Vordere Reihe (v.l.): Peter Pilz, Birgit Bauer (KAB), Tobias Henkel, Andrea Götz (Palli Vita Kastl), Nico Pilz (HvO Rieden). Hintere Reihe (v.l.): Sebastian Zapf (Blaskapelle), Marianne Gutwein (SkF), Andrea Höfler (KAB). (Bild: Michael Rabenhofer)

KAB Rieden spendabel: 7.000 Euro für den guten Zweck

Die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Rieden haben ein großes Herz für ihre Mitmenschen. Der rührige Verein packt nicht nur im kulturellen Gemeindeleben mit an, etwa bei der Beteiligung am Riedener Marktsonntag. Jahr für Jahr spenden die KABler zudem einen vierstelligen Betrag an gemeinnützige, caritative und soziale Einrichtungen. Dabei blicken die Mitglieder der Vorstandschaft auch über die Gemeindegrenzen hinweg und fördern mit ihren Zuwendungen Einrichtungen, welche einen immens wichtigen Dienst am Menschen überörtlich erbringen. „Insgesamt geben wir heuer 7.000 Euro für den guten Zweck weiter, der aufgeteilt fünf Einrichtungen und Vereinen zu Gute kommt“, erklärte Führungsteamsprecher Peter Pilz. Er überreichte zusammen mit Birgit Bauer und Andrea Höfler vom Leitungsteam die Spenden an die anwesenden Vertreter der Empfänger. Der Spendenübergabeabend fand im Riedener Pfarrheim St. Josef statt. Freuen durfte sich heuer über 1.500 Euro das Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf. Die Spende überreichten die Riedener bei einer Besichtigung des Hospizes im April an Hospizleiterin Katharina Salbeck. Weitere 1.500 Euro gingen an die Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (SAPV) Palli Vita in Kastl. Deren Pflegerische Leiterin Andrea Götz und der Ärztliche Leiter Tobias Henkel informierten über ihre Tätigkeit. Marianne Gutwein ist die Vorsitzende des Sozialdienstes Katholischer Frauen in Amberg. Sie durfte ebenfalls 1.500 Euro als Spende entgegennehmen. Im Ort verbleibt eine Spendensumme von 2.500 Euro. Mit 1.500 Euro davon werden die Helfer vor Ort (HvO) Rieden unterstützt. Nico Pilz vertrat die HvOler bei der Übergabe, welche ein Teil der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck sind und die Rettungsdienste unterstützen. Zu guter Letzt nahm Sebastian Zapf, Vorsitzender der Blaskapelle St. Georg Rieden, 1000 Euro als Zuwendung entgegen. „Wir haben viel bei Kindern und Jugendlichen investiert und werden dadurch viele Instrumente anschaffen“, so Zapf.
Die Fronleichnamsprozession in Rieden suchte die Altäre in der St.-Georgskirche, Hauptstraße (Weigert) und Marktplatz (Weinfurtner) auf. (Bild: Marion Hollweck)

Fronleichnam in Rieden mit Gottesdienst und Prozession

Fronleichnam stand in der Pfarrei Rieden ganz im Zeichen des Hochfestes des Leibes und Blutes Christi und der damit einhergehenden tiefen Verbindung zu Glaube, Gemeinschaft und Segen. Um 10 Uhr begingen die Gläubigen in Rieden unter der Leitung von Pater Joseph John den Fronleichnamsgottesdienst. Dieser fand vor dem Anwesen Weinfurtner gegenüber der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Riedener Marktplatz statt. Kurz zuvor versammelten sich die Bürgermeister, Markträte sowie Fahnenabordnungen der KAB Rieden, Feuerwehr Rieden und der Schützengesellschaft Vilstal Rieden am Rathaus. Gemeinsam zogen sie unter der Führung der Blaskapelle St. Georg Rieden am festlich geschmückten Freialtar ein. Der Außenaltar war mit Blumenteppichen, Pflanztrögen und Birkenstämmen sehr würdevoll gestaltet worden. Die Kommunionkinder nahmen in ihren Gewändern am Gottesdienst und der anschließenden Prozession teil. Zur Prozession reihten sich nach den Ministranten die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, die Musiker der Blaskapelle St. Georg Rieden, die Lektoren und dahinter die Kommunionkinder in den Zug ein, gefolgt von Pater Joseph John unter dem Baldachin. Er trug das Allerheiligste, den Leib Christi als wandelbare Hostie in der Monstranz. Damit wurde dieses Zeichen im Sakrament der Eucharistie und der damit verbundenen Nähe zu Gott im Besonderen zelebriert. Die Gläubigen feierten die Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie. Dadurch soll sein Segen hinaus in die Welt getragen werden. Den ersten Altar der Riedener Fronleichnamsprozession suchte die Gemeinschaft in der St.-Georgs-Kirche auf, danach machte die Prozession Halt am Außenaltar vor dem Anwesen Weigert in der Hauptstraße. Zum Ende der Prozession ging es zurück an den ersten Außenaltar am Marktplatz. Bei den Altären las der Geistliche Stellen aus verschiedenen Stellen des Evangeliums, es wurden von Gläubigen Fürbitten vorgetragen.
Im Riedener Pfarrgarten veranstaltete die KAB Rieden traditionell ihre Mainandacht. (Bild: Marion Hollweck)

