Bild

Gedenkfeier zum
Volkstrauertag

Zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft findet am Samstag, 14. November 2026, die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Das Zusammenholen der Vereine beginnt ab 17.30 Uhr und wird musikalisch von der Musikkapelle „Patroziner“ begleitet. Die teilnehmenden Vereine und Abordnungen treffen sich an den vorgesehenen Sammelpunkten: Die Hubertusschützen und der TSV versammeln sich am Landgasthof „Zur Krone von Bayern“, die Freiwillige Feuerwehr und der Schützenverein 1884 in der Schulhausstraße am Wienerhof. Die Bundeswehr sowie der Krieger- und Soldatenverein treffen sich beim Gasthof „Alisn“. Ab dem Gasthof Lang führen die Bundeswehr und der Krieger- und Soldatenverein den Zug an. Die Kolpingsfamilie sammelt sich am Pfarrheim, der Marktrat und die Behörden treffen sich am Rathaus. Um 18 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Pfarrkirche. Im Anschluss findet am Kriegerehrenmal am Tillyplatz die Gedenkfeier statt, wo Bundeswehrsoldaten Ehrenwache halten. Der Ehrenakt beginnt um 19.15 Uhr mit dem Musikstück „Hymne an die Nacht“. Anschließend gibt der Zugbegleiter die entsprechenden Kommandos für die Gedenkminute, während die Trommler wirbeln und die Fahnen gesenkt werden. Es folgen die Ansprachen von Bürgermeister Thomas Kleber und Pfarrer Udo Klösel. Danach legt der Bürgermeister im Namen der Marktgemeinde und des Krieger- und Soldatenvereins einen Kranz nieder. Musikalisch wird die Feier mit dem Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“ fortgesetzt. Im weiteren Verlauf folgt die Ansprache der Bundeswehr mit anschließender Kranzniederlegung durch Bundeswehrsoldaten. Nach einem weiteren Kommando des Zugbegleiters erklingt das Lied „Der gute Kamerad“, begleitet von drei Böllerschüssen. Anschließend werden die Bayernhymne und die deutsche Nationalhymne gespielt. Nach dem abschließenden Kommando des Zugbegleiters und der Bekanntgabe des Endes der Gedenkfeier werden die Vereine in umgekehrter Reihenfolge unter musikalischer Begleitung zu den Lokalen zurückgeführt. „Im Sinne eines würdevollen Gedenkens an die zivilen Opfer, die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege sowie an die Opfer des Nationalsozialismus bitte ich um eine rege Teilnahme an der Gedenkfeier“, so Bürgermeister Thomas Kleber.
Die Honigkönigin Ramona I. verewigte sich mit Eslarner Bürgermeister Thomas Kleber (li) und Waidhauser Bürgermeister Markus Bauriedl (re), sowie (hinten v.l.) Regionalmanagerin Katharina Haas, der örtlichen Imkervorsitzenden Manuela Forster und Stellvertreter Johann Seibert im Goldenen Buch der Marktgemeinde Eslarn. (Bild: Karl Ziegler)

Besondere Ehre: Bayerische Honigkönigin trägt sich ins Goldene Buch in Eslarn ein

