Fotos der JHV AWO-OV FUCHSMÜHL (Bild: Edwin Ulrich)

Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Fuchsmühl

Am 27. September hielt der AWO-Ortsverein Fuchsmühl seine Mitgliederversammlung ab. Trotz persönlicher Einladungen und der Veröffentlichung in diversen Medien ließ der Besuch zu wünschen übrig. Umso mehr freute sich Ortsvorsitzender Edwin Ulrich, die beiden Bürgermeister Wolfgang Braun (1. BGM) und Katharina Stock (2. BGM), begrüßen zu dürfen. Beide sind AWO-Mitglieder. Nach dem Totengedenken (u.a. für „Minne“ Weiß) folgten die Berichte. Ulrich ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die Aktivitäten und Veranstaltungen im Geschäftsjahr ein. Er zählte dabei Vorstandssitzungen, aber auch Besuche von Festen, z.B. Bürgerfest, im Ort auf. Der Vorsitzende trug auch die Mitgliederentwicklung vor. Diese sei leider in den letzten Jahren stark rückläufig. Dazu haben sowohl Sterbefälle als auch Austritte beigetragen. Kassiererin Anna Koller gab einen umfassenden Überblick zu den Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Der momentane Kassenstand sei erfreulich. Revisorin Beate Fleischer bescheinigte Koller eine einwandfreie Kassenführung. Fleischer empfahl der Versammlung die Entlastung der Vorstandschaft. Diese erfolgte einstimmig. In seiner Funktion als Kreisvorsitzender konnte Ulrich auf ein besonderes Ereignis hinweisen: Am 12.06.2027 findet das traditionelle Familienfest des Bezirksverbands im Kreisverband Tirschenreuth statt. Veranstaltungsort wird die „Petersklause“ in Mitterteich-Großbüchlberg sein. In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Braun bei der Vorstandschaft für das Engagement. Er hob die wichtige soziale Aufgabe der AWO als Wohlfahrtsverband hervor. Zuletzt gab der Vorsitzende den Termin für die Weihnachtsfeier bekannt: 13. Dezember (3. Advent) um 15.00 Uhr im Gasthof „Weißenstein“. Näheres wird später im Gemeindekurier bekannt gegeben. Weiterhin wies Ulrich auf einen Besuch des Weihnachtsmarkts der Siedler- u. Eigenheimergemeinschaft in Würzburg am 28.11. hin. Daran können auch Nichtmitglieder teilnehmen. Also auch AWO-Mitglieder. Mit einem Dank an die Besucher beendete der Vorsitzende die Versammlung.
Am Bild der von der KAB Fuchsmühl gestaltete Erntedankaltar. (Bild: Maria Beer)

Gottesdienst zum Erntedank in der Wallfahrtskirche „Maria Hilf”

Beginnend mit einem gemeinsamen Kirchenzug nahmen vergangenen Sonntag in der Wallfahrtskirche „Maria Hilf” in Fuchsmühl der Bürgermeister Wolfgang Braun, das Kinderhaus St. Marien unter der Leitung von Katja Höfer-Nickl mit dem Team, die weltlichen und kirchlichen Gremien sowie alle anderen Pfarrangehörigen zum Erntedankgottesdienst teil. Als Eingangslied erklang von allen Teilnehmern „Es läuten alle Glocken”, geschrieben von Hermann Bergmann. Die Kinder standen vorne anfangs auf den Stufen vorderhalb des Hauptaltares. Die Mädchen und Buben des Kinderhauses stellten sich namentlich vor und legten ihre mitgebrachten Speisen zum Erntedankaltar. Herr Pfarrer Martin ergänzte bei der Hinführung des Themas, dass wir alle dankbar für die Gaben Gottes sein sollen und die Reichlichkeit und Fülle der Lebensmittel schätzen sollen. Als Predigtspiel wurde eine „Geschichte vom Apfel” vorgelesen und dabei von den Kindergartenkindern instrumental z.B. mit Triangel oder Regenrohr unterstützt. Es erklang das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar” von u.a. Lutz Hofmann. Auch die Fürbitten trugen die Vorschulkinder vor. Herr Pfarrer Martin dankte der KAB für die Gestaltung des Erntedankaltares und auch allen Mitwirkenden des Gottesdienstes und segnete den Altar und alle mitgebrachten Obst und Gemüsesorten. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor „Maria Hilf” unter der Leitung von Bernd Dirnberger. Zum Abschluss erklang das Lied „Guter Gott, Dankeschön” ebenfalls geschrieben von H. Bergmann.


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Stolz präsentierten die Kinder ihre selbstgebastelte Bienen Lampe (Bild:  Rita Schaumberger)

Ein Nachmittag bei den Imkern

Im Rahmen des Ferienprogramms des Marktes Fuchsmühl stellte sich auch heuer der Imker Verein Fuchsmühl zur Verfügung, interessierten Kindern einen Einblick in die Welt der Bienen zu geben. Nach der Begrüßung durch Vorstand Werner Schaumberger erklärt die Imkerin Carmen Reif anhand eines Schaukastens die Zusammenhänge in einem Bienenstaat sie versuchte gleich zu Beginn die Angst vor Bienenstichen zu nehmen und erläuterte wie man sich in der Nähe eines Bienenstocks verhält. Des weiteren erfuhren die Kinder einiges über die Leistung der Bienen den Aufbau einer Bienenstaates, die verschiedenen Arbeitsaufgaben einer Arbeiterin, Drohne und der Königin.Dann ging es mit dem Imkern in das Bienenhaus die Kinder durften einen Blick in die Bienenbeute werfen, mit großen Interesse und ohne Scheu betrachteten die Kinder eine mit Bienen besetzt Wabe und suchten die darauf herumlaufende Königin. Im Anschluss daran durften die Kinder mit Hilfe von Imker Benedikt Mickisch eine Bienenlampe basteln, Wabenkerzen rollen und zusehen, wie man eine Wachskerze gießt, die später aus der Form herausgebracht wurde. Ein absolutes Highlight für die Kinder ist das eigene ernten von Honig sie lernten wie die Waben mit einer Entdeckelungsgabel von ihrer Wachsschicht befreit wird anschließend durften die Kinder die Honigschleuder selbst bedienen und beobachteten wie der flüssige Honig herauslief.Vom Geschleuderten Honig gab es danach leckere Honig Semmeln die sich die Kinder schmecken liesen. Auch die begleitenden Erwachsenen gestanden ein, doch einiges erfahren zu haben, was sie bisher nicht wussten.
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