Gemeinsamen sangen die Kinder mit Pater Jo das Vater unser  (Bild: Sieglinde Schärtl)

Beim Patroziniumsgottesdienst auf dem Spuren des Heiligen Jakobus

An der Jakobuskirche Döllnitz führt zwar der Jakobusweg nicht vorbei, aber alle Gläubigen, die am Sonntag den Patroziniumsgottesdienst besuchten, bekamen den Pilgerstempel und eine Muschel von den Kindern überreicht. Es war nicht nur ein Gottesdienst zum Patrozinium, es war eine Pilgermesse, ein Familiengottesdienst, gestaltet von den Kindern Jeremias, Konstantin, Lina, Linda, Lukas, Magdalena, Sina, Sophia, Timo, Veronika und Xaver mit Pater Jo Jovilla Kurian. Die Mädchen und Buben sorgten beim Festgottesdienst für Leben und gingen auf die Geschichte des Heiligen Jakobus vor. Sie waren bei der Liturgie am Altar mit Pater Jo versammelt und jedes Kind bereicherte mit Gebeten und Darstellungen, insbesondere des Jakobus, der durch das Gotteshaus pilgerte, die Messfeier. Es zeigte auf, was Jesus gesagt hatte: „lasset die Kinder zu mir kommen.“ Das Familiengottesdienst-Team Maria Bodensteiner, Veronika Hirmer, Johannes Herrmann, Corina Kellner, Steffi Malzer, Daniela Ramirez-Gonzalez und Michaela Schärtl hatten mit den Kindern alles bestens vorbereitet, damit die Messe zum Höhepunkt und einmalig wurde. Eingehend auf das Leben des Kirchenpatron stellte Pater Jo heraus: „Jeder von uns lebt seinen eigenen Weg, ob im Kindergarten, Schule, Beruf, Jesus geht mit uns, er läßt uns nicht allein und schenkt uns Kraft und Freude.“ Die Kinder trugen die Lesung und die Fürbitten, zeigten vor der Predigt das Leben des Heiligen Jakobs in Wort und Tat auf. Menschen kommen aus unterschiedlichen Richtungen, das zeigten die Kinder auf und darauf ging Pater Jo in der Predigt auch ein. „Jeder von uns ist Pilger, jeder geht einen eigenen Weg, aber alle Wege führen zu Gott“. In den Fürbitten stellten die Kinder unter anderm heraus, das der Pilgerstab Halt und Orientierung gibt, die Muschel erinnert an die Gemeinschaft, die Pilgertasche hilft in Not, die Steine auf dem Weg erinnern an Hindernisse und Herausforderungen des Lebens.
Der Vorsitzende des KFZ-Fachverein e.V. Weiden und nördl. Opf. Mike Robak (Zweiter von rechts) ernannte im Namen des Vereins seinen Vorgänger Josef Schärtl (rechts) zum Ehrenvorsitzenden und Georg Bücherl (Zweiter von links) zum Ehrenmitglied im Beisein von Kassier Arwed Schade (links). (Bild: Herbert Hirmer)

Josef Schärtl wurde zum Ehrenvorsitzenden des KFZ-Fachverein e.V. Weiden nördl. Opf.