Maiandacht der KAB Rieden im Pfarrgarten

Im Marienmonat Mai richtete die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Rieden traditionell eine Maiandacht im Riedener Pfarrgarten aus, zu welcher die Bevölkerung herzlichst eingeladen war. Zahlreiche Gläubige kamen in den Pfarrgarten, den die Mitglieder der KAB mit Zelt, Bierbänken und Blumen hergerichtet hatten. An diesem Dreifaltigkeitssonntag umrahmte der Kirchenchor unter der Leitung von Roland Nitzbon den Wortgottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria. In der Maiandacht im Riedener Pfarrgarten riefen die Gläubigen Maria als Fürsprecherin in Nöten unterschiedlichster Art an und brachten ihre Bitten für die Mitmenschen und sich selbst vor. Gemeinsam sang die anwesende Pfarrgemeinde verschiedene Marienlieder. Pater Joseph John betete zusammen mit den Anwesenden im Pfarrgarten, zu denen auch viele Familien mit ihren Kindern zählten. Bereits mehrfach hat die Maiandacht der KAB Rieden im Pfarrgarten des Pfarrhauses in der Vilshofener Straße stattgefunden. Die besondere und würdevolle Atmosphäre im großzügigen und schön gestalteten Pfarrgarten findet großen Zuspruch bei den Katholiken vor Ort. Im Anschluss an den geistlichen Teil des sonnigen Abends verpflegten die Helferinnen und Helfer der Riedener KAB die Teilnehmer der Maiandacht mit Bratwurstsemmeln und Kaltgetränken. Noch bis in den späten Abend saßen viele Gläubige im herzlichen Miteinander beisammen. Zahlreiche Maiandachten und Bittgänge hatten in der Pfarreiengemeinschaft Ensdorf-Rieden-Vilshofen in den letzten Wochen stattgefunden. Regelmäßige Maiandachten in Rieden, Wolfsbach, Thanheim, Vilshofen, Pilsheim und Ensdorf konnten die Gläubigen besuchen. Zudem fanden besondere Maiandachten in Siegenhofen (für Kinder und Familien), Seulohe, Leidersdorf, vom Frauenbund Ensdorf-Vilshofen an der Mariengrotte, im Seniorenheim Ensdorf sowie im Klostergarten an der Mariengrotte in Ensdorf statt.
Von links nach rechts: Markus Friedl, Matthias Maler, Rico Lieske, Steffen Genrich, Kik Färber, Christian Tschoritsch, Flo Hofmann, Michael Moosburger.<br>  (Bild: Peter Gattaut)

Großprojekt mit viel Eigenleistung erfolgreich abgeschlossen – Ehrenmitglied und Förderkreisvorsitzender „Kik“ Färber lobte das großartige Engagement

Am Sportgelände des 1. FC Rieden ist kürzlich ein bedeutendes Kapitel der Vereinsgeschichte erfolgreich abgeschlossen worden. Der inklusive Mehrgenerationenspielplatz sowie das neue Kunstrasenspielfeld und der Padel-Court sind bereits feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben worden. Das Großprojekt entstand unter der Regie und dem persönlichen Einsatz von Gesamtvorstand Hans Fischer. Im Rückblick auf viele vorausgehende Helfereinsätze und die feierliche Einweihung würdigte Gotthard „Kik“ Färber, Ehrenmitglied, Altbürgermeister und Vorsitzender des FC-Förderkreises, voller Stolz die erbrachte Gemeinschaftsleistung und lobte im Rahmen eines Arbeitseinsatzes am Riedener Sportplatz die „Dauerhelfer“ und „Antreiber“. Besondere Anerkennung zollte Färber dem fortwährenden Engagement von Matthias Maler und Michael Moosburger für ihre unermüdlichen Anstrengungen bei den zahlreichen Arbeitseinsätzen. Ein dickes Ausrufezeichen setzte er auch hinter die Leistung der „Zugereisten“. Er freue sich sehr über die jungen Neubürger, die im Sportverein sofort hohe Verantwortung übernommen haben. „Ich ziehe den Hut“, betonte der Altbürgermeister sichtlich bewegt. Zu dieser engagierten Gruppe gehören Steffen Genrich (Gesamtjugendleiter und Trainer A-Jugend, gemeinsam mit Josef Fleischmann), Markus Friedl (2. Jugendleiter und Trainer C-Jugend), Rico Lieske (1. Vorstand Alte Herren und Betreuer A-Jugend). Sie packten gemeinsam mit Christian Tschoritsch (Trainer AH und unermüdlicher Antreiber) sowie Florian Hofmann (E/F-Jugend-Trainer und „Rasselbande-Bändiger“) tatkräftig an, um auch die Pflasterarbeiten für das Kunstrasenspielfeld rechtzeitig zum Abschluss zu bringen. Ein ebenso großes Dankeschön richtete Färber an die Frauen und Partnerinnen der fleißigen Vereinsmitglieder. Egal ob mit Kuchenspenden oder anderweitiger Unterstützung, sie sind immer sofort zur Stelle, wenn Hilfe angefragt wird. Dank dieses außergewöhnlichen Zusammenhalts verfügt der 1. FC Rieden nun über eine moderne, generationenübergreifende Sport- und Begegnungsstätte und ist für die Zukunft glänzend aufgestellt und bestens gerüstet.
Die Teilnehmerinnen des ersten Ladies Night Padel -Turnier hatten am Riedener Sportplatz jede Menge Spaß (Bild: Peter Gattaut)

