Seit dem 14. Jahrhundert verband sie nicht nur Franken und Böhmen, sondern als Teil eines verzweigten Handelswegenetzes West- und Osteuropa: Dies trug der von Kaiser Karl IV. geschaffenen Handelsstraße Nürnberg-Prag, die in der Nordoberpfalz Sulzbach, Weiden und Bärnau durchquerte, den Übernamen „Goldene Straße“ ein. Auf Einladung des Heimatpflegebundes Pressath, der Volkshochschule Eschenbach und der Kolpingsfamilie berichtet der Weidener Geschichtsforscher Rainer Christoph am Montag, 23. März, ab 19.30 Uhr im Pressather Gasthof Heining über Geschichte und Bedeutung dieser auch als „Via Regia“ (königliche Straße) bekannten mittelalterlichen Verkehrsader. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro, Mitglieder des Heimatpflegebundes haben freien Eintritt.