Die 26 Skikursteilnehmer mit ihren Ausbildern (Bild: Johann Bauer)

Ski Club hat erstes Saisonziel erreicht

Die Skikursteilplanung war 2026 eine Punktlandung. Gestartet wurde am Samstag, 10.1., bei ganztägigem Schneefall. Mit dem Neuschnee waren die Verhältnisse zwar etwas schwieriger für einen Start der Skikurse. Der Schneefall schafft jedoch die perfekte Grundlage für die folgenden Tage am Sonntag, 11.1., den zweiten Kurstag und am 17.1. den dritten Kurstag. Am zweiten Kurstag starteten die Skifahrer am Großen Arber bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Pisten. Die Skikursgruppen hatten sehr viel Spaß und die Fortschritte in den kleinen Kursgruppen waren bereits zur Mittagspause sichtbar. Nachmittags wurde noch sehr viel geübt, auf den für Arber-Verhältnisse leeren Hängen. Sichtlich geschafft wurde die Heimreise angetreten. Zum Skikursabschluss am Samstag, 17.1., war die Euphorie bei den Kursteilnehmern, Eltern und den Ausbildern groß, denn es stand erneut ein sonniger Skitag an. Vormittags zogen die Ausbilder noch alle Register, um die jungen Skifahrer auf das traditionelle Abschlussrennen vorzubereiten. Um 13 Uhr war Start zum Skikursabschlussrennen. Alle Kursteilnehmer meisterten die zwei Durchgänge mit Bravour. Nach der Rückkehr in Schmidmühlen stand die Pizzaparty noch auf dem Programm. Mit Spannung und voller Stolz wurden die Urkunden und Medaillen von den jungen Skifahrern empfangen. Insgesamt waren 26 Kursteilnehmer von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen und auch eine kleine Gruppe erwachsener Skifahrer bei dem Kurs dabei. Vorstand Peter Dammith bedankte sich bei den Eltern für das Vertrauen und insbesondere bei den Ausbildern für die tolle Arbeit in den Kursen. Ein weiterer Dank galt Mathias Reiser, 2. Vorstand, für die perfekte Organisation des Skikurses. Bei großartigem Wetter und perfekten Pistenbedingungen bleibt bei allen Beteiligten der Skikurs 2026 in bester Erinnerung. Weitere Gelegenheiten für Skifahrer, Snowboarder, Skitourgeher, Schneeschuhwanderer oder einfach nur zum Wandern bietet der Skiclub am Samstag, 24.1., mit der Fahrt ins Blaue. Abfahrt ist in Vilshofen um 4.30 Uhr und in Schmidmühlen um 4.45 Uhr. Für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei. Anmeldung über die Homepage www.skiclub-schmidmuehlen.de Das Saisonfinale vom 20. bis 22.3. geht ins Stubaital. Das Hotel Auenhof verwöhnt die Teilnehmer mit leckerem Essen und einem schönen Wellnessbereich. Auch hier sind nicht nur Wintersportfreunde eingeladen, auch Teilnehmer, die einfach nur ein Wochenende ausspannen möchten, sind herzlich willkommen. Näheres auf der Homepage www.skiclub-schmidmuehlen.de
Bild: Karl Bauer