Flutlicht, Spaß und Aperol - Gelungene „Ladies Night“ auf dem Padel-Court in Rieden

Beim ersten „Ladies Night“-Padel-Turnier verwandelte sich der Padel-Court am Sportplatz Rieden in eine Arena für sportlichen Ehrgeiz und beste Unterhaltung. Bei angenehmen Temperaturen spielten von 18 bis 22 Uhr acht reine Damen-Doppel aus dem Landkreis um den Turniersieg. Das Feld war bunt gemischt. Vom motivierten Teenager bis hin zur sportlichen Ü60-Spielerin war jede Altersklasse vertreten. Auch das spielerische Niveau reichte von absoluten Court-Neulingen bis hin zu Spielerinnen, die bereits ein paar Mal zum Schläger gegriffen hatten. Unter der Leitung von Einweiser und Punktezähler Erich Wolf wurde im Modus „10-Punkte-Master-Tie-Break“ aufgeschlagen. Zunächst kämpften die Teams in zwei Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Ab 21 Uhr sorgte das Flutlicht für echte Stadionatmosphäre. In den packenden Überkreuz-Halbfinals (Erster Gruppe 1 gegen Zweiter Gruppe 2 und Sieger Gruppe 2 gegen Zweiter Gruppe 1) sowie den anschließenden Platzierungsspielen schenkten sich die Damen nichts. Die ersten drei Siegerteams gewannen jeweils eine kostenlose Padel-Stunde. Auch abseits des Courts war die Stimmung dank cooler Musik und einigen Zuschauer hervorragend. Diese konnten parallel ein AH-Spiel des 1. FC Rieden verfolgen. Zur Erfrischung gab es für jede Teilnehmerin einen kostenlosen Aperol Spritz (für Jugendliche alkoholfrei). Ein rundum gelungener Abend, der nach einer baldigen Wiederholung schreit. Es besteht jetzt auch die Möglichkeit Jahreskarten für den Padel-Court zu erwerben. Bei Interesse einfach per Mail: padel@fc-rieden.de oder per Instagram DM melden.
Die beiden Abgänge Sven Florek (links) und Daniel Wein (rechts) wurden verabschiedet vom FCR-Kapitän Patrick Hosch. (Bild: Peter Gattaut)

Gute Laune bei der Saisonabschlussfeier des 1. FC Rieden

Der finale Termin für die Saisonabschlussfeier war bei der Abteilungsleitung der Sparte Fußball heuer ohne anstehende Relegationstermine mit dem 23.05.2026 schnell gefunden. Die erste Mannschaft des 1. FC Rieden beendete letztendlich die Saison in der Kreisliga Süd auf einem sehr zufriedenstellenden dritten Tabellenplatz und auch die zweite Mannschaft konnte in der A-Klasse Süd mit Rang neun ohne jegliche Abstiegssorgen auf eine ruhige und durchaus gelungene Saison zurückblicken. Die Führungsspitze überraschte ihre Mannen im Sportheim Café Abseits nicht nur mit Freibier und leckeren Grillspezialitäten, sondern auch mit dem einen oder anderen persönlichen Geschenk. Fußball-Abteilungsleiter Gerhard Schnabel begrüßte die illustre Gesellschaft, die sich neben den Funktionären und Edel-Fans aus den Spielern und Verantwortlichen der Teams Rieden I und II mit weiblicher Begleitung zusammensetzte. Auch ein großer Teil der A-Jugend war mit von der Partie. Der sportliche Leiter Pascal Hirteis zog in seiner Bilanz ein insgesamt positives Resümee. Mit dem Erreichen des 3. Tabellenplatzes der ersten Mannschaft zeigte er sich hochzufrieden. Das Team ist nach dem überraschenden Rücktritt von Cheftrainer Bernd Scheibel im März eng zusammengerückt, startete famos aus der Winterpause, hatte aber dann auch bedingt durch schmerzhafte personelle Ausfälle eine kleine Durststrecke ohne eigenen Torerfolg mit mehreren sieglosen Partien zu beklagen. Die zweite Mannschaft befand sich niemals in Abstiegsnöten, einzig der Trainingsbesuch beider Teams hätte über die gesamte Saison stellenweise noch etwas besser ausfallen können. Ein besonderer Dank galt der hervorragenden Arbeit des Interimstrainers Julian Pospiech und dem Coach der Zweiten, Dominik Meidinger. Mit Timo Studtrucker hat der 1. FC Rieden für die nächste Saison bereits einen erfahrenen Landesliga-Trainer verpflichten können. Besonders froh ist man, dass Julian Pospiech gemeinsam mit Neuzugang Sebastian Grau (SV Köfering) die Position des Co-Trainers bekleiden wird. Der Kapitän der ersten Mannschaft, Patrick Hosch, nutzte die Gunst der Stunde, um sich mit kleinen Geschenken und Worten bei verdienten Mitstreitern, insbesondere bei Tausendsassa-Betreuer Reinhard Haas, zu bedanken. Verabschiedet wurden Sven Florek (27), der nach 7 Jahren 1. FC Rieden (165 Spiele/43 Tore/31 Assists) den Verein in Richtung Landesliga-Aufsteiger FC Amberg verlassen wird, und Daniel Wein (62 Spiele/8 Tore/4 Assists), der nach vier Jahren im grün-weißen Trikot bei der DJK Dürnsricht-Wolfring angeheuert hat. Bei bester Stimmung wurde im Sportheim Café Abseits bis in die Morgenstunden gefeiert.
Die Mitfahrten im LF-20 der Feuerwehr Rieden waren für die Kinder und Eltern der Renner. (Bild: Michael Rabenhofer)

