Die Wallfahrer und die Fuchsmühler Ministranten in der Wallfahrtsbasilika Marienweiher (Bild: Simone Greger)

Fuchsmühler pilgern nach Marienweiher

Die Muttergottes von Marienweiher war am vergangenen Sonntag das Ziel der Pfarrwallfahrt aus Fuchsmühl mit einigen auswärtigen Teilnehmern. Zur gotischen Madonna im Altarraum der herrlich barocken Wallfahrtsbasilika machte sich eine Gruppe von Wallfahrern, begleitet von Pater Martin, mit dem Bus auf. Die letzten Kilometer wurde mit dem Kreuz voran singend und betend durch die Flure nach Marienweiher gepilgert. Bereits in den frühen Morgenstunden desselben Tages starteten 13 Radfahrer mit dem gleichen Ziel zur 60 Kilometer langen und anstrengenden Strecke durch das Fichtelgebirge. Vor Ort trafen die Fußwallfahrer und die Radfahrer mit einer großen Gruppe der Fuchsmühler Ministranten zusammen. Diese hatten samt Betreuern schon seit Freitag das Wochenende im Wallfahrerhaus von Marienweiher verbracht. Auf ihrem Programm standen Filmabend, Nachtwanderung, ein Ausflug zu den Alpakas und viel Spaß und Unterhaltung beim fröhlichen Miteinander. Auch gestalteten die Minis T-Shirts mit dem Logo der Fuchsmühler Wallfahrtskirche. Gekleidet in diese T-Shirts zogen die Ministranten gemeinsam mit den Fuchsmühler Pilgern in die Wallfahrtskirche Marienweiher ein. Den Gottesdienst gestaltete Pater Martin und die Fuchsmühler Ministranten mit. Beim anschließenden Mittagessen konnten sich alle austauschen. Den Abschluss des Tages beziehungsweise des Ministrantenwochenendes bildete eine von Pater Martin vorbereite Marienandacht, bevor von allen gestärkt an Leib und Seele die Rückfahrt angetreten wurde.
Am Bild, die Paare des Ehejubiläums sowie Herr Pfarrer Joseph, die Ministranten, Pfarrgemeinderatssprecherinnen Alexandra Kasseckert aus Friedenfels und Silke Bächer aus Fuchsmühl und Vertreterin Carolin Ernstberger Sachausschuss Ehe und Familie.  (Bild: Michaela Staufer)

Ehejubilaretreffen in der „Maria Hilf” Kirche in Fuchsmühl

Am vergangenen Samstag folgten 20 Paare der Pfarreiengemeinschaft Fuchsmühl/Friedenfels der Einladung zum Ehejubilaretreffen. Angefangen von 10 Jahren und alle halbrunden und runden Jubilare, darunter das längstverheiratete Ehepaar mit 55 Jahren. Herr Pfarrer Joseph hielt den Gottesdienst und unter der Leitung von Karin Gerolstein konnten die Besucher die Klänge des Singkreis Cantiamo hören. Mit umgeschriebenen Liedern wie „A thousand years” von Christina Perri ,”You raise me up” von Josh Groban oder „Hallelujah” von Leonard Cohen wurde musikalisch umrahmt. Herr Hochwürden bat während der Predigt die Eheleute auf ihre und auf die Hände ihres Partner zu schauen. Es gäbe unterschiedliche Größen, Formen und Linien der Hände. Die Chinesen können den Charakter eines Menschen in den Handflächen lesen. Symbolisch gesehen sollten die Jubilare darauf zurück schauen, was sie bereits alles miteinander geschaffen haben und auch noch schaffen werden. Dankbarkeit und Respekt gegenüber des Anderen seien sehr wichtig in einer Ehe. Zur Lesung wurde das Hohelied der Liebe (Kor 1-13) vorgetragen. Im Anschluss segnete Herr Pfarrer alle Paare einzeln und die Damen bekamen eine Rose überreicht. Nach dem Gottesdienst lud der Sachausschuß „Ehe und Familie” aus dem Pfarrgemeinderat zu einer Brotzeit mit Zoiglbier und deftigen Schmankerln ins Jugendheim ein. Ein „Hochzeitsbilderratespiel” sorgte für gute Stimmung. Die Jubilare konnten sich noch zusammen setzen und unterhalten.

Über beiunsdaheim.de:

north