Seit 17 Jahren an der Spitze des KFZ-Fachvereins e.V. Weiden und nördliche Oberpfalz zu stehen, das war für Josef Schärtl ein Ehrenamt zum Wohle seiner Berufskollegen. Für dieses Engagement wurde Schärtl nun zum Ehrenvorsitzenden des KFZ-Fachvereins ernannt. Der KFZ-Meister, der 1971 vor der Handwerkskammer in Regensburg seine erfolgreiche Prüfung ablegte, war in mehreren KFZ-Betrieben in Tännesberg und Weiden bis zum Renteneintrittsalter tätig. Durch seinen Beruf ergab es sich, dass er vor 17 Jahren das Amt von Andres Schörner übernahm. Mit 161 Mitgliedern führte Schärtl den Verein, den es in Bayern in dieser Form nur einmal gibt. Wichtig waren ihm immer die regelmäßigen Treffen im Handwerkerhaus sowie Fortbildungsabende mit Unterstützung seines Stellvertreters Georg Bücherl. Mit verschiedensten Firmen aus dem KFZ-Gewerbe der Region und darüber hinaus lud er zu Fachvorträgen ein. Betriebsbesuche bei regionalen Werkstätten, unter anderem bei Reifen Sellmayr und der KFZ-Werkstätte Martin Regler, gehörten zu den regelmäßigen Informationsangeboten. Der Verein war zunächst nicht im Vereinsregister eingetragen, und so kümmerte sich Schärtl darum, dass dies rechtmäßig wurde. Das nahm im Gesetzes-Dschungel sehr viel Zeit in Anspruch, weshalb er zwei Jahre länger als geplant im Ehrenamt tätig blieb. Der Schriftverkehr mit dem Registergericht und dem Finanzamt verlangte wegen der Gemeinnützigkeit sehr viel Geduld. Im vergangenen März konnte Schärtl bei der Jahreshauptversammlung das Amt an Mike Robak übergeben, der neben seinem Beruf bei der Handwerkskammer im Gesellenausschuss vertreten ist. Für seinen Nachfolger war es wichtig, das Ehrenamt seines Vorgängers in einem würdigen Rahmen herauszustellen. So traf sich der KFZ-Fachverein mit dem neuen Vorsitzenden und dessen Vorstandschaft im Gasthof „Zum Alten Schuster“ in Weiden. Hier stellte Robak die jahrelange Arbeit und die Verdienste von Josef Schärtl als Vorsitzender heraus. „Ihm war nie etwas zu viel, er ging immer voraus und mit seinem Fachwissen konnte er seine Mitglieder begeistern.“ Für diese Arbeit ernannte ihn Robak im Namen des KFZ-Fachvereins zum Ehrenvorsitzenden. Auch den beiden Stellvertretern von Schärtl, Georg Bücherl und Hans Person, wurde Dank ausgesprochen, und sie wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Zusätzlich erhielten die Frauen des Trios Blumensträuße, „denn hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau“.
Das erfolgreiche Team der Feuerwehr Döllnitz (Bild: Sieglinde Schärtl)

Reife Leistung der Feuerwehr Döllnitz

Es zeigte sich wieder, dass die Feuerwehr Döllnitz (Gemeinde Leuchtenberg) über eine schlagkräftige Truppe verfügt. Insgesamt neun Feuerwehrleute stellten sich dem Leistungstest und überzeugten. Als Schiedsrichter fungierten Dieter Malzer aus Waldthurn, Harald Dirnberger von der Feuerwehr Muglhof und KBM Matthias Schmidt aus Hagendorf. Kommandant Matthias Maier hatte die „Gruppe im Löscheinsatz” in den letzten Wochen entsprechend vorbereitet. Das Schiedsrichter-Team konnte bei der Prüfung am Feuerwehrhaus in Döllnitz keinerlei Fehler erkennen – mustergültig wurden die einzelnen Aufgaben erfüllt. Der Leuchtenberger zweite Bürgermeister Gerd Scharff verfolgte die Leistungsprüfung und freute sich über die positiven Leistungen sowie das Engagement der Einsatzkräfte der Döllnitzer Feuerwehr. Auch Vorsitzender Johann Kellner stellte sich, ebenso wie seine Stellvertreterin Yvonne Kammerer, die als Gruppenleiterin fungierte, erfolgreich der Prüfung. Anschließend wurde im Döllnitzer Schützenhaus entsprechend gefeiert. Die Aktiven der Feuerwehr Döllnitz, die sich der Leistungsprüfung unterzogen und diese erfolgreich abgelegt haben: Gruppenführerin: Yvonne Kammerer (BFV 1 – Bronze) Maschinist: Florian Bayerl (BFV 1 – Bronze), Manuel Bodensteiner (Stufe 5 – Gold/Grün), Sebastian Eckl (Ersatz), Johannes Hartwig (Stufe 3 – Gold), Anton Kammerer (BFV 1 – Bronze), Johann Kellner (BFV 1 – Bronze), Hannes Rosemann (Stufe 2 – Silber) und Matthias Schösser (BFV 1 – Bronze).
Die Vorstandschaft: Anna Meindl, Maria Bodensteiner, Steffi Malzer (neue Vize), Gisela Guse, Manuela Weißenburger (neue Vorsitzende) Christa Brünsch, Anita Kleber, Kerstin Rieder, Sabine Beierl und Bürgermeister Anton Kappl (von rechts)  (Bild: Sieglinde Schärtl)

