Das neue Jahr 2026 wieder mit Gottvertrauen und dem Blick nach vorne begonnen

von Michael Götz

Der schöne Christbaum in der Pittersberger Nikolauskirche ist noch weit hinein in den Monat Januar hier zu sehen. Fleißige Frauenhände hatten ihn für das Christkindl reichlich geschmückt.  (Bild: Michael Götz)
Der schöne Christbaum in der Pittersberger Nikolauskirche ist noch weit hinein in den Monat Januar hier zu sehen. Fleißige Frauenhände hatten ihn für das Christkindl reichlich geschmückt. (Bild: Michael Götz)
Der schöne Christbaum in der Pittersberger Nikolauskirche ist noch weit hinein in den Monat Januar hier zu sehen. Fleißige Frauenhände hatten ihn für das Christkindl reichlich geschmückt. (Bild: Michael Götz)

Den Neujahrsgottesdienst am vergangenen Neujahrstag fing Pfarrer Josef Beer zusammen mit den Gläubigen in der Pittersberger Nikolauskirche ganz bewusst mit dem „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes” an. Und weil ein neues Jahr im Katholischen immer auch mit der Gottes Mutter beginnt, wurde sie auch schon beim ersten Gottesdienst 2026 mit dem Lied „Gegrüsset seist du Königin” begrüßt, die ganze Kirchengemeinde stimmte mit in den Gesang ein. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, meinte der Geistliche, auch dem gerade Stunden zuvor begonnenen 2026.

Bei seiner Predigt in der Nikolauskirche wies er mit Blick auf die Zusage Gottes für uns Menschen auf Gott als die Kraftquelle des Lebens eines jeden Christen für die wieder 365 Tage hin. Er ermunterte die Gläubigen am Neujahrsmorgen, den Weg der Kirche und des Heiligen Jahres weiter mitzugehen und so auch künftig Licht des Lebens sowie Flamme der Hoffnung zu sein, so wie es beim kürzlichen Abendlob im hiesigen Gotteshaus geheißen hatte.

Nicht von Kriegen sowie von Fragen der Ungerechtigkeit und privater Unsicherheiten sollen wir uns im angelaufenen, neuen Jahr leiten lassen, so meinte er weiter, sondern von Hoffnung, Liebe und Zufriedenheit. Ebenso sollten wir Christen uns alle nicht fragen, was wird uns das neue Jahr 2026 bringen, sondern wie können wir uns im täglichen Leben mit guten Werken, wie auch Taten, einbringen?, so der Seelsorger wörtlich weiter und so zum Segen auch für andere und unsere Welt werden. Mit dem Lied „Maria breit den Mantel aus” bat die Nikolauspfarrei um Marias Fürbitte bei Gott.

Schließlich wünschte er froh gestimmt allen Kirchenbesuchern ein gesundes, zufriedenes, glückliches und somit auch gesegnetes, neues Jahr 2026, was die Gläubigen natürlich auch gerne mit ihren „Danke gleichfalls” zurück gaben.

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