Die Heiligen Drei Könige folgten dem Stern...

von Michael Götz

Die Messdiener der Pfarrei Pittersberg, als Sternsinger verkleidet, wurden von Pfarrer Sagai in die Pfarrei ausgesandt, um für die Kinder der Dritten Welt Spenden zu sammeln, für gleiche Chancen aller.  (Bild: Michael Götz)
Die Messdiener der Pfarrei Pittersberg, als Sternsinger verkleidet, wurden von Pfarrer Sagai in die Pfarrei ausgesandt, um für die Kinder der Dritten Welt Spenden zu sammeln, für gleiche Chancen aller. (Bild: Michael Götz)
Die Messdiener der Pfarrei Pittersberg, als Sternsinger verkleidet, wurden von Pfarrer Sagai in die Pfarrei ausgesandt, um für die Kinder der Dritten Welt Spenden zu sammeln, für gleiche Chancen aller. (Bild: Michael Götz)

Die Ministranten der Nikolauspfarrei Pittersberg wurden im Rahmen des Dreikönigstages zu den Familien bis an den Rand der Pfarrei gesandt, um für die Kinder in der Dritten Welt Spenden zu sammeln. „Schule statt Fabrik” war das Schlagwort und Motto des Bistums in diesem Jahr, um den Millionen von Kindern, wie zum Beispiel in Bangladesch, auch in diesen Ländern mit Unterstützung möglichst zu ihren Rechten zu verhelfen. Und diesen Auftrag des Sammelns von finanzieller Hilfe übernahmen auch die Pittersberger Sternsinger gerne.

Pfarrer Sagai dankte ihnen dafür am Dreikönigstag beim Festgottesdienst herzlich. Das Gotteshaus war noch weihnachtlich geschmückt und somit in festlichem Glanz. Die Sternsinger vor gut 2000 Jahren haben Jesus damals aufgrund eines Sterns am Himmel gesucht und ihn dann in einer ärmlichen Krippe im Stall von Bethlehem gefunden, so der Seelsorger an die Gläubigen und Kinder weiter. Er dankte den Familien fürs zahlreiche Kommen ins Gotteshaus, um den letzten Tag des kirchlichen Weihnachtskreises im Gebete zu nützen.

Pastoralassistentin Sarah Koch wies im Zuge der Eucharistie auf die doch vielen Kinderrechte in unserer Welt hin, festgeschrieben von den Vereinten Nationen in New York, die auch die meisten Staaten der Welt beschlossen hätten. So haben alle Kinder der Welt, nicht nur in Europa, ein Recht auf Schutz sowie die Fürsorge durch ihre Eltern. Ebenso hätten sie ein Recht auf Erholung und Spiel sowie auf die so wichtige Bildung für das spätere Leben, um einmal unabhängig zu sein. Auch der Schulbesuch sei ein Kinderrecht, ja letztlich sogar ein Pflicht, meinte sie. Und beim Hinweis, die Kinder seien wertvoll sowie ein Segen Gottes, bat Pfarrer Sagai zugleich nochmals um eine Spende für die armen Kinder in der Welt, um sie vor Ausbeutung in der Arbeitswelt ihres jeweiligen Landes zu schützen.

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