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Einladung zum Bürgerschiessen mit Luftgewehr und Blasrohr

Die Schützengesellschaft „Edelweiß“ hat die Durchführung des Bürgerschießens mit Luftdruckwaffen und erstmals mit Blasrohrschießen der Stadt Hirschau übernommen. Über eine rege Beteiligung dieser Tradition wird sich gefreut. Angesprochen sind alle Bürger der Stadt, sowie der eingemeindeten Ortschaften und alle Mitglieder von Vereinen, Vereinigungen, Stammtischen, Familien, Betrieben oder ähnlichen. Die Meisterschaft wird in der Zeit vom 16. bis 26. September im Schützenheim, Zugang über den Hintereingang am Biergarten, Hirschau durchgeführt. Waffen, Munition, Blasrohre, Pfeile und Ausrüstung (Hobbybereich) wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle Hobbyschützen dürfen mit dem Luftgewehr stehend und aufgelegt schiessen.Waffenarten: Lichtgewehr für Teilnehmer ab 6 Jahre und Luftdruckgewehr für Erwachsene. Blasrohr ab 6 Jahre und Erwachsene. Wertung: Geschossen wird bei den Hobbyschützen 20 Schuss. Eine Mannschaft besteht aus 3 Schützen/innen oder Einzelwertung. Schießzeiten: Sport: 17., 18. u. 19. 9. Hobby: 24., 25. u. 26. 9., Blasrohr: 16. und 23. 9. jeweils von 19-21 Uhr. Anmeldung kann vor Ort zu den Schießzeiten erfolgen oder bei der Schießleitung: Reinhard Daller, Dr.-Flügel-Str. 18 a, Hirschau, Tel. 09622/4577, E-Mail Renate-Reinhard.Daller@t-online.de Preise: Die Hobbymannschaften aufgeteilt nach Schießklassen erhalten in Einzel- und Mannschaftswertung Sachpreise. Für die Meistbeteiligung gibt es 15 l Bier zu gewinnen. Mit dem Lichtgewehr beziehungsweise dem Luftdruckgewehr wird auch ein Jubiläumspreis ausgeschossen. Hier gibt es 15 l Bier/alkoholfrei mit 15 Paar Bratwürsten zu gewinnen. Die Siegerehrung findet Samstag, 10. Oktober um 15 Uhr im Schützenheim der SG Edelweiß statt. Ausschreibung und Anmeldeschein auch im Internet www.edelweiss-hirschau.de
Das gemeinsame Foto vor der Gnadenkapelle war der Abschluß der Wallfahrt nach Altötting, bevor man wieder die Heimreise antrat. Ganz links der neue Pfarrvikar Xavier Karamel Joseph CMI und daneben Pf. Johann Hofmann. (Bild: Fritz Dietl)

Pfarreiengemeinschaft unternimmt Wallfahrt nach Altötting.

Alle zwei Jahre unternimmt die Pfarreiengemeinschaft Hirschau/Ehenfeld eine Wallfahrt zu unserer lieben Frau von Altötting. Am Festtag Mariä Geburt machten sich 48 Männer und Frauen auch in diesem Jahr wieder auf den Weg. Zu den Teilnehmern aus der Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Hirschau und Sankt Michael, Ehenfeld gehörten Auch Pfarrer Johann Hofmann und der neue Pfarrvikar Xavier Karamel Joseph CMI. Während der Hinfahrt mit einem Fahrzeug des Busunternehmens Bäumler, stimmte Pf. Hofmann die Pilger mit Rosenkranzgebeten, passenden Stellen aus Texten des Neuen Testaments und Gedanken dazu, auf den Besuch des bekannten bayerischen Wallfahrtsortes ein. Nach der Ankunft wurde im Kongregationssaal die Heilige Messe gefeiert, die Pf. Hofmann zusammen mit dem neuen Pfarrvikar zelebrierte. Die Zeit danach stand zur freien Verfügung. Man konnte sich in einem der Lokale stärken und hatte genügend Zeit, die Gnadenkapelle, mit der Schwarzen Madonna zu besuchen. Auch die Basilika St. Anna, die St. Konrad-Kirche und andere religiösen Stätten und Gebäude um den Kapellenplatz luden zum beten und verweilen ein. Um 16 Uhr trafen sich alle Teilnehmer wieder zum Abschlussfoto vor der Gnadenkapelle. Altötting ist seit fast 1200 Jahren ein Wallfahrtsort. Besonders seit dem Jahr 1489, als dort das erste Wunder geschehen sein soll, wurde die Wallfahrt zu dem Gnadenort immer beliebter. Auch in unserer Zeit besuchen ihn mehr als eine Million Gläubige jedes Jahr.


