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Reparaturen, Kino und Handytreff beim Quartiermanagement

Bereits bewährt hat sich beim Quartiermanagement das „Eslarner Reparatur-Café“ zum Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ im Veranstaltungsraum in der Schulhausstraße 1. Ob Fahrräder, kleine Möbel, Spielsachen, Garten-, Haushalts- oder Elektrokleingeräte – beim Reparaturcafé können am 17. März von 16 bis 18.30 Uhr alle defekten Geräte repariert werden. Neben der ersten Einschätzung zur Reparaturfähigkeit und der Reparatur der mitgebrachten Gerätschaften gibt es während der Wartezeit Kaffee und Kuchen. Die Reparaturen sind kostenfrei, Spenden sind willkommen. Anmeldung unter 09653-92070 zwingend erforderlich! Die Seniorenhausgemeinschaft in der Schulhausstraße 1 lädt am 19. März um 14 Uhr die Bevölkerung zum Motto „Gemeinsam statt einsam“ zu einem Kinonachmittag ein. Gezeigt wird der aktuelle Film „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Ein fester Bestandteil ist der „Offene Handytreff smart unterwegs 60+“. Alle interessierten BürgerInnen ab 60 Jahren sind zum nächsten Handytreff am 30. März 2026 von 18 bis 20 Uhr in den Veranstaltungsraum in der Schulhausstraße 1 eingeladen. Beim Handytreff wird den BürgerInnen durch Quartiersmanagerin und ehrenamtlich tätigen Jugendlichen eine erfahrene Hilfe beim Umgang mit dem Smartphone oder Tablet angeboten. In der geselligen und ungezwungenen Runde werden gemeinsam Apps oder andere Anwendungen ausprobiert, installiert, deinstalliert oder andere praktische Übungen durchgeführt.
Die Akteure der Blaskapelle „Schlutupers“ und die Beichtgemeinschaft versammelten sich schließlich mit dem Stroh-Prinzen „Jaromír Jäger“ zu einem letzten Erinnerungsfoto. (Bild: Hans-Jürgen Bauer)

