Vorsitzender Alfred Wulfänger begrüßt die Senioren zum ersten Treffen im neuen Jahr 2026 (Bild: Marianne Hrabak)

Gelungener Senioren-Nachmittag mit Zuversicht ins neue Jahr

Sehr großen Zuspruch fand der Senioren-Nachmittag der Pfarrei-Senioren-Schirmitz zum Jahresbeginn 2026. Zahlreiche Seniorinnen und Senioren waren gekommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern, sich auszutauschen und gestärkt ins neue Jahr zu gehen. Pfarrer Andreas Hanauer stellte den Gottesdienst unter das Leitwort „Gott geht mit dir – in allem, was kommt”. In einfühlsamen Worten griff er die Lebenserfahrungen der älteren Generation auf. Viele Jahre voller Freude, aber auch Mühe lägen hinter den Teilnehmenden, so Hanauer. Umso wichtiger sei die Zusage Gottes, dass kein Weg des Lebens ihm fremd sei. Lesungen aus dem Buch Jeremia und dem Matthäus-Evangelium erinnerten daran, dass Gott Zukunft und Hoffnung schenkt und seine Nähe „alle Tage bis zum Ende der Welt” verheißt. In seinem geistlichen Impuls betonte der Pfarrer, dass Zukunft nicht allein im Leisten bestehe, sondern vor allem im Vertrauen auf die Treue Gottes – gerade auch in leisen, müden oder einsamen Tagen. Die Fürbitten nahmen die Anliegen älterer, kranker und alleinstehender Menschen ebenso auf wie die Verantwortung der Pfarrgemeinde füreinander. Nach dem feierlichen Segen blieb noch viel Zeit für persönliche Gespräche. Alfred Wulfänger wies in einer kurzen Überleitung darauf hin, dass ein neues Jahr vor uns liegt. Keiner von uns weiß, was es bringen wird. Aber eines wissen wir ganz sicher: Wir gehen diesen Weg nicht allein, sondern miteinander – in Nähe, Freundschaft und gegenseitiger Unterstützung. Bei Getränken und liebevoll vorbereiteten Häppchen entstand eine offene, herzliche Atmosphäre mit vielen ermutigenden Begegnungen und Erfahrungen für das kommende Jahr. Ein herzlicher Dank galt dem engagierten Vorbereitungsteam, das mit großem Einsatz zu diesem gelungenen Nachmittag beigetragen hat.


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Den Wissenstest absolvierten 55 Jugendliche der Ortsfeuerwehren Irchenrieth, Bechtsrieth, Schirmitz und Pirk im Feuerwehrhaus in Irchenrieth (Bild: Michael Hammer)

Den Wissenstest in vier Stufen absolvieren 55 Jugendliche von Irchenrieth, Bechtsrieth, Pirk und Schirmitz

Der Wissenstest für Jugendliche in den Ortsfeuerwehren im Alter von zwölf Jahren bis zum 18. Lebensjahr ist eine der Grundlagen der Ausbildung im Feuerwehrdienst. Dem diesjährigen Wissenstest im Bereich der Landkreis-Mittel stellten sich 55 Jugendliche der Feuerwehren Pirk, Schirmitz, Bechtsrieth und Irchenrieth im Feuerwehrhaus Irchenrieth. Das Thema war dabei umschrieben mit dem „Verhalten bei Notfällen”. Dies begann mit der Absetzung eines Notrufs, führte weiter über das Vorführen einer stabilen Seitenlage bei Verletzten bis hin zum Umgang mit bewusstlosen Personen. Aufgabe vier dann Sofortmaßnahmen bei einem Patienten mit Schock. Diese Aufgaben waren von der Kreisjugendfeuerwehrwartin gestellt worden und diese galt es für die 55 Jugendlichen umzusetzen. Das ging von der Stufe „eins” für die ganz Neuen mit zehn Fragen und einer Prüfungsaufgabe bis hin zur Stufe „fünf” mit 30 Fragen und zwei Prüfungsaufgaben. Beste Bedingungen hierbei im Feuerwehrhaus in Irchenrieth und hier hob die Kreisbrandmeisterin Carola Adam besonders die perfekte Organisation durch den Irchenriether Kommandanten Michael Hammer heraus. 55 Jugendliche bei einem solch umfangreichen Test sind keine Alltagsgeschichte, so die Kreisbrandmeisterin. All das lief reibungslos, wofür der stellvertretende Kreisjugendwart Fabian Schreffl sowie die Jugendwarte der einzelnen vier Ortsfeuerwehren verantwortlich zeichneten. Zum Schluss wurden dann nach bestandener Prüfung die Abzeichen verliehen. Diese an die Feuerwehr Bechtsrieth mit sechs Jugendlichen, die Feuerwehr Irchenrieth mit 16 Jugendlichen, die Feuerwehr Pirk mit 24 Jugendlichen und die Feuerwehr Schirmitz mit neun Jugendlichen. Die Führungskräfte stellten die gute Ausbildung der Jugend in den einzelnen Feuerwehren besonders heraus.
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