Florian Distner erklärt den Fertigungsprozess (Bild: Christoph Korb)

CSU vor Ort bei Fa. Distner in Wiesau

Die Reihe „CSU vor Ort“ des Wiesauer Ortsverbandes führte diesmal zur Firma Distner Fenster & Türen. Gegründet 1964 als Schreinerei, damals noch außerhalb der Besiedelung, entwickelte sich die Firma kontinuierlich und angepasst an die Anforderungen der Zeit. Im Laufe der Jahre wurde Kunststoff und Aluminium als Werkstoff immer wichtiger, mittlerweile setzen wieder Trends ein, Lebensbereiche ökologisch zu gestalten und Holz wieder als zentrales Material einzusetzen. Geschäftsführer Florian Distner führte die große Zahl von Besuchern mit vielen fachkundigen Erklärungen durch die Hallen. Die Besucher durften dabei die neuen Fertigungsanlagen zur nahezu vollautomatischen Produktion der Echtholz Fenster- und Türenproduktion bestaunen. Die Maschinen hobelten, frästen, montierten und lackierten das Material und nirgends war Staub zu erkennen. Zu Beginn der Produktionslinie wurde manuell das Holz aufgelegt, anschließend ging es mit einem Fördersystem durch alle Prozessschritte. Jedes Werkstück wird mit seinen Daten exakt verfolgt und bekommt die geplanten korrekten Maße, die richtigen Beschläge und die richtige Farbe. An den Stellen, an welchen manuelle Anpassungen nötig sind, unterstützen Hebe- und Fahreinrichtungen das Personal bei körperlich belastenden Arbeiten. Die Arbeit des Schreiners ändert sich hier hin zum Planer, Designer, Maschinenführer und Qualitätsverantwortlichen. Ökologisch geht es auch weiter bei sekundären Einrichtungen wie der Heizung. Als Brennstoff werden die Holzrückstände aus der Fertigung genutzt. Sogar mehrere Häuser mit zusammen 18 Wohneinheiten können über ein Nahwärmenetz mit versorgt werden. Wir konnten viel staunen und im Anschluss noch bei einer klassischen bayerischen Brotzeit uns unterhalten und Fragen stellen.
v.l.n.r. Dr. Maximilian Fraas, Bürgermeister Michael Dutz, Geschäftsführer Florian Distner (Bild: Christoph Korb)

CSU vor Ort bei Fa. Distner in Wiesau

Die Reihe „CSU vor Ort“ des Wiesauer Ortsverbandes führte diesmal zur Firma Distner Fenster & Türen. Gegründet 1964 als Schreinerei, damals noch außerhalb der Besiedelung, entwickelte sich die Firma kontinuierlich und angepasst an die Anforderungen der Zeit. Im Laufe der Jahre wurde Kunststoff und Aluminium als Werkstoff immer wichtiger, mittlerweile setzen wieder Trends ein, Lebensbereiche ökologisch zu gestalten und Holz wieder als zentrales Material einzusetzen. Geschäftsführer Florian Distner führte die große Zahl von Besuchern mit vielen fachkundigen Erklärungen durch die Hallen. Die Besucher durften dabei die neuen Fertigungsanlagen zur nahezu vollautomatischen Produktion der Echtholz Fenster- und Türenproduktion bestaunen. Die Maschinen hobelten, frästen, montierten und lackierten das Material und nirgends war Staub zu erkennen. Zu Beginn der Produktionslinie wurde manuell das Holz aufgelegt, anschließend ging es mit einem Fördersystem durch alle Prozessschritte. Jedes Werkstück wird mit seinen Daten exakt verfolgt und bekommt die geplanten korrekten Maße, die richtigen Beschläge und die richtige Farbe. An den Stellen, an welchen manuelle Anpassungen nötig sind, unterstützen Hebe- und Fahreinrichtungen das Personal bei körperlich belastenden Arbeiten. Die Arbeit des Schreiners ändert sich hier hin zum Planer, Designer, Maschinenführer und Qualitätsverantwortlichen. Ökologisch geht es auch weiter bei sekundären Einrichtungen wie der Heizung. Als Brennstoff werden die Holzrückstände aus der Fertigung genutzt. Sogar mehrere Häuser mit zusammen 18 Wohneinheiten können über ein Nahwärmenetz mit versorgt werden. Wir konnten viel staunen und im Anschluss noch bei einer klassischen bayerischen Brotzeit uns unterhalten und Fragen stellen.
Die Jubilare bei der CSU Jahreshauptversammlung 2025.  (Bild: Evi Dutz)

Jahreshauptversammlung CSU: Ehrungen und Neuwahlen

Am 29.04.25 fand die Jahreshauptversammlung der CSU mit Ehrungen, Neuwahlen und der Vorstellung des neuen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahlen 2026 statt. Folgende langjährige Mitglieder waren an dem Abend anwesend und konnten für ihre langjährige Mitgliedschaft und die Treue zur CSU geehrt werden: 10 Jahre: Bauer Raphael-Nico; 20 Jahre: Bauer Renate, Cieslik Brigitte, Müller Christian, Wolfrum Robert; 30 Jahre: Stock Josef, Zeitler Wolfgang; 35 Jahre: Eismann Richard, Holm Fitz; 40 Jahre: Dutz Evi, Höfer Karl, Klarner Michael. Bei den Neuwahlen wählten die CSU-Mitglieder Michael Dutz zum Ortsvorsitzenden und Florian Distner als seine Stellvertreter in diesem Amt. Schatzmeister ist weiterhin Christian Müller, Schriftführerin Rita Korb. Das Amt des Ortsgeschäftsführers der CSU ist bei Toni Dutz. Als Digitalbeauftragte sind Sebastian Müller und Martin Wolfrum ernannt, Kassenprüfer sind Wolfgang Bauer und Richard Eismann. Beisitzer in der Vorstandschaft der CSU sind Andrè Putzlocher, Christoph Korb, Robert Wolfrum, Oliver Sturm, Martin Hecht, Nikolaus Landstorfer, Wolfgang Stock und Renate Bauer. Im Anschluß an die Neuwahlen stellte sich der künftige Bürgermeisterkandidat der CSU, Michael Dutz, den Besuchern vor. Michael Dutz ist aufgrund seines Elternhauses bereits sehr früh in die Politik hineingewachsen. Als Mitglied der Jungen Union und der CSU übernahm er schon in jungen Jahren Verantwortung. Über zehn Jahre war Michael Dutz Ortsvorsitzender der Jungen Union, später auch der Ortsvorsitzender der CSU. Seit 2014 ist er im Gemeinderat vertreten und bringt die Interessen der Bürger ein. Seit fünf Jahren ist der beliebte 35jährige zweiter Bürgermeister von Wiesau. Michael Dutz, Versicherungskaufmann, ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
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