Am Aschermittwoch war endgültig alles vorbei

Die Regieleitung des „Fosndagrom in Isling“ bat am Aschermittwoch zum absoluten Endspurt: In der Faschingshochburg Böhmerwald versammelten sich alle Akteure zum bühnenreifen zweiten Akt der närrischen Spielzeit. Die letzten Töne der „Islouer Fosnd“ und der finale Schnaufer von Prinz „Jaromír Jäger“ erklangen in der vollbesetzten Gastwirtschaft – begleitet von der Faschingsband Schlutupers. Jahr für Jahr stehen die Organisatoren vor der Herausforderung, genügend Musiker für die erforderliche Besetzung zu gewinnen. Viele spielen in unterschiedlichen Kapellen oder sind engagierte Freizeitmusiker. Der Bandname „Schlutupers“ entstand einst bei einem Stammtischtreffen – Namensgeber war ausgerechnet eine Bratheringsdose. Aus der urtümlichen „Blechdose“ entwickelte sich über die Jahre das augenzwinkernde Motto vom „reinen Blech“. Inzwischen sind Jahrzehnte vergangen, die Instrumente moderner, die Leidenschaft jedoch unverändert. Zum Leben erwachen die Tonkünstler vor allem in der Faschingszeit. So traf sich auch heuer das unermüdliche Faschingsvolk im „Böhmerwald“ und ließ es am Aschermittwochabend zum Ausklang noch einmal kräftig krachen. Vor dem Umzug bat Faschingskardinal Daniel Biermeier im roten Gewand zur Gemeinschaftsbeichte. Abseits des Trubels spendete „Herr Merkwürden“ mit dem „Wasserpinsel“ die feuchtfröhliche Absolution. Für besonders schwere Fälle nahm sich der Faschingspater bei einer „Solobeichte“ etwas mehr Zeit – „Extras kosten bekanntlich mehr“, bemerkte er augenzwinkernd. Die symbolische Sühne erfolgte traditionell durch das Hinabspülen „Hochprozentiger“ samt kleiner Steuerabgabe. Angesichts der Vielzahl an närrischen Fehltritten geriet der Geistliche im engen Beichtstuhl durchaus ins Schwitzen. Die Akteure der „Schlutupers“ und die Beichtgemeinschaft versammelten sich schließlich mit dem Stroh-Prinzen „Jaromír Jäger“ zu einem letzten Erinnerungsfoto. Bevor das Ritual des „A’groms“ vollzogen wurde, drehte das Faschingsvolk unter Leitung von Christian Schmucker mit Pauken und Trompeten noch eine musikalische Runde. Im Mittelpunkt stand der auf einer Trage platzierte Faschingsprinz, begleitet von seiner trauernden Witwe Paula Steger und Kreuzträger Thomas Bösl. Nach einem kurzen Gang vom Marktplatz zum Tillyplatz folgte das Sterberitual, bei dem der strohige Prinz die leidige Hauptrolle spielte. In seiner Trauerrede erinnerte Pater Daniel Biermeier an die Leidenschaften von „Jaromír“: „Er war nicht nur dem Fasching, sondern 24 Stunden auch den Frauen, der Musik und dem Bier verfallen.“ Sein früher Tod sei daher kaum überraschend gewesen. Mit einem Augenzwinkern verabschiedete Pater Daniel sich vom Dahingegangenen: „Lieber Freund, mach’s gut dort oben, wir werden weiter fröhlich toben. Wenn wir im Fasching Gläser heben, wirst du in unsren Herzen leben. Und sollte irgendwo ein Korken knallen, wissen wir: Du warst’s – vor allen.“ Beim Verbrennen des Prinzen in der Feuerschale kämpften die Trauernden – nicht zuletzt wegen der Rauchschwaden – mit tränenden Augen. Nach tröstenden Worten endete mit dem feurigen „Agrom“ in „Isling“ endgültig die fünfte Jahreszeit. Im „Böhmerwald“ erwartete alle ein traditionelles Aschermittwochsessen. Aufgetischt wurden Sahneheringe, Bratheringe, Kartoffeln, Käseplatten und Brezn. So klang die Islinger Fosnd aus – ganz im Sinne des bekannten Liedes von Margit Sponheimer: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei.“ Nach Meinung aller war es wiederholt ein würdiger Abschluss einer ausgelassenen, schauspielreifen und traditionsreichen Faschingssaison.
Die Jesse-James-Band und ihr buntgemischter Anhang machten sich mit einem Traktor und Pflug zum Fosnd-Asgrom durch Eslarn auf dem Weg. (Bild: Karl Ziegler)

