Die Wallfahrer auf dem 323. Pilgerweg von Rieden zum Habsberg. (Bild: Michael Rabenhofer)

Im Gebet zum 323. Male von Rieden auf den Habsberg gepilgert

Die älteste bestehende Habsbergwallfahrt seit dem Jahre 1704 unternehmen die Riedener Gläubigen. Zum Marienheiligtum „Maria – Heil der Kranken“ sind es gute 30 Kilometer. In diesem Jahr nahmen 65 Pilgerinnen und Pilger zum 323. Male den Glaubensweg auf sich. Pfarrer Slawomir Niemczewski spendete in der Früh den Segen in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Auf der malerischen Strecke hinauf in den Hirschwald, vorbei an Egelsheim und runter ins Lauterachtal konnten die Gläubigen im Gebet Kraft tanken. Das Wallfahrtskreuz trugen mit Christian und Andreas Bauer Vater und Sohn abwechselnd. Wem es zeitweilen zu anstrengend war konnte bei Christian Donhauser im Begleitbus von der Firma Bayer Busreisen einen Teil der Strecke auf vier Rädern fortsetzen. Den Lautsprecher hatte Heribert Bräutigam übernommen. Zwischendurch wurde in Ransbach (Gde. Hohenburg) in der Halle der Familie Winter eine Pause eingelegt. Heuer boten die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Ransbach eine Verpflegungsstation in der Halle an. Von der Familie Kotz wurden Kaffee, Kuchen und Torten angeboten. Frisch gestärkt pilgerten die Teilnehmer weiter durch das Lauterachtal. Vorgebetet wurde von Hubert Fischer, Andreas Fischer und Hanna Müllner. Nach der Ankunft verweilten die Gläubigen in der Gnadenkapelle bei einer Andacht, die Josef Weinfurtner und Hubert Fischer gestaltet hatten. Das Wallfahrtsamt wurde anschließend gefeiert und von der Blaskapelle St. Georg Rieden musikalisch umrahmt. Mit 75 Jahren war Klaus Jaintzyk der älteste Teilnehmer dieser Wallfahrt. Für ihn war es heuer der 51. Bittgang auf den Habsberg. Der zwölfjährige Phillip Müllner war als jüngster Pilger mit dabei. Ein herzliches „Vergelts Gott“ vom Wallfahrtsleiter Josef Weinfurtner ging an die vielen Helfer. Am Sonntag machte sich ein Teil der Wallfahrer wieder zu Fuß auf zurück ins Vilstal nach Rieden.
Nico Pilz (v.l.), Georg Kotz, Sylvia Schaum, Josef Weinfurtner, Andreas Bauer bei der Spendenübergabe an die HvO Rieden. (Bild: Michael Rabenhofer)

Wallfahrer spenden für Helfer vor Ort Rieden

Die Pilgerinnen und Pilger der 323. Habsbergwallfahrt der Pfarrei Rieden sind nicht nur fest im Glauben sondern auch großzügig, wenn es um die Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen in der Region und vor Ort geht. Für einen guten Zweck spendeten sie insgesamt 311 Euro bei Familie Kotz und deren Kaffee- und Kuchenstation in der Halle der Familie Winter in Ransbach. Dort war die Pausenstation aufgebaut worden, welche die Habsbergwallfahrer für eine Stärkung nutzen konnten. Der Obst- und Gartenbauverein Ransbach bot Kaltgetränke und eine Brotzeit an. Sylvia Schaum und Georg Kotz aus Vilshofen boten zudem schmackhafte Torten, Kuchen und Kaffee an. Das dabei freiwillig gespendete Geld ging am Ende der Mittagspause der Pilger an die Helfer vor Ort (HvO) in Rieden. Die „HvO“ sind in die Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck integriert. Nico Pilz kam nach Ransbach als Stellvertreter der Wasserwacht und der Helfer vor Ort und nahm die Zuwendung entgegen. „Vielen Dank für die Spende, diese wird gleich wieder investiert in die Aus- und Fortbildung unserer Mitglieder sowie in den Kauf neuer Ausrüstung“. Die Helfer vor Ort durften vor einem halben Jahr erstmals ein eigenes Dienstfahrzeug in Betrieb nehmen. Die Beschaffung konnte recht flott über das BRK Amberg-Sulzbach wahrgenommen werden. Wallfahrtsleiter Josef Weinfurtner bedankte sich für beim Familie Kotz für die Bereitstellung von Kaffee und Kuchen aber auch bei den Wallfahrern für die großzügigen Spenden.
Unter der Anleitung von Sophie Rüth (l.) traten die Kinder der Bläserklasse zusammen mit dem Großen Orchester des Vereins auf. (Bild: Michael Rabenhofer)

