Anfang Januar 2026 fand die diesjährige Sternsingeraktion unter dem Motto „Sternsingen gegen Kinderarbeit - Schule statt Fabrik“ statt. Drei Gruppen engagierter Ministrantinnen und Ministranten aus der Pfarrei Großschönbrunn zogen an zwei Tagen durch die Ortschaften Groß- und Kleinschönbrunn, Seugast, Weickenricht und Ölhof, um Spenden zu sammeln und den Segen des neuen Jahres zu bringen.
Die Jugendlichen, die mit viel Begeisterung und Eifer unterwegs waren, schrieben an die Türen der Häuser das traditionelle „20*C+M+B+26”. Diese Zeichen stehen für den Segen „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus). Während sie den Segen überbrachten, erinnerten sie die Bewohner an das aktuelle Sternsinger-Motto, das auf die weltweite Problematik der Kinderarbeit aufmerksam macht. Dabei wurde das Ziel verfolgt, Schulen zu fördern und gegen Kinderarbeit in Fabriken einzutreten, um den betroffenen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Die Aktion wurde von einigen engagierten Eltern der Ministranten begleitet, die tatkräftig unterstützten und sicherstellten, dass die Sternsinger sicher und fröhlich durch die Ortschaften ziehen konnten. Ohne ihre Hilfe wäre die Durchführung der Aktion nicht in diesem Maße möglich gewesen.
Die Aktion Dreikönigssingen ist nicht nur eine Tradition, sondern auch ein starkes Zeichen der Solidarität und des Engagements für die Rechte der Kinder weltweit. Die Ministranten von Großschönbrunn blicken dankbar auf zwei ereignisreiche Tage zurück, die nicht nur die Herzen der Spender erwärmten, sondern auch Hoffnung für eine bessere Welt schenkten.
Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die diese Aktion unterstützt haben!