Herzliche Gastlichkeit bei Riedens Feuerwehrfest

Eine gelungene Mischung aus familiärer Gastlichkeit, leckeren Schmankerln für den Leib und gute Musik für die Seele bot das Riedener Feuerwehrfest an Christi Himmelfahrt. Den darauf fallenden Vatertag nutzten etliche Herren, um mit der ganzen Familie einen urgemütlichen Tag bei der Riedener Feuerwehr zu verbringen. Die Einsatzfahrzeuge strahlten beim Sonnenschein frisch herausgeputzt um die Wette am Parkplatz. Zum Glück konnte man im Inneren des Feuerwehrhauses Bierbänke aufstellen. Am Mittag waren die Fahrzeughalle und das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt. Dutzende Helferinnen und Helfer packten gemeinsam zum Gelingen des Festes mit an. Den beliebten Mittagstisch mit verschiedenen Braten, herzhaften Beilagen und einer „gschmackigen Soß” ließen sich viele Riedener und Vilstaler nicht entgehen. Ordentlich zu zapfen hatten die Kameradinnen und Kameraden des Riedener Feuerwehrvereins. Einen „Veggie-Burger“ bot man alternativ zu den reschen Bratwürsten und Steaks an. Die Liebhaber süßer Köstlichkeiten kamen beim reichhaltigen Kuchen- und Tortenbuffet voll auf ihre Kosten. „Guad wars wieder“, hieß es da häufig nach dem Gaumenschmaus an den Tischen. Die Riedener kennen ihre Feuerwehrler und wissen, dass man als Gast bestens versorgt wird. Für die kleinen Gäste gab es bei einem Kinderparcour unter anderem die Aufgabe zu bewältigen, das kleine Holzfeuerwehrhäusl von den Holzflammen zu befreien. Natürlich durften die aufregenden Mitfahrten im Riedener Löschfahrzeug 20 nicht fehlen.Ein Fierant bot süße Köstlichkeiten wie gebrannte Mandeln oder Schaumwaffeln zum Verkauf an. Zünftig spielte um die Mittagszeit die Riedener Blaskapelle St. Georg auf und unterhielte die Besucher aufs Angenehmste. Für viele Riedener ist das Feuerwehrfest ein liebgewonnener Pflichttermin geworden. Am Nachmittag konnten die Gäste dem Köppl Michael und seinen Liedern lauschen. Auf jeden Fall gabs das Riedener Ziegenlied zu hören, bei dem eifrig an manchen Tischen mitgesungen wurde.
Auch heuer wieder wird der Sportplatz des 1.FC Rieden zum Next-Generation-Ort (Bild: gau)

Am Pfingstmontag steht in Rieden beim Edeka Wiesmeth-Nextgeneration-Cup die Jugend im Focus

Am Pfingstmontag, den 25. Mai, findet von 8.30 bis 18.00 Uhr der große Edeka-Wiesmeth-Nextgeneration-Cup am Riedener Sportgelände statt. Es wird Nachwuchsfußball in vier Altersklassen von der G-D-Jugend auf höchstem Niveau geboten. Bereits am frühen Vormittag (8.30–12.00 Uhr) erfolgt der Startschuss für die D-Jugend (U12/U13), die ihr Turnier im Kompaktfeld (Strafraum zu Strafraum im verkleinerten Spielfeld) austragen wird Pro Vor- und Finalrunden-Begegnung (8 vs. 8, max. 12 Spieler) sind 14 Minuten Match-Time vorgesehen. In den Altersgruppen G (U7), F1 und F2 Jugend (U9/U8) wird auf Kleinfeld mit 4 Mini-Toren ohne Torwart und ohne offizielle Schiedsrichter gespielt (14:00–18:00 Uhr). Die Spielzeit pro Partie beträgt bei den G-Junioren (3 vs. 3 + 3 Rotationsspieler) 7 Minuten, die F-Jugend (4 vs. 4 + 4 Rotationsspieler) bestreitet jeweils 8 Minuten. Die E1- und E2-Teams (U11/U12) kicken im Kleinfeld-Modus (7-7, max. 11 Spieler, 14:00 – 18:00 Uhr) mit Vorrunden und Finalspielen (E1: 14 Minuten / E2: 10 Minuten). Die Wettbewerbe finden jeweils im Turniermodus statt. Jede Mannschaft kommt dabei im Schnitt auf rund 60 Spielminuten. Erwartet werden bis zu 40 Mannschaften, u. a. auch Teams von der SpVgg Weiden, SG Schwandorf, ASV Neumarkt, SV Raigering, ASV Burglengenfeld, TSV Wacker 50 Neutraubling, FC Tegernheim und dem SV Schmidmühlen. Für alle teilnehmenden Kids gibt es neben den begehrten Pokalen eine Zusatz-Überraschung. Ein buntes Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Zuschauer sind herzlich willkommen. Weitere Infos gibt es unter: https://www.fc-rieden.de/aktuell/edeka-wiesmeth-nextgeneration-cup/
Die Geehrten Josef Fleischmann (v.l.), Anton Schmal, Werner Lang, Willy Angermeyer, Zweiter Bürgermeister Josef Weinfurtner und Spartenleiterin Michaela Hetzenecker. (Bild: Michael Rabenhofer)

