Veröffentlicht am 07.04.2026 06:35

Da wo man singt, da lass dich nieder, denn nur frohe Menschen haben Lieder

von Michael Götz

Der Pittersberger Singkreis, wie er alle 14 Tage in großer Runde im Schützenheim singt und lacht sowie seinen Nachmittag humorvoll gestaltet. Und alle freuen sich des Lebens! (Bild: Michael Götz)
Der Pittersberger Singkreis, wie er alle 14 Tage in großer Runde im Schützenheim singt und lacht sowie seinen Nachmittag humorvoll gestaltet. Und alle freuen sich des Lebens! (Bild: Michael Götz)
Der Pittersberger Singkreis, wie er alle 14 Tage in großer Runde im Schützenheim singt und lacht sowie seinen Nachmittag humorvoll gestaltet. Und alle freuen sich des Lebens! (Bild: Michael Götz)

Mit diesem Slogan der Überschrift lädt der Pittersberger Singkreis seine Mitglieder bzw. Senioren alle 14 Tage zum Sängertreff in des Dorfes Schützenheim herzlich ein.

So auch kürzlich wiederum, als zugleich die Jahreshauptversammlung 2025/26 anstand. Vorsitzender Michael Götz begrüßte die gut 20 Mitglieder herzlich und wies zugleich auf ein zurückliegend abwechslungsreiches sowie auch harmonisches Sängerjahr der Gemeinschaft hin. Auch sei hier prinzipiell mit dem Älterwerden der Mitglieder immer wieder die Aktivität gefragt, nicht nur der Geselligkeit und Gesellschaft wegen, meinte er. Auch ein Sprichwort sage: Wer rastet, der rostet!

Und dies gelte ebenso für die unverwechselbare sowie individuelle Stimme des einzelnen Menschen. Eingangs der Versammlung bat Götz auch um eine Gedenkminute für all die Verstorbenen des Sängerkreises seit der Gründung 1991. Und an die schönsten Veranstaltungen 2025 erinnerte er auf seine humorvolle Art und Weise.

Künstler Dieter Walter beispielsweise brachte dazwischen wieder mal etliche Witze ein. Dorothea Späth als Schriftführerin ließ das Jahr von ihrer Seite nochmals Revue passieren und Resi Falk als Kassenwart erläuterte den Kassenstand, samt den im letzten Jahr getätigten Ausgaben. Neue, interessante Vorschläge für 2026 schlossen sich von den anderen Mitgliedern an. Und schließlich sang man wiederum zum Rest des Nachmittags heitere Wanderlieder aus der Kaiserzeit und der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts. Jeder in der Runde durfte sich ein Lied aussuchen sowie wünschen und alle durften sich schließlich daran erfreuen.

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