Die geehrten Mitglieder mit Vorstand Peter Dammith (2.v.r.) und Bürgermeister Peter Braun (rechts). (Bild: Johann Bauer)

Skikurse wie geplant durchgeführt / Ehrungen / Verabschiedungen

Sportwart Peter Dammith berichtete in der Jahreshauptversammlung über die sportlichen Aktivitäten des Skiclubs. Eingebunden waren auch Ehrungen langjähriger Mitglieder und Verabschiedungen. Die Skigymnastik startete am 1. Oktober immer mittwochs um 18.30 Uhr mit durchschnittlich 18 Teilnehmern. 25-mal war man in der Halle aktiv. „Gesamtteilnehmer waren 384, was sehr erfreulich ist.“ Fleißigste Teilnehmer: Annemarie Hummel, Gerd Hummel, Andrea Hummel und Bernhard Dammith 21-mal. Zur Lizenzverlängerung waren fünf Vereinsausbilder zwei Tage in Kitzbühel. Der geplante Termin mit Start der Skikurse am Wochenende Samstag, 10.1., und Sonntag, 11.1., und der Skikursabschluss am Samstag, 18.1., konnten wie geplant durchgeführt werden. Die Gesamtteilnehmerzahl war mit 26 Kursteilnehmern sehr erfreulich. „Die Ausbilder-Skipässe sind ein nicht unerheblicher Kostenblock bei den Kursen. Mit der Großzügigkeit an Freikarten ist es leider vorbei. Zudem ist für das Arber Kinderland auch eine reguläre Tageskarte erforderlich“, betonte der Sportwart. Die Skisaison startete dann mit der Fahrt ins Blaue ins Skigebiet „Garmisch Classic“. Mit einer Teilnehmerzahl von 33, davon 80 Prozent Vereinsmitglieder. Die Abschlussfahrt fand vom 20. bis 22.3. statt und war ein schönes Saisonfinale mit mehr als 80 Prozent Vereinsmitgliedern bei den Teilnehmern. „Im Vital Hotel Auenhof in Medraz bei Fulpmes waren wir erneut sehr gut untergebracht und konnten leckeres Essen genießen. Am Gletscher war überwiegend sonniges Wetter und am Sonntag wurden wir zudem mit herrlichem Neuschnee begrüßt. Das Fazit: großartige zwei Tage im Stubai.“ Aktuell wird an der Planung der Abschlussfahrt 2027 gearbeitet. Nach dem Bericht des Sportwarts wurden Ehrungen durchgeführt. Verabschiedet wurde Josef Gräml für fast 39 Jahre aktive Arbeit in der Vorstandschaft. Dabei nahm er die Funktionen Sportwart, Gerätewart und lange Jahre als Beisitzer wahr. Für seine langjährige Tätigkeit wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Des Weiteren wurde Kassier Werner Ferstl für 24 Jahre Ausübung als Kassier verabschiedet. „Während der gesamten Amtszeit gab es keinerlei Beanstandungen durch das Finanzamt oder die Kassenprüfer.“ Aus gesundheitlichen Gründen wurde Beisitzer Josef Dobler verabschiedet. Für 11 Jahre als aktives Mitglied in der Vorstandschaft und herauszuheben die Unterstützung beim Bau des Vereinsstadels. Gründungsmitglied Elfriede Altenbuchner wurde verabschiedet für die langjährige Unterstützung in der Vorstandschaft, als Schriftführerin und vor allem als Vereinswirtin. Zum Dank wurde auch sie zum Ehrenmitglied ernannt. Ehrungen für 20 Jahre Mitgliedschaft: Volker Respondek, Christine Respondek, Tobias Respondek, Timo Respondek, Philipp Pirzer, Stefanie Graf, Christine Manglberger, Anna Manglberger, Karin Scharl, Michael Eck, Christina Eck, Christine Werner; für 30 Jahre: Michael Eckmeder, Bastian Stadlmann, Petra Kölbl, Janosz Sobieray, Arpad Deak; für 40 Jahre: Michaela Meyer.
: Die gewählte Vorstandschaft mit Vorsitzendem Peter Dammith (2.v.links) und Bürgermeister Peter Braun (links) (Bild: Johann Bauer)