Riedener Tennisclub ehrt langjährige Mitglieder

Der Tennisclub Rieden hielt seine Spartenversammlung im Riedener Tennisheim, zu der Spartenleiterin Michaela Hetzenecker auch Zweiten Bürgermeister Josef Weinfurtner begrüßen durfte. Die Tennissparte des Riedener Heimatvereins hat aktuell 159 Mitglieder. Traditioneller Start ins Tennisjahr sind die Platzaufbereitungen im Frühjahr. Immer gut angenommen wurden die Mittwochsdoppel, Trainingseinheiten am Freitag sowie das Doppelturnier Anfang September aber auch Ende September die Einzelmeisterschaften im Verein. Im Jugendbereich der Tennissparte wurden Schnuppertage angeboten. „Das Tennistraining beinhaltet neben den Schlagtechniken auch Übungen zur Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ballspiele und Hockey“, erklärte Michaela Hetzenecker. Im vergangenen Jahr trainierten so regelmäßig bis zu 19 Kindern auf den Plätzen des TC Rieden. Ehrungen durfte die Spartenleitung für langjährige Mitglieder vornehmen. Für ihre zehnjährige Mitgliedschaft beim Tennisclub Rieden wurden Philipp Sperl und Willi Anhalt gewürdigt, 15 Jahre sind Hildegard Hofrichter, Werner Lang, Chiara Wolf und Gaby Wolf dabei. 20 Jahre treu mit dem TC verbunden sind Philipp Kraus, Angelika Scherer, Kathrin und Susanne Theobald, Getraud und Isabell Weigert. Geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Willy Angermeyer, Petra Kiefl und Georg Waldherr. Stolze 40 Jahre sind beim TC Rieden Leo Pongratz und Anton Schmal Mitglied. Für ihre 45 jährige Vereinszugehörigkeit wurden Josef Fleischmann, Alfred Hauser und Hans Weigert ausgezeichnet. Im Ausblick auf die gerade begonnene Spielzeit ging Hetzenecker auf die anstehenden Termine ein. Am 8. Mai findet ein Helferessen um 18 Uhr im Tennisheim statt. Einen Tag später, am 9. Mai, startet die Herren 60 Mannschaft im Heimspiel gegen den TV Nabburg in die neue Saison. Zweiter Bürgermeister Josef Weinfurtner lobte das Engagement der Tennisclubmitglieder und wünscht dem Verein weiterhin viel Geschick, gerade im Jugendbereich sei dies besonders wichtig.


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Die Teilnehmer des Riedener Schleiferlturniers mit Spartenleiterin Michaela Hetzenecker (4.v.r.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Schleiferlturnier des TC Rieden liefert spannende Matches

Beim Schleiferlturnier des Tennisclub Rieden standen die Gemeinschaft, der Spaß und die Geselligkeit im Vordergrund. Die Plätze waren in den Wochen zuvor in mühevoller Arbeit aufbereitet worden. Der neu aufgetragene Sand wurde gewässert, sodass perfekte Spielbedingungen auf dem Riedener „Court“ auf die Teilnehmer warteten. Alljährlich treffen sich die Riedener Tennisspieler auf den Plätzen des TC an der Vilshofener Straße am 1. Mai zu ihren Doppelmatches. Dann heißt es „Spiel, Satz & Sieg“ und mit zwölf Teilnehmern startete um 13 Uhr der Wettbewerb. Der Tennisclub ist eine sportliche Sparte des Riedener Heimatvereins „Unteres Vilstal“. Spartenleiterin Michaela Hetzenecker begrüßte Teilnehmer und Gäste und wünschte allen Spielenden viel Erfolg. Hetzenecker bedankte sich herzlich bei den Teilnehmern, allen Mitorganisatoren, den Platzaufbereitern und der Vorstandschaft, welche zum Gelingen des Turniers und der wöchentlichen Trainings- und Spieleinheiten wesentlich beitragen. Von der Terrasse aus beobachteten rund 20 Gäste die Matches, bei Kaffee, Kuchen und Bratwurstsemmeln. Die Aufschläge waren kraftvoll, das Wetter herrlich und so wurde es wieder einmal ein kurzweiliger Tag an Riedens Tennisplätzen. Die Spannung war groß, als nach jeder Runde weitere Gegner und Teammitglieder bei den Doppeln zueinander ausgelost wurden. Um 17 Uhr war schließlich „Finish“. Mit den meisten gesammelten Punkten stand am Ende als Sieger Alois Hofmann auf Siegerpodest, gefolgt von den punktgleichen Anton Schmal und Michael Rödl. Die Riedener freuten sich, dass mit Michael Rödl und Manfred Hentschel zwei Spieler des Sportvereins Vilshofen am Schleiferlturnier teilnahmen. Für alle Mitspieler gab es Sachpreise.
Großer Jugend-Fußballsport in Rieden (Bild: Richard Weigert)