Jahresabschlussfeier des VdK Ortsverbandes Schmidmühlen

Traditionell beendete der VdK Ortsverband Schmidmühlen das Vereinsjahr mit einer stimmungsvollen Jahresabschluss- und Weihnachtsfeier mit Ehrungen. Zahlreiche Mitglieder fanden sich hierzu im festlich geschmückten Schlossstadel in Schmidmühlen ein, um gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Vorweihnachtszeit besinnlich einzuläuten. Musikalisch umrahmt wurde der vorweihnachtliche Nachmittag von der Jugendblaskapelle St. Ägidius, die mit ihren einfühlsamen Musikstücken für eine feierliche Atmosphäre sorgte. Ergänzt wurde das Programm durch viele nachdenkliche und auch heitere Geschichten, die die Besucher zum Innehalten, aber auch zum Schmunzeln einluden. Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Karl Bauer, begrüßte die zahlreichen Gäste und Ehrengäste. Sein besonderer Gruß galt Pfarrer Norbert Große, der die Feier nicht nur mit einigen besinnlichen Worten, sondern auch mit einem Lied bereicherte. Ebenso willkommen hieß Bauer den ersten Bürgermeister Peter Braun sowie den zweiten Bürgermeister Mathias Huger, die mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit der Gemeinde mit dem VdK zum Ausdruck brachten. In seinen Grußworten dankte Bürgermeister Peter Braun dem VdK Ortsverband Schmidmühlen für dessen engagierte Arbeit. Er betonte, wie wichtig es sei, in der Gemeinde einen kompetenten Sozialpartner zu haben, der sich für die Belange der Menschen einsetzt, die Unterstützung benötigen. Der VdK leiste hier seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zum sozialen Miteinander. In seinem Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate erinnerte Vorsitzender Karl Bauer daran, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit sei. „Wir alle als Gesellschaft müssen selbst Gutes tun, sonst tut es niemand“, betonte er. Wenn man nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehe, brauche sich auch niemand über die Schlechtigkeit der Menschen zu beschweren. Der VdK sorge dafür, dass das Gute hierzulande nicht in Vergessenheit gerate. Die Mitglieder des VdK seien nicht privilegiert, sondern Menschen, die wüssten, wie es um die Gesellschaft bestellt sei und die sich aktiv für Solidarität und soziale Gerechtigkeit einsetzen.
Bei jeder Station wurde ein Lied gespielt und Texte vorgetragen (Bild: Johann Bauer)

Maria und Josef auf dem Weg - Adventweg

Der Skiclub führte seinen Adventweg durch. Abmarsch war bei der Pfarrkirche, der Weg führte mit vier Stationen zur mit Fackeln bestückten Hammerkapelle. Leider konnte Pfarrer Werner Große wegen Krankheit kurzfristig nicht teilnehmen, aber trotzdem machten sich viele auf den Weg zur Hammerkapelle. „Machen wir uns nun auf den Weg und stimmen uns auf ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest ein”, so Vorsitzender Peter Dammith. Nach der Begrüßung am Kirchplatz machte man sich auf den Adventweg über den Zieglerweg in Richtung Hammerkapelle. Bei jeder Station wurde auf einer Klarinette von Carolin Fleischmann ein Lied gespielt, und Mitglieder des Skiclubs trugen Texte vor. Bei der ersten Station konnte man erfahren, Dass Maria und Josef in Nazareth wohnen und mussten erfahren dass sie sich auf den Weg nach Bethlehem machen müssen. Bei der zweiten Station hörte man, dass es in Bethlehem keinen Platz für sie gab. Sie begaben sich zur den Hirten auf freiem Himmel und die zeigten ihnen den Weg zu einem Stall, so bei der dritten Station. So kamen sie zu einem Stall mit Ochs und Esel, so in der Nacht ein Kind geboren wurde. Von weitem konnte man die Lagerfeuer an der Hammerkapelle sehen, wo eine Bläsergruppe spielte. Zu Weihnachten ist es Brauch dass man sich beschenkt. Weil Gott die Welt mit der Menschwerdung seines Sohnes beschenkt hat, beschenken sich die Menschen untereinander. „Ich möchte mich recht herzlich für die Beteiligung und bei der Bläsergruppe bedanken. Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Norbert Große für die Vorbereitung der Texte. Ein herzliches Vergelt`s Gott den Vorlesern und nicht zu Letzt, möchte ich alle zu Glühwein und Plätzchen einladen”, sagte Vorsitzender Peter Dammith. Die Bläsergruppe unterhielt noch mit adventlichen Musikstücken. Der Ski Club führte im Rahmen der Waldweihnacht an der Hammerkapelle eine Spendenaktion für den Förderverein der Grundschule in Schmidmühlen durch.
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Königsschießen und Jahresabschluss der Sportschützen

