Mit seinen humorvollen Einlagen brachte der Clown die Bewohnerinnen und Bewohner zum Lachen. (Bild: Marina Fink)

Sommerfest im Caritas-Haus St. Barbara: Ein Nachmittag voller Freude und Gemeinschaft

Bei strahlendem Sommerwetter feierten die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Hauses St. Barbara gemeinsam mit ihren Angehörigen, Nachbarn sowie Gästen aus dem sozialen Nahraum ein rundum gelungenes Sommerfest. Der festlich geschmückte Garten war bis auf den letzten Platz gefüllt und bot den perfekten Rahmen für einen fröhlichen Nachmittag voller Begegnungen. Den Auftakt bildete ein feierlicher Gottesdienst, der von Pfarrer Mader gestaltet wurde. Im Anschluss begrüßte Heimleiterin Frau Fink alle Gäste herzlich und eröffnete das Sommerfest. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Frisch gebackene Kücheln aus der Showküche und zahlreiche selbstgemachte Kuchen versüßten den Nachmittag. Großen Anklang fand auch die Tombola mit vielen attraktiven Preisen, die für strahlende Gesichter bei den Gewinnerinnen und Gewinnern sorgte. Musikalisch begleitet wurde das Fest von den Birgländer Musikanten, die mit ihrer stimmungsvollen Musik für beste Unterhaltung und ausgelassene Stimmung sorgten. Ein Clown brachte die Bewohnerinnen und Bewohner zusätzlich zum Lachen und begeisterte mit seinen humorvollen Einlagen. Auch am Abend war bestens für das Wohl der Gäste gesorgt: Frisch gebratene Bratwürste mit Sauerkraut rundeten das Sommerfest kulinarisch ab. Ein besonderer Dank gilt dem gesamten Team des Caritas-Hauses St. Barbara, den ehrenamtlichen Helfern, das mit großem Engagement und viel Herzblut diesen schönen Tag vorbereitet und durchgeführt hat. Dank des Einsatzes aller Beteiligten konnten die Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen einen unbeschwerten und fröhlichen Tag in angenehmer Atmosphäre erleben. Mit vielen schönen Eindrücken, guten Gesprächen und glücklichen Gesichtern ging ein rundum gelungenes Sommerfest zu Ende – ein Fest, das einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig Gemeinschaft, Begegnung und gelebte Nachbarschaft sind.
Am Stand in Lauterhofen: Mit 314,4 Ringen hat sich der Betzenberger Johann Strobl knapp an den dritten Platz bei den Senioren IV herangekämpft. (Bild: dop)

