Wieder mal ein lockeres, geselliges „Bergfest“ stand diesmal am vergangenen Wochenende auf der Tagesordnung der Pittersberger Floriansjünger und ihrer Feuerwehrfrauen. Das Wetter machte ganz gut mit und der Spätsommer 2026 hatte sich dazu von der Temperatur her so ziemlich bereits eingestellt nach den doch fast unerträglichen Hitzewellen der zurückliegenden Wochen. Die Organisatoren der Wehr zusammen mit ihrem Nachwuchs, sie arbeiteten alle sichtlich gut zusammen. Der Schutzpatron des Heiligen Florian stand also wieder mal auf der Höhe des Vereinsheims dem Verein Pate und die FFW hatte auf diese Weise Glück, denn auch eine Vielzahl von Besuchern unterstützten erneut die Wehr „vom Berg“ als Gäste. An beiden Tagen stand für Jung und Alt insbesondere die Geselligkeit samt dem wichtigen Meinungsaustausch untereinander auf der Tagesordnung, ebenso die zünftige Unterhaltungsmusik mit dem Naabstadtmusiker Max sowie dem Michl aus dem nahen Thanheim. Die beiden Vorsitzenden der Wehr Max Koller sowie Christian Schmid verstanden es, ihre Gäste herzlich zu begrüßen, denn auch dies halte und „schweiße“ einen Verein weiterhin optimal zusammen, meinten sie. Die Speisekarte und gute Biere waren bestens auf die anwesenden Feinschmecker etc. ausgerichtet und so verflogen die Abendstunden im Nu. Und um eventuelle „Spätfolgen“ zu vermeiden, blieb der fahrbare Untersatz folgerichtig bei so manchem Gast am Ende einfach stehen, versteht sich. Und die Kirche und dann der Frühschoppen gingen einem pikanten Mittagessen am Sonntag im Zelt am Festgelände voraus, bevor dann der Nachwuchs mit etlichen, sportlichen Spielen im Grün des Vereinszentrums zum Zuge kam und sich so mit erreichten Punkten gegenseitig messen konnte. Hinzu kam die Hüpfburg für die Kleinen zum Austoben, derweil Papa und Mama vom Stress der Woche am Biertisch sich erholten. Schließlich gab die FFW an die kleinen Sieger auch lukrative Preise ab, denn Anerkennung muss ja sein, so meinten die durchführenden FFW-Frauen. Und 1. Kommandant Matthias Wirth erläuterte den interessierten Besuchern gerne auch das leistungsfähige Auto, samt Gerät der Pittersberger Wehr.