Die Gewinner der Gaumeisterschaft 2026 im Schützengau Amberg im Kinder- und Jugendbereich sowie des Gaucups mit den Jugendleiterinnen Stefanie Zach (r.) und Stefanie Kryschak (l.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Amberger Gauschützenjugend erlebte tollen Tag

Die Siegerehrungen des Gaujugendcups 2026 im Schützengau Amberg sowie der Gaumeisterschaft fanden im Rahmen eines Erlebnistages in Hirschau bei der SG Diana am Sportpark statt. Dazu eingeladen hatten die Gaujugendleitung mit Stefanie Zach und Stefanie Kryschak. In der Früh hieß es für die rund 40 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen mit ihren Jugendleitungen: Auf zum Kraxeln im Kletterwald nähe des Monte Kaolinos. Am frühen Abend ging es dann zurück in den Sportpark. Zur Siegerehrung verteilten Stefanie Kryschak und Stefanie Zach etliche Urkunden mit schön gestalteten Siegermedaillen für die vorderen Plätze. Bei der diesjährigen Gaumeisterschaft 2026, die an verschiedenen Standorten zwischen ausgetragen wurde, setzte sich in bei den Schülern (männlich) Johannes Liegl (SG Paulsdorf) mit 169,8 Ringen durch, Sophie Meiler (Paulsdorf) gewann die Schülerwertung weiblich mit 189,3 Ringen. Die Mädchen der SG Vilstal Rieden 2 siegten in der Schülerteamwertung. Im Bereich „Jugend A männlich“ gewann Samuel Asabidi (Freischütz Karmensödlen, 238,8) als beste Schützin Jugend A stand Leonie Lemnitzer (Karmensölden, 394,6) fest. Es folgen Junioren I (Sebastian Sättler,Karmensölden,381,6) und Alexia Frescher (Karmensölden,380,1), Junioren II Niklas Bechthold (Karmensölden,383,8) und Antonia Heimler(Schmidmühlen,381,1). Beim Gaucup wurde das Durchschnittsergebnis aller Durchgänge gewertet. Hier kam es zu folgenden Erstplatzierungen: Luftgewehr: Junioren II (m), Lukas Weigert (Ebermannsdorf, 364 Ringe), Jugend (m) Nils Schlauch (Neumühle, 343), Jugend (w) Julia Birner (Ebermannsdorf, 359), Schüler (m) Jamie Thompson (SG 1890 Amberg, 108), Schüler (w) Sophie Meiler (Paulsdorf, 178), Luftpistole Jugend Dominik Wehling (SG Amberg, 274). Bei den Lichtschützen hießen die Gewinner ihrer Klassen: Lukas Peter (Ebermannsdorf), Emilian Bauer (Paulsdorf), Cornelius Bauer (Paulsdorf), Luna Günther (SG Amberg), Lukas Götz und Lukas Mandl (Ebermannsdorf).
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47. Sandpokalturnier der Volleyballer am Monte Kaolino

Beim VC/TuS Hirschau steht das traditionelle Sandpokalturnier am Fuße des Monte Kaolino an. Am Wochenende 20./21. Juni ist der Monte wieder Treffpunkt der Volleyballer aus Nah und Fern. Auch bei der 47. Austragung war der Andrang groß und das Feld innerhalb kürzester Zeit voll mit 48 Vierer- und 12 Sechsermannschaften, die auf 9 Spielfeldern um den Sieg streiten werden. Über zwei Tage werden mitreißende und spannende Spiele zu sehen sein – mit dem speziellen Flair im Sand des Monte. Die Schirmherrschaft hat wieder Landrat Richard Reisinger übernommen und unterstützt wird das Turnier wie immer vom VCH-Hauptsponsor, der Conrad-Sportförderung. Das Turnier beginnt am Samstag um 09.30 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch die Ehrengäste. Danach wird es spannend sein, mitzuerleben, wie die Jagd auf die Pokalverteidiger „Die Axt im Sand“ bei den Viererteams und „Die 6 Blocklosen“ bei den Sechsermannschaften verläuft. Die Gruppenspiele beginnen um 10 Uhr und am Samstag wird bis 19.30 Uhr um Sieg und Punkte gekämpft werden. Wie immer geht eine Partie über 2 x 10 Minuten. Die Konkurrenz ist stark und verspricht spannende und hochklassigen Sport. - . Am Sonntag beginnen die Partien um 09.30 Uhr, die Finals werden gegen 15.00 Uhr angepfiffen- Für alle Fans, die Volleyball im Sand mit vielen spektakulären Aktionen sehen wollen, ergeht herzliche Einladung zu diesem Turnier. Der VC/TuS Hirschau lädt dazu nicht nur die Mannschaften, sondern auch die Bevölkerung herzlich ein. Die Vorfreude ist sowohl bei den Hirschauern als auch den gemeldeten Mannschaften riesig, wie die Reaktionen bei der Anmeldung gezeigt haben.
Natalie Sporrer und Klaus Rückert begeisterten das Publikum beim Muttertagskonzert des Festspielvereins mit ihren Liedern aus bekannten Musicals. (Bild: Mandy Römer)

Volles Haus beim Muttertagskonzert des Festspielvereins

„Musicalzauber” – Unter diesem Motto stand das ausverkaufte Muttertagskonzert des Festspielvereins. Es wurde zu einem vollen Erfolg. Elivira Klemen hatte als Sprecherin der Spieler des Vereins das Sängerduo Natalie Sporrer und Klaus Rückert willkommen geheißen. Natalie Sporrer bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch echtes Musicalflair mit. Am Musicaltheater in Nürnberg wirkte sie unter anderem in den Produktionen „Cinderella” und „Der Zauberer von Oz” mit und überzeugte dort mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz. Für Klaus Rückert, der bereits in seiner Jugend in einer Band spielte, war das der Startpunkt einer langen und prägenden musikalischen Laufbahn. Was zunächst als Leidenschaft unter Gleichgesinnten begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem festen Bestandteil seines Lebens. Von „Du allein” aus „Starlight Express” über „All I ask of you” aus „Phantom der Oper” über „Du bist meine Welt” aus dem Album „Rudolph” bis zu „Ich gehör nur dir” aus „Elisabeth” brachte das Duo das Publikum zum Träumen. Auf der hervorragenden aufgebauten Kleinkunstbühne des Festspielvereins mit der auf jeden der 20 Titel abgestimmten Beleuchtung ließ das eingespielte Duo, das nicht nur musikalisch harmoniert, die Freude an der Musik spüren. Ihre Auftritte waren geprägt von Erfahrung, Emotion und einer Begeisterung, die sich unmittelbar auf das Publikum übertrug. Nach zwei Zugaben aus ihrem neuen Programm Gab es für die beiden zum Abschied donnernden Applaus. Zu sehen sie mit ihrem neuen Programm am 14. November 2026 im katholischen Pfarrsaal in Vilseck.


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