Bürgermeister Ernst Lenk begrüßte Staatsminister Albert Füracker zum Sommergespräch des CSU-Ortsverbands Schirmitz. Gemeinsam besichtigten sie die Sportanlagen der SpVgg, ehe Füracker mit den Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle politische Themen diskutierte. (Bild: Reinhard Kreuzer)

Staatsminister Albert Füracker lobte Schirmitz und stellte sich den Fragen der Bürger

Zahlreiche Besucher kamen zum traditionellen Sommergespräch des CSU-Ortsverbands Schirmitz in den Biergarten der SpVgg Schirmitz. Mit Albert Füracker begrüßte Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Ernst Lenk einen hochrangigen Gast, der sich Zeit für Gespräche, aktuelle politische Themen und die Anliegen der Bürger nahm. Vor dem offiziellen Teil besichtigte Füracker gemeinsam mit Lenk, dem Landtagsabgeordneten Stephan Oetzinger sowie Vertretern der SpVgg Schirmitz das Sportgelände und die Tennisanlage. Der Staatsminister zeigte sich vom ausgezeichneten Zustand der Einrichtungen beeindruckt und würdigte besonders das Engagement der vielen Ehrenamtlichen. „Beeindruckend, was hier geleistet wurde und wie viele Sportler hier beheimatet sind. Das zeigt, wie wichtig der Einsatz der Vereine für eine Gemeinde ist”, betonte Füracker. Unter den schattigen Kastanien des Biergartens sprach der Finanz- und Heimatminister anschließend rund 40 Minuten über die wirtschaftliche Lage Bayerns, die kommunalen Finanzen und die aktuellen politischen Herausforderungen. Im Anschluss entwickelte sich eine lebhafte Fragerunde. Die Besucher sprachen Themen wie Rente, Abgeordnetendiäten, Förderprogramme für Wasserprojekte sowie die Digitalisierung der Verwaltung an. Füracker beantwortete alle Fragen ausführlich. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Minister. Bürgermeister Ernst Lenk zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch der Veranstaltung. Zum Abschluss trug sich Füracker in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Als Erinnerung überreichte ihm Ernst Lenk einen Regenschirm mit dem Gemeindelogo und sorgte mit einem humorvollen Abschiedsgruß für Heiterkeit: „Auch wenn in Schirmitz die Sonne scheint, soll der Finanzminister, wenn er woanders hinkommt, nicht im Regen stehen.”
Ein Kartoffelfeuer hatten die Helfer angelegt, in dem nicht nur Kartoffeln gegrillt wurden, auch Stockbrot hielten die Kinder ins Feuer. (Bild: Markus Dobmeier)

Strahlender Erfolg: 15. CSU-Kartoffelfest lockt Groß und Klein

Bei spätsommerlichem Sonnenschein strömten am letzten Wochenende zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf das Gelände des 15. CSU-Kartoffelfests. Schon am frühen Nachmittag füllten sich die Bänke, Kinder tobten über den Platz, und der Duft frisch zubereiteter Kartoffelgerichte lag in der Luft. Ein Höhepunkt für die jüngsten Gäste war das Kartoffelsuchen auf dem Acker von Gerhard Adam. Mit Begeisterung wühlten die Kinder in der Erde, bis die Eimer prall gefüllt waren. Dann ging es ans Karoffeldrucken. Ein Muster war schon vorbereitet, dieses konnten die Kinder mit Begeisterung anmalen, dann auf ein weißes Blatt Papier abdrucken. Michaela Hahn hatte mit Farben und Material alles bestens vorbereitet. Auch das Ponyreiten sorgte für strahlende Gesichter, ein Erlebnis, das den Nachmittag zu einem echten Familienfest machte. „Es ist einfach großartig zu sehen, wie viele Familien heute hierhergekommen sind”, freute sich Markus Dobmeier als Organisator. „Dass am Ende wirklich alles restlos ausverkauft war, zeigt uns, wie sehr dieses Fest in der Gemeinde verankert ist.” Ein Kartoffelfeuer hatten die Helfer angelegt, in dem nicht nur Kartoffeln gegrillt wurden, auch Stockbrot hielten die Kinder ins Feuer. Neben den vielen Besucherinnen und Besuchern schaute auch Bürgermeister Ernst Lenk mit der Familie vorbei. Er zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Helferinnen und Helfer: „Was hier auf die Beine gestellt wird, ist wirklich beispielhaft. Mein Dank gilt vor allem der Jungen Union, die mit viel Tatkraft das Gelingen des Festes ermöglicht hat.” Bis zum Abend blieb die Stimmung heiter, die Geselligkeit schwungvoll und das Festgelände belebt. Schon jetzt steht fest: Auch im nächsten Jahr wird es wieder heißen – „Auf geht's zum 16. Kartoffelfest”.
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