Mit dem traditionellen Königsschießen und der Proklamation des Schützenkönigs haben die Sportschützen Schmidmühlen das Vereinsjahr abgeschlossen. Der Jahresabschluss bot Anlass, auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurückzublicken, in dem sowohl sportlich als auch gesellschaftlich viel geleistet wurde. In seinem Rückblick stellte Schützenmeister Torsten Flieder heraus, dass die Sportschützen Schmidmühlen im abgelaufenen Jahr auf allen Ebenen aktiv waren. Sportlich sind gleich drei Mannschaften im Rundenwettkampf am Start. Die erste Mannschaft befindet sich aktuell in der Bezirksliga West auf einem hervorragenden ersten Tabellenplatz. Auch die zweite Mannschaft rangiert in der Gauliga A auf Platz zwei, während die dritte Mannschaft in der Gauliga E einen guten dritten Platz belegt. Darüber hinaus nahmen die Schützen an zahlreichen Meisterschaften teil. Auf Gau-, Landkreis- und auf Landesverbandsebene waren die Sportschützen vertreten und konnten dabei ihr Können unter Beweis stellen. Ein besonderer Höhepunkt war erneut die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Mit Anna Haderer stellte der Verein in der Schülerklasse Luftgewehr auch in diesem Jahr wieder eine Starterin auf Bundesebene. Sie qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft und belegte dort einen respektablen Platz im Mittelfeld. Damit setzte sich eine erfreuliche Serie fort: In den vergangenen drei Jahren waren die Sportschützen Schmidmühlen jedes Jahr mit Schützinnen bei den Deutschen Meisterschaften vertreten. Neben Anna Haderer waren dies zuvor Gisela Hüttner in der Disziplin Luftpistole sowie Antonia Heimler, die gleich zweimal in der Schülerklasse Luftgewehr an den Start ging. Diese Erfolge sind ein deutlicher Beleg für die nachhaltige Nachwuchs- und Leistungsarbeit im Verein. Ferner richteten die Sportschützen den Raiffeisenjugend – Cup und die Landkreismeisterschaft aus.


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Pfarrer Norbert Große mit Gitarre und 2. Bürgermeister Mathias Huger bei der Eröffnung des Waldplatzes (Bild: Johann Bauer)

Eröffnung des neuen Waldplatzes mit Waldsegnung der Draußen-Eltern-Kind-Gruppe in Schmidmühlen

Mit einer stimmungsvollen Feier im Wald hat die Draußen-Eltern-Kind-Gruppe in Schmidmühlen ihren neuen Waldplatz am Waldbadepfad eröffnet. Zwischen hohen Bäumen und leuchtenden Fackeln versammelten sich zahlreiche Familien, um gemeinsam diesen besonderen Moment zu erleben. Der neue Platz bietet der Gruppe einen festen Rahmen für Naturerfahrungen und die wöchentlichen Treffen der Gruppen. Zum Beginn begrüßten die drei Leiterinnen Tammy Pirzer, Lena Klieber und Lena Deml die Familien. Sie bedankten sich bei der Gemeinde für die Bereitstellung des Platzes und Hilfe des Umzuges von Hammerberg nach Schmidmühlen. Außerdem wurde der Dank noch an die ehemalige Leiterin Katharina Lautenschlager gerichtet, für die Vorarbeit und Mithilfe, welche den Leiterinnen einen leichten und unkomplizierten Start bereitete. Auch der zweite Bürgermeister Mathias Huger richtete Worte an die Anwesenden. Er hob das große Engagement der Initiatorinnen hervor und würdigte die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde Schmidmühlen: „Ein Ort, der Gemeinschaft schafft und unsere Lebensqualität bereichert. Unsere Kinder sollen unbeschwert spielen, die Natur erleben und dabei die Schönheit des Waldes entdecken.“ Im Anschluss segnete Pfarrer Norbert Große den neuen Waldplatz. Er wandte seinen Segen auch den Kindern zu. Dabei bat er um Schutz und behütete Momente für alle Kinder, die hier künftig spielen, staunen und die Natur mit allen Sinnen erleben dürfen. Unter Begleitung mit Gitarre von Pfarrer Große wurde das Vater unser gemeinsam gesungen. Ein besonders freudiges Ereignis für die Kleinsten war der überraschende Besuch des Nikolaus. Mit kleinen Geschenken wanderte er durch das Waldstück und sorgte bei den Kindern für leuchtende Augen und viele strahlende Gesichter. Zum Ausklang blieben die Familien noch gemeinsam am Waldplatz. Bei Glühwein und Kinderpunsch ließen sie die Eröffnungsfeier gemütlich ausklingen. Mit der Eröffnung des Waldplatzes hat die Draußen-Eltern-Kind-Gruppe einen wichtigen Schritt für ihre weitere Arbeit gemacht. Der Ort soll ein Platz sein, an dem Kinder frei spielen, entdecken, lernen und im Rhythmus der Natur groß werden dürfen. Die Gruppenstunden finden immer montags nachmittags, (Kontakt: Tammy Pirzer, Tel. 01575 6325975) sowie dienstags vormittags statt. (Kontakt: Lena Deml, Tel. 0171 5640284).
Am nächsten Wochenende ist wieder Adventmarkt der Pfarrgemeinde (Bild: Johann Bauer)

