auf dem Bild sind die getauften Kinder mit ihren Eltern und Paten zu sehen, auch dabei waren Pfarrer Julius hi.re., Diakon Harald 2. hi.re., PGRSpr. Robert Bauer hi.3.re., Arbeitskreis-Kordinator Richard König re., Pfarrvikar Pater Arul hi.li. und die Ministranten hinten in der Mitte. (Bild: Alexander Hörl)

Festgottesdienst für die getauften Kinder 2025

Die Pfarreiengemeinschaft Neusorg/Pullenreuth feierte einen Festgottesdienst für die getauften Kinder des Jahres 2025. Begonnen hat alles mit einem Vortrag von Pater Arul im Jugendheim in Neusorg und nun feierten die Eltern, Großeltern und Paten in der Kirche Patrona Bavariae Neusorg am Tag, an dem damals Johannes der Täufer Jesus am Jordan getauft hatte, einen gemeinsamen Gottesdienst. Zu Beginn des Gottesdienstes zogen Pater Arul, Pfarrer Julius und Diakon Harald mit ihren Ministranten ein. Die Begrüßung von Pater Arul begann mit den Worten: „Herr Jesus Christus, der uns in der Taufe zu Kindern Gottes gemacht hat, sei mit euch.“ Wir denken an diesen Sonntag an die Kinder, die im letzten Jahr getauft worden sind, so der Geistliche weiter. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Kirchenchor Patrona Bavariae Neusorg unter der Leitung von Julia Daubner. In seiner Predigt hob Pater Arul das Taufversprechen hervor, dass die Eltern und Paten im Auftrag der Kinder gegeben haben und sie dadurch als Kinder Gottes gefeiert wurden. In der Taufe wird ein kleiner Mensch in die Gemeinschaft mit Jesus Christus aufgenommen und prägt die Kinder für immer und ewig, denn Gott bleibt bei uns, so Pater Arul. Den Eltern und Paten gab er noch mit auf dem Weg, dass sie durch ihr Vorleben und ihrer Erziehung ein Vorbild für die heranwachsenden Kinder sind. Während des gesamten Gottesdienstes lasen verschiedene Mütter bzw. Patinnen die Lesung, die Fürbitten und die Meditation nach der Kommunion. Bevor Pfarrvikar Arul den Schlusssegen spendete, bedankte sich er noch von allen, die dazu beigetragen haben, so einen Gottesdienst feiern zu können. Vom Pfarrgemeinderatsssprecher Robert Bauer war zu hören, dass er sich auf Nachwuchs in der Gemeinschaft freuen würde und er brachte ein paar wichtige Worte zum Thema Taufe vor, dass hauptsächlich den Eltern, Großeltern und Paten gerichtet war. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die neun Eltern mit den Paten zu einem kleinen Imbiss ins Pfarrheim eingeladen.
auf dem Bild sind die 59 Firmlinge zusammen mit Pfarrer Julius hi.re., Pater Arul, Diakon Harald Schraml vo.li. und mit H.H. Weihbischof Reinhard Pappenberger vo.re. (Bild: Alexander Hörl)

Pfarreiengemeinschaft Neusorg/Pullenreuth feierte das Sakrament der Firmung

In der Pfarreiengemeinschaft Neusorg-Pullenreuth empfingen 59 junge Christen das Sakrament der Firmung. Seit dem Frühjahr hatten sie sich durch gemeinsame Aktionen wie einen Vorbereitungstag, Teilnahme an überregionalen Jugendtagen, Vorstellungsgottesdienst und Beichte sowie zuletzt durch die Gestaltung einer Firmkerze zusammen mit den Firmpaten auf diesen großen Tag vorbereitet. Als Firmspender begrüßten Pfr. Julius Johnrose und der Pfarrgemeinderatssprecher Robert Bauer Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Pfarrkirche Neusorg. Als Vertreter der Firmbewerber hieß Jakob Pinzer den Bischof , der als kleine Erinnerung eine selbst gestaltete Kerze erhielt, herzlich willkommen. Beim feierlichen Gottesdienst übernahmen die Jugendlichen verschiedene Lektorendienste und erneuerten vor dem Empfang des Firmsakramentes ihr Taufversprechen. In seiner Predigt ging Weihbischof Pappenberger auf die Geschichte der Neusorger Pfarrkirche ein. Nach der Katastrophe des Weltkrieges hatte man die Kirche bewusst unter den Schutz Marias gestellt und damit die Sehnsucht nach göttlichen Schutz, der über den Schutz der Menschenwelt hinausgeht, zum Ausdruck gebracht. Sich bewusst unter den Schutz Gottes zu stellen bedeute aber auch, in Gottes Nähe zu leben und damit für andere da zu sein, wie das Beispiel des Hl. Martin, des Schutzpatrons der Pullenreuther Kirche, zeige. „Wer glaubt, ist nicht allein und lässt nicht allein“ , ermutigte der Bischof die jungen Menschen. Die Firmung sei eine Stärkung für das Gute, eine Absage an das Böse und ein Segen auf dem Weg durch das Leben. Während der Sakramentenspendung wurden die Firmkerzen als Zeichen der Herabkunft des Hl. Geistes entzündet. Der Meditation „Wünsche für die Neugefirmten“ schlossen sich sicher viele Eltern, Paten und Verwandte im Herzen an.
auf dem Bild sieht man die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession am vierten Altar an der Pfarrkirche St. Martin n Pullenreuth (Bild: Alexander Hörl )

Fronleichnam mit anschließendem Pfarrfest in der Grünen Mitte in Pullenreuth

Zu Beginn des Fronleichnamsfestes marschierten die beiden Geistlichen zusammen mit den Ministranten, den Steinwaldmusikanten und den örtlichen Vereinen mit ihren Fahnen von der Dorfmitte zur Kirche St. Martin in Pullenreuth. Dort angekommen begrüßte Pfarrer Julius die Gottesdienstbesucher mit den Worten „Jesus, das Brot, dass vom Himmel herabgekommen ist, sei mit euch.“ Dann dankte er den zahlreichen Fahnenabordnungen für die Teilnahme an diesem Hochfest unserer katholischen Kirche. Die Lesung vorgetragen von Christa Schmid und das Evangelium aus Lukas gelesen von Pater Arul ließen den Gästen spüren, dass dieser Gottesdienst ein wichtiges Ereignis im Jahr sei. Auch die Predigt vom Pfarrvikar Arul zeigte ebenfalls die Bedeutung des Fronleichnamsfestes. Nach dem Gottesdienst machte sich eine große Schar an Fahnenabordnungen, Steinwaldmusikanten, Ministranten, Kommunionkinder und Pfarrer mit Pfarrvikar zusammen mit dem Allerheiligsten auf zur Fronleichnamsprozession rund um den Ort Pullenreuth, angefangen in der Ortsmitte beim Weiss, weiter zum Gasthaus Maschauer, über den Friedhof wieder zurück zur Pfarrkirche. An den schön hergerichteten Altären bei den vier Standorten segneten die Geistlichen die Teilnehmer. Nach der Prozession ging es zum Pfarrfest weiter in die Grüne Mitte, wo Getränke und Mittagessen auf die zahlreichen Besucher wartete.

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