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Quartiermanagerin lädt zu vielfältige Veranstaltungen und zum Mitmachen ein
von Karl Ziegler

Eslarn. Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ erwartet die Bürgerinnen und Bürger in Eslarn im Juni 2026 ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt. Organisiert werden die Angebote unter anderem von der Seniorenhausgemeinschaft und dem Quartiersmanagement in der Schulhausstraße 1. Den Auftakt macht am 2. Juni ein gemütlicher Kinonachmittag im Gemeinschaftsraum der Seniorenhausgemeinschaft. Gezeigt wird der humorvolle Eberhoferkrimi „Sauerkrautkoma“ mit Sebastian Bezzel und Simon Schwarz. Beginn ist um 14 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Am Samstag, 6. Juni, findet ab 14 Uhr der beliebte Eslarner Generationenstammtisch im Museum des Biererlebnis-Kommunbrauhauses statt. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf gesellige und musikalische Unterhaltung durch Simon Maier, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen sowie eine kleine Brotzeit freuen. Auch alkoholfreie Getränke und ein Glas Sekt stehen bereit. Ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht das Eslarner Reparatur-Café am 10. Juni von 16.30 bis 18.30 Uhr im Veranstaltungsraum der Schulhausstraße 1. Ob Fahrräder, kleine Möbel, Haushaltsgeräte oder Spielsachen – defekte Gegenstände können gemeinsam repariert werden. Die Reparaturen sind kostenlos, Spenden sind willkommen. Eine Anmeldung unter 09653/92070 ist erforderlich. Der „Brillenmann“ macht am 12. Juni wieder Station im Eslarner Rathaus. Angeboten werden kostenlose Sehtests und verschiedene Serviceleistungen rund um die Brille. Auch hierfür ist eine Anmeldung unter 09653/92070 notwendig. Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren sind außerdem herzlich zum offenen Handytreff „smart unterwegs 60+“ eingeladen. Dieser findet am 15. Juni von 18 bis 20 Uhr im Veranstaltungsraum der Schulhausstraße 1 statt. Jugendliche Ehrenamtliche unterstützen dabei in lockerer Atmosphäre beim Umgang mit Smartphone und Tablet. Fragen zu Apps, Einstellungen oder Problemen können direkt vor Ort besprochen werden. Am 16. Juni heißt es von 14 bis 16 Uhr „Spielen verbindet Generationen“. Beim offenen Spieletreff im Gemeinschaftsraum der Schulhausstraße 1 sind Jung und Alt eingeladen, gemeinsam Brett-, Karten- oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Eigene Lieblingsspiele dürfen gerne mitgebracht werden. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wer Freude an Bewegung und Musik hat, kann am Tanzkurs „Langsamer Walzer“ teilnehmen. Die Tanzschule Tanzhexle vermittelt an den Abenden des 16. und 23. Juni jeweils von 19 bis 20.30 Uhr im Kuchsaal in Eslarn die Grundlagen des Walzers und erste kleine Figuren. Der Kurs kostet 22,50 Euro pro Person und Einheit. Anmeldeschluss ist der 8. Juni unter 09653/92070. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe findet am 18. Juni um 18 Uhr ein informativer Vortrag zum Thema „Barrierefrei wohnen in jeder Lebensphase“ statt. Im Veranstaltungsraum der Schulhausstraße 1 informiert Roland Steger von der Beratungsstelle Barrierefreiheit über Möglichkeiten, Wohnräume sicher und komfortabel zu gestalten. Themen wie barrierefreie Eingänge, Sanitärbereiche sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten stehen dabei im Mittelpunkt. Alle Veranstaltungen sollen Begegnungen schaffen, Gemeinschaft fördern und Menschen aller Generationen zusammenbringen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die vielfältigen Angebote zu nutzen.
Zahlreiche HelferInnen der drei Ortsvereine CSU, SPD und FW unterstützten mit dem Bauhof beim Maibaumaufstellen. (Bild: Karl Ziegler)