Ausnahmezustand beim unsinnigen Donnerstag in Eslarn

Eslarn. Wenn in der Oberpfälzer Marktgemeinde am „Naschn Pfinsta“ der Wecker klingelt, weiß selbst der letzte Faschingsmuffel: Heute wird nicht gearbeitet – heute wird „ausgegraben! Und zwar nicht irgendein Schatz, sondern die „Fosnd“, was für Uneingeweihte so viel heißt wie „Fasching ausgraben“. Seit Jahrzehnten verwandelt sich der Ort nahe der Grenze in der Faschingszeit in eine kunterbunte Bühne. Zahlreiche Frauen schlüpfen in fantasievolle Kostüme – und die Männer? Nun ja, die „verstecken“ sich traditionell in prächtigen Frauenkleidern mit Vorbauten, die jeder Statikprüfung standhalten würden. In der fünften Jahreszeit ist eben alles möglich – selbst neue Körbchengrößen für gestandene Oberpfälzer. Damit das Spektakel auch den richtigen Klang bekommt, sorgen zwei musikalische Schwergewichte für Stimmung: die Jesse-James-Big-Band vom Sportzentrum und die „Schlutupers“ vom Böhmerwald. Wenn diese Formationen aufspielen, wackeln nicht nur die Notenständer, sondern gleich der ganze Marktplatz. Den Start in die fünfte Jahreszeit übernimmt der katholische Frauenbund mit einem bunten Frühstücksbuffet. Am Nachmittag strömen verkleidete Erwachsene, Jugendliche und Kinder – kurz gesagt: fast ganz Eslarn – auf die Straßen. Mit dabei: die „Zweigerler“ samt ihrem legendären Begleiter „Da Dotsch’n“ vom Tannenhof, eine geschniegelt kostümierte Schulklasse und sieben Dalmatiner mitsamt ihrer Dalmatiner-Lady, die vermutlich als einzige den Überblick über ihre Punkte behielt. Selbst die Arztpraxis öffnete ein Fenster zum Marktplatz. Statt Rezepten gab es dort ein „Aufmunterungs-Elixier“. Nicht nur Einheimische, auch Gäste aus umliegenden Gemeinden wollten sich das närrische Schauspiel nicht entgehen lassen. So verstärken Musiker bis aus Schwarzenfeld die Blaskapellen nach dem Motto: Wenn d’ Muse ruft, kommen Pauken und Trompeten freiwillig. Höhepunkt des Tages: Die beiden Musikgruppen ziehen – ganz traditionell – mit einem Pflug durch den Ort, um symbolisch den Fasching auszugraben. Pferde? Schnee von gestern! Heute übernimmt ein Traktor die schwere Arbeit. Fortschritt muss sein, selbst am unsinnigen Donnerstag. Mit 19 Musikern bei Jesse-James und 14 bei den Schlutupers ergibt das geballte 33 Mann - kurz Blasmusik-Power. An feuchtfröhlichen Haltestellen – darunter die Prochers am Bahnhof, die Brotzeitstelle beim Fahrservice Hopfner, die Physiotherapie Dimitri, die Banken und die Tagespflege der AWO – legen sie Rast ein. Für jedes Ständchen gibt’s Applaus und gelegentlich eine flüssige Motivation. Als sich schließlich alle 33 Musiker mit über 200 Zuschauern auf dem Marktplatz versammelten, wurde dieser kurzerhand zum größten Faschingssaal unter freiem Himmel erklärt. Aus sicherer Entfernung beobachtete eine kleine hübsche „Maus“ im roten Kleid mit weißen Punkten das Geschehen. Offenbar hatten sich die Krawattenträger rechtzeitig in Sicherheit gebracht, da die „echten Frauen“ kein Opfer ausfindig machen konnten. „Azapf ist!“, verkündete das Bauhofteam beim Gratis-Bierausschank vor dem Rathaus – drei Worte, die in Bayern mehr bedeuten als jede Regierungserklärung. Nach musikalischen Kostproben, ausgelassenem Tanz und reichlich Frohsinn zogen die beiden Gruppen schließlich wieder in entgegengesetzte Himmelsrichtungen davon – zurück zu ihren Hochburgen, begleitet von einem bunten Tross gut gelaunter Narren. Und so bleibt am Ende des Ausnahmezustandes eines klar: In Eslarn wird der Fasching nicht einfach gefeiert. Er wird ausgegraben, aufgeblasen, ausgeschenkt – und mit Pauken, Trompeten und jeder Menge Humor zelebriert.
Die zahlreichen Besucher wurden beim Seniorenfasching bestens mit Musik, Witzen und Leckereien versorgt. (Bild: Petra Brenner)