Manuela Weißenburger wurde zur ersten Vorsitzenden bei der Frauengruppe Döllnitz gewählt

Manuela Weißenburger übernahm nach einstimmiger Wahl neu das Amt der Vorsitzenden bei der Frauengruppe Döllnitz. Sie führte seit dem Tod der bisherigen Vorsitzenden Martina Maier als zweite Vorsitzende das Amt bis zur Wahl weiter. Neu wurde Steffi Malzer als ihre Stellvertreterin gewählt. Sie werden von Schatzmeisterin Anita Kleber, Schriftführerin Christa Brüntsch, den Beisitzerinnen: Maria Bodensteiner, Gisela Guse, Anna Meindl, Sabine Beierl und Kerstin Rieder, die beiden Letzten auch Kassenprüferinnen, unterstützt. Bei dieser Jahreshauptversammlung im Schützenhaus ging Weißenburger auf ein sehr reges und ereignisreiches Jahr des Vereins ein. So mussten sie von drei Mitglieder Abschied nehmen und konnten aber acht Frauen zu ihren Geburtstagen und einer Silberhochzeit gratulieren. Die Mitglieder trafen sich sehr oft zum Frühstücken, besuchten Theater, feierten das Sommernachtsfest, informierten sich bei Vorträgen, nahmen an der 900-Jahrfeier in Leuchtenberg teil, besuchten das KZ-Flossenbürg, waren beim Abschied von Pfarrer Adam Nieciecki und bei der Einführung von Pater Jo Jovilla und Diakon Wabra vertreten, begleiteten die Fronleichnamsprozession, beteten die Maiandacht und den Oktoberrosenkranz und verkauften für einen guten Zweck Minibrote am Erntedanksonntag. Es zeigt, das bei diesem Gesellschaftsverein, Leib und Seele zusammengehören. Die neue Vorsitzende dankte ihrem „tollen Team“ und bat um weiteren Zusammenhalt und das Einbringen von vielen Ideen aller Mitglieder. Für die nächste Zeit ist geplant, in der St. Jakobuskirche die Maiandacht zu beten anschließe Einkehr in der Eisdiele in Vohenstrauß, am 7. Mai Theaterbesuch in Pirk, am Sonntag, 10. Mai Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder und sich regelmäßig wieder zum Frühstücken zum Treffen. Schriftführerin Christa Brünsch ging auf alle Termine des zurückliegendes Vereinsjahr detailliert ein und Schatzmeisterin, konnte trotz mehr Ausgaben, einen guten Kassenbericht vorweisen. Bürgermeister Anton Kappl gratulierte der gewählten Vorstandschaft, besonders der neuen Vorsitzenden, die voriges Jahr auf die Schnelle denn Verein als Vize übernommen hatte. Er dankte allen für ihren hervorragenden Zusammenhalt mit sozialem Hintergrund, „der noch dazu wohlwollend durch den Magen geht.“


