Vierte Trauerandacht in Fuchsmühl: Loslassen und Dankbarkeit lernen
Am vergangenen Sonntag jährte sich die Trauerandacht in der Kirche „Maria Hilf” in Fuchsmühl zum vierten Mal. Sie war gedacht für Verwitwete oder für die, die einen nahestehenden Menschen durch den Tod verloren haben. Die von Herrn Pfarrvikar P. Joseph gehaltene Andacht, wurde musikalisch vom Singkreis „Cantiamo” unter der Leitung von Karin Gerolstein mit passenden Liedern gestaltet. Deutlich wurde, dass Trauer durch den Verlust eines Menschen in unseren Herzen leben würde. Jederzeit könne sich daher an Gott gewandt werden. Im Gefühl der Ohnmacht sollte Jesus Christus Halt geben. Ebenso sei es wichtig, loslassen zu können und dankbar für die gemeinsame Zeit zu sein. Mit Gott könne die Einsamkeit ertragbarer werden und der Tod solle ein Licht am Ende des oft mühsamen Weges sein. Abschließend zündeten die Verwitweten und Besucher der Trauerandacht eine Kerze an, vorne seitlich des Altares. Nach der Kirche saßen die Trauernden im Jugendheim bei Kaffee, Kuchen und Herzhaftem gemütlich zusammen und unterhielten sich. Der Ausschuss „Ehe und Familie” vom Pfarrgemeinderat Fuchsmühl, lud dazu ein.