Klangvolles Blaskapellenfest in Rieden gefeiert

Musikalische Hochgenüsse und kulinarische Schmankerl machten das Sommerfest der Blaskapelle St. Georg Rieden erneut zu einem grandiosen Fest. Ein absoluter Höhepunkt war sicherlich der gemeinsame Auftritt der Kinder aus der Bläserklasse des Vereins mit dem großen Orchester der erwachsenen Musikerinnen und Musiker. Traditionell starteten die Musiker von St. Georg mit ihren Gästen und den Fahnenabordnungen der Feuerwehr Rieden, Schützengesellschaft Vilstal Rieden und der KAB Rieden mit einem ehrenvollen Fahnenschwenken der Fahnenträger bei der Melodie des „Bayerischen Präsentiermarsches“. Im Zelt und unter den Bäumen vor dem Pfarrheim ließ es sich gut aushalten bei angenehmen Temperaturen. Der Duft von Surbraten und Spanferkel lag verführerisch in der Luft und so hieß es häufig: „Sehr guad wars wieder bei unserer Blaskapelln“. Zünftig spielte das Orchester unter der Leitung von Dirigent Miroslaw Zgrzendek auf. Am frühen Nachmittag ließen die Nachwuchsmusiker zunächst im Saal des Pfarrheims aufhorchen. Einzelne Strophen von Liedern durften die elf Kinder der Blockflötengruppe zum Besten geben, sehr zum Stolz der anwesenden Mamas, Papas und Großeltern. Danach kamen die dreißig Kinder der Bläserklasse von St. Georg an die Reihe. Musikpädagogin Sophie Rüth ist hier federführend. Die Bläserklasse wurde zu Schuljahresbeginn in Kooperation mit der Grundschule Rieden ins Leben gerufen und sorgt seitdem für glückliche Kinder, tolle Klänge und begeisterte Familien. Am Sommerfest traten die Kinder mit Sophie Rüth auf die Bühne und unternahmen an den vielfältigen Instrumenten mit den Besuchern eine musikalische Reise bei Liedern wie „We will rock you“ und „Let´s begin“. Gemeinsam mit ihren Idolen, den Musikern des Großen Orchesters vom Musikverein, spielten sie an den verschiedenen Instrumenten wie Trompete, Schlagzeug, Klarinette und Saxophon „The lion sleeps tonight“ und „Pommes in Kiel“ und sorgten mit ihrem vielumjubelten Auftritt für lautstarken Applaus im Publikum.
Einen simulierten Verkehrsunfall mussten die Mitglieder der Riedener Jugendfeuerwehr bei der 24-Stunden-Übung anfahren. (Bild: Vera Hollweck)

24-Std-Übung forderte die Riedener Jugendfeuerwehr

Die diesjährige 24-Stunde-Übung der Jugendfeuerwehr Rieden forderte die angehenden Feuerwehraktiven ordentlich. Zum Start am Freitagnachmittag hieß es: „Brand eines Papierkorbes“. Der Anfang der Einsätze mit unterschiedlichstem Anforderungsprofil für die Einsatzkräfte war gemacht. Natürlich waren die 13 Jugendlichen der Riedener Jugendfeuerwehr auch beim Regeldienst wie Wartung der Fahrzeuge und Reinigung des Gerätehauses eingesetzt. Jugendwart Elias Hollweck und seine Helfer samt Betreuer der Jugendfeuerwehr hatten wieder interessante und anspruchsvolle Einsätze geplant. Zum zweiten Ort der Übung ging es für die Jugendlichen zur Gemeindestraße zwischen dem Riedener Schützenheim und dem Wertstoffhof Vilshofen. Der realistisch simulierte Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen und sieben teils schwer verletzten Personen sorgte bei der Alarmierung für Aufregung. Gemeinsam mit den angerückten Kameraden der Feuerwehren Vilshofen und Ensdorf, Sanitätern des BRK mit Einsatzfahrzeugen sowie den Helfern vor Ort Rieden meisterten alle Beteiligten die Übung besonnen und konzentriert. Der dritte Einsatz war ein ausgelöster Fehlalarm im Kindergarten Rieden, gefolgt von einem großen Brand an der Taubenbacher Kreuzung oberhalb von Rieden. Nach der Brandbekämpfung und dem Löscheinsatz gab es erstmal ein Frühstück vor Ort für alle Teilnehmer. Zum vorletzten Einsatz rückten die Jugendfeuerwehrler wieder Richtung Riedener Kindergarten an der Thanheimer Straße aus. Diesmal war der Übungsort mit einer Nebelmaschine realistisch vernebelt und so wurden zwei verletzte Personen gerettet. Die Alarmierung des letzten Übungseinsatzes der 24-Stunden-Übung signalisierte den Jugendlichen, dass ein Waldarbeiterunfall mit zwei verletzten Personen angefahren werden muss. Bei dieser Übung wurde man erneut von der Feuerwehr Vilshofen und dem Rettungsdienst unterstützt. Nach den erfolgreich gemeisterten Einsätzen ging es zur Abschlussbesprechung mit gemeinsamen Grillabend ins Riedener Feuerwehrhaus.
Vordere Reihe (v.l.): Peter Pilz, Birgit Bauer (KAB), Tobias Henkel, Andrea Götz (Palli Vita Kastl), Nico Pilz (HvO Rieden). Hintere Reihe (v.l.): Sebastian Zapf (Blaskapelle), Marianne Gutwein (SkF), Andrea Höfler (KAB). (Bild: Michael Rabenhofer)

