Beim Familiengottesdienst zum Erntedank brachten sich die Kinder mit ein. Sie berichteten vom Sonnengesang des Hl. Franziskus und ihre Bilder wurden auf die Pinwand geheftet. (Bild: Peter Garreiss)

Familiengottesdienst zum Erntedankfest Gemeinsam Danken mit dem Sonnengesang des heiligen Franziskus

Zum Familiengottesdienst am Erntedankfest wurde am Sonntag in die Pfarrkirche Moosbach eingeladen. Zahlreich waren die Familien bzw. Angehörigen mit den Kindern in das Gotteshaus gekommen. An diesem Sonntag zum Erntedanke wollen wir gemeinsam danken, führte Pfarrer Udo Klösel aus. Er wies auf den heiligen Franziskus, den hl. Franz von Assisi hin, der vor 800 Jahren verstorben ist. Wir wollen gemeinsam danken für die Schöpfung durch den Sonnengesang des heiligen Franziskus, sagte der Geistliche. Dazu trugen einige Kinder zum Kyrie die Bitten vor und die Kirchenbesucher antworteten mit „Herr, erbarme dich”. Der heilige Franziskus war ein Mensch, der auf die Schöpfung ganz besonders geachtet hat, so Pfarrer Klösel. Weil er die Schöpfung so liebte, hat er Gott in einem ganz besonderen Lied, dem Sonnengesang, für die Schöpfung gedankt. Dazu zeigten einige Kinder Bilder und sprachen Texte. So nannte Franziskus die Sonne seine Schwester. Auch wir danken für die Sonne, sie schenkt und Licht und Wärme. Ohne sie könnten wir nicht leben. Auch die Pflanzen brauchen sie zum Wachsen. Mond und die Sterne nannte Franziskus seine Geschwister. Auch wir danken ihnen, denn sie leuchten in der Nacht. Franziskus freute sich über die Luft, den Wind und die Wolken. Auch wir danken für Wind und Luft. Der Wind kühlt uns, wenn es warm ist und die Luft brauchen wir jeden Tag zum Atmen. Das Wasser war für Franziskus eine Schwester. Ohne Wasser könnten wir nicht leben. Auch für die Tiere und die Pflanzen ist es notwendig. Nur so gibt es die Welt, wie wir sie heute kennten. Die Erde nannte er seine Mutter. Sie trägt und ernährt uns. Auch wir danken für die vielen Früchte, Kräuter und Getreide. Dadurch haben wir genug zu essen. Diese Symbole der Kinder wurden durch die Gemeindeassistentin Verena Völkl an die Pinnwand geheftet. Die fünf Buben brachten die Fürbitten vor, mit dem gesungenen Antworten der Kirchenbesucher „Gelobt seist Du o Herr”. Um den Altar versammelt wurde gemeinsam das „Vater unser” gebetet. Guter Gott, du hast uns deine Schöpfung geschenkt, damit wir darauf gut leben können, dafür danken wir. Pfarrer Klösel dankte allen die zur Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen haben.
Viele Besucher erfreuten sich an der kunterbunten Auswahl an Kleidung, Spielsachen uvm.  (Bild: Claudia Gleissner)

Herbst-/Winterbasar der Feuerwehrfrauen Moosbach wieder gut besucht

Auch zum zweiten Mal in diesem Jahr war der Basar rund um Baby- und Kinderausstattung der Feuerwehrfrauen Moosbach gut besucht. So luden die mit verschiedensten Artikeln gefüllten Tische Eltern, Großeltern und auch die Kinder selbst zum Stöbern, Entdecken und Kaufen ein. Angeboten wurden Klamotten von Größe 50 bis 164 für die anstehende kalte Jahreszeit. Gut sortiert und aufgereiht fanden die Besucher Hosen, Pullover, Jacken, Schneeanzüge genauso wie Kinderwägen, Kindersitze, Schlafsäcke, Bettwäsche, Schuhe, uvm. Selbst Faschingskostüme konnte man schon finden. Die vielen Spielsachen, angefangen vom Kaufladen über Fahrzeuge, Puppen, Playmobil, Lego und Tonies bis hin zu Puzzles, Tip Toi Produkten und Gesellschaftsspielen ließen Kinderaugen leuchten. Auch für die ganz Kleinen konnte man viele Sachen, wie Spielebögen, Schaukeltiere und noch mehr finden. Bereits eine Stunde vor der regulären Öffnung wurde den Schwangeren, wie auch in der Vergangenheit, die Möglichkeit gegeben, die angebotenen Sachen in aller Ruhe durchzuschauen. Einladend war auch wieder die Auslage der Kaffee- u. Kuchenecke. So gab es neben süßen Leckereien, wie Muffins und Sahnekuchen auch wieder etwas Deftiges. Das Basarteam freute sich sehr über die zahlreichen Besucher und den guten Verlauf. Ein großer Dank galt auch den Männern der Feuerwehr Moosbach sowie den vielen Helfern, ohne die ein solcher Basar niemals möglich wäre. Unter dem Motto „nach dem Basar ist vor dem Basar” blickt das Basarteam bereits jetzt auf den Frühjahr-/Sommerbasar, der am 27.02.2027 stattfindet!