Das U14 BuLig Team des SSV Jahn trumpft gegen die U15 des SV Raigering groß auf

Das Riedener Sportgelände war gut besucht, und die interessierten Zuschauer bekamen bei einem Testspiel erstklassigen Jugendfußball geboten. Das U14-Team des SSV Jahn Regensburg bewies eindrucksvoll, dass in der Förderliga-Bundesliga-Nachwuchsleistungszentrum ein ganz anderer Wind weht. Mit 11:0 war die U15-Bayernliga-Vertretung des SV Raigering am Ende noch gut bedient, aber auch sie ließen in der einen oder anderen Situation durchaus ihr Können aufblitzen. Im Gespräch mit SSV-Trainer Andre Kleindienst war zu erfahren, dass seine Jungs viermal die Woche trainieren und derzeit einen großartigen dritten Tabellenplatz innehaben. Spieler des Abends war Felix Bafra, der aus Schirmitz kommt und mit sechs Torvorlagen und zwei eigenen Treffern dem Match seinen persönlichen Stempel aufdrückte. Gespielt wurde dreimal 30 Minuten, in denen viele sehenswerte Kombinationen, tolle Übersicht, eine reife Spielanlage, Schnelligkeit und Durchsetzungsvermögen präsentiert wurden. Im ersten Drittel konnten die Amberger Vorstädter noch gut dagegenhalten. Ein Torwartfehler leitete den Torreigen in der 7. Minute durch Noah Gfreiter ein, den der aus Grafenwöhr stammende Elias Hutzler nach einer Viertelstunde, nach jeweils glänzender Vorbereitung von Felix Bafra, auf 2:0 ausbaute und Niklas Algeier zwei Minuten später auf 3:0. Den Drei-Tore-Rückstand konnten die Panduren bis zur 37. Minute aufrechterhalten, danach schwanden beim Bayernligisten die Kräfte. In regelmäßigen Abständen erzielte der spielfreudige Bundesligist seine Tore und schraubte das Endergebnis zweistellig auf 11:0.
Die Erstkommunionkinder 2026 der Pfarreien Rieden und Vilshofen mit Pfarrer Slawomir Niemczewski (r.) und den Schullehrerinen Jana Neumann (v.l.) und Anna Liebhäuser, Rektorin Christine Kölbl sowie die Ministranten. (Bild: Michael Rabenhofer)

15 Kinder aus den Pfarreien Vilshofen und Rieden empfingen erstmals Kommunion

Im Rahmen der feierlichen Erstkommunion empfingen 15 Kinder der Pfarreien Vilshofen und Rieden erstmals den Leib Christi. Die gemeinsame Kommunion in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt stand unter dem Motto „Gottes Liebe ist wie ein bunter Regenbogen“. Pfarrer Slawomir Niemczewski zelebrierte den Gottesdienst, der von der Gruppe Dreiklang & Friends aus Vilshofen musikalisch gestaltet wurde. Passend zu diesem Motto war ein bunter Regenbogen am rechten Seitenaltar angebracht, der die Bilder der Kinder an den Regenbogensträngen zeigte. „Der Regenbogen ist mehr als nur ein faszinierendes Phänomen. Er ist auch ein Symbol für Eure Erinnerung auf Hoffnung und Liebe“, so der Geistliche. Die Kinder durften ihre Kerzen an der Osterkerze entzünden. Im Bildungshaus des Klosters Ensdorf bereiteten sich die Kommunionkinder auf den Tag ihrer Erstkommunion vor. Schulrektorin Christine Kölbl sowie die beiden Klassenlehrerinnen Anna Liebhäuser und Jana Neumann besuchten ebenfalls den Gottesdienst. An zahlreichen kirchlichen Veranstaltungen in den letzten Monaten nahmen die Kommunionkinder teil. Zum Ende des Gottesdienstes bildeten die Erstkommunionkinder einen Kreis um den Altar. Danach spendete ihnen Pfarrer Niemczewski die erste Heilige Kommunion. Die Kinder beteten anschließend ein Dankesgebet. Sie drehten sich um und sangen zu den anwesenden Gläubigen mit der Musikbegleitung „Ich schenk Dir einen Regenbogen rot und gelb und blau. Ich wünsch Dir was! Was ist denn das? Du weißt es doch genau……Ich schenke Dir mein ganzes Herz, das sagt: Ich mag Dich so! Ich wünsch Dir was! Was ist denn das? Jetzt weißt du´s sowieso!“. Kommunionkind Laura durfte sich vor dem abschließenden Segen stellvertretend für alle Kommunionkinder bei Eltern, Geschwistern und ihren Familien für die tolle Unterstützung auf dem Weg hin zur Erstkommunion bedanken. Zum Schluss der Feier zog der Geistliche mit den Ministranten und den Erstkommunionkindern feierlich zum hinteren Eingang aus.
Die Riedener Narrhalla der Faschingssaison 25/26 beim Prinzenbegräbnis am Faschingsdienstag 2026.  (Bild: Daniel Kellner)