Die Maibaumtradition verbindet Ortsvereine und Bevölkerung

Ein fester Bestandteil ist das Aufstellen des Maibaums, der als Symbol für Frühling, Fruchtbarkeit und Lebenskraft gilt. Auch in Eslarn wurde dieser Brauch seit Jahrzehnten eindrucksvoll gepflegt. Erstmals vereinten sich die drei Ortsvereine der CSU, SPD, FW mit dem Bauhof zu einem tatkräftigen Arbeitstrupp. Die Initiative für ein gemeinschaftliches Aufstellen ging von Marktrat Christian Schmucker aus. Die Organisation im Vorfeld übernahmen die Markträtinnen Laura Roth und Eva-Maria Procher. Die Organisation des Baumfällens und -transportes organisierten die Markträte Bernd Reil und Albert Gollwitzer. Die Mitglieder packten beim Baumfällen, Schmücken, Aufstellen und bei der Maifeier mit an. Bereits um 6 Uhr machte sich eine auserwählte Gemeinschaft in den Wald auf den Weg, um eine rund 20 Meter hohe Fichte zu fällen. Den Transport vom Wald zum Tillyplatz in Eslarn stellte Florian Wazl mit dem Langholzanhänger von Bauhofmitarbeiter Manuel Demleitner sicher. Durch die morgendliche Aktion am 1. Mai konnte auch ein möglicher Maibaumdiebstahl ausgeschlossen werden. Für den passenden Baumschmuck sorgte Gemeinde-Floristin Daniela Hölzl mit zwei gebundenen Kränzen und blau-weißen Bändern. Auch der Bauhof und einige Markträte leisteten mit maschinellem und körperlichem Einsatz wertvolle Hilfe. Nach dem erfolgreichen Aufstellen wurde gemeinsam gefeiert. Die Ortsvereine bewirteten zahlreiche Gäste mit Weißwürsten, Brezen und Bratwürsten sowie alkoholischen und alkoholfreien Getränken. „So viele Besucher waren bei einem Maifest noch nicht da.“ Für Thomas Kleber war es am 1. Mai seine erste Amtshandlung als neu gewählter Bürgermeister. Der Unternehmer packte tatkräftig mit an und unterstützte beim Aufstellen wie Bauhofmitarbeiter Manuel Demleitner mit einem Teleskopradlader. Moderne Technik und vereinte Kräfte machten es möglich, dass der Maibaum im Beisein vieler Zuschauer zügig aufgestellt war. Der Einsatz aller Beteiligten und das harmonische Miteinander verdienen laut Bürgermeister Kleber große Anerkennung und machen den besonderen Gemeinschaftsgeist sichtbar. Das Maibaumaufstellen zeigte einmal mehr: Tradition und Geselligkeit verbinden. Dieses überparteiliche Miteinander ist laut Bürgermeister Thomas Kleber ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt in der Gemeinde. Nicht zuletzt sorgte die FFW mit verkehrslenkenden Maßnahmen für die Sicherheit beim Aufstellen.
Die Tanzlehrer Sven und Yvonne Müller legten besonderen Wert auf individuelle Anleitung. (Bild: Jürgen Schmidt)