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Etwa 13.000 Euro werden die Reparaturarbeiten am Vereinsheim kosten. Der Förderverein beabsichtigt sich daran zu beteiligen. (Bild: Peter Garreiss)

Förderkreis Spielvereinigung Moosbach unterstützt den Hauptverein – Jugendarbeit steht im Vordergrund

Sehr gut besucht war die Generalversammlung des Förderkreises Spielvereinigung Moosbach e.V. im Vereinsheim am Fußballplatz Moosbach zu der erster Vorsitzender Gerhard Wittmann die inzwischen 140 zählenden Mitglieder einlud. Der Bericht des Vereinskassiers Adolf Hammerl über die finanzielle Situation wurde mit Beifall quittiert. Die Kassenprüfer Thomas Hupfauf und Maria Bayer-Schmidt bestätigten dem Kassier einwandfrei Arbeit. Zweiter Bürgermeister Helmut Meindl stellte die Frage, was wäre die Gemeinde ohne die Fördervereine? Was wäre die SpVgg ohne seinen Förderkreis? Da sähe es finanziell düster aus. Er bat den Förderkreis um Unterstützung der Gemeinde im Heimatfestjahr 2027. Auch der Vorsitzende der Spielvereinigung Moosbach Martin Köppl dankte dem Verein für die geleistete Arbeit. Großes Verdienst des Förderkreises sei, dass jetzt wieder Jugendarbeit geleistet werden könne. Vorsitzender Wittmann bedankte sich für die stets gute Zusammenarbeit von SpVgg und des Förderkreises. Der Förderkreis werde auch künftig den Stammverein finanziell sehr gut unterstützen, wie er darauf finanziell vorbereitet ist. Immerhin habe der Förderkreis in den letzten Jahren der Spielvereinigung 10.000 Euro für die Flutlichtanlage und 2.000 Euro für die Jugendförderung gegeben. Die Jugend müsse noch besser ausgestattet werden. Das wolle man auch künftig machen, war der Wunsch von Wittmann. Mitglied Georg Strahberger informierte über das dringend anstehende Projekt „Reparatur des Vereinsheimes mit dem Außenputz“. Nur mit erheblichen Eigenleistungen können die Kosten auf circa 13.000 Euro gesenkt werden. Er bat, dass sich der Förderkreis daran beteiligen sollte. Schließlich diene das Gebäude auch der Unterkunft der Jugend. Das sicherte Vorsitzender Gerd Wittmann zu. „Wir sind weiterhin für die SpVgg da. „Wir ziehen an einem Strick“.
25 Erstklässler mit Klassenlehrerin, Frau Susanne Staudinger, und Schulleiterin, Frau Birgit Enders (Bild: Rita Flierl)

Ein aufregender erster Schultag für 25 neue ABC-Schützen

Für 25 Kinder aus dem Gemeindegebiet Moosbach begann in diesem Jahr mit dem ersten Schultag ein ganz besonderer neuer Lebensabschnitt. Voller Vorfreude und gespannter Erwartung kamen die neuen Erstklässler gemeinsam mit ihren Eltern und Begleitpersonen an die Trautwein-Grundschule. Die Aufregung war deutlich zu spüren – schließlich hatten sich die Mädchen und Buben schon lange auf diesen besonderen Tag gefreut. Zur Begrüßung versammelten sich alle in der Pausenhalle. Dort hieß die Schulleiterin, Frau Birgit Enders, die Schulanfänger und ihre Familien herzlich willkommen und wünschte den ABC-Schützen einen schönen und erfolgreichen Start in ihre Schulzeit. Passend zum besonderen Anlass erzählte sie die Geschichte „Mutmurmeln für den ersten Schultag”. Diese sollte den Kindern Mut machen und ihnen zeigen, dass sie ihre ersten Schritte in der Schule selbstbewusst und mit Freude gehen dürfen. Im Anschluss erhielt jedes Kind seine ganz persönliche Mutmurmel, die den Erstklässlern in aufregenden oder schwierigen Momenten Mut und Zuversicht schenken soll. Auch die beiden örtlichen Banken hatten an die Schulanfänger gedacht und Geschenke für sie vorbereitet. Die Freude darüber war natürlich groß. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Susanne Staudinger, machten sich die Kinder nach dem Klassenfoto auf den Weg in ihr Klassenzimmer. Dort fand die erste Schulstunde statt. Während die Schulanfänger ihre ersten Eindrücke im Klassenzimmer sammelten, konnten es sich Eltern und Begleitpersonen bei Kaffee und Kuchen gemütlich machen. Der Elternbeirat hatte für eine liebevolle Bewirtung gesorgt und so den Familien die Wartezeit versüßt. Im Anschluss an die erste Schulstunde fand der feierliche Anfangsgottesdienst in der Pfarrkirche statt. Gemeinsam wurde damit der Start in die Schulzeit unter einen guten Segen gestellt.
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