An der Spitze weiter Neumühle 2 und Neumühle 1 vor Obersdorf 1

Der fünfte Durchgang des gemeinsamen Rundenwettkampfs der Auflage-Schützen (ab 51 Jahre) in den Schützengauen Amberg und Sulzbach-Rosenberg wurde in Lauterhofen durchgeführt. Vor dem letzten Durchgang behauptet sich weiter Neumühle 2 mit 948,1/4760,6 Ringen an der Spitze, gefolgt von Neumühle 1 (949,8/4739,3 R.) und Edelweiß Obersdorf 1 (942,4/4711,8 R.). Ganz eng wird es auf den Plätzen 4 und 5: Birgland Betzenberg 1 hat mit 935,4/4.688,1 Ringen wieder mit Freischütz Karmensölden (931,9/4.688,1 R.) gleichgezogen. Bei den Senioren I (Jg. 1966–1975) führt weiter Joachim Schneider (Neum. 2) mit 318,0/1594,3 Ringen vor seiner Frau Claudia Schneider (Neum. 2, 314,8/1585,7 R.). Gerd Kölbel (Betzenb. 1, 314,7/1577,1 R.) wurde von Martin Donhauser (Obersd. 1, 316,5/1577,5 R.) von Platz 3 verdrängt. Bei den Senioren II (Jg. 1961–1965) hat sich Albert Hierl (Neum. 1, 316,3/1574,5 R.) etwas von Norbert Simon (Süß, 315,1/1570,6 R.) und Josef Schmaußer (Obersdorf, 311,9/1565,5 R.) absetzen können. Bei den Senioren III (1956–1960) konnte Olaf Bracke (Tanzfleck) mit 312,8/1581,4 Ringen seine Führung vor den Neumühlern Wolfgang Gilch (315,4/1580,6 R.) und Johann Götz (315,7/1580,3 R.) knapp verteidigen. Der Neumühler Rudi Neumann hat sich bei den Senioren IV (Jg. 1951–1955) mit starken 317,8/1579,8 Ringen etwas von Albert Liedel (Karmensölden, 314,9/1575,3 R.) und Manfred Lehner (Neum. 1, 313,2/1570,1 R.) abgesetzt, Johann Strobl (Betzenb. 1, 314,4/1569,3 R.) hat das Stockerl noch in Reichweite. Bei den Senioren V (1946–1950) ist Xaver Wolfsteiner (Obersdorf, 311,7/1555,5 R.) kaum mehr von Horst Zinn (Tanzfleck, 301,8/1542,7 R.) und Peter Knerr (Süß, 308,7/1542,1 R.) einzuholen. Bei den Senioren VI (Jg. 1945 und älter) hat Helga Scherupp (Großalbershof, 312,7/1552,6 R.) den Neumühler Waldemar Pirner (303,9/1546,0 R.) an der Spitze abgelöst, Theo Heinz (FSG Sulzbach, 312,4/1543,2 R.) hat sich auf den dritten Platz vorgekämpft. Diesmal wurden nur 6 Blattl unterhalb der 10-Teiler-Grenze erzielt. Das beste Blattl von allen (2,2 T.) gelang Olaf Bracke, gefolgt von Rudi Neumann (3,0 T.). Den Neumühlerinnen Vera Dötsch (7,0 T.) und Claudia Schneider (7,6 T.) gelangen die nächstbesten Blattl. Der Vilsecker Fritz Seegerer (9,4 T.) und die Neumühlerin Andrea Schröther (9,8 T.) lagen ebenfalls noch unter der 10-T-Marke. Claudia Schneider und Christine Wedel (Großalbershof) haben mit je 32,6 Gesamtteilern nach 5 Durchgängen gemeinsam das beste Zwischenergebnis. Der 6. und letzte Durchgang wird an 3 Tagen vom 10.–17.07. bei Diana Hirschau durchgeführt. Die Siegerehrung findet dann am Samstag, dem 25.07.26 bei der SG Neumühle statt.
Das Siegertreppchen aus Schnaittenbach. V.l.: Haas/Segerer, Turnierleiter Günter Dobmeier, Naundorf/Roberto und Männer/Scherl. (Bild: db)

Oberpfälzer Beachvolleyballerinnen überzeugen in Schnaittenbach

Ideale äußere Bedingungen herrschten am Samstag bei der Oberpfalzmeisterschaft im Beachvolleyball der Jugend U 17 weiblich auf der Beachanlage des TUS Schnaittenbach. Kurzfristige, krankheitsbedingte Absagen ließen das Starterfeld auf 9 Doppel schrumpfen. Nach 18 Spielen stand fest, dass der Titel nach Oberbayern an Naundorf/Roberto vom ASV Dachau geht. Schon die Gruppenspielen zeigten eindeutig, dass die ersten Drei der Setzliste zum engen Favoritenkreis zählen. Haas/Segerer (TV/DJK Hammelburg/VC Schwandorf) und Naundorf/Roberto (ASV Dachau) gelang dies ohne Satzverlust, Scherl/Männer (VC/DJK Amberg) verloren nur einen Satz. Diese Drei warteten in der Zwischenrunde 1 auf Ihre Gegner. Bär/Plößl (VC Schwandorf), Güntner/Kaiser (TV Vohenstrauß) und Ellert/Stenzel (VC Schwandorf) schafften dies, waren dann im Viertelfinale gegen die Gruppensieger ohne Chance. Im Duell jeder gegen jeden spielten die Favoriten dann um den Titel. Scherl/Männer gewannen dann überraschend gegen Haas/Segerer mit 15:8, mussten sich dann im Tie-Break geschlagen geben. Auch gegen Naundorf/Roberto setzte es zuvor eine Niederlage. Haas/Segerer gegen Naundorf/Roberto hieß es dann im Endspiel. Es war bis zum letzten Ballwechsel ausgeglichen und spannend, der ein oder andere kleine Fehler entschied das Match zugunsten der beiden Dachauer Mädels (15:12 und 15:13). Turnierleiter Günter Dobmeier übergab bei der Siegehrung die Urkunden, T-Shirts und an die Finalistinnen kleine Naschereien. Dobmeier dankte seinen Helferinnen von der Damen 2 des TUS Schnaittenbach.


Weitere Artikel

north