Partytime am „Kuchsaal“ – Tanzabend und Tanzkurs sorgen für Begeisterung

Unter dem Motto „Bewegen mit Tanzen“ verwandelte sich der Kuchsaal kürzlich in einen Ort voller Lebensfreude, Musik und Bewegung. Zahlreiche tanzbegeisterte Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und genossen einen beschwingten Abend, der Erinnerungen an frühere Tanzveranstaltungen weckte. Dazu gab’s passende Stimmung mit Discofox-Hits aus den 70er-Jahren, Klassikern der 80er und bekannte Rocktitel. Die Tanzfläche blieb dabei kaum leer. Ein besonderes Highlight war die Rückkehr einer liebgewonnenen Tradition: das Tanzen unter der glitzernden Kristallkugel, die dem Abend ein nostalgisches und zugleich festliches Flair verlieh. Auch für das leibliche Wohl war durch das Team von Gastwirt Jürgen Schmidt bestens gesorgt, sodass einem rundum gelungenen Abend nichts im Wege stand. Großen Anklang fand auch der im April erstmals angebotene Tanzkurs. Organisiert wurde die Veranstaltung von Quartiersmanagerin Petra Brenner vom Markt Eslarn gemeinsam mit Gastwirt Jürgen Schmidt. Der Kuchsaal bot hierfür den idealen Rahmen und wurde einmal mehr zum Treffpunkt für Tanzfreunde aus der Region. Mit elf teilnehmenden Paaren war dieser vollständig ausgebucht – die Nachfrage war sogar so groß, dass eine Warteliste geführt werden musste. Die Teilnehmerzahl wurde laut Brenner bewusst begrenzt, um eine intensive Betreuung durch die mobile Tanzschule „Tanzhexle“ aus Windischeschenbach zu gewährleisten. Die Tanzlehrer Sven und Yvonne Müller legten dabei besonderen Wert auf individuelle Anleitung und persönliche Förderung jedes einzelnen Paares. Der Auftaktkurs überzeugte auf ganzer Linie: sportlich, unterhaltsam und lehrreich zugleich. Die Teilnehmer erlernten die Grundschritte sowie erste Figuren im Discofox und zeigten sich begeistert von der Kombination aus Bewegung, Musik und Gemeinschaft. Die stimmungsvolle Beleuchtung im Saal trug zusätzlich zur besonderen Atmosphäre bei. Aufgrund des großen Erfolgs geht der Tanzkurs nun in die zweite Runde. Im Mai haben Interessierte erneut die Gelegenheit, ihre Kenntnisse zu vertiefen oder ganz neu einzusteigen. Ob Anfänger oder Wiedereinsteiger – alle sind willkommen, gemeinsam zu tanzen, zu lachen und die Freude an der Bewegung zu entdecken. Denn eines ist sicher: Tanzen verbindet – und macht einfach glücklich. Die Plätze werden nach der Anmeldung verteilt, deshalb ist eine sofortige Anmeldung bis 30.04.2026 unter der Telefonnummer 09653/92070 erforderlich. Termine der zweiten Runde: 5.5.2026 und 12.5.2026 jeweils von 19.00–20.30 Uhr am Kuchsaal in Eslarn, Preis: 22,50 Euro pro Person und Kurseinheit (90 Minuten).
Der Stammtisch der Kartler verlegte seine Aktivitäten am Radlersonntag zum Kommunbrauhaus. (Bild: Karl Ziegler)

Eslarn feiert mit begeisterten Gästen einen gelungenen Start in die Radlsaison

Der traditionelle Radlersonntag am 26. April 2026 stand in Eslarn ganz im Zeichen des gemeinsamen Radfahrens und war ein gelungener Auftakt in die neue Saison. Als zentraler Ausgangspunkt am Bockl-Radweg sowie am Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg zog die Marktgemeinde begeisterte Besucherinnen und Besucher an, die das vielfältige Angebot in der Gemeinschaft gerne nutzten. Nach einem eher ruhigen Vormittag füllte sich das Gelände am Kommunbrauhaus. Bei herrlichem Frühlingswetter fühlten sich die Gäste im Freien und bei Bedarf auch in der Festhalle wohl. Großen Anklang fand zudem das Biererlebnis-Museum, das interessante Einblicke in die regionale Braukunst bot. Für das leibliche Wohl der Radlerinnen und Radler, Familien sowie Ausflügler zeigten sich vor allem die örtlichen Organisationen verantwortlich. Die Freiwillige Feuerwehr um Vorsitzenden Jürgen Bösl versorgte die Gäste mit herzhaftem Weißwurstfrühschoppen und Grillspezialitäten und reichte dazu vielfältige Getränke. Dagegen bot der Elternbeirat des Kindergartens mit Vorsitzender Manuela Bösl eine vielfältige Kuchenauswahl – auch zum Mitnehmen – und reichte dazu Kaffee. Das ehrenamtliche Engagement trug maßgeblich zur familiären und einladenden Atmosphäre bei. Ein besonderer Treffpunkt war das Kommunbrauhaus auch für gesellige Runden. So verlagerte ein Kartenstammtisch kurzerhand sein Treffen ins Freie und bereicherte das bunte Treiben zusätzlich. Auch organisierte Gruppen nutzten den Tag aktiv – unter anderem wurden Radlergruppen per Omnibus nach Eslarn gebracht, um von dort aus nach einer Brotzeit die Heimfahrt mit dem Fahrrad anzutreten. Als wichtiger Knotenpunkt war Eslarn zudem optimal an den kostenlosen Radlerbus angebunden, der eine flexible An- und Abreise ermöglichte und von vielen Gästen gerne genutzt wurde. Ergänzt wurde das Angebot vor Ort durch praktische Einrichtungen wie eine E-Bike-Ladestation und eine WC-Anlage. Der Radlersonntag in Eslarn zeigte einmal mehr, wie lebendig Gemeinschaft sein kann. Ein herzlicher Dank gilt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, den Vereinen, Organisatoren und Unterstützern, die mit großem Einsatz für einen reibungslosen Ablauf und die hervorragende Versorgung der Gäste gesorgt haben. Ohne dieses Engagement wäre ein solcher Tag nicht möglich. So bleibt der Radlersonntag in Eslarn als rundum gelungene Veranstaltung in Erinnerung – geprägt von Geselligkeit, regionaler Verbundenheit und der Freude am Radfahren.
Bei der Ramadama-Aktion in Eslarn beteiligten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene. (Bild: Maria Wazl)