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Bild: Vorsitzender Bernhard Kammerer (vorne) mit seiner Vorstandschaft, die wieder- und neu gewählt wurde mit BSB-Kreisvorsitzenden Richard Berger (rechts), Bürgermeister Anton Kappl (links) und Kreisreservistenbetreuer Brian Berger (Dritter von links) <br> (Bild: Sieglinde Schärtl)

Bernhard Kammerer abermals als Vorsitzender bestätigt

Bernhard Kammerer wurde einstimmig wieder zum Vorsitzenden der Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) gewählt. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen, alle drei Jahre, gab es Veränderungen. Walter Imbs, stellte nach 37 Jahren sein Amt als Vize zur Verfügung und sein Nachfolger wurde Helmut Bamler. Schriftführer bleibt Matthias Maier, Kassier Hans Balk und Schießwart Anton Kammerer. Beisitzer Günter Beierl, Johann Lindner und neu: Walter Imbs, Florian Federl, Karl Liegl und Robert Rieder. Kassenprüfer: Michael Roth und neu Florian Federl. Bei der Jahreshauptversammlung im Schützenheim wurde auch mit dem Soldatenlied „Ich hatt`einen Kameraden“ der verstorbenen Mitglieder gedacht. Kammerer dankte seinen Mitgliedern für die hervorragende tatkräftige Unterstützung bei dem sehr arbeitsintensiven und erfolgreichen Jahr, „denn nur so geht es.“ Die Veranstaltungen waren auch finanziell ertragreich und hier dankte er der Gemeinde, denn beim Burgfest konnten sie ihre Vereinskasse aufbessern. Der Verein (32 Mitglieder, davon 24 Reservisten und 14 Sportschützen) führte erfolgreich die Christbaumversteigerung durch, war sehr aktiv bei der Vorbereitung und Mitarbeit des Burgfestes im Juni, nahm auswärts an der Frühjahrskreisversammlung und am Kreiskriegertreffen teil. Kammerer dankte Walter Imbs, der abermals die Kriegsgräbersammlung übernahm und dankte allen, dass sie ehrenvoll den Volkstrauertag mit durchführten. Schießwart Anton Kammerer teilte mit, dass die Schützen neue Ausweise bekommen haben und Schriftführer Matthias Maier verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Kassier Hans Balk konnte vortragen, dass die Kasse durch die Aktivitäten im abgelaufen Jahr gut gefüllt wurde. Kammerer lud seine Mitglieder für den 14. März als Gastgeber für die Frühjahrskreisversammlung ein. Auch werden sie am 21. Juni am Kreiskriegertreffen mit Veteranentag in Vohenstrauß teilnehmen. Außerdem braucht die SRK einen Nachfolger für den Böllerschützen Walter Imbs, der 30 Jahre an Festen, insbesondere am Volkstrauertag diese Aufgabe inne hatte, abgibt.
 Vorsitzender Johann Kellner informierte die Mitglieder über das abgelaufene Jahr und dankte allen für die stete Unterstützung und Schriftführerin Jasmin Kellner-Hartwig (rechts) verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Ein einsatzreiches Jahr war zu bewältigen

Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter der Feuerwehr Döllnitz, dass war den Berichten vom Vorsitzenden Johann Kellner und Kommandanten Matthias Maier zu entnehmen. Im Schützenhaus hatten sich die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung zusammen gefunden. Zuvor gedachten sie in der Vorabendmesse in der St. Jakobus Kirche ihrer verstorbenen Mitglieder. Pater Jo Jovilla Kurian bat um den Segen, damit sie von den Einsätzen immer wieder gesund zurückkehren. Der Wehr gehören 94 Mitglieder (33 Frauen, 61 Männer) an, so Kellner. Zwei Mitglieder wurden zum 70. Geburtstag gratuliert und zwei Mitglieder mussten sie zu Grabe geleiten. Sie stellten den Maibaum auf, waren bei der 900-Jahrfeier in der Marktgemeinde vertreten, luden zum Wintergrillen ein und fuhren zum Weihnachtsmarkt nach St. Englmar. Heuer richten die Döllnitzer am 2. Mai den Florianstag aus und an den 150jährigen FFW-Jubiläen in Teunz und Kleinschwand beteiligen sie sich. Kassier Johannes Kammerer konnte einen sehr positiven Kassenbericht vorweisen und zuvor hatten Martin Weißenburger und Thomas Hierold die Kasse überprüft. 24 Aktive, davon 16 männlich und 8 weiblich) sind gut ausgebildet, so Kommandant Matthias Maier. Dies zeigte vor allem der Großbrand im Sommer, denn hier waren sie 156 Stunden im Einsatz. Der Kommandant dankte seinem Stellvertreter Sebastian Eckl und Jugendwart Andreas Bäumler. Für dieses Jahr ist ein Leistungsabzeichen geplant und es kann jetzt auch ab 40 Jahren wieder an Prüfungen teilgenommen werden. Kreisbrandmeister Christian Demleitner stellte lobend heraus, das der Brand zeigte, das diese Wehr gut ausgebildet ist und das alle FFW beim Ernstfall ineinander greifen. Hochachtung sprach auch Bürgermeister Anton Kappl der aktiven Wehr aus, die enormes leisteten auch noch Tage nach dem Brand waren sie im Einsatz. Er dankte auch den Mitgliedern mit ihrem Vorsitzenden für die Unterstützung bei den Feierlichkeiten zu 900 Jahre Leuchtenberg.
Die 19 Sternsinger der Expositur St. Jakobus und der Filialkirche St. Emmeram, die gemeinsam von Pater Jo Jovilla Kurian (rechts) ausgesandt wurden. (Bild: Sieglinde Schärtl)

Gegen Kinderarbeit sammelten die Sternsinger

„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihn anzubeten! Mit dieser Begründung und Absichtserklärung kommen die Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem. Und als sie das Kind finden, fallen sie vor ihm nieder und huldigen ihm. Das ist die Botschaft des Festes Erscheinung des Herrn: Gott erscheint vor den Kennern und Könnern, vor der Weisheit der Welt, im kleinen Kind im Stall. So entsteht vor unseren Augen ein wunderbares Bild: Hirten und Könige sind an der Krippe versammelt, die einfachen Menschen und die Deuter der Zeichen der Zeit, Menschen aus allen Schichten erkennen in der Geburt in der Krippe von Bethlehem die entscheidende Zeitenwende und brechen deshalb dahin auf“, dies stellte Pater Jo Jovilla Kurian unter anderem in seiner Predigt heraus. In der Expositurkirche St. Jakobus in Döllnitz zelebrierte der Priester am Vorabend des Dreikönigstag mit 19 Sternsingern und Gläubigen den Gottesdienst. Die Sternsinger aus der Expositur und der Filialkirche St. Emmeram aus Woppenrieth waren zugleich Messdiener und um dem Volksaltar versammelt. Während der Messfeier wurden auch Wasser und Kreide geweiht. Gesanglich und auf der Orgel wurde der Gottesdienst von Talina Winter umrahmt und die Gläubigen stimmten mit ein. Am Ende der Messfeier stellte Pater Jo die Sternsinger den Gläubigen vor, stellte ihre Bedeutung heraus und dankte ihnen, dass sie sich auf dem Weg machen. Die heurige Aktion „Dreikönigssingen“ steht unter dem Motto: „Gegen Kinderarbeit - Schule statt Fabrik.“ Am nächsten Tag machten sich, die Ministranten als Sternsinger verkleidet mit Kronen auf den Weg, um dafür zu sammeln und brachten, nachdem sie ihren Spruch aufgesagt hatten, den Segen in die Häuser. An die Türen schrieben sie die den Segensspruch „C+M+B“ und wurden von den Empfängern mit Dank und Spenden belohnt.
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