Unter den zahlreichen Zuhörern konnte Vorsitzender Simon Lösch auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen, sowie viele Mitglieder benachbarter und befreundeter Musikvereine. Mit den Stücken „Little Talks“ und dem bekannten Pop-Klassiker „The Winner Takes It All“ der Band „ABBA“ sorgte das Nachwuchsorchester unter der Leitung von Maria und Paula Dotzler für Lust auf mehr bei den Zuhörern. Diese stellten dies auch mit einem tosenden Applaus und der Forderung nach einer Zugabe unter Beweis. Danach übernahm die stellvertretende Dirigentin Angelika Schöpf das Zepter am Dirigentenpult. Mit dem Stück „La Storia“. Charmant, gewitzt und souverän, so haben sich die beiden Moderatorinnen Katharina und Theresa Schöpf seit vielen Jahren etabliert und bewährt und führten auch heuer das Publikum wieder angenehm durch den Abend. Ihren ersten Konzertauftritt vor dem Hauptorchester hatte danach Carolin Ruppert. Mit dem Musiktitel: „The Greatest Showman“. Carolin meisterte dabei ihre Aufgabe am Dirigentenpult mit der Gemeinschaft der Musiker bravourös. Ihr brillantes Können als Solisten und lupenreine Töne am Tenorhorn demonstrierten Marie Friedl und Lukas Weiß in dem Stück „Carrickfergus“. Nach einer Pause startete das Orchester mit Chefdirigent Gerhard Böller festlich durch. Die Festmusik der Stadt Wien von Johann Strauß verlieh der zweiten Konzerthälfte gleich zu Beginn einen feierlichen Touch. Ebenso festlich, aber auch getragen begann das Stück: „The River Knows Your Name“. „Des Riesen Nixe“ erzählt ein Märchen, bei dem sehr eindrucksvolle monumentale Passagen sich mit lockeren, leichten und unbeschwerten Stellen abwechseln. Die Musicals „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ und auch „Starlight Express“ stammen aus der Feder von Andrew Lloyd Webber und folgten im Programm. Rockig ging das Konzert dann zu Ende. „Total Toto“ ist ein Medley bekannter Hits der Rockband „TOTO“. Hier waren vor allem die Schlagzeuger gefordert, welche den Hits authentische Rhythmen verliehen. Das hellauf begeisterte Publikum entließ das Orchester natürlich nicht ohne Zugaben. Zwei Märsche, „Kaiserin Sissi“ und der Konzertmarsch „Sympatria“, beendeten ein wieder einmal überaus erfolgreiches und äußerst ansprechendes Konzerterlebnis und Highlight. Vom Chefdirigenten gab es, wie in jedem Jahr, die obligatorische Rose als Dankeschön für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Akteuren. Damit das Dirigentenquintett die Musiker nicht vergisst, erhielt es von ihnen je ein Memoryspiel mit den Bildern der Musiker. Für die Musiker gab es den tosenden Applaus des Publikums und für die Moderatorinnen einen Blumendank.