In Burglengenfeld verbrachten die Campingfreunde Ebnath wieder wunderschöne Tage! (Bild: Josef Söllner)

Schöne Tage im Zeltlager in Burglengenfeld!

Wie jedes Jahr starteten die „Campingfreunde Ebnath“ Anfang August zum gemeinsamen Zeltlager nach Burglengenfeld. Bei super Sommerwetterwetter erreichten sie den Campingplatz an der Fischerhütte in Burglengenfeld. Es wurde sogleich das Versorgungszelt und die Nasszelle errichtet. Am ersten Abend wurden gleich Steaks, Bauch und Bratwürste gegrillt. Auch für die Vegetarier wurden leckere Speisen zubereitet. Nach dem Essen klang der Abend in einer geselligen Runde aus. Da das Baden in der Naab wegen Blaualgengefahr nicht möglich war, wurden kurzerhand zwei Swimmingpools angeschafft. Trotz des Badeverbots hatten alle viel Spaß im kühlen Nass. Das Abendessen am nächsten Tag wurde wieder in der Gastwirtschaft der Wirtin Claudia eingenommen. Da viele der Zeltlagerfreunde schon mehr als 40 Jahre nach Burglengenfeld kamen, überraschte der Burglengenfelder Bürgermeister Antretter mit einem Besuch. Er überreichte zu einer Urkunde auch noch ein Fass Bier. Ebnaths Bürgermeister Johannes Prechtl überraschte seinen Amtskollegen aus Burglengenfeld mit einem Ebnather Wappen. In freundschaftlicher Atmosphäre wurde sich in gemütlicher Runde bei guten Gesprächen noch lange zusammengesetzt und die Campingfreunde ließen die letzten 40 Jahre nochmals Revue passiern. Für das leibliche Wohl an den beiden nächsten Tagen waren ein Bayerisches Buffett und Pizza angesagt. Schnell vergingen die Tage bei herrlichem Sommerwetter. Am Sonntag wurden die Zelte wieder abgebaut. Die Campingfreunde freuen sich schon wieder auf das nächste Jahr, wenn sie wieder zu ihren Freunden nach Burglengenfeld kommen.


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Mit einem Wertgutschein wurden die Jahrgangsbesten Bastian Müller (1,8), Franziska Plonka (1,8), Sophia Köstler (1,6), Antonia Pinzer (1,9), Heidi Müller (1,6) und Bella Bauer (1,2) (erste Reihe, von links) ausgezeichnet. Zu den herausragenden Leistungen gratulierten Rektor Alexander Köstler und Klassenleiter Martin Nickl (vorne rechts und links), die Bürgermeister der Schulverbandsgemeinden (hinten, von rechts) Bernhard Schindler, Oliver Becher, Florian Prechtl (in Vertretung für Franz Tauber), Peter König, Hubert Kraus, Johannes Prechtl sowie die Elternbeiratsvorsitzende Nicole Bühlmeyer und Klassenelternsprecher Lorenz Brunner. (Bild: Sophia Popp)

Entlassfeier an der Fichtelnaabtal-Mittelschule: Ein würdiger Abschied und ein vielversprechender Start

