Die Pfarrgemeinde Pittersberg mit Pfarrer Robin Sagai an der Spitze verabschiedete kürzlich im Rahmen eines Vorabendgottesdienstes Sarah Koch aus Schwarzenfeld und entließ die pastorale Mitarbeiterin somit aufgrund ihres in der Nikolauspfarrei sowie Ebermannsdorf und Theuern gut abgeschlossenen Praktikums auch auf Weisung des Bistums von Regensburg in ihre Berufswelt. Ihr künftiger Arbeitsmittelpunkt, so Frau Koch bei vorbereiteten, lieben Abschiedsworten an die Pittersberger Gläubigen sowie Mitstreiter, wird die Stadtpfarrkirche von Burglengenfeld sein. Sie freue sich darauf und auf die dortige Zusammenarbeit mit Dekan Michael Hirmer, wie sie weiter ausführte, wo sicher auch ein reiches Feld an Aufgaben und Arbeit auf beide warte. Frau Koch war Gemeindereferentin Kathrin Blödt, wie in der Regel innerhalb des Bistums üblich, in dem Fall in der hiesigen Pfarreiengemeinschaft zur Seite gestellt worden, damit sie für ihr künftiges Berufsleben möglichst reiche Erfahrung, die heutzutage mehr denn je nötig ist, sammeln konnte. Und Blödt wiederum bestätigte dabei ihrer Kollegin in den Dankesworten ihrerseits wörtlich gute, religiöse Arbeit auf festem Glaubensfundament. Schon eingangs des Dankgottesdienstes sang deshalb die Pfarrgemeinde zusammen: Singt dem Herrn ein neues Lied und niemand soll’s Euch wehren! Am Schluss der Eucharistie ergriff Kathrin Blödt am Ambo noch einmal das Wort. Viele Einsätze seien von Sarah Koch doch in dem Praktikumsjahr 2025/2026 zu meistern gewesen, teils miteinander und teils schon selbstständig, ob beispielsweise das Erntedankfest oder ein Familienkreuzweg, bis hin zu der „Kirche im Kleinen“, wie auch die Seniorennachmittage. Alle Aufträge habe sie couragiert gemeistert. Dafür sagte sie Koch öffentlich ein aufrichtiges Dankeschön, auch im Namen der drei Pfarrgemeinden, genauso wie für ihr umfangreiches, theologisches Wissen rund um die Liturgie, wie sie meinte. Das bleibende Geschenk der Erinnerung für Sarah Koch, so Blödt abschließend, solle das Schatzkästlein sein, das sie schon 2025 erhalten habe. Alle wichtigen, praktischen Erfahrungen für ihre weitere Arbeit solle sie darin auch weiterhin sammeln. Es sei letztlich ihr Fundament, wo sie stets darauf zurückgreifen könne. Und ihr allseits gewünschter, reicher Segen Gottes gehöre dazu. Ein Marienlied beschloss den herzlich schönen Pfarreiabschied.