KAB Rieden spendabel: 7.000 Euro für den guten Zweck

Die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Rieden haben ein großes Herz für ihre Mitmenschen. Der rührige Verein packt nicht nur im kulturellen Gemeindeleben mit an, etwa bei der Beteiligung am Riedener Marktsonntag. Jahr für Jahr spenden die KABler zudem einen vierstelligen Betrag an gemeinnützige, caritative und soziale Einrichtungen. Dabei blicken die Mitglieder der Vorstandschaft auch über die Gemeindegrenzen hinweg und fördern mit ihren Zuwendungen Einrichtungen, welche einen immens wichtigen Dienst am Menschen überörtlich erbringen. „Insgesamt geben wir heuer 7.000 Euro für den guten Zweck weiter, der aufgeteilt fünf Einrichtungen und Vereinen zu Gute kommt“, erklärte Führungsteamsprecher Peter Pilz. Er überreichte zusammen mit Birgit Bauer und Andrea Höfler vom Leitungsteam die Spenden an die anwesenden Vertreter der Empfänger. Der Spendenübergabeabend fand im Riedener Pfarrheim St. Josef statt. Freuen durfte sich heuer über 1.500 Euro das Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf. Die Spende überreichten die Riedener bei einer Besichtigung des Hospizes im April an Hospizleiterin Katharina Salbeck. Weitere 1.500 Euro gingen an die Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (SAPV) Palli Vita in Kastl. Deren Pflegerische Leiterin Andrea Götz und der Ärztliche Leiter Tobias Henkel informierten über ihre Tätigkeit. Marianne Gutwein ist die Vorsitzende des Sozialdienstes Katholischer Frauen in Amberg. Sie durfte ebenfalls 1.500 Euro als Spende entgegennehmen. Im Ort verbleibt eine Spendensumme von 2.500 Euro. Mit 1.500 Euro davon werden die Helfer vor Ort (HvO) Rieden unterstützt. Nico Pilz vertrat die HvOler bei der Übergabe, welche ein Teil der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck sind und die Rettungsdienste unterstützen. Zu guter Letzt nahm Sebastian Zapf, Vorsitzender der Blaskapelle St. Georg Rieden, 1000 Euro als Zuwendung entgegen. „Wir haben viel bei Kindern und Jugendlichen investiert und werden dadurch viele Instrumente anschaffen“, so Zapf.
Die Fronleichnamsprozession in Rieden suchte die Altäre in der St.-Georgskirche, Hauptstraße (Weigert) und Marktplatz (Weinfurtner) auf. (Bild: Marion Hollweck)

Fronleichnam in Rieden mit Gottesdienst und Prozession

Fronleichnam stand in der Pfarrei Rieden ganz im Zeichen des Hochfestes des Leibes und Blutes Christi und der damit einhergehenden tiefen Verbindung zu Glaube, Gemeinschaft und Segen. Um 10 Uhr begingen die Gläubigen in Rieden unter der Leitung von Pater Joseph John den Fronleichnamsgottesdienst. Dieser fand vor dem Anwesen Weinfurtner gegenüber der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Riedener Marktplatz statt. Kurz zuvor versammelten sich die Bürgermeister, Markträte sowie Fahnenabordnungen der KAB Rieden, Feuerwehr Rieden und der Schützengesellschaft Vilstal Rieden am Rathaus. Gemeinsam zogen sie unter der Führung der Blaskapelle St. Georg Rieden am festlich geschmückten Freialtar ein. Der Außenaltar war mit Blumenteppichen, Pflanztrögen und Birkenstämmen sehr würdevoll gestaltet worden. Die Kommunionkinder nahmen in ihren Gewändern am Gottesdienst und der anschließenden Prozession teil. Zur Prozession reihten sich nach den Ministranten die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, die Musiker der Blaskapelle St. Georg Rieden, die Lektoren und dahinter die Kommunionkinder in den Zug ein, gefolgt von Pater Joseph John unter dem Baldachin. Er trug das Allerheiligste, den Leib Christi als wandelbare Hostie in der Monstranz. Damit wurde dieses Zeichen im Sakrament der Eucharistie und der damit verbundenen Nähe zu Gott im Besonderen zelebriert. Die Gläubigen feierten die Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie. Dadurch soll sein Segen hinaus in die Welt getragen werden. Den ersten Altar der Riedener Fronleichnamsprozession suchte die Gemeinschaft in der St.-Georgs-Kirche auf, danach machte die Prozession Halt am Außenaltar vor dem Anwesen Weigert in der Hauptstraße. Zum Ende der Prozession ging es zurück an den ersten Außenaltar am Marktplatz. Bei den Altären las der Geistliche Stellen aus verschiedenen Stellen des Evangeliums, es wurden von Gläubigen Fürbitten vorgetragen.
Im Riedener Pfarrgarten veranstaltete die KAB Rieden traditionell ihre Mainandacht. (Bild: Marion Hollweck)

