Mit der Sonderausstellung „Das verschwundene Pressath” hat der Heimatpflegebund einen Nerv der Bevölkerung getroffen. Am Öffnungstag im Mai gab es mit rund 300 Gästen einen Besucherrekord. Nun gibt es am 14. Juni von 14 bis 17 Uhr eine weitere Möglichkeit die Fotos von Heiner Kastl im Raum Stadtgeschichte zu betrachten.
Pressath hat sich in den letzten 60 Jahren deutlich verändert. Viel historische Bausubstanz ist dabei für immer zerstört worden. Mit Heiner Kastl hat ein Pressather Bürger über Jahrzehnte den Wandel im Stadtbild dokumentiert. Stets war er mit seiner Kamera dabei, wenn wieder ein Stück „Alt-Pressath” für immer verschwand.
Erstmals gezeigt wird angesichts des 100jährigen Firmenjubiläums eine kleine Sonderausstellung der Firma Hautmann. Im Juli kann sie auf hundert Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Weiterhin präsent sind die Sonderausstellungen „Pressather Prunkofen”, „Pressath als Zentrum der Oberpfälzer Krügelmacher” und „Dammer - Die Bürgerfamilie Oberndorfer in Pressath”.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, der Eitnritt ist frei!