Eine päpstliche Intervention im Mittelalter zeigt, dass Stegenthumbach einst durchaus Bedeutung besaß. Warum das Dorf, dessen Ruinen heute im Truppenübungsplatz Grafenwöhr liegen, im Zentrum wichtiger Verkehrs- und Machtwege stand, erläutert der Heimatforscher Johann Ott am Mittwoch, 11. Februar, ab 19 Uhr im Museum Beim Taubnschuster des Heimatvereins Eschenbach. Der Vortrag trägt den Titel „900 Jahre Stegenthumbach“. Der Eintritt ist frei.