Die Teilnehmer der Pfarrwallfahrt in der Basilika Marienweiher (Bild: Simone Greger)

Fuchsmühler Pfarrwallfahrt führte zur Muttergottes nach Marienweiher

Am vergangenen Sonntag machten sich zahlreiche Gläubige aus der Pfarrei Fuchsmühl mit auswärtigen Gästen aus dem ganzen Landkreis Tirschenreuth auf den Weg zur Gottesmutter nach Marienweiher. Die Teilnehmer der traditionellen Pfarrwallfahrt verband Gemeinschaft, Gebet und die Freude am gemeinsamen Pilgern. Die Wallfahrer wählten dabei unterschiedliche Wege zum Ziel: Bereits in den frühen Morgenstunden startete eine kleine Gruppe mit Fahrrädern von Fuchsmühl aus in Richtung Marienweiher. Die Radfahrer nahmen die rund 60 Kilometer lange Strecke durch das Fichtelgebirge auf sich und bewältigten damit eine sportliche Herausforderung im Zeichen des Glaubens. Eine weitere Gruppe fuhr mit dem Bus in die Nähe des Wallfahrtsortes. Die letzten Kilometer legten die Pilger bewusst zu Fuß zurück. Mit dem Kreuz voran zogen sie singend und betend durch Wald und Flur nach Marienweiher und stimmten sich so auf die Begegnung mit der Muttergottes ein. Außerdem bestand die Möglichkeit, mit dem Bus direkt bis nach Marienweiher zu fahren. Am Ziel angekommen zogen alle Teilnehmer gemeinsam in die Basilika ein und feierten den Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter. Eine besondere Freude war, dass 2 Ministranten aus Fuchsmühl den Dienst am Altar in Marienweiher taten. Danach blieb noch Zeit für Begegnung und Austausch bei einem gemeinsamen Mittagessen. Eine Marienandacht bildete den geistlichen Abschluss des Wallfahrtstages, bevor die Teilnehmer gestärkt an Leib und Seele die Heimreise antraten. Die Pfarrwallfahrt nach Marienweiher zeigte einmal mehr, dass die Verbindung von Tradition, Gemeinschaft und Gebet auch heute viele Menschen bewegt.
Am Bild Herr Pfarrer Martin, Kirchenpfleger Wolfgang Braun, Mesner Siegfried Stock, alle ausgeschiedenen, sowie neu- und wiedergewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Maria Hilf in Fuchsmühl  (Bild: Michaela Staufer )

Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl

Am jährlichen Dankeabend der Pfarrei Fuchsmühl galt der Dank allen, die sich auf verschiedenste Art und Weise in der Pfarrei engagieren. Sei es durch ein Ehrenamt, durch Arbeiten im Kindergarten, Mesnerdienste, Organisten, Kirchenschmücker, Reiniger, Pfarrsekretärin, Lektoren, Kommunionhelfern, Ministranten, Helfern im Hintergrund etc. Ganz besonderer Dank für 40 Jahre Mesnerdienst galt Herrn Siegfried Stock. Herr Pfarrer Martin verabschiedete Silke Bächer, die seit acht Jahren Mitglied im Pfarrgemeinderat war und vier davon als Sprecherin fungierte. Laut Herrn Pf. mit Herz, Klarheit, Verantwortung und viel Organisation im Hintergrund. Ebenso verabschiedet wurde Stefan Wenzel, der vier Jahre das Gremium in verschiedenen Funktionen unterstütze. Begrüßt wurden Philipp Pirmanschegg und Maria Beer, die neu in den Pfarrgemeinderat gewählt wurden und alle wiedergewählten Mitglieder. Herr Horst Straub wurde als Sprecher vorgestellt. In der Dankesrede erwähnte der Pfarrer alle kirchlichen Gremien z.B. Mütterverein, KAB und auch weltliche Vereine, z.B. FFW, die sich einbringen. Außerdem bedankte er sich bei dem Kirchenpfleger Wolfgang Braun, dem neuen Kirchenchorleiter Herrn Bernd Dirnberger für seinen jetzigen und künftigen Einsatz in Fuchsmühl, der Singkreisleitung Karin Gerolstein und Werner Fritsch für die vergangenen Jahre der Chorleitung. Anschließend saßen alle eingeladenen Teilnehmer im Gasthaus „Zum Hackelstein” bei Speis und Trank zusammen. Herr Hochwürden beschrieb, dass es viele Menschen, viele Talente, viele Aufgaben und doch ein gemeinsamer Geist des Dienens, des Glaubens und der Liebe gäbe.
Die Wallfahrer und die Fuchsmühler Ministranten in der Wallfahrtsbasilika Marienweiher (Bild: Simone Greger)

Fuchsmühler pilgern nach Marienweiher

Die Muttergottes von Marienweiher war am vergangenen Sonntag das Ziel der Pfarrwallfahrt aus Fuchsmühl mit einigen auswärtigen Teilnehmern. Zur gotischen Madonna im Altarraum der herrlich barocken Wallfahrtsbasilika machte sich eine Gruppe von Wallfahrern, begleitet von Pater Martin, mit dem Bus auf. Die letzten Kilometer wurde mit dem Kreuz voran singend und betend durch die Flure nach Marienweiher gepilgert. Bereits in den frühen Morgenstunden desselben Tages starteten 13 Radfahrer mit dem gleichen Ziel zur 60 Kilometer langen und anstrengenden Strecke durch das Fichtelgebirge. Vor Ort trafen die Fußwallfahrer und die Radfahrer mit einer großen Gruppe der Fuchsmühler Ministranten zusammen. Diese hatten samt Betreuern schon seit Freitag das Wochenende im Wallfahrerhaus von Marienweiher verbracht. Auf ihrem Programm standen Filmabend, Nachtwanderung, ein Ausflug zu den Alpakas und viel Spaß und Unterhaltung beim fröhlichen Miteinander. Auch gestalteten die Minis T-Shirts mit dem Logo der Fuchsmühler Wallfahrtskirche. Gekleidet in diese T-Shirts zogen die Ministranten gemeinsam mit den Fuchsmühler Pilgern in die Wallfahrtskirche Marienweiher ein. Den Gottesdienst gestaltete Pater Martin und die Fuchsmühler Ministranten mit. Beim anschließenden Mittagessen konnten sich alle austauschen. Den Abschluss des Tages beziehungsweise des Ministrantenwochenendes bildete eine von Pater Martin vorbereite Marienandacht, bevor von allen gestärkt an Leib und Seele die Rückfahrt angetreten wurde.
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