Maiandacht der KAB Rieden im Pfarrgarten

Im Marienmonat Mai richtete die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Rieden traditionell eine Maiandacht im Riedener Pfarrgarten aus, zu welcher die Bevölkerung herzlichst eingeladen war. Zahlreiche Gläubige kamen in den Pfarrgarten, den die Mitglieder der KAB mit Zelt, Bierbänken und Blumen hergerichtet hatten. An diesem Dreifaltigkeitssonntag umrahmte der Kirchenchor unter der Leitung von Roland Nitzbon den Wortgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria. In der Maiandacht im Riedener Pfarrgarten riefen die Gläubigen Maria als Fürsprecherin in Nöten unterschiedlichster Art an und brachten ihre Bitten für die Mitmenschen und sich selbst vor. Gemeinsam sang die anwesende Pfarrgemeinde verschiedene Marienlieder. Pater Joseph John betete zusammen mit den Anwesenden im Pfarrgarten, zu denen auch viele Familien mit ihren Kindern zählten. Bereits mehrfach hat die Maiandacht der KAB Rieden im Pfarrgarten des Pfarrhauses in der Vilshofener Straße stattgefunden. Die besondere und würdevolle Atmosphäre im großzügigen und schön gestalteten Pfarrgarten findet großen Zuspruch bei den Katholiken vor Ort. Im Anschluss an den geistlichen Teil des sonnigen Abends verpflegten die Helferinnen und Helfer der Riedener KAB die Teilnehmer der Maiandacht mit Bratwurstsemmeln und Kaltgetränken. Noch bis in den späten Abend saßen viele Gläubige im herzlichen Miteinander beisammen. Zahlreiche Maiandachten und Bittgänge hatten in der Pfarreiengemeinschaft Ensdorf-Rieden-Vilshofen in den letzten Wochen stattgefunden. Regelmäßige Maiandachten in Rieden, Wolfsbach, Thanheim, Vilshofen, Pilsheim und Ensdorf konnten die Gläubigen besuchen. Zudem fanden besondere Maiandachten in Siegenhofen (für Kinder und Familien), Seulohe, Leidersdorf, vom Frauenbund Ensdorf-Vilshofen an der Mariengrotte, im Seniorenheim Ensdorf sowie im Klostergarten an der Mariengrotte in Ensdorf statt.
Von links nach rechts: Markus Friedl, Matthias Maler, Rico Lieske, Steffen Genrich, Kik Färber, Christian Tschoritsch, Flo Hofmann, Michael Moosburger.<br>  (Bild: Peter Gattaut)

Großprojekt mit viel Eigenleistung erfolgreich abgeschlossen – Ehrenmitglied und Förderkreisvorsitzender „Kik“ Färber lobte das großartige Engagement

Am Sportgelände des 1. FC Rieden ist kürzlich ein bedeutendes Kapitel der Vereinsgeschichte erfolgreich abgeschlossen worden. Der inklusive Mehrgenerationenspielplatz sowie das neue Kunstrasenspielfeld und der Padel-Court sind bereits feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Das Großprojekt entstand unter der Regie und dem persönlichen Einsatz von Gesamtvorstand Hans Fischer. Im Rückblick auf viele vorausgehende Helfereinsätze und die feierliche Einweihung würdigte Gotthard „Kik“ Färber, Ehrenmitglied, Altbürgermeister und Vorsitzender des FC-Förderkreises, voller Stolz die erbrachte Gemeinschaftsleistung und lobte im Rahmen eines Arbeitseinsatzes am Riedener Sportplatz die „Dauerhelfer“ und „Antreiber“. Besondere Anerkennung zollte Färber dem fortwährenden Engagement von Matthias Maler und Michael Moosburger für ihre unermüdlichen Anstrengungen bei den zahlreichen Arbeitseinsätzen. Ein dickes Ausrufezeichen setzte er auch hinter die Leistung der „Zugereisten“. Er freue sich sehr über die jungen Neubürger, die im Sportverein sofort hohe Verantwortung übernommen haben. „Ich ziehe den Hut“, betonte der Altbürgermeister sichtlich bewegt. Zu dieser engagierten Gruppe gehören Steffen Genrich (Gesamtjugendleiter und Trainer A-Jugend, gemeinsam mit Josef Fleischmann), Markus Friedl (2. Jugendleiter und Trainer C-Jugend), Rico Lieske (1. Vorstand Alte Herren und Betreuer A-Jugend). Sie packten gemeinsam mit Christian Tschoritsch (Trainer AH und unermüdlicher Antreiber) sowie Florian Hofmann (E/F-Jugend-Trainer und „Rasselbande-Bändiger“) tatkräftig an, um auch die Pflasterarbeiten für das Kunstrasenspielfeld rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Ein ebenso großes Dankeschön richtete Färber an die Frauen und Partnerinnen der fleißigen Vereinsmitglieder. Egal ob mit Kuchenspenden oder anderweitiger Unterstützung, sie sind immer sofort zur Stelle, wenn Hilfe angefragt wird. Dank dieses außergewöhnlichen Zusammenhalts verfügt der 1. FC Rieden nun über eine moderne, generationenübergreifende Sport- und Begegnungsstätte und ist für die Zukunft glänzend aufgestellt und bestens gerüstet.
Die Teilnehmerinnen des ersten Ladies Night Padel -Turnier hatten am Riedener Sportplatz jede Menge Spaß (Bild: Peter Gattaut)