Positiver Jahresrückblick / Neuwahlen

Bei der Jahreshauptversammlung des Skiclubs wurde Vorsitzender Peter Dammith erneut in seinem Amt bestätigt. In seinem Jahresbericht informierte Peter Dammith die Versammlung von 4 Vorstandssitzungen im abgelaufenen Vereinsjahr. „Leider spielte das Wetter nicht mit beim Marktfest“. Der Barbetrieb am Sonntag fiel komplett den kalten Temperaturen zum Opfer. Der Auf-, Abbau und Festbetrieb habe dank der vielen freiwilligen Helfer erneut sehr gut funktioniert. Die Teilnahme am Ferienprogramm mit einem Schnupperklettern in Kareth war mit acht Teilnehmern ein sehr schönes Erlebnis. Bei winterlichen Temperaturen konnte die Waldweihnacht abgehalten werden. Dabei konnte eine Spendenaktion durchgeführt werden und an den Förderverein der Schule 260 Euro übergeben werden. „Die vergangenen Monate waren in der Vorstandschaft geprägt, eine neue Vorstandschaft zu organisieren.“ Erfreulich bezeichnete der Vorsitzende, dass weiterhin das Vereinslokal einen neuen Pächter mit der Familie Lautenschlager gefunden hat. Einen ausführlichen Bericht über die Finanzen gab Kassier Werner Ferstl. Die wichtigsten Einnahmen waren nach seinen Worten die Beteiligung am Marktfest und Mitgliedsbeiträge. Hier konnte man einen neuen Mitgliederrekord mit 400 Mitgliedern vermelden. Die Ausgaben stehen zu Buche mit Abgaben an Sportverbände, Skikurse und Skifahrten. Die Grüße der Gemeinde überbrachte 1. Bürgermeister Peter Braun. „Der Skiclub unterstützt die Gemeinde und dafür sei Dank gesagt. Man merkt bei den Berichten, dass es im Verein stimmt und die Vereinstätigkeit sehr positiv ist“, betonte der Rathauschef. Der Verein funktioniert und es wird viel geleistet. „Den Bürgern wird nicht nur Skifahren angeboten, sondern auch viele andere sportliche Aktivitäten.“ Bei den anschließenden Neuwahlen fungierte 1. Bürgermeister Peter Braun als Wahlvorstand. Gewählt wurden für die nächsten zwei Jahre: 1. Vorstand Peter Dammith, 2. Vorstand Matthias Reiser, Kassier Eric Irlbacher, Schriftführer Andrea Hummel, Beisitzer: Dominik Knauer, Günther Schönberger, Alfred Hantsch, Janusch Sobieraj, Rainer Huber, Markus Gräml, Hans Reiser, Maximilian Bauer, Steffi Bauer, Isabella Madl und Beate Dammith; Kassenprüfer Katrin Vogl und Kerstin Kumeth. In seiner Vorschau gab Vorsitzender Peter Dammith bekannt, dass Skikurse und eine Tagesfahrt wieder feste Programmpunkte für 2027 sind. Die Organisation für die Abschlussfahrt wird sehr schwierig und kann nicht garantiert werden. Die Waldweihnacht findet wieder am 4. Advent statt.
Ehrungen waren der Abschluss der KRK Jahreshauptversammlung (Bild: Josef Popp)

Krieger- und Reservistenkameradschaft Schmidmühlen blickt auf aktives Vereinsjahr zurück

