Ein Bockbierfest zur Fastenzeit war schon immer etwas Heiteres und Besonderes.

von Michael Götz

Wo kann es schöner sein, als zwischendurch mal beim Bockbierfest? Nirgends, so sagten sich sichtlich die Gäste! Denn Musik und und Gesang sowie die Niebler Buam waren an dem Abend das Fundament im Schützenheim.  (Bild: Michael Götz)
Wo kann es schöner sein, als zwischendurch mal beim Bockbierfest? Nirgends, so sagten sich sichtlich die Gäste! Denn Musik und und Gesang sowie die Niebler Buam waren an dem Abend das Fundament im Schützenheim. (Bild: Michael Götz)
Wo kann es schöner sein, als zwischendurch mal beim Bockbierfest? Nirgends, so sagten sich sichtlich die Gäste! Denn Musik und und Gesang sowie die Niebler Buam waren an dem Abend das Fundament im Schützenheim. (Bild: Michael Götz)

Ein lustiges Bockbierfest 2026 zur Starkbierzeit, wie sie landläufig stets auch genannt wird, erlebten und genossen wieder einmal die Gäste der Pittersberger Berg- und Böllerschützen dieser Tage.

Die bekannten drei Niebler-Buam aus Wolfsbach spielten dazu musikalisch auf, namentlich genauer gesagt, der Louis als der sichtliche Boss der Gruppe mit beispielsweise seinem Cejon, der Marco mit seinem Barriton sowie der Moritz mit dem Akkordeon. Das temperamentvolle Trio wechselte dabei ihre Instrumente häufig auch durch, ganz im Sinne „der Spitzbuam ihre Mädels.” Für alle Besucher war es somit ein lockeres Vereinsfest mit viel Musik zum Mitsingen, wie auch Schunkeln, Alt und Jung kamen auf ihre Kosten.

Erster Schützenmeister Andreas Hammer begrüßte auf seine stets heitere, humorvolle Art und Weise zu Beginn all seine Gäste und natürlich in dem Fall auch den Matador, zweiten Bürgermeister Hans Vornlocher. Das Bockbier schmeckte und mundete allen einheimischen, wie auch auswärtigen Gästen, um nicht zu sagen, es floss dadurch in Strömen. Und dazwischen gab es selbstverständlich für die körperliche Standfestigkeit den obligatorischen, jedoch besten „Leberkas,” den Obatzdn sowie etliches andere Gute mehr. Die Trinkfestigkeit war nämlich an dem Abend wichtig, wie so mancher hinterher tatsächlich feststellte: Hoppla, „mit dem Bock ist nicht zu spaßen.”. Daneben waren Spaß und Humor bei insgesamt toller Stimmung ganz oben angesiedelt.

Und man hörte von der Musikapelle her den ganzen Abend herrlich, schöne Lieder zum Mitsingen und Mitschunkeln, wie beispielsweise „die Fischerin vom Bodensee” oder „der alte Jäger” und auch „Herrliche Berge, sonnige Höhen, Bergvagabunten sind wir, ja wir.” Zu späterer Stunde gingen einige Gäste dabei mit ihrem Partner sogar noch zum Schwingen des Tanzbeins über, denn gegen zum Beispiel einem schönen Wiener Walzer, so sagten sie sich, ist auch beim Bockbierfest ebenfalls nichts einzuwenden.

Artikel melden

Hier können Sie diesen Artikel wegen Verstößen melden.

Möchten Sie von uns eine Antwort erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre Kontaktdaten an:

* erforderlich

north