Besondere Ehre: Bayerische Honigkönigin trägt sich ins Goldene Buch in Eslarn ein Von Karl Ziegler Eslarn. Eine besondere Ehre wurde der Bayerischen Honigkönigin Ramona Spitzner zuteil. Anlässlich ihrer Krönung lud Bürgermeister Thomas Kleber zu einem Empfang in das historische Kommunbrauhaus „Biererlebnis” ein. Im Mittelpunkt stand der Eintrag der 35-Jährigen in das Goldene Buch des Marktes Eslarn. „Heute haben wir hier einen königlichen Gast – und diese königliche Hoheit ist uns in Eslarn bestens bekannt”, begrüßte Kleber die neue Honigkönigin. Seit ihrer Krönung am 13. September in Mindelheim vertritt Ramona I. für zwei Jahre die bayerische Imkerei und wirbt für heimischen Honig, den Schutz der Bienen und deren wichtige Bestäubungsleistung. Kleber würdigte den außergewöhnlichen Weg der neuen Honigkönigin. Ihre Begeisterung für die Imkerei wurde durch das Buch „Die Geschichte der Bienen” von Maja Lunde geweckt. Nach mehreren Jahren in Dubai kehrte sie im Mai 2025 in die Oberpfalz zurück und stellte bald darauf die ersten Bienenvölker in ihrem Garten auf. Seit Februar 2026 engagiert sie sich zudem ehrenamtlich als Kassiererin des Imkervereins Eslarn. „Wir sind stolz auf dich”, betonte Kleber und dankte ihr dafür, den Namen Eslarns weit über die Region hinaus zu tragen. Ramona Spitzner bezeichnete den Eintrag in das Goldene Buch als „besondere Ehre”. Ihre neue Aufgabe sei für sie Leidenschaft und Herzensangelegenheit. Zahlreiche Termine stehen während ihrer zweijährigen Amtszeit auf dem Programm. Im Namen des Imkervereins gratulierten Vorsitzende Manuela Forster und der 2. Vorsitzende Johann Seibert mit einer Abordnung der Imkerschaft. Sie überreichten Blumen und einen Gutschein. „Wir sind sehr stolz auf Ramona und freuen uns, dass sie unseren Verein und Eslarn in die Welt hinausträgt.” Auch Katharina Haas, Managerin der Öko-Modellregion Naturparkland Oberpfälzer Wald e.V., und Waidhausens Bürgermeister Markus Bauriedl gratulierten. Haas zeigte sich besonders erfreut, dass die Bayerische Honigkönigin aus dem Naturparkland stammt. Bauriedl hob die freundschaftliche Verbindung der Nachbargemeinden und ihrer Imkervereine hervor. Mit dem Eintrag in das Goldene Buch wurde der besondere Moment dauerhaft in der Geschichte des Marktes Eslarn festgehalten.
Bild

Eslarn stellt Oktoberprogramm im Quartier vor

Das Quartiermanagement des Marktes Eslarn hat für die zweite Oktoberhälfte ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Unter dem Motto „Spielen verbindet Generationen“ gibt es am Mittwoch, 14. Oktober, und am Dienstag, 27. Oktober, jeweils von 14 bis 16 Uhr einen offenen Spieletreff für Jung und Alt im Gemeinschaftsraum in der Schulhausstraße 1. Eigene Lieblingsspiele können mitgebracht werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Das Ratsch-Café, eine gemeinsame Initiative der Fachstelle für pflegende Angehörige Vohenstrauß der Caritas und des Quartiermanagements, startet am Donnerstag, 15. Oktober. Weitere Termine sind am Donnerstag, 12. November, und am Samstag, 12. Dezember, jeweils ab 14 Uhr. Bei Kaffee und Kuchen können sich pflegende Angehörige und interessierte Bürger austauschen, zuhören und neue Kontakte knüpfen. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich, eine Anmeldung nicht erforderlich. Am Dienstag, 20. Oktober, beginnt um 17 Uhr im Mehrzweckraum in der Schulhausstraße 1 „Senioren-Yoga auf dem Stuhl – Aktiv im Sitzen!“. Das Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters, besonders an ältere, bewegungseingeschränkte oder demenziell erkrankte Personen. Bequeme Kleidung wird empfohlen. Den Abschluss bildet am Montag, 26. Oktober, von 18 bis 20 Uhr der Handytreff für Bürger ab 60 Jahren im Veranstaltungsraum in der Schulhausstraße 1. Ehrenamtliche Jugendliche und die Quartiersmanagerin bieten dabei individuelle 1:1-Unterstützung im Umgang mit Smartphone und Tablet.
north