Auf ein ereignisreiches Vereinsjahr konnte die Krieger- und Reservistenkameradschaft (KRK) Schmidmühlen bei ihrer turnusmäßigen Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Bauer zurückblicken. Vorsitzender Karl Fochtner begrüßte dazu zahlreiche Mitglieder sowie mehrere Ehrengäste. Zu Beginn der Versammlung gedachte die Kameradschaft der verstorbenen Mitglieder. Besonders erinnerte Vorsitzender Fochtner an Alfred Geitner, der acht Jahre lang an der Spitze der Kameradschaft gestanden hatte. „Er hat sich in besonderer und vielfältiger Weise um unsere Kameradschaft verdient gemacht“, betonte Fochtner. In seinem Jahresbericht informierte der Vorsitzende über die Entwicklung des Vereins. Der Mitgliederstand liege derzeit bei 97 Kameraden. Ein Mitglied sei im vergangenen Jahr verstorben, gleichzeitig habe man eine Neuaufnahme verzeichnen können, sodass die Mitgliederzahl insgesamt konstant geblieben sei. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum zwölf Monatsversammlungen abgehalten, die stets gut besucht gewesen seien. Durchschnittlich nahmen 20 bis 25 Mitglieder daran teil. Auch das Vereinsleben selbst sei sehr aktiv gewesen. Ein Höhepunkt war im April der Besuch von 24 Kameraden in der Schweppermannkaserne auf Einladung der Pateneinheit. Dort erhielten die Teilnehmer Einblicke in neue Bauvorhaben, besichtigten die Traditionsräume und nahmen an einer Waffen- und Laserausbildung teil. In ihren Grußworten gratulierten der Kreisvorsitzende Oberst der Reserve Bertram Gebhard und Ehrenvorsitzender Oberstleutnant der Reserve Werner Gebhard der KRK Schmidmühlen zu einem aktiven Vereinsjahr mit zahlreichen gelungenen Veranstaltungen. Eine so lebendige Vereinsarbeit sei längst nicht mehr überall selbstverständlich. Auch der Vertreter der Pateneinheit, Oberstabsfeldwebel Stefan Liebl, dankte für die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, der Marktgemeinde Schmidmühlen und der Kameradschaft. Die Patenschaft werde hier tatsächlich gelebt, was sich unter anderem beim gelungenen Patenschaftstag gezeigt habe. Bürgermeister Peter Braun, der letztmals in dieser Funktion an der Versammlung teilnahm, würdigte die Unterstützung und das Engagement der Kameradschaft. Besonders hob er die zahlreichen Veranstaltungen, die Unterstützung beim Marktfest sowie das gute Verhältnis zur Pateneinheit hervor. Vorsitzender Karl Fochtner dankte abschließend allen Mitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit und die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Vereinsjahr. Ein schöner Höhepunkt war schließlich die Ehrung langjähriger Mitglieder.


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Neuer Ehrenamtspreisträger im BLSV-Sportkreis Amberg-Sulzbach ist Markus Hummel vom SV Schmidmühlen.  (Bild: Andreas Allacher)

Träger des BLSV-Ehrenamtspreises

Bereits zum zehnten Mal hat der Bezirk Oberpfalz des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) seinen Ehrenamtspreis verliehen – diesmal an zehn „Stimmen des Sports und der Sportvereine“, wie die Bezirksvorsitzende Barbara Hernes die Preisträger im Haus Johannisthal begrüßte. Die ausgezeichneten Ehrenamtler, die teilweise schon seit Jahrzehnten ihre Sportorganisation prägen, schaffen mit ihrem Engagement und ihren Ideen auch die Grundlage für einen zukunftsfähigen Sport, lobte Hernes deren herausragenden Einsatz – egal, ob im Breiten- oder Gesundheitssport, wo alle davon profitierten, oder im Spitzensport, wobei sie auf eine baldige Neuauflage der Olympische Spiele in München hoffte. „Freiwilliges Engagement ist die Basis des Vereinssports!“. Neuer Ehrenamtspreisträger im BLSV-Sportkreis Amberg-Sulzbach ist Markus Hummel vom SV Schmidmühlen. „Du hast den Verein durch schwierige Zeiten geführt und bist heute sein Gesicht und seine Stimme“, sagte der Stellvertretende BLSV-Kreisvorsitzende Albert Kellner über den Ehrenamtler, der sich seit 1985 an verschiedenen Stellen im Verein engagiert. Seit 2020 steht er an der Spitze des SV Schmidmühlen; im Vereinsausschuss war er von 2014 bis 2020 tätig. 25 Jahre lang hatte das Amt des 1. Spielleiters inne, nachdem er zuvor 2. Spielleiter war und als Jugendleiter das Fundament für eine neue Fußballer-Generation gelegt hatte. Menschen wie Markus Hummel seien „der Kleber, der unsere Gesellschaft und unsere Sportvereine zusammenhält“, würdigte ihn Albert Kellner: „40 Jahre Engagement bedeuten nicht nur 40 Jahre Arbeit: Es bedeutet 40 Jahre Herzblut, 40 Jahre Verzicht auf Freizeit und 40 Jahre Dienst an der Gemeinschaft.“
Über die Spende freut sich SV Jugendleiter Tobias Guttenberger und dankte vl Yvonne Reiser, Jasmin Dost und Maike Spies-Leuthmetzer<br><br>  (Bild: Mathias Huger (Ehrenamtsbeauftragter SV Eintracht Schmidmühlen))

