Super Faschingsgaudi am „Berg”...

von Michael Götz

Ja, die die Mitglieder der Kath. Landjugend hatten am tollen Pittersberger Faschingsabend im Schützenheim gut lachen, das Geschäft in der von ihr betriebenen Bar lief gut. Und kaum wieder aktiviert und schon ein Volltreffer. (Bild: Michael Götz)
Ja, die die Mitglieder der Kath. Landjugend hatten am tollen Pittersberger Faschingsabend im Schützenheim gut lachen, das Geschäft in der von ihr betriebenen Bar lief gut. Und kaum wieder aktiviert und schon ein Volltreffer. (Bild: Michael Götz)
Ja, die die Mitglieder der Kath. Landjugend hatten am tollen Pittersberger Faschingsabend im Schützenheim gut lachen, das Geschäft in der von ihr betriebenen Bar lief gut. Und kaum wieder aktiviert und schon ein Volltreffer. (Bild: Michael Götz)

Der jährliche Ball aller Vereine am Pittersberg auf der Höhe des Vereinszentrums war wieder mal Spitze. Viele gut aufgelegte Faschingsnarren samt allen Tanzfreudigen tummelten sich durch das Schützenheim sowie durch die toll dekorierte Bar, betrieben durch die erst kürzlich wieder aktivierte hiesige Kath. Landjugend. Und die super farbenfrohen Kostüme so mancher Maschkerer konnten sich sehen lassen, eine rundum gelungene Faschingsgaudi also. Im übrigen die Prominenz, wie beispielsweise Bürgermeister, Gemeinderäte und solche, die es werden wollen, machten temperamentvoll bis in die Nacht hinein mit.

Das Schützenlokal war also bis auf den letzten Platz besetzt, mit jedem Schlager aus den frühen 70iger Jahren steigerte sich die toll aufgeheizte Atmosphäre. Auch viele auswärtige Gäste von ringsum waren neben den Einheimischen hier, um sich wieder mal im Fasching austoben zu können, das ganze „Dorfwirtshaus” war quasi gut drauf. Ja und kein Wunder, besonders lautstarke Stimmung kam da auf, als die kostümierten Mädels von der Schmidmühlner Prinzengarde auftraten, sei steigerten den Abend nochmals um eine Stufe, genauso wie die Männer des Vilstals.

Und bei der Landjugend in der Bar lief das Geschäft gut, nicht zuletzt aufgrund lauter, süßer sowie netter Damen, wie man von verschiedener Seite hörte. Die Band der „Brezensalzer” war hörbar für die Tanzfreude des Abends zuständig, denn sie spielte in dem Sinne auf, was sie im Vorfeld des Pittersberger Faschings wörtlich auch per Plakat schon ankündigte, nämlich: „Heit salz ma auf!” Was auch immer dies heißen mochte. Und der gute Zusammenhalt aller brachte damit auch den gewünschten Erfolg. Zum Schluss um Mitternacht hieß es dann wieder mal: Wir bleiben etwas länger, denn so schön wird es nicht gleich wieder! Fast möchte man meinen: Der Frankenfasching im Fernsehen an dem Tag war gegenüber der hiesigen Faschingsgaudi am Pittersberg „ a Dreck dagegn.”

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