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Hirschauer Teilnehmer beim Zeltlager in Grafenwöhr (Bild: Christian Summer)

Hirschauer Trachtlerjugend im Zeltlager Grafenwöhr

Auch in diesen Sommerferien machte sich die Trachtlerjugend des Heimat- und Trachtenvereins Hirschau wieder auf den Weg zum traditionellen Zeltlager des Gauverbandes Oberpfalz ins Waldbad Grafenwöhr. Gemeinsam mit zahlreichen Kindern und Betreuern der anderen Gauvereine erlebten die Teilnehmer eine abwechslungsreiche Woche voller Spiel, Spaß, Gemeinschaft und Trachtlerleben. Passend zum Motto „Harry Potter” verwandelte sich das Zeltlager in die Zauberwelt von Hogwarts. Gleich zu Beginn teilte der „Sprechende Hut” alle Teilnehmer einem der vier Hogwarts-Häuser zu. In Wettbewerben traten die Häuser gegeneinander an und sammelten Punkte für die Hauswertung. Mit viel Eifer bastelten die Kinder Zauberstäbe, Hauswappen und Buttons für die Hausbewohner. Auch der Essensbereich wurde zur „Großen Halle von Hogwarts”. Für Abwechslung sorgten die Lager-Olympiade, das Nachtschwimmen und das Schwarzbeeren-Zupfenim nahegelegenen Wald. Viele Kinder nutzten zudem auch die Gelegenheit, Schwimmabzeichen abzulegen. Ein wichtiger Bestandteil des Zeltlagers waren die Trachtentänze. Während der Woche wurde fleißig geprobt, um die Tänze beim gemeinsamen Abschluss mit Freude und Können zu präsentieren. So zeigte sich einmal mehr, dass Tradition und Brauchtum auch bei der Jugend mit Begeisterung gelebt werden. Am Samstagvormittag fand ein gemeinsamer Lagergottesdienst statt. Im Anschluss gab es einen Weißwurstfrühschoppen, bei dem Eltern, Angehörige, Vereinsmitglieder und Gäste die eingeübten Tänze bewundern konnten. Auch Beiträge rund um das Motto „Harry Potter” durften nicht fehlen. Das Zeltlager war wieder eine gelungene Mischung aus Spiel, Sport, Kreativität, Brauchtum und Gemeinschaft. Für die Hirschauer Jugendlichen und Betreuer waren es erlebnisreiche Tage mit schönen Erinnerungen und neuen Freundschaften. Ein herzlicher Dank gilt allen Verantwortlichen und Betreuern, die mit viel Einsatz zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben.
Die Siegerin Emma Voigt in Aktion (Bild: Franz Dorfner/ Sepp Falk)

Freie Wähler Hirschau: Hoch hinaus beim Bierkastenklettern

Bei herrlichem Spätsommerwetter veranstalteten die Freien Wähler Hirschau auch in diesem Jahr ihr beliebtes Ferienprogramm. Auf die Kinder wartete diesmal eine besondere Herausforderung: Bierkastenklettern. Zahlreiche Mädchen und Jungen stellten sich der Aufgabe und traten im Wettklettern gegeneinander an. Die notwendige Sicherungsausrüstung stellte Fabian Hüttner zur Verfügung, der zugleich für die fachgerechte Absicherung der jungen Kletterer sorgte. Auch der für die Veranstaltung benötigte Autokran wurde dankenswerterweise von der Firma Falk-Bau zur Verfügung gestellt. Unter den aufmerksamen Augen zahlreicher Eltern ging es für die Kinder hoch hinaus. Nacheinander versuchten sie, möglichst viele Bierkästen sicher übereinanderzustapeln und den immer höher werdenden Turm zu erklimmen. Dabei waren nicht nur Geschick und Mut gefragt, sondern vor allem ein gutes Gleichgewicht. Den mit Abstand höchsten Turm des Tages errichtete Emma Voigt. Sie schaffte es, unglaubliche 30 Bierkästen unter sich aufzubauen und damit einen neuen Tagesrekord aufzustellen. Zum Abschluss setzte sie dem Ganzen noch die Krone auf und stellte sich sogar selbst auf den beeindruckenden Turm. Für diese herausragende Leistung wurde Emma mit einem besonderen Preis belohnt: einem Sechsertragerl voller Limonaden. So endete ein abwechslungsreicher und spannender Ferientag, der bei den Kindern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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