Großer Frühjahrsputz in der Natur

Die „Rama-Dama“-Aktion ist in Eslarn längst zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens geworden. Auch in diesem Frühjahr folgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf der Marktgemeinde, um unter dem Motto „Rama-Dama – Räumen tun wir“ gemeinsam die Natur von achtlos entsorgtem Müll zu befreien. Dabei wurde erneut deutlich, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement für den Umwelt- und Naturschutz ist. Insgesamt beteiligten sich 39 freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter 21 Erwachsene sowie 18 Jugendliche und Kinder. Mit dabei waren auch zweiter Bürgermeister Thomas Kleber, Marktrat Georg Zierer und die künftige Markträtin Eva-Maria Procher, sowie Mitglieder des Fischereivereins, des Oberpfälzer Waldvereins und Vertreter von SPD und CSU. Besonders erfreulich war die starke Beteiligung der jungen Generation. Die Jugendabteilung des TSV stellte mit Jugendleiter Benny und Julian die größte Gruppe. Die Organisation lag in den Händen der Marktgemeinde in Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und der Verwaltung. Die Durchführung koordinierte Marktrat Georg Zierer. Bereits um 8 Uhr starteten die Helferinnen und Helfer vom Bauhof aus in verschiedene Sammelgebiete im Gemeindegebiet, im Umland sowie entlang der Radwege. Bis zur Rückkehr gegen 11:30 Uhr kam eine beachtliche Menge Müll zusammen. Die Funde reichten von Verpackungen, Flaschen und Dosen über Plastikabfälle bis hin zu Reifen und Dachpappe. Diese Vielfalt macht deutlich, wie notwendig solche Aktionen sind, um Natur und Landschaft zu schützen und das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Abfällen zu stärken. Im Anschluss lud die Gemeinde zu einer gemeinsamen Brotzeit im Bauhof ein, die von Bauhofvorarbeiter Johannes Meckl vorbereitet wurde. Diese kleine Stärkung war zugleich ein Zeichen der Anerkennung für den tatkräftigen Einsatz aller Beteiligten. In einer kurzen Abschlussrunde würdigte zweiter Bürgermeister Thomas Kleber die hohe Beteiligung und den reibungslosen Ablauf. Er betonte, dass die Aktion nicht nur dem Umweltschutz dient, sondern auch den Zusammenhalt in der Gemeinde stärkt. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass es selbstverständlich sein sollte, Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Positiv hob er hervor, dass im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt weniger Abfall gesammelt wurde. Mit einem herzlichen Dank richtete sich Kleber an alle Helferinnen und Helfer, die engagierten Jugendlichen, die Organisatoren der Gemeinde sowie alle Unterstützerinnen und Unterstützer. Die Rama-Dama-Aktion zeigt eindrucksvoll, wie wichtig gemeinsames Handeln für eine saubere und lebenswerte Heimat ist – heute und für kommende Generationen.
Seit Jahren bieten Organisationen und Vereine am Radlsonntag nicht nur den Radfahrern einen angenehmen Aufenthalt.  (Bild: Karl Ziegler)

