Je 100 Euro Begrüßungsgeld für die 21 jüngsten Gemeindebürger überreichte in Schmidmühlen Bürgermeister Peter Braun zusammen mit seinen beiden Stellvertretern Mathias Huger und Martin Bauer im Rathaus. „Wir freuen uns, dass die Geburtenrate in Schmidmühlen über die Jahre so stabil geblieben ist. Sind doch die Kinder die Zukunft unserer Gemeinde“. Peter Braun bezeichnete die Überreichung des Begrüßungsgeldes mit einem kleinen Geschenk im Markt als eine der angenehmsten Aufgaben, die es in einer Gemeinde gebe. Die jüngsten Bürger in Schmidmühle heißen mit Vornamen Ellena, Adelina, Hannes, Lukas, Azal, Max, Lorenz-Christian, Leo, Leon, Ella, Oleksander, John, Maresa-Monika, Malin, Michael, Rosa, Leni-Maike, Matheo, Paul, Martin, Melina und Ludwig.
21 Neugeborene, neun Mädchen und 12 Buben - wurden bis zum Ende des Jahres 2025 in Schmidmühlen neu angemeldet. „Wir freuen uns über jedes Kind und seine Eltern, die in unserer Gemeinde leben“, sagte Peter Braun.
Vielfältige Betreuungsmöglichkeiten gibt es im Markt
Damit die Gemeinde attraktiv bleibt, habe der Markt Schmidmühlen in den vergangenen Jahren kontinuierlich zusammen mit der Katholischen Kirchenverwaltung, dem Träger des Kindergartens St. Georg, viel Geld in die Hand genommen. „Gemeinsam hat man ein gutes Betreuungsangebot geschaffen“. Der Rathauschef erinnerte an die vielen Möglichkeiten, angefangen von der „Villa Regenbogen“ mit der Großtagespflege und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder bis zu drei Jahren über die Kinderkrippe und den Kindergarten bis zur Mittags- und Nachmittagsbetreuung in der Grundschule. „Mit dem Begrüßungsgeld von 100 Euro möchten wir ein Zeichen als kinderfreundliche Gemeinde setzten“, betonte der Bürgermeister.
So verlief die Entwicklung bei den Geburtenzahlen: Im Jahr 2015 waren es 14 Geburten, 14, im Jahr 2016 18, im Jahr 2017 22, im Jahr 2018 16, im Jahr 2019 23, im Jahr 2020 20, im Jahr 2021 16, im Jahr 2022 27, im Jahr 2023 13, im Jahr 2024 20 und für 2025 waren es 21 Geburten.