von links: Pfarrer Benny Joseph, Mesnerin Hildegard Nübler, Erik Pfab, Regina Sachsenhauser, Ministrantenbetreuerin Stephanie Lederer, PGR-Sprecherin Annette Nübler (Bild: Stephanie Lederer)

Advents-Gottesdienst am 4. Adventssonntag: Musik, Licht und Dank

Am 4. Adventssonntag fand die Sonntagsmesse ausnahmsweise am Abend statt, da im Anschluss die traditionelle Dorfweihnacht der Landjugend auf dem Dorfplatz gefeiert wurde. Die Messe wurde von Rita Butz und den Stauber-Moidln auf außergewöhnlich schöne Weise musikalisch umrahmt. Mit ihren klaren Stimmen und den besinnlichen Liedtexten, die von den Klängen von Zither, Harfe und Hackbrett begleitet wurden, gelang es den Musikerinnen, die Anwesenden in eine friedvolle und meditative Stimmung zu versetzen. Die Musik entführte die Gläubigen in die besinnlichen letzten Tage des Advents und stimmte sie wunderbar auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Zu Beginn des Gottesdienstes zog Pfarrer Benny zusammen mit den Messdienern in die gut besuchte Kirche ein und brachte feierlich das Friedenslicht aus Bethlehem mit. Dieses Licht wurde in der Messe besonders empfangen und stellte ein symbolisches Zeichen des Friedens und der Hoffnung in dieser Advents- und Weihnachtszeit dar. Ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes war die Verabschiedung von zwei langjährigen Ministranten. Erik Pfab, der sechs Jahre lang am Altar gedient hatte, und Regina Sachsenhauser, die drei Jahre im Ministrantendienst stand, wurden feierlich verabschiedet. Ministrantenbetreuerin Stephanie Lederer sprach ein Dankeschön an die beiden und überreichte ihnen eine Urkunde als Anerkennung für ihren treuen Dienst. Im Namen der Pfarrei übergab PGR-Sprecherin Annette Nübler den beiden ein kleines Präsent. Zum Abschluss des Gottesdienstes segnete Pfarrer Benny die scheidenden Ministranten und dankte ihnen für ihren wertvollen Dienst. Die Gemeinde verabschiedete sich mit einem Gefühl der Dankbarkeit und Vorfreude auf die kommenden Weihnachtstage, die im Lichterglanz der Dorfweihnacht ihren Höhepunkt fanden.
Die Gäste beim Erraten der Kinderfotos. (Bild: Stephanie Lederer)

Pfarrgemeinderat Großschönbrunn lud zur Ü60-Weihnachtsparty ein

Am 3. Adventssonntag veranstaltete der Pfarrgemeinderat Großschönbrunn die erste Ü60-Weihnachtsparty für Senioren ab 60 Jahren. Der neue Name sollte jüngere Senioren ansprechen und für eine fröhliche, moderne Atmosphäre sorgen – und das war ein voller Erfolg! Nach der Begrüßung durch PGR-SprecherinAnnette Nübler, richteten Bürgermeister Uwe König und Pfarrer Benny Joseph ihre Grußworte an die Anwesenden. Für eine festliche Stimmung sorgte die Jugendbläsergruppe, die mit einer Mischung aus traditionellen Weihnachtsliedern und modernen englischen Instrumentalstücken den Nachmittag musikalisch umrahmte. Ein weiteres Highlight war der Auftritt der Kinder der Freihunger Theatergrupp´m, die ihr Krippenspiel präsentierten und damit die Gäste in Weihnachtsstimmung versetzten. Hilde Nübler trug im Anschluss eine schöne Weihnachtsgeschichte in Reimform vor. Das größte Rätsel war jedoch das eigens für die Veranstaltung erstellte Quizheft. In diesem Heft waren 20 Kinderfotos von bekannten Personen aus der kirchlichen und politischen Gemeinde abgedruckt. Es galt zu erraten, wer sich hinter jedem Bild verbarg. Die Gäste rätselten eifrig und berieten sich in kleinen Gruppen. Während manche Gesichter schnell erkannt wurden, sorgten andere Bilder für lange Denkpausen und viel Spekulation. Die Auflösung des Rätsels war ein großer Spaß und ein Gesprächsanlass für viele. Der Nachmittag klang bei gemütlichem Beisammensein mit Kaffee, Punsch, Plätzchen und belegten Brötchen aus. Die angenehme Atmosphäre und die Freude der Gäste machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Höhepunkt im weihnachtlichen Kalender der Pfarreiengemeinschaft, die allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Die Ministrantengruppe Großschönbrunn mit ihren drei gepackten Päckchen. (Bild: Stephanie Lederer)

