Feierliche Maiandacht zum Ende des Marienmonats Mai zu Ehren der Gottesmutter

von Michael Götz

Ruhestandspfarrer Josef Beer beim Gebet am Altar vor dem abschließenden Segen mit der Monstranz an die Gläubigen.  (Bild: Michael Götz)
Ruhestandspfarrer Josef Beer beim Gebet am Altar vor dem abschließenden Segen mit der Monstranz an die Gläubigen. (Bild: Michael Götz)
Ruhestandspfarrer Josef Beer beim Gebet am Altar vor dem abschließenden Segen mit der Monstranz an die Gläubigen. (Bild: Michael Götz)

Mit einer letzten Andacht im schönen Marienmonat Mai, der bei gläubigen Christen sowie in der Katholischen Kirche ganz und gar der heiligen Gottesmutter gehört, schloss die Nikolauspfarrei Pittersberg ihren im Besonderen Maria gewidmeten und auch schönen Monat. Ins hiesige Pfarrheim, wo derzeit die gesamte Liturgie mit zum Beispiel den Gottesdiensten aufgrund der Kircheninnenrenovierung stattfindet, kamen zum Abschluss nochmals zahlreiche, treue Marienverehrer, die die Fürbitte von Maria für uns Menschen bei Gott sowie ihrem Sohn gläubig schätzen und deshalb auch die Marienlieder gerne mitsingen und hören.

Ruhestandpfarrer Josef Beer dankte dabei schon eingangs all den Gläubigen, die gekommen waren, um Maria ihr Gebet zu schenken, ihr zu danken sowie sie zu verehren. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an ihre Liebe sowie die doch vielen Marienwallfahrtsorte im Lande Bayern, aber auch schon im engeren Bereich, wie beispielsweise die Kirche Mariahilf in Passau oder auch Neumarkt und dem Kreuzberg in Schwandorf, bis hin zu unserem Amberger Mariahilfberg. An all diesen Pilgerstätten werde der Gottesmutter seit vielen Jahrhunderten stets großes Vertrauen entgegen gebracht sowie sie von Gläubigen um Schutz und Hilfe gebeten.

Karin Hottner zusammen mit Tim Scheibl an der Orgel sang zu Ehren Marias ein schönes Solo und die Besucher der Maiandacht stimmten schließlich gemeinsam und vertrauend mit in das Lied „Es blühen drei Rosen auf einem Zweig und auf das „Leise sinkt der Abend nieder” ein. Und Pfarrer Beer spendete Gottes reichen Segen. Am Ende galten seine Dankesworte allen treuen Mitfeierenden sowie der uns stets bei Gott mit ihrer Fürbitte beistehenden Gottesmutter.

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