Alle Teilnehmer hatten Grund zu jubeln (Bild: Josef Robl)

WM-Schießen der Schützenjugend von Hubertus Schirmitz

Anlässlich der Fußball-WM in USA/Kanada/Mexiko wurde auch beim Schützenverein Hubertus Schirmitz der „Weltmeister” unter den Jungschützen gesucht. Für den Wettkampf hatten sich 12 hochmotivierte Jungschützen angemeldet, die allesamt ihr Talent und ihre Präzision unter Beweis stellten. Sie gingen entweder mit Luftgewehr oder Luftpistole an den Start, die jüngeren Teilnehmer konnten mit dem Lichtgewehr antreten. Es waren für alle jeweils zehn Schüsse auf die Schachbrettscheibe sowie zehn Schuss im Modus Zehntelringwertung abzugeben. Da nach der Vorrunde jeweils zwei Schützen zweimal das gleiche Ergebnis erreicht hatten, wurde sogar noch ein „Elfmeterschießen” zwischen den vier betroffenen Schützen durchgeführt, um die genauen Platzierungen zu ermitteln. Unter dem großen Beifall der anfeuernden Zuschauer waren hierbei nochmals fünf Schüsse im Modus Zehntelringwertung abzugeben. Es war für extreme Spannung gesorgt und nicht nur die „Elfmeter-Schützen”, sondern auch die Zuschauer fieberten aufgeregt mit. Am Ende konnte sich Kilian Schiesl mit 135 Punkten den Titel des „Weltmeisters” sichern und den Pokal sowie die Goldmedaille mit nach Hause nehmen. Die Silbermedaille ging an Miriam Rottenberg, die „Europameisterin” aus dem Jahr 2024. Die Bronzemedaille erhielt dank des besseren „Elfmeterschießens” Felix Bauer, der damit Ruben Zmrzly auf den 4. Rang verwies. Platz 5 ging an Max Tretter, er konnte sich ebenso wie die übrigen vier Erstplatzierten über eine Urkunde freuen. Aber auch die übrigen Teilnehmer gingen nicht leer aus, da sich jeder einen Preis in Form von Gummibärchen, Chips oder Schokolade aussuchen konnte. Darüber hinaus gab es für jeden Starter noch einen schwarz-rot-goldenen Fan-Artikel. Organisatorin Monika Robl dankte den Helfern für die Unterstützung, die Teilnehmer und Zuschauer spendeten hierfür einen großen Applaus.
Die erfolgreichen Schützen bei denn Erwachsenen (Bild: Hans Meißner)

Schützenverein Hubertus aus Schirmitz besonders erfolgreich bei der Jugendarbeit

Die Jugendarbeit liegt den Verantwortlichen des Schützenvereins Hubertus in Schirmitz sehr am Herzen, Erfolge verwundern deshalb nicht. Sogar einen Gauschützenmeister (Jakob Fritsch) hat man in den eigenen Reihen. Königsfeier der Schirmitzer Schützen sehr gut besucht, ein Spanferkel lockte zudem. Schützenmeister Josef Robl hies sowohl die Jungschützen als auch die übrige Schützenfamilie mit Ehrengästen aus der Politik und Patenverein „Edelweiß Letzau” mit Schützenmeisterin Vanessa Völkl, Gauehrenschützenmeisterin Maria Wisgickl. Für Bürgermeister Ernst Lenk sind die Schützen ein Aktivposten in Schirmitz. Egal was wir feiern, die Schützen sind immer vorne dabei. 'Die Jugendarbeit bei den Schützen lobte Lenk in höchsten Tönen. Den Abend war bestens vorbereit. Eine große Schar von freiwilligen Helferinnen und Helfern leisteten hervorragend Vorarbeit. Das Wort Königsfeier, so Robl, setzt sich aus zwei Worten zusammen, aus König und Feier. Könige müssen ermittelt werden, deshalb wird das Königsschießen durchgeführt. Entweder man hat Glück, oder ist Meister mit seiner Waffe. Das Wort Feier darf bei einer Königsproklamation nicht fehlen. Sollte man in diesem Jahr etwas geschwächelt haben, im kommenden Jahr hat man erneut eine Chance gut abzuschneiden. Den größten Zuspruch verzeichnete man bei Luft/Lichtgewehrschiesen mit 43 Teilnehmerinnen/Teilnehmer. 23 Teilnehmer bei Luft/Lichtpistolenschützen und 21 auf die Jugendscheibe. Mit 96 Ringen wurde Meister im Luftgewehrschießen Bettina Kaiser (Robl), dicht gefolgt mit 95 Ri9ngen Valentin Schießl, mit 91 Ringen kann Monika Robl auf den 3. Platz. Die Sieger und gut Platzierten freuten sich über Pokale und sonstige Sachpreise. Die großartigen Ergebnisse bestätigten die gute Sportarbeit bei den Schirmitzer Schützen, so Bettina Kaiser. Über einige Überraschungen freut man sich besonders. Neben den Ehrungen gab es einen leckeren Spanferkelbraten. Die Bar war ein weiterer Anziehungspunkt für die Gäste. Schirmitz
Die zum Teil maskierten Sieger und Teilnehmer mit ihren Pokalen und Sachpreisen. (Bild: Bettina Robl )

Halloweenschießen der Schützenjugend

Am diesjährigen Halloweenschießen des Schützenvereins Hubertus Schirmitz nahmen insgesamt zwölf Jungschützen teil. Die neue elektronische Schießanlage machte es möglich, dass Licht- und Luftdruckwaffen gleichermaßen zum Wettbewerb antreten konnten. Die Starterinnen und Starter mussten dabei einerseits ihr Können beweisen, andererseits konnten sie auf ihr Glück hoffen. Auf die Halloween-Scheibe mit diversen Motiven zu diesem Anlass mussten die Jugendlichen sehr genau zielen, um die zum Teil nur Zentimeter großen Ziele auf eine Entfernung von zehn Metern zu treffen. Bei der Zehntelringwertung war ausreichend Dusel nötig. Insgesamt waren 20 Schuss zu absolvieren. Für Schützen, die sich dem Anlass entsprechend verkleidet hatten, gab es zudem Bonuspunkte. Als Gewinner ging mit Kilian Robl ein Lichtgewehrschütze hervor, der insgesamt 835 Punkte erreichen konnte. Seine Freude über den großen Pokal war ihm deutlich anzusehen. Auf den weiteren Plätzen landeten Timo Balzer und Alexandra Mages, die ebenfalls einen der begehrten Pokale mit nach Hause nehmen konnten. Urkunden gab es darüber hinaus für Kilian Schiesl und Andreas Zirngibl, welche die Ränge vier und fünf belegten. Keiner der Teilnehmer ging leer aus, da für jeden Süßigkeiten und Sachpreise mit Halloween-Bezug vorbereitet waren. Organisatorin Monika Robl dankte zum Abschluss allen Helfern, die sie bei der Vorbereitung und der Durchführung des Schießens unterstützt hatten.
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