Flutlicht, Spaß und Aperol - Gelungene „Ladies Night“ auf dem Padel-Court in Rieden

Beim ersten „Ladies Night“-Padel-Turnier verwandelte sich der Padel-Court am Sportplatz Rieden in eine Arena für sportlichen Ehrgeiz und beste Unterhaltung. Bei angenehmen Temperaturen spielten von 18 bis 22 Uhr acht reine Damen-Doppel aus dem Landkreis um den Turniersieg. Das Feld war bunt gemischt. Vom motivierten Teenager bis hin zur sportlichen Ü60-Spielerin war jede Altersklasse vertreten. Auch das spielerische Niveau reichte von absoluten Court-Neulingen bis hin zu Spielerinnen, die bereits ein paar Mal zum Schläger gegriffen hatten. Unter der Leitung von Einweiser und Punktezähler Erich Wolf wurde im Modus „10-Punkte-Master-Tie-Break“ aufgeschlagen. Zunächst kämpften die Teams in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Ab 21 Uhr sorgte das Flutlicht für echte Stadionatmosphäre. In den packenden Überkreuz-Halbfinals (Erster Gruppe 1 gegen Zweiter Gruppe 2 und Sieger Gruppe 2 gegen Zweiter Gruppe 1) sowie den anschließenden Platzierungsspielen schenkten sich die Damen nichts. Die ersten drei Siegerteams gewannen jeweils eine kostenlose Padel-Stunde. Auch abseits des Courts war die Stimmung dank cooler Musik und einigen Zuschauer hervorragend. Diese konnten parallel ein AH-Spiel des 1. FC Rieden verfolgen. Zur Erfrischung gab es für jede Teilnehmerin einen kostenlosen Aperol Spritz (für Jugendliche alkoholfrei). Ein rundum gelungener Abend, der nach einer baldigen Wiederholung schreit. Es besteht jetzt auch die Möglichkeit Jahreskarten für den Padel-Court zu erwerben. Bei Interesse einfach per Mail: padel@fc-rieden.de oder per Instagram DM melden.


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Die beiden Abgänge Sven Florek (links) und Daniel Wein (rechts) wurden verabschiedet vom FCR-Kapitän Patrick Hosch. (Bild: Peter Gattaut)

Gute Laune bei der Saisonabschlussfeier des 1. FC Rieden

Der finale Termin für die Saisonabschlussfeier war bei der Abteilungsleitung der Sparte Fußball heuer ohne anstehende Relegationstermine mit dem 23.05.2026 schnell gefunden. Die erste Mannschaft des 1. FC Rieden beendete letztendlich die Saison in der Kreisliga Süd auf einem sehr zufriedenstellenden dritten Tabellenplatz und auch die zweite Mannschaft konnte in der A-Klasse Süd mit Rang neun ohne jegliche Abstiegssorgen auf eine ruhige und durchaus gelungene Saison zurückblicken. Die Führungsspitze überraschte ihre Mannen im Sportheim Café Abseits nicht nur mit Freibier und leckeren Grillspezialitäten, sondern auch mit dem einen oder anderen persönlichen Geschenk. Fußball-Abteilungsleiter Gerhard Schnabel begrüßte die illustre Gesellschaft, die sich neben den Funktionären und Edel-Fans aus den Spielern und Verantwortlichen der Teams Rieden I und II mit weiblicher Begleitung zusammensetzte. Auch ein großer Teil der A-Jugend war mit von der Partie. Der sportliche Leiter Pascal Hirteis zog in seiner Bilanz ein insgesamt positives Resümee. Mit dem Erreichen des 3. Tabellenplatzes der ersten Mannschaft zeigte er sich hochzufrieden. Das Team ist nach dem überraschenden Rücktritt von Cheftrainer Bernd Scheibel im März eng zusammengerückt, startete famos aus der Winterpause, hatte aber dann auch bedingt durch schmerzhafte personelle Ausfälle eine kleine Durststrecke ohne eigenen Torerfolg mit mehreren sieglosen Partien zu beklagen. Die zweite Mannschaft befand sich niemals in Abstiegsnöten, einzig der Trainingsbesuch beider Teams hätte über die gesamte Saison stellenweise noch etwas besser ausfallen können. Ein besonderer Dank galt der hervorragenden Arbeit des Interimstrainers Julian Pospiech und dem Coach der Zweiten, Dominik Meidinger. Mit Timo Studtrucker hat der 1. FC Rieden für die nächste Saison bereits einen erfahrenen Landesliga-Trainer verpflichten können. Besonders froh ist man, dass Julian Pospiech gemeinsam mit Neuzugang Sebastian Grau (SV Köfering) die Position des Co-Trainers bekleiden wird. Der Kapitän der ersten Mannschaft, Patrick Hosch, nutzte die Gunst der Stunde, um sich mit kleinen Geschenken und Worten bei verdienten Mitstreitern, insbesondere bei Tausendsassa-Betreuer Reinhard Haas, zu bedanken. Verabschiedet wurden Sven Florek (27), der nach 7 Jahren 1. FC Rieden (165 Spiele/43 Tore/31 Assists) den Verein in Richtung Landesliga-Aufsteiger FC Amberg verlassen wird, und Daniel Wein (62 Spiele/8 Tore/4 Assists), der nach vier Jahren im grün-weißen Trikot bei der DJK Dürnsricht-Wolfring angeheuert hat. Bei bester Stimmung wurde im Sportheim Café Abseits bis in die Morgenstunden gefeiert.
Die Mitfahrten im LF-20 der Feuerwehr Rieden waren für die Kinder und Eltern der Renner. (Bild: Michael Rabenhofer)