1000 Euro Spende des Basarteams

Der Sportverein Eintracht Schmidmühlen ist seit jeher bekannt für seine hervorragende Jugendarbeit, die mit Fug und Recht das Prädikat „besonders wertvoll“ verdient. Der Verein ist dabei breit aufgestellt, offen für neue Entwicklungen und passt seine Angebote stets den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen an. Es vergeht kaum eine Saison, in der nicht mindestens eine Jugendmannschaft einen Meistertitel erringt – ein sichtbarer Beweis für die kontinuierliche und engagierte Nachwuchsarbeit. Doch die Jugendarbeit bringt nicht nur Freude und sportliche Erfolge mit sich, sondern stellt die Verantwortlichen auch vor große organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Aktuell betreut der Verein sieben Jugendmannschaften mit insgesamt 67 Kindern, wie Jugendleiter Tobias Guttenberger bei einer Spendenübergabe berichtet. Hinzu kommen weitere Angebote wie die Ballgewöhnung für die Kleinsten mit rund 40 Kindern, das Mutter-Kind-Turnen sowie Kids Dance. Um dieses vielfältige Programm aufrechtzuerhalten, sind über 20 ehrenamtliche Trainerinnen, Trainer und Betreuer im Einsatz – ein Einsatz, der alles andere als selbstverständlich ist. Neben dem hohen zeitlichen Engagement ist auch der materielle Aufwand beträchtlich. Jede Altersstufe benötigt unterschiedliche Ballgrößen und Ballgewichte, was eine umfangreiche Ausstattung erforderlich macht. Zusätzlich bringt der neue Mini-Fußball weitere Kosten mit sich: Mindestens acht Minitore werden benötigt, die pro Stück etwa 300 Euro kosten. Hinzu kommt, dass die Netze oft nicht einmal eine komplette Saison überdauern. „Da tut jede finanzielle Unterstützung gut“, betonte Guttenberger.
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Bockbierfest der Stammtischfreunde Winbuch

Der neu gegründete Verein Stammtischfreunde Winbuch lädt am Samstag, 28. Februar 2026, erstmals zu einem Bockbierfest ein. Veranstaltungsort ist der Schlossstodl in Schmidmühlen, der für diesen Anlass in eine zünftige Festlocation verwandelt wird. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Die Besucher dürfen sich auf einen geselligen Abend mit traditioneller Atmosphäre und kräftigem Bockbier der Schlossbrauerei Naabecker freuen. Für die passende musikalische Umrahmung sorgt die Wüde Tanzlmusi, die mit schwungvoller bayerischer Volksmusik für beste Stimmung sorgen wird. Die Stammtischfreunde Winbuch sind eine Gruppe junger Erwachsener aus der Region, die sich dazu entschlossen haben, einen Stammtischverein zu gründen, um Gemeinschaft, Tradition und Geselligkeit zu pflegen. Bei der Gründungsversammlung mit insgesamt 21 Mitgliedern wurden Louis Weigert zum 1. Vorstand, Paul Haas zum 2. Vorstand, Timo Respondek zum Kassier und Christina Wiesner zur Schriftführerin gewählt. Mit dem Bockbierfest möchten die Stammtischfreunde Winbuch nicht nur ihre Vereinsgründung gebührend feiern, sondern auch das gesellschaftliche Leben in der Region aktiv bereichern. Die Veranstaltung soll der Auftakt für weitere gemeinsame Aktivitäten und traditionelle Veranstaltungen sein. Alle Freunde der bayerischen Tradition, der guten Musik und der Geselligkeit sind herzlich eingeladen, gemeinsam einen stimmungsvollen Abend zu verbringen.
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