Radlersonntag im Oberpfälzer Wald
von Karl Ziegler

Am 26. April 2026 lädt der beliebte Radlersonntag erneut zu einer genussvollen Entdeckungstour durch die nördliche Oberpfalz ein. Die Landkreise Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab und Schwandorf sowie die Stadt Weiden i.d.OPf. bieten gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein abwechslungsreiches Programm für alle Radbegeisterten. Ob sportlich ambitioniert oder gemütlich unterwegs – die Veranstaltung richtet sich an Groß und Klein. Entlang der Strecken im Naturparkland Oberpfälzer Wald, im Stiftland sowie auf dem Bayerisch-Böhmischen Freundschaftsweg erwarten die Teilnehmer vielfältige Stationen mit kulinarischen Angeboten, Aktionen und Informationen. Organisiert werden diese unter anderem von Kommunen, Vereinen und Initiativen wie der ILE Brückenland Bayern-Böhmen. Ein besonderes Angebot ist der Radlerbus, der verschiedene Orte miteinander verbindet und flexible Touren ermöglicht. Haltestellen befinden sich unter anderem in Nabburg, Wölsendorf, Oberviechtach, Schönsee, Stadlern und Eslarn. In Eslarn beginnt der Tag ab 9.30 Uhr mit einem Frühschoppen am Kommunbrauhaus. Neben Weißwurstfrühstück, Zoigl vom Fass sowie Kaffee und Kuchen sorgt ein musikalisches Rahmenprogramm für beste Unterhaltung. Auch bei schlechter Witterung ist mit einer beheizten Festhalle für Komfort gesorgt. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Dazu befindet sich vor Ort eine WC-Anlage & E-Bike-Ladestation. Einen Einblick in die Braukunst gewährt das Museum Biererlebnis im Kommunbrauhaus. Für Speisen und Getränke sorgen die Freiwillige Feuerwehr und der Kindergarten. Auch die örtliche Gastronomie abseits des Weges freut sich auf Ihren Besuch. Eine Haltestelle des Radlerbusses befindet sich am Kommunbrauhaus. „Wir, die ILE Brückenland Bayern-Böhmen und unsere Partner die ILE Naturparkland Oberpfälzer Wald und die IKOM Stiftland sowie alle beteiligten Akteure und Vereine freuen sich an den Stationen auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher – ob jung oder alt, ob mit oder ohne Radl.“
Beste Unterhaltung versprechen die Musiker von Bockl-Blech am Tag des Bieres. (Bild: Karl Ziegler)

„Tag des Bieres“ in Eslarn verspricht gute Stimmung

Am Donnerstag, 23. April 2026, von 16 bis 22 Uhr ist die Bevölkerung und Gäste aus nah und fern zum Tag des Bieres, auch bei schlechtem Wetter, in die beheizte Festhalle in der Brennerstraße 28 nach Eslarn eingeladen. Auf die Gäste wartet süffiges Rebhuhn-Zoiglbier, Schmankerl und stimmungsvolle Livemusik von „Bockl-Blech“. Den Ausschank übernehmen die Festburschen um Franz Singer und Josef Illing und die Bewirtung liegt in den bewährten Händen des Fischereivereins. Die Beliebtheit des naturtrüben Gerstensafts ist im Jahrhundertspruch „Jeder Tag ohne Bier ist ein Risiko“ eingemeißelt am gemeindeeigenen Kommunbrauhaus in Eslarn allgegenwärtig. Am „Tag des Bieres“ heißt es in der beheizten Festhalle wiederholt: Freunde treffen, um gemeinsam Zoiglbier und Unterhaltung zu genießen. Seit 1994 feiern die Bierbrauer das am 23. April 1516 erlassene Bayerische Reinheitsgebot und so lädt auch die Marktgemeinde interessierte Gäste aus nah und fern zum „Tag des Bieres“ ins Biererlebnis-Kommunbrauhaus ein. Das erstmals zur Einweihung des „Biererlebnisses“ am 9. Mai 2015 veranstaltete Bierfest hat sich zu einer beliebten Tradition entwickelt. Im geöffneten Kommunbrauhaus-Museum „Biererlebnis“ können die Gäste die Eslarner Brautradition in Worten, Bildern & Ton erleben. Nach dem Motto „Schauen, staunen, riechen, schmecken, fühlen“ kann jeder die Geheimnisse um Kommunbier & Zoigl mit allen Sinnen entdecken.

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