Mit einem feierlichen Abschlussakt wurden 24 Schülerinnen und Schüler in der mit über 120 Gästen gut gefüllten Turnhalle in Ebnath verabschiedet. Die ökumenische Andacht in der Pfarrkirche St. Ägidius stand unter dem Motto „Mit Gott unterwegs durchs Leben“, wurde von Pater Renni und Religionslehrer Sebastian Stejskal gestaltet, und setzte darauf, Vertrauen auch in schwierigen Lebenssituationen zu fördern. Besonders stolz zeigte sich die Schule über das hervorragende Prüfungsergebnis: 95 % der Absolventinnen und Absolventen bestanden den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule – und alle haben bereits einen Anschluss nach dem Abschluss. Schulleiter Alexander Köstler beschrieb den Prüfungsweg und dieses besondere Ergebnis mit einem Zitat von Aristoteles: „Die Wurzeln der Bildung sind bitter, deren Früchte aber schmecken süß.“ Er wünschte den Jugendlichen weiterhin viel Erfolg und Menschen an der Seite, die inspirieren und unterstützen. Der Ebnather Bürgermeister und Vorsitzende des Schulverbandes der Mittelschule, Johannes Prechtl, ermunterte die Absolventen, jeden neuen Schritt zu genießen und neugierig zu bleiben, aber auch Verantwortung in der Zukunft zu übernehmen. Lorenz Brunner, Klassenelternsprecher der Klasse 9, blickte in seiner Rede auf die gesamte Schulzeit zurück und betonte die vielen Aktivitäten, die den Abschlussjahrgang in positiver Erinnerung halten werden. Mit einer pointierten Rede und amüsanten Episoden aus dem Schulalltag sorgte Klassleiter Martin Nickl für Heiterkeit und Lob. Er hob die intensive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihrer Zukunft hervor, alle seien für die Zukunft gerüstet. Zudem brachte er seine Vorfreude auf ein Wiedersehen zum Ausdruck. Die Klassen- und Schulsprecherinnen Antonia Pinzer und Franziska Plonka bedankten sich im Namen der Klasse bei der Klassenleitung, den Lehrkräften, der Verwaltung und der Schulleitung – sie erinnerten an eine schöne Zeit und den starken Zusammenhalt der Gruppe. Den Ausklang bildete ein gemeinsames Buffet mit gemütlichem Beisammensein, bei dem noch viele Gespräche geführt und auch Pläne für die Zukunft geschmiedet wurden. Die Entlassfeier bot einen würdigen Rahmen, um Vergangenes zu feiern und voller Zuversicht in den nächsten Lebensabschnitt zu gehen.
Die zwei stolzen Entdecker der Fichtelgeisterwege - Elias und Johannes Jungnickl (Bild: Martin Exner)

Hurra!!! Wir haben alle 9 Fichtelgeisterwege entdeckt!

Stolz erzählten die zwei fleißigen Entdecker von ihren Wanderungen auf den interessanten Strecken, welche neun Ortsgruppen des Fichtelgebirgsvereins speziell für junge Wanderer ausgeschildert und gestaltet haben. Zuerst wurde natürlich mit Mama und Oma Angelika der Ebnather „Fichtelgeisterweg” begangen, wo sich in der tiefen Hohlgasse und am „Fuchsenfelsen” viele sonderbare Waldwesen versteckt haben. Und dort versteckten die Kinder auch ihren eigenen selbst gebastelten Fichtelgeist. Der Neusorger Weg führte sie bis zum großen Granitdenkmal der Schlacht von 1504. Spannend war auch die Strecke in Pullenreuth, wo an der Glasschleif die Wasserräder stehen und dann gings noch durch den Geisterweg. Weiter ging es auf dem „Sticklweg” um Brand mit herrlichen Blicken zur Kösseine, dem Schneeberg und dem Fichtelberg. In Kemnath konnten sie den „Phantastischen Karpfenweg” erkunden. Ein Erlebnis war auch der „Alpakaweg” in Waldershof. In Marktredwitz entdeckten sie ein Indianerzelt und sie kühlten ihre Füße im Kneipp-Becken ab. Der Friedenfelser Weg führte sie zum Strudelbach und zum sagenumwobenen Felsen „Riesenschüssel”. Am spannendsten für sie waren aber die eindrucksvollen Felsformationen am Weg des FGV Nagel. So bestiegen sie den „Prinzenfelsen”, krochen durch die „Girgelhöhle”, trafen noch auf den „Napoleonshut” und die „Weltkugel”, bevor sie noch am unheimlichen „Totenkopf” vorbeikamen. An all diesen Wegen stehen grüne Stationen, bei denen man sich einen Stempel in den Wanderpass stempeln kann. Die ersten Ebnather Kinder, welche alle 9 Wege geschafft haben, sind Elias und Johannes Jungnickl. Belohnt wurden die beiden fleißigen Wanderer mit einer Urkunde und der Goldmedaille, welche ihnen Martin Exner im Namen des Fichtelgebirgsvereins Ebnath überreichte.
Die Kinder des Kinderhauses Sankt Josef gestalteten den Gottesdienst im Pfarrgarten mit. (Bild: Josef Söllner)

