Die Feuerwehr Pittersberg baut seit geraumer Zeit im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung besonders auch auf den Feuerwehrnachwuchs von morgen, das heißt, die Kinder sowie die Jugend der Wehr. Bei der am vergangenen Samstag, zusammen mit den dafür Landkreisverantwortlichen, wieder mal vorgenommenen Leistungsabnahme auf der Höhe des Feuerwehrheims bei den 13 Buben und Mädchen (18 an der Zahl sind es derzeit insgesamt) noch im Kindergarten- und Schulalter war bei den Kleinen bei schönstem Sommerwetter heute schon besondere Begeisterung zu spüren, schließlich kann man da mal zeigen, was man kann. Und die Ausbilder der Feuerwehrführung des Landkreises waren auch angetan vom Wissen und Können der hiesigen, anwesenden 13 Löschzwerge mit ihren Betreuerinnen, die sich der Leistungsprüfung „Kinderflamme“ von der Feuerwehr Pittersberg stellten. Allerhand kleine Aufgaben waren da vom Nachwuchs zu bewältigen, angefangen beispielsweise vom Zusammenstellen der FFW-Bekleidung sowie Ausrüstung, die ein echter Feuerwehrmann bzw. eine Frau im Einsatzfalle so alles braucht, weiteres benötigt für den Aufbau einer Kinderlöschleitung bis hin zur Ersten Hilfe mit stabiler Seitenlage eines Verletzten, die die Kinder erstaunlicherweise schon sehr gut eingeübt hatten. Alle anwesenden Elternteile, die Väter und Mütter hatten sich für ihre Sprösslinge auch die nötige Zeit genommen und waren stolz auf die Schützlinge, die letztlich bei der Wehr in späteren Jahren voraussichtlich dann das Ruder übernehmen werden. Ein Mangel an Einsatzkräften, so hofft man auch bei der Pittersberger FFW, wird dann vermutlich der Vergangenheit angehören. Bei der Vergabe der Abzeichen sowie der Urkunden jedenfalls waren alle Kleinen gut drauf, sie waren voller Stolz sowie Freude und machen ganz sicher so auch weiter. Von den Landkreisausbildern bei der Schlussbesprechung wurden die Kinder für ihre gute Arbeit sehr, sehr gelobt. Und dritter Bürgermeister Michael Götz dankte ihnen allen im Namen der Gemeinde von Ebermannsdorf für heute schon besonders in die Wehr eingebrachtes Engagement, wie er meinte. Denn Gemeinsamkeit mache stets stark!