Großschönbrunner Ministrantengruppe zeigt Herz: Drei „Geschenk mit Herz”-Päckchen übergeben

Seit mehreren Jahren nimmt die Ministrantengruppe Großschönbrunn an der Aktion „Geschenk mit Herz” der Hilfsorganisation humedica e. V. teil. Mit ihrem Engagement möchten die jungen Messdienerinnen und Messdiener zeigen, dass sie ein Herz für andere Menschen haben und Nächstenliebe im Alltag leben. In diesem Jahr fiel die Beteiligung besonders großzügig aus: Dank ihrer zahlreichen Spenden konnten die Ministranten gleich drei Weihnachtspäckchen packen. Diese wurden vor wenigen Tagen an Dagmar Schwirzer übergeben, die seit vielen Jahren mit Ehemann Heinrich eine Sammelstelle im Architekturbüro Schwirzer in Freihung betreibt. Von dort aus gehen die liebevoll zusammengestellten Pakete weiter an humedica, die sie im Rahmen der Aktion an Kinder in Not verteilen. Unterstützt wird die Initiative dabei auch von Sternstunden e. V., die die Logistikkosten übernehmen. Die Aktion „Geschenk mit Herz” bringt jedes Jahr Freude zu Kindern, die in schwierigen Lebensumständen aufwachsen. In diesem Jahr werden beispielweise Kinder in Ländern wie Albanien, Rumänien, Kosovo, der Ukraine, der Republik Moldau sowie auch in sozialen Einrichtungen in Bayern beschenkt. Die Pakete enthalten eine Mischung aus Schulmaterial, warmer Kleidung, Hygieneartikeln, Süßigkeiten sowie kleinen Spielsachen – Dinge, die im Alltag oft fehlen, aber große Freude bereiten. „Es ist schön zu sehen, wie engagiert sich unsere Ministranten für andere einsetzen”, heißt es aus der Pfarrei. Die Gruppe wolle mit ihrer Teilnahme auch ein Zeichen setzen: Hilfe und Mitgefühl beginnen im Kleinen – und jedes Geschenk wirkt.
Ministranten beim Rollenspiel (von links): Sophie Lederer, Sebastian Lederer, Emma Weiß, Christoph Lederer, Helena Lederer, Laurenz Sachsenhauser, Marie Lederer, Korbinian Schwirzer, Thomas Seidl (Bild: Kathrin Müller-Seidl)

St. Martinsfeier in Großschönbrunn – Ein Fest der Gemeinschaft und des Teilens

Am Sonntag vor dem 11. November fand in Großschönbrunn wieder das traditionelle St. Martinsfest statt. Die Dorfgemeinschaft versammelte sich, um die Legende des heiligen Martin lebendig werden zu lassen. In einer feierlichen Andacht wurde an den heiligen Martin erinnert, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte – ein Symbol für Nächstenliebe und Teilen. Besonders aufregend war das von den Ministranten einstudierte moderne Martinsspiel. Unter der Leitung von Betreuerin Stephanie Lederer brachten sie das Stück lebendig auf die Bühne, in dem es um Licht und Wärme in dunklen Zeiten ging – passend zur Erzählung des heiligen Martins. Nach der Andacht trat St. Martin höchstpersönlich auf: Annemarie Siegler, die den heiligen Martin verkörperte, ritt gemeinsam mit ihrem Pferd vor die versammelten Gottesdienstbesucher. Im Schein der Laternen und begleitet von den Kinderstimmen, die bekannte Martinslieder anstimmten, führte St. Martin die kleine Prozession durch das Dorf. Der Laternenumzug wurde von der örtlichen Feuerwehr abgesichert und führte die Teilnehmer sicher bis zum Pfarrstadl. Dort warteten bereits die Mitglieder des Pfarrgemeinderats mit fleißigen Helferinnen und Helfern, die die Besucher mit Punsch, Wienersemmeln und Lebkuchen bewirteten. Besonders erfreut waren die Kinder über das traditionelle Martinsgebäck, das dieses Jahr wieder von der Bäckerei Heuberger großzügig gespendet wurde. Das Fest bot nicht nur eine besinnliche Andacht und einen stimmungsvollen Umzug, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit für die Dorfgemeinschaft, zusammenzukommen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erleben. Die Kinder, die bei der Andacht und dem Umzug aktiv dabei waren, erinnerten sich mit Freude daran, was es bedeutet, zu teilen – wie St. Martin, der seinen Mantel mit einem Bedürftigen teilte.


