Christian Irlbacher (links), Geschäftsführer der KEB Amberg-Sulzbach, und Georg Franz Fröhler (rechts), Vorsitzender des Hospizvereins Amberg und Amberg-Sulzbach bedankten sich bei Schwester Teresa Zukic für ihren ausgezeichneten, Mut und Hoffnung machenden Vortrag. (Bild: Heinz Ulrich)

Schwester Teresa Zukic – eine Mutmacherin gerade in schweren Zeiten

Amberg. (u) Sie gilt als die deutsche Antwort auf „Sister Act”: Schwester Teresa Zukic, eine Ordensfrau mit besonderer Gabe. Sie schafft es, Hoffnung zu geben, wo andere längst aufgegeben haben. Auf Einladung des Hospizverein Amberg und Landkreis Amberg-Sulzbach e.V, und der KEB Amberg-Sulzbach zog die Ordensschwester vergangene Woche ihre Zuhörer im ausverkauften Pfarrsaal der Raigeringer Pfarrei St. Josef in ihren Bann und wurde ihrem Ruf als „Powerfrau” voll und ganz gerecht. Ihre Mission: Menschen Zuversicht geben!” Genau das gelang ihr mit ihrem Vortrag, der „Lebe, lache, liebe…und sag den Sorgen gute Nacht!” überschrieben war, dem Titel eines ihrer vielen Bücher. Auf amüsante und unterhaltsame Weise schilderte die erfolgreiche Autorin, wie Sorgen das Leben klein und den Horizont eng machen. Sie ließ es aber nicht bei der Diagnose bewenden, sondern zeigte auf, wie man vom „Sorgen-Modus” in den „Lebens-Modus” umschaltet und den Ängsten die rote Karte zeigt. Basis dafür ist tiefes Gottvertrauen und der daraus resultierende Optimismus. Ihre Kraft schöpft sie aus dem regelmäßigen Gebet und der Bibel. Offenkundig erreichte sie das Publikum mit ihrer positiven Botschaft. Sie zauberte eine positive Atmosphäre in den Saal, die ansteckend auf die Anwesenden wirkte. Nach der Veranstaltung stand Schwester Teresa den Besuchern für Buchsignationen und Selfies zur Verfügung.

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