Staatsbesuch beim „Jugendfasching“: Im Kommunbrauhaus ging die Post ab

Wer glaubt, dass das Biererlebnis Kommunbrauhaus nur zum Brauen da ist, wurde beim diesjährigen Seniorenfasching eines Besseren belehrt: Die Braumuseum war bis auf den letzten Millimeter gefüllt, und die Stimmung kochte heißer als jeder Sudkessel. Schon bei der Vorbereitung wirbelte Bürgermeister Reiner Gäbl höchstpersönlich mit. Als dann der Ansturm der Feierwütigen losbrach, reichte das Personal der Anton-Bruckner-Musikschule kaum noch aus. Kurzerhand tauschten die Markträte Georg Zierer (samt Ehefrau Tanja), Laura Roth und Jörg Maier ihre Amtssessel gegen Serviertabletts ein und packten spontan bei der Bewirtung mit an. Quartiermanagerin Petra Brenner als Veranstalterin vom Markt Eslarn begrüßte die Menge, bevor das Buffet das Kommando übernahm. Neben gespendeten Torten und offiziellen Rathaus-Krapfen sorgte vor allem Brenners hausgemachter Wurstsalat für Begeisterung – die perfekte Grundlage für das versprochene „Hopfige“ und „Spritzige“. Für die Ohren gab es feine Töne von Simon Maier, der seine „Quetschen“ ordentlich schwitzen ließ. Humoristisch wurde es global: Mathild und Amalie (Agnes Härtl und Doris Wild) entführten das Publikum ins Reisebüro, während Jürgen Rohr eine Flugzeugentführung der besonderen Art inszenierte. Die Gäste mussten als Passagiere aktiv mitarbeiten – bei so viel gymnastischem Einsatz im Sitzen wurde der Nachmittag zur reinsten Reha-Sport-Stunde mit Lachgarantie. Selbst der ehemalige „DDR-Staatschef“ gratuliert zum jugendlichen Seniorenfasching. Als die Faschingsband „Schluthuper’s“ vom Böhmerwald einmarschierte, gab es kein Halten mehr: Das Kommunbrauhaus brodelte, es wurde geschunkelt und geklatscht, als gäbe es kein Morgen. Mittendrin: Ein Überraschungsgast aus der Geschichte. Erich Honecker (alias Allroundtalent und Musiker Johannes Hochwart) ließ es sich nicht nehmen, eine Ansprache an die „wertesten Genossen“ zu halten. Mit Kennerblick stellte er fest: „So viele junge Gesichter sah ich selten!“ – und taufte die Sause kurzerhand in „Jugendfasching 2026“ um. Mit Witzen von Musiker Manfred Wild und einer Bilanz, die sich sehen lassen kann, endete der Nachmittag. „Es war eine Bombenstimmung“, resümierte Petra Brenner sichtlich stolz auf den generationsübergreifenden Erfolg. Die Gäste waren sich einig: So viel Spaß hatten sie schon lange nicht mehr. Nach dem humorvollen Nachmittag zeigte sich einmal mehr: In Eslarn wird generationenübergreifend in der Gemeinschaft gehörig gefeiert – und das mit großer Begeisterung.
Das altbewährte Vorstandsteam mit (v.l.) 1. Schriftführer Georg Lindner, 1. Kassiererin Adele Lindner, Beisitzerin Erika Kleber, 2. Vorsitzende Berta Ertl, 1. Vorsitzender Heinrich Kleber, 2. Kassiererin Gretl Thomas und die Kassenrevisoren Hans Wagner und Karl Ertl. (Bild: Georg Lindner)

Die Eslarner in München starten mit bewährter Vorstandschaft ins Jubiläumsjahr und danken langjährigen Mitgliedern
von Karl Ziegler