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Bischof Vorderholzer mit Kozelebranten und Ministranten vorm Blumenteppich (Bild: Dominik Sachsenhauser)

300 Jahre Bruderschaft vom guten Tod – Großschönbrunn feiert mit Bischof

Mit einem festlichen Gottesdienst und einem stimmungsvollen Rahmenprogramm hat die Pfarrei Großschönbrunn am 29. Mai 2025 das 300-jährige Bestehen der Bruderschaft vom guten Tod gefeiert. Höhepunkt war der Besuch von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der die Festmesse gemeinsam mit Pfarrer Josef Benny und Ruhestandsgeistlichem Johann Amann zelebrierte. Kommunionkinder, Ministranten und sieben Dorfkinder bildeten ein Spalier für den Bischof auf dem Weg zur Sakristei. Die Kinder begrüßten ihn mit einem Lied und einem Gedicht. Vor dem Kircheneingang hatten Frauen aus dem Pfarrgemeinderat und dem Dorf einen kunstvollen Blumenteppich mit dem Motiv der Bruderschaftsfahne gestaltet. Der feierliche Einzug in die Kirche erfolgte in einem langen Kirchenzug mit Vertretern des Pfarrgemeinderats, der Kirchenverwaltung, des Gemeinderats mit Bürgermeister sowie örtlichen Vereinen und der Feuerwehr. Begleitet wurde der Zug von der Blasmusik aus Gebenbach, die auch den weiteren Tag musikalisch umrahmte. In seiner Predigt sprach der Bischof über die doppelte Bedeutung des Wortes „Himmel” und erklärte, dass die Himmelfahrt Jesu als Eintritt in die göttliche Wirklichkeit zu verstehen sei. Die Bruderschaft erinnere daran, Taufe und Firmung ernst zu nehmen und den Glauben im Alltag zu leben. Entscheidend sei, das Leben in Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung zu gestalten – denn nicht der Tod sei eine Schande, sondern ein Leben ohne Liebe. Nach dem Gottesdienst folgte eine Prozession mit dem Allerheiligsten durch das Dorf. Der Bischof trug die Monstranz persönlich und spendete anschließend den feierlichen Segen. Im Pfarrstodl trug sich der Bischof in das Goldene Buch der Gemeinde Freihung ein. Tanja Siegler aus Kleinschönbrunn hielt einen Vortrag zur Geschichte der Bruderschaft. Bei Frühschoppen, Mittagessen, Kaffee und Kuchen klang das Fest aus – gut besucht und voller Gemeinschaftsgeist.
Bischof Vorderholzer zusammen mit den Ministranten und den Konzelebranten  (Bild: Dominik Sachsenhauser )

300 Jahre „Bruderschaft vom guten Tod” - Feier mit Bischof Vorderholzer

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Ministranten und Mesnerin um das große Fastenkreuz versammelt. (Bild: Stephanie Lederer)