Herzliche Gastlichkeit bei Riedens Feuerwehrfest

Eine gelungene Mischung aus familiärer Gastlichkeit, leckeren Schmankerln für den Leib und gute Musik für die Seele bot das Riedener Feuerwehrfest an Christi Himmelfahrt. Den darauf fallenden Vatertag nutzten etliche Herren, um mit der ganzen Familie einen urgemütlichen Tag bei der Riedener Feuerwehr zu verbringen. Die Einsatzfahrzeuge strahlten beim Sonnenschein frisch herausgeputzt um die Wette am Parkplatz. Zum Glück konnte man im Inneren des Feuerwehrhauses Bierbänke aufstellen. Am Mittag waren die Fahrzeughalle und das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt. Dutzende Helferinnen und Helfer packten gemeinsam zum Gelingen des Festes mit an. Den beliebten Mittagstisch mit verschiedenen Braten, herzhaften Beilagen und einer „gschmackigen Soß” ließen sich viele Riedener und Vilstaler nicht entgehen. Ordentlich zu zapfen hatten die Kameradinnen und Kameraden des Riedener Feuerwehrvereins. Einen „Veggie-Burger“ bot man alternativ zu den reschen Bratwürsten und Steaks an. Die Liebhaber süßer Köstlichkeiten kamen beim reichhaltigen Kuchen- und Tortenbuffet voll auf ihre Kosten. „Guad wars wieder“, hieß es da häufig nach dem Gaumenschmaus an den Tischen. Die Riedener kennen ihre Feuerwehrler und wissen, dass man als Gast bestens versorgt wird. Für die kleinen Gäste gab es bei einem Kinderparcour unter anderem die Aufgabe zu bewältigen, das kleine Holzfeuerwehrhäusl von den Holzflammen zu befreien. Natürlich durften die aufregenden Mitfahrten im Riedener Löschfahrzeug 20 nicht fehlen.Ein Fierant bot süße Köstlichkeiten wie gebrannte Mandeln oder Schaumwaffeln zum Verkauf an. Zünftig spielte um die Mittagszeit die Riedener Blaskapelle St. Georg auf und unterhielte die Besucher aufs Angenehmste. Für viele Riedener ist das Feuerwehrfest ein liebgewonnener Pflichttermin geworden. Am Nachmittag konnten die Gäste dem Köppl Michael und seinen Liedern lauschen. Auf jeden Fall gabs das Riedener Ziegenlied zu hören, bei dem eifrig an manchen Tischen mitgesungen wurde.
Auch heuer wieder wird der Sportplatz des 1.FC Rieden zum Next-Generation-Ort (Bild: gau)

Am Pfingstmontag steht in Rieden beim Edeka Wiesmeth-Nextgeneration-Cup die Jugend im Focus

Am Pfingstmontag, den 25. Mai, findet von 8.30 bis 18.00 Uhr der große Edeka-Wiesmeth-Nextgeneration-Cup am Riedener Sportgelände statt. Es wird Nachwuchsfußball in vier Altersklassen von der G-D-Jugend auf höchstem Niveau geboten. Bereits am frühen Vormittag (8.30–12.00 Uhr) erfolgt der Startschuss für die D-Jugend (U12/U13), die ihr Turnier im Kompaktfeld (Strafraum zu Strafraum im verkleinerten Spielfeld) austragen wird Pro Vor- und Finalrunden-Begegnung (8 vs. 8, max. 12 Spieler) sind 14 Minuten Match-Time vorgesehen. In den Altersgruppen G (U7), F1 und F2 Jugend (U9/U8) wird auf Kleinfeld mit 4 Mini-Toren ohne Torwart und ohne offizielle Schiedsrichter gespielt (14:00–18:00 Uhr). Die Spielzeit pro Partie beträgt bei den G-Junioren (3 vs. 3 + 3 Rotationsspieler) 7 Minuten, die F-Jugend (4 vs. 4 + 4 Rotationsspieler) bestreitet jeweils 8 Minuten. Die E1- und E2-Teams (U11/U12) kicken im Kleinfeld-Modus (7-7, max. 11 Spieler, 14:00 – 18:00 Uhr) mit Vorrunden und Finalspielen (E1: 14 Minuten / E2: 10 Minuten). Die Wettbewerbe finden jeweils im Turniermodus statt. Jede Mannschaft kommt dabei im Schnitt auf rund 60 Spielminuten. Erwartet werden bis zu 40 Mannschaften, u. a. auch Teams von der SpVgg Weiden, SG Schwandorf, ASV Neumarkt, SV Raigering, ASV Burglengenfeld, TSV Wacker 50 Neutraubling, FC Tegernheim und dem SV Schmidmühlen. Für alle teilnehmenden Kids gibt es neben den begehrten Pokalen eine Zusatz-Überraschung. Ein buntes Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Zuschauer sind herzlich willkommen. Weitere Infos gibt es unter: https://www.fc-rieden.de/aktuell/edeka-wiesmeth-nextgeneration-cup/
Die Geehrten Josef Fleischmann (v.l.), Anton Schmal, Werner Lang, Willy Angermeyer, Zweiter Bürgermeister Josef Weinfurtner und Spartenleiterin Michaela Hetzenecker. (Bild: Michael Rabenhofer)