Ein strahlendes Pfarrfest im Zeichen der Gemeinschaft

Unter dem verbindenden Motto „Miteinander – Füreinander, Hand in Hand für unsere Pfarrgemeinde“ feierte die Pfarrei Ebnath ihr diesjähriges Pfarrfest. Bei herrlichem Sommerwetter verwandelte sich der idyllische Pfarrgarten in einen Ort der Begegnung, des Lachens und des gemeinsamen Feierns. Dem Ruf „Kommt und feiert mit!“ waren zahlreiche Pfarrangehörige sowie Gäste aus nah und fern gefolgt. Ein ganz besonderer Höhepunkt des Festes war die aktive Mitgestaltung durch die Mädchen und Jungen des katholischen Kinderhauses St. Josef. Schon Wochen vor dem Festtag hatten die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen fleißig und kreativ bunte Karten gebastelt, auf die sie voller Vorfreude ihre ganz persönlichen Wünsche schrieben. Doch damit nicht genug: Die Kinderhaus-Kinder hatten auch musikalisch fleißig geprobt. Mit großer Begeisterung und strahlenden Augen sangen sie die Lieder „Glaubhaft leben“ und „Ich schenke dir einen Regenbogen“, wofür sie herzlichen Applaus von den Festgästen ernteten. Am Festtag selbst zeigte der Elternbeirat des Kinderhauses vollen Einsatz: Die Mitglieder bliesen die zahlreichen Luftballons auf und brachten die liebevoll gestalteten Wunschkarten der Kinder sicher an den Bändern an. Nach dem feierlichen Gottesdienst folgte schließlich das absolute Highlight des Tages: Gemeinsam ließen die Kinder, Eltern und Festgäste die bunten Ballons in den Himmel über Ebnath steigen. Ein Meer aus Farben trug die Herzenswünsche der Jüngsten mit sich fort – ein tief berührender Moment, der den Leitgedanken des „Miteinanders“ perfekt sichtbar machte. Auch der Festgottesdienst bot einen würdigen und feierlichen Auftakt. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Fichtelgebirgsblaskapelle Ebnath unter der bewährten und schwungvollen Leitung von Johannes Prechtl. Mit festlichen Klängen zog die Kapelle die Zuhörer in ihren Bann. Neben dem reichhaltigen kulinarischen Angebot, bei dem bestens für das leibliche Wohl gesorgt war, lockte eine große Tombola. Mit vielen schönen und attraktiven Preisen bestückt, sorgte sie den gesamten Tag über für spannende Momente und viele glückliche Gewinner. Zum Ausklang des rundum gelungenen Festes ergriff Pfarrgemeinderatssprecherin Daniela Würstl das Wort. In einer herzlichen Ansprache bedankte sie sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern, dem Elternbeirat sowie dem gesamten Erzieherteam des Kinderhauses für ihren unermüdlichen Einsatz, der dieses tolle und unvergessliche Fest erst möglich gemacht hat.
Viele Helfer waren beim Arbeitseinsatz im Kinderhaus Ebnath dabei. (Bild: Josef Söllner)

Kinderhaus St. Josef putzt sich für den Tag der offenen Tür heraus

Damit sich die Einrichtung von ihrer besten Seite präsentieren kann, haben dort vor Kurzem viele fleißige Hände zusammengewirkt. Die Mitglieder des Elternbeirats hatten zu einer gemeinsamen Reinigungsaktion aufgerufen, um das Gelände tatkräftig auf Vordermann zu bringen. Diesem Ruf folgten die Leiterin des Kinderhauses, Daniela Escher, sowie engagierte Eltern und weitere Mitglieder des Elternbeirats, die tatkräftig mitanpackten. Mit Schaufeln, Hacken und viel Tatendrang wurde dem Unkraut zu Leibe gerückt, Beete wurden gepflegt und auch die Gehege gründlich gesäubert. Zum wohlverdienten Abschluss des erfolgreichen Arbeitseinsatzes gab es für alle Helfer kühle Getränke und frische Semmeln – in gemütlicher Runde ließ man den gemeinsamen Tag so harmonisch ausklingen. Dank des großartigen Gemeinschaftsgeistes erstrahlt das gesamte Areal nun in neuem Glanz und ist bestens vorbereitet für die anstehende Großveranstaltung. Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 20. Juni: Der Fleiß der Helfer hat einen freudigen Grund. Das Kinderhaus St. Josef lädt die gesamte Bevölkerung sowie alle interessierten Familien herzlich zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 20. Juni, ein. In der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr öffnen sich die Türen für alle, die die Räumlichkeiten und das Außengelände einmal ganz in Ruhe besichtigen möchten. Das Kinderhauspersonal steht dabei gerne bereit, um Einblicke in den Alltag zu geben. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Auf die Besucher wartet eine Auswahl an leckeren Speisen und erfrischenden Getränken, die zum gemütlichen Verweilen und Austausch einladen. Das Team des Kinderhauses und der Elternbeirat freuen sich auf viele neugierige Gäste und ein schönes Beisammensein.
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