Die erste Mannschaft bleibt in der A-Klasse im Rennen um den Aufstieg. Einziges Problem im Fußballbereich: Es fehlen Kinder und Jugendliche. Erfreulich dagegen nannte Silke Bauer die deutliche Steigerung der Teilnehmerzahl beim Fitnesstreff, nicht zuletzt auch durch Neubürger. Jugendliche und Männer dürften sich gerne anschließen. Mit der 600-Euro-Spende für das Engagement mit der Weinlaube beim Marktfest wurde das Equipment um neue Kleingeräte erweitert. Laut Lisa Koppmann läuft das Kinderturnen gut. Simon Bendl stellte Erfolge der Stockschützen heraus und kündigte für 13. und 29. März öffentliches Training für Jedermann an. Aktuell 13 Kinder spielen bei den G-Junioren, die einen 3. Platz beim BHS-Cup und einen zweiten beim Hallenturnier in Weiden erreichten, sagte Thomas Pritzl. Für die Altherren-SG mit Freihung hob Sebastian Bauer drei Turniere hervor. Auch 2026 sei die Beteiligung an Kleinfeldturnieren geplant. Für die JFG Haidenaab-Vils könne der FC keine Spieler mehr liefern, bedauerte Thomas Malzer. Neu startet eine Nachwuchs-Spielgemeinschaft mit dem SC Hahnbach, aber auch hier kann der FC derzeit nur einen Spieler stellen.
Trainer Hans-Peter Schönl war hochzufrieden mit dem derzeit 2. Platz in der A-Klasse, den die erste Mannschaft auch in der Fairness-Tabelle belegt. Das Ziel für die Restrunde heißt: Absichern gegen die direkte Konkurrenz und vorne dran bleiben! Gesucht wird ein sportlicher Leiter.
Ehrenamtsbeauftragter Herbert Rudolph ehrte ehemalige Funktionäre, Aktive und Förderer. Für 25-jährige Vereinstreue Harald Sifft, 40 Jahre: Maria Bauer, Thomas Wagner, 50 Jahre: Wolfgang Koppmann, Alfons Harrer, Reinhard Witzel, Peter Speth, Georg Bauer, 55 Jahre: Kurt Häusler, Jürgen Sternecker, Bardo Koppmann, Hans Harrer, Gerhard Müller, 60 Jahre: Benno Thiede, Hans Liedl, 65 Jahre: Josef Sternecker. Seit 70 Jahren sind beim FC Georg Liedl, Edgar Koppmann, Reinhard Ruisz, seit 75 Jahren der ehemalige Ausnahmefußballer Hans Fischer. Termine: 11./12. April Georg-Koppmann-Gedächtnisturnier, 14. Mai Volkswandertag, 1. August Sommerfest.
„Das Ehrenamt ist keine Einbahnstraße“, sagte 2. Bürgermeister Julian Kraus mit einem Dank an alle, die Verantwortung tragen. „Halts weiter zamm!“ ermutigte Kraus und bat, alles zu tun, damit es mit eigenen Spielern weitergehen könne.