Riedener Narrhalla sehr zufrieden mit der fünften Jahreszeit

Mit Freude blickten die Mitglieder der Narrhalla Rot-Weiß-Gold Rieden auf die vergangene Faschingssaison zurück. Zufrieden mit der vor einem Jahr ausgerufenen „Reise zurück in die Zukunft“ zeigte sich Präsident Josef Hollweck. Er nahm die Mitglieder mit auf einen Rückblick durch die vergangenen Monate mit Auftritten, Höhepunkten und Neuheiten im Verein. Vor dem Start der närrischen Zeit nahm die Narrhalla an einer Baumchallenge teil, bei der Kirwa und dem Marktsonntag beteiligte sich der Faschingsverein mit der Bewirtung. Im November ging es mit lautem „Rieden Oho!“ in die närrische Zeit mit den Riedener Hoheiten, dem Kinderprinzenpaar Max I. und Leonie I. sowie dem Prinzenpaar Timo I. und Elena I. Bei der Inthronisation am 11. Januar in der Mehrzweckhalle der Grundschule Rieden präsentierte sich der gesamte Hofstaat mit Präsidium, Elferräten und Elferdamen, der Kinder- Jugend und Prinzengarde samt Trainerinnen und den Tollitäten der Öffentlichkeit. Die Garde- und Showtänze „Lets Dance“, „Juwelen des Orients“ und „Die Karten werden neu gemischt“ kamen bei den unzähligen Auftritten sehr gut an. Frischen Wind brachte man mit der „G.O.A.T.“ Die Faschingsparty der Narrhalla auf die Bühne und Tanzflächen der Mehrzweckhalle. Zum Finale der Faschingssaison veranstalteten die Rot-Weiß-Goldenen den Riedener Faschingszug. Laut Hollweck hat man aktuell 180 Mitglieder, man konnte 20 Neumitglieder in den letzten Monaten gewinnen. 40 Gardedamen und -mädchen präsentierten 2025/2026 die Tänze. Neue Kostüme wurden angeschafft. Hollweck richtete Dankesworte an die unterschiedlichsten Beteiligten. „Der Faschingskalender, die Postkarten und Flyer für den Fasching wurden wunderschön und hierbei gilt unserem Daniel Kellner ein großer Dank“, so der Präsident. Bürgermeister Erwin Geitner freute sich über den gelungenen Neustart bei der Riedener Narrhalla. Im Ausblick auf dieses Jahr machte Hollweck klar, dass man gemeinsam die begonnene „Reise zurück in die Zukunft“ fortsetzen wolle.
Sandra Dallmeier (7.v.l.) gewann mit einem 25-Teiler die Freundschaftsscheibe. Mit im Bild die Siegerteams sowie Riedens Bürgermeister Erwin Geitner (v.l.), Wolfsbachs Erster Schützenmeister Heiner Graf, Riedens Schützenmeister Thomas Graf (8.v.l.) und Ensdorfs Dritter Bürgermeister Roland Müller (10.v.l.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Schützenfreundschaft Wolfsbach-Rieden gefeiert

Im Unteren Vilstal begründeten die Schützengesellschaften von Edelweiß Wolfsbach und Vilstal Rieden eine Vereinsfreundschaft. Dies wurde mit dem ersten Freundschaftsschießen im Riedener Schützenheim untermauert, an dem 40 Schützinnen und Schützen aus beiden Vereinen teilnahmen. Zur Feier begrüßten die beiden Ersten Schützenmeister Thomas Graf (Rieden) und Heiner Graf (Wolfsbach) im Besonderen die Riedener Ehrenmitglieder Klaus Jaintzyk und Reinhard Orywohl, Ensdorfs Dritten Bürgermeister Roland Müller, Riedens Ersten Bürgermeister Erwin Geitner sowie Ehrenmitglied des Deutschen und Oberpfälzer Schützenbundes, Ludwig Mayer mit Gattin Hannelore. Thomas Graf erklärte, dass man sich sehr gut kennt und schätzt untereinander und dass es einige Schützen gibt, die in beiden Vereinen Mitglied sind. Man wolle die Zusammenarbeit und Freundschaft vertiefen und so nahm man das Freundschaftsschießen als passenden Anlass. Die Schützenscheibe stiftete Michael Rabenhofer. Zünftig und unterhaltsam war der Abend. Nach einem gemeinsamen Essen wurden zunächst die Gewinner des Lichtschießens bekanntgegeben. Dabei gewann Georg Wagner mit einem 70-Teiler in der Blattlwertung einen Pokal. Zur guten Stimmung trug sicherlich auch bei, dass jeweils ein Riedener und ein Wolfsbacher Mitglied als Team zusammengelost wurden. Spannend war es nach dem gemeinsamen Essen, als ein Schütze nach dem anderen von den Sportleitern Manfred Hiermann, Daniel Malotta (beide Rieden) und Georg Dotzler (Wolfsbach) an die Stände gerufen wurden. Im Schützenheim konnten die Gäste an der Leinwand die Ergebnisse verfolgen. Ein Raunen ging durch das Wirtshaus, als an Stand 8 ein 25-Teiler fiel. Dieser goldene Schuss bedeutete wenige Stunden später bei der Preisverteilung auch den Gewinn der Schützenscheibe für Sandra Dallmeier. Sie ist bei beiden Vereinen Mitglied und ging für die Edelweißen an den Stand. In der Teamwertung gewannen mit 153 von 200 Ringen Simon Wiesner (Rieden) mit Andreas Graf (Wolfsbach).
Christian Bauer las den Kindern beim Vorlesetag im Riedener Kindergarten kunterbunte Geschichten vor. (Bild: Bianca Hammer)

