Veröffentlicht am 03.02.2026 07:01

Regionaltreffen von Schnäppchenjägern

von Walther Hermann

An den Verkaufstischen war Tuchfühlung angesagt. (Bild: Walther Hermann)
An den Verkaufstischen war Tuchfühlung angesagt. (Bild: Walther Hermann)
An den Verkaufstischen war Tuchfühlung angesagt. (Bild: Walther Hermann)

Zwei Etagen der Marcus-Gottwalt-Schule mutierten zum Warenhaus. Anlass war der Frühjahrs- und Sommerflohmarkt des Jugend- und Kinderfördervereins. Über den Zeitraum von 150 Minuten, 30 Minuten waren Schwangeren vorbehalten, wälzte sich ein nicht enden wollender Strom von circa 500 Kaufinteressenten durch Aula, Treppenhaus und Gänge.

Der JuKi-Markt hat sich im Verlauf der Jahre eine Spitzenstellung im Kreis der regionalen Kinderflohmärkte erworben. Den äußeren Beweis dafür lieferten neben der Zahl der Kunden die Kennzeichen der in der Jahnstraße geparkten Fahrzeuge. Die Kaufinteressenten schätzten neben der Qualität und Vielfalt der angebotenen Artikel Organisation und Betreuung des Marktes. Die vorgenommene Neuorganisation machte das Aufbereiten der Waren überschaubarer und schuf zugleich mehr „Ellenbogenfreiheit“. Und die Anlieferung der Warenangebote verlief erstmals barrierefrei. In der Aula wurden nicht nur Kleidung in den Größen 86 bis 170 und Schuhe in den Größen von 17 bis 40 angeboten. Zum Angebot gehörte neben Badezubehör, Bettwäsche, Kleider, Mützen, Socken und Schlafsäcken sehr aktuell auch Faschingszubehör. Im Eingangsbereich warteten unübersehbar Taschen, Jacken, Kinderwagen Autositze und Räder aller Größen. Der 1. Stock war reserviert und übersichtlich gestaltet mit Büchern, Puzzles, CD und DVD, Puppen Legos, Playmobilen und einem reichhaltigen Sortiment an Spielzeug. Kundenfreundlich und mit vier Kassen ausgestattet war der Abrechnungsbereich, der gut 6 500 verkaufte Artikel von 220 Anbietern erfasste. Käufer von nur wenigen Artikeln schätzten die geringe Wartezeit an der Express-Kasse. An der Service-Kasse wurde gerne die Möglichkeit zur Ablage und Hinterlegung bereits erworbener Artikel genutzt. Fester Bestandteil des Marktes war erneut die Cafeteria, die Gelegenheit zum Austausch von Schnäppchenerlebnissen bot. Vorsitzende Carolin Ulm, die sich zum „Ladenschluss“ bei Anbietern, Besuchern und ihrem „wertvollen Gesamtteam“ bedankte, kündigte den Herbst- und Winterflohmarkt für den 10. Oktober an.

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