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Pfr. Julius, die Organisatoren AK Minis Jasmin Beck und Franziska Lippert, die Oberminis Anna König, Sophia Beck, Viktoria Fenzl und Sebastian Daubner, die diensttuenden, die anwesenden ausscheidenden und die neuen Ministranten, PGR Sprecher Robert Bauer. (Bild: Helmut Greger)

Verabschiedung und Neuaufnahme von Ministranten in der Pfarreiengemeinschaft Neusorg-Pullenreuth

Am Samstag den 25. Juli wurden in der Kirche Neusorg mit einem Gottesdienst die Verabschiedung und die Neuaufnahme von Ministranten gefeiert. Pfarrer Julius Johnrose begrüßte die Gemeinde und die anwesenden Ministranten. Das Ministrant-Sein stellte er fest, ist eine Berufung. Der Dienst am Altar verdiene Wertschätzung und Respekt, weil die Aufgaben nicht mit dem Gottesdienst enden, sondern auch im privaten Bereich fortwirken und eine Identifikation mit dem Glauben bedingen. Sein Dank galt sowohl den ausscheidenden Ministranten für die geschenkte Zeit und das erbrachte Engagement, als auch den fünf Neuen für die Bereitschaft und den Mut, sich in den Dienst der Kirche zu stellen und Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen. In den feierlichen Verlauf des Gottesdienstes waren die Organisatoren des Arbeitskreises Ministranten Jasmin Beck und Franziska Lippert mit einer Willkommensrede, der Übergabe der Plakette und der Lesung, die Oberministranten Anna König, Viktoria Fenzl und Sophia Beck mit dem Kyrie, die Neuaufgenommenen und die diensttuenden Ministranten mit den Fürbitten eingebunden. Am Ende der Feier wurde an die ausscheidenden und an die neuen Ministranten ein Geschenk überreicht. Der Sprecher der Pfarreiengemeinschaft Robert Bauer sprach ein Grußwort, in dem er auf die Aufgaben Bezug nahm und die lebendige und sehr aktive Gemeinschaft der nun auf 48 Ministranten angewachsenen Gruppe herausstellte. Seine Bitte, Werbung für den Dienst am Altar zu machen, richtete er an alle Ministranten. Das Übernehmen und Mittragen von Verantwortung sei prägend für das Leben.
Die Sänger von Sängerbund Kulmain und Chorgemeinschaft Pullenreuth-Lochau mit Chorleiterin Andrea Krauß und Chorleiter Alexander Hecht. (Bild: Alexander Hecht)

Erste gemeinsame Zoiglfahrt stärkt Chorgemeinschaft

Die Chorgemeinschaft Pullenreuth-Lochau und der Sängerbund Kulmain haben kürzlich erstmals gemeinsam eine Zoiglfahrt unternommen – und dabei eindrucksvoll gezeigt, wie sehr Musik verbindet. Ziel des geselligen Ausflugs war es nicht nur, den Zusammenhalt zwischen den beiden Chören zu stärken, sondern auch den Austausch unter den Sängern zu fördern und gleichzeitig Interesse bei interessierten neuen Mitgliedern zu wecken. Bei bester Stimmung führte die Fahrt zum Rechersimer Zoigl nach Röthenbach, bei dem neben kulinarischen Genüssen vor allem die Musik im Mittelpunkt stand. Immer wieder stimmten die Sänger bekannte und beliebte Chorsätze an – teils sogar auswendig. Die Darbietungen kamen bei den anwesenden Gästen sehr gut an und es gab reichlich Applaus. Die Freude am gemeinsamen Musizieren war während der gesamten Fahrt deutlich spürbar und trug maßgeblich zur lockeren und herzlichen Atmosphäre bei. Nach den fröhlichen Stunden zeigten sich beide Chöre entschlossen, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Bereits während der Zoiglfahrt wurden erste Pläne für weitere gemeinsame Aktivitäten geschmiedet. Im Fokus stehen dabei insbesondere die bevorstehenden gemeinsamen Proben für das Kreiskonzert im Oktober in Erbendorf. Mit der gelungenen Premiere der Zoiglfahrt haben die Chorgemeinschaft Pullenreuth-Lochau und der Sängerbund Kulmain nicht nur einen unterhaltsamen Nachmittag erlebt, sondern auch ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Engagement und die verbindende Kraft der Musik gesetzt. Singen tut einfach gut!
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