Ministranten wachen am Gründonnerstag mit dem Herrn

Besonders bewusst haben die Großschönbrunner Ministranten dieses Jahr die Kartage eingeleitet. Bevor sich die Messdiener am Karfreitag und Karsamstag jeweils um 6:00, 12:00 und 18:00 Uhr an festgelegten Plätzen im Dorf zum Ratschen treffen, verabredete man sich am Gründonnerstag zunächst in der Kirche, um den Abendmahlsgottesdienst mitzufeiern. Anschließend zogen die Minis gemeinsam zum Pfarrheim, in dem für eine Agapefeier die Tafel schon gedeckt war. Eine Agapefeier ist ein Gedächtnismahl, das am Gründonnerstag gefeiert wird. Nach einem gemeinsam gesprochenen Tischgebet durften sich die Messdiener an Gyros und Fladenbrot bedienen. Nachdem alle gespeist hatten, marschierte die Gruppe zurück zur Pfarrkirche zu einer „Wache mit dem Herrn”. Diese sollte daran erinnern, wie Jesus mit seinen Jüngern nach dem letzten Abendmahl hinaus in den Garten Gethsemane ging, um zu beten. Ministrantenbetreuerin Stephanie Lederer hatte dazu eine kurze Andacht vorbereitet. In einem Kreis, um das große Fastenkreuz am Altar versammelt, zündete sich jeder Ministrant eine kleine Kerze an. Im Schein der Lichter wurden dann passende Texte aus dem Bibel, die die Gründonnerstagsszene betrachten, vorgetragen. Beim Tauziehen sollte deutlich werden, dass es mal in die eine, mal in die andere Richtung geht. Also ob das Böse oder das Gute siegt. Wichtig sei, dass man sich von Jesus immer wieder auf seine Seite ziehen lässt, so wie Petrus damals. Am Ende durften alle nacheinander ihre Kerze mit den persönlichen Anliegen und Sorgen noch um das große Fastenkreuz stellen.
von links nach rechts: Dr. Julian Messer, Josef Prüll, Max Schaudig, Richard Iberl und Thomas Hüttner (Bild: Norbert Pfab)

Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Großschönbrunn

Die Jagdgenossenschaft Großschönbrunn hat am 14. März 2025 ihre Jahreshauptversammlung in der Bierwirtschaft Hüthäusl in Kleinschönbrunn abgehalten. 21 Jagdgenossen fanden sich ein, um über die Entwicklungen des vergangenen Jagdjahres zu diskutieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Der Vorsitzende, Richard Iberl, eröffnete die Versammlung mit einer herzlichen Begrüßung und einem Rückblick auf die Erfolge und Herausforderungen des vergangenen Jahres. Ein zentraler Punkt der Versammlung war die Planung der Zukunft. So wurden in zwei der drei Jagdbögen Anträge auf Aufnahme eines Mitpächters sowie die Verlängerung der jeweiligen Pachtverträge gestellt. In einer Abstimmung der Jagdgenossen wurde diesen Anträgen die Zustimmung erteilt. So gilt fortan: Im Jagdbogen Unterloh steigt zum bisherigen Jagdpächter, Daniel Schnittger, Dr. Julian Messer als Mitpächter mit in den Pachtvertrag ein. Dieser wird die Jagdpacht auch nach dem Ausscheiden von Herrn Daniel Schnittger im April 2026 hinaus fortführen. Im Jagdbogen Haar wird Max Schaudig als Mitpächter zu Josef Prüll mit in den Pachtvertrag einsteigen. Dieses Duo wird auch über April 2026 hinaus die Geschicke im Jagdrevier leiten. Die Jagdpächter referierten über ihre Abschussergebnisse und hatten ein offenes Ohr für Anliegen der Jagdgenossen. Der 2. Bürgermeister Klaus Siegert sicherte in seinem Grußwort auch weiterhin die Unterstützung sowie die Zuschüsse zum Wegebau der Marktgemeinde Freihung zu. Nach etwa 1,5 Stunden bedankte sich der 1. Jagdvorsteher Richard Iberl für die Teilnahme an der Versammlung und beendete diese daraufhin. Abgerundet wurde der Abend durch eine zünftige Brotzeit, die nebst Getränken von den Jagdpächtern spendiert wurden. Hierzu noch ein herzliches Vergelt’s Gott.
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