Riedener Tennisclub ehrt langjährige Mitglieder

Der Tennisclub Rieden hielt seine Spartenversammlung im Riedener Tennisheim, zu der Spartenleiterin Michaela Hetzenecker auch Zweiten Bürgermeister Josef Weinfurtner begrüßen durfte. Die Tennissparte des Riedener Heimatvereins hat aktuell 159 Mitglieder. Traditioneller Start ins Tennisjahr sind die Platzaufbereitungen im Frühjahr. Immer gut angenommen wurden die Mittwochsdoppel, Trainingseinheiten am Freitag sowie das Doppelturnier Anfang September aber auch Ende September die Einzelmeisterschaften im Verein. Im Jugendbereich der Tennissparte wurden Schnuppertage angeboten. „Das Tennistraining beinhaltet neben den Schlagtechniken auch Übungen zur Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ballspiele und Hockey“, erklärte Michaela Hetzenecker. Im vergangenen Jahr trainierten so regelmäßig bis zu 19 Kindern auf den Plätzen des TC Rieden. Ehrungen durfte die Spartenleitung für langjährige Mitglieder vornehmen. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft beim Tennisclub Rieden wurden Philipp Sperl und Willi Anhalt gewürdigt, 15 Jahre sind Hildegard Hofrichter, Werner Lang, Chiara Wolf und Gaby Wolf dabei. 20 Jahre treu mit dem TC verbunden sind Philipp Kraus, Angelika Scherer, Kathrin und Susanne Theobald, Getraud und Isabell Weigert. Geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Willy Angermeyer, Petra Kiefl und Georg Waldherr. Stolze 40 Jahre sind beim TC Rieden Leo Pongratz und Anton Schmal Mitglied. Für ihre 45 jährige Vereinszugehörigkeit wurden Josef Fleischmann, Alfred Hauser und Hans Weigert ausgezeichnet. Im Ausblick auf die gerade begonnene Spielzeit ging Hetzenecker auf die anstehenden Termine ein. Am 8. Mai findet ein Helferessen um 18 Uhr im Tennisheim statt. Einen Tag später, am 9. Mai, startet die Herren 60 Mannschaft im Heimspiel gegen den TV Nabburg in die neue Saison. Zweiter Bürgermeister Josef Weinfurtner lobte das Engagement der Tennisclubmitglieder und wünscht dem Verein weiterhin viel Geschick, gerade im Jugendbereich sei dies besonders wichtig.
Die Teilnehmer des Riedener Schleiferlturniers mit Spartenleiterin Michaela Hetzenecker (4.v.r.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Schleiferlturnier des TC Rieden liefert spannende Matches

Beim Schleiferlturnier des Tennisclub Rieden standen die Gemeinschaft, der Spaß und die Geselligkeit im Vordergrund. Die Plätze waren in den Wochen zuvor in mühevoller Arbeit aufbereitet worden. Der neu aufgetragene Sand wurde gewässert, sodass perfekte Spielbedingungen auf dem Riedener „Court“ auf die Teilnehmer warteten. Alljährlich treffen sich die Riedener Tennisspieler auf den Plätzen des TC an der Vilshofener Straße am 1. Mai zu ihren Doppelmatches. Dann heißt es „Spiel, Satz & Sieg“ und mit zwölf Teilnehmern startete um 13 Uhr der Wettbewerb. Der Tennisclub ist eine sportliche Sparte des Riedener Heimatvereins „Unteres Vilstal“. Spartenleiterin Michaela Hetzenecker begrüßte Teilnehmer und Gäste und wünschte allen Spielenden viel Erfolg. Hetzenecker bedankte sich herzlich bei den Teilnehmern, allen Mitorganisatoren, den Platzaufbereitern und der Vorstandschaft, welche zum Gelingen des Turniers und der wöchentlichen Trainings- und Spieleinheiten wesentlich beitragen. Von der Terrasse aus beobachteten rund 20 Gäste die Matches, bei Kaffee, Kuchen und Bratwurstsemmeln. Die Aufschläge waren kraftvoll, das Wetter herrlich und so wurde es wieder einmal ein kurzweiliger Tag an Riedens Tennisplätzen. Die Spannung war groß, als nach jeder Runde weitere Gegner und Teammitglieder bei den Doppeln zueinander ausgelost wurden. Um 17 Uhr war schließlich „Finish“. Mit den meisten gesammelten Punkten stand am Ende als Sieger Alois Hofmann auf Siegerpodest, gefolgt von den punktgleichen Anton Schmal und Michael Rödl. Die Riedener freuten sich, dass mit Michael Rödl und Manfred Hentschel zwei Spieler des Sportvereins Vilshofen am Schleiferlturnier teilnahmen. Für alle Mitspieler gab es Sachpreise.
Großer Jugend-Fußballsport in Rieden (Bild: Richard Weigert)