Eslarn/München. Der Heimatgedanke regte einige Eslarner, die in das ferne München gezogen waren, im Jahre 1896 an, den Verein die „Eslarner in München“ nach dem Motto: Förderung des Heimatgedankens und Pflege der Landsmannschaft“ zu gründen. Seither treffen sich die Mitglieder des Heimatvereins „Die Eslarner in München e.V.“ monatlich zu einer Versammlung, wobei als Vereinslokal das „Gasthaus zum Erdinger Weißbräu“ in München-Großhadern gewählt wurde. Seit 2020 beträgt der Beitrag 20 Euro, wobei Ehrenmitglieder und Bewohner im Altenheim befreit sind. Nach vier Sterbefälle – verstorben sind 2025 Alfons Binder, Adolf Pröll, Pfarrer Herbert Zimmermann und Hermann Rackerseder – und dem Beitritt von Neumitglied Hanni Klitzpera zählt der Heimatverein 51 Mitglieder. „Das Durchschnittsalter beträgt 75 Jahre“, übermittelte Schriftführer Schorsch Lindner. In den Reihen befinden sich Ehrenvorstand Josef Bauer und die Ehrenmitglieder Rolf Behrens, Georg Lindner, Anneliese Michl, Irmgard Roesler und Otto Wild. Besonders stolz ist man auf die Mitglieder Josef Bauer, Anneliese Michl, Irmgard Roesler und Otto Wild, die vor Jahren von der ARGE Oberpfälzer Heimatvereine mit dem Ehrenschild ausgezeichnet wurden. Im Rahmen der Feierlichkeiten dankte das Vorstandsteam um Vorsitzenden Heinrich Kleber langjährigen Mitgliedern für ihre Treue: 10 Jahre Pater Felix Meckl, 15 Jahre Helga Schneckenaichner, 25 Jahre Adele Lindner, Georg Lindner, 35 Jahre Alfons Binder, Rita Binder, 45 Jahre Sybille Rauch, Inge Reindl, Hildegard Völkl, Christine Werner und Josef Werner. Nicht alltäglich war die Ehrung für 55 Treuejahre von Berta Ertl und für 65 Jahre von Josef Bauer. Das jüngste Mitglied Markus Hanauer wurde 2003 und das älteste Hildegard Zierer im Jahr 1926 geboren. Im abgelaufenen Jahr fanden acht Veranstaltungen statt und 2025 übergab Vorsitzender Willi Kargl vom Oberpfälzer Verein in München nach 42 Jahren das Zepter an Dieter Ganzenmüller. „Kargl bleibt dem Oberpfälzer Verein als Schatzmeister erhalten.“ Im Rampenlicht des Jahresrückblicks stand vor allem das zehntägige Eslarner Heimatfest und die „Oberpfälzer Weihnacht“. Der Schriftführer Georg Lindner erinnerte im Detail mit Worten und Bildern an das Eslarner Heimatfest und dankte den Teilnehmern. Beim Festzug verteilten sich die Eslarner aus München auf einer Fußtruppe angeführt vom Taferlträger und der Vereinsfahne, wobei die Älteren gemütlich auf einen Festwagen einen Platz fanden. Bei der Gedenkfeier am Friedhof stellten Mitglieder zur Erinnerung an die Verstorbenen des Heimatvereins eine Blumenschale ab. In der Jahreshauptversammlung im Januar 2026 wurde die Vorstandschaft bei der satzungsgemäßen Neuwahl in ihren Ämtern bestätigt. Somit bleibt Heinrich Kleber 1. Vorsitzender, Stellvertreterin Berta Ertl, Schriftführer Georg Lindner, 2. Schriftführerin Irmgard Roesler, 1. Kassiererin Adele Lindner, 2. Kassiererin Gretl Thomas, Kassenprüfer Bepp Ertl und Hans Wagner, Beisitzerin Erika Kleber und Beisitzer Willibald Meier. Im Vereinsjahr 2026 steht im Herbst das 130-jährige Vereinsjubiläum des Heimatvereins im Mittelpunkt. Der 1896 gegründet Heimatverein will das Jubiläum in der Heimat feiern und plant voraussichtlich am 10.10.2026 eine Busfahrt nach Eslarn.
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Quartiermanagement startet in die zweite Februarhälfte

Das Quartiermanagement lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Veranstaltungen in der zweiten Februarhälfte ein. Der Offene Handytreff „smart unterwegs 60+“ startet am 23.2. von 18 bis 20 Uhr ebenfalls in der Schulhausstraße 1. Beim Handytreff wird allen interessierten BürgernInnen ab 60 Jahren eine Unterstützung im Umgang mit ihrem Smartphone oder Tablet angeboten. In Zusammenarbeit mit der Quartiersmanagerin bieten ehrenamtlich tätige Jugendliche ihre Unterstützung und Hilfe in einer geselligen und ungezwungenen Runde an. Dabei werden gemeinsam Apps oder andere Anwendungen ausprobiert, installiert, deinstalliert oder praktische Übungen durchgeführt. Die Unterstützung richtet sich nach den Fragen oder Problemen der Besucher. Das Eslarner Reparatur-Cafè „Reparieren statt Wegwerfen“ startet am 24.2. von 16.30 bis 18.30 Uhr in der Schulhausstraße 1. Ob Fahrräder, kleine Möbel, Spielsachen, Garten-, Haushalts- oder Elektrokleingeräte, beim Reparaturcafé können alle defekten Geräte zur Reparatur mitgebracht werden. Neben der ersten Einschätzung zur Reparaturfähigkeit und der Reparatur der mitgebrachten Gerätschaften gibt es Kaffee und Kuchen. Die Reparaturen sind kostenfrei - Spenden willkommen. Anmeldung unter 09653-92070 zwingend erforderlich! Der Brillen-Mann macht am 27.2. ab 11 Uhr wieder Station im Eslarner Rathaus. Angeboten werden kostenlose Sehtests und ein Service rund um die Brille. Sparen sie sich Fahrt- und Parkkosten und nutzen Sie das Angebot vor Ort. Anmeldungen unter 09653-92070 zwingend erforderlich.

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