JHV der Rio Neros (Bild: Trottmann Ludwig)

Rio Nero´s starten mit Vollgas ins Jubiläumsjahr

Am 1. März trafen sich auf Einladung des Club Capitano Michael Thumfart 50 Vespisti zur Jahreshauptversammlung des Vespa Clubs Rio Nero Schwarzenbach im Gasthaus Heining in Pressath. Capitano Thumfart berichtet über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Insgesamt unternahm der Vespa Club 21 gemeinsame Ausfahrten und war bei 17 nationalen und internationalen Vespa-Treffen präsent. Die „Schwarzenbacher Vespen” besuchten Treffen in Südtirol, Österreich und bei den Nachbarn in Tschechien. Auch bei den Motorradgottesdiensten u.a. in Hütten und beim Kloster Felix waren die Vespisti zugegen. Thumfart bedankte sich für das tolle und stets kameradschaftliche Miteinander und kündigte die Vereinsfeierlichkeiten zum 10-jährigen Vereinsjubiläum an, die sich ausnahmsweise über zwei Tage erstrecken. Am 18. Juli 2026 findet am Dorfplatz in Schwarzenbach die Geburtstagsparty mit der Band Soul Station No. 10 statt. Am nächsten Tag ab 11 Uhr folgt das 7. Vespatreffen mit Fahrzeugsegnung. Alle - ob Vespafahrer oder nicht - sind hierzu herzlich eingeladen. Die Schatzmeisterin und „Gute Seele” des Vereins - Michaela Theobald - stellte anschließend den Kassenbericht vor und konnte dabei von soliden Vereinsfinanzen berichten. Nach den Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft durch die beiden Kassenprüfer Ludwig Trottmann und Karl Reichel standen Neuwahlen an. Unter der professionellen Leitung des Wahlvorstands Rainer Fenk und Sigi Walberer konnten die Wahlen rasch durchgeführt werden. Als ersten Vorsitzenden und Club Capitano wurde abermals Thumfart bestätigt. Das Amt des zweiten Vorsitzenden und die Aufgabe des Kassenwarts übernimmt in Personalunion Michaela Theobald. Neu im Amt Schriftführerin Doris Ortwig. Als Beisitzer wurden Andrea Trinkner, Marc Steinsdörfer und Norbert Dirscherl gewählt. Zum Kassenprüfer wurden Ludwig Trottmann und Karl Reichel bestellt. Der Schwarzenbacher Bürgermeister Hallmann gratulierte der gewählten Vorstandschaft und würdigte in seinem Grußwort die Aktivitäten und den Zusammenhalt des Vereins. Der Vespa Club Rio Nero ist unterdessen überregional bekannt und insoweit ein positiver Botschafter der Gemeinde Schwarzenbach. Hallmann gratulierte dem Verein zum 10-jährigen Jubiläum und wies darauf hin, dass die Jubiläumsfeierlichkeiten selbstverständlich wieder am Schwarzenbacher Dorfplatz stattfinden können.
Die Sieger der Maskenprämierung „ Rocker und Punker „ (Bild: Uwe Salfer)

Buntes Treiben am Sportgelände - Der Förderverein des SC Schwarzenbach hatte zum Faschingsball geladen. Unter dem Motto „ Rocker und Punker „

Der Fußball ist in der Winterpause – Doch nun riss der Förderverein des SC Schwarzenbach das Sportheim aus dem Winterschlaf. Anlass war der Faschingsball. Als Show Act gewann der Förderverein den PFV Pressather Faschingsverein. Prinzenpaar, Männerballett und Showtanzensemble reisten mit an. Wie es sich für echte Faschingsnarren gehört, machten diese während und zwischen den Tänzen ordentlich Stimmung. Bei den Showtänzen zeigte das Ensemble mehrere Akte mit tollen Sprüngen und Hebefiguren. Energisch forderte das Publikum eine Zugabe – Der PFV waren vorbereitet und lieferten. Wie es sich für Fasching gehört, waren die Gäste bunt maskiert. Viele Rocker und Punker, gemischt mit anderen schönen Kostümen, tanzten auf der Tanzfläche ausgiebig. Vorsitzender Franz Salfer, der selber als Rocker unterwegs war, beobachte in „Türsteher Manier” das Geschehen. Bei der Maskenprämierung hatte die Jury, Anja Kirschsieper, Sabine Thumfart und Ihr Mann Markus, die Qual der Wahl, –Die ersten drei Plätze für die besten Kostüme waren allesamt Rocker und Punker. Sie erhielten Sekt -/ und Piccolo Flaschen sowie Klopfer für alle Teilnehmer. Für die passende musikalische Begleitung sorgte der Mundharmonika Franz. Zu vielen Partyhits tanzten nicht nur der PFV Pressath, sondern auch die Schwarzenbacher und Gäste von nah und fern. So ging es bis spät in die Nacht. Mitorganisator Andreas Lindner versichert: „Es war ein schöner Ball. Uns freut vor allem, dass alles friedlich blieb wie schon die Jahre davor.”


Weitere Artikel

north