Die Vogeltränke zur Sommerzeit ist für all unsere gefiederten Freunde Gold wert!

von Michael Götz

Die Vogelwelt braucht diese große Vogeltränke dringend an so heißen Tagen, wie zur Zeit. Früher stand sie an der Pittersberger Grundschule auf der Höhe hinter der Kirche, heute hilft sie der Vogelwelt bei großer Hitze und umfangreichem Durst am ehemaligen Dorfweiher. Und die FFW hat zugesagt, sie schaut im Interesse unserer Vogelwelt zwischendurch immer wieder nach dem Rechten. (Bild: Michael Götz)
Die Vogelwelt braucht diese große Vogeltränke dringend an so heißen Tagen, wie zur Zeit. Früher stand sie an der Pittersberger Grundschule auf der Höhe hinter der Kirche, heute hilft sie der Vogelwelt bei großer Hitze und umfangreichem Durst am ehemaligen Dorfweiher. Und die FFW hat zugesagt, sie schaut im Interesse unserer Vogelwelt zwischendurch immer wieder nach dem Rechten. (Bild: Michael Götz)
Die Vogelwelt braucht diese große Vogeltränke dringend an so heißen Tagen, wie zur Zeit. Früher stand sie an der Pittersberger Grundschule auf der Höhe hinter der Kirche, heute hilft sie der Vogelwelt bei großer Hitze und umfangreichem Durst am ehemaligen Dorfweiher. Und die FFW hat zugesagt, sie schaut im Interesse unserer Vogelwelt zwischendurch immer wieder nach dem Rechten. (Bild: Michael Götz)

Die Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur sowie eine Gruppe der hiesigen Feuerwehr von Pittersberg mit ihrem ersten Kommandanten Matthias Wirth an der Spitze hatten sich dieser Tage aufgrund der Hitze im Lande zusammengetan und für unsere gefiederten Freunde kurzerhand und mit Weitsicht gehandelt. Sie hatten für die Vogelwelt die von der Gemeinde im Rahmen der Umgestaltung des Dorfweihers 2024 neben der Ortsstraße stehende, große und tonnenschwere Vogeltränke gereinigt und wieder mit sauberem Wasser gefüllt. Alle Vögel waren verständlicherweise sichtlich glücklich und nahmen so die Tränke auch gleich an! Und an der Vogeltränke war Leben eingekehrt.

Vorausgegangen war am Sonntag zuvor nach dem Kirchgang nur eine kurze Absprache mit den weitsichtigen Helfern der Natur zu Zeiten des heutigen Klimawandels, zu denen auch Bruder Andreas als Blaulichtfahrer sowie ebenso Christoph Kiefhaber als quasi „Mädchen für alles” von der Wehr gehörte. Sie hatten die Bitte von drittem Bürgermeister Michael Götz vernommen und nur ein paar Tage darauf im Zusammenhang mit einem ohnhin anberaumten Übungsabend vorbildlich für unsere Umwelt gehandelt. Götz wiederum sagte den drei Mitbürgern im Interesse der Natur und Vogelwelt für ihr „offenes Auge” beim beispielsweise Gehen durch den Ort aufrichtig Danke.

Artikel melden

Hier können Sie diesen Artikel wegen Verstößen melden.

Möchten Sie von uns eine Antwort erhalten?

Dann geben Sie hier bitte Ihre Kontaktdaten an:

* erforderlich

north