Vorlesetag im Riedener Kindergarten St. Georg

Die Förderung der Freude am Lesen, des Zuhörens und dem Erleben von Geschichten stellten die Verantwortlichen des Riedener Kindergartens St. Georg am Welttag des Buches in den Mittelpunkt. Zum Vorlesetag erzählten verschiedene Leser den Kindern der verschiedenen Gruppen in der Einrichtung aus Bilderbüchern. Am Vorlesen nahmen Bürgermeister Erwin Geitner, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Josef Weinfurtner, Carola Simon von der Pfarrbücherei, Christian Bauer als Kirchenpfleger und Vertreter des Kindergartenträgers sowie vom Elternbeirat Julia Schubert und Maria Trager teil. „Das Vorlesen hat für die frühkindliche Entwicklung eine große pädagogische Bedeutung“, erklärte Kindergartenleiterin Bianca Hammer. Neben der Förderung der sprachlichen Entwicklung und des Wortschatzes stärkt das Vorlesen auch die Konzentrationsfähigkeit, fördert die Fantasie und Kreativität sowie das Textverständnis der Kinder. Zudem bringe es auch Vorteile für die emotionale und soziale Entwicklung. Bei diesem erlebnisreichen Tag machten die 70 Kinder der Kindertagesstätte zusammen mit den Vorlesern eine kunterbunte und fantasievolle Reise in die Welt der kindgerechten Bilderbücher. In der mit dem Welttag des Buches verbundenen Bücherwoche durften die Kinder ihr Lieblingsbuch von daheim mitbringen und vorstellen. An diesem so besonderen Tag durften die Kinder auch die nebenanliegende Pfarrbücherei besuchen. Dabei wurde natürlich in der Kinderecke viel geschaut und bestaunt. Nach diesem ereignisreichen Tag bekamen die Kindergartenvertreter von den Eltern durchweg positive Rückmeldungen, da den Kindern der Vorlesetag sehr gefallen hat.
Ab 1. Mai stellt die Junge Union Rieden-Vilshofen mit Sebastian Zapf (v.l.), Nicholas Hollweck und Johannes Greß drei Marktgemeinderäte. (Bild: Michael Rabenhofer)

Junge Union Rieden-Vilshofen erstmals mit eigener Liste im Marktrat

Hinter der Jungen Union Rieden-Vilshofen liegen bewegende Monate. Dies wurde deutlich bei der Jahreshauptversammlung der CSU-Jugendorganisation im Gasthaus Hirschenwirt, zu der Ortsvorsitzender Nicholas Hollweck auch Altbürgermeister Gotthard Färber und JU-Kreisvorsitzenden Henner Wasmuth begrüßen durfte. „Wir sind erstmals bei der Kommunalwahl im Markt Rieden mit einer Liste angetreten und konnten gleich drei Kandidaten in den Marktrat bringen“, so Hollweck. Zusammen mit der CSU hielt man Informationsveranstaltungen in Rieden und Vilshofen zur Kommunalwahl ab. Die Junge Union kam bei den Wahlen auf 20,1 % der Stimmen. Im Marktrat sind ab Mai Nicholas Hollweck, Johannes Greß und Sebastian Zapf die JU-Vertreter. Ein besonderer Dank galt Altbürgermeister Gotthard Färber, der dem JU-Ortsverband eine Spende von 500 Euro zukommen ließ. Auch außerhalb des Wahlkampfes waren die Mitglieder aktiv. Am Marktsonntag beteiligte man sich beim CSU-Verpflegungsstand und dem Biergartenbetrieb. Im Januar besichtigten die Mitglieder die Zentrale Müllverbrennungsanlage in Schwandorf. Kassier Simon Schmidt erläuterte im Detail die Einnahmen und Ausgaben des Ortsverbandes. JU-Kreisvorsitzender Henner Wasmuth bemerkte zur Situation auf Kreisebene: „Wir stellen fünf Kreisräte, zudem sind mit Elisabeth Gruber in Kümmersbruck und Martin Fleischmann in Ursensollen zwei Landkreisbürgermeister von der Jungen Union.“ Johannes Greß schlug im weiteren Verlauf der Sitzung vor, dass man von Seiten der Jungen Union nun mehr Präsenz in der Gemeinde hat und dies mit Festveranstaltungen durch die Junge Union bestärkt werden soll. Altbürgermeister Gotthard Färber zeigte sich sehr erfreut, dass junge Leute nun im Marktgemeinderat mitgestalten können. „Hört zu im Marktrat und im Ort, redet mit den Bürgern und haltet zusammen“, so Gotthard „Kik“ Färber.
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