eine Prise Verrücktheit die beste Medizin gegen graue Tage sind. Und wer weiß, was nächstes Jahr passiert, vlt. noch mehr Geschichten, noch mehr Lachen und natürlich noch mehr kreative Kostüme. Toller Abend mit maximalen Spaßfaktor.
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