Das Jesuskindlein kam in einem Stall von Bethlehem zur Welt...

von Michael Götz

Die Kinder des Krippenspiels im Pittersberger Gotteshaus. Sie hatten mit Freude und Begeisterung mitgemacht, am Ende waren sie sichtlich auch stolz. Hinten (links) Diakon Edwin Berner, rechts hinten Pfarrer Josef Beer.  (Bild: Michael Götz)
Die Kinder des Krippenspiels im Pittersberger Gotteshaus. Sie hatten mit Freude und Begeisterung mitgemacht, am Ende waren sie sichtlich auch stolz. Hinten (links) Diakon Edwin Berner, rechts hinten Pfarrer Josef Beer. (Bild: Michael Götz)
Die Kinder des Krippenspiels im Pittersberger Gotteshaus. Sie hatten mit Freude und Begeisterung mitgemacht, am Ende waren sie sichtlich auch stolz. Hinten (links) Diakon Edwin Berner, rechts hinten Pfarrer Josef Beer. (Bild: Michael Götz)

Im Rahmen der Kinderchristmette am Heiligen Abend führten die Kinder, zusammen mit den Kleinsten der Nikolauspfarrei, unter der Leitung von Christoph Kiefhaber sowie in Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Laura Damm ein schönes Krippenspiel auf, das wunderschön an die Geburt Jesu Christi von damals vor mittlerweile gut 2000 Jahren erinnerte. Die nur leicht lichtdurchflutete Nikolauskirche war gut gefüllt, kein Plätzchen war mehr zu kriegen. Alle Kinder spielten begeisternd ihre Rollen entsprechend ihrem künstlerischen Talent und ihrer Aufgabe, ob als Hirten, wie auch Engel oder gar Maria und Josef. Ruhestandsgeistlicher Pfarrer Josef Beer lobte den mitspielenden Pfarreinachwuchs am Ende für ihren gelungenen Part. Und alle Eltern waren schließlich auch stolz auf ihre Kinder.

Bei seiner Weihnachtspredigt wies er die zahlreichen Gläubigen beispielsweise auf die Engel des Himmels hin, die die Botschaft von der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem den Hirten und damit der ganzen Welt überbrachten. Es sei auch heute nicht einfach, Gottes Geschichte von Weihnachten allen Menschen in der Welt verständlich rüber zu bringen sowie begreiflich zu machen. Und Gott selber mache sich durch die Weihnachtskrippe im Stall klein, damit wir Menschen und auch Christen vor seiner richtigen Größe nicht erschrecken, meinte er weiter.

Der Seelsorger dankte am Ende allen Mettenbesuchern und Familien auch für ihr sich Aufmachen und zur weihnachtlich hübsch geschmückten Nikolauskirche zu kommen, er segnete sie schließlich alle. Die Kinder- bzw. Familienchristmette am „Berg” schloss mit dem im Jahre 1818 erstmals in der ganzen Welt gehörten Lied „Stille Nacht, heilige Nacht.”

Artikel melden

Hier können Sie diesen Artikel wegen Verstößen melden.

Möchten Sie von uns eine Antwort erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre Kontaktdaten an:

* erforderlich

north