Das U14 BuLig Team des SSV Jahn trumpft gegen die U15 des SV Raigering groß auf

Das Riedener Sportgelände war gut besucht, und die interessierten Zuschauer bekamen bei einem Testspiel erstklassigen Jugendfußball geboten. Das U14-Team des SSV Jahn Regensburg bewies eindrucksvoll, dass in der Förderliga-Bundesliga-Nachwuchsleistungszentrum ein ganz anderer Wind weht. Mit 11:0 war die U15-Bayernliga-Vertretung des SV Raigering am Ende noch gut bedient, aber auch sie ließen in der einen oder anderen Situation durchaus ihr Können aufblitzen. Im Gespräch mit SSV-Trainer Andre Kleindienst war zu erfahren, dass seine Jungs viermal die Woche trainieren und derzeit einen großartigen dritten Tabellenplatz innehaben. Spieler des Abends war Felix Bafra, der aus Schirmitz kommt und mit sechs Torvorlagen und zwei eigenen Treffern dem Match seinen persönlichen Stempel aufdrückte. Gespielt wurde dreimal 30 Minuten, in denen viele sehenswerte Kombinationen, tolle Übersicht, eine reife Spielanlage, Schnelligkeit und Durchsetzungsvermögen präsentiert wurden. Im ersten Drittel konnten die Amberger Vorstädter noch gut dagegenhalten. Ein Torwartfehler leitete den Torreigen in der 7. Minute durch Noah Gfreiter ein, den der aus Grafenwöhr stammende Elias Hutzler nach einer Viertelstunde, nach jeweils glänzender Vorbereitung von Felix Bafra, auf 2:0 ausbaute und Niklas Algeier zwei Minuten später auf 3:0. Den Drei-Tore-Rückstand konnten die Panduren bis zur 37. Minute aufrechterhalten, danach schwanden beim Bayernligisten die Kräfte. In regelmäßigen Abständen erzielte der spielfreudige Bundesligist seine Tore und schraubte das Endergebnis zweistellig auf 11:0.
Die Erstkommunionkinder 2026 der Pfarreien Rieden und Vilshofen mit Pfarrer Slawomir Niemczewski (r.) und den Schullehrerinen Jana Neumann (v.l.) und Anna Liebhäuser, Rektorin Christine Kölbl sowie die Ministranten. (Bild: Michael Rabenhofer)

15 Kinder aus den Pfarreien Vilshofen und Rieden empfingen erstmals Kommunion

Im Rahmen der feierlichen Erstkommunion empfingen 15 Kinder der Pfarreien Vilshofen und Rieden erstmals den Leib Christi. Die gemeinsame Kommunion in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt stand unter dem Motto „Gottes Liebe ist wie ein bunter Regenbogen“. Pfarrer Slawomir Niemczewski zelebrierte den Gottesdienst, der von der Gruppe Dreiklang & Friends aus Vilshofen musikalisch gestaltet wurde. Passend zu diesem Motto war ein bunter Regenbogen am rechten Seitenaltar angebracht, der die Bilder der Kinder an den Regenbogensträngen zeigte. „Der Regenbogen ist mehr als nur ein faszinierendes Phänomen. Er ist auch ein Symbol für Eure Erinnerung auf Hoffnung und Liebe“, so der Geistliche. Die Kinder durften ihre Kerzen an der Osterkerze entzünden. Im Bildungshaus des Klosters Ensdorf bereiteten sich die Kommunionkinder auf den Tag ihrer Erstkommunion vor. Schulrektorin Christine Kölbl sowie die beiden Klassenlehrerinnen Anna Liebhäuser und Jana Neumann besuchten ebenfalls den Gottesdienst. An zahlreichen kirchlichen Veranstaltungen in den letzten Monaten nahmen die Kommunionkinder teil. Zum Ende des Gottesdienstes bildeten die Erstkommunionkinder einen Kreis um den Altar. Danach spendete ihnen Pfarrer Niemczewski die erste Heilige Kommunion. Die Kinder beteten anschließend ein Dankesgebet. Sie drehten sich um und sangen zu den anwesenden Gläubigen mit der Musikbegleitung „Ich schenk Dir einen Regenbogen rot und gelb und blau. Ich wünsch Dir was! Was ist denn das? Du weißt es doch genau……Ich schenke Dir mein ganzes Herz, das sagt: Ich mag Dich so! Ich wünsch Dir was! Was ist denn das? Jetzt weißt du´s sowieso!“. Kommunionkind Laura durfte sich vor dem abschließenden Segen stellvertretend für alle Kommunionkinder bei Eltern, Geschwistern und ihren Familien für die tolle Unterstützung auf dem Weg hin zur Erstkommunion bedanken. Zum Schluss der Feier zog der Geistliche mit den Ministranten und den Erstkommunionkindern feierlich zum hinteren Eingang aus.
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