Adventmarkt 2025 der Pfarrgemeinde Schmidmühlen

Am ersten Adventwochenende 29. November und 30. November wird wieder in der Pfarrgemeinde Schmidmühlen ein Adventmarkt abgehalten. Standort ist wie in den vergangenen Jahren der Kirchplatz. Am Samstag und Sonntag kann man sich beim Adventmarkt am Kirchplatz durch herrlich weihnachtliche Gerüche und wunderbar stimmungsvoll eingerichtete Stände in Weihnachtsstimmung bringen lassen. Vereine, Gruppen und karitative Einrichtungen sorgen für das leibliche Wohl. Bereits im Sommer beginnen die Vereine mit viel Liebe zu basteln und ihre Leckereien wie Marmelade oder Liköre herzustellen. Genießen kann man selbstgemachte Spezialitäten wie Weihnachtsplätzchen, Waffeln, Crêpes sowie Bratwürste. Natürlich darf der Glühwein zu dieser Jahreszeit nicht fehlen. Ebenso wird an den Ständen unter anderem Selbstgebasteltes angeboten. Mit viel handwerklichem Geschick ist attraktiver Weihnachtsschmuck oder Spielzeug aus unterschiedlichsten Materialien entstanden. Hier findet man sicherlich viele Anregungen, um durch ein Geschenk Freude zu bereiten oder durch weihnachtliche Dekorationen in Stimmung für das Fest zu kommen. Ein Besuch mit der ganzen Familie lohnt sich allemal. Verkaufsbuden werden von der Marktgemeinde Hohenburg zur Verfügung gestellt, sowie zwei Buden von der Pfarrei und von der Blaskapelle. Die Jugendfeuerwehr hat ihren eigenen Verkaufsstand. Die Planungen sind abgeschlossen und die feierliche Eröffnung des schmucken Adventmarktes ist am Samstag 29. November im Anschluss an den Gottesdienst um 18 Uhr in der Pfarrkirche, Segnung der Adventsgestecke und –kränze durch Pfarrer Norbert Große. Die Programmgestaltung erfolgt durch den Kindergarten. Der Gottesdienst beginnt um 17 Uhr. Gegen 20 Uhr schließt der Markt am Samstag seine Pforten. An Vereinen sind vertreten: Ministranten, Katholischer Frauenbund, Freiwillige Feuerwehr (Jugend), Trachtenverein, Imkerverein, Eltern-Kind-Gruppe, Förderverein Kindergarten und Grundschule Schmidmühlen, Kirwagemeinschaft, Kindergarten, Pfarrgemeinderat mit Kaffee und Kuchen am Sonntag in gewohnter Weise. Beim Adventmarkt gibt es wieder eine große Vielfalt an Angeboten, es ist sicher für jeden etwas dabei, unter anderem: Glühwein, Crêpes, Honig, Bienenwachskerzen, Gulaschsuppe, Kinderpunsch, selbstgebackene Plätzchen, Bratwurstsemmeln, Rosswurstsemmeln, Grillkäse, Pommes, herzhafte Langos, Applecider, selbstgestrickte Socken, Schals, Mützen, Stirnbänder, Loops, Handschuhe, Perlensterne, Glückswürmchen, selbstgebastelte Weihnachtsdekoration, Pralinen. Der Pfarrgemeinderat beteiligt sich am Sonntag mit Verkauf von Kaffee und Kuchen im Allzweckraum. Am Sonntag 30. November ist der Markt von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Hierzu werden von 13.30 bis 16 Uhr Kutschenfahrten durch die Straßen von Schmidmühlen angeboten. Eine adventliche Stunde findet um 14 Uhr in der Pfarrkirche statt, die Gestaltung erfolgt durch Vereine und Gruppen der Pfarrei mit adventlichen Texten und Liedern. Zwischen 16 Uhr und 17 Uhr soll der Nikolaus den Adventmarkt (je nach Wetterlage) besuchen und Geschenke an die Kinder verteilen.
in Schmidmühlen erinnerten Pfarrei und Gemeinde an 107 Gefallene und 36 Vermisste beider Weltkriege aus ihrer Gemeinschaft. 2. Bürgermeister Mathias Huger sowie Major Robin Häuser und Oberstabsfeldwebel Stefan Liebl legten am Kriegerdenkmal im Kirchturmportal Kränze nieder. (Bild: Paul Böhm)

Der Volkstrauertag ist eine stete Mahnung für die Zukunft in Frieden zu leben

Der Volkstrauertag in auch in Schmidmühlen ein besonderer Tag eine Mahung an die Zukunft. Pfarrei und Gemeinde erinnern an diesem Tag an die 107 Gefallenen und 36 Vermisste der Pfarrei aus zwei Weltkriegen. Viele Namen haben noch ein Gesicht. Man kennt Bilder aus ihrem jungen Leben und anhand der Familiennamen kann man sie noch zuordnen. „Der Volkstrauertag ist ein Tag der Tauer und der Versöhnung, der zum Frieden mahnt”, sagte 2. Bürgermeister Mathias Huger in seiner Rede zum Volkstrauertag. Wie Huger in Vertretung von Bürgermeister Peter Braun sagte, der Volkstrauertag Erinnerung und Mahnung für die Zukunft, aus den Schrecken zweier Weltkriege zu lernen. „Denn Frieden beginnt nicht in internationalen Verträgen – er beginnt im täglichen Miteinander. „Wir danken all jenen, dies sich damals wie heute für Frieden, Demokratie und Versöhnung einsetzen. Für Menschen, die Leben schützen, die Not lindern, die vermitteln, wo andere schweigen oder sich abwenden. „Lasst und gemeinsam die Erinnerung wachhalten, deren Stimmen verstummt sind und höchstem Einsatz daran zu arbeiten, dass sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen”. Wie Pfarrer Norbert Große im Gottesdienst sagte, können diese schrecklichen Szenarien niemals verjähren. „Denkmäler erinnern, so auch das Kriegerdenkmal im Außenportal des Kirchenturms in Schmidmühlen an die vielen Einzelschicksale aus der Pfarrei”. Wir wissen nicht, was noch auf unsere Gemeinschaft zukommen wird. „Bauen wir darauf, dass die die gewonnenen Lehren aus Not und Elend bei den Menschen angekommen sind”. Zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten legten 2. Bürgermeister Mathias Huger zusammen mit dem Kompaniechef der 1. Kompanie des Logistikbataillons 472 Major Robin Häuser und Oberstabsfeldwebel Stefan Liebl Kränze am Kriegerdenkmal nieder. Die musikalische Gestaltung der Feierlichkeit hat die Blaskapelle St. Ägidius